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The RIAS Amadeus Quartet Recordings - Modernism

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The RIAS Amadeus Quartet Recordings - Modernism

Kaum bekannt ist, wie intensiv sich das Amadeus-Quartett auch für die Musik seiner Zeitgenossen eingesetzt hat. Für den Rundfunk produzierten sie Aufnahmen von Streichquartetten der bedeutendsten englischen Komponisten ihrer Zeit, Benjamin Britten und Michael Tippett. Die Werke Béla Bartóks lernte das Amadeus-Quartett durch dessen ungarischen Landsmann Mátyás Seiber kennen. Und mit Henry Purcells Streicherfantasien folgten sie Bezügen zwischen Britten und der Wiege der englischen Kammermusik.mehr

Benjamin Britten | Michael Tippett | Henry Purcell | Mátyás Seiber | Béla Bartók

Kaum bekannt ist, wie intensiv sich das Amadeus-Quartett auch für die Musik seiner Zeitgenossen eingesetzt hat. Für den Rundfunk produzierten sie Aufnahmen von Streichquartetten der bedeutendsten englischen Komponisten ihrer Zeit, Benjamin Britten und Michael Tippett. Die Werke Béla Bartóks lernte das Amadeus-Quartett durch dessen ungarischen Landsmann Mátyás Seiber kennen. Und mit Henry Purcells Streicherfantasien folgten sie Bezügen zwischen Britten und der Wiege der englischen Kammermusik.

Informationen

​Volume IV der Reihe The RIAS Amadeus Quartet Recordings präsentiert das Ensemble mit Kom­po­sitionen der ungarischen und englischen Moderne des 20. Jahrhunderts. Aber auch der Barock­komponist Henry Purcell ist als Bezugspunkt von Benjamin Brittens zweitem Streichquartett vertreten. Die Edition erweitert maßgeblich den Blick auf das Amadeus-Quartett und zeigt auf, wie sicher und mit welch großer Neugier sich die vier Musiker um Norbert Brainin die Musik ihrer Zeitgenossen erschlossen.

Etliche Anregungen hierzu vermittelten ihnen Musikerfreunde und Kollegen am Londoner Morley College. Unter der Leitung Michael Tippetts versammelte sich eine Gruppe junger Komponisten, darunter Mátyás Seiber und Peter Racine Fricker, die ihre neuen Streichquartette für das Amadeus-Quartett schrieben. Neben Michael Tippett war es besonders Benjamin Britten, der in jenen Jahren um 1950 seinen Ruf als bedeutendster Komponist Großbritanniens zu festigen begann. Sein zweites Streichquartett schrieb Britten als Reminiszenz an Henry Purcell, einen der Urahnen der englischen Musik, zu dessen 250. Todestag. Zwei Streicherfantasien und die Chaconne aus der Feder Henry Purcells, auf die sich Benjamin Britten dabei bezogen hatte, wurden daher in diese Edition aufgenommen. Sie werden hier zum ersten Mal in der Interpretation des Amadeus-Quartetts veröffentlicht.

Der ungarische Komponist Mátyás Seiber, der wie die Musiker des Amadeus-Quartetts nach der NS-Macht­ergreifung nach England emigrieren musste, komponierte sein Quartetto lirico im Geiste der Wiener Schule, insbesondere Alban Bergs. Er setzte sich auch für die Streichquartette seines Landsmannes Béla Bartók ein, dessen viertes und sechstes Quartett hier ebenfalls erstmals in Aufnahmen mit dem Amadeus-Quartett zu hören sind.

Die auf insgesamt sechs Bände angelegte Reihe The RIAS Amadeus Quartet Recordings präsentiert ausschließlich CD-Erstveröffentlichungen.

Besprechungen

www.new-classics.co.uk
www.new-classics.co.uk | 04.10.2016 | 4. Oktober 2016 | Quelle: http://www.new-c...

Celebrated for their performances of the Viennese Classics, the Amadeus Quartet dominated the British chamber music scene for over 40 years and wasMehr lesen

