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Edition Fischer-Dieskau (II) – H. Wolf: Goethe-Lieder | Spanisches Liederbuch

95600 - Edition Fischer-Dieskau (II) – H. Wolf: Goethe-Lieder | Spanisches Liederbuch

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Mit Schwindel erregender Geschwindigkeit und Zielstrebigkeit hat Dietrich Fischer-Dieskau in den Nachkriegsjahren seine Karriere als Opern- und Liedsänger aufgebaut. Die Mikrofone der wiedererstandenen Rundfunksanstalten gaben ihm dabei die Möglichkeit, auch die höchst diffizile Wort-Ton-Poesie...mehr

"Fast jede einzelne Nummer dieses Programms belegt, dass mit diesen Aufnahmen Interpretationsgeschichte geschrieben wurde. Wer wollte heutzutage so singen? Kein zeitgenössischer Liedinterpret kann wohl benannt werden, der in unseren Tagen diese Höhe zu erreichen vermöchte." (Rondo)

Informationen

Mit Schwindel erregender Geschwindigkeit und Zielstrebigkeit hat Dietrich Fischer-Dieskau in den Nachkriegsjahren seine Karriere als Opern- und Liedsänger aufgebaut. Die Mikrofone der wiedererstandenen Rundfunksanstalten gaben ihm dabei die Möglichkeit, auch die höchst diffizile Wort-Ton-Poesie eines Hugo Wolf ganz anders zu kontrollieren als beim öffentlichen Liederabend.

Der zweite Teil der Fischer-Dieskau Edition bei audite präsentiert eine Auswahl aus dem Spanischen Liederbuch und den Goethe-Liedern in Aufnahmen von 1948, 1949 und 1953, die Fischer-Dieskau mit verschiedenen Begleitern – darunter seine damals bevorzugte Partnerin Hertha Klust – realisierte. Es sind packende und perfekt restaurierte Dokumente eines Interpreten, dem jede Note wichtig, jedes Wort bedeutend war.

Den historischen Veröffentlichungen bei audite liegen ausnahmslos die Originalbänder aus den Rundfunkarchiven zugrunde. In der Regel sind dies die ursprünglichen Analogbänder, die mit ihrer Bandgeschwindigkeit von bis zu 76 cm/Sek. auch nach heutigen Maßstäben erstaunlich hohe Qualität erreichen.
Das Remastering – fachlich kompetent und sensibel angewandt – legt zudem bislang verborgene Details der Interpretationen frei. So ergibt sich ein Klangbild von überlegener Qualität. CD-Veröffentlichungen, denen private Mitschnitte von Rundfunksendungen zugrunde liegen, sind damit nicht zu vergleichen.

Besprechungen

orpheus
orpheus | Heft 9+10 / September/Oktober 2010 | Gerhard Eckels | 1. September 2010 Ausgeprägte Gestaltungskraft

So lange ist die erste Aufnahme der Schönen Müllerin von Matthias Goerne noch nicht her (2002 mit Eric Schneider), da gibt es nun im Rahmen seinerMehr lesen

So lange ist die erste Aufnahme der Schönen Müllerin von Matthias Goerne noch nicht her (2002 mit Eric Schneider), da gibt es nun im Rahmen seiner auf zehn CDs angelegten Schubert Edition bei harmonia mundi (HMC 901995) die nächste, diesmal mit dem kongenialen Christoph Eschenbach. Die ausgeprägte Gestaltungskraft der beiden Künstler hat hohes Niveau; so finden die traurigen Erfahrungen des tragisch endenden Müllerburschen eine stark beeindruckende Interpretation. Die im Laufe des Zyklus wechselnden Stimmungen von Hoffnung über angebliche Liebes-Gewissheit und bange Zweifel bis zu bitterer Resignation und Schwermut entstehen stets gut nachvollziehbar, seien es dramatische Ausbrüche oder die wunderbar ruhig ausgekosteten lyrischen Passagen – eine sehr zu empfehlende Aufnahme.

