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Felix Mendelssohn Bartholdy: Lieder ohne Worte

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„Frau Schumann, Hiller und meine Wenigkeit spielen Streicher.“ Johannes Brahms Immer wieder lösten die Instrumente der Wiener Klavierbauerin Nannette Streicher bei Prominenten der Musikszene Begeisterung aus. Schon seit Jahrzehnten galten damals die Instrumente aus der Wiener Manufaktur...mehr

Felix Mendelssohn Bartholdy

"Hört man diese geschlossene und inspirierende Aufnahme...wird man die Begeisterung begreifen, die der obersclägige Nanette-Streicher-Hammerflügel bei prominenten Interpreten und Komponisten seinerzeit auslöste." (Fono Forum)

Informationen

„Frau Schumann, Hiller und meine Wenigkeit spielen Streicher.“
Johannes Brahms

Immer wieder lösten die Instrumente der Wiener Klavierbauerin Nannette Streicher bei Prominenten der Musikszene Begeisterung aus.
Schon seit Jahrzehnten galten damals die Instrumente aus der Wiener Manufaktur als führend in Klang und Technik. Diese Aufnahme erweckt den einzigartigen Ton eines der wenigen noch erhaltenen Nannette-Streicher-Hammerflügels mit oberschlägiger Mechanik zu neuem Leben – und mit ihm die aus der gleichen Zeit stammenden ´Lieder ohne Worte´ von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Diese Miniaturen, gleichsam zu Stimmungsbildern verdichtete Augenblicke, zeigen in der Reduktion der Mittel Mendelssohns Meisterschaft in der Intensivierung musikalischen Ausdrucks ohne vordergründiges Pathos. Der in der Mittellage sehr kantable Ton und der schlanke, durchsichtige Bass des Hammerflügels unterstreichen diese Ausdruckswelt und lassen den unvoreingenommenen Hörer Mendelssohn ganz neu erleben.

Besprechungen

www.musikansich.de
www.musikansich.de | 12/2004 | Sven Kerkhoff | 1. Dezember 2004

"Lieder ohne Worte" - das mag den Eingeweihten am ehesten an biedereMehr lesen

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"Lieder ohne Worte" - das mag den Eingeweihten am ehesten an biedere

Early Music Review
Early Music Review | July 2003 | Richard Maunder | 1. Juli 2003

It's good to be able to hear this very beautiful Streicher und Sohn fortepiano of 1829, which admirably suits Kommerell's sensitive performance of aMehr lesen

It's good to be able to hear this very beautiful Streicher und Sohn fortepiano of 1829, which admirably suits Kommerell's sensitive performance of a selection of Mendelssohn's superbly crafted though nowadays rather neglected pieces. I would have like more of them: just under 50 minutes is pretty short measure for a CD that could easily have been half as long again. The programme booklet, however, is a disgrace. Fortepianos have been played and recorded for many years, and there's no longer any need to adopt an apologetic tone for venturing 'into the unaccustomed sound world of an original instrument, where today's standards of technical perfection are lacking. What is supposed to be imperfect? It is nonsense to suggest that early piano actions are incapable of fast repetition when their depth of touch is much less than that of a modem instrument. One may disagree with such statements in the German essay, but the English version is totally incomprehensible, for the translator obviously knows nothing whatever about piano actions, and invariably mistranslates the technical terms. ‘Oberschlägige Mechanik’ means ‘down-striking action’, not ‘upperstriking mechanism’! ‘The keyboard is very free-moving’ (what? how disconcerting! – in fact the German means that the touch is very light). Surely anyone with even a passing acquaintance with Viennese fortepianos knows that the correct translation of Auslösemechanik is ‘escapement action’, not the almost meaningless ‘release mechanism’. And what on earth is a ‘catcher slat’? (Answer: ’Fängerleiste’, i.e. check rail). I could go on, but my best advice is to buy the CD for some delightful music on a beautiful instrument, and to throw away the booklet unread.
It's good to be able to hear this very beautiful Streicher und Sohn fortepiano of 1829, which admirably suits Kommerell's sensitive performance of a

Concerto
Concerto | 02/2003 | Ingo Hoddick | 1. Februar 2003

Zwischen 1823 und etwa 1850 gab es im Klavierbau die ErscheinungMehr lesen

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Zwischen 1823 und etwa 1850 gab es im Klavierbau die Erscheinung

Crescendo
Crescendo | 07/2002 | MSt | 1. Juli 2002

Ein Lob für Heidi Kommerells Einspielung einer Auswahl der Lieder ohneMehr lesen

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Stereo
Stereo | 07/2002 | Michael Stenger | 1. Juli 2002

Von ihrem Vater Johann Andreas Stein übernahm die offenbar tatkräftigeMehr lesen

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klassik.com | 25.06.2002 | Oliver Pfau | 25. Juni 2002 Das Instrument ist der Star

Der Star dieser CD ist sicherlich der Flügel, auf dem Heidi Kommerell dieMehr lesen

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Fono Forum
Fono Forum | 06/02 | Michael Stenger | 1. Juni 2002 Begeisternder Hammerflügel

Von ihrem Vater Johann Andreas Stein übernahm die offenbar tatkräftige Augsburgerin Nannette Stein, die den Schiller-Weggefährten Andreas StreicherMehr lesen

Von ihrem Vater Johann Andreas Stein übernahm die offenbar tatkräftige Augsburgerin Nannette Stein, die den Schiller-Weggefährten Andreas Streicher heiratete und natürlich dessen Namen annahm, 1792 den angesehenen Klavierbaubetrieb. Sie verbesserte die Mechanik, setzte neue Akzente und trug entscheidend dazu bei, dass prominente Interpreten wie Komponisten ihre Instrumente mit Wertschätzung bedachten.

