Serien

Jimin Oh-Havenith spielt Schumann
Jimin Oh-Havenith spielt Schumann

4/4 ProduktionenJimin Oh-Havenith spielt Schumann

In dieser Serie zeigt die Pianistin Jimin Oh-Havenith ihren persönlichen Blick auf Robert Schumann, dessen Beitrag zur romantischen Klaviermusik vor allem durch die zwischen 1830 und 1839 entstandene Reihe von Meisterwerken unvergleichlich ist. Oh-Haveniths ebenso kraftvolles wie klanglich nuanciertes Spiel wird dem einzigartigen Reichtum dieser Musik in besonderer Weise gerecht. 

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Beethoven Complete String Quartets eingespielt vom Quartetto di Cremona
Beethoven Complete String Quartets eingespielt vom Quartetto di Cremona

7 von 8 ProduktionenBeethoven Complete String Quartets eingespielt vom Quartetto di Cremona

In den vergangenen zehn Jahren ist mit dem Quartetto di Cremona ein Streichquartett von internationaler Ausstrahlung herangereift, das italienische Streicherkultur mit dem Bewusstsein für historische Spielpraxis vereint: Sowohl eine Ausbildung bei Piero Farulli vom Quartetto Italiano als auch bei Hatto Beyerle vom Alban Berg Quartett genossen, bewegt sich die Spielkultur des Quartetto di Cremona in einem besonderen Spannungsverhältnis zwischen italienischen und deutsch-österreichischen Einflüssen. Eine sehr leidenschaftlich-emotionale Spielweise vereint sich mit einem ausgeprägten Sinn für musikalische Architektur, kultiviert die Verschmelzung von Struktur und Ausdruck, von äußerer Form und innerer Leidenschaft. So hat sich dieses Ensemble zu einem der profiliertesten und musikalisch einfallsreichsten in Europa entwickelt.
Diesen Rang dokumentiert die bei audite begonnene Reihe sämtlicher Streichquartette Beethovens - in seiner inhaltlichen Dimension und anspruchsvollen Spielhaltung immer schon ein Prüfstein für alle Quartette.

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Die Komponisten Eduard und Richard Franck
Die Komponisten Eduard und Richard Franck

z. Zt. 10 ProduktionenDie Komponisten Eduard und Richard Franck

Bei dieser 1o-teiligen Serie handelt es sich um eine Wiederentdeckung der Komponisten Eduard und Richard Franck. Sowohl Vater Eduard, der Schüler Felix Mendelssohn Bartholdys und ein enger Freund Robert Schumanns war, als auch sein Sohn Richard waren zu Lebzeiten gefeierte Pianisten und Komponisten. Unverkennbar spiegeln sich in ihren Werken die Einflüsse des berühmten Lehrers und auch Freundes, doch im Gegensatz zu den Werken Mendelssohn Bartholdys büßten ihre Kompositionen im Fortgang der Geschichte jegliches öffentliche Interesse und damit auch den Eingang in den Werkkanon tradierter Musikliteratur ein.
Somit handelt es sich bei dieser audite-Serie, die sich den verschiedenen Werkgruppen - angefangen von verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen bis hin zu Orchesterwerken - widmet, ausnahmslos um Ersteinspielungen.

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Edition Géza Anda
Edition Géza Anda

4 von 4 ProduktionenEdition Géza Anda

Die vierteilige Serie schließt mit bislang weitgehend unveröffentlichten Studio-Aufnahmen und Konzertmitschnitten des WDR Köln aus den Jahren 1952 bis 1970 eine Lücke in der Diskographie des Ungarn Géza Anda, der als einer der bedeutendsten Pianisten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gilt.
Mit Klavierkompositionen aus drei  Epochen - darunter Werke von Mozart, Beethoven, Brahms, Liszt, Schumann, Chopin und Bartók - präsentiert Anda einen repräsentativen Querschnitt seines breit gefächerten Repertoires und zeigt sich nicht nur als Ausnahmepianist, der sich frei von jeglicher Romantisierung bewegt, sondern auch in der Rolle des Dirigenten.

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Historische Aufnahmen legendärer Geiger
Historische Aufnahmen legendärer Geiger

z. Zt. 6 ProduktionenHistorische Aufnahmen legendärer Geiger

Diese audite-Reihe mit Studioproduktionen und Live-Mitschnitten der Jahre 1948 bis 1969 aus dem Archiv des Schweizer Radio und Fernsehens (SRF) sowie des Deutschen Rundfunkarchivs (DRA) gibt einen Überblick über legendäre Geiger dieser Zeit, darunter Erica Morini, Gioconda de Vito, Isaac Stern, Nathan Milstein und nicht zuletzt dem hochvirtuosen Michael Rabin.
Eine der jüngsten Veröffentlichungen dieser Reihe ist ein Live-Mitschnitt des Lucerne Festivals, bei dem Wolfgang Schneiderhan die Spannbreite seines Repertoires zeigt und unter anderem mit der Welturaufführung des eigens für ihn und seine Ehefrau, die Sopranistin Irmgard Seefried, komponierten Magnificat von Frank Martin zu hören ist.

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