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Franz Schubert: String Quintet & String Quartet 'Death and the Maiden'

23443 - Franz Schubert: String Quintet & String Quartet 'Death and the Maiden'

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Das Quartetto di Cremona präsentiert Schuberts wichtiges Kammermusikerbe als erste Einspielung auf den Stradivari-Instrumenten des Paganini-Quartetts. Eckart Runge erweitert das Ensemble mit einem seltenen Hieronymus & Antonio Amati-Cello.mehr

Das Quartetto di Cremona präsentiert Schuberts wichtiges Kammermusikerbe als erste Einspielung auf den Stradivari-Instrumenten des Paganini-Quartetts. Eckart Runge erweitert das Ensemble mit einem seltenen Hieronymus & Antonio Amati-Cello.

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CD 2 von 2 (38:22)

Franz Schubert String Quartet No. 14 in D Minor (D. 810) 'Death and the Maiden' (38:22) Quartetto di Cremona

Informationen

​Quartetto di Cremonas erste Einspielung mit Stradivaris Paganini-Quartett

Das neue Album bietet die Möglichkeit, gleichzeitig vier Instrumente von Stradivari und ein Amati-Cello zu hören: Das Quartetto di Cremona spielt das Paganini-Quartett von Stradivari, eines der wenigen Quartett-„Sets", die von Antonio Stradivari vollendet wurden und das einst im Besitz des legendären Violinisten Niccolò Paganini war. Eckart Runge spielt ein seltenes Cello von Hieronymus und Antonio Amati aus ihrer Cremoneser Werkstatt.  

Nach Abschluss des Aufnahmezyklus mit sämtlichen Beethoven-Streichquartetten ist die neue Doppel-CD des Quartetto di Cremona Franz Schubert gewidmet. Sie präsentiert zwei seiner späten Meisterwerke -
das Streichquartett Der Tod und das Mädchen und das Streichquintett C-Dur mit dem Cellisten Eckart Runge.

Besprechungen

F. F. dabei
F. F. dabei | Nr. 21/2019 12. bis 25. Oktober | 12. Oktober 2019 CD-Tipps
Gehört und gut gefunden

Die neue Doppel-CD [...] bietet die Möglichkeit, gleichzeitig vier Instrumente von Stradivari und ein Amati-Cello zu hörenMehr lesen

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Die neue Doppel-CD [...] bietet die Möglichkeit, gleichzeitig vier Instrumente von Stradivari und ein Amati-Cello zu hören

Record Geijutsu
Record Geijutsu | October 2019 | 1. Oktober 2019

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Record Geijutsu
Record Geijutsu | October 2019 | Masazumi Oki | 1. Oktober 2019 The Record Geijutsu Record Review

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Asahi Shimbun | September 2019 | 1. September 2019

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www.ResMusica.com
www.ResMusica.com | 14 août 2019 | Jean-Luc Caron | 14. August 2019 | Quelle: https://www.resm... Schubert intime avec le Quartetto di Cremona et Eckart Runge

Avec les membres du Quatuor de Crémone, en activité depuis 2000, et le renfort du violoncelliste allemand Eckart Runge, membre et fondateur du Quatuor Artémis, la virtuosité n’est jamais absente et l’interprétation, exemplaire, répond sans défaut à l’esprit de Franz Schubert faisant se côtoyer la passion, la poésie, la mélancolie, la nostalgie et la réflexion sur la mort inhérente à l’art romantique du créateur autrichien.Mehr lesen

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Avec les membres du Quatuor de Crémone, en activité depuis 2000, et le renfort du violoncelliste allemand Eckart Runge, membre et fondateur du Quatuor Artémis, la virtuosité n’est jamais absente et l’interprétation, exemplaire, répond sans défaut à l’esprit de Franz Schubert faisant se côtoyer la passion, la poésie, la mélancolie, la nostalgie et la réflexion sur la mort inhérente à l’art romantique du créateur autrichien.

