Gregor Joseph Werner (1693-1766), ein Titan an der Schwelle der Wiener Klassik, war Kapellmeister und unmittelbarer Vorgänger Joseph Haydns am Esterházyschen Fürstenhof. Er war vor allem ein überragender Meister der lateinischen Musica sacra, der Großteil seiner Instrumentalmusik ist allerdingsmehr
"Die künstlerische und ästhetische Umsetzung dieses Programms ist [...] über jeden Zweifel erhaben. Rovatkay findet immer die richtige Intonation, die die Musik, den Text und den Ausdruck des religiösen Gefühls am perfektesten zusammenbringt." (Pizzicato)
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Informationen
Gregor Joseph Werner (1693-1766), ein Titan an der Schwelle der Wiener Klassik, war Kapellmeister und unmittelbarer Vorgänger Joseph Haydns am Esterházyschen Fürstenhof. Er war vor allem ein überragender Meister der lateinischen Musica sacra, der Großteil seiner Instrumentalmusik ist allerdings verloren gegangen. Das schwer zugängliche, fast nur in Einzelstimmen überlieferte Œuvre Werners wurde von Lajos Rovatkay - auch Dirigent dieser Aufnahmen - in jahrzehntelanger Arbeit erforscht. Zusammen mit dem hochrangigen Solistenensemble und la festa musicale sind eindrucksvolle Interpretationen der Werke dieses zu Unrecht vernachlässigten Meisters entstanden.
Besprechungen
De Gelderlander | 17 januari 2026 | Maarten-Jan Dongelmans | 17. Januar 2026 | Quelle: https://www.geld... Laatste album van Werner-serie gaat er met een knaller uit
Het vijfde en laatste album gaat er met een knaller uit. [...] De solozangers [...] maken tevens deel uit van het dubbelkwartet en laten hun individuele geluid mooi versmelten met de stemmen van hun vier collega’s in het koor. Het ensemble la festa musicale, dat al diverse fraaie opnamen voor audite heeft verzorgd, tekent voor de kleurrijke begeleiding.Mehr lesen
Klassiek Centraal | 12.01.2026 | 12. Januar 2026 | Quelle: https://klassiek... la festa musicale vol5
La festa musicale sluit de vijfdelige documentatie van Gregor Joseph Werners compositorische oeuvre af met prachtige kerkmuziek. De bekroning van deMehr lesen
Early Music Review | February 11, 2025 | Brian Clark | 11. Februar 2025 | Quelle: https://earlymus...
For the fourth volume of this excellent series, director-cum-musicologist Lajor Rovatkay has chosen to focus on Gregor Joseph Werner’s relationshipMehr lesen
All eleven (!) singers of the Voktett Hannover (only one tenor and one bass sing on all the vocal tracks) are excellent; they blend beautifully and take the solos stylishly though I did long occasionally for some ornamentation when the dense counterpoint (for which both composers are rightly famed) allowed. Similarly, the string playing (33211 strings with chamber organ and lute) is stylish – nicely pointed bow strokes give the contrapuntal lines shape.
At a little under an hour, some might feel hard done by. However, with music of this quality (speaking as a self-confessed lover of fugal writing), I feel this is just about right. I also found myself hearing pieces of a musical jigsaw falling into place, hearing echoes of Legrenzi (reputedly Caldara’s Venetian teacher) and foretastes of Haydn (who followed Werner as Kapellmeister at Esterházy). It is remarkable that audite has thusfar produced four outstanding CDs of music by a relatively unknown composer and I for one hope there are more in the pipeline!
Fono Forum | Januar 2025 | Reinmar Emans | 1. Januar 2025 DIE KRITIKER-UMFRAGE 2024
Welche fünf CDs haben Sie im vergangenen Jahr am meisten beeindruckt? Das haben wir wie in jedem Jahr unsere Rezensenten gefragt, die das GeschehenMehr lesen
Werner: Masses and Motets; Harer, Bierwirth, Hunger, Flaig, Voktett Hannover, la festa musicale, Lajos Rovatkay; audite
“So frisch und temperamentvoll, so detailliert und enthusiastisch schaffen es nur die wenigsten, bislang ungehobene Musikschätze zum ersten Mal zum Klingen zu bringen.“ (Reinmar Emans)
Bayerischer Rundfunk | BR-Klassik "Kostprobe", 29.12.2024, 12:05 Uhr | Volker Sellmann | 29. Dezember 2024 | Quelle: https://www.br-k...
