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Wilhelm Furtwängler conducts Beethoven's Symphony No. 9

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Wilhelm Furtwängler conducts Beethoven's Symphony No. 9

Furtwänglers letzte Neunte: Über einhundertmal hat Wilhelm Furtwängler Beethovens Neunte Sinfonie dirigiert. Drei Monate vor seinem Tod leitete er 1954 in Luzern seine letzte Aufführung, die nun in neuem Remastering vorliegt. Unterstützt vom famosen Philharmonia Orchestra und einer hochkarätigen Solistenriege, akzentuiert Furtwängler in seiner leidenschaftlichen Interpretation den visionären Charakter der monumentalen Partitur.mehr

"Die Solisten Elisabeth Schwarzkopf, die berühmte Schweizerin Elsa Cavelti, Ernst Heafliger und Otto Edelmann, der Luzerner Festspielchor sowie das Philharmonia Orchestra singen und spielen zum Niederknien aufregend. Eine aufregende aufwühlende akustische Zeitreise ins Ungeglättete, Rauhe, Elementare. Unverzichtbar!" (Der Neue Merker)

Informationen

LUCERNE FESTIVAL Historic Performances Vol. 6
Wilhelm Furtwängler dirigiert Beethovens Neunte

Mehr als einhundertmal hat Wilhelm Furtwängler Beethovens Neunte Sinfonie dirigiert. Im August 1954, drei Monate vor seinem Tod, leitete er in Luzern seine letzte Aufführung, die zu einem «musikalischen Elementarereignis» (Neue Zürcher Zeitung) geriet. Unterstützt vom brillanten Philharmonia Orchestra und einer hochkarätigen Solistenriege (Elisabeth Schwarzkopf, Elsa Cavelti, Ernst Haefliger und Otto Edelmann) akzentuiert Furtwängler den visionären Charakter der monumentalen Partitur: Er lädt die Ecksätze mit einer kaum auszuhaltenden Spannung auf und lässt die lyrischen Passagen, insbesondere den langsamen dritten Satz, in flexiblen Tempi breit aussingen. Der Vergleich dieser «Luzerner Neunten» mit anderen massstabsetzenden Deutungen Furtwänglers - etwa seinen berühmten Aufführungen in Berlin (1942) und Bayreuth (1951) - ermöglicht es, Konstanten und Wandlungen seines sehr subjektiven Blicks auf Beethovens letzte Sinfonie zu verfolgen. Für die Veröffentlichung des Konzert-Mitschnitts in der Reihe «LUCERNE FESTIVAL Historic Performances» wur­den die Originalbänder aus dem Archiv von SRF Schweizer Radio und Fernsehen neu remastert. Dabei wurde die Tonhöhe neu angeglichen, so dass der Mitschnitt erstmals so nah wie nie zuvor am Original erklingt. Die Tonhöhenkorrektur verändert nicht nur die Länge der Sätze, sondern auch die Dramaturgie - der 3. Satz ist z.B. fast 17 Sekunden länger als in Vergleichsaufnahmen, was den musikalischen Ausdruck entscheidend verändert.

Wilhelm Furtwängler (1886-1954), der in seinen letzten Lebensjahren in Clarens am Genfer See lebte, zählte zu den prägenden Künstlern der Internationalen Musikfestwochen Luzern, des heutigen LUCERNE FESTIVAL. Fungierte Arturo Toscanini in den Gründungsjahren 1938/39 als «Geburtshelfer» der Festwochen, so erwirkte Furtwängler ihre Verankerung in der damals noch schmalen Reihe der großen Konzertveranstalter. 1944 kam er erstmals für zwei Konzerte an den Vierwaldstättersee; von 1947 - nachdem sein Dirigierverbot aufgehoben worden war - bis zu seinem Tod war er dann (mit Ausnahme des Sommers 1952) alljährlich zu Gast und genoss in Luzern einen Sonderstatus.