Längst gehört Werner Güra in die erste Reihe der Liedinterpreten; da war es nur eine Frage der Zeit, wann er sich Schuberts Winterreise annahm. Etwas Besonderes an der auch bei harmonia mundi (HMC 902066) erschienenen Aufnahme ist das vom versierten Christoph Berner gespielte Rönisch-Pianoforte von 1872, das mit seinem etwas trockenen Klang zum hellen, klaren Tenor Güras und seiner pointierten Ausdrucksweise aufs Beste passt. Der expressive „Zyklus schauerlicher Lieder“ (Schubert) erfährt durch die perfekt aufeinander abgestimmten Künstler eine sehr gelungene Ausdeutung, die mit ihrer Plastizität, großem Farbenreichtum und bemerkenswerter Intensität überaus starken Eindruck hinterlässt.

Volume II der bei audite (95.600) herausgekommenen Lied-Interpretationen von Dietrich Fischer-Dieskau enthält Lieder von Hugo Wolf, die der bedeutende Sänger im November 1948 mit Walther Welsch (drei geistliche Lieder aus dem Spanischen Liederbuch), im Juli 1949 mit Rudolf Wille (fünf Goethe-Lieder) und im Dezember 1953 mit Hertha Klust (elf weltliche Lieder aus dem Spanischen Liederbuch) aufgenommen hat. Insbesondere letztere zeigen, dass die beispielhafte Interpretationskunst Dieskaus gerade aus seinen frühen Jahren nach wie vor unerreicht erscheint. Die Textausdeutung ist vorbildlich, und phasenweise schwingt sein klarer Bariton geradezu belkantesk aus. Wie schön, dass man sein herausragendes Gestaltungsvermögen in technisch ordentlichen Wiedergaben nachvollziehen kann, die alles andere als verstaubt oder „nur“ historisch wirken.

Unter dem Titel „The Color of the Word“ präsentiert das amerikanische Label Bridge (BRIDGE 9268) Vertonungen („Masterpieces of Text-Setting“) verschiedener Komponisten. Die amerikanische Sopranistin Georgine Resick und ihr souveräner Begleiter am Klavier Warren Jones durchmessen gestaltungssicher die sehr unterschiedlichen Lieder von Hugo Wolf (u.a. „Nimmersatte Liebe“, „Auf einer Wanderung“, „Mein Liebster ist so klein“), des Debussy-Freundes André Caplet (stimmlich farbenreiche Lafontaine-Fabeln mit aberwitzigen Intervallen), Mussorgski (u.a. aus den Liedern und Tänzen des Todes), Debussy (Chansons de Bilitis) und Purcell (dabei dessen letztes Lied „From Rosy’s Bow’rs“ aus Don Quixote) – eine arg bunte Mischung.

In eine ganz andere Welt führt die Einspielung schottischer und anderer Volkslieder von Joseph Haydn und Beethoven durch Daniela Bechly und das Trio Kairos (Solveigh Rose/Violine, Bettina Barbara Bertsch/Cello, Christiane Behn/Klavier). Die hauptsächlich von George Thomson aus Edinburgh in der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts gesammelten Lieder erklingen in passend schlichten, hübsch charakterisierenden Arrangements der beiden Klassiker. Die Sängerin bietet die Lieder mit feinem Sopran in bester Diktion und abgerundeter Stimmführung dar; das Klaviertrio musiziert dezent begleitend und profiliert sich mit dem Klaviertrio d-Moll, Hob.XV.23 von Joseph Haydn, eine insgesamt gut gelungene Aufnahme (musicaphon M 56880).

