-1 1

Mehr von den Komponisten

_ Anonym | Ludwig Skell | Georg Ernst Gottlieb Kallenbach | Heinrich Scherrer | Heinrich Albert | Jakob Arcadelt | Herzog Max Joseph in Bayern | Ignaz Josef Pleyel | Frédéric Chopin | Auguste Durand | Frank [Benjamin Franklin] Wedekind | Georges Bizet | Benedict Stadtfeld | Wolfgang Amadeus Mozart | Max Kästl | Arcangelo Corelli | Jean Philippe Rameau | Johann Sebastian Bach | Francesco Bendusi
CD
Robert Schumann | Ludwig van Beethoven
CD
Arcangelo Corelli | Gioacchino Rossini | Paul Hindemith | Dmitri Shostakovich | Samuel Barber | Milko Kelemen | Max Reger | Wolfgang Amadeus Mozart | Roman Hofstetter | Antonio Vivaldi
CD
Franz Schubert | Robert Schumann | Hugo Wolf | Henri Duparc | Maurice Ravel | Claude Debussy
2CD
-1 1

Mehr aus diesem Genre

Franz Liszt | Igor Stravinsky
CD
Ludwig van Beethoven | Franz Schubert | Richard Wagner | Fanny Hensel | Robert Schumann | Ferruccio Busoni | Franz Liszt
CD

Katalog | Klavier

Edition Friedrich Gulda – The early RIAS recordings
audite 21.404|Aug.. 2009
34,99 EUR 4CD
 
Download
 
mp3
flac
wav
stereo,
mobile use
surround

Edition Friedrich Gulda – The early RIAS recordings

Das Pathos des Sachlichen. Der Pianist Friedrich Gulda in den 1950er Jahren Das Bild, das die musikalische Öffentlichkeit von Friedrich Gulda (1930-2000) hat, ist gespalten: Den einen gilt er als einer der bedeutendsten Beethoven-Interpreten des 20. Jahrhunderts, den anderen als ein Enfant... more...

Friedrich Gulda
RIAS-Symphonie-Orchester

Igor Markevitch

Ludwig van Beethoven | Claude Debussy | Maurice Ravel | Frédéric Chopin | Sergei Prokofiev | Wolfgang Amadeus Mozart

Beim Kauf des physischen Tonträgers erhalten Sie zudem das komplette Album als kostenlosen MP3-Download.

"Es ist ein rundum zu empfehlende, weil sehr glücklich machende CD-Box." (NDR Kultur) more...

 

Das Pathos des Sachlichen. Der Pianist Friedrich Gulda in den 1950er Jahren

Das Bild, das die musikalische Öffentlichkeit von Friedrich Gulda (1930-2000) hat, ist gespalten: Den einen gilt er als einer der bedeutendsten Beethoven-Interpreten des 20. Jahrhunderts, den anderen als ein Enfant terrible, dessen Kampf gegen das kulturelle Establishment und die Begrenzung seiner vielfältigen künstlerischen Interessen und Begabungen durch die Zwänge des Konzertbetriebs legendär geworden ist. Wie immer, sind solche Zuspitzungen zugleich richtig und falsch.

Die vorliegende Zusammenstellung von bislang unveröffentlichten Aufnahmen Guldas für den RIAS Berlin zwischen 1950 und 1959 ermöglicht es, sich ein differenzierteres und vorurteilsfreies Bild des Pianisten und Musikers Gulda zu machen. Denn es tritt uns bereits hier der „komplette Musiker“ entgegen, als der sich Gulda zeitlebens empfand. Das Spektrum der Einspielungen, die angesichts der geradezu beängstigenden Konzert- und Aufnahmeaktivitäten Guldas in diesem Jahrzehnt nur die Spitze des Eisbergs darstellen, spricht für sich: Es reicht von Mozart bis Prokofiew und zeigt Gulda als einen universalen Künstler, dem es von Anfang an darum ging, größte Sachlichkeit und Texttreue mit höchster Intensität des Musizierens zu verbinden. Die Grundlage der musikalischen und pianistischen Fähigkeiten Guldas legte sein Wiener Lehrer Bruno Seidlhofer, der fast alle wichtigen Pianisten der „Wiener Schule“ formte; die Qualität von Guldas Ausbildung fand ihre Bestätigung im ersten Preis des Genfer Klavierwettbewerbs 1946, den vor ihm Arturo Benedetti Michelangeli erhalten hatte. Vorbilder für eine spontane und zugleich kontrollierte Intensität des Spiels suchte und fand Gulda dagegen im amerikanischen Jazz, dessen unaufhaltsamer Aufstieg im Europa der Nachkriegszeit ihn dauerhaft fesseln sollte. Daraus entstand die unnachahmliche Synthese eines „Pathos des Sachlichen“, die in diesen Aufnahmen zu hören ist.

