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Ludwig van Beethoven & Joseph Haydn: Piano Concerto No. 3 & Symphony No. 94

97537 - Ludwig van Beethoven & Joseph Haydn: Piano Concerto No. 3 & Symphony No. 94

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Wilhelm Kempffs überragende Bedeutung als Beethoven-Interpret tritt in dieser Erstveröffent­lichung aus dem Jahr 1971 auf imponierende Weise hervor: Im Spiel des damals 76-jährigen verbindet sich gelassener Altersstil mit improvisatorischer Spontaneität und Freiheit, deren Faszination sich...mehr

"Lorin Maazel und Wilhelm Kempff kommunizieren wundervoll. Die Kadenzen des Pianisten sind von bemerkenswerter Selbstverständlichkeit und formaler Perfektion. Der französische Dirigent lieferte einen perfekt ausgewogenen und durchweg eindringlichen Haydn." (Arte)

Informationen

Wilhelm Kempffs überragende Bedeutung als Beethoven-Interpret tritt in dieser Erstveröffent­lichung aus dem Jahr 1971 auf imponierende Weise hervor: Im Spiel des damals 76-jährigen verbindet sich gelassener Altersstil mit improvisatorischer Spontaneität und Freiheit, deren Faszination sich vom ersten Klavierton an auf die Orchester­musiker, den Dirigenten und das Publikum gleichermaßen übertrug.

Ein Konzertmitschnitt aus dem Jahr zuvor zeigt Maazel und das RSO als überlegene Sachwalter von Haydns berühmter Londoner Symphonie „mit dem Paukenschlag“, die konsequent dem Klischee und der Sphäre des Gemütlich-Zopfigen entrissen wird. Nicht zuletzt zeigt diese Einspielung, dass auch ein modernes Symphonieorchester in großer Besetzung zur hohen Kunst des Ensemblespiels sowie jener Präzision und Beweglichkeit fähig ist, die eine unabdingbare Voraussetzung einer angemessenen Haydn-Interpretation ist.

Besprechungen

Crescendo Magazine
Crescendo Magazine | Janvier - Février 2009 | Bernard Postiau | 1. Januar 2009 Wilhelm Kempff et Lorin Maazel chez audite

Tout témoignage de Wilhelm Kempff est à thésauriser soigneusement. SonMehr lesen

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Tout témoignage de Wilhelm Kempff est à thésauriser soigneusement. Son

Arte
Arte | November 2008 | Mathias Heizmann | 4. November 2008 Beethoven / Haydn "Klavierkonzert Nr. 3 / Sinfonie Nr. 94"
Das Label Audite legt zwei sehr schöne, lebendige Konzertaufnahmen aus den Jahren 1971 und 1975 neu auf

Neuveröffentlichungen dieses Formats sind ein Grund zum Feiern. Nicht,Mehr lesen

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Arte
Arte | 04/11/2008 - Classique | Mathias Heizmann | 4. November 2008 Beethoven/Haydn – "Concerto pour piano n°3/Symphonie n°94"
La firme Audite réédite deux enregistrements de Lorin Maazel: des interprétations vivantes et belles, captées en 1971 et 1975.

Une réédition de cette trempe, ça se fête. Non pas que les sortiesMehr lesen

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Une réédition de cette trempe, ça se fête. Non pas que les sorties

BBC Music Magazine
BBC Music Magazine | November 2008 | 1. November 2008

In this surprising collaboration from 1971 Maazel is on his best behaviour, both in Beethoven and Haydn. The great Kempff seems rather unsettled, andMehr lesen

In this surprising collaboration from 1971 Maazel is on his best behaviour, both in Beethoven and Haydn. The great Kempff seems rather unsettled, and the Beethoven Concerto lacks both spaciousness and, in the slow movement, the grand repose which is so powerful.
In this surprising collaboration from 1971 Maazel is on his best behaviour, both in Beethoven and Haydn. The great Kempff seems rather unsettled, and

Diapason
Diapason | Novembre/Decembre 2008 | Etienne Moreau | 1. November 2008 LUDWIG VAN BEETHOVEN

C'est au moins le cinquième enregistrement de Kempff dans le Concerto n° 3 de Beethoven, et le plus récent, après les versions Van Kempen (Dresde,Mehr lesen