Seit es den Tonfilm und damit Filmmusik gibt, ist das Melodram, eine stets umstrittene Musikgattung, völlig verschwunden. Bei Ars (ARS 38 482) ist unter dem bezeichnenden Titel „Minne, Mord und Meuchelei – Schaurige Melodramen der Romantik“ eine Sammlung der bekanntesten Melodramen, dabei einige Erstaufnahmen, erschienen. Sie enthält das einzige Melodram Schuberts (Abschied von der Erde), zwei von Schumann und reicht von Werken heute völlig vergessener Komponisten wie Martin Roeder (1851-1910) und Philipp Gretscher (1859- 1937) über Wilhelm Kienzls „Brautfahrt“ (J. v. Eichendorff ) und Max von Schillings‘ ausladendes „Hexenlied“ bis zum „Schloss am Meer“ (Ludwig Uhland) von Richard Strauss. Der jeweils anspruchsvolle Klavierpart ist bei Katrin Düringer in guten Händen, Thomas Rübenacker deklamiert mit eindringlicher Intensität.
So lange ist die erste Aufnahme der Schönen Müllerin von Matthias Goerne noch nicht her (2002 mit Eric Schneider), da gibt es nun im Rahmen seiner

Fono Forum
Fono Forum | Juni 2010 06/10 | Bjørn Woll | 1. Juni 2010 Hohepriester des Liedes

Vor allem im Liedgesang hat er Maßstäbe gesetzt wie kein anderer, und bis heute sind viele seiner Interpretationen Prüfstein für nachfolgendeMehr lesen

Vor allem im Liedgesang hat er Maßstäbe gesetzt wie kein anderer, und bis heute sind viele seiner Interpretationen Prüfstein für nachfolgende Generationen. Zum 85. Geburtstag von Dietrich Fischer-Dieskau erscheinen zahlreiche seiner Aufnahmen in neuen, teilweise remasterten Editionen.

Er ist das, was man einen Bildungsbürger nennt, und mehr noch: Dietrich Fischer-Dieskau ist ein Kulturintellektueller von singulärem Rang, dessen künstlerische Umtriebigkeit ihresgleichen sucht unter seinen Sängerkollegen. Auch nach seinem Abschied von der Bühne, bei einer Silvestergala in München 1992, verstummte der Sänger keineswegs, vielmehr suchte er sich neue Betätigungsfelder für seinen künstlerischen Schaffensdrang wie seine Arbeit als Dirigent oder als Autor zahlreicher Bücher. (Pünktlich zum Geburtstag erscheint im Deutschen Taschenbuch-Verlag eine Neuausgabe seiner „Texte deutscher Lieder aus drei Jahrhunderten“.)

Kaum ein Sänger hat derart viele seiner Interpretationen auf Tonträger gebannt wie der am 28. Mai in Berlin geborene Bariton. Vor allem im Bereich des Kunstliedes scheint es einfacher, die nicht aufgenommenen Werke aufzuzählen. Dabei war Dietrich Fischer-Dieskau durchaus nicht „everybody’s darling“, wurde sein Vortrag immer wieder als professoral und dozierend charakterisiert, mit einem Hang zur artikulatorischen Übergenauigkeit und zu krassen dynamischen Kontrasten. Auf der anderen Seite besaß er eine Stimme, die über den beachtlichen Umfang wunderbar ausgeglichen war und – vor allem in den zurückgenommenen Mezza-voce-Passagen – bisweilen ein zauberisches Timbre besaß.

Sicher fehlten im für Rollen wie Jago, Macbeth und auch Rigoletto die Klangsinnlichkeit vieler italienischer Baritone und auch die Durchschlagskraft, wie sie etwa ein Josef Metternich im Überfluss besaß. Im Liedgesang traten diese Einschränkungen jedoch viel weniger in den Vordergrund, hier konnte er seine ganze Meisterschaft ausspielen. Obwohl ihm von einigen Kritikern auch hier mangelnde Natürlichkeit und zu viel hohepriesterliche Attitüde vorgeworfen wurden, muss man doch konstatieren, dass er mehr als alle seine Kollegen ein „einzigartiges Vermittlungsgenie“ (Jürgen Kesting) war. Wer bereit ist, sich auf die Werke mit all ihren Feinheiten einzulassen und dabei auf vokale Überrumpelungsstrategien zu verzichten, erlebt im Gesang Fischer-Dieskaus einen ganzen Kosmos von Bedeutungsnuancen.

