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Ludwig van Beethoven: Complete Works for Piano Trio - Vol. 4

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Ludwig van BeethovenComplete Works for Piano Trio - Vol. 4

Die vierte Folge der Gesamtaufnahme sämtlicher Werke für Klaviertrio präsentiert mit dem Klaviertrio Es-Dur op. 38 (nach dem Septett op. 20) und dem „Gassenhauer“-Trio op. 11 zwei großartige Werke, die beide alternativ auch mit Klarinette statt Violine besetzt werden können. Ergänzt werden sie durch den Triosatz Es-Dur, Beethovens frühesten Versuch in dieser Gattung. mehr

"Wie die MusikerInnen den eigenständigen Stimmen ihre solistische Präsenz zugestehen, sie zugleich zu einer Einheit verschmelzen, indem sie aufeinander hören und reagieren, ist faszinierend [...]" (MDR Kultur)

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Informationen

Die vierte Folge der Gesamtaufnahme sämtlicher Werke für Klaviertriobesetzung des Schweizer Klaviertrios enthält zwei gewichtige Werke, die beide die Alternativbesetzung Klarinette/Violine aufweisen und außerhalb der nummerierten sieben Trios liegen. Das „Gassenhauer"-Trio aus dem Jahr 1797 verarbeitet im Finale eine populäre Singspiel-Melodie des Komponisten Josef Weigl, die in ihrer fröhlichen Naivität dem Charakter der (B-)Klarinette sehr entgegenkommt; Dimension und Anspruch des Werkes machen es aber zu einem veritablen „klassischen" Klaviertrio. Das manchmal als achtes Trio bezeichnete Klaviertrio Es-Dur op. 38 für Violine oder Klarinette, Cello und Klavier, von Beethoven im Jahr 1807 als „Grand Trio" veröffentlicht, ist die Bearbeitung des Septetts op. 20 aus dem Jahr 1799/1800. Der Komponist stellte es zusammen mit der 1. Symphonie im April 1800 auf einer Akademie in Wien vor, wo es begeisterte Zustimmung erfuhr. Die Aufgabe der Übertragung der Klangcharaktere auf die neue Besetzung löste Beethoven glanzvoll, ohne das übergreifende Prinzip des „obligaten Akkompagnements" (der Selbständigkeit aller Stimmen unabhängig von ihrer jeweiligen Funktion) zu verletzen. In die Zeit des jungen Beethoven führt schließlich der um 1790 komponierte Triosatz in Es-Dur zurück, den er für die Mitglieder des sog. Zehrgarten-Clubs schrieb, aus deren Mitte er dann 1792 nach Wien aufbrach.

Besprechungen

De Gelderlander | 14 okt. 2017 | Maarten-Jan Dongelmans | 14. Oktober 2017 | Quelle: https://www.geld... Klassieke helderheid bij het Swiss Piano Trio

Een ander aantrekkelijk aspect vormt de organische eenheid van het musiceren. Het Swiss Piano Trio is als geen ander ensemble in staat homogeniteit in klank en timing met hoofdletters te schrijven. [...] Het Swiss Piano Trio pakt alle kansen en presenteert een triomfantelijke interpretatie.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Een ander aantrekkelijk aspect vormt de organische eenheid van het musiceren. Het Swiss Piano Trio is als geen ander ensemble in staat homogeniteit in klank en timing met hoofdletters te schrijven. [...] Het Swiss Piano Trio pakt alle kansen en presenteert een triomfantelijke interpretatie.

www.pizzicato.lu | 18/09/2017 | Uwe Krusch | 18. September 2017 | Quelle: https://www.pizz... Hervorragende Beethoven-Interpretationen

Das ‘Swiss Piano Trio’ ist nun beim vierten Teil seiner Gesamteinspielung der Beethoven-Trios angekommen. Dass sie sich auf fünf ScheibenMehr lesen

Das ‘Swiss Piano Trio’ ist nun beim vierten Teil seiner Gesamteinspielung der Beethoven-Trios angekommen. Dass sie sich auf fünf Scheiben erstreckt und nicht wie sonst auf drei, liegt daran, dass diese Musiker das übliche Gehege der elf gezählten Trios abgrasen, aber auch noch außerhalb des Zauns fündig werden. In dieser Aufnahme haben sie ihren Pfad ein wenig verlassen und präsentieren nur frühere Werke, die (ursprünglich) bis 1800 entstanden.