Der neue Merker
Der neue Merker | 16.07.2019 | Dr. Ingobert Waltenberger | 16. Juli 2019 | Quelle: https://onlineme... Franz Schubert: Streichquartett Nr. 14 in d-Moll D 810 „Der Tod und das Mädchen“ – Zwei Neuerscheinungen aus unterschiedlichen Perspektiven

Alle Emotionen werden intensivst ausgeschöpft. [...] Vertracktes Schicksal, Aufbegehren, Schmerz, Benommenheit, melancholische Versenkung und resignative Traurigkeit werden beim Quartetto di Cremona in einen Schleier größter Schönheit gehüllt.Mehr lesen

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Alle Emotionen werden intensivst ausgeschöpft. [...] Vertracktes Schicksal, Aufbegehren, Schmerz, Benommenheit, melancholische Versenkung und resignative Traurigkeit werden beim Quartetto di Cremona in einen Schleier größter Schönheit gehüllt.

Scherzo
Scherzo | July / August 2019 | Enrique Pérez Adrián | 1. Juli 2019

En suma, atractiva publicación de excelente sonido y elegante presentación. Se puede recomendar sin temor.Mehr lesen

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En suma, atractiva publicación de excelente sonido y elegante presentación. Se puede recomendar sin temor.

Fono Forum
Fono Forum | Juli 2019 | Marcus Stäbler | 1. Juli 2019

In Anbetracht der überwältigenden Schönheit und emotionalen Tiefe im ersten und zweiten Satz rücken die anderen Teile desMehr lesen

In Anbetracht der überwältigenden Schönheit und emotionalen Tiefe im ersten und zweiten Satz rücken die anderen Teile des Schubert-Streichquintetts mitunter etwas in den Hintergrund. Ein Fehler, wie die neue Aufnahme mit dem Quartetto di Cremona und Eckart Runge am zweiten Cello demonstriert. Auch im Scherzo konfrontiert uns Schubert mit jenem aufrührenden, geradezu erschütternden Kontrastreichtum, der das ganze Werk prägt und der dem Hörer durch Mark und Bein geht, wenn er so eindringlich musiziert ist wie hier.

Im Hauptteil – vom Komponisten zu beinahe orchestraler Fülle angedickt – schärfen die Interpreten den Klang durch markante Akzente und den schneidenden Sound leerer Saiten, dadurch bekommt der Tanzgestus eine wilde Intensität. Dagegen schaut das Trio in eine ganz andere Dimension. Weltentrückt scheint sich die Musik dort in eine Art instrumentales Gebet zu versenken. Die fünf Streicher finden einen Ton zwischen jenseitiger Ruhe und hymnischer Glut, der einen unmöglich kalt lassen kann. Dass die Oktavunisoni, mit einer leuchtenden Bratschenstimme, nicht immer in vollkommener Reinheit übereinander liegen, ist kein Makel, sondern Symptom einer vibrierenden Ausdruckskraft, die den expressiven Gesang, aber auch unglaublich leise Momente kennt – wie am Ende des Trios, an dem die Vision eines ewigen Lebens ganz allmählich verbleicht, von den Streichern in ein nebliges Pianissimo getaucht.

Ein magischer Moment der Aufnahme, die auch in den anderen, bekannteren Sätzen mit ihrer Intensität, ihrer Wärme und einem edlen, auf vier Stradivari- und einem Amati-Cello geformten Klang berührt. Auf der zweiten CD spielt das Quartetto di Cremona Schuberts "Tod und das Mädchen" mit derselben Bandbreite und Intensität wie im Quintett.
In Anbetracht der überwältigenden Schönheit und emotionalen Tiefe im ersten und zweiten Satz rücken die anderen Teile des

BBC Music Magazine
BBC Music Magazine | July 2019 | RF | 1. Juli 2019 Schubert Chamber Works

An unexpected emphasis here, an unusual moment of phrasing there: the Cremona Quartet are unpredictable, but never mannered in these Schubert chamberMehr lesen

An unexpected emphasis here, an unusual moment of phrasing there: the Cremona Quartet are unpredictable, but never mannered in these Schubert chamber masterpieces. They capture the profound beauty of both works.
An unexpected emphasis here, an unusual moment of phrasing there: the Cremona Quartet are unpredictable, but never mannered in these Schubert chamber