C'est au moins le cinquième enregistrement de Kempff dans le Concerto n° 3 de Beethoven, et le plus récent, après les versions Van Kempen (Dresde, 1941 puis Berlin, 1953), Leitner (Berlin, 1962) et le live avec Franz-Paul Decker (Montréal, 1966). Disons d'emblée que ce n'est probablement pas le meilleur, les disques en studio à Berlin étant globalement les mieux maitrisès. Pour autant, on ne restera pas insensible au courant qui passe ici entre le pianiste et le chef. Comme à son habitude, Kempff joue la tête dans les nuages et nous fait rêver avec sa sonorité d'or, ses attaques moelleuses, son articulation féline, ses façons à la fois très policées et très individuelles – cf. sa propre cadence dans le premier mouvement. Handicapé par un orchestre ingrat (des cordes graves un peu agressives), Lorin Maazel fait de son mieux pour respecter, et même prévenir l'atmosphère réveuse et onirique recherchée par le pianist, mais ce qui fut probablement un merveilleux concert ne fait pas forcément un merveilleux disque.

On retrouve ces mêmes qualités et défauts dans la Symphonie n° 94 de Haydn: des tempos particulièrement rapides mettent en évidence le manque de souplesse de l'orchestre, ce qui fera réserver ce disque aux admirateurs (dont nous sommes, ô combien!) de Kempff.
C'est au moins le cinquième enregistrement de Kempff dans le Concerto n° 3 de Beethoven, et le plus récent, après les versions Van Kempen (Dresde,

www.studiopressdigital.fr | 22/10/08 | Michel Jakubowicz | 22. Oktober 2008 Beethoven. Haydn

Durant sa longue carrière, Wilhelm Kempf enregistrera par deux foisMehr lesen

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Durant sa longue carrière, Wilhelm Kempf enregistrera par deux fois

Pizzicato
Pizzicato | 9/2008 | Rémy Franck | 1. September 2008

Zwei sonore, atmosphärische dichte und kraftvolle Interpretationen mit Kempffs hellwachem, glockigem Klavierton und Maazels schwungvollem Dirigieren,Mehr lesen

Zwei sonore, atmosphärische dichte und kraftvolle Interpretationen mit Kempffs hellwachem, glockigem Klavierton und Maazels schwungvollem Dirigieren, dies ganz besonders in der Haydn-Symphonie, wo der Dirigent auch relativ zügige, drängende Tempi wählt.
Zwei sonore, atmosphärische dichte und kraftvolle Interpretationen mit Kempffs hellwachem, glockigem Klavierton und Maazels schwungvollem Dirigieren,

Fono Forum
Fono Forum | September 2008 | Ingo Harden | 1. September 2008 Von Paderewski bis Gulda

Immer mehr alte Klavieraufzeichnungen auf Schellack, Klavierrollen und Rundfunkbändern finden den Weg in die CD-Kataloge. Eine Revue der wichtigstenMehr lesen

Immer mehr alte Klavieraufzeichnungen auf Schellack, Klavierrollen und Rundfunkbändern finden den Weg in die CD-Kataloge. Eine Revue der wichtigsten CD-Überspielungen aus der Flut der vergangenen Monate im Schnelldurchgang.

Um mit einer angreifbaren, aber empirisch bewährten Hypothese zu beginnen: Wer mit Lust und Freude Platten sammelt, den wird es früher oder später auch zu „historischen“ Aufzeichnungen ziehen: weil die Beschäftigung mit neuen Aufnahmen über kurz oder lang neugierig macht auf das, was vorher war. Und weil Emil Berliners und Edwin Weites Erfindungen die Möglichkeit eröffnet haben, sich jetzt immerhin schon in die akustische Vergangenheit eines ganzen Jahrhunderts zurückzutasten.

Allerdings muss der Hörer beim Abhören alter Aufnahmen kompensieren können. Denn erstens bewahren besonders die frühen Schellacks wegen ihres begrenzten Klangspektrums und Pegels nur ein farbschwaches Abbild der tönenden Realität. Und zweitens waren die musikalischen Vorstellungen unserer Altvorderen noch stark vom ganzheitlichen Eindruck jeder Aufführung bestimmt. Vom akustischen Erscheinungsbild erwartete man offenbar bis in die 1940er Jahre noch nicht zwingend Perfektion nach heutigen Vorstellungen; frühere Konzertbesucher waren besser darauf eingerichtet, sich Fehlendes und Intendiertes ergänzend aus den optischen Signalen des Interpreten zu erschließen.

