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Cras - Reger - Dohnányi - Kodály

97534 - Cras - Reger - Dohnányi - Kodály

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Die vier Streichrios aus dem ersten Drittel des vorigen Jahrhunderts vermitteln einen Eindruck von der Weite der Möglichkeiten dieser Gattung: Vom eleganten Spiel mit der Tradition (Dohnányi)über das Ideal konsequenter Durchbildung impulsiver Musik (Reger) bis zum Glanzstück an Virtuosität und Farbsinn bei Jean Cras, dem Zeitgenossen Ravels. mehr

Jean Cras | Max Reger | Ernst von Dohnányi | Zoltán Kódaly

"Die drei Interpreten tauchen in Jedes der zu hörenden Trios kongenial ein, und überzeugen durch hoch differenziertes und ausgewogenes Spiel, das den Werken auch ihre emotionalen Facetten ablauscht. Eine wunderbare Kammermusik-CD von hohem Repertoire-Wert!" (Musik & Theater)

Multimedia

Informationen

Die Gattung des Streichtrios glänzt nicht durch viele, sondern durch besondere Werke. Diese aus dem Schatten des Musiklebens zu holen, setzte sich das Thibaud Trio zum Ziel, als es sich 1994 an der Berliner Hochschule (heute: Universität) der Künste gründete. 20 Jahre Konzertieren in Europa, den USA und Japan krönt das Ensemble mit einer CD-Produktion bei audite.

Vier Streichrios aus dem ersten Drittel des vorigen Jahrhunderts vermitteln einen Eindruck von der Weite der Möglichkeiten in diesem Genre: vom eleganten Spiel mit der Tradition (Dohnányi) über das Ideal konsequenter Durchbildung impulsiver Musik (Reger) bis zum Glanzstück an Virtuosität und Farbsinn bei Jean Cras, dem Zeitgenossen Ravels. 


Das Jacques Thibaud Streichtrio spielt heute in der Besetzung Burkhard Maiß (Violine), Hannah Strijbos (Viola) und Bogdan Jianu (Violoncello). Regelmäßig konzertiert das Ensemble in Europa, Japan und Nordamerika. Schwerpunkt der Konzerttätigkeit des Trios liegt in Nordamerika, wo das Ensemble während seiner Laufbahn an hunderten verschiedenen Konzertstätten auftrat.
Neben Kammermusikkonzerten tritt das Jacques Thibaud Streichtrio auch solistisch mit Mozarts unvollendeter Sinfonia Concertante für Violine, Viola, Violoncello und Orchester auf.

Besprechungen

klassik.com | 25.08.2015 | Christiane Franke | 25. August 2015 | Quelle: http://magazin.k... Kammermusikalische Entdeckungen
Jacques Thibaud Trio Berlin spielt – Werke von Cras, Reger, Dohnany u. a.

Wie ihr Namensgeber sind diese Musiker Meister einer Interpretationskultur, die vergessen lässt, dass es drei Musikerpersönlichkeiten sind, die zu einer Sprache, zu einem Ausdruck, zu einer einheitlichen Intensität von ungeahntem Ausmaß finden.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Wie ihr Namensgeber sind diese Musiker Meister einer Interpretationskultur, die vergessen lässt, dass es drei Musikerpersönlichkeiten sind, die zu einer Sprache, zu einem Ausdruck, zu einer einheitlichen Intensität von ungeahntem Ausmaß finden.

Record Geijutsu
Record Geijutsu | 2015.1 | 1. Januar 2015

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japanische Rezension siehe PDF!
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Muzyka21
Muzyka21 | listopad 2014 | Stanisław Lubliński | 1. Dezember 2014

[...] Ci wytrawni muzycy wspólnie stworzyli perfekcyjną interpretację, po którą warto sięgnąć. Po raz kolejny produkcja Audite może zaspokoić nawet najbardziej wymagajacego melomana.Mehr lesen

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[...] Ci wytrawni muzycy wspólnie stworzyli perfekcyjną interpretację, po którą warto sięgnąć. Po raz kolejny produkcja Audite może zaspokoić nawet najbardziej wymagajacego melomana.