Dies gilt nicht nur für die frühen Mozart- und Beethoven-Einspielungen von 1950, die Guldas fabelhaften analytischen Sinn für die kompositorischen Strukturen, seine unbestechliche rhythmische Sicherheit und Anschlagsnuancierung zeigen. Geradezu sensationell sind die Chopin- und Ravel-Einspielungen zu nennen: Pianistisch auf höchstem Niveau erfahren Chopins Préludes op. 28 und Ravels Gaspard de la Nuit dramatisch und klanglich zugespitzte Deutungen, wie sie nur selten zu hören sind. Mit seinen Interpretation zweier früher Hauptwerke Debussys, der Suite pour le Piano und der Suite Bergamasque, sowie einer Auswahl aus den Préludes erweist sich Gulda zudem als einer der wenigen Pianisten außerhalb der französischen Schule, die für diese Meisterwerke einen dezidiert modernen und doch stilgerechten Zugang fanden. Abgerundet wird das Programm durch Einzelstücke Chopins (Nocturne c-moll op. 48 Nr. 1 und Berceuse op. 60), die Guldas intensive Auseinandersetzung mit der Romantik bekunden, und eine spektakuläre Einspielung von Prokofjews Klaviersonate Nr. 7 op. 83 aus dem Jahr 1950. Prokofjews Musik, deren Wildheit nicht dauerhaft seine Sache war, führte Gulda nur wenige Jahre in seinem Repertoire, aber er gab wesentliche Impulse an seine berühmteste Schülerin, Martha Argerich, weiter.

Zu dieser Produktion gibt es wieder einen Producer's Comment – das heißt, einen unmittelbaren Eindruck des Produzenten Ludger Böckenhoff.

Die Edition Friedrich Gulda ist Teil unserer Reihe „Legendary Recordings“ und trägt das Qualitämerkmal „1st Master Release“. Dieser Begriff steht für die außerordentliche Qualität der Archivproduktio­nen bei audite. Denn allen historischen audite-Veröffentlichungen liegen ausnahmslos die Ori­ginalbän­der aus den Rundfunkarchiven zugrunde. In der Regel sind dies die ursprünglichen Analog­bänder, die mit ihrer Bandgeschwindigkeit von bis zu 76 cm/Sek. auch nach heutigen Maßstäben erstaunlich hohe Qualität erreichen. Das Remastering – fachlich kompetent und sensibel angewandt – legt zudem bislang verborgene Details der Interpretationen frei. So ergibt sich ein Klangbild von überlegener Qualität. CD-Veröffentlichungen, denen private Mitschnitte von Rundfunksendungen zugrunde liegen, sind damit nicht zu vergleichen.

    Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Frankfurter Allgemeine Zeitung | 16.01.2017 | Gerhard R. Koch | 16. Januar 2017

    Der Grenzuntergänger

    Im Niemandsland zwischen Liszt und Last: Ein Rückblick auf den Wiener Pianisten Friedrich Gulda, der am liebsten zwischen allen Stühlen saß

    Der junge Gulda hat zwischen 1950 und 1959 für Rias Berlin Mozart, Beethoven, Frederic Chopin, Debussy, Maurice Ravel, ja Prokofjews siebte Sonate eingespielt: makellos perfekt, virtuos ohne Allüre, bestechend stilsicher, in jeder Hinsicht kontrolliert, dabei mit energischem Drive – ein Musterschüler mit Überschuss (vier CDs bei audite). …

    Pforzheimer Zeitung
    Pforzheimer Zeitung | 30.12.2011 | Thomas Weiss | 30. Dezember 2011

    Guldas frühe Rundfunkaufnahmen

    Dass sich Friedrich Gulda gerne als Provokateur, als Wiener Grantler oder…

    DeutschlandRadio Kultur - Radiofeuilleton
    DeutschlandRadio Kultur - Radiofeuilleton | 30.12.2010 | 30. Dezember 2010

    Friedrich Gulda

    Historische Aufnahmen aus dem RIAS-Archiv

    "Für mich ist der Gulda immer noch die Nummer 1. Der beste Pianist der Welt. Und das war er eben auch! Er hat nie falsche Töne gespielt – bei den…

    France Musique
    France Musique | mercredi 15 décembre 2010 | Frédérique Jourdaa | 15. Dezember 2010

    BROADCAST Le point du jour

    Sendebeleg siehe PDF!…

    France Musique
    France Musique | mardi 14 décembre 2010 | Frédérique Jourdaa | 14. Dezember 2010

    BROADCAST Le point du jour

    Sendebeleg siehe PDF!…

    American Record Guide
    American Record Guide | May-June 2010 | Alan Becker | 1. Mai 2010

    Although a product of the Vienna Music Academy, which he entered at the age of 12 to study under Bruno Seidlhofer and Joseph Marx, Gulda was…

    www.critic-service.de
    www.critic-service.de | 30. März 2010 | Christian Ekowski | 30. März 2010

    Diese Box mit 4 CDs des Pianisten Friedrich Gulda ist ein überaus…

    Wochen-Kurier
    Wochen-Kurier | Mittwoch, 10. Febraur 2010 Nr. 6 | Michael Karrass | 10. Februar 2010

    Die audite Produktion 21404 "Edition Friedrich Gulda – The early RIAS…

    Musica 5/5 Sterne
    Musica | febbraio 2010 | Riccardo Risaliti | 1. Februar 2010

    L'articolista di questo album, Wolfgang Rathert, parte da un'acuta analisi…

    www.codaclassic.com
    www.codaclassic.com | February 2010 | 1. Februar 2010

    Edition Friedrich Gulda - The early RIAS recordings

    koreanische Rezension siehe PDF…

    BBC Music Magazine
    BBC Music Magazine | February 2010, Vol 18 Number 6 | Andrew Mc Gregor | 1. Februar 2010

    Historic Friedrich Gulda

    Andrew McGregor, presenter of CD Review, reviews two sets which commemorate the eccentric pianist

    These two sets illuminate the outer ends of Friedrich Gulda’s career; the Berlin radio recordings he made throughout his 20s, then, following his…

    Diapason 5 de Diapason
    Diapason | février 2010 | Etienne Moreau | 1. Februar 2010

    Friedrich Gulda enregistra pour Decca dès 1950, mais hormis son intégrale Beethoven, le label britannique ne nous a jamais vraiment rendu ses…

    Die Presse
    Die Presse | 28. Januar 2010 | Wilhelm Sinkovicz | 28. Januar 2010

    Der junge Gulda. Seine ersten Aufnahmen verraten, welcher Heißsporn dieser…

    Mannheimer Morgen
    Mannheimer Morgen | Dienstag, 29.Dezember 2009 | Alfred Huber | 29. Dezember 2009

    Kühl kontrollierte Leidenschaft

    Der Pianist Friedrich Gulda begeistert mit frühen, bislang unveröffentlichten Aufnahmen aus dem RIAS-Archiv

    Ein Exzentriker. Von Anfang an, privat wie musikalisch. Auch wenn die jetzt…

    Deutschlandfunk
    Deutschlandfunk | Die neue Platte vom 27.12.2009 | Norbert Hornig | 27. Dezember 2009

    BROADCAST Die neue Platte: Zurück in die Vergangenheit

    Historische Aufnahmen

    […] Haben große Schallplattenfirmen wie EMI, Sony oder Deutsche Grammophon bereits einen großen Teil ihrer diskografischen Schätze gehoben und…

    klassik.com Empfohlen von Klassik.com
    klassik.com | 17. Dezember 2009 | Dr. Daniel Krause | 17. Dezember 2009 | Quelle: http://magazin.k...

