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Stylus Phantasticus

20012 - Stylus Phantasticus

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Stylus Phantasticus

Diese Wiederveröffentlichung stellt Toccaten in der Stilistik des „Stylus phantasticus“ und Liedvariationen vor. Die Werke aus anderthalb Jahrhunderten von Bruhns, Buxtehude, Bach, Böhm und Sweelinck gewähren einen Einblick in die Tradition des norddeutschen Orgelbarocks. Für die...mehr

Nicolaus Bruhns | Dietrich Buxtehude | Jan Pieterszoon Sweelinck | Georg Böhm | Mons Brunth | Johann Sebastian Bach

"es ist ein wahres Vergnügen, die ganze CD am Stück als eine Art Orgelkonzert anzuhören... Sicherlich für viele Organisten (wie natürlich auch Nicht-Organisten) eine Bereicherung." (Alte Musik Aktuell)

Informationen

Diese Wiederveröffentlichung stellt Toccaten in der Stilistik des „Stylus phantasticus“ und Liedvariationen vor. Die Werke aus anderthalb Jahrhunderten von Bruhns, Buxtehude, Bach, Böhm und Sweelinck gewähren einen Einblick in die Tradition des norddeutschen Orgelbarocks.

Für die Aufnahme wurde bewusst ein Instrument ausgewählt (erbaut 1991 von Riegner & Friedrich in Riegel/Kaiserstuhl), das sich, ohne ein Nachbau zu sein, an historischen norddeutschen Vorbildern orientiert. Hohe handwerkliche Qualität und das künstlerische Geschick des Intonateurs vereinigen sich zu einem Klangbild, das durch seinen frischen und dabei stets durchsichtigen Klang unmittelbar anspricht: „Das Plenum ist strahlend und ausgewogen, die Grundstimmen sind singend und von jener sanften Ener­gie geprägt, wie sie für eine Orgel, die man im engeren Sinn als musikalisches Instrument bezeichnen kann, so unverzichtbar sind.“ (Musica sacra)

Gerhard Gnann ist Preisträger internationaler Wettbewerbe wie dem Bachwettbewerb in Brügge, dem Schweizer Orgelwettbewerb und dem Großen Preis „Dom zu Speyer“. Im Jahr 1997 wurde Gerhard Gnann als Professor für künstlerisches Orgelspiel an die Hochschule für Musik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz berufen. Als Künstler sowie als Pädagoge ist Gerhard Gnann im In- und Ausland gefragt; Konzerte und Meisterkurse führen ihn regelmäßig nach Italien, Polen, Norwegen, Dänemark, Frankreich und Österreich.

Besprechungen

Württembergische Blätter für Kirchenmusik
Württembergische Blätter für Kirchenmusik | 5/2012 September/Oktober | Verena Schwarz | 1. September 2012

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Organists' Review
Organists' Review | August 2011 | Francis O'Gorman | 1. August 2011 Stylus Phantasticus und Liedvariationen bis Bach

This is a lovely recording (made in 1993), played with delicacy and rigour. The three-manual instrument at St Martin's Riegel, tuned to WerckmeisterMehr lesen

This is a lovely recording (made in 1993), played with delicacy and rigour. The three-manual instrument at St Martin's Riegel, tuned to Werckmeister III, is excellent for this programme of song variations and music with the stylus phantasticus elements of the German Baroque. Particularly noticeable are the high quality flutes. The theatricality and colourful gestures of the stylus phantasticus are kept under control – nothing too flamboyant here – and what is remarkable about the playing is the transparent clarity. Not a note is uncared for, and each line is a delight to hear, even in the midst of rich contrapuntal textures. A gently paced account of Sweelinck's Mein junges Leben hat ein End keeps something of the tender melancholy of this song, which can be lost in brisker versions, while Bach's Toccata, Adagio, and Fugue is vibrant: there is real spring and drive in the second half of the Toccata. The Fugue is more monumental than some versions, though clarity is finely retained in a piece that is not the tidiest of Bach's contrapuntal writing. I have rarely heard echoes in the pedal solo before, but the pedal mixture goes on and off to some effect here. Other music includes a sensitive account of Bach's partita on O Gott, du frommer Gott, Georg Böhm's variations on Jesu, du bist allzu schöne, and Sweelinck's variations on the student song More Palatino. The instrument includes a Vogelgesang stop – birdsong – from which we have a delightful 17 seconds as the mood-setter at the beginning. A disc well worth hearing.
This is a lovely recording (made in 1993), played with delicacy and rigour. The three-manual instrument at St Martin's Riegel, tuned to Werckmeister

Choir & Organ
Choir & Organ | July/August 2011 | David Ponsford | 1. Juli 2011

This CD juxtaposes north German stylus phantasticus pieces with variations, on a fine modern 3-manuaI 35-stop organ tuned in Werckmeister IIIMehr lesen

This CD juxtaposes north German stylus phantasticus pieces with variations, on a fine modern 3-manuaI 35-stop organ tuned in Werckmeister III temperament. The Praeludia/toccatas by Bruhns (G major), Buxtehude (BuxWV 155), attrib. Böhm (G minor) and J.S. Bach (BWV 564) are given lively, imaginative performances, with the unequal temperament bringing the diatonic keys and their harmonies vividly alive. The intimate colours of the organ are well demonstrated in Sweelinck (Mein junges Leben and More Palatino), Böhm (Jesu, du bist allzu schöne) and Bach (O Gott, du frommer Gott), although Mein junges Leben lacked creativity and charm.
This CD juxtaposes north German stylus phantasticus pieces with variations, on a fine modern 3-manuaI 35-stop organ tuned in Werckmeister III

Organ
Organ | 2/98 | Jean-Claude Kaegi | 1. Februar 1998

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Alte Musik Aktuell | 02/1996 | Gerhard Hölzle | 1. Februar 1996

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Musica Sacra | Jan/Feb 1996 | KFW | 1. Januar 1996

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Kirchenmusikalische Mitteilungen der Erzdiözese Freiburg | Mai '95 | -sk- | 1. Mai 1995

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Händlerinfos

Stylus Phantasticus
Artikelnummer: 20.012
EAN-Code: 4022143200129
Preisgruppe: BCB
Veröffentlichungsdatum: 22. April 2011
Spielzeit: 90 min.

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