Musik & Theater | 11/12 November/Dezember 2014 | Burkhard Schäfer | 1. November 2014 Voll Cras

Die drei Interpreten tauchen in Jedes der zu hörenden Trios kongenial ein, und überzeugen durch hoch differenziertes und ausgewogenes Spiel, das den Werken auch ihre emotionalen Facetten ablauscht. Eine wunderbare Kammermusik-CD von hohem Repertoire-Wert!Mehr lesen

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Die drei Interpreten tauchen in Jedes der zu hörenden Trios kongenial ein, und überzeugen durch hoch differenziertes und ausgewogenes Spiel, das den Werken auch ihre emotionalen Facetten ablauscht. Eine wunderbare Kammermusik-CD von hohem Repertoire-Wert!

www.opusklassiek.nl | oktober 2014 | Gerard Scheltens | 1. Oktober 2014

Ik heb de cd geboeid beluisterd, door het verrassende gehalte van de composities, maar natuurlijk ook door Burkhard Maiß, Hannah Strijbos en Bogdan Jianu. Zij spelen met superieure techniek, energie, muziekliefde, expressiviteit en plezier. De mooi volle klank van de drie instrumenten staat gelijkwaardig in de ruimte. Laat u verrassen door deze ongewone kamermuziek. Uitvoering en opname: geweldig.Mehr lesen

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Ik heb de cd geboeid beluisterd, door het verrassende gehalte van de composities, maar natuurlijk ook door Burkhard Maiß, Hannah Strijbos en Bogdan Jianu. Zij spelen met superieure techniek, energie, muziekliefde, expressiviteit en plezier. De mooi volle klank van de drie instrumenten staat gelijkwaardig in de ruimte. Laat u verrassen door deze ongewone kamermuziek. Uitvoering en opname: geweldig.

Ensemble - Magazin für Kammermusik
Ensemble - Magazin für Kammermusik | 5-2014 Oktober / November | Carsten Dürer | 1. Oktober 2014 Beste Interpretationen

[...] auch hier kann das Ensemble in der Deutung so brillant aufspielen, dass man als Hörer hineingezogen wird in die sich zuspitzende dunkle Dramatik und nur hier und da eine Erleichterung in lyrischen Momenten verspürt. [...] Das Jacques Thibaud Trio gehört zu den besten seiner Art.Mehr lesen

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[...] auch hier kann das Ensemble in der Deutung so brillant aufspielen, dass man als Hörer hineingezogen wird in die sich zuspitzende dunkle Dramatik und nur hier und da eine Erleichterung in lyrischen Momenten verspürt. [...] Das Jacques Thibaud Trio gehört zu den besten seiner Art.

Fono Forum
Fono Forum | Oktober 2014 | Giselher Schubert | 1. Oktober 2014 Intensität

Das unübertroffene Werk für die kompositorisch heikel zu handhabende Streichtrio-Besetzung ist Mozarts Divertimento Es-Dur KV 563. Weder Beethoven,Mehr lesen

Das unübertroffene Werk für die kompositorisch heikel zu handhabende Streichtrio-Besetzung ist Mozarts Divertimento Es-Dur KV 563. Weder Beethoven, der ganz unmittelbar sich Mozarts Werk zum Vorbild nahm, noch Schönberg oder Webern haben das unvergleichliche Niveau dieses Werkes erreicht, geschweige denn übertroffen – und Mendelssohn, Schumann oder Brahms haben sich erst gar nicht auf eine Auseinandersetzung mit Mozart in diesem Genre eingelassen.

Doch Reger und Dohnanyi haben sich im Tonfall und in der Formdisposition von Mozart unmittelbar anregen lassen, Cras und Kodaly zumindest indirekt im Duktus ihrer immer noch divertimentohaften Triomusik. Das sind außerordentlich subtil gearbeitete kammermusikalische Werke mit unterhaltenden, ja sogar vergnüglichen Zügen. In den Einspielungen der Werke durch das versierte Jacques-Thibaud-Streichtrio, das sich bereits 1994 an der Musikhochschule Berlin formierte, kommen diese unterhaltsamen Züge gewiss nicht zu kurz. Das liegt schon an der ausgesprochenen Individualität der drei Musiker, die auch nicht unterdrückt wird und die sich als eine differenzierte Einheit in der Verschiedenheit musikalisch geradezu spannend erleben lässt. Aber vielleicht bleibt der Klang des Ensembles eine Spur zu intensiv, direkt und ausdrucksstark. Bei dieser Art von Musik mag man eine gewisse lässige Eleganz vermissen, die vor allem das Trio op. 77b von Reger verlebendigte. In der Interpretation durch das Jacques-Thibaud-Streichtrio wirkt auch das sehr schöne, klangvolle Trio von Jean Cras – vielleicht zu – ernst und gewichtig. Aber gleichwohl ist man dankbar, dass die Musiker den Charme und die durchaus impressionistisch wirkende Atmosphäre dieses Werkes keinesfalls als minder bedeutungsvoll einschätzen und ausspielen.
Das unübertroffene Werk für die kompositorisch heikel zu handhabende Streichtrio-Besetzung ist Mozarts Divertimento Es-Dur KV 563. Weder Beethoven,

Frankenpost
Frankenpost | Mittwoch, 27. August 2014 | Michael Thumser | 27. August 2014 Vier minus eins – fehlt da was?