Celebrated for their performances of the Viennese Classics, the Amadeus Quartet dominated the British chamber music scene for over 40 years and was one of the most respected ensembles of the twentieth century. The Quartet championed the music of their contemporaries, and for the radio they recorded string quartets written by the major English composers of their time, Benjamin Britten and Michael Tippett. The Hungarian composer Mátyás Seiber introduced the Amadeus Quartet to the works of his fellow countryman Béla Bartók. By recording Henry Purcell’s string fantasias, they followed references between Britten and the cradle of English chamber music. For volume IV in the RIAS Amadeus Quartet Recordings series the ensemble plays twentieth century Hungarian andd English works. The Baroque composer Henry Purcell is also represented - as a reference point for Benjamin Britten’s Second String Quartet. This edition substantially broadens the view of the Amadeus Quartet and demonstrates the inquisitiveness and assuredness with which Norbert Brainin and his three colleagues explored the music of their contemporaries. Under the direction of Michael Tippett, a group of young composers, including Mátyás Seiber and Peter Racine Fricker, wrote new string quartets for the Amadeus Quartet. Apart from Michael Tippett, it was first and foremost Benjamin Britten who, around 1950, established his reputation as Britain’s most renowned composer. His Second String Quartet was conceived as a reminiscence of Henry Purcell, a progenitor of English music, for the 250th anniversary of his death. Two of Purcell’s string fantasias and a chaconne, on which Britten had based his work, have therefore been included in this edition, and are released for the first time in the Amadeus Quartet’s interpretation. The Hungarian composer Mátyás Seiber - who, like the members of the Amadeus Quartet, had to emigrate to Britain after the Nazis had seized power in Germany - wrote his Quartetto lirico in the spirit of the Viennese School, particularly that of Alban Berg. He also championed the string quartets of Béla Bartók, whose Fourth and Sixth Quartets are also available for the first time as performances by the Amadeus Quartet. Audite’s excellent series of RIAS Amadeus Quartet Recordings is scheduled to include six volumes, exclusively presenting performances released for the first time on CD. As always, the ensemble’s performances on this two-disc set of recordings from 1950-1956 demonstrate superb musicianship as well as the Amadeus Quartet’s customary warmth and exuberance.
Celebrated for their performances of the Viennese Classics, the Amadeus Quartet dominated the British chamber music scene for over 40 years and was

BBC Music Magazine
BBC Music Magazine | July 2016 | Julian Haylock | 1. Juli 2016

Captured variously between 1950 and 1956, the Amadeus compensate for the occasional rough edge with gripping musical intensity in Britten's andMehr lesen

Captured variously between 1950 and 1956, the Amadeus compensate for the occasional rough edge with gripping musical intensity in Britten's and Tippett's Second Quartets and Bartók's Fourth and Sixth.
Captured variously between 1950 and 1956, the Amadeus compensate for the occasional rough edge with gripping musical intensity in Britten's and

www.concertonet.com
www.concertonet.com | 04/15/2016 | CL | 15. April 2016 Le «modernisme» du Quatuor Amadeus

Techniquement à l’aise, ils sondent les profondeurs et libèrent avec une force contenue les regrets, les ironies, les détresses, les fulgurances et les rages. L’ensemble bénéficie d’une prise de son claire, d’une belle présence lumineuse. Vivement recommandé.Mehr lesen

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Techniquement à l’aise, ils sondent les profondeurs et libèrent avec une force contenue les regrets, les ironies, les détresses, les fulgurances et les rages. L’ensemble bénéficie d’une prise de son claire, d’une belle présence lumineuse. Vivement recommandé.

Musica | N° 270 ottobre 2015 | Stefano Pagliantini | 1. Oktober 2015

[...] anche qui l’adesione al verbo della modernità è così intimamente vera e sentita da porre queste esecuzioni come un unicum tra le interpretazioni dei lavori bartókiani. A confermare l’eccellenza della realizzazione la qualità generalmente alta della registrazione e la cura delle note che accompagnano i due CD.Mehr lesen

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[...] anche qui l’adesione al verbo della modernità è così intimamente vera e sentita da porre queste esecuzioni come un unicum tra le interpretazioni dei lavori bartókiani. A confermare l’eccellenza della realizzazione la qualità generalmente alta della registrazione e la cura delle note che accompagnano i due CD.

Kulimu
Kulimu | 41. Jg. 2015 Heft 1/2 | bs | 1. Oktober 2015

Intensive Spannungen gehen einher mit exquisiter Homogenität. Nie die große Phrase aus den Augen verlierend, wird das Vorwärtsdrängen der Musik und die dynamisch feurige Dramatik in ihren Interpretationen besonders spürbar. [...] Die Wiederbelebung dieser alten Aufnahmen, die in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandradio Kultur entstanden, sind ein absolutes Muss für jeden Musikliebhaber und jede Plattensammlung. Mehr lesen

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Intensive Spannungen gehen einher mit exquisiter Homogenität. Nie die große Phrase aus den Augen verlierend, wird das Vorwärtsdrängen der Musik und die dynamisch feurige Dramatik in ihren Interpretationen besonders spürbar. [...] Die Wiederbelebung dieser alten Aufnahmen, die in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandradio Kultur entstanden, sind ein absolutes Muss für jeden Musikliebhaber und jede Plattensammlung.

