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Nelson Freire plays Saint-Saëns, Grieg and Liszt

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Nelson Freire plays Saint-Saëns, Grieg and Liszt

Nelson Freire – technische Souveränität mit augenzwinkernder Gelassenheit: Saint-Saëns’ Zweites Klavierkonzert und das deutsche Radio-Debüt mit Grieg und Liszt in bislang unveröffentlichten Aufnahmen.mehr

Camille Saint-Saëns | Edvard Grieg | Franz Liszt

"Es gelingen ihm subtilste Nuancen und feinste Differenzierung, anfangs sogar tiefe Besinnlichkeit und Melancholie. […] Freires Finger huschen flink über die Tasten und lassen die Musik zum funkelnden Feuerwerk werden." (Pizzicato)

Informationen

Saint-Saëns' Zweites Klavierkonzert mit Nelson Freire unter dem Dirigat von Ádám Fischer: Nur wenigen Pianisten ist es möglich, die stilistischen und technischen Anforderungen dieses Konzerts, das an Grifftechnik, Sprungsicherheit und „jeu perlé" alles abverlangt, mit einer solchen Souveränität und (manchmal augenzwinkernden) Gelassenheit zu meistern wie Nelson Freire. Er musiziert mit vollem Risiko und Engagement, entfacht regelrechten „Sturm und Drang", immer kongenial begleitet von Ádám Fischer.

20 Jahre zuvor hatte der brasilianische Ausnahmepianist als 22-Jähriger bereits sein Debüt im deutschen Radio gegeben - mit einem Recitalprogramm, das er im Studio Lankwitz des RIAS Berlin einspielte. In Griegs Lyrischen Stücken und den Ungarischen Rhapsodien Nr. 5 und 10 von Liszt sowie seiner zweiten Polonaise E-Dur zeigte Freire nicht nur seine stupenden manuellen Fähigkeiten, sondern auch seine schon damals außerordentliche Anschlagskultur und Stilsicherheit. Diese frühen Einspielungen der Solowerke weisen voraus auf die spätere, brillante Entwicklung und komplettieren das Bild des außergewöhnlichen Pianisten.

Alle Aufnahmen werden hier erstmals veröffentlicht.

Besprechungen

BBC Music Magazine
BBC Music Magazine | November 2017 | Claire Jackson | 1. November 2017

Nostalgia is a heady temptation, but newly released historic recordings such as Nelson Freire's brilliant concert performance of Saint-Saens's SecondMehr lesen

Nostalgia is a heady temptation, but newly released historic recordings such as Nelson Freire's brilliant concert performance of Saint-Saens's Second Concerto invoke a certain longing.
Nostalgia is a heady temptation, but newly released historic recordings such as Nelson Freire's brilliant concert performance of Saint-Saens's Second

Gramophone
Gramophone | October 2017 | Harriet Smith | 1. Oktober 2017

Nelson Freire hasn’t made a commercial recording of SaintSaëns’s Second Piano Concerto, which makes this radio recording from 1986 all the moreMehr lesen

Nelson Freire hasn’t made a commercial recording of SaintSaëns’s Second Piano Concerto, which makes this radio recording from 1986 all the more fascinating. In the piano’s rhapsodic solo opening he combines freedom with a sense of purpose, though ensemble isn’t always entirely precise between him and Ádám Fischer’s orchestra, and the piano sound can be a touch muddy in the bass register. Despite this, Freire can make something as simple as an arpeggio sound ravishing and the sense of fantasy is everywhere apparent. He takes a freer approach than Grosvenor and Hough in the scherzando second movement. But it is in the finale that Freire is most impressive, dispatching its considerable virtuosity with flair, from pounding octaves to highly delicate textures, the closing moments suitably tumultuous.
The solo pieces on this disc were recorded when Freire was only 21 and have not been previously released. How good it is to have a selection of Grieg’s Lyric Pieces, which are vividly rendered. If the ‘Solitary traveller’ (Op 43 No 2) is still more forlorn in Stephen Hough’s hands, Freire’s ‘Little bird’ (Op 43 No 4) is set free by the lightest of pedalling and a scampering virtuosity (Andsnes is more sustained – both are compelling). The colourful ‘Norwegian Melody’ (Op 12 No 6) moves from stamping rhythms to a darting, shifting idea, though Andsnes is arguably even more effective here, making more of its folkish qualities at a faster tempo. Freire’s ‘Shepherd Boy’ (Op 54 No 1) is a highlight, conjuring a palpable sense of loneliness, of vast unpeopled vistas.
Freire’s Liszt has always had a nobility to it and the pieces here are no exception. If he can’t quite match the darkness of Cherkassky (c1946) in the Fifth Hungarian Rhapsody – a searing reading whose sense of purpose glows through the crackle of the recording – it is still remarkable for its gravity, while the 10th is entirely without garish showmanship, Freire’s panache with its glissandos a joy to behold. In the Second Polonaise, too, we find muscularity and finesse in perfect balance. A fine addition to the Freire discography.
Nelson Freire hasn’t made a commercial recording of SaintSaëns’s Second Piano Concerto, which makes this radio recording from 1986 all the more

Crescendo Magazine
Crescendo Magazine | Le 19 septembre 2017 | Ayrton Desimpelaere | 19. September 2017 | Quelle: http://www.cresc... Nelson Freire : la noblesse du piano

De la belle musique par un grand monsieur du piano, à écouter et réécouter !Mehr lesen

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De la belle musique par un grand monsieur du piano, à écouter et réécouter !