Ergänzt um bislang unveröffentlichte Fotos aus dem Festival-Archiv, informiert das 32-seitige, dreisprachige Booklet ausführlich über Wilhelm Furtwänglers Wirken in Luzern und den Kontext der vorliegenden Aufführung.

In Kooperation mit audite präsentiert LUCERNE FESTIVAL herausragende Konzertmitschnitte prägender Festspielkünstler. Ziel der Edition ist es, bislang weitgehend unveröffentlichte Schätze aus den ersten sechs Jahrzehnten des Festivals zu heben, dessen Geburtsstunde 1938 mit einem von Arturo Toscanini geleiteten «Concert de Gala» schlug. Die Tondokumente stammen aus den Archiven von SRF Schweizer Radio und Fernsehen, das die Luzerner Konzerte seit Anbeginn regelmäßig überträgt. Sie werden klanglich sorgfältig restauriert und durch Materialien und Fotos aus dem Archiv von LUCERNE FESTIVAL ergänzt: eine klingende Festspielgeschichte.

Zu dieser Produktion gibt es einen  „Producer's Comment" vom Produzenten Ludger Böckenhoff unter www.audite.de/de/product/CD/95641/multimedia.

Besprechungen

SRF2 Kultur | Donnerstag, 7.1.2016, 22.00 – 24.00, SRF2 Kultur | Nik Broda | 7. Januar 2016 Historic Performances: Furtwänglers letzte Neunte
Wilhelm Furtwängler am Lucerne Festival von 1954

Diese beiden Aufführungen sind zu einem elementaren Vermächtnis des Dirigenten geworden. Das Schweizer Radio war damals dabei und diese Aufnahme gibt es jetzt remastered als Coproduktion mit Radio srf2.kultur.Mehr lesen

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Diese beiden Aufführungen sind zu einem elementaren Vermächtnis des Dirigenten geworden. Das Schweizer Radio war damals dabei und diese Aufnahme gibt es jetzt remastered als Coproduktion mit Radio srf2.kultur.

klassik.com | 29.11.2015 | Konstantin Parnian | 29. November 2015 | Quelle: http://magazin.k... Großer Name, kleine Tat
Beethoven, Ludwig van - Symphonie Nr. 9 op. 125

Besonders die klangliche Balance zwischen Chor und Solisten ist beeindruckend gelungen.Mehr lesen

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Besonders die klangliche Balance zwischen Chor und Solisten ist beeindruckend gelungen.

Gauchebdo | 15 octobre 2015 | Myriam Tetaz-Gramegna | 15. Oktober 2015 Des concerts qui ont marqué leur époque
La 9ème de Beethoven par Furtwaengler et des concertos par Annie Fischer et Leon Fleischer s'ajoutent à l'Histoire sonore du festival de Lucerne chez Audite.

Ces deux disques ouvrent des perspectives parfois inattendues sur des oeuvres qu’on croit connaître.Mehr lesen

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Ces deux disques ouvrent des perspectives parfois inattendues sur des oeuvres qu’on croit connaître.

Neue Zürcher Zeitung
Neue Zürcher Zeitung | 28.08.2015 | tsr | 28. August 2015 Lucerne Festival Historic Performances – Furtwänglers Neunte
Der Luzerner Festwochenchor zeigt sich seiner Aufgabe bestens gewachsen und schleudert das «Seid umschlungen, Millionen» mit viel Pathos heraus

Der Luzerner Festwochenchor zeigt sich seiner Aufgabe bestens gewachsen und schleudert das «Seid umschlungen, Millionen» mit viel Pathos heraus. Das mit grossen Namen besetzte Solistenquartett kann sich im Strudel des Geschehens prächtig behaupten.Mehr lesen

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Der Luzerner Festwochenchor zeigt sich seiner Aufgabe bestens gewachsen und schleudert das «Seid umschlungen, Millionen» mit viel Pathos heraus. Das mit grossen Namen besetzte Solistenquartett kann sich im Strudel des Geschehens prächtig behaupten.