Bezeichnend also, dass unter den zahlreichen Wiederveröffentlichungen zum 85. Geburtstag die Liedaufnahmen bei Weitem dominieren, denn bis heute zählen seine Deutungen der Zyklen von Franz Schubert, der Liederkreise von Robert Schumann als auch der Gesänge Gustav Mahlers zu den Sternstunden der Interpretationsgeschichte. Einen Meilenstein seiner Diskographie bildet die Schubert-Edition, die Fischer-Dieskau zwischen 1966 und 1972 mit seinem kongenialen Klavierbegleiter Gerald Moore für Deutsche Grammophon (Universal) eingespielt hat. Pünktlich zum Geburtstag veröffentlicht das Gelb-Label die 463 Lieder der Edition auf 21 CDs – darunter die berühmten Zyklen „Die schöne Müllerin“, „Die Winterreise“ sowie den „Schwanengesang“.

Die beiden erstgenannten Werke sind außerdem Gegenstand einer 2-DVD-Box beim Label TDK/Arthaus (Naxos). Hier kann man den „Hohepriester des Liedes“ gleich zwei Mal audiovisuell erleben: in einer Produktion der „Winterreise“ vom Sender Freies Berlin aus dem Jahr 1979 (mit Alfred Brendel) sowie einem Mitschnitt der „Schönen Müllerin“ von der Schubertiade 1991 (mit András Schiff).

Gleich einen ganzen Schwung von Aufnahmen bringt das Label Audite (Naxos) auf den Markt – in zwei verschiedenen Serien: Folge eins der „Edition Fischer-Dieskau“ beinhaltet dabei „Mörike-Lieder“ von Hugo Wolf aus den RIAS-Archiven, aufgenommen in den Jahren 1949,1951 sowie 1955; Folge zwei ist mit den „Goethe-Liedern“ und dem „Spanischen Liederbuch“ ebenfalls ganz Hugo Wolf gewidmet (Berlin 1948, 1949 und 1953), in dessen Werken der Sänger nahezu vergleichslos brillierte; Folge drei beinhaltet Volksliedarrangements von Beethoven, aufgenommen 1952 in Berlin; Beethoven und Brahms offenbart Folge vier (1951/1952); Folge fünf schließlich bringt erneut die „Winterreise“ in einer Aufnahme aus dem Jahr 1948 mit Klaus Billing am Klavier.

Allesamt tragen die Aufnahmen das Audite-Siegel „1st Master Release“, das wie immer für hochwertige Klangbearbeitung der originalen Masterbänder durch Labelchef Ludger Böckenhoff bürgt. Das trifft ebenfalls auf die vier Veröffentlichungen der „Birthday Edition“ zu: Neben den Aufnahmen von Brahms-Liedern (mit Tamás Vásáry, 1972) sowie Schumann-Duetten (mit Julia Varady), Beethovens „Sechs Lieder von Gellert“ sowie drei Liedern aus Mahlers „Des Knaben Wunderhorn“ (1951,1953,1977) finden sich hier eine reine Mahler-CD (1971) sowie Raritäten von Reger, Sutermeister und Hindemith (1972, 1979, 1989) – bei Letztgenanntem mit Aribert Reimann am Klavier.

Ergänzend ist bei Naxos noch eine Wiederveröffentlichung von Strauss’ „Capriccio“ aus den Jahren 1957/1958 erschienen, in der illustren Besetzung mit Elisabeth Schwarzkopf, Christa Ludwig, Nicolai Gedda, Hans Hotter, Eberhard Wächter und Dietrich Fischer-Dieskau mit dem Philharmonia Orchestra unter Wolfgang Sawallisch, sowie Brahms’ „Deutsches Requiem“ mit den Berliner Philharmonikern unter Rudolf Kempe aus dem Jahr 1955, mit einem berückenden Sopransolo von Elisabeth Grümmer. Die 10-CD-Edition „Dietrich Fischer-Dieskau – Ein Porträt“ in Zusammenarbeit von EMI und „Die Welt“ lag zum Redaktionsschluss noch nicht vor, erscheint aber am 21. Mai. Inhalt: Lieder von Schubert, Schumann, Wolf und Mahler sowie Opernarien, Bach-Kantaten und Kabinettstückchen von Beethovens „Flohlied“ bis zu Operettenhighlights von Strauß.
Vor allem im Liedgesang hat er Maßstäbe gesetzt wie kein anderer, und bis heute sind viele seiner Interpretationen Prüfstein für nachfolgende

klassik.com | März 2010 | Bettina Beutler-Prahm | 20. März 2010 | Quelle: http://magazin.k... Der wahre Wolf?