Ritmo
Ritmo | 28.06.2019 | Juan Berberana | 28. Juni 2019

Audite nos entrega una nueva grabación del Cuarteto di CremonaMehr lesen

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Audite nos entrega una nueva grabación del Cuarteto di Cremona

http://espacelivresedmondmorrel.blogspot.com | lundi 3 juin 2019 | Jean Lacroix | 3. Juni 2019 | Quelle: http://espaceliv... Schubert, inépuisable...
Inépuisables richesses de la musique de chambre de Schubert

Il faut encore monter d’un cran pour évoquer un album de deux CD Audite (23.443) qui propose deux autres sommets schubertiens : le Quatuor n° 14Mehr lesen

Il faut encore monter d’un cran pour évoquer un album de deux CD Audite (23.443) qui propose deux autres sommets schubertiens : le Quatuor n° 14 D. 810 « La Jeune Fille et la Mort » couplé au Quintette à cordes D. 956. C’est le Quatuor de Crémone qui officie, auquel vient s’ajouter pour le quintette Eckart Runge, qui joue sur un des rares violoncelles conservés des frères Amati. Nous touchons ici à la perfection instrumentale. Le Quatuor de Crémone, qui utilise de son côté pour la première fois les quatre Stradivarius de l’ancien Quatuor Paganini, a déjà gagné ses titres de noblesse dans une passionnante intégrale de Beethoven, mais aussi dans Bartok, Haydn ou Saint-Saëns. Sa version de « La Jeune Fille et la Mort » nous plonge tout de suite dans le drame par une tension fiévreuse qui ne se démentira pas pendant la petite quarantaine de minutes que dure cette aventure musicale qui étreint le cœur et l’âme. La qualité instrumentale, la splendeur sonore, l’ampleur de la vision, la vigueur des rythmes côtoient sans cesse une émotion intense que nous avons rarement autant ressentie. L’Andante con moto, qui sourd comme d’une angoisse latente, est poignant. On retrouve dans toute l’interprétation le grand geste chambriste, incisif, nerveux, tendu, celui qui tient en haleine et fascine par son poids d’intensité. Même impression dans le Quintette dont la puissance expressive est la résultante d’une complicité fervente, d’un engagement sans concession et d’une conception dans laquelle les couleurs viennent s’ajouter à une ligne formelle rigoureuse. Le violoncelle d’Eckart Runge, qui enseigne notamment à la Chapelle Musicale Reine Elisabeth et a été le fondateur du Quatuor Artémis, s’intègre avec noblesse au discours de ses collègues occasionnels : le son est ample et généreux, le timbre sensible, la pureté et l’élégance sont au rendez-vous. Il est certain que l’association du quatuor et du soliste est le résultat d’une démarche positive au cours de laquelle les cinq intervenants ont privilégié une approche souveraine qui rend justice à ces pages sublimes.

Les conclusions s’imposent d’elles-mêmes : les deux productions nous séduisent par leur tenue et leur hauteur de vue. Si un choix (douloureux) devait être fait, nous conseillerions comme premier achat l’album Audite, mais comment résister à l’ambiance du CD Alpha ?
Il faut encore monter d’un cran pour évoquer un album de deux CD Audite (23.443) qui propose deux autres sommets schubertiens : le Quatuor n° 14

Gramophone
Gramophone | 22.05.2019 | David Threasher | 22. Mai 2019

The particular twist in the Quartetto di Cremona’s coupling of Schubert’s two most popular late string masterpieces is their use of fourMehr lesen

The particular twist in the Quartetto di Cremona’s coupling of Schubert’s two most popular late string masterpieces is their use of four instruments once owned by Nicolò Paganini – one of only six quartet ‘sets’ made by Antonio Stradivari. Under the fingers of these players (actually Genoese, despite the name of the ensemble), the instruments sound rich and even, recorded in an acoustic that allows the sound an attractive bloom. Combined with thoughtful interpretations, this makes the present two-disc package recommendable as a coupling of these two monuments of the repertoire.

It’s the same coupling with which the Pavel Haas Quartet won the Chamber category of the 2014 Gramophone Awards.