Stereo (Japan)
Stereo (Japan) | June 2015 | 1. Juni 2015

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Fanfare | Ma 2015 | Henry Fogel | 1. Mai 2015

This famed performance was Furtwängler’s last of the Ninth; he died a few months later. I have reviewed it many times in Fanfare: Music & ArtsMehr lesen

This famed performance was Furtwängler’s last of the Ninth; he died a few months later. I have reviewed it many times in Fanfare: Music & Arts releases in 17:4, 19:3, and 31:6, and a Tahra reissue in 32:4. I find no Fanfare review, from me or any other critic, of Pristine’s version. Now we have this “official” Lucerne Festival release, part of an important series of reissues of great Lucerne Festival performances on Audite taken directly from the Swiss Radio masters. (Tahra claimed that as the source too, and it wouldn’t surprise me given the fine quality of that release; Pristine did not indicate a source, but its version also has very good sound). This recording, in fact, boasts top quality monaural broadcast sound from that era—some of the finest sound quality given any Furtwängler performance.

Interested readers can look up those earlier reviews in the Fanfare Archive, and I will not go into great detail here about the performance, other than to say that over the years it has become my own favorite of the 12 that have survived (all are live; Furtwängler never made a studio recording of this work). Overall it can be said to combine the intensity and drama of his earlier versions with a certain nobility and restraint not always present in those. It is, of course, helped by the fine recorded sound. The slow movement in particular here is magical; one never feels a bar line, rather it is one long arch. Anyone interested in this music, no matter what your performance style preference might be, should hear this statement of immense musical grandeur and power.

For collectors, the important question will be how this compare to the Tahra and Pristine issues, both of which are of excellent quality. I would say that for most listeners, the differences will not be significant, and if you own either the Tahra or Pristine version this is not an essential purchase. (Tahra has folded, which eliminates one option for those who don’t own it.) I have spent the better part of a weekend comparing the three versions, and would say that I have a slight preference for this Audite version, so a collector who deeply cares about this performance and absolutely wants the most satisfying transfer might wish to explore it. I find the orchestral sound just a bit more natural and less congested, more fully open.

One issue is the equalization applied by the transfer engineers. Andrew Rose of Pristine felt that there was a bit too much mid-bass on the Tahra (I am paraphrasing), which made the timpani overly prominent. He suggested a point of comparison at about 10:00 into the first movement, and so I directly compared that spot (from about 9:55 to about 11:10) in all three versions, in addition to listening to the entire performance in all three transfers. Rose was right: The Tahra does seem a bit boomy, and his compensation was an improvement. But one could make the case that he went too far, and that this Audite release finds the proper middle ground. Both in that one-minute passage, and in hearing the entire performance, I found the Audite to be slightly more satisfying as a listening experience. But I will stress again that the differences are not major.

Also not major, but present, are the pitch/speed differences. Audite and Pristine are extremely close (for all practical purposes, identical); Tahra is transferred at a very slightly faster speed. The pitch difference is not consciously audible, but could be affecting one’s reaction to the overall sonority of the orchestra. Here are the timings of each movement, not as given in the booklet, but as measured from first note to end of last note of each movement:

Audite’s notes are excellent, though not always perfectly translated into idiomatic English. What is most gratifying is that this is another assurance that this historic performance will remain available to the public in the best possible form.
This famed performance was Furtwängler’s last of the Ninth; he died a few months later. I have reviewed it many times in Fanfare: Music & Arts

American Record Guide | May 2015 | Paul L Althouse | 1. Mai 2015

Furtwängler conducted the Ninth more than 100 times, of which about a dozen were recorded; none of these was done in studio (which he disliked onMehr lesen

Furtwängler conducted the Ninth more than 100 times, of which about a dozen were recorded; none of these was done in studio (which he disliked on principle) and all were from concert performances. This was the last, recorded at the 1954 Lucerne Festival on August 22, 1954, about three months before he died. Of particular note here is the re-mastering of the original tapes (from Swiss Radio) by Ludger Böckenhoff. The recording is remarkably clear and without noise, though the sound is boxy and, of course, monaural.

