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The RIAS Second Viennese School Project

21412 - The RIAS Second Viennese School Project

aud 21.412
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Die Aufnahmen aus den Jahren 1949-1965 von zentralen Werken der Wiener Schule sind einzigartige musikalische und historische Dokumente. Die erstrangigen Interpreten stammen überwiegend aus dem direkten Umkreis der Komponisten, waren Schüler Schönbergs oder standen in Kontakt mit den Komponisten. Die Anthologie bietet durch diese Authentizität und die vielfältigen Interpretationsansätze umfassende Einblicke in die Zweite Wiener Schule aus erster Hand.mehr

"Aufnahmen [...], die näher ans Ideal der Komponisten reichen dürften als all jene, die später kamen. Nicht nur bringen Sie den Hörer zurück ins Wien der 20er Jahre – sie räumen außerdem mit einem jahrzehntealten Missverständnis auf." (WDR 3)

Titelliste


CD 1 von 4 (01:16:50)

Arnold Schönberg Pierrot Lunaire, Op. 21 - Part I (36:21) Irmen Burmester | Klaus Billing | Hans Peter Schmitz | Alfred Bürkner | Walter Müller | Hans Bastiaan | Werner Haupt | Josef Rufer

Arnold Schönberg Concerto for Piano and Orchestra, Op. 42 (20:34) Peter Stadlen | RIAS-Symphonie-Orchester | Winfried Zillig


CD 2 von 4 (01:18:59)

Arnold SchönbergTibor Varga | Ernst Krenek

Arnold Schönberg Das Buch der hängenden Gärten, Op. 15 (27:45) Suzanne Danco | Hermann Reutter

Arnold Schönberg Psalm 130 'De profundis', Op. 50B (05:51) RIAS Kammerchor | Günther Arndt

Arnold Schönberg Three Piano Pieces, Op. 11 (12:58) Eduard Steuermann

Arnold Schönberg Six Little Piano Pieces, Op. 19 (05:06) Eduard Steuermann

Arnold Schönberg Five Piano Pieces, Op. 23 (10:30) Eduard Steuermann

Arnold SchönbergElse C. Kraus

Arnold SchönbergElse C. Kraus


CD 4 von 4 (01:07:24)

Alban Berg Seven Early Songs (14:58) Magda László | Lothar Broddack

Alban Berg Schließe mir die Augen beide (02:48) Evelyn Lear | Hans Hilsdorf

Anton Webern Five Pieces for Orchestra, Op. 10 (05:27) Radio-Symphonie-Orchester Berlin | Bruno Maderna

Anton Webern Four Pieces for Violin and Piano, Op. 7 (04:36) André Gertler | Diane Andersen

