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Wilhelm Furtwängler conducts Schumann & Beethoven

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Wilhelm Furtwängler conducts Schumann & Beethoven

Sensationeller Archivfund und zwei «Leib-und-Magen-Werke» Furtwänglers nun auch als SACD: Der bislang verschollene Mitschnitt der Manfred-Ouvertüre (1953), Erstveröffentlichung im November 2017 auf audite, dazu Beethovens Eroica und Schumanns Vierte Sinfonie, erstmals von den Originalbändern editiert.mehr

Robert Schumann | Ludwig van Beethoven

"Die Tonqualität der von Audite bearbeiteten Aufnahmen ist allen anderen zuvor veröffentlichten Veröffentlichungen bei weitem überlegen. [...] Der Klang hat viel mehr Relief und Korpus. Furtwängler-Sammler sollten diese neue Edition nicht verpassen." (Pizzicato)

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Informationen

Furtwängler: Erstveröffentlichung der verschollenen Manfred-Ouvertüre nun auch als SACD

Vol. 12 der LUCERNE FESTIVAL-Edition präsentiert einen sensationellen Archivfund: Erstmals wurde im November 2017 auf audite der Mitschnitt der Manfred-Ouvertüre aus dem Festspielsommer 1953, der als verschollen galt, veröffentlicht. Mit Beethovens Eroica und Schumanns Vierter Sinfonie dirigierte Wilhelm Furtwängler 1953 zudem zwei seiner «Leib-und-Magen-Werke». Die packenden Interpretationen waren bis November 2017 nur als klanglich limitierte Liebhaber-Mitschnitte überliefert. Für die LUCERNE FESTIVAL-Edition konnte erstmals auf die wiederaufgefundenen Originalbänder aus dem Archiv von SRF Schweizer Radio und Fernsehen zurückgegriffen werden.

Es ist der ausgesprochene Wunsch vieler Furtwängler-Fans, die Atmosphäre sowie die Aura der Aufführungen auch in den Konzertmitschnitten maximal erleben zu können. Dem dient die hier vorgelegte SACD-Version mit zwei zusätzlichen Tracks: Die Auftrittsatmosphäre, der Applaus und die einkehrende Ruhe im Publikum zu Beginn der Werke lassen eine besondere Stimmung entstehen, die Anklänge an eine Live-Aufnahme hat.

Wilhelm Furtwängler, der erstmals 1944 nach Luzern eingeladen wurde, zählte zu den prägenden Künstlern in den ersten Dekaden von LUCERNE FESTIVAL. Ab 1947 war er (mit Ausnahme einer krankheitsbedingten Absage im Sommer 1952) alljährlich zu Gast, bis zu seinem letzten Konzert im August 1954, wenige Monate vor seinem Tod (ebenfalls in den «Historic Performances» erschienen: audite 95.641). Insgesamt dirigierte Furtwängler achtzehn Konzerte bei den Festspielen - sechzehn davon am Pult des Schweizerischen Festspielorchesters, das auch am 26. August 1953 sein Partner war.

Nicht «notengetreu», sondern «sinngetreu» zu musizieren, das war Furtwänglers Devise. Der Luzerner Konzertmitschnitt zeigt, wie planmäßig er dabei vorging, insbesondere mittels einer präzis kalkulierten Tempoarchitektur: Furtwänglers scheinbar willkürliche Tempomodifikationen haben strukturelle Bedeutung, sie dynamisieren die musikalische Form. Illustriert mit zahlreichen Fotos aus dem Festival-Archiv, bespricht das 32-seitige, dreisprachige Booklet diesen Ansatz − mit Seitenblicken auf weitere berühmte Aufnahmen, etwa Furtwänglers nur wenige Monate zuvor entstandene Studioeinspielung der Vierten Schumanns mit den Berliner Philharmonikern.

In Kooperation mit audite präsentiert LUCERNE FESTIVAL in der Reihe «Historic Performances» herausragende Konzertmitschnitte prägender Festspielkünstler. Ziel der Edition ist es, bislang weitgehend unveröffentlichte Schätze aus den ersten sechs Jahrzehnten des Festivals zu heben, dessen Geburtsstunde 1938 mit einem von Arturo Toscanini geleiteten «Concert de Gala» schlug. Die Tondokumente stammen aus den Archiven von SRF Schweizer Radio und Fernsehen, das die Luzerner Konzerte seit Anbeginn regelmäßig überträgt. Sie werden klanglich sorgfältig restauriert und durch Materialien und Fotos aus dem Archiv von LUCERNE FESTIVAL ergänzt: eine klingende Festspielgeschichte.

