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::information about - Martin Sander ( organ )

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Reviews to Okna - Trumpet & Organ in the 20th century

Das Orchester

Diether Steppuhn

Bernhard Kratzer, arrivierter Solotrompeter der Stuttgarter Oper und bei ...

Lippische Landeszeitung

groe

Warum sind die Stücke für Orgel und Trompete, die auf der Platte "Okna - ...

Musikmarkt

Einen Einblick in die Musik des 20. Jahrhunderts für Trompete und Orgel ...

Pizzicato

Rémy Franck

Das 20. Jahrhundert brachte eine Menge an Literatur für Orgel und Trompete, ...

Cellesche Zeitung

Reinald Hanke

Trompete und Orgel ist eine besonders beliebte Instrumentenkombination beim ...

Hessische Allgemeine

Siegfried Weyh

Trompete und Orgel – da hört mancher gleich Weihnachten mit! Der Zusatz ...

Fono Forum

Herbert Glossner

Die Orgel kann (fast) alles. Trotzdem ist es gängige Praxis geworden, ihre ...

Reviews to Tanz & Toccata - 17th Century North German Organ Music

Fono Forum

Herbert Glossner

Der Begriff der "Orgellandschaft" ist wohl einmalig. Er sagt auch ...

Early Music Review

Andrew Benson-Wilson

An exciting programme of organ music by Buxtehude, Bruhns, Lübeck, Bach and ...

Alte Musik Aktuell

Gerhard Hölzle

Vorliegender Einspielung liegt folgender Gedanke zugrunde: Im gleichen Maße ...

Bayerischer Rundfunk

Markus Zimmermann

Die uns heute allzu selbstverständliche Trennung von weltlicher und ...

American Record Guide

Blakely

Martin Sander plays this recital of music by North German composers plus Bach ...

Katolsk Tidning

Kaj Engelhart

"Stylus phantasticus" – den fantastiska stilen – var en nyhet som ...

Cellesche Zeitung

Reinald Hanke

Das Label Audite hat mal wieder zwei neue CDs mit dem hervorragenden Organisten ...

Reviews to Pathos & Freude - Organ Works by J.S. Bach

Newsletter of the American Bach Society

Teri Noel Towe

The 1740 – 1741 two manual and pedal organ in the Nidaros Cathedral in ...

Magazine de l'Orgue

Jean Ferrard

A la première écoute de ce CD, j’ai eu le petit frisson qui augure ...

Fono Forum

Herbert Glossner

Auch wenn der Titel „Pathos und Freude“ auf den ersten Blick allzu populär ...

Katolsk Tidning

Kaj Engelhart

"Stylus phantasticus" – den fantastiska stilen – var en nyhet som ...

Reviews to W. A. Mozart: Organ Works

Musik und Kirche

Martin Weyer

Mit Mozarts Orgelwerken geht's etwa so wie mit Nessie, dem sagenhaften ...

Kölner Stadtanzeiger

Mozarts Orgelwerke sind wohl in der Zahl, nicht aber in der Bedeutung gering - ...

Stereoplay

Alfred Beaujean

Mozart war zwar erzbischöflicher Organist in Salzburg, hat aber, von den ...

Kirchenmusikalische Mitteilungen für das Erzbistum Paderborn

Gregor Schwarz

Bei Orgelwerken von Wolfgang Amadeus Mozart oder anderen klassischen ...

Magazine de l'Orgue

Jean Ferrard

Mozart n'a jamais fait partie de mes compositeurs préférés pour ...

American Record Guide

Mulbury

The inescapable implication arises that this recording will include all of ...

Early Music Review

Andrew Benson-Wilson

One of the many frustrations for organists is that Mozart, the designator of ...

Musica

Mario Manzin

Questa antologia di composizioni per organo di Mozart riunisce in una felice ...

Organ

Hans-Henning Schütt

Genuine Orgelmusik von W. A. Mozart gibt es (fast) nicht. Mozart, der sich auf ...

Kirchenmusikalische Mitteilungen für das Erzbistum Paderborn

Gregor Schwarz

Diese CD sammelt nicht nur die echten Orgelwerke Mozarts (zwei extrem kurze ...

France Catholique

François-Xavier Lacroux

La majesté des grandes orgues est l'expression de la splendeur de la ...

Martin Weyer (Musik und Kirche - Mai/Juni 2003) 01.05.2003

Mit Mozarts Orgelwerken geht's etwa so wie mit Nessie, dem sagenhaften Bewohner von Loch Ness: Jeder wieß, dass es eigentlich nicht existiert, dennoch kommt in unregelmäßigen Abständen jamand, der es glaubt gesehen zu haben. Im Falle Mozarts haben wir zwei Mini-Nessies, die tatsächlich für eine "richtige" Orgel komponiert wurden: Zwei Versetten KV 154a, 27 und 25 Sekunden lang. Zu wenig für eine CD. So kratzt der mozartbegeisterte Organist zusammen, was sonst noch so im Umkreis mit mehr oder weniger Gewalt unter "Orgelmusik" eingemeindet werden kann. Das sind Flötenuhrstücke (sehr hübsch: Andante F-Dur KV 616) und die Automatenmusiken KV 594 und 608, die bekannten und wirklich lohnenden f-Moll-Fantasien. Bleiben noch Werke, "bei denen man eine Orgelfassung als tatsächliche oder ideelle Grundlage oder auch als Variante von in anderer Besetzung überlieferten Werken vermuten kann" (Booklet). Lohnendste Ergebnis solcher Spekulation ist die c-Moll-Fuge KV 426, für zwei Claviere und in Streicherfassung überliefert. Der Verweis auf Haselböcks Ausgabe von Orgelwerken samt Rekonstruktionen und Ergänzungen der Fragmente stützt, zusammen mit zeitgenössischen Transkriptionen, dieses hypothetische Verfahren. Ganz glücklich macht uns das letztlich dennoch nicht, es bleibt ein Erdenrest, zu tragen peinlich: Zwar klingt die Metler-Orgel unter den Könner-Händen Martin Sanders vor allem in den leiseren Stücken vortrefflich und sozusagen mozartisch, bei kräftigeren Registrierungen (KV 426) wirken die herben Dissonanzen (in der Klavier- und Streicherfassung zwar kühn, aber hinnehmbar) doch arg scharfkantig. Wenn schon arrangiert, ergänzt und "vermutet" wird (was ja kein Verbrechen ist), dann sollte man mit besserem Erfolg als hier auch einzelne Sätze aus den Klaviersonaten und sonstigen Tastenkompositionen adadptieren. Hat man doch um 1800 sogar klassische Klavierkonzerte in süddeutsch-österreichischen Klöstern auf der Orgel musiziert, ohne sich um "musikwissenschaftliche Rechtfertigung" solchen Tuns allzu viel Sorgen zu machen!


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