And, really, comparisons between the two recordings are encouraging. Perhaps the Czech ensemble receive the slightly more intimate recording, although the halo of glowing resonance in their Prague studio is one of the many winning joys of their set. Tempos differ only slightly between the two recordings and both groups demonstrate an acuity born of long and pleasurable experience with both pieces.

The PHQ, however, display an extra degree of responsiveness, for example in the repeated accompaniment figures that power so much of this music from within. Not that it ever becomes simply dogged repetition in the Cremona Quartet’s reading; but the Pavel Haas players inflect these rhetorical figures with a unique, innate understanding. The PHQ’s bearers of the two works’ overflowing melody – not limited to the first violinist – react just a touch more acutely, refusing to play anything quite the same way twice. Nobody will be unhappy with the finely played, deeply considered readings of the Quartetto di Cremona. But the Pavel Haas Quartet are something else, and will take a lot of beating.
The particular twist in the Quartetto di Cremona’s coupling of Schubert’s two most popular late string masterpieces is their use of four

La Libre Belgique | 08.05.2019 | N.B. | 8. Mai 2019

Quand la perfection instrumentale rejoint l’excellence de l’interprétation.Mehr lesen

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Quand la perfection instrumentale rejoint l’excellence de l’interprétation.

www.pizzicato.lu | 07/05/2019 | Uwe Krusch | 7. Mai 2019 | Quelle: https://www.pizz... Quartetto di Cremona & Eckart Runge: Überraschender Schubert

Nach ihrer Beethoven-Gesamteinspielung, die mit Lob überhäuft wurde, gehen die vier Cremoneser ihren Weg durch die Wiener Klassik und damit ihreMehr lesen

Nach ihrer Beethoven-Gesamteinspielung, die mit Lob überhäuft wurde, gehen die vier Cremoneser ihren Weg durch die Wiener Klassik und damit ihre bevorzugte Spielwiese weiter. Dafür haben sie gleich zwei herausragende Werke von Schubert ausgewählt und für das Quintett den Cellisten Eckart Runge, früher im Artemis Quartett, hinzugezogen.

Die Erwartungen sind also hochgesteckt, um nicht zu sagen, sehr hoch, wenn man diese Doppelbox zur Hand nimmt. Leider kann das Hörergebnis dann nicht die schönsten Hoffnungen erfüllen. Woran liegt das? Für das Quartett und auch Eckart Runge sind natürlich die spieltechnischen Anforderungen keine. Das bedeutet, von dieser Seite sind auch keine Einschränkungen zu vermelden.

Aber die Interpretationen müssen dann doch zumindest überraschen. Der Kopfsatz vom d-Moll-Quartett lässt zunächst positiv aufhorchen, da das bedeutungsschwere Eingangsmotiv sehr zurückhaltend und entspannt genommen wird und sich auf den Satz überträgt. Das mag man anders erwarten, aber es gibt einen neuen Hörwinkel frei, der funktioniert. Der Satz hat mir gefallen. Und auch das Quartett insgesamt ist hörbar, aber löst auch keine Begeisterung aus.

Aber die meisten werden zunächst die erste CD der Packung, also das Quintett einlegen. Und das hat es in sich. Wenn man nicht wüsste, dass die Aufnahme sich in der Wiener Klassik bewegt, könnte man mitunter den Eindruck gewinnen, hier wurden erste Schritte in der zweiten Wiener Klassik unternommen, so modern und dissonant klingt dieser ‘Schu-Berg’. Nun mag der Leser sagen, Schubert ist nicht gleich Biedermeier. Aber so modern höre ich ihn auch nicht. Mir erscheinen diese Deutungen zu sehr mit beiden Beinen auf dem Boden zu stehen, zu wenig entrückt oder zumindest verzückt zu sein, um meine Begeisterung zu wecken.