Crescendo Magazine
Crescendo Magazine | Le 21 septembre 2015 | Bernard Postiau | 21. September 2015 Une facette méconnue du Quatuor Amadeus

En résumé, un complément indispensable à la connaissance de cet ensemble majeur dans l’interprétation du quatuor à cordes au 20ème siècle.Mehr lesen

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En résumé, un complément indispensable à la connaissance de cet ensemble majeur dans l’interprétation du quatuor à cordes au 20ème siècle.

www.concertonet.com
www.concertonet.com | 09/15/2015 | Gilles d’Heyres | 15. September 2015

Audite a déniché une perle en même temps qu’un inédit dans la discographie du pianiste américain, emporté trop jeune par la leucémie. Le geste est foudroyant, la technique monumentale, l’inspiration riche en trouvailles. Une version très personnelle [...] ce portrait d’un génie du clavier, foudroyé en plein vol.Mehr lesen

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Audite a déniché une perle en même temps qu’un inédit dans la discographie du pianiste américain, emporté trop jeune par la leucémie. Le geste est foudroyant, la technique monumentale, l’inspiration riche en trouvailles. Une version très personnelle [...] ce portrait d’un génie du clavier, foudroyé en plein vol.

www.artalinna.com | 16 août 2015 | Jean-Charles Hoffelé | 16. August 2015 Les modernistes

[...] ouvre une porte inconnue dans l’histoire d’une formation légendaire.Mehr lesen

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[...] ouvre une porte inconnue dans l’histoire d’une formation légendaire.

www.classical.net | 11.08.2015 | José Luis Bermúdez | 11. August 2015

This set is the fourth in a six volume series with 25 CDs in total. The recordings all come from studio performances recorded in the post-war period by the RIAS radio station. RIAS stands for Rundfunk im amerikanischen Sektor (Broadcasting in the American Sector). The engineers at Audite have remastered the original studio tapes to produce first-rate sound quality. The Tippett recording is slightly worse quality than the others, but still perfectly acceptable. And, as is typical for Audite, the liner notes (by Rüdiger Albrecht) are detailed and informative. This is an exceptionally well-produced set, highly recommended for historical and musical value. Mehr lesen

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This set is the fourth in a six volume series with 25 CDs in total. The recordings all come from studio performances recorded in the post-war period by the RIAS radio station. RIAS stands for Rundfunk im amerikanischen Sektor (Broadcasting in the American Sector). The engineers at Audite have remastered the original studio tapes to produce first-rate sound quality. The Tippett recording is slightly worse quality than the others, but still perfectly acceptable. And, as is typical for Audite, the liner notes (by Rüdiger Albrecht) are detailed and informative. This is an exceptionally well-produced set, highly recommended for historical and musical value.

Record Geijutsu
Record Geijutsu | 08/2015 | 1. August 2015

Japanische Rezension siehe PDF!Mehr lesen

Japanische Rezension siehe PDF!
Japanische Rezension siehe PDF!

Gramophone
Gramophone | July 2015 | Rob Cowan | 1. Juli 2015 Amadeus disc premieres

One of my fondest concert memories from the late 1960s is of hearing the Amadeus Quartet in recital at a north London school playing Bartok's FourthMehr lesen

One of my fondest concert memories from the late 1960s is of hearing the Amadeus Quartet in recital at a north London school playing Bartok's Fourth Quartet, a work that on first acquaintance thrilled me to the core, though my first record of the work – a very different sort of performance – was by the original Fine Arts Quartet (Saga LP, Music & Arts CD). Sadly the Amadeus never recorded a Bartok cycle so the appearance in the fourth volume of Audite's collection of the quartet's 'RIAS recordings' of the Fourth and Sixth Quartets, both recorded a good decade before I saw that Hampstead performance, is particularly valuable.