This is, on the whole, a very fine performance and a good representation of Furtwängler’s approach to the work. The very beginning has some rough moments of ensemble, but the Philharmonia settles in and plays quite well. The first movement has the gravity and seriousness we expect from the conductor, and the slow movement includes many transcendent moments, particularly in the junctions between themes. The finale is expertly gauged. The main theme begins almost inaudibly, and the build to a frenetic ending is very convincing. Chorus and soloists are all in good shape.

Particularly with the fine sonics, this issue merits a recommendation, though I think I would prefer the similar 1951 Bayreuth performance, which is a little quicker and creates a better sense of occasion. Also in the running would be a white-hot war-time performance (Berlin, 1942), which probably shows Furtwängler at the height of his power and imagination.
Furtwängler conducted the Ninth more than 100 times, of which about a dozen were recorded; none of these was done in studio (which he disliked on

Das Orchester | 05/2015 | Arnold Werner-Jensen | 1. Mai 2015 | Quelle: http://www.dasor...

Wie wird man einer solchen über sechzig Jahre alten Liveaufnahme gerecht?Mehr lesen

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Wie wird man einer solchen über sechzig Jahre alten Liveaufnahme gerecht?

Musik & Theater
Musik & Theater | 05/06 Mai/Juni 2015 | Werner Pfister | 1. Mai 2015 Lebendige Vergangenheit

Die Veröffentlichung historischer Tondokumente vom Lucerne Festival – damals Internationale Musikfestwochen Luzern – ist beim Label Audite in besten Händen. [...] Beethovens Neunte unter Furtwängler dürfte, obwohl bereits unzählige andere Mitschnitte vorliegen, ein Muss nicht nur für eingefleischte Furtwängler-Fans sein: Es handelt sich um seine letzte Aufführung des Werks; nur drei Monate später starb er. Der Mitschnitt ist beeindruckend – in den breiten Tempi, im ungemein souveränen musikalischen Fluss, in der typisch Furtwängler'schen Dramaturgie des Augenblicks sowie – last but not least – in der Leistung der Mitwirkenden. Bekanntlich hat der Maestro Beethovens Neunte nie im Studio eingespielt, und seine hier dokumentierte letzte Aufführung ist in jeder Hinsicht Massstab und Vermächtnis.Mehr lesen

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Die Veröffentlichung historischer Tondokumente vom Lucerne Festival – damals Internationale Musikfestwochen Luzern – ist beim Label Audite in besten Händen. [...] Beethovens Neunte unter Furtwängler dürfte, obwohl bereits unzählige andere Mitschnitte vorliegen, ein Muss nicht nur für eingefleischte Furtwängler-Fans sein: Es handelt sich um seine letzte Aufführung des Werks; nur drei Monate später starb er. Der Mitschnitt ist beeindruckend – in den breiten Tempi, im ungemein souveränen musikalischen Fluss, in der typisch Furtwängler'schen Dramaturgie des Augenblicks sowie – last but not least – in der Leistung der Mitwirkenden. Bekanntlich hat der Maestro Beethovens Neunte nie im Studio eingespielt, und seine hier dokumentierte letzte Aufführung ist in jeder Hinsicht Massstab und Vermächtnis.

Classica – le meilleur de la musique classique & de la hi-fi
Classica – le meilleur de la musique classique & de la hi-fi | n° 170 mars 2015 | S.F. | 1. März 2015 Également Recus

La plus-value sonore est indéniable dans la Neuvième Symphonie de Beethoven qu'Audite réédite sous la baguette de Wilhelm Furtwängler. [...] Très beau travail éditorial pour cette version qui se place dans le trio des gravures légendaires du chef allemand (avec les témoignages berlinois de 1942 et de Bayreuth de 1951).Mehr lesen

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La plus-value sonore est indéniable dans la Neuvième Symphonie de Beethoven qu'Audite réédite sous la baguette de Wilhelm Furtwängler. [...] Très beau travail éditorial pour cette version qui se place dans le trio des gravures légendaires du chef allemand (avec les témoignages berlinois de 1942 et de Bayreuth de 1951).