Arnold SchönbergRudolf Kolisch | Alan Willman

Informationen

Zweite Wiener Schule aus erster Hand

Die vorliegende CD-Box präsentiert historische Aufnahmen von Werken Arnold Schönbergs, des Gründervaters der modernen Musik des 20. Jahrhunderts, und seiner prominentesten Schüler, Alban Berg und Anton Webern. Die Aufnahmen aus den Jahren 1949 bis 1965 umfassen Werke, die zwischen 1906 und 1950 entstanden sind und damit praktisch die gesamte Ära der Wiener Schule abbilden. Sie zeichnen nicht nur den vielschichtigen kompositorischen Entwicklungsgang der Wiener Schule nach, sondern sind bedeutende musikalische und historische Dokumente der Vielfalt interpretatorischer Zugänge zu dieser Musik.
Die Wiener Schule formierte sich vor dem Ersten Weltkrieg als eine musikalische Bewegung, die radikale Ausdrucksmittel und traditionelle Formvorstellungen zu vereinen suchte und dafür speziell geschulte Interpretenforderte. In den vorliegenden RIAS-Aufnahmen sind erstrangige Künstler aus dem Umkreis der drei Wiener Komponisten zu hören: Rudolf Kolisch, Eduard Steuermann, Winfried Zillig und Else C. Kraus waren unmittelbar durch Schönberg als Lehrergeprägt, andere wie Peter Stadlen oder Tibor Varga standen in Kontakt mit dem Komponisten, bzw. mit Webern oder Berg. Ferenc Fricsay oder Suzanne Danco hingegen gehörten nicht unmittelbar zum Kreis der Wiener Schule und seiner Aufführungslehre. Ihre Interpretationen verdienen besonderes Interesse, da sie die Werke unvorbelastet von Aufführungstraditionen der damals noch kaumgespielten Musik zum Leben erweckten. Der Vergleich der beiden Einspielungen von Schönbergs Violin-Fantasie op. 47 mit Kolisch und Varga und die nicht anders als sensationell zu bezeichnende Interpretation von Schönbergs Pierrot lunaire mit der Münchner Sängerin Irmen Burmester und einem hochkarätigen Instrumental-Ensemble unter der Leitung Josef Rufers aus dem Jahr 1949 stellen besondere Höhepunkte der vorliegenden Anthologie dar.
Zu verdanken sind diese Rundfunkproduktionen der unermüdlichen Initiative des Musikschriftstellers Hans Heinz Stuckenschmidt in seiner Funktion als Redakteur für Neue Musik beim RIAS. Er und sein Mitstreiter Josef Rufer, der hier als Dirigent zu hören ist, versicherten sich für die Produktionen der Mitarbeit der aus dem Exil zurückgekehrten Musiker. Stuckenschmidt und Rufer wollten damit einerseits an die Tradition von Schönbergs Berlin-Aufenthalt von 1925 bis 1933 anknüpfen, andererseits sollte die Musik der Wiener Schule im öffentlichen Bewusstsein einen stärkeren Nachhall finden.
Ergänzt wird die Veröffentlichung durch einen Textbeitrag von Prof. Dr. Rudolf Stephan, dem Doyen der Forschung zur Wiener Schule in Deutschland nachdem Zweiten Weltkrieg und Herausgeber der Gesamtausgaben der Werke Arnold Schönbergs und Alban Bergs, in dem er seine umfassenden, bis auf die unmittelbare Nachkriegszeit zurückgehenden Erfahrungenmit der Musik der Wiener Schule reflektiert.

Besprechungen

klassik.com | 25.08.2013 | Frank Fechter | 25. August 2013 | Quelle: http://magazin.k... Archiv der Zweiten Wiener Schule
The Rias Second Viennese School Project – Werke von Schönberg, Berg & Webern

Diese sensationelle, mustergültige Edition mit RIAS-Aufnahmen derMehr lesen

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Diese sensationelle, mustergültige Edition mit RIAS-Aufnahmen der

www.opusklassiek.nl | augustus 2013 | Emanuel Overbeeke | 1. August 2013 De Tweede Weense School: de complete RIAS-opnamen 1949 ~ 1965

Aanvankelijk is alles overzichtelijk. Wie zich wil verdiepen in eenMehr lesen

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Scherzo
Scherzo | Año XXVIII - Nº 284 - Abril 2013 | Enrique Martínez Miura | 1. April 2013 Audite
Jirones de historia

La importancia histórica de estas grabaciones salta a la vista, pues aquíMehr lesen

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Musica | N° 245 - Aprile 2013 | Piero Rattalino | 1. April 2013

Il titolo che spicca sulla copertina del box è «Second Viennese SchoolMehr lesen

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www.opusklassiek.nl | maart 20123 | Aart van der Wal | 1. März 2013

Het meest fascinerende aspect van deze prachtuitgave is dat we niet alleenMehr lesen

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Preis der Deutschen Schallplattenkritik | 1/2013 | Wilhelm Sinkovicz | 15. Februar 2013 PdSK Bestenliste 1-2013
Historische Aufnahmen Klassik