Stereoplay
Stereoplay | 9|2017 | Attila Csampai | 1. September 2017 Brasilianer in Berlin

Jetzt hat das Detmolder Label audite, das für seine historische Serie Rundfunkarchive auswertet, im RIAS-Katalog einen bislang unveröffentlichten Berliner Livemitschnitt Freires aus dem Jahr 1986 entdeckt, in dem er das bis heute unterschätzte zweite Klavierkonzert von Camille Saint-Saens mit vulkanischer Energie auflädt und es als höchst originelles Meisterwerk der Gattung rehabilitiert, zu einer Zeit, als man es außerhalb Frankreichs kaum spielte. Dirigent Adam Fischer und das RSO Berlin ließen sich damals förmlich mitreißen von der explosiven Vitalität und den rasenden Tempi des 41-jährigen Energiebündels Freire. Mehr lesen

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Jetzt hat das Detmolder Label audite, das für seine historische Serie Rundfunkarchive auswertet, im RIAS-Katalog einen bislang unveröffentlichten Berliner Livemitschnitt Freires aus dem Jahr 1986 entdeckt, in dem er das bis heute unterschätzte zweite Klavierkonzert von Camille Saint-Saens mit vulkanischer Energie auflädt und es als höchst originelles Meisterwerk der Gattung rehabilitiert, zu einer Zeit, als man es außerhalb Frankreichs kaum spielte. Dirigent Adam Fischer und das RSO Berlin ließen sich damals förmlich mitreißen von der explosiven Vitalität und den rasenden Tempi des 41-jährigen Energiebündels Freire.

Audiophile Audition
Audiophile Audition | August 28, 2017 | Gary Lemco | 28. August 2017 | Quelle: http://www.audau...

The colossal panache and sweep of this performance will doubtless motivate Freire acolytes to demand more heated excursions into this pianistic, luxurious world.Mehr lesen

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The colossal panache and sweep of this performance will doubtless motivate Freire acolytes to demand more heated excursions into this pianistic, luxurious world.

www.myclassicalnotes.com | August 18, 2017 | 18. August 2017 | Quelle: http://www.mycla... Nelson Freire performs Grieg

Freire not only demonstrated his pianistic skills, but also what was already at that stage his extraordinary touch and stylistic confidence.Mehr lesen

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Freire not only demonstrated his pianistic skills, but also what was already at that stage his extraordinary touch and stylistic confidence.

www.pizzicato.lu | 11/08/2017 | Remy Franck | 11. August 2017 | Quelle: https://www.pizz... Nelson Freire: Neues von 1966 und 1986

Diese CD mit Archivaufnahmen von 1966 und 1986 enthält ausschließlich Erstveröffentlichungen. Die Wiedergabe des Zweiten Klavierkonzerts vonMehr lesen

Diese CD mit Archivaufnahmen von 1966 und 1986 enthält ausschließlich Erstveröffentlichungen. Die Wiedergabe des Zweiten Klavierkonzerts von Camille Saint-Saëns durch Nelson Freire ist ganz außergewöhnlich. Es gelingen ihm subtilste Nuancen und feinste Differenzierung, anfangs sogar tiefe Besinnlichkeit und Melancholie. Aber es gibt auch genügend Brillanz und Fingerfertigkeit zu bewundern, sowie ein großes Raffinement des Anschlags. Im Allegro scherzando und im Presto faszinieren die ungewöhnliche Leichtigkeit des Spiels. Freires Finger huschen flink über die Tasten und lassen die Musik zum funkelnden Feuerwerk werden.

20 Jahre zuvor hatte der brasilianische Pianist als 22-Jähriger für den RIAS Berlin fünf von Griegs Lyrischen Stücken, Liszts Ungarische Rhapsodien Nr. 5 und 10 sowie seine zweite Polonaise eingespielt. Die Grieg-Stücke sind reichlich nüchtern geraten, aber die drei Liszt Werke zeigen Freire als inspirierten Interpreten, der das Rhapsodische der Werke mit viel tiefer Versenkung wiedergibt.
With a reflective und finely nuanced first movement, a sparkling Allegro scherzando and a volatile Presto, Nelson Freire’s account of the Second Saint-Saëns Concerto is mesmerizing. In the solo recordings from 1966 the Grieg is less compelling, but the Liszt compositions show him as a very inspired performer.
Diese CD mit Archivaufnahmen von 1966 und 1986 enthält ausschließlich Erstveröffentlichungen. Die Wiedergabe des Zweiten Klavierkonzerts von

Händlerinfos

Nelson Freire plays Saint-Saëns, Grieg and Liszt
Artikelnummer: 95.742
EAN-Code: 4022143957429
Preisgruppe: BCB
Veröffentlichungsdatum: 11. August 2017
Spielzeit: 55 min.

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