BROADCAST
Faszination Fuge
Und auch dieses Mal beeindruckt Gregor Joseph Werner mit Schwung, Grazie und melodischer Fantasie. [...] Lajos Rovatkay überzeugt mit sicherer Gestaltungskraft und Sinn für gut ausgewogene Dynamik. La festa musicale und das Voktett Hannover, beide kammermusikalisch besetzt, sind souveräne Mitstreiter.Mehr lesen
klassik.com | 25.12.2024 | Dr. Matthias Lange | 25. Dezember 2024 | Quelle: https://magazin.... Kompendium der Fuge
Charmant flankiert wird dieser vokale Anteil durch das behände, leichtfüßige Spiel des Ensembles la festa musicale [...] Lajos Rovatkay hat ein Händchen für spannungsvolle Temporelationen und ein stimmiges dynamisches Tableau, in dem allerdings die feinen Nuancen im Vordergrund stehen und luzide ausgespielt werden. Die Intonation ist ohne Trübungen, präzis auch im Abbild anspruchsvoll-spannungsreicher Harmonik [...] Technisch fügt sich das Geschehen in ein transparentes, aufgeräumtes, überzeugend balanciertes Klangbild, das kammermusikalische Klarheit mit feiner Räumlichkeit verbindet. Mehr lesen
Singende Kirche - Zeitschrift für katholische Kirchenmusik | 4/2024 | Monika Fahrnberger | 1. Dezember 2024
eine sehr kompakte und gut ausgehörte Einheit, die in dieser Form selten zu finden ist. Also Hörvergnügen pur! Mehr lesen
Fono Forum | November 2024 | Dr. Klemens Hippel | 1. November 2024
In der vierten Folge seiner Gregor-Joseph-Werner-Reihe richtet der Musikforscher und Dirigent Lajos Rovatkay sein Augenmerk auf dessen Verbindung zuMehr lesen
Die Nachrichten Österreich
| Montag, 28. Oktober 2024 | 28. Oktober 2024 | Quelle: https://die-nach...
Die Musik der Vergessenen: Voktett Hannover präsentiert Gregor Joseph Werner
Das Voktett Hannover und la festa musicale bringen mit Lajos Rovatkay die vergessenen Klänge von Gregor Joseph Werner und Antonio Caldara auf die Bühne – ein musikalisches Revival, das begeistert!
eine erfrischende Perspektive auf die Musik des 18. Jahrhunderts. [...] Diese CD ist nicht nur eine musikalische Darbietung, sondern auch ein bedeutendes dokumentarisches Zeugnis über die Entwicklung der Musik in dieser Zeit.Mehr lesen
RBB Kulturradio | Radio 3 "Album der Woche" | 28.10. - 03.11.2024 mit Verlosung | Rainer Baumgärtner | 28. Oktober 2024 | Quelle: https://www.radi... BROADCAST: ALBUM DER WOCHE
Wer an skurriler Programmmusik aus dem 18. Jahrhundert interessiert ist, dem dürfte der "Neue und sehr kurios-musikalische Instrumental-Kalender"Mehr lesen
Ansehen
Joseph Haydn, sein Nachfolger auf dieser Position, hat noch kurz vor seinem eigenen Tod "aus besonderer Achtung gegen diesen berühmten Meister" einen Zyklus instrumentaler Fugen aus Werners Nachlass veröffentlicht. Das illustriert die Wertschätzung, die der Komponist in seiner Zeit genoss. Lajos Rovatkay teilt diese und bedauert, dass das Wirken Haydns einen großen Schatten auf die Werke seines niederösterreichischen Landsmannes geworfen hat.
Langes Interesse
Lajos Rovatkay, der 1956 aus Ungarn emigrierte, hat sich als Vermittler der Historischen Aufführungspraxis und als Ensembleleiter einen großen Namen gemacht. Viele erfolgreiche Musikerinnen und Musiker sind aus seiner Hochschulklasse hervorgegangen. Sein Forschungsinteresse gilt seit langem der Wiener Musik des 18. Jahrhunderts und dem Einfluss, den venezianische Komponisten auf diese ausgeübt haben. Dabei geriet auch das Schaffen Gregor Joseph Werners in seinen Fokus.
Impulsgeber
Rovatkay nennt Werner einen Impulsgeber für Haydn und andere Nachfolger und bewundert ihn als Kontrapunktiker, der großartige Fugen schrieb. Zugleich ist er aber auch von seinem fortschrittlichen harmonischen Denken begeistert. "Er ist ein sehr eigenwilliger, origineller Kopf gewesen", urteilt Werner-Fan Rovatkay. Aber auch der Esterházy-Kapellmeister setzte Traditionslinien fort. Und ein besonders wichtiger Einfluss scheint von Antonio Caldara ausgegangen zu sein.