"Immer nur Lieder..." (Wolf)<br /> Es ist eine bekannte Tatsache, dass HugoMehr lesen

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"Immer nur Lieder..." (Wolf)
Es ist eine bekannte Tatsache, dass Hugo

Pizzicato
Pizzicato | April 2009 | Guy Wagner | 1. April 2009 Die vielen Facetten des DFD

Rudolf Wille ist ebenfalls der Begleiter Fischer-Dieskaus in fünf Goethe-Liedern von Hugo Wolf, den drei 'Gesängen des Harfners' und den beidenMehr lesen

Rudolf Wille ist ebenfalls der Begleiter Fischer-Dieskaus in fünf Goethe-Liedern von Hugo Wolf, den drei 'Gesängen des Harfners' und den beiden 'Cophtischen Liedern', und er macht seine Sache gut. Er hört mehr hin als dass er Impulse gibt, doch ist er in schönem Einklang mit dem Sänger, der hier eine seltene Intensität und Expressivität erreicht: Das ist Kunst auf höchster Ebene, und wen könnte man da noch zum Vergleich heranziehen?

Weniger überzeugt Walther Welsch als Pianist in drei geistlichen Liedern aus dem 'Spanischen Liederbuch', da er sich auf eine reine Begleitung beschränkt. Der Kontrast mit Hertha Klust, die wieder Fischer-Dieskaus Partnerin in 11 der 'weltlichen' Lieder aus dem 'Spanischen Liederbuch' ist, wirkt demnach umso stärker. Wie hier jedes Detail, jede Pause, jede emotionale Nuance ausgearbeitet worden sind, ohne dass das große Ganze vernachlässigt wurde, das ist und bleibt einmalig, und auch wenn wir es noch nicht mit Hi-Fi zu tun haben und die Aufnahme recht dumpf klingt, so ist sie maßstäblich.
Rudolf Wille ist ebenfalls der Begleiter Fischer-Dieskaus in fünf Goethe-Liedern von Hugo Wolf, den drei 'Gesängen des Harfners' und den beiden

???
??? | February 2009 | 1. Februar 2009

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CD Compact
CD Compact | Febrero 2009 | Sergi Vila | 1. Februar 2009

En sello alemán Audite, lleva ya varios años rescatando de los archivosMehr lesen

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En sello alemán Audite, lleva ya varios años rescatando de los archivos

www.musicweb-international.com
www.musicweb-international.com | January 2009 | Kirk McElhearn | 22. Januar 2009

German label Audite has been busy issuing radio recordings that Dietrich Fischer-Dieskau made in his early years on German radio. After a first seriesMehr lesen

German label Audite has been busy issuing radio recordings that Dietrich Fischer-Dieskau made in his early years on German radio. After a first series featuring works by Schubert, Mahler, Brahms and Schumann , they now move to another line entitled Edition Fischer-Dieskau (ree review of Volume IV- Beethoven & Brahms). These originate from the 1950s near the start of his career.

The present disc features a selection of songs by Hugo Wolf, one of the composers for whom he had a special affinity, He sang and recorded them often throughout his career. With recordings here from three periods, late-1948, mid-1949 and late-1953, this collection gives a panorama of Fischer-Dieskau’s Wolf of the early years.

His voice, in these years, is much more impetuous than in his peak years of the 1960s-1970s. One has a feeling that he’s trying to find the right tone, and he hits it often - such as in another Audite recording of Schubert’s Winterreise in 1952. One also has the feeling that he is learning to sing for the radio as well. In the earliest recordings he seems to hold back a bit, and in the 1953 recordings he occasionally sings too loud, causing minor distortion. Yet these are clear and well-produced, showing an excellent level of attention to the sound by the part of the original radio engineers and by Audite’s team. The 1949 recordings sound a bit drier than the others, with the piano a bit distant and the voice at times too present. This is apparent in the loudest parts of Wer Sich Der Einsamkeit Ergibt. There’s also a little bit of distortion in the loudest sections. Overall, though, the three sessions here sound excellent, given their age.