On their tour through the Viennese Classic, Quartetto di Cremona explores Schubert with two outstanding works, the quartet The Death and the Maiden and the Quintet, the latter together with Eckart Runge. The performances are very special and, therefore, surprising. In the Quintet, they present Schubert as a modern composer, kind of ‘Schu-Berg’. Thus, the music is rather prosaic.
Nach ihrer Beethoven-Gesamteinspielung, die mit Lob überhäuft wurde, gehen die vier Cremoneser ihren Weg durch die Wiener Klassik und damit ihre

The Art Music Lounge | May 4, 2019 | Lynn René Bayley | 4. Mai 2019 | Quelle: https://artmusic... Quartetto di Cremona’s Fabulous Schubert

The recorded sound is also remarkable, clear and forward with just the right amount of light natural room reverb to make them sound as if they were playing in your living room. An absolutely outstanding release.Mehr lesen

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The recorded sound is also remarkable, clear and forward with just the right amount of light natural room reverb to make them sound as if they were playing in your living room. An absolutely outstanding release.

NDR Kultur
NDR Kultur | Sonntag, 28. April 2019, 19:15 bis 20:00 Uhr | Markus Stäbler | 28. April 2019 | Quelle: https://www.ndr.... BROADCAST
CD-Neuheiten: Neues vom CD-Markt

[…] Im Streichquintett von Franz Schubert ist die Liebe eine von vielen Facetten eines reichen emotionalen Kosmos. Das rund einstündige Werk,Mehr lesen

[…] Im Streichquintett von Franz Schubert ist die Liebe eine von vielen Facetten eines reichen emotionalen Kosmos. Das rund einstündige Werk, wenige Monate vor seinem Tod entstanden, scheint die existenziellen Erfahrungen des Menschseins noch einmal in vollen Zügen zu durchleben. Für Eckart Runge, den scheidenden Cellisten des Artemis Quartetts, ist das Stück deshalb eine "groß angelegte Reise". Zu der ist er in einer neuen Aufnahme mit den Kollegen vom Quartetto di Cremona aufgebrochen.
[…] Im Streichquintett von Franz Schubert ist die Liebe eine von vielen Facetten eines reichen emotionalen Kosmos. Das rund einstündige Werk,

Tiroler Tageszeitung | Sa, 20.04.2019 | APA | 20. April 2019 | Quelle: https://www.tt.c... Zweimal Schubert und einmal Harfe – Klassiknews

Der Klang weiß zu beeindrucken, [...] Mit einem hohen Maß an Beweglichkeit und Impetus ist man stets am Gipfelsturm [...]Mehr lesen

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Der Klang weiß zu beeindrucken, [...] Mit einem hohen Maß an Beweglichkeit und Impetus ist man stets am Gipfelsturm [...]

Note 1 - Neuheitenheft | April 2019 | Bernhard Blattmann | 1. April 2019 Purer Luxus

Was für ein Luxus: In der hier vorliegenden Einspielung von Schuberts Streichquartett D 810 erklingen gleich vier Instrumente von Antonio Stradivari,Mehr lesen

Was für ein Luxus: In der hier vorliegenden Einspielung von Schuberts Streichquartett D 810 erklingen gleich vier Instrumente von Antonio Stradivari, denn das Quartetto di Cremona spielt das sogenannte ,Paganini-Quartett', eines der wenigen Quartett-,Sets', das vom legendären Instrumentenbauer vollendet wurde und einst im Besitz des nicht minder legendären Violinisten Niccolo Paganini war. Im Streichquintett D 956 stößt dann Eckart Runge mit seinem kostbaren Violoncello von Hieronymus und Antonio Amati aus deren Cremoneser Werkstatt dazu. Auf diese Weise entsteht ein einzigartiger Dreiklang aus meisterhafter Kompositions-, Instrumentenbau- und Interpretationskunst.
Was für ein Luxus: In der hier vorliegenden Einspielung von Schuberts Streichquartett D 810 erklingen gleich vier Instrumente von Antonio Stradivari,

Händlerinfos

Franz Schubert: String Quintet & String Quartet 'Death and the Maiden'
Artikelnummer: 23.443
EAN-Code: 4022143234438
Preisgruppe: BCE
Veröffentlichungsdatum: 5. April 2019
Spielzeit: 92 min.

Neuigkeiten

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30.09.2019
Rezension

F. F. dabei
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