Hommage
Caldara, Vizekapellmeister am Wiener Kaiserhof, war ein Vierteljahrhundert älter als Werner. Wie Rovatkay erforschte, hat der jungen Musiker mit größer Wahrscheinlichkeit bei dem Venezianer gelernt. Ein beredtes Zeugnis dafür liefert das zentrale Werk auf dem neuen Album, Werners Requiem in g-Moll. Jeder zweite Satz darin basiert auf Kompositionen Caldaras, die Werner mit neuem Text versah – eine bewegende Würdigung des Älteren, denn Werner hat seine eigene Expertise als Fugenkomponist hintangestellt und alle Fugen in der Totenmesse von Caldara übernommen.
Vielfalt
Die Stücke, derer sich Werner bedient hat, hat Lajos Rovatkay ebenfalls aufgenommen. Es handelt sich dabei um moralisierende Madrigale im "stile antico" – der Klang dieser Kompositionen erinnert eher an die Musik der Renaissance denn an die der Wiener Klassik. Ihr archaischer Sound verleiht dem Album eine besondere, abwechslungsreiche Vielfalt und lässt das Hören des Ganzen zu einem reizvollen Erlebnis werden.
Herzensangelegenheit
Für den 91 Jahre alten Rovatkay könnte der Werner-CD-Zyklus das letzte große Projekt sein. Es liegt ihm viel an dessen Entstehen, so dass er sogar dauernd und "reflexartig" finanzielle Löcher stopft, die bei den Produktionen auftauchen. Sein großes Engagement wird ihm von den Musikerinnen und Musikern der beiden beteiligten Ensembles mit eigener Begeisterung entlohnt – die jungen Leute wunderten sich über seine jugendliche Energie, stellt er fest. Und er erwähnt das Lob, das er erhielt, weil er sich den Tücken einer Krankheitswelle im Voktett bei der Aufnahme des Albums "mit guter Laune dagegengestemmt" habe.
Rarität
Das Voktett Hannover und das Instrumentalensemble la festa musicale meistern ihre Aufgaben souverän. Sie präsentieren ein Programm, das selten in Konzerten und auf Einspielungen zu hören ist. Und welches ganz andere Qualitäten aufweist als viele Produktionen, gerade in seinem eher dunklen Gesamtklang. Für Lajos Rovatkay ist gerade der aber ein Gütesiegel, wenn er sagt: "Wir haben hier ganz andere Energien als in hellen tänzerischen Stücken. Ich habe in meinem Unterricht auch immer darauf hingewiesen, dass man das Dunkle entdecken und liebevoll behandeln soll und nicht immer einfach das Lustige sucht.“
Zeitzeichen | 4/2024 | Reinhard Mawick | 1. April 2024 | Quelle: https://zeitzeic...
Preisgekrönt
Sensationelle Wiederentdeckung
Kennen Sie Gregor Joseph Werner? Nie gehört? Macht nichts. Das ging mir auch so, bis vor ein paar Jahren war dieser Werner ein Phantom. Dann aberMehr lesen
Lajos Rovatkay? Der ist nun alles andere als ein Phantom, selbst wenn sein Name über die Grenzen Hannovers hinaus meist nur Kennerinnen und Eingeweihten bekannt ist. Der Cembalist, Ensembleleiter und Musikpädagoge, ein gebürtiger Ungar, floh 1956 vor den Kommunisten nach Deutschland und spielte dann eine profunde Rolle bei der Implantierung der Alten Musik hierzulande: Seit 1962 unterrichtete er Orgel und Cembalo an der Musikhochschule Hannover und von 1975 bis zu seiner Pensionierung 1998 leitete er das dortige Studio für Alte Musik. So prägte Rovatkay Generationen von Musiker:innen auf dem Gebiet der historischen Aufführungspraxis. Gleichzeitig ist er selbst ein Forscher und Entdecker par excellence. Nur ein Beispiel: 1989 führte er anlässlich des 300-jährigen Opernjubiläums in Hannover die Oper „Enrico Leone“ des italienischen Barockkünstlers Agostino Steffani (1654–1728) auf, der einige Jahre in Hannover gewirkt hatte und dessen opulentes Werk Rovatkay in Archiven gefunden hatte.
