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Johann Sebastian Bach: Sei Solo á Violino senza Basso accompagnato

23434 - Johann Sebastian Bach: Sei Solo á Violino senza Basso accompagnato

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Johann Sebastian BachSei Solo á Violino senza Basso accompagnato

Musikalische Tiefe, perfekte Form: Bachs Sonaten und Partiten für Violine solo sind ein Wunder an Zeitlosigkeit, das viele Deutungen erlaubt. Christoph Schickedanz zeigt hier einen eigenständigen Interpretationsansatz zwischen den Polen einer „traditionellen“ und „historisierenden“ Sicht auf Bach.mehr

Johann Sebastian Bach

Musikalische Tiefe, perfekte Form: Bachs Sonaten und Partiten für Violine solo sind ein Wunder an Zeitlosigkeit, das viele Deutungen erlaubt. Christoph Schickedanz zeigt hier einen eigenständigen Interpretationsansatz zwischen den Polen einer „traditionellen“ und „historisierenden“ Sicht auf Bach.

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 „Auf ein System, für ein kleines Instrument schreibt der Mann eine ganze Welt von tiefsten Gedanken und gewaltigsten Empfindungen". Diese Worte stammen von Johannes Brahms, mit größter Bewunderung sprach er über die sechs Sonaten und Partiten für Violine solo von Johann Sebastian Bach, diesem Wunder musikalischer Zeitlosigkeit und Ausdruckstiefe. Geiger begegnen dieser Musik mit Ehrfurcht, sie studieren sie ein Leben lang und haben doch immer das Gefühl, ihr niemals ganz gerecht zu werden. Sie sind die ultimative Herausforderung, eine Lebensaufgabe. Schickedanz Sicht auf diese Werke ist aus der Musizierpraxis heraus entstanden - ein eigenständiger Interpretationsansatz zwischen den Polen einer „traditionellen" und „historisierenden" Sicht auf Bach. Er sieht in der Geige ohnehin nur das Medium, für das diese Musik konzipiert wurde:„Es ist absolut nicht zwingend, dass sie nur auf einem bestimmten Instrumentarium „richtig" darzustellen ist".

Besprechungen

Fono Forum
Fono Forum | Januar 2019 | Norbert Hornig | 1. Januar 2019 Bachiana
Vier neue Aufnahmen der Sonaten und Partiten für Violine solo

Wenn es um die Musik von Johann Sebastian Bach geht, herrscht unter Geigern seltene Einigkeit: Die Solowerke, die Bach für ihr Instrument schrieb,Mehr lesen

Wenn es um die Musik von Johann Sebastian Bach geht, herrscht unter Geigern seltene Einigkeit: Die Solowerke, die Bach für ihr Instrument schrieb, stellen das Non plus ultra dar. Yehudi Menuhin bezeichnete die Sonaten und Partiten für Violine solo als "das Alte Testament der Violinmusik". Und wohl jeder Geiger verspürt den Wunsch, sich der Herausforderung einer Bach-Gesamtaufnahme zu stellen, wenigstens einmal im Leben. Aber nicht alle taten es, so gibt es keine Gesamtaufnahmen von Kapazitäten wie David Oistrach und Isaac Stern. Christian Tetzlaff hat dagegen bereits drei Aufnahmen vorgelegt. […]

Fast ausnahmslos sind alle Bach-Interpretationen jüngeren Datums von den Gestaltungsprinzipien der historischen Spielpraxis beeinflusst, mehr oder weniger. Das trifft auch auf die Darstellung von Christoph Schickedanz zu. Er verwendet modernes Instrumentarium, entsprechend vollmundig ist das Klangbild. Doch nicht nur das macht diese Aufnahme anziehend. Hinzu kommen die sprachhafte Deutlichkeit der Phrasierung, ein phänomenales, metrisch exaktes Doppelgriffspiel in den Fugen und eine adäquate Betonung des Tänzerischen. Aber auch der kontrastreiche Umgang mit Tempo und Dynamik trägt dazu bei, dass man dieser Interpretation bis zum Schluss lauschen kann, ohne zu ermüden. Die Chaconne klingt kompakt, stringent und in ihrer Gliederung glasklar. In der Summe ist hier eine Aufnahme von überzeugender Individualität entstanden.
Wenn es um die Musik von Johann Sebastian Bach geht, herrscht unter Geigern seltene Einigkeit: Die Solowerke, die Bach für ihr Instrument schrieb,

Gramophone
Gramophone | November 2018 | Rob Cowan | 1. November 2018 Bach for Solo Violin
Rob Cowan goes beyond Hilary Hahn’s exceptional solo Bach and listens to some other recent ventures in this repertoire

[…] On the evidence of what we hear, the remaining three violinists are rather more au fait (or should I perhaps say ‘connected’?) with currentMehr lesen

[…] On the evidence of what we hear, the remaining three violinists are rather more au fait (or should I perhaps say ‘connected’?) with current views on Baroque performance practice. Christoph Schickedanz is a seasoned chamber music player and recording artist and offers some imaginative renditions of individual movements, for example the Sarabande from the D minor Partita, where he substantially varies repeated material. In the B minor Partita he takes an emphatically staccato approach to the Corrente, then flies straight into the presto Double. Like Devy Erlih (Doremi) he ‘attaches’ the Doubles to the dances that precede them. The A minor Sonata’s Fugue is thoughtfully played but the poignant Andante that follows it is a little too formal. Here Heifetz (RCA) and Enescu are unrivalled, at least in terms of focused expression. The Chaconne, however, which is pungently played at a good healthy tempo, has an appropriate sense of gravitas about it.