Bis heute gilt die Musik der sogenannten zweiten Wiener Schule rund um Arnold Schönberg als schwierig. Dass der Zugang nicht schwerfallen muss, habenMehr lesen

Bis heute gilt die Musik der sogenannten zweiten Wiener Schule rund um Arnold Schönberg als schwierig. Dass der Zugang nicht schwerfallen muss, haben die Produzenten von RIAS Berlin schon vor einem halben Jahrhundert bewiesen: Musiker, die großteils ihr Wissen über die Interpretationen von Werken Schönbergs, Bergs und Weberns noch aus erster Hand erhalten haben, schrieben für das Radio Interpretationsgeschichte. Nun stehen ihre Aufnahmen auf CD zur Verfügung. Erstaunlich, dass manches bis heute nicht klarer, transparenter, ja, „musikantischer“ realisiert worden ist!
Bis heute gilt die Musik der sogenannten zweiten Wiener Schule rund um Arnold Schönberg als schwierig. Dass der Zugang nicht schwerfallen muss, haben

Gramophone
Gramophone | February 2013 | Rob Cowan | 1. Februar 2013 Pushing the boundaries
Two valuable collections of trailblazing European modernism

The claim that a particular performance carries historical weight doesn't necessarily guarantee its interpretative significance. However, Audite'sMehr lesen

The claim that a particular performance carries historical weight doesn't necessarily guarantee its interpretative significance. However, Audite's four-disc set devoted to The RIAS Second Viennese School Project, which is centred around German Radio tapes dating from between 1949 and 1965, relates a voyage of musical discovery that becomes all the more affecting when you consider that it features creative exiles who only a few years earlier had been deemed local degenerates. Everywhere throughout this wonderful collection you sense unprecedented levels of musical involvement, whether from Irmen Burmester performing Schoenberg's Pierrot lunaire in 1949 (often switching from Sprechstimme declamation to sensitive singing) or Peter Stadlen playing the Piano Concerto under Winfried Zillig during the same year.

Among the more unexpected treasures are performances of Schoenberg's First Chamber Symphony and, especially memorable, three movements from the Suite in the Old Style, both under Ferenc Fricsay, while Suzanne Danco haunts the 15 songs that make up The Book of the Hanging Gardens with musical intelligence and a clear, expressive tone that emerges as less shrill than on other commercial recordings.

Eduard Steuermann (a Humperdinck and Schoenberg pupil) offers supremely natural renditions of the Piano Pieces Opp 11, 19 and 23 – he could as well have been playing Brahms – and among the chamber performances featured are Berg's Lyric Suite, where the Vegh Quartet focus the score's every shifting shade, and a performance of Schoenberg's String Trio by Erich Röhn, Ernst Doberitz and Arthur Troester that sounds as if the players are staking their very lives on maximum communication. Two very different performances of Schoenberg's Phantasy for violin and piano find Tibor Varga sporting a fast vibrato in 1951, with Ernst Krenek a considerate duo partner, and a more cerebral Rudolf Kolisch partnered by Alan Willman in 1953.

As to Webern, Arthur Rother builds a delicately voiced but powerful account of the Passacaglia (1965) and from four years earlier Bruno Maderna attends to the Op 10 pieces with something resembling a watchmaker's care over detail. Both performances feature the Berlin Radio Symphony. Other items are performed by the soprano Evelyn Lear, Magda László (in Berg's Seven Early Songs), the husband-and-wife team of violinist Andre Gertler and pianist Diane Anderson, the clarinettist Heinrich Geuser, the Bastiaan Quartet and the RIAS Chamber Choir. The mono broadcast recordings have been very smoothly transferred, there's an excellent booklet and I would call this set both historically important and musically rewarding. […]
The claim that a particular performance carries historical weight doesn't necessarily guarantee its interpretative significance. However, Audite's

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Freitag, 4. Januar 2013 | Christiane Tewinkel | 4. Januar 2013 Nur eine mopsfidele junge Schachtel zu viel
Arnold Schönberg und seine Schüler in raren historischen Aufnahmen – und dazu ein famoses Liedprojekt