Besprechungen

Classica
Classica | Numéro 202 - Mai 2018 | Yannick Millon | 1. Mai 2018

Un inédit de Furtwangler, voilà qui ne tombe pas du ciel tous les quatreMehr lesen

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Un inédit de Furtwangler, voilà qui ne tombe pas du ciel tous les quatre

www.classical.net | 11.04.2018 | José Luis Bermúdez | 11. April 2018 | Quelle: http://www.class...

The result is extraordinarily good [...] All three pieces are played with Furtwängler's characteristic intensity and depth. [...] This is a must-buy disc for anyone seriously interested in the Romantic symphony.Mehr lesen

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The result is extraordinarily good [...] All three pieces are played with Furtwängler's characteristic intensity and depth. [...] This is a must-buy disc for anyone seriously interested in the Romantic symphony.

hifi & records
hifi & records | 2/2018 | Uwe Steiner | 1. April 2018

Auch mit diesen SACDs bestätigt Audite seine Vorrangstellung bei der Wiederveröffentlichung historischer Aufnahmen: Erstmals wurden die bekannten Luzerner Mitschnitte von Beethovens Eroica und Schumanns Dritter auf der Basis der originalen Rundfunkbänder und damit in deutlich besserer, wenn auch immer noch eher dokumentarischer Tonqualität ediert.Mehr lesen

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Auch mit diesen SACDs bestätigt Audite seine Vorrangstellung bei der Wiederveröffentlichung historischer Aufnahmen: Erstmals wurden die bekannten Luzerner Mitschnitte von Beethovens Eroica und Schumanns Dritter auf der Basis der originalen Rundfunkbänder und damit in deutlich besserer, wenn auch immer noch eher dokumentarischer Tonqualität ediert.

BBC Music Magazine
BBC Music Magazine | 2/2018 | Erik Levi | 1. April 2018

Wilhelm Furtwängler's intellectually and emotionally penetrating Lucerne Festival Beethoven and Schumann performances (with the Swiss FestivalMehr lesen

Wilhelm Furtwängler's intellectually and emotionally penetrating Lucerne Festival Beethoven and Schumann performances (with the Swiss Festival Orchestra) include a compelling previously unreleased account of the Manfred Overture.
Wilhelm Furtwängler's intellectually and emotionally penetrating Lucerne Festival Beethoven and Schumann performances (with the Swiss Festival

www.ResMusica.com
www.ResMusica.com | Le 26 mars 2018 | Frédéric Muñoz | 26. März 2018 | Quelle: http://www.resmu... Wilhelm Furtwängler au Festival de Lucerne

Le chef libère l’orchestre par de subtiles fluctuations de dynamique qui enflamment l’œuvre, offrant ainsi l’une des plus belles expressions du romantisme allemand. Grâce à une restitution sonore d’exception, chaque détail devient perceptible. À la suite de la SWF (Société Wilhelm Furtwängler) et d’autres éditeurs officiels (Tahra) proposant les meilleurs documents possibles, Audite s’inscrit dans ce petit cercle de producteurs épris d’excellence.Mehr lesen

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Le chef libère l’orchestre par de subtiles fluctuations de dynamique qui enflamment l’œuvre, offrant ainsi l’une des plus belles expressions du romantisme allemand. Grâce à une restitution sonore d’exception, chaque détail devient perceptible. À la suite de la SWF (Société Wilhelm Furtwängler) et d’autres éditeurs officiels (Tahra) proposant les meilleurs documents possibles, Audite s’inscrit dans ce petit cercle de producteurs épris d’excellence.

Audiophile Audition
Audiophile Audition | 21/03/2018 | Gary Lemco | 21. März 2018

What transcends the sum of the music’s collective parts lies in Furtwaengler’s capacity to evoke a sense of mysticism from the players, who generate a homogenous, intensely refined sound that the Audite personnel have captured with blazing authority.Mehr lesen

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What transcends the sum of the music’s collective parts lies in Furtwaengler’s capacity to evoke a sense of mysticism from the players, who generate a homogenous, intensely refined sound that the Audite personnel have captured with blazing authority.

www.ClassicsToday.com
www.ClassicsToday.com | March 2018 | David Hurwitz | 1. März 2018

Furtwängler collectors will want this as a matter of course. Mehr lesen

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Furtwängler collectors will want this as a matter of course.

www.classicalcdreview.com
www.classicalcdreview.com | March 2018 | R.E.B. | 1. März 2018 | Quelle: http://www.class...