BBC Music Magazine
BBC Music Magazine | March 2015 | Erik Levi | 1. März 2015

Audite have worked miracles in bringing such presence to this live 1954 recording. Despite some minor imperfections of orchestral ensemble,Mehr lesen

Audite have worked miracles in bringing such presence to this live 1954 recording. Despite some minor imperfections of orchestral ensemble, Furtwangler's Brucknerian interpretation grips attention from first bar to last.
Audite have worked miracles in bringing such presence to this live 1954 recording. Despite some minor imperfections of orchestral ensemble,

thewholenote.com | March 2015 | Bruce Surtees | 27. Februar 2015 Old Wine, New Bottles
Fine Old Recordings Re-Released

Wilhelm Furtwängler’s final performance of the Beethoven Ninth was inMehr lesen

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Wilhelm Furtwängler’s final performance of the Beethoven Ninth was in

Musica | N° 263 - febbraio 2015 | Maurizio Modugno | 1. Februar 2015

Se una partitura ha contribuito in modo determinante all’edificazione delMehr lesen

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Se una partitura ha contribuito in modo determinante all’edificazione del

Gramophone
Gramophone | February 2015 | Rob Cowan | 1. Februar 2015 Character in abundance, spellbinding results
Recordings by some piano and conducting greats from the past gathered into handy collections of various sizes

[…] On the orchestral front, Audite's 'new remastering from original analogue tape' of Beethoven's Choral as performed at the Lucerne Festival onMehr lesen

[…] On the orchestral front, Audite's 'new remastering from original analogue tape' of Beethoven's Choral as performed at the Lucerne Festival on August 22, 1954, by the Philharmonia and the Lucerne Festival Chorus under Wilhelm Furtwängler (Furtwängler's last Ninth as it happened) has less tonal body than its Tahra predecessor but repeated to-ing and fro-ing between the two transfers suggests that the Audite version is marginally better balanced. As to the performance, sublime isn't the word. […]
[…] On the orchestral front, Audite's 'new remastering from original analogue tape' of Beethoven's Choral as performed at the Lucerne Festival on

Record Geijutsu
Record Geijutsu | 2015.2 | 1. Februar 2015

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www.ClassicsToday.com
www.ClassicsToday.com | 21.01.2015 | David Hurwitz | 21. Januar 2015 Historical Gems: Furtwängler’s Lucerne Ninth, Again

This performance of Beethoven’s Ninth is unquestionably the best that Furtwängler left us. It has all of his customary passion and spontaneity, but with really fine playing and singing.Mehr lesen

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This performance of Beethoven’s Ninth is unquestionably the best that Furtwängler left us. It has all of his customary passion and spontaneity, but with really fine playing and singing.

http://operalounge.de | 01.01.2015 | Rüdiger Winter | 1. Januar 2015 Furtwänglers letzte

Wilhelm Furtwängler hat sich zeitlebens mit Beethovens Neunter auseinander gesetzt. Er hat das Werk nach Recherchen des Musikpublizisten HerbertMehr lesen

Wilhelm Furtwängler hat sich zeitlebens mit Beethovens Neunter auseinander gesetzt. Er hat das Werk nach Recherchen des Musikpublizisten Herbert Haffner, der eine umfangreiche Biografie über den Dirigenten verfasste, einhundertdrei Mal aufgeführt. Nach bisherigem Stand haben sich dreizehn Aufnahmen erhalten, zwölf sind im Laufe der Jahre zugänglich gewesen, ein Mitschnitt von 1949 aus der Mailänder Scala befindet sich angeblich in Privatbesitz. Welche ist die ergreifendste, gelungenste, gar beste? Darüber ließe sich trefflich streiten. Und es wird auch immer noch gestritten. Fest hingegen steht nur eines: Der Mitschnitt vom 22. August 1954 aus dem Kunsthaus Luzern ist der letzte. Zunächst war er beim Label Tahra in sehr angemessener Klangqualität zu haben. Jetzt hat sich Audite noch einmal die Originalbänder des Rundfunks vorgenommen und ein Remastering auf den Markt gebracht, das diesen Namen auch verdient (95.641). SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) hat die Konzerte des traditionsreichen Lucerne Festival, das 1938 mit dem von Arturo Toscanini geleiteten „Concert de Gala“ begann, übertragen. Daraus hat das Label Audite seine eigene Reihe mit – wie es im Booklet heißt – „herausragenden Konzertmitschnitten“ entwickelt. Man darf also gespannt sein, was als nächstes folgt.