[…]

Sonderstatus besitzt dagegen die Berliner Aufnahme des c-Moll-Konzerts mit dem 75-jährigen Wilhelm Kempff: vorhersehbar gänzlich unheroisch, aber immer luzide geistreich und spontan. Und was für ein guter Dirigent war Maazel, als er noch nicht so deutlich zeigte, dass er sich dessen allzu sehr bewusst war!

Die Audite-Musikproduktion Ludger Böckenhoffs, dem diese Erschließung zu danken ist, stellt gleichzeitig eine ausführliche „Edition Géza Anda“ vor, die auf acht CDs Aufnahmen aus dem WDR-Archiv, vorwiegend aus den 1950er Jahren, publik macht. Sie ist wertvoll vor allem durch die Interpretationen der großen Romantiker-Werke, die der Dreißiger Anda fabelhaft „werktreu“ konzentriert und mit hervorragendem (und hervorragend eingefangenem!) Ton spielte. Die Edition ist das überfällige Gegengewicht zur Mozart-Serie der DG, die das gängige Anda-Bild bisher einseitig einfärbte.
Immer mehr alte Klavieraufzeichnungen auf Schellack, Klavierrollen und Rundfunkbändern finden den Weg in die CD-Kataloge. Eine Revue der wichtigsten

Diario de Sevilla
Diario de Sevilla | Sábado 30 de Agosto de 2008 | Pablo J. Vayón | 30. August 2008 La poesía sonora de Kempff

El sello alemán Audite sigue tirando del archivo de la RIAS, esta vez conMehr lesen

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El sello alemán Audite sigue tirando del archivo de la RIAS, esta vez con

Radio Stephansdom
Radio Stephansdom | CD des Tages, 12.08.2008 | 12. August 2008

Kunst kommt von Können. Herrliche Berliner Live-Aufnahmen aus den JahrenMehr lesen

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Kunst kommt von Können. Herrliche Berliner Live-Aufnahmen aus den Jahren

Diverdi Magazin
Diverdi Magazin | n°172 (julio-agosto 2008) | Roberro Andrade | 1. Juli 2008 Elegancia suprema
Audite rescata dos sensacionales registros con Wilhelm Kempff y Lorin Maazel como protagonistas

Wilhelm Kempff grabó dos veces para DG la colección completa de los cinco Conciertos para piano<br /> y orquesta de Beethoven, registros célebresMehr lesen

Wilhelm Kempff grabó dos veces para DG la colección completa de los cinco Conciertos para piano
y orquesta de Beethoven, registros célebres mediante los que muchos aficionados hemos aprendido a amar estas obras admirables. Pero aun quienes posean uno de estos dos ciclos debieran escuchar
esta nueva versión, recuperada por Audite eo sonido espléndido, del Tercer Concierto que Kempff
tocó en Berlín, en 1971, con la colaboración de la Orquesta Sinfónica de la Radio de Berlín (la que en los años 50 y primeros 60 se conoció como RIAS) bajo la dirección de un joven -aunque ya consagrado- maestro de 40 años, Lorin Maazel.


Más de una vez hemos recordado aqui las palabras de Kempff a un aficionado: "no compre mis discos; vaya a mis conciertos". Y efectivamente, Kempff dio en éste lo mejor de sí mismo. Ante todo su sonido, tan bello y natural, que parece obtener sin esfuerzo, tan claro y transparente - muy
distinto del más rico, poderoso y profundo de Arrau- que permite al poeta y artista que era Kempff desarrollar su Beethoven carente de cualquier afectación pero elegante y elocuente, poético
e inspirado como muy pocos. Un Beethove que cautiva al oyente, al de entonces y al actual, fascinados por esa naturalidad de apariencia simpIe que encubre una lógica profunda, fruto de muchas horas de estudio y constante trabajo de depuración para llegar a la esencia de la obra, en
un largo viaje imelectual que muy pocos culminan. A mayor abundamiento, la ejecución de
Kempff es prácticamente impecable y se adorna, en el primer movimiento, con una cadencia del
propio pianista.