Nicht aber in der schweren Schwüle einer viel zu vollgeladenen Instrumentation schwitzt bei ihnen Regers Tonkunst – wie sie’s sonst gern tut –; hier atmet sie frei und tief, gesundend an lauter lauterer Luft.Mehr lesen

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Nicht aber in der schweren Schwüle einer viel zu vollgeladenen Instrumentation schwitzt bei ihnen Regers Tonkunst – wie sie’s sonst gern tut –; hier atmet sie frei und tief, gesundend an lauter lauterer Luft.

www.pizzicato.lu | 11.08.2014 | Rémy Franck | 11. August 2014 Voll engagiertes Trio

Nach Admiral La Motte-Piquet wurde nicht nur eine Pariser Metrostation benannt, sondern auch ein Kreuzer der französischen Marine, der unter derMehr lesen

Nach Admiral La Motte-Piquet wurde nicht nur eine Pariser Metrostation benannt, sondern auch ein Kreuzer der französischen Marine, der unter der Führung von Kapitän Jean Cras stand, einem begnadeten französischen Komponisten. Und auf eben diesem Schiff entstand das Streichtrio, welches das Thibaud-Trio auf dieser CD spielt.

Cras war kein ausgeglichener Mensch, er hatte seine Launen und bekam seine Zustände. Das spiegelt sich immer auch in seiner Musik, und ganz besonders in diesem Trio, das von zärtlichst bis harsch viele Stimmungen durchmisst, die das Thibaud Trio mit einem tollen Gespür fürs innere Drama wiedergibt.
Dass Reger kein vergrübelter Intellektueller war, sondern mit viel Herzblut schreiben konnte, zeigt die leidenschaftliche, aber durchaus auch zum Humor fähige Interpretation des Streichtrios op. 77b. So rhetorisch gespielt, verfehlt diese Musik ihre Wirkung nicht.
Sehr musikantisch, aber durchaus nicht nur ‘serenadenhaft’, sondern akzent- und kontrastreich erklingt die Serenade Ernst von Dohnányis, während das Allegretto von Kodaly die CD entspannt zu Ende bringt.

In their rhetoric and passionate performances the members of the Thibaud Trio give the music an immediately appealing character.
Nach Admiral La Motte-Piquet wurde nicht nur eine Pariser Metrostation benannt, sondern auch ein Kreuzer der französischen Marine, der unter der

Südwest Presse | 23.07.2014 | Burkhard Schäfer | 23. Juli 2014 Klassisch: Streichtrios für die Ewigkeit

Das hoch sensible, sehr ambitionierte Spiel des Ensembles begeistert von der ersten Note an [...]<br /> <br /> Die vollständige Rezension ist zu lesen unter: http://www.swp.deMehr lesen

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Das hoch sensible, sehr ambitionierte Spiel des Ensembles begeistert von der ersten Note an [...]

Die vollständige Rezension ist zu lesen unter: http://www.swp.de

Der neue Merker
Der neue Merker | 04.07.2014 | Ingobert Waltenberger | 4. Juli 2014 Jacques Thibaud Trio mit spannenden Werken
audite: Mach mal Pause von der Oper mit der neuen CD des Jacques Thibaud Trios bei spannenden Werken von Cras, Reger, Dohnányi und Kodaly

Nur weiter so, der Freund von Kammermusik wartet schon auf die nächsten Ausgrabungen und deren köstliche Darreichung durch die fantastischen drei jungen Künstler des Jacques Thibaud Trios. Mehr lesen

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Nur weiter so, der Freund von Kammermusik wartet schon auf die nächsten Ausgrabungen und deren köstliche Darreichung durch die fantastischen drei jungen Künstler des Jacques Thibaud Trios.