As for the performances, if you are a fan you will find much to like. These early years show a voice that has not yet found its “center”, that is searching for the right balance. At times, this means that he seems to be testing the waters with tone and intensity, which can often lead to very interesting choices.

All in all, DF-D fans will likely scoop up this and the other discs in the series as soon as possible. Any “new” recording of this golden voice is worth hearing. While occasional lieder fans might not see the need for these discs, and stick with the established recordings of the 1960s and 1970s, completists will find these essential listening capturing Fischer-Dieskau in early-blooming maturity.
German label Audite has been busy issuing radio recordings that Dietrich Fischer-Dieskau made in his early years on German radio. After a first series

Diapason
Diapason | Janv 09 | Pierre-Etienne Nageotte | 1. Januar 2009 CQFDFD
Après avoir exploré les archives de Dietrich Fischer-Dieskau à la Radio de Cologne (cf. n° 548 p. 85), Audite se penche sur celles de la Radio de Berlin où le baryton réalisait son premier enregistrement le 19 janvier 1948.

Six mois après ses débuts professionnels dans le Requiem allemand de Brahms, Dietrich Fischer-Dieskau entre en studio à l'invitation d'ElsaMehr lesen

Six mois après ses débuts professionnels dans le Requiem allemand de Brahms, Dietrich Fischer-Dieskau entre en studio à l'invitation d'Elsa Schiller, directrice musicale de la Radio ln Amerikanischer Sektor (RIAS). On ne dira jamais assez l'importance de cette grande dame, toujours à l'affût de nouveaux talents, dans la reconstruction culturelle de l'Allemagne d'après-guerre. C'est elle qui a repéré, lors d'une audition, un baryton de vingt-trois ans précédé de critiques flatteuses – Karla Höcker avait écrit peu avant: « Il commença à chanter et le vrai mystère était que la voix, l'homme. la musique ne faisaient plus qu'un.

»Fischer-Dieskau a raconté dans ses mémoires l'enregistrement du Winterreise en une journée, et le désespoir qui le saisit lorsqu'il fallut reprendre les huit premiers lieder au bout de onze heures de travail. Bien connu au disque, ce premier témoignage dans une oeuvre qu'il remettra inlassablement sur le métier manifeste une étonnante maturité vocale et intellectuelle. La voix est facile, mais encore peu sûre de ses effets; certains choix de tempo étonnent, comme dans Auf dem Flusse, lent à l'extrême, ou Mut! au geste trop raide. Si le baryton a jugé a posteriori cette version homogène mais larmoyante, l'amoureux de son art ne peut qu'en être curieux. Régulièrement rediffusée en Allemagne dans les mois qui ont suivi, elle a davantage assis sa renommée que ses débuts scéniques dans le Don Carlos de Verdi, le 18 novembre de la même année.

Les deux volumes d'inédits de Wolf (novembre 1948 et janvier 1955) témoignent de l'évolution de DFD, déjà sollicité par les maisons de disques (Deutsche Grammophon dès septembre 1949, Emi en octobre 1951). Au contact des infinies possibilités qu'offrent les micros, son aisance s'affirme, la ligne se fait plus libre et ductile, le style se décante, des trois chants sacrés du Spanisches Liederbuch (novembre 1948) aux Morike de 1955; les Gesänge des Harfners de 1949 témoignent d'un tournant entre une lecture littérale, qui trouve à la fois sa force et ses limites dans sa spontanéité noble, et le questionnement de la partition. Tout le désespoir qu'appellent les trois Gesange est déjà là, leur intensité nue et déchirante, et pourtant l'interprète ira plus loin encore en 1952, quand le perfectionnisme de Gerald Moore lui inspirera une vision plus subtilement morbide que les pianistes instinctifs de la radio (Emi).