Furtwängler hatte die Sinfonie 1954 zweimal aufgeführt. Das erste Konzert fand am 21. August statt. Es spielt das von EMI-Chefproduzent Walter Legge ursprünglich als reines Schallplattenochester gegründete Philharmonia Orchestra London, es singt der Festivalchor Lucerne. Die Solisten sind Elisabeth Schwarzkopf (Sopran), Elsa Cavelti (Alt), Ernst Haefliger (Tenor) und Otto Edelmann (Bass). Ein Vierteljahr nach dem Gastspiel, nämlich am 30. November, ist Furtwängler gestorben. Von zunehmender Schwerhörigkeit geplagt, vom schwierigen Neubeginn nach dem Ende des Nationalsozialismus mit dem zähen Entnazifizierungsverfahren zermürbt, soll ihn der Lebenswille verlassen haben.

Es ist darüber spekuliert worden, ob das nahe Ende in dem Konzert gar schon anklingt. Im Nachhinein weiß man es immer besser. So verführerisch derlei Gedankenspiele sind, ich halte davon nichts. Dafür gibt es zu viele Übereinstimmungen mit vorangegangenen Aufnahmen. Etwa mit der Aufführung der Sinfonie bei der Eröffnung der ersten Bayreuther Festspiele nach dem Krieg am 29. Juli 1951. Der Mitschnitt ist offiziell bei der EMI herausgekommen und immer wieder neu aufgelegt worden. Die Schwarzkopf und Edelmann waren auch schon dabei. Der unbestimmte, zögernde, ja nervöse Beginn, wie ihn nur Furtwängler hinbekam, das breite Zeitmaß, das hintergründige Scherzo mit den harten, erbarmungslosen Pauken, das hingebungsvolle Adagio, in dessen Verlauf die Zeit stehen zu bleiben scheint, der Mut zu Pausen, in denen sich die Spannung bis zur Unerträglichkeit aufbaut, die Wucht des Finales mit dem rasenden Einstieg, den peitschenden Becken, dem Drängen, der beängstigenden Eile zum Schuss hin. Das exklusive Solistenquartett, aus dem sich die einzelnen, sehr individuellen Stimmen deutlich herausheben und der Chor stehen genau so unter Furtwänglers Bann. Sie sind wie angesteckt. Mehr geht nicht. Ist der letzte Ton verklungen, ist es auch wie eine Erlösung. Länger hält man Furtwänglers Hochspannung nicht aus.
Wilhelm Furtwängler hat sich zeitlebens mit Beethovens Neunter auseinander gesetzt. Er hat das Werk nach Recherchen des Musikpublizisten Herbert

www.klassikerleben.de | 01.01.2015 | Oliver Buslau | 1. Januar 2015 Wilhelm Furtwängler
Luzern Festival

Es war ein Konzert im Rahmen des Festivals von Luzern, bei dem Furtwängler eine Interpretation gelang, die zu den spannendsten gehören dürfte, die es von diesem Werk überhaupt gibt – und die übrigens in deutlichem Kontrast zu den anderen Furtwängler-Dokumenten steht. [...] Das 32-seitige Booklet informiert ausführlich über Furtwänglers Wirken in Luzern – ergänzt mit vielen, bisher unveröffentlichten Fotos aus dem Festivalarchiv.Mehr lesen

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Es war ein Konzert im Rahmen des Festivals von Luzern, bei dem Furtwängler eine Interpretation gelang, die zu den spannendsten gehören dürfte, die es von diesem Werk überhaupt gibt – und die übrigens in deutlichem Kontrast zu den anderen Furtwängler-Dokumenten steht. [...] Das 32-seitige Booklet informiert ausführlich über Furtwänglers Wirken in Luzern – ergänzt mit vielen, bisher unveröffentlichten Fotos aus dem Festivalarchiv.