La colaboración de Lorin Maazel es idónea: a tenta , precisa y perfectamente calibrada en la
dinámica, de modo que el solista toca siempre sobre un tapiz sonoro que lo sostiene y proyecta
sin cubrirlo, en un diálogo constante en el que se comparten matices, tempi, fraseo y concepto de la
obra. La orquesta, precisa, afinada y de muy grata sonoridad, rinde al máximo bajo la guía de tan
ilustre maestro y el resultado es una de las mejores versiones que existen de este Concierto.


El CD se completa con una deliciosa interpretación de la Sinfonía 94 de Haydn, perfecta de ejecución,
impecable de estructura, transparente de planos y ágil de tempi que, aun sin pretensiones filológicas, suena hoy tan fresca como hace 33 años, cuando el público berlinés pudo disfrutarla. También aquí la calidad de la grabación es óptima.
Muy recomendable.
Wilhelm Kempff grabó dos veces para DG la colección completa de los cinco Conciertos para piano
y orquesta de Beethoven, registros célebres

NDR Kultur
NDR Kultur | CD-Neuheiten | 25.05.2008 19:20 Uhr | 25. Mai 2008 Auf Wiederhören!

Beinahe zeitgleich sind zwei historische Live-Aufnahmen des Klavierkonzerts c-Moll von Ludwig van Beethoven erschienen. Eine davon war noch nie aufMehr lesen

Beinahe zeitgleich sind zwei historische Live-Aufnahmen des Klavierkonzerts c-Moll von Ludwig van Beethoven erschienen. Eine davon war noch nie auf Tonträger zu hören, Wilhelm Kempffs Aufnahme aus dem Jahr 1971 mit dem Radio-Sinfonieorchester Berlin unter Lorin Maazel. Die andere nur als schlechter Raubdruck, der seit Jahren vergriffen ist: Das Konzert des 24 jährige Glenn Gould gemeinsam mit den Berliner Philharmonikern und Herbert von Karajan.

[...]

Ein wahrer Klanggestalter

Lorin Maazel und Wilhelm Kempff, der pianistische Ungenauigkeiten lässig in Kauf nimmt, überzeugen durch ihre gemeinsame Linie und sicheres Stilempfinden, auch wenn manche arg gedehnten Tempi irritieren. Kempffs diffenzierter Anschlag und sein hörbarer Spaß an der Sache machen diese Aufnahme zu einer lohnenden Anschaffung für diejenigen, die inmitten aller Stromlinienförmigkeit wieder einmal einen wahren Klanggestalter hören wollen.

Glenn Gould verwendet die Kadenz des Komponisten, leistet sich jedoch ein Schmankerl. In der linken Hand lässt er das Hauptthema gegen Ende noch einmal zusätzlich aufleuchten. Der gereifte Beethoven-Interpret Kempff hält mit einer eigenen Kadenz dagegen.
Beinahe zeitgleich sind zwei historische Live-Aufnahmen des Klavierkonzerts c-Moll von Ludwig van Beethoven erschienen. Eine davon war noch nie auf

Pforzheimer Zeitung
Pforzheimer Zeitung | 23. Mai 2008 | Thomas Weiss | 23. Mai 2008 Wilhelm Kempff spielt Beethoven

Am 5. April 1971 war Wilhelm Kempff hörbar in guter manueller Form. SoMehr lesen

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Am 5. April 1971 war Wilhelm Kempff hörbar in guter manueller Form. So

www.classicstodayfrance.com
www.classicstodayfrance.com | Mai 2008 | Christophe Huss | 15. Mai 2008

Difficile, en matière de 3e Concerto de Beethoven "live", de faire plusMehr lesen

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Difficile, en matière de 3e Concerto de Beethoven "live", de faire plus

Händlerinfos

Ludwig van Beethoven & Joseph Haydn: Piano Concerto No. 3 & Symphony No. 94
Artikelnummer: 97.537
EAN-Code: 4022143975379
Preisgruppe: BCR
Veröffentlichungsdatum: 22. April 2008
Spielzeit: 61 min.

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