Wichtiger Hinweis

Download dem Warenkorb hinzufügen

Franz Liszt: Symphonic Poems in Organ Transcriptions

97461 - Franz Liszt: Symphonic Poems in Organ Transcriptions

aud 97.461
Bitte Qualität wählen

Franz LisztSymphonic Poems in Organ Transcriptions

Franz Liszt

"Deutsch ist ein Virtuose, der finger- und fußfertig die Sinfonischen Dichtungen zu klingenden Dramen verwandelt. Dazu stehen ihm auf vier Manualen und Pedal fast 50 Register zur Verfügung, die er auch farbenreich einsetzt." (Fono Forum)

Informationen

Besprechungen

www.amazon.de
www.amazon.de | 7. Dezember 2004 | Dr. Klaus Meilinger | 7. Dezember 2004 Ein echtes Erlebnis

Es kommt relativ selten vor, dass eine Orgeleinspielung mich vom ersten TonMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Es kommt relativ selten vor, dass eine Orgeleinspielung mich vom ersten Ton

Paulinus - Wochenzeitung für das Bistum Trier
Paulinus - Wochenzeitung für das Bistum Trier | 20/2004 | Christoph Vratz | 16. Mai 2004 CD-Tipp
Hörwinke: Liszt verdichtet Symphonisches

„Erneuerung der Musik durch ihre innigere Verbindung zur Dichtkunst.“Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
„Erneuerung der Musik durch ihre innigere Verbindung zur Dichtkunst.“

Main-Echo
Main-Echo | Nr. 323/2003 | 30. November 2003

„Franz Liszt: Symphonische Dichtungen in Orgeltranskriptionen“: UnterMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
„Franz Liszt: Symphonische Dichtungen in Orgeltranskriptionen“: Unter

Magazine de l'Orgue
Magazine de l'Orgue | Numéro 61 | Jean Ferrard | 1. Dezember 2000

Le nombre de programmes de transcriptions (et même de Liszt exclusivement)Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Le nombre de programmes de transcriptions (et même de Liszt exclusivement)

Fono Forum
Fono Forum | 10/1999 | Gregor Willmes | 1. Oktober 1999 Die Kunst der Transkription

Daß Transkriptionen nicht nur dazu dienen können – wie vor der Erfindung von Tonträgern üblich –, Orchesterwerke oder Opern einem größerenMehr lesen

Daß Transkriptionen nicht nur dazu dienen können – wie vor der Erfindung von Tonträgern üblich –, Orchesterwerke oder Opern einem größeren Publikum zugänglich zu machen, sondern durchaus einen eigenen ästhetischen Anspruch besitzen, scheint sich immer stärker herumzusprechen. So gibt es auf dem Tonträgermarkt einen Trend, Transkriptionen für zwei Klaviere oder Orgel zu veröffentlichen. Zur letzteren Kategorie zählen die drei hier besprochenen Aufnahmen.

Carsten Wiebusch – Jahrgang 1969 – hat sich Wagners „Parsifal“-Vorspiel in der Bearbeitung von Edwin H. Lemare angenommen sowie eine eigene Transkription von Mussorgskys „Bildern einer Ausstelung" erstellt. Was diese CD unbedingt empfehlenswert macht, ist der unverwechselbare Klang der Walcker-Orgel von 1900 in der Evangelischen Kirche Essen-Werden. Es handelt sich um eine dreimanualige, vollpneumatische Orgel mit 37 Registern – Anfang der 90er von der Firma Schuke (Berlin) restauriert –, deren „deutscher“ romantischer Klang kaum noch anzutreffen ist. Ob es die satten Streicher im „Parsifal“-Vorspiel sind oder die wunderbaren Mischklänge bei Mussorgsky – diese Orgel hat ein ganz eigenes Gesicht. Carsten Wiebusch ist ein überlegener Gestalter, der nicht in erster Linie auf Virtuosität abzielt, sondern eher darauf, den außermusikalischen Inhalt zum Klingen zu bringen. Und vom schweren Ochsenkarren bis zum quicklebendigen Ballett der Küken gelingt ihm das bei Mussorgsky genauso gut wie bei Wagners stolzem Helden.

Vom Bayreuther Meister zu Liszt ist es bekanntlich nicht weit. Helmut Deutsch – Jahrgang 1963 – spielt auf der Oberthür-Orgel der Kathedrale zu Auxerre drei von Liszts Sinfonischen Dichtungen und zwei Klavierstücke – in Transkriptionen vom Komponisten selbst, vom Interpreten („Les Preludes") sowie von Günter Berger („Czardäs obstine"). Deutsch ist ein Virtuose, der finger- und fußfertig die Sinfonischen Dichtungen zu klingenden Dramen verwandelt. Dazu stehen ihm auf vier Manualen und Pedal fast 50 Register zur Verfügung, die er auch farbenreich einsetzt. Eindrucksvoll wirken zudem die spanischen Trompeten, die er beim „Czardas" zieht. Doch ein eigenes, unverkennbares Profil besitzt die 1986 erbaute Orgel im Vergleich mit dem Walcker-Instrument nicht.

Daß Transkriptionen nicht nur dazu dienen können – wie vor der Erfindung von Tonträgern üblich –, Orchesterwerke oder Opern einem größeren

Audio
Audio | 10/99 | Matthias Wendt | 1. Oktober 1999

Der große Transkribierer Liszt hätte sich kaum träumen lassen, dass auchMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Der große Transkribierer Liszt hätte sich kaum träumen lassen, dass auch

Händlerinfos

Franz Liszt: Symphonic Poems in Organ Transcriptions
Artikelnummer: 97.461
EAN-Code: 4009410974617
Preisgruppe: BCA
Veröffentlichungsdatum: 1. Januar 1999
Spielzeit: 58 min.

Mehr von Franz Liszt

Mehr von diesen Künstlern

Mehr aus diesem Genre

...