    Vermächtnis mit neunzehn

    Vor zehn Jahren lancierte Friedrich Gulda die Nachricht vom eigenen Tod.…

    Die Zeit
    Die Zeit | 10. Dezember 2009 Nr. 51 | Wolfram Goertz | 10. Dezember 2009

    Die auf ein neues Talent aufmerksam machen

    Friedrich Gulda: The Early Rias-recordings

    Furioses Klavierspiel eines jungen Österreichers. Beethoven als…

    www.hifistatement.net
    www.hifistatement.net | 3. Dezember 2009 | Attila Csampai | 3. Dezember 2009

    Der junge Gulda in Westberlin

    Guldas „Geist“ spukt wieder: Nach den privaten Mozart-Tapes und den…

    Scherzo ETIQUETA HISTORICO
    Scherzo | diciembre 2009 | Enrique Pérez Adrián | 1. Dezember 2009

    Gulda y otras joyas

    El sello alemán Audite (distribuidor: Diverdi) nos trae un nuevo…

    Diverdi Magazin
    Diverdi Magazin | 187/ diciembre 2009 | Ignacio González Pintos | 1. Dezember 2009

    El dios de las pequeñas cosas

    Audite reúne en un estuche de cuatro CDs, con una primorosa reconstrucción sonora, las primeras grabaciones del gran pianista austríaco Friedrich Gulda

    “En el caso de Gulda, el afán de objetividad no es tanto un fin en sí mismo como el marco desde el que desarrollar una nueva subjetividad.…

    Fono Forum
    Fono Forum | Dezember 2009 | Norbert Hornig | 11. November 2009

    Historische Aufnahme des Jahres

    Sämtliche RIAS-Aufnahmen mit Wilhelm Furtwängler (live) und die frühen RIAS-Aufnahmen mit Friedrich Gulda. Kostbarkeiten aus dem Rundfunkarchiv,…

    Gramophone
    Gramophone | November 2009 | 1. November 2009

    Gulda and Richter

    A Beethoven performance that convinces in its 'rightness'

    There are some recorded performances that spell "rightness" with such unflinching certainty that for the duration you're hoodwinked into believing…

    CD Compact
    CD Compact | noviembre 2009 | Benjamín Fontvella | 1. November 2009

    He aquí un modélico álbum de homenaje a uno de los pianistas más…

    La Musica
    La Musica | November 2009 | 1. November 2009

    Rezension siehe PDF…

    Stereoplay
    Stereoplay | November 2009 | Attila Csampai | 1. November 2009

    Früh vollendeter Exzentriker

    Alle Jahre wieder zur Hauptverkaufszeit ruft sich Gulda der „Unsterbliche“ mit Privataufnahmen und Archivfunden in Erinnerung. Jetzt mit der CD-Premiere seiner frühen RIAS-Aufnahmen.

    Die Dokumente, die seit dem Tod Friedrich Guldas (2000) veröffentlicht…

    Mitteldeutscher Rundfunk
    Mitteldeutscher Rundfunk | MDR Figaro - Take 5, 26.10.2009 | 26. Oktober 2009

    In seinem Nonkonformismus wurde er mit Glenn Gould verglichen, Peter Cossé…

    Stereoplay Höchstbewertung in Interpretation
    Stereoplay | Oktober 2009 | Michael Stegemann | 1. Oktober 2009

    „Bis ins letzte ausgeschliffen, jedoch etwas zu sehr mit unpersönlicher,…

    Pizzicato Supersonic
    Pizzicato | N° 196 - 10/2009 | Alain Steffen | 1. Oktober 2009