Nun ist der Schatzsucher auf einen neuen Künstler gestoßen, eben besagten Gregor Joseph Werner. Der Österreicher (1693–1766) verbindet in seinem Werk Barock und Klassik auf sehr kunstvolle und schöne Weise. Rovatkay hat nun zusammen mit versierten Solisten und dem achtköpfigen Voktett, einem erlesenen achtköpfigen Vokalensemble junger Sänger:innen aus Hannover, und dem Barockorchester La festa musicale Messen und Motetten Werners eingespielt. Er war übrigens Vorgänger von Joseph Haydn als Hofkapellmeister beim Fürsten Esterházy in Eisenstadt. Werners Werke sind von erlesener Schönheit. Sie vereinen kunstvollst die Strenge barocken Kontrapunkts mit Melodik und Harmonik, die bereits an die Wiener Klassik erinnert. Ohne Frage eine lohnende Entdeckung!
Nach der nunmehr dritten CD mit Werken von Gregor Joseph Werner, die Rovatkay mit den Seinen veröffentlichte, hat es auch die Fachwelt gemerkt und die Silberscheibe mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Dieser Preis trifft die Richtigen: Denn selten hat man so wunderschöne, ausgewogene Gesangsleistungen gehört – sowohl in den Soli wie auch im Tutti. Und dieser Preis trifft besonders den Richtigen: Sollten Sie sich gewundert haben, dass Lajos Rovatkay bereits 1998 pensioniert wurde, so liegt das schlicht daran, dass der überaus rüstige Künstler, Jahrgang 1933, im vergangenen September seinen 90. Geburtstag (!) feierte – natürlich mit einem selbstgespielten Orgelkonzert. Da kann man nur hoffen: Ad multos annos!
ET SONA - HIFI & MÚSICA | 29.03.2024 | Fernando Alday | 29. März 2024 | Quelle: https://www.et-s...
Cortesía de la casa Audite, reconocida firma de grabaciones de extraordinaria calidad, tenemos el placer de recibir para reseña esta magníficaMehr lesen
Audite nace, en su forma actual, de la fusión de 2 sellos discográficos con especial atención a la grabación: Audite y Fermate. Los cuales decidieron unirse allá por el año 2000. Sus líderes, Friedrich Mauermann y Ludger Böckenhoff, ambos ingenieros de sonido, combinaron experiencia y pasión para crear algo realmente especial. Actualmente, Böckenhoff es el alma de Audite, poniendo a su disposición toda su experiencia y arte en el ámbito de la grabación musical, así como una gran pasión por publicar material de extraordinaria calidad.
Con un catálogo que abarca desde música medieval hasta la contemporánea, el amplio catálogo y la calidad de sus trabajos ha hecho de Audite, un sello altamente reconocido por melómanos y audiófilos y una referencia en la grabación, edición y producción de música clásica. Por hacernos una idea, Audite ha recibido, a la fecha, once premios ICMA (International Classical Music Awards) por sus producciones.
La producción que nos ocupa es el Volumen III de una excelente compilación del compositor Gregor Joseph Werner. En este volumen se agrupan sus Masses & Motets, es decir, se trata de un conjunto de grabaciones corales polifónicas, donde varias voces cantan a la vez con o sin acompañamiento musical instrumental. Habrá que apuntar además que, gracias a la gran experiencia y habilidad técnica de Audite, en la obra que nos ocupa lo hacen con una calidad de grabación impresionante.
Cabe mencionar que la presente grabación fue seleccionada en la prestigiosa lista I/2024 de la Asociación de Críticos de Discos Alemanes. (German Records Critics Award). Por lo que no hace falta que se fíen únicamente de lo que yo escribo en estas líneas con respecto a la misma.
La compilación contiene múltiples interpretaciones de música eclesiástica, cantada en coro y con un acompañamiento instrumental sorprendente. Se trata de un trabajo histórico de publicación y conservación de el trabajo de Werner. Para muestra, os dejo un pequeño vídeo donde se representa parte de la interpretación.
En referencia al autor, Gregor Joseph Werner fue un músico y compositor austriaco del periodo barroco, muchas veces recordado, más que por su prolífica composición, por su relación con Joseph Haydn. Lamentablemente, su obra ha caído en una etapa muy oscura, con poquísimas ediciones de su obra realizándose, por lo que el esfuerzo de Audite resulta doblemente loable.