Es nimmt nicht wunder, dass das „Buch der hängenden Gärten“ auch in einem anderen umfangreichen Album eine zentrale Position einnimmt, nämlich der hervorragend dokumentierten Neuauflage von historischen Aufnahmen aus den Jahren 1949 bis 1965, dem „Second Viennese School Project“ mit Werken von Arnold Schönberg, Alban Berg und Anton Webern, mit Interpreten aus deren engerem und weiterem Umfeld.Mehr lesen

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Es nimmt nicht wunder, dass das „Buch der hängenden Gärten“ auch in einem anderen umfangreichen Album eine zentrale Position einnimmt, nämlich der hervorragend dokumentierten Neuauflage von historischen Aufnahmen aus den Jahren 1949 bis 1965, dem „Second Viennese School Project“ mit Werken von Arnold Schönberg, Alban Berg und Anton Webern, mit Interpreten aus deren engerem und weiterem Umfeld.

Pizzicato
Pizzicato | N° 229 - 1/2013 | Steff | 1. Januar 2013 Aus der RIAS-Schatzkammer

Audite veröffentlicht eine Vierer-Box mit den Aufnahmen der Zweiten Wiener Schule zwischen 1949 und 1965. Es ist natürlich unmöglich, an dieserMehr lesen

Audite veröffentlicht eine Vierer-Box mit den Aufnahmen der Zweiten Wiener Schule zwischen 1949 und 1965. Es ist natürlich unmöglich, an dieser Stelle auf alle eingespielten Werke einzugehen, aber man muss doch einige herausheben: Von Schönberg den 'Pierrot lunaire' mit Irmen Burmester von 1949, Fricsays Interpretation der Kammersymphonie und das Klavierkonzert mit Peter Stadlen und dem Dirigenten Winfred Zillig. Dann die Fantasie mit Tibor Varga, Violine und Ernst Krenek, Klavier, sowie Eduard Steuermanns Aufnahmen der Klavierstücke. Von Berg die Lyrische Suite mit dem Vegh-Quartett und die Sieben frühen Lieder mit Magda Laszlo. Und von Webern die Fünf Orchesterstücke mit Bruno Maderna aus dem Jahre 1961. Eine Sammlung von unschätzbarem Wert! Und vieles klingt hier bedeutend moderner, als es heute gespielt wird!

Eine weitere Box ist dem ukrainischen Violinisten Bronislav Gimpel gewidmet. Gimpel war ein Vollblutmusiker, dessen Interpretationen der russischen Tradition verbunden sind. Wenn sie heute auch ein bisschen altmodisch und überzeichnet erscheinen, so kann sich doch niemand ihrer Kraft widersetzen. Ich muss sagen, dass ich das Sibelius-Konzert in keiner anderen Aufnahme so düster und dramatisch erlebt habe, wie mit Gimpel, dem RIAS-Orchester und Fritz Lehmann am Pult. Diese durch und durch romantische Wiedegabe besitzt eine Tiefe und Ausdruckstärke, die einfach atemberaubend sind. Wie dieses Sibelius Konzert muss man auch das 2. Violinkonzert von Karol Szymanowski als eine absolute Referenzeinspielung ansehen. Erstaunlich, zu welcher Homogenität der aus dem Vollen schöpfende Violinist und der nicht minder engagierte Dirigent Arthur Rother finden. Die übrigen Werke besitzen nicht ganz dieselbe Unmittelbarkeit. Zwar glänzt Gimpel auch in Wieniawski-Konzert, doch Alfred Gohlke bleibt als Dirigent bescheiden, ebenso die Leistung des Orchesters. Die Violinsonaten von Schubert, Mendelssohn-Bartholdy, Schumann, Janacek und Tartini sind sehr speziell, doch zeugen sie von der großen Musikalität Gimpels. Heute würde man diese Kammermusik kaum noch so spielen, aber für den Musikinteressierten sind es unschätzbare Zeitdokumente. Martin Krauses Klavierspiel ist bestenfalls begleitend, dieser Pianist besitzt nicht das künstlerische Rüstzeug, um einem genialen Violinisten wie Bronislav Gimpel ein wirklicher Partner zu sein.
Audite veröffentlicht eine Vierer-Box mit den Aufnahmen der Zweiten Wiener Schule zwischen 1949 und 1965. Es ist natürlich unmöglich, an dieser

