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Igor Stravinsky: Works for Violin

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Das selten gespielte Violinkonzert von Strawinsky, begleitet von Hauptwerken seines Repertoires für Violine und Klavier: Zunächst zögerte der Komponist, ein Violinkonzert zu schreiben. Doch dann komponierte er in enger Zusammenarbeit mit dem Geiger Samuel Dushkin ein Meisterwerk im „neoklassizistischen“ Stil. Auch mit zahlreichen Bearbeitungen für Violine und Klavier bereicherte er, wieder mit Dushkin, das Repertoire der Geiger einfallsreich und brillant.mehr

"This is gutsy playing, full of power and poetry, with crisp orchestral support." (The Guardian)

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Igor StravinskyLiana Gourdjia | Katia Skanavi

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Igor Stravinsky Suite italienne for violin and piano based on Pulcinella Suite (17:51) Liana Gourdjia | Katia Skanavi

Igor StravinskyLiana Gourdjia | Katia Skanavi

Igor StravinskyLiana Gourdjia | Katia Skanavi



Bonustracks (10:20)

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Igor StravinskyLiana Gourdjia | Katia Skanavi

Igor StravinskyLiana Gourdjia | Katia Skanavi

Informationen

Das selten gespielte Violinkonzert von Strawinsky, begleitet von Hauptwerken seines Œuvres für Violine und Klavier: Zunächst war der Kom­ponist der festen Meinung, dass ihm die Erfahrung fehle, ein Violinkonzert zu schreiben und die Geige entsprechend konzertant einzusetzen. Doch dann komponierte er 1931, in enger Zusammenarbeit mit dem Geiger Samuel Dushkin, ein Meisterwerk im „neoklassizistischen" Stil, das seine ganz eigene Handschrift trägt. Es zählt zu den großen Violinkonzerten des 20. Jahr­hunderts.
Auch mit