Se encuentra disponible en formato físico en CD y como descarga digital en la página de Audite. Mi más profundo agradecimiento a Audite, que me ha facilitado el material para su escucha y disfrute. Por favor, visitar la página, ya que ofrecen, incluso, descargas gratuitas de excelente música instrumental y clásica para el deleite de todos los melómanos.
Preis der Deutschen Schallplattenkritik | 15.02.2024 Bestenliste I/2024 | Carsten Niemann | 15. Februar 2024 | Quelle: https://www.scha... Bestenliste 1/2024
Früher Haydn mag interessant sein, aber ein gleichwertiges Vergnügen ist es, das reife Werk seines Vorgängers am Hofe Esterházy zu entdecken. InMehr lesen
Bayerischer Rundfunk | 11.02.2024 "Tafel-Confect", 12:05 Uhr | Dirk Kruse | 11. Februar 2024 | Quelle: https://www.br-k...
BROADCAST: Kostprobe
Meister der Messe. Gregor Joseph Werner, Haydns Vorgänger auf Schloss Esterhazy, glänzt mit geistlicher Musik
Gregor Joseph Werner, dem Joseph Haydn als Kapellmeister bei den EsterhazysMehr lesen
Classica – le meilleur de la musique classique & de la hi-fi | N° 259 - Février 2024 | Marc Vignal | 1. Februar 2024
La polyphonie est belle, bien servie par le Voktett Hannover (octuor vocal) et les solistes vocaux savent briller. [...] Ce troisième volume d’une belle série consacrée à Werner appelle une suite.Mehr lesen
klassik.com | 28.11.2023 | Dr. Matthias Lange | 28. November 2023 | Quelle: https://magazin.... Später Kontrapunkt
La festa musicale [...] agiert [...] klangsensibel, farbenreich, dazu flexibel und virtuos, auf technisch bezwingender Basis [...] Die Werner-Reihe schreitet voran – mit hoher Qualität in Komposition wie Interpretation.Mehr lesen
De Gelderlander | 15-11-23 | Maarten-Jan Dongelmans | 15. November 2023 | Quelle: https://www.geld... Gedreven paladijnen serveren heerlijke cocktail
Rovatkay en zijn musici maken er het hoogtepunt van dit album én van de serie tot nu toe van. Een speciaal woord van waardering voor de coloratuursopraan Magdalena Harer. Zoals zij haar partij zingt: een belevenis.Mehr lesen
Kulturabdruck | 4. November 2023 | Dr. Thorsten Stegemann | 4. November 2023 | Quelle: https://www.kult... Nach den Wolken die Sonne
[...] seine Werke [bestechen] durch handwerkliche Meisterschaft und eine selten facettenreiche Erfindungsgabe. Zu einem [„tiefgreifenden musikalischen Erlebnis“] werden die Werke des unbekannten Weltmeisters vollends durch die herausragende Interpretation, die sie auf dieser CD erfahren.Mehr lesen
www.pizzicato.lu | 02/11/2023 | Norbert Tischer | 2. November 2023 | Quelle: https://www.pizz...
audite setzt seine Reihe mit Werken von Gregor Joseph Werner (1695-1766) mit Messen und Motetten fort. Lajos Rovatkay dirigiert sorgfältig, um dasMehr lesen
Das Solistenquartett ist homogen, wenn auch die Sopranistin Magdalene Harer mit ihrer warm leuchtenden Stimme besonders überzeugt. Exzellent, wie schon in vorigen Einspielungen ist auch das Voktett Hannover.
Die künstlerische und ästhetische Umsetzung dieses Programms ist also über jeden Zweifel erhaben. Rovatkay findet immer die richtige Intonation, die die Musik, den Text und den Ausdruck des religiösen Gefühls am perfektesten zusammenbringt.
English translation:
audite continues its series of masses and motets with works by Gregor Joseph Werner (1695-1766). Lajos Rovatkay conducts carefully to exploit the compositional sophistication of the music and its expressive possibilities at the right level. His ensemble la festa musicale performs in a relaxed style and expression that favors spirituality over affect. Werner speaks an internalized language in the pieces performed here that gives a great place to meditation, both musical and spiritual. Indeed, one must not forget that all these works were functional liturgical music.
The quartet of soloists is homogeneous, although soprano Magdalene Harer is particularly convincing with her warmly luminous voice. Excellent, as in previous recordings, is also the Voktett Hannover.
The artistic and aesthetic realization of this program is thus beyond any doubt. Rovatkay always finds the right intonation that most perfectly brings together the music, the text and the expression of religious feeling.
www.musicweb-international.com | OCTOBER 29, 2023 | Johan van Veen | 29. Oktober 2023 | Quelle: https://www.musi...