Tout au long de sa carrière, DFD s'est attaché à défendre les lieder de Beethoven. Enregistré en 1952 et inédit au disque, le bouquet de chants populaires britanniques arrangés par Ludwig van (ici donnés dans une traduction allemande) évoque davantage un Weinstube qu'une campagne anglaise. Le baryton est singulièrement déboutonné, voire potache, en compagnie du tout jeune RIAS-Kammerchor. Michael Raucheisen ne s'y montre pas sous son meilleur jour – DFD évoquera sa «nonchalance» dans ses mémoires.

D'autres lieder de Beethoven figurent dans le Volume IV (195 1-1952), également inédits, accompagnés par Hertha Klust, et d'une tout autre qualité. Avec quelle délectation des mots est décrite la progression de la puce dans la chanson de Goethe, et comme l'intérêt est soutenu tout au long d' An die Hoffnung! Si certains Brahms de 1952, Standchen ou Botschaft, montrent l'interprète charmeur voire hâbleur, d'autres plus graves comme Abenddämmerung le trouvent presqu'hésitant, sans les nuances crépusculaires qu'il saura y insuffler.

Autres trésors

Naxos réédite simultanément trois trésors bien connus, des mêmes années. Fischer-Dieskau avait choisi les Lieder eines fahrenden Gesellen pour ses débuts au Festival de Salzbourg en 1951 – le live a été publié chez Orfeo. En juin 1952, les sessions du Tristan avec Flagstad ayant été bouclées plus rapidement que prévu, Furtwangler accepte d'enregistrer le cycle en dépit de son manque d'attrait pour la musique – «ils peuvent malgré tout se laisser entendre». La leçon de style est ici essentiellement vocale. Les Kindertotenlieder dirigés par Kempe (1955) privilégient un déchirement intériorisé. L'art érudit du demi-mot, le génie des climats s'épanouit dans l'indispensable Opus 39 schumannien de 1954, un classique témoignant de tout le chemin parcouru en six ans.
Six mois après ses débuts professionnels dans le Requiem allemand de Brahms, Dietrich Fischer-Dieskau entre en studio à l'invitation d'Elsa

Scherzo
Scherzo | deciembre 2009 | Enrique Pérez Adrián | 1. Dezember 2008 Tesoros Radiofónicos

El sello alemán Audite (distribuidor: Diverdi) nos trae varios tesorosMehr lesen

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El sello alemán Audite (distribuidor: Diverdi) nos trae varios tesoros

Diverdi Magazin
Diverdi Magazin | Octubre 2008 | Elisa Rapado | 1. Oktober 2008 Estampas españolas
Segundo volumen de la edición Fischer-Dieskau en AUDITE

Volcada en su recuperación de grabaciones históricas de Fischer-Dieskau, Audite nos ofrece un segundo volumen dedicado a la música de Wolf. ElMehr lesen

Volcada en su recuperación de grabaciones históricas de Fischer-Dieskau, Audite nos ofrece un segundo volumen dedicado a la música de Wolf. El primero incluía una selección de los Mörike Lieder, mientras que éste recoge un pequeño grupo de lieder sobre Goethe junto a otro más numeroso de ejemplos procedentes del Spanisches Liederbuch, grabados junto a tres pianistas diferentes, todos ellos acompañantes habituales de Dieskau durante la década de los 50; Hertha Klust da color y brío a los lieder mundanos del libro hispánico, Walter Welsch a los espirituales, y Rudolf Wille a las cinco canciones goethianas, entre las que destaca el grupo de Cantos del Arpista, sobre el personaje más enigmático de la novela Wilhelm Meister. Dice el cuidado libreto (al que sólo puede reprocharse no incluir los nombres de los poetas hispanos –elisión dolorosa pues incluye, entre otros, a Cervantes y Lope– ni las traducciones al inglés de los textos) que "Dieskau nos hace sentir que no sólo comprende cada palabra de estos poemas, sino su profundo tumulto interior". Una reflexión íntima, que se desvanece para dar paso al guiño y la risa en las vivaces canciones cortas (recordamos aquí al Dieskau de Lortzing y las operetas).