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ClicMag | janvier 2013 | NMN | 1. Januar 2013

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Kulimu | 38. Jg. (2012), Heft 3 | alu | 1. Dezember 2012

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Diapason | N° 613 Mai 2013 | Patrick Szersnovicz | 1. Mai 2012 La deuxième école deVienne

«Ma musique n'est pas moderne, elle est mal jouée», disait Schönberg, conscient du manque de professionnalisme de certains de ses interprètes,Mehr lesen

«Ma musique n'est pas moderne, elle est mal jouée», disait Schönberg, conscient du manque de professionnalisme de certains de ses interprètes, pas forcément les moins enthousiastes. Réalisée (en studio ou live)depuis l'après-guerre jusqu'au début des années 1960 par la Radio de Berlin, la présente anthologie d'enregistrements inédits rassemble plusieurs artistes, principalement d'outre-Rhin, engagés à l'époque en faveur de Schönberg, Berg et Webern – il ne manque que Scherchen et Rosbaud –, certains étant aussi compositeurs (Krenek, Zillig, Maderna) ou même musicologue (Rufer).

La ferveur domine dans ces lectures d'attrait inégal mais souvent passionnantes, et toujours révélatrices des questions qui se sont d'abord posées pour bien jouer Schönberg et son école. Parfois l'interprétation n'est pas au niveau des intentions: malgré la compétence des chefs (Zillig, Fricsay), les musiciens du RIAS (Concerto pour piano, Symphonie de chambre op. 9) ou les Berliner Philharmoniker (extraits de la Suite pour cordes) ne semblent pas toujours comprendre leur role. Ailleurs, les problèmes d'assimilation instrumentale, technique, voire esthétique sont mieux résolus et ne compromettent en rien la direction puissante et romantique d'Arthur Rother dans la Passacaille de Webern ni celle, inventive, lumineuse, de Maderna dans ses Cinq pièces op. 10. Le Pierrot lunaire avec Josef Rufer à la baguette (1949) pèche par un manque de soin dans la sonorité, les instruments devenant d'une couleur agressive, alors que la récitante Irmen Burmester est remarquable.

Les solistes réunis ad hoc (Doberitz, Röhn, Troester) pour l'essentiel Trio à cordes op. 45, sommet de l'oeuvre de Schönberg, tout comme le Quatuor Vegh dans la Suite lyrique sont saisissants par leur modernisme anguleux, leur intensité dramatique et leur constante prise de risques, qui font oublier quelques imprécisions techniques et une texture d'ensemble peu équilibrée. Enfin, découvrir Suzanne Danco dans le grand recueil du Livre des jardins suspendus, Rudolf Kolisch ou Tibor Varga dans la Fantaisie op. 47, André Gertler et Diane Andersen dans les Pièces op. 7 de Webern ou Eduard Steuermann – qui a fasciné toute une génération de pianistes, à commencer par Alfred Brendel – dans les Klavierstücke op. 11, 19 et 23 vaut largement le détour.
«Ma musique n'est pas moderne, elle est mal jouée», disait Schönberg, conscient du manque de professionnalisme de certains de ses interprètes,

Händlerinfos

The RIAS Second Viennese School Project
Artikelnummer: 21.412
EAN-Code: 4022143214126
Preisgruppe: BCG
Veröffentlichungsdatum: 5. Oktober 2012
Spielzeit: 299 min.

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