WDR 3
WDR 3 | TonArt 25.06.2014, 15.05 - 17.45 Uhr | Nele Freudenberger | 25. Juni 2014

[...] hier spielt ein festes Ensemble, ein Trio und kein zusammengewürfelter Kammermusikhaufen und das hört man mit jedem Ton. [...] Eine schöne CD! Sowohl, was das musikalische Programm angeht, als auch die Interpretation. In der Höhe klingt das Trio manchmal etwas klirrend, schrill und kratzig, präsentiert aber eine ungeheuer große Farbpalette, Musikalität und technische Brillanz.<br /> Eine dieser Aufnahmen, die einem von mal zu mal hören besser gefallen.Mehr lesen

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[...] hier spielt ein festes Ensemble, ein Trio und kein zusammengewürfelter Kammermusikhaufen und das hört man mit jedem Ton. [...] Eine schöne CD! Sowohl, was das musikalische Programm angeht, als auch die Interpretation. In der Höhe klingt das Trio manchmal etwas klirrend, schrill und kratzig, präsentiert aber eine ungeheuer große Farbpalette, Musikalität und technische Brillanz.
Eine dieser Aufnahmen, die einem von mal zu mal hören besser gefallen.

Süddeutsche Zeitung
Süddeutsche Zeitung | 24.06.2014 | 24. Juni 2014

Das Thibaud Trio, das vor allem in den USA auftritt, erweist sich als eingespieltes Team mit kernig-offenem Klang.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Das Thibaud Trio, das vor allem in den USA auftritt, erweist sich als eingespieltes Team mit kernig-offenem Klang.

Musik & Theater | 05/06 Mai/Juni 2015 | Walter Labhart Testfahrtmusik

Das Jacques Thibaud Streichtrio [gestaltet] mit mustergültiger Transparenz und nie erlahmender Klangintensität. [...] Wie sie das von virtuosen Pizzicati beherrschte Scherzo meistern, [...] ist preisverdächtig.Mehr lesen

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Das Jacques Thibaud Streichtrio [gestaltet] mit mustergültiger Transparenz und nie erlahmender Klangintensität. [...] Wie sie das von virtuosen Pizzicati beherrschte Scherzo meistern, [...] ist preisverdächtig.

Händlerinfos

Cras - Reger - Dohnányi - Kodály
Artikelnummer: 97.534
EAN-Code: 4022143975348
Preisgruppe: BCA
Veröffentlichungsdatum: 27. Juni 2014
Spielzeit: 71 min.

Neuigkeiten

Datum /
Typ
Titel
Rating
25.08.2015
Auszeichnung

Booklet: 4/5 - Cras - Reger - Dohnányi - Kodály
25.08.2015
Auszeichnung

Klangqualität: 4/5 - Cras - Reger - Dohnányi - Kodály
25.08.2015
Auszeichnung

Repertoirewert: 5/5 Sternen - Cras - Reger - Dohnányi - Kodály
25.08.2015
Auszeichnung

Interpretation: 5/5 Sternen - Cras - Reger - Dohnányi - Kodály
27.10.2014
Auszeichnung

5/5 Sternen - Cras - Reger - Dohnányi - Kodály
30.09.2014
Auszeichnung

Interpretation: 5/5 - Cras - Reger - Dohnányi - Kodály
30.09.2014
Auszeichnung

Repertoirewert: 5/5 - Cras - Reger - Dohnányi - Kodály
15.09.2014
Auszeichnung

Musik: 4/5 Sternen - Cras - Reger - Dohnányi - Kodály
25.08.2014
Auszeichnung

4/5 Noten - Cras - Reger - Dohnányi - Kodály
25.08.2015
Rezension

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Kammermusikalische Entdeckungen
27.05.2015
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05.05.2015
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Musik & Theater
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18.11.2014
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Musik & Theater
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27.10.2014
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30.09.2014
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Ensemble - Magazin für Kammermusik
Beste Interpretationen
17.09.2014
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Frankenpost
Vier minus eins – fehlt da was?
15.09.2014
Rezension

Fono Forum
Intensität
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WDR 3
Vorschlag Anmod.: Das Streichtrio ist eine Gattung, die eher stiefmütterlich...
03.09.2014
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Südwest Presse
Klassisch: Streichtrios für die Ewigkeit
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Süddeutsche Zeitung
Das Streichtrio-Genre hatte im 19. Jahrhundert eine Durststrecke zu überwinden,...
25.08.2014
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www.pizzicato.lu
Voll engagiertes Trio
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Der neue Merker
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