These are live recordings, and apparently this Manfed is here released for the first time.Mehr lesen

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These are live recordings, and apparently this Manfed is here released for the first time.

Der neue Merker
Der neue Merker | 28.02.2018 | Dr. Ingobert Waltenberger | 28. Februar 2018 | Quelle: https://onlineme... Wilhelm Furtwängler: Konzertmitschnitt aus dem Kunsthaus Lucerne, 26. August 1953 mit der sensationellen Erstveröffentlichung von Robert Schumanns Manfred-Ouverture

In Zeiten oberflächlichen Marketingglanzes gerade im klassischen Musikbetrieb bietet das neue Audite-Doppelalbum jedoch eine unverzichtbare Hörerfahrung. So viel interpretatorischen Mut und künstlerisches Grenzgängertum haben nur ganz wenige Musiker zu bieten.Mehr lesen

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In Zeiten oberflächlichen Marketingglanzes gerade im klassischen Musikbetrieb bietet das neue Audite-Doppelalbum jedoch eine unverzichtbare Hörerfahrung. So viel interpretatorischen Mut und künstlerisches Grenzgängertum haben nur ganz wenige Musiker zu bieten.

www.musicweb-international.com
www.musicweb-international.com | Tuesday February 20th | Jonathan Woolf | 20. Februar 2018

I last reviewed Furtwangler’s 26 August 1953 concert in Lucerne back in 2005 when the matter was complicated by virtue of Tahra’s inclusion ofMehr lesen

I last reviewed Furtwangler’s 26 August 1953 concert in Lucerne back in 2005 when the matter was complicated by virtue of Tahra’s inclusion of Menuhin and Furtwängler’s 1949 studio recording of the Brahms Concerto, extra Beethoven items and a rehearsal extract. That stretched things to a twofer and Audite also runs to two discs though the second one, which contains the Schumann Symphony, lasts only30 minutes. However, there is significant news for collectors: this release includes the Manfred overture, long held to be lost, and never previously issued, and all the material derives from original broadcast tapes. The transfer on Tahra FURT1088-89, already cited, used a recording made off-air in a studio by an amateur enthusiast.

So, this Manfred sits alongside the live 1949 Berlin performance, and the 1951 Vienna studio inscription for EMI. It’s not wholly impeccable in terms of ensemble, even though the conductor had been coming to the Lucerne festival for almost a decade, first performing in 1944 and again in 1947 but it is powerful. Significantly he brought both symphonies on his first visit.

Furtwängler recorded Schumann’s Fourth Symphony commercially in Berlin in 1953. As for the Lucerne reading, there is again great power and direction and a sense of a huge organism running throughout. The buoyancy manifests itself in the Lebhaft and the sense of spiritual power that is evoked in the Langsam introduction of the finale is colossal. True there are numerous examples of tempo modifications and some will doubtless prefer greater weight of dynamics to the sense of elasticity Furtwängler indulges in. But the reasons for this level of metrical displacement are clear; this is a sometimes overwhelming reading that conjures up German Romanticism in all its tensile strength and fluid emotionalism.

There are numerous examples of his way with the Eroica. The wind chording is not always unanimous here but otherwise this is an impressive document. His way with the Funeral March is entirely characteristic; from a halting, almost reserved apologia to an overwhelming climax full of the bleakest foreboding.

There’s a good, succinct booklet with tape specifications and numerous photographs – including the orchestra, Furtwängler at play on the beach and at work with his orchestra. The uncredited man on the right-hand side on page 12 is surely Walter Legge.

The question is whether the advance in sound justifies purchase. If you don’t want to hear overloading and distortion, especially in the bass frequencies, and at shrill fff in both symphonies, you will welcome Audite’s work with its refinement and spatial depth. One can now appreciate the dynamic gradients in all their considerable glory and without peak distortion.
I last reviewed Furtwangler’s 26 August 1953 concert in Lucerne back in 2005 when the matter was complicated by virtue of Tahra’s inclusion of

Diapason
Diapason | N° 665 fevrier 2018 | Hugues Mousseau | 1. Februar 2018

Voici publiée pour la première fois l’intégralité du concert que Furtwängler donna le 26 août 1953, dans le cadre des Semaines musicalesMehr lesen

Voici publiée pour la première fois l’intégralité du concert que Furtwängler donna le 26 août 1953, dans le cadre des Semaines musicales internationales de Lucerne. L’« Eroica » et la Symphonie n° 4 de Schumann étaient connues de longue date (mais dans un son bien inférieur, en termes de relief, de profondeur, de présence, à ce qu’Audite nous révèle ici, en transférant les bandes originales ré – cemment découvertes). Inédite à ce jour, l’Ouverture de Manfred – une des œuvres dans lesquelles l’art de Furtwängler trouvait le mieux à s’exprimer – apparaît moins noire, moins haletante en sa partie centrale (à partir de 5’59’’), moins convulsive aussi que dans l’affolant concert berlinois capté trois mois auparavant (DG). L’architecture y est également moins saillante, Furtwängler étirant les lignes à l’extrême, tandis que les deux ultimes mesures tenuto et pianissimo n’offrent plus tout à fait cette lueur tremblante et blafarde.