Opera Nederland
Opera Nederland | januari 2015 | 1. Januar 2015

Voor puristen die hun verzameling willen completeren en fans van Wilhelm Furtwängler!Mehr lesen

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Voor puristen die hun verzameling willen completeren en fans van Wilhelm Furtwängler!

Schwäbische Zeitung
Schwäbische Zeitung | Samstag, 20. Dezember 2014 | man | 20. Dezember 2014 Festspielklänge aus Luzern

Eine CD-Reihe zur Geschichte der Luzerner Festspiele bringt das LabelMehr lesen

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Eine CD-Reihe zur Geschichte der Luzerner Festspiele bringt das Label

www.SA-CD.net
www.SA-CD.net | December 13, 2014 | Polly Nomial | 13. Dezember 2014

A (rightly) feted account from Furtwangler shortly before his (relatively)Mehr lesen

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A (rightly) feted account from Furtwangler shortly before his (relatively)

Record Geijutsu
Record Geijutsu | 12/2014 | 1. Dezember 2014

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Intoxicate
Intoxicate | 12/2014 | 1. Dezember 2014

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www.spotify.com | December 2014 | 1. Dezember 2014

Perhaps the Audite is a teensy-weensy bit cleaner, but the difference, whether real or imagined, is so small that it really doesn’t matter. What matters is that they both sound great. I’d be happy with any of them.Mehr lesen

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Perhaps the Audite is a teensy-weensy bit cleaner, but the difference, whether real or imagined, is so small that it really doesn’t matter. What matters is that they both sound great. I’d be happy with any of them.

http://issuu.com | December 2014 | Highresaudio | 1. Dezember 2014

Alongside the brilliant Philharmonia Orchestra and a stellar cast of soloists [...] Furtwängler accentuates the visionary character of this monumental score Mehr lesen

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Alongside the brilliant Philharmonia Orchestra and a stellar cast of soloists [...] Furtwängler accentuates the visionary character of this monumental score

www.pizzicato.lu | 27/11/2014 | Remy Franck | 27. November 2014 Furtwänglers letzte Neunte

Von Wilhem Furtwängler existieren etliche Aufnahmen von Beethovens 9. Symphonie, und alle sind auf allerhöchstem interpretatorischem Niveau. WelcheMehr lesen

Von Wilhem Furtwängler existieren etliche Aufnahmen von Beethovens 9. Symphonie, und alle sind auf allerhöchstem interpretatorischem Niveau. Welche man letztendlich vorzieht, ist Geschmackssache. Der hier vorliegende Mitschnitt aus Luzern hat den Vorteil, dass er klanglich gut restauriert wurde. Allerdings werden hier auch keine Wunder vollbracht, so dass die Einspielungen aus Bayreuth (1951, EMI und Naxos) und Wien (1953, DGG) klanglich vorzuziehen sind. Auch sind das Bayreuther Festspielorchester und die Wiener Philharmoniker spieltechnisch dem ‘Philharmonia Orchestra’ des Luzerner Mitschnitts haushoch überlegen. Es verging in Luzern schon einige Zeit, bis Furtwängler und das Orchester zu einem gemeinsamen Atem fanden und sich die Magie entwickeln konnte, die von Furtwänglers zwingenden Interpretationen ausging.