The disc to be reviewed here is the third volume in a project devoted to the oeuvre of Gregor Joseph Werner. He is pretty well-known, but mainly asMehr lesen
Werner was born in Ybbs an der Donau, and started his career as an organist at Melk Abbey. He married in Vienna, where, according to the traditional view, he may have been a pupil of Johann Joseph Fux. However, Lajos Rovatkay believes there are good reasons to assume that it was rather Antonio Caldara who was his teacher. In 1728 he was appointed Kapellmeister at Esterházy. Just like German aristocrats of the late 17th century were impressed by the splendour of the French court under Louis XIV and aimed at imitating that at their own courts, their peers of the mid-18th century wanted to imitate the splendour of the imperial court in Vienna. Werner was selected with the purpose of creating something similar in Esterházy.
It is mostly impossible to date Werner’s works and therefore it is impossible to follow his stylistic development. “Werner’s dated works show that he already made use of all his progressive harmonic expressive colours shortly after his appointment as Kapellmeister at the Esterházy court in Eisenstadt (1728) (…) and also revealed himself as a great contrapuntal master”, Lajos Rovatkay states in his liner-notes.
The two masses consist of the usual sections: Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus – Benedictus and Agnus Dei. All of them are divided into sections for tutti and for one to four solo voices. The instrumental accompaniment is very modest: two violins and basso continuo. The violins often play a substantial role, more than just an accompaniment. In the ‘Laudamus te’ from the Missa Sunt bona mixta malis the organ plays an obbligato part. This is a solo for soprano, and so are ‘Quoniam tu solus sanctus’ (Gloria) and Pleni sunt coeli’ (Sanctus). The soprano solos are the most technically demanding; in comparison, the only tenor solo (Benedictus) is rather modest. In this mass the Kyrie is a single section, and not divided into three. Likewise, the Crucifixus is not singled out, but part of the section which opens with ‘Et incarnatus est’. Werner shows his skills in counterpoint with several fugal episodes. It is not known why this mass has the title Sunt bona mixta malis (The good are mixed with the bad). Likewise, the idea behind the title of the other mass is unknown: Post nubila Phoebus – After the clouds, the sun. In this mass the Kyrie is split into three sections; the Christe eleison is a solo for bass. There are two solo sections for soprano: ‘Quoniam tu solus’ (Gloria) and – like in the other mass – ‘Pleni sunt coeli’ (Sanctus). The Domine Deus (Gloria) is a solo for tenor. In several sections, the soli and the tutti alternate. Notable is that here the Crucifixus is a separate section.
In these two masses Werner mixes the style of his time with the stile antico; Rovatkay notices that Werner stayed away from the ‘galant’ idiom that became fashionable in the course of his career. His sacred works have undoubtedly more depth than much that was written in his time. The four antiphons are masterpieces of counterpoint, and here the influence of the ‘old style’ of the Franco-Flemish school manifests itself. That said, Werner does not overlook the possibilities to use harmony for expressive reasons, such as in Alma redemptoris mater, on the closing words “peccatorum miserere”.
The harmonic progressions in the Sonata prima are remarkable. This work dates from 1735 and was written to welcome Prince Paul Anton Esterházy returning from his grand tour. It is written after the model of the Italian sonata da chiesa, with four movements.
Sometimes, when a musicologist or performer discovers a ‘forgotten master’, he is carried away and overstates the importance of his discovery. Lajos Rovatkay is clearly very enthusiastic about his discovery of Werner and rates him highly. Having heard the previous two recordings under his direction and some other performances, I agree with his assessment that Werner was a true master. The efforts to explore his oeuvre are well deserved, and I hope that we may expect more. If a hitherto hardly-known composer’s oeuvre is presented, it helps if the performances are really top-class. That is the case here. Given the important role of the soprano and the character of her part, Magdalene Harer deserves a special mention. She is a specialist in early music, and her voice is perfectly suited to this repertoire. She has no problems with the coloratura, thanks to the agility of her voice. The other three soloists are her equals, and all four of them blend perfectly in the many ensembles. Voktett Hannover is a fine vocal ensemble which produces a transparent sound, which is important in these largely polyphonic works. La festa musicale is the perfect partner for the instrumental parts.
If you have purchased the previous volumes, don’t hesitate to add this disc to your collection. It will give you much to enjoy and to admire. Let’s hope for more Werner.