Von den gezählten Werken wird das ‘Gassenhauer Trio’ präsentiert, das im abschließenden Variationssatz eine Melodie von Joseph Weigl verarbeitet. Spätestens in der Coda geht die Gestaltung so weit, dass der Weigl durch Beethoven ersetzt wurde.

Das ebenfalls vorgestellte Allegretto in Es-Dur wurde noch in Bonn komponiert und zeigt damit den jungen und noch nicht vollendeten, wenn auch deutlich erkennbaren Komponisten.

Das Trio op. 38 ist eine Rarität im Katalog ebenso wie im Konzert, wie auch sein Original. Es handelt sich nämlich um die 1807 vom Komponisten selbst geschaffene Bearbeitung seines Septetts für Bläser und Streicher. Diese Triofassung ist wohl auch aus wirtschaftlichen Gründen entstanden, da die Besetzung für Klaviertrio sehr beliebt war und so die Bearbeitung weitere Absatzchancen bot. Interessant ist, dass das Werk neu beleuchtet wird, da aus der Zweiteilung Bläser zu Streichern einerseits eine Fokussierung auf das Klavier wird, dem ein Großteil der Aufgaben übertragen wird, als auch eine Dreiteilung auf die Instrumente des Trios, so dass durchaus neue Ansichten entstehen.

Die drei Musiker bleiben sich insoweit treu, als sie die Kompositionen formvollendet klassisch spielen. Damit bietet das Trio ein spannendes, lustvolles Musizieren an, das die offenen und auch die geheimen Ecken der Kompositionen trefflich ausleuchtet, ohne mit Artistik oder Oberflächlichkeit zu betrügen. Gerade auch beim großformatigen Septett-Trio kommt noch ihre Fähigkeit hinzu, musikalische Linien rhetorisch stilvoll und aussagekräftig über längere Strecken spannungsreich zu gestalten.
Besides his numbered trios, Beethoven has reworked his Septet for piano trio. It is among the works played on this remarkable CD. The Swiss Piano Trio is trustful to its very classic way of performing. The playing is superbly polished, rhetoric and bright.
Das ‘Swiss Piano Trio’ ist nun beim vierten Teil seiner Gesamteinspielung der Beethoven-Trios angekommen. Dass sie sich auf fünf Scheiben

The Guardian
The Guardian | Sunday 10 September 2017 | Fiona Maddocks | 10. September 2017 | Quelle: https://www.theg...

This collection of Beethoven’s works for violin, cello and piano [...] is played by the Swiss Piano Trio with real freshness and verve.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
This collection of Beethoven’s works for violin, cello and piano [...] is played by the Swiss Piano Trio with real freshness and verve.

Der Landbote | 29.08.2017 | dwo | 29. August 2017 | Quelle: https://www.land... Keine Mauerblümchen
Das Schweizer Klaviertrio legt Teil vier seiner kompletten Einspielung der Beethoven-Klaviertrios vor

Die frische und unprätentiöse Interpretation des Schweizer Klaviertrios bringt die Qualitäten des Stücks behutsam zur Geltung und zeigt, dass es sich dabei um kein Mauerblümchen handelt.Mehr lesen

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Die frische und unprätentiöse Interpretation des Schweizer Klaviertrios bringt die Qualitäten des Stücks behutsam zur Geltung und zeigt, dass es sich dabei um kein Mauerblümchen handelt.

Mitteldeutscher Rundfunk
Mitteldeutscher Rundfunk | MDR Kultur | Spezial | 14.08.2017 | 18:05-19:00 Uhr | bv | 14. August 2017 | Quelle: http://www.mdr.d...

Wie die MusikerInnen den eigenständigen Stimmen ihre solistische Präsenz zugestehen, sie zugleich zu einer Einheit verschmelzen, indem sie aufeinander hören und reagieren, ist faszinierend [...]Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Wie die MusikerInnen den eigenständigen Stimmen ihre solistische Präsenz zugestehen, sie zugleich zu einer Einheit verschmelzen, indem sie aufeinander hören und reagieren, ist faszinierend [...]

Händlerinfos

Ludwig van Beethoven: Complete Works for Piano Trio - Vol. 4
Artikelnummer: 97.695
EAN-Code: 4022143976956
Preisgruppe: BCA
Veröffentlichungsdatum: 1. September 2017
Spielzeit: 63 min.

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