    Gulda, der Erneuerer

    Nach dem 2. Weltkrieg hat besonders die jüngere Generation von Musikern einen Wechsel herbeigesehnt und auch herbeigeführt. Bei den Komponisten kam…

    International Record Review
    International Record Review | October 2009 | 1. Oktober 2009

    Igor Markevitch was at the height of his powers in the early 1950s and two discs of broadcast recording' with the RIAS SO, Berlin, have appeared on…

    Rondo Rondo - 5 Noten
    Rondo | Nr. 594 / 26.09. - 02.10.2009 | Guido Fischer | 25. September 2009

    Von Friedrich Gulda ist die Forderung überliefert, dass ein klassischer…

    Die Presse
    Die Presse | Schaufenster | 25.09.2009 | Wilhelm Sinkovicz | 25. September 2009

    2010 wäre Friedrich Gulda 80 geworden. Rechtzeitig erschien bei Audite…

    NDR Kultur
    NDR Kultur | Feuilleton | Neue CDs | 21.09.2009 15:30 Uhr | Elisabeth Richter | 21. September 2009

    Frühe RIAS-Aufnahmen von Friedrich Gulda

    Aufnahmen von 1950, 1953 und 1959

    Friedrich Gulda ist ein Künstler gewesen, der sich in kein Schema pressen lassen wollte, ein phänomenal begabter klassischer Pianist, ein…

    Bayern 4 Klassik - CD-Tipp BR4 Klassik - CD-Tipp
    Bayern 4 Klassik - CD-Tipp | 16.09.2009 | Bernhard Neuhoff | 16. September 2009

    Friedrich Gulda – The early RIAS recordings

    In den ersten Jahren nach seinem Tod im Januar 2000 blieb Friedrich Gulda vor allem als Exzentriker im Gedächtnis. Man hatte in frischer Erinnerung,…

    Wochen-Kurier
    Wochen-Kurier | 29. Jahrgang, Nr. 37 | Michael Karrass | 16. September 2009

    Das Bild, das die musikalische Öffentlichkeit von Friedrich Gulda…

    DeutschlandRadio Kultur - Radiofeuilleton
    DeutschlandRadio Kultur - Radiofeuilleton | CD der Woche, 14.09.2009 | Wilfried Bestehorn, Oliver Schwesig | 14. September 2009

    In einem Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Label "audite" und Deutschlandradio Kultur werden seit Jahren einmalige Aufnahmen aus den RIAS-Archiven auf…

    WDR 3
    WDR 3 | WDR 3 TonArt; Mittwoch, 09.09.09 um 15:05 Uhr | Christoph Vratz | 9. September 2009

    Er hat die Musikwelt gespalten wie kaum ein Anderer – und er hat sich an…

    Radio Stephansdom CD des Tages
    Radio Stephansdom | CD des Tages, 04.09.2009 | 4. September 2009

    Aufnahmen, die zwischen 1950 und 1959 entstanden. Glasklar, "gespitzter…

    Piano News
    Piano News | September/Oktober 2009, 5/2009 | Carsten Dürer | 1. September 2009

    Friedrich Guldas frühe RIAS-Aufnahmen

    Er war vieles in einer Person: Der Pianist Friedrich Gulda (1930-2000) war…

    Neue Musikzeitung 6/7 Quadraten
    Neue Musikzeitung | 9/2009 | Andreas Kolb | 1. September 2009

    Konzertprogramm im Wandel

    1978 veröffentlichte Friedrich Gulda auf fünf Langspielplatten sein…

Edition Friedrich Gulda – The early RIAS recordings (audite 21.404)

Teil der Serie: Historische Aufnahmen legendärer Pianisten (z. Zt. 13 Produktionen)
Artikelnummer: 21.404
EAN-Code: 4022143214041
Preisgruppe: BCG
Veröffentlichungsdatum: 28. August 2009
Spielzeit: 244 min.

Nutzerkommentare

Es wurde noch kein Kommentar eingereicht.

Eigenen Kommentar erstellen