Hört man diese geschlossene und inspirierende Aufnahme mit einer Auswahl aus Mendelssohns "Liedern ohne Worte", wird man die Begeisterung begreifen: Der Hammerflügel von 1829 gewinnt durch die oberschlägige Mechanik und den durchgängigen Resonanzboden einen satten, sinnlichen Klang. Die Möglichkeiten der dynamischen Stufungen sind enorm. Schnelle Repetitionen bilden allerdings ein Problem, was der ausgesprochen virtuosen Literatur nicht zuträglich ist. Es existieren weltweit nur noch fünf spielbare Instrumente dieser besonderen Art.

Die aus Stuttgart stammende Pianistin Heidi Kommerell, Gründerin des Cristofori Hammerklaviertrios, hat sich zweifellos intensiv mit den Feinheiten des wunderbaren Streicher-Flügels auseinandergesetzt. Ihre Auswahl der "Lieder" dokumentiert das. Dort, wo kantable Linien entwickelt werden, blüht das Instrument auf. Diese Mendelssohn-Stücke werden oft als bloße Klavierstunden Musik geschunden. Heidi Kommerell nimmt sie ernst. Sie verlässt in ihren beherzten Deutungen die Sphäre des Salons, entdeckt ihren natürlichen Charme, der keiner Sentimentalität, keiner Süßlichkeit bedarf. Mit Verve und Wärme, aber ohne künstliche Tiefgründelei formt sie Charakterstücke. Manches kann man vielleicht delikater gestalten. An Herzenswärme fehlt es Heidi Kommerell freilich nicht.
Von ihrem Vater Johann Andreas Stein übernahm die offenbar tatkräftige Augsburgerin Nannette Stein, die den Schiller-Weggefährten Andreas Streicher

Pizzicato
Pizzicato | 05/2002 | Rémy Franck | 1. Mai 2002 Das singende Klavier

Die Musikgeschichte liefert zahlreiche Zeugnisse des Lobes über die Hammerflügel aus der Pianomanufaktur Streicher, die eine sehr spezifischeMehr lesen

Die Musikgeschichte liefert zahlreiche Zeugnisse des Lobes über die Hammerflügel aus der Pianomanufaktur Streicher, die eine sehr spezifische Klangkultur hatten, die weder mit den Hammerflügeln aus der Zeit Beethovens noch mit den modernen Flügeln zu vergleichen ist. Das Auffallendste daran ist wohl der singende Ton, der ohne viel (seelisches) Zutun des Pianisten zu erreichen ist: es ist ein natürliches Cantabile, gebildet aus dem Klang des Instruments und den Schattierungen und anderen klanglichen Differenzierungen. Für die etwa zeitgleich mit dem für diese CD benutzten NanetteStreicher Hammerflügel entstandenen 'Lieder ohne Worte' von Felix Mendelssohn bedeutet das: sie singen, auch ohne, dass der Pianist sich derart vertiefen muss, dass der Charakter der kleinen Stücke eigentlich schon wieder verfälscht wird (was übrigens hinreißend schön klingen kann).
Letztlich spannen Interpretationen wie diese hier die Bandbreite der interpretativen Möglichkeiten also weiter. Die Musik Mendelssohns wirkt auf dem Hammerflügel harmloser, salonhafter auch. Der Charme der Einspielungen von Heidi Kommerell ist jedoch unbestreitbar. Was auf dem modernen Klavier unverbindlich und langweilig wirken würde, erhält hier eine attraktive Form, weil uns die Musik einfach gut tut in dieser ungezwungenen Form, weil uns die Lieder ohne Worte Ruhe spenden und Entspannung bringen. Und über dem 'zur Ruhe Kommen' und 'in Ruhe Hören' dringt man letztlich immer weiter in dieses außergewöhnliche Klangerlebnis Streicher-Hammerflügel ein, horcht nach Klavierklängen und nicht auf den Interpreten-Anschlag. Das Klavier und die Musik werden zum Zentrum, Nichts für Virtuosen also, die sich selber in den Vordergrund spielen wollen...
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Handelsblatt
Handelsblatt | 19./20.04.2002 | Birgitta vom Lehn | 19. April 2002 Romantische Stimmungsbilder

Eine Wohltat für die Seele waren sie im Grunde immer schon. Nur zugebenMehr lesen

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Piano News | 03/2002 | Oliver Buslau | 1. März 2002

Heidi Kommerell spielt Mendelssohns berühmte Hausmusik-Preziosen derMehr lesen

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Toccata
Toccata | 01/2002 | Günter Kohl | 1. Januar 2002

... Felix Mendelssohn Bartholdys "Lieder ohne Worte" wurden inMehr lesen

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Händlerinfos

Felix Mendelssohn Bartholdy: Lieder ohne Worte
Artikelnummer: 97.482
EAN-Code: 4022143974822
Preisgruppe: BCA
Veröffentlichungsdatum: 1. Januar 2001
Spielzeit: 47 min.

Neuigkeiten

Datum /
Typ
Titel
Rating
07.03.2005
Auszeichnung

Klang: 5 von 5 - Felix Mendelssohn Bartholdy: Lieder ohne Worte
07.03.2005
Auszeichnung

Interpretation: 4/5 Sternen - Felix Mendelssohn Bartholdy: Lieder ohne Worte
07.03.2005
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Hifi-Check: 5/5 Sternen - Felix Mendelssohn Bartholdy: Lieder ohne Worte
07.03.2005
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4/5 Noten - Felix Mendelssohn Bartholdy: Lieder ohne Worte
07.03.2005
Rezension

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