The second CD opens with Matyas Seiber's Third Quartet, Quartetto lirico, which is noticeably influenced by Bartok, the Sixth Quartet especially, and the Amadeus play it marvellously well. The opening minute or so of Bartok's Fourth sounds a little uncertain: the pizzicato Scherzo is rather measured and the wildcat finale lacks the sort of animal vigour that the Juilliards, the Veghs and indeed the Fine Arts brought to It. The performance's highlight is Martin Lovett's passionately rhapsodic cello solo in the slow third movement. The Sixth's first movement is at times rhythmically ambiguous, as if the players were just a few short steps short of mastering its form, whereas they're nearer the target in the dry, even OTT humour that fills the two middle movements. Best by far is the closing Mesto, music filled with profound sadness, a sadness that the quartet members, or the three of them who had been exiled from Europe, will have felt as deeply as the composer himself. Ironically it's the all-British first disc that finds them truly in their element, the Second Quartets of Britten and Tippett, music they seem to connect with intuitively. Both performances are memorably expressive.
One of my fondest concert memories from the late 1960s is of hearing the Amadeus Quartet in recital at a north London school playing Bartok's Fourth

www.pizzicato.lu | 09/06/2015 | Guy Engels | 9. Juni 2015 Ausnahmekönner

Nach der Aufarbeitung der Wiener Klassik (Mozart, Beethoven und Schubert) widmet sich die jüngste Veröffentlichung historischer Aufnahmen desMehr lesen

Nach der Aufarbeitung der Wiener Klassik (Mozart, Beethoven und Schubert) widmet sich die jüngste Veröffentlichung historischer Aufnahmen des ‘Amadeus Quartett’ dem britischen und ungarischen Repertoire des 20. Jahrhunderts. Auf CD 1 sind jeweils das 2. Quartett von Britten und Tippett eingespielt sowie drei Werke von Henry Purcell.

CD 2 beinhaltet das ‘Quartetto lirico’ von Matyas Seiber und die Quartett 4 und 6 von Bela Bartok. Wir befinden uns in Zeiten des Umbruchs nach zwei Weltkriegen, die die Menschheit komplett aus dem Gleichgewicht geworfen und die Suche nach neuen kulturellen Referenzen und Orientierungen unabdingbar gemacht hat.

Sämtliche eingespielten Kompositionen sind Zeugnisse dieser Suche, die dennoch nie ganz ohne Referenzen an die klassisch-romantische Tradition – bei Britten sogar an die Barockzeit – auskommt.

Das ‘Amadeus Quartett’ deutet diese Nachklänge zerbrochener Welten mit fesselnder musikalischer Tiefe – manchmal scharfzüngig, vorwiegend jedoch zart, mit fiebriger Intensität (z.B. das wunderbare Cello-Solo im 4. Bartok-Quartett). Zieht man zudem die Aufnahmebedingungen in Betracht – ein quasi Live-Mitschnitt ohne die Möglichkeit kosmetischer Nachbesserungen – liefern diese hervorragend überarbeiteten Studio-Aufnahmen aus den 50er Jahren einen weiteren Beweis der Ausnahmestellung des Amadeus Quartett.

Gripping performances of unusual musical insight and depth.
Nach der Aufarbeitung der Wiener Klassik (Mozart, Beethoven und Schubert) widmet sich die jüngste Veröffentlichung historischer Aufnahmen des

Audiophile Audition
Audiophile Audition | May 29, 2015 | Gary Lemco | 29. Mai 2015

The performance [...] has been conscientious, intense, and sonorously engaging.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
The performance [...] has been conscientious, intense, and sonorously engaging.

WDR 3
WDR 3 | TonArt 22.05.2015, 15.05 - 17.45 Uhr | Wibke Gerking | 22. Mai 2015

Das faszinierende an der Aufnahme ist, dass uns das Amadeus-Quartett hier einmal nicht als Anwälte von Mozart und Beethoven begegnet, sondern als Zeugen ihrer eigenen Zeit. Sie spielen das, was gerade angesagt war um sie herum, im London der 50er JahreMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Das faszinierende an der Aufnahme ist, dass uns das Amadeus-Quartett hier einmal nicht als Anwälte von Mozart und Beethoven begegnet, sondern als Zeugen ihrer eigenen Zeit. Sie spielen das, was gerade angesagt war um sie herum, im London der 50er Jahre

Die Presse
Die Presse | 02.04.2015 | Wilhelm Sinkovicz | 2. April 2015 Amadeus Quartett: „Modernism“
Eine Offenbarung: So musikantisch kann man Werke von Britten und Tippet spielen!

Eine Offenbarung: So musikantisch kann man diese Werke bei aller analytischen Durchdringung spielen!Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Eine Offenbarung: So musikantisch kann man diese Werke bei aller analytischen Durchdringung spielen!

Händlerinfos

The RIAS Amadeus Quartet Recordings - Modernism
Artikelnummer: 21.429
EAN-Code: 4022143214294
Preisgruppe: BCA
Veröffentlichungsdatum: 10. April 2015
Spielzeit: 138 min.

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