Le même constat s’impose pour la 4e de Schumann, d’un cantabile et d’une effusion certes irrésistibles, mais dans laquelle l’orchestre – em – mené par un Michel Schwalbé de trente-trois ans – ne semble pouvoir aller partout où Furtwängler aspire à l’entraîner. Manquent notamment ces imprévisibles et fatals coups de rein qu’y délivrait Berlin dans la version studio de 1951, où la transition conduisant au finale s’ouvrait tel un gouffre alors que nous demeurons ici tranquillement au bord du ravin. Par ailleurs, les scories instrumentales qui étaient à Berlin quantité négligeable passent ici moins bien.

Parmi les différentes « Eroica » de Furtwängler, celle de Lucerne n’est pas au nombre des plus indispensables. Les limites de l’orchestre suisse (le trio du Scherzo) concourent à mettre trop en avant le pathos qu’y insufflait le chef, à laisser même affleurer une lourdeur dont les versions viennoises de novembre 1952 et, surtout, décembre 1944 étaient exemptes.

Un détail convaincra certain(e)s d’acquérir à tout prix ce double album : dans le livret, deux clichés rarissimes montrent le maître en baignade, arborant, par un bel après-midi, le plus auguste et affriolant slip kangourou qui soit.
Voici publiée pour la première fois l’intégralité du concert que Furtwängler donna le 26 août 1953, dans le cadre des Semaines musicales

Crescendo
Crescendo | Februar-März 2018 | CK | 1. Februar 2018 Sensationsfund

Furtwängler näherte sich der Musik aus einer inneren Dringlichkeit heraus, die beim Anhören dieser Aufnahmen spürbar wird. Im Adagio-Satz der Schumann-Sinfonie beispielsweise brodeln Emotionen, die nie in übertriebenes Pathos münden. Ein empfehlenswertes Album, nicht nur für Furtwängler-Fans.Mehr lesen

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Furtwängler näherte sich der Musik aus einer inneren Dringlichkeit heraus, die beim Anhören dieser Aufnahmen spürbar wird. Im Adagio-Satz der Schumann-Sinfonie beispielsweise brodeln Emotionen, die nie in übertriebenes Pathos münden. Ein empfehlenswertes Album, nicht nur für Furtwängler-Fans.

Wilhelm-Furtwängler-Gesellschaft | 01.02.2018 | 1. Februar 2018 | Quelle: http://www.furtw... Sensationeller Archivfund
Furtwängler dirigiert Schumann und Beethoven in Luzern (1953)

Es fanden sich die bislang als verschollen geltenden Mitschnitte der Manfred-Ouvertüre von Schumann, dazu Beethovens Dritte Symphonie »Eroica« sowie die Vierte Symphonie von Schumann. Die beiden Symphonien sind Werke, die Wilhelm Furtwängler zeitlebens begleitet haben und eine zentrale Rolle in seinem Repertoire spielten. Die Mitschnitte aus dem Jahr 1953 erscheinen nun erstmals bei audite, von den Originalbändern editiert.Mehr lesen

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Es fanden sich die bislang als verschollen geltenden Mitschnitte der Manfred-Ouvertüre von Schumann, dazu Beethovens Dritte Symphonie »Eroica« sowie die Vierte Symphonie von Schumann. Die beiden Symphonien sind Werke, die Wilhelm Furtwängler zeitlebens begleitet haben und eine zentrale Rolle in seinem Repertoire spielten. Die Mitschnitte aus dem Jahr 1953 erscheinen nun erstmals bei audite, von den Originalbändern editiert.

www.opusklassiek.nl | december 2017 | Aart van der Wal | 1. Dezember 2017

De door het Duitse label Audite uitgebrachte originele radiobanden (tot dan waren er alleen slecht klinkende privébanden van in omloop) van het concert dat Wilhelm Furtwängler op 26 augustus 1953 in Luzern in het kader van de daar gehouden jaarlijkse Festspiele dirigeerde, zal - in ieder geval qua klank - voor menige verzamelaar een ware verrassing zijn.Mehr lesen

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De door het Duitse label Audite uitgebrachte originele radiobanden (tot dan waren er alleen slecht klinkende privébanden van in omloop) van het concert dat Wilhelm Furtwängler op 26 augustus 1953 in Luzern in het kader van de daar gehouden jaarlijkse Festspiele dirigeerde, zal - in ieder geval qua klank - voor menige verzamelaar een ware verrassing zijn.