Quizá la grabación de las canciones espirituales del Spanisches Liederbuch recogida aquí sea demasiado temprana (1948) como para que nos podamos hacer una idea de las cualidades del cantante. En cambio, las primeras once canciones del disco nos muestran su versatilidad, el sentido del ritmo, amplitud de fiato y fraseo. En las canciones estróficas, la búsqueda de variedad es tan rica como interesante, siendo quizá los ejemplos más disfrutables los que plasman la sonoridad de la guitarra española en los acompañamientos.
Volcada en su recuperación de grabaciones históricas de Fischer-Dieskau, Audite nos ofrece un segundo volumen dedicado a la música de Wolf. El

Rondo
Rondo | 4/2008 | Michael Wersin | 5. September 2008

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Fast jede einzelne Nummer dieses Programms belegt, dass mit diesen

L'éducation musicale
L'éducation musicale | n° 555-556 - septembre/octobre 2008 | 1. September 2008

Dans sa collection « Deutschlandradio Kultur », la firme allemande AuditeMehr lesen

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Dans sa collection « Deutschlandradio Kultur », la firme allemande Audite

BBC Music Magazine
BBC Music Magazine | September 2008 | Hilary Finch | 1. September 2008

More invaluable releases from the Berlin radio archive: this time performances from 1948-55 of the songs of Hugo Wolf. Dietrich Fischer-Dieskau onceMehr lesen

More invaluable releases from the Berlin radio archive: this time performances from 1948-55 of the songs of Hugo Wolf. Dietrich Fischer-Dieskau once wrote of Wolf’s ‘intensity, intellectual penetration, variety and fullness of mood, style and expression’; exactly the same could be said of the singer’s interpretation of this composer. In these two revelatory discs, one is impressed with the sheer sense of time and infinite care taken in the preparation of music that Fischer-Dieskau was to champion throughout his life.

Wolf’s songs require the finest judgement of shifting tones of voice, the closest of close focus. That’s just what the 18 selected settings (out of 53) of the poetry of Eduard Mörike receive here. All but one is accompanied by the minutely sensitive Hertha Klust, Fischer-Dieskau’s coach and chosen accompanist at the time. It’s wonderful to hear voice and piano slowly and sensuously feeling their way through the chromatic Wagner-tinted harmonic language of love songs like ‘Im Frühling’ and ‘An die Geliebte’ – though most of these are Mörike’s darkest songs of sleepless nights and tear-stained love.

The second disc presents five settings of Goethe. Here are the Harper Songs performed movingly and magisterially when Fischer-Dieskau was just 24. And here, too, is a selection from the Spanisches Liederbuch, microscopically prepared (some might prefer a slightly more relaxed approach in this repertoire) and keenly attentive, again with Hertha Klust, to every shifting nuance of mood and voice. The recorded sound throughout is slightly constrained accoustically, though it does not affect these superb performances.
More invaluable releases from the Berlin radio archive: this time performances from 1948-55 of the songs of Hugo Wolf. Dietrich Fischer-Dieskau once

Classica-Répertoire
Classica-Répertoire | N° 105 (septembre 2008) | André Tebeuf | 1. September 2008

Premier volume de ce qui pourrait être un parcours Wolf avec DietrichMehr lesen

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Premier volume de ce qui pourrait être un parcours Wolf avec Dietrich

www.concertonet.com
www.concertonet.com | 7/2008 | Gilles d’Heyres | 31. Juli 2008

A une époque où les enregistrements de lieder de Hugo Wolf – et, plusMehr lesen

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A une époque où les enregistrements de lieder de Hugo Wolf – et, plus

Händlerinfos

Edition Fischer-Dieskau (II) – H. Wolf: Goethe-Lieder | Spanisches Liederbuch
Artikelnummer: 95.600
EAN-Code: 4022143956002
Preisgruppe: BCB
Veröffentlichungsdatum: 25. Juni 2008
Spielzeit: 53 min.

Neuigkeiten

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Interpretation: 4/5 Sternen - Edition Fischer-Dieskau (II) – H. Wolf: Goethe-Lieder | Spanisches Liederbuch
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