The German-Norwegian violinist and conductor Gottfried von der Goltz is the best known of the group under consideration, principally for his excellent work with the Freiburg Baroque Orchestra. His approach, though consistent, is drier than either Zsigmondy or Shickedanz, the C major Sonata’s Fugue suggesting little in the way of exaltation – it does drag rather – while the D minor Chaconne is for the most part bereft of expressive vibrato, though there’s something to be said for keeping the tempo more or less steady and some of von der Goltz’s playing at speed is impressive. It’s a good set, very well recorded, but hardly the most memorable on the current market.

The least familiar name among those cited here is Mie Kobayashi, who was invited to become a jury member of the violin division of the Marguerite LongJacques Thibaud International Competition. As to her playing, there are times when she bends the line so severely that it threatens to topple over the edge. The first movement of the First Sonata is pretty slow and the Fugue courts some dynamic extremes, though it’s often quite delicate. Kobayashi will lean into a chord with a purpose, sometimes toying with subtle ritardandos. The opening Allemande of the First Partita occasionally pushes forwards, a dramatic gesture that, while momentarily effective, I wouldn’t want to encounter too often. The Corrente is choppy, like Schickedanz’s, but without the tension that he generates; nor is the presto Double as brilliant as Devy Erlih’s. […]
[…] On the evidence of what we hear, the remaining three violinists are rather more au fait (or should I perhaps say ‘connected’?) with current

Audio
Audio | 10/2018 | Andreas Fritz | 1. Oktober 2018

[...] eine technisch makellose und musikalisch überzeugende Interpretation, die neben den legendären Einspielungen bestehen kann. Auch der Klang der beiden CDs ist erstklassig, weil klar, natürlich und detailreich. Eine zeitlose, empfehlenswerte Einspielung.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
[...] eine technisch makellose und musikalisch überzeugende Interpretation, die neben den legendären Einspielungen bestehen kann. Auch der Klang der beiden CDs ist erstklassig, weil klar, natürlich und detailreich. Eine zeitlose, empfehlenswerte Einspielung.

www.pizzicato.lu | 18/08/2018 | Guy Engels | 18. August 2018 | Quelle: https://www.pizz... Die Welt auf einem Instrument

‘Sei solo a violino’ – Bachs Titel seiner Solopartiten und -Sonaten könnte man, frei aus dem Italienischen übersetzt, durchaus als DrohungMehr lesen

‘Sei solo a violino’ – Bachs Titel seiner Solopartiten und -Sonaten könnte man, frei aus dem Italienischen übersetzt, durchaus als Drohung empfinden: « Du bist alleine mit deiner Geige ». Und zur Vervollständigung wäre hinzuzufügen: « Sieh zu, dass du zurecht kommst ». Nicht ohne Grund zählen BWV 1001 bis 1006 zu den größten Herausforderungen für jeden Geiger, weil Bach auf den schmalen vier Saiten ein ganzes Universum unterbringt. Natürlich lässt er dem jeweiligen Interpreten viel Freiheit im Umgang mit dem Material. Kann er diese aber auch nutzen? Ist nicht gerade diese Freiheit das größte Hemmnis?

Nicht für Christoph Schickedanz. Er kniet sich mit Leib und Seele in diese Musik oder – um es weniger poetisch auszudrücken – er packt den Stier bei den Hörnern.

Auf Faksimile-Bildern erkennt man den kräftigen Tintenstrich, mit dem Bach die Partiten und Sonaten komponiert hat. Diesen Strich überträgt Christoph Schickedanz auf seinen Bogen, ohne jedoch das technisch Filigrane zu übertünchen. Klang und Technik gelten jedoch nichts, wenn der musikalische Gedanke fehlt. Das ist bei dieser Aufnahme deutlich spürbar nicht der Fall. Christoph Schickedanz lässt die Musik tanzen, wo Bach eine Tanzform schreibt. Er lässt sie atmen, wo die Rhetorik dies verlangt. Er spielt poetisch und einfühlsam, wenn der Spannungsbogen dies erfordert. Obwohl uns natürlich bewusst ist, dass die Aufnahme nicht in einem Take entstanden ist, bleibt es dennoch zu bewundern, wie der Violinist während über zwei Stunden Spielzeit den Spannungsbogen hochhält.

Admirably breathed and rhetoric and overall vigorous performances of Bach’s solo sonatas.
‘Sei solo a violino’ – Bachs Titel seiner Solopartiten und -Sonaten könnte man, frei aus dem Italienischen übersetzt, durchaus als Drohung

www.opusklassiek.nl | augustus 2018 | Aart van der Wal | 1. August 2018 | Quelle: https://www.opus...

Er is veel gloed en warmte, gepaard gaande met een vlekkeloze intonatie en een sterk ontwikkeld gevoel voor structuur. Wat ook treft is de zuiverheid van de fraseringen, de fraaie uitwerking van de melodielijnen en de messcherpe articulatie in de vaak lastige dubbelgrepen.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Er is veel gloed en warmte, gepaard gaande met een vlekkeloze intonatie en een sterk ontwikkeld gevoel voor structuur. Wat ook treft is de zuiverheid van de fraseringen, de fraaie uitwerking van de melodielijnen en de messcherpe articulatie in de vaak lastige dubbelgrepen.

Händlerinfos

Johann Sebastian Bach: Sei Solo á Violino senza Basso accompagnato
Artikelnummer: 23.434
EAN-Code: 4022143234346
Preisgruppe: BCE
Veröffentlichungsdatum: 3. August 2018
Spielzeit: 128 min.

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