Konkret heißt das, dass es im 1. Satz sehr viele hörbare Unstimmigkeiten gibt, und der 2. Satz eher zögerlich gespielt wird. Erst ab dem Adagio beginnt der Zauber zu wirken, und es kommt zu einem Spiel von größter musikalischer Intensität. Der Luzerner Festspielchor singt auf gehobenem mittleren Niveau, während das Sängerquartett mit Schwarzkopf, Cavelti, Haefliger und Edelmann zu den besten gehört, die wir kennen.

Es ist dies ein Mitschnitt von Furtwänglers letztem Auftritt mit der Neunten, drei Monate später starb der große Dirigent. In diesem Sinne ist diese Aufnahme mehr ein historisches Dokument als eine wirkliche Referenzeinspielung.

When Furtwängler conducted his last performances of Beethoven’s Ninth Symphony, he and the Philharmonia Orchestra needed some time to adjust, so that the playing becomes extraordinary only from the Adagio on. So, consider this rather as an important historical document than as a premium musical experience.
Von Wilhem Furtwängler existieren etliche Aufnahmen von Beethovens 9. Symphonie, und alle sind auf allerhöchstem interpretatorischem Niveau. Welche

Infodad.com | November 26, 2014 | 26. November 2014 For specialized tastes

Audite has remastered the live recording from the original tapes, and has generally done a fine job; and Furtwängler was usually at his best in live performances rather than in the recording studio. So this is a version of the Ninth that is about as good a reflection on Furtwängler and his legacy as anyone is likely to get. [...] It has all the trademarks of intensity and emotional expressiveness associated with Furtwängler, and also his trademark capriciousness with tempos and sometimes even with rhythms.Mehr lesen

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Audite has remastered the live recording from the original tapes, and has generally done a fine job; and Furtwängler was usually at his best in live performances rather than in the recording studio. So this is a version of the Ninth that is about as good a reflection on Furtwängler and his legacy as anyone is likely to get. [...] It has all the trademarks of intensity and emotional expressiveness associated with Furtwängler, and also his trademark capriciousness with tempos and sometimes even with rhythms.

The Herald Scotland | Sunday 23 November 2014 | Michael Tumelty | 23. November 2014

[...] there is a visionary, epic quality to the performance, from the monumental drama of the opening movement, the sea of serenity Furtwangler conjures in the great slow movement, and the seismic crash at the launch of the finale.Mehr lesen

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[...] there is a visionary, epic quality to the performance, from the monumental drama of the opening movement, the sea of serenity Furtwangler conjures in the great slow movement, and the seismic crash at the launch of the finale.

Audio Technique | 11/2014 | Stephen | 1. November 2014

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Der neue Merker
Der neue Merker | November 2014 | Dr. Ingobert Waltenberger | 1. November 2014 Furtwängler dirigiert seine letzte IX. Beethoven in Luzern:
Jenseits der Träume – Audite veröffentlicht die sorgfältigst restaurierten Masterbänder in der Serie Historische Aufführungen des Luzern Festivals

Die Solisten Elisabeth Schwarzkopf, die berühmte Schweizerin Elsa Cavelti, Ernst Heafliger und Otto Edelmann, der Luzerner Festspielchor sowie das Philharmonia Orchestra singen und spielen zum Niederknien aufregend. Eine aufregende aufwühlende akustische Zeitreise ins Ungeglättete, Rauhe, Elementare. Unverzichtbar!Mehr lesen

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Die Solisten Elisabeth Schwarzkopf, die berühmte Schweizerin Elsa Cavelti, Ernst Heafliger und Otto Edelmann, der Luzerner Festspielchor sowie das Philharmonia Orchestra singen und spielen zum Niederknien aufregend. Eine aufregende aufwühlende akustische Zeitreise ins Ungeglättete, Rauhe, Elementare. Unverzichtbar!

Händlerinfos

Wilhelm Furtwängler conducts Beethoven's Symphony No. 9
Artikelnummer: 95.641
EAN-Code: 4022143956415
Preisgruppe: BCB
Veröffentlichungsdatum: 22. November 2014
Spielzeit: 76 min.

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