Facebook | 23. November 2017 | Wilhelm Furtwängler Journal | 23. November 2017 | Quelle: https://www.face...

The Audite SACD/CD (91.441) featuring a recording of the Schumann Manfred overture previously thought to have been lost, has arrived. This doubleMehr lesen

The Audite SACD/CD (91.441) featuring a recording of the Schumann Manfred overture previously thought to have been lost, has arrived. This double SACD/CD is remastered from newly discovered tapes from the Swiss Radio, of the concert on 26 August 1953.

We are lucky to have this new addition to the discography of Furtwängler, as this Manfred overture is apparently finer than the other 2 extant recordings: the 18 Dec 1949 Berlin Iive and the 24 Jan 1952 Vienna studio. Here his rendition is more dramatic , with pulsating urgency intermingled with relaxing Iyricism.

The sound is good compared to previous releases of the Eroica and Schumann Symphony No. 4 in the same concert using a private amateur tape as the sound source, e.g. Tahra, Elaboration (thought to be pirate copies of the SWf CDs). It is full-bodied with a slight emphasis on the bass and quite prominent reverberations. The sound palette is quite different from that heard in the Tahra or Elaboration CDs. It is the interesting thing about historical recordings as the impressions on the music can be affected by the sound source, the remastering process and even the medium in which it is presented.
The Audite SACD/CD (91.441) featuring a recording of the Schumann Manfred overture previously thought to have been lost, has arrived. This double

www.pizzicato.lu | 18/11/2017 | Remy Franck | 18. November 2017 Furtwängler in Luzern, 1953

Wilhelm Furtwänglers diverse Einspielungen der ‘Eroica’ u.a. aus Wien und Berlin weisen für die Sätze 1, 3 und 4 relativ konstante Tempi aus.Mehr lesen

Wilhelm Furtwänglers diverse Einspielungen der ‘Eroica’ u.a. aus Wien und Berlin weisen für die Sätze 1, 3 und 4 relativ konstante Tempi aus. Abweichungen gibt es nur für den Trauermarsch, der zwischen sechzehneinhalb und neunzehn Minuten variiert.

1953 in Luzern war der Dirigent mit 16’31 am schnellsten im zweiten Satz. Überhaupt ist diese ‘Eroica’ für Furtwängler relativ frisch und zupackend in den Allegro-Sätzen. Aber welche Tiefe, welche zwingende intellektuell-emotionale Kraft erreicht er doch trotz nur 16’31 im Adagio assai…

Nicht weniger inspiriert und auch sehr dramatisch ist die Aufnahme der Vierten Symphonie von Robert Schumann.

Nun sind diese Aufnahmen zuvor schon bekannt gewesen, mit Ausnahme der ‘Manfred’-Ouvertüre, die lange als verloren galt und nun hier zum ersten Mal zu hören ist.

Die Tonqualität der von Audite bearbeiteten Aufnahmen ist allen anderen zuvor veröffentlichten Veröffentlichungen bei weitem überlegen. Tatsächlich wurden hierfür zum ersten Mal die Originalbänder des Schweizer Rundfunks benutzt, die anderen Verlegern nicht zur Verfügung standen. Der Klang hat dadurch viel mehr Relief und Korpus. Furtwängler-Sammler sollten diese neue Edition nicht verpassen.

Mostly well-known recordings with the Swiss Festival Orchester conducted by Wilhelm Furtwängler. The difference with former releases on other labels comes from the sound quality. Here, the original broadcast tapes have been used and remastered. The improvement is stunning…
Wilhelm Furtwänglers diverse Einspielungen der ‘Eroica’ u.a. aus Wien und Berlin weisen für die Sätze 1, 3 und 4 relativ konstante Tempi aus.

Händlerinfos

Wilhelm Furtwängler conducts Schumann & Beethoven
Artikelnummer: 91.441
EAN-Code: 4022143914415
Preisgruppe: CL
Veröffentlichungsdatum: 20. Januar 2018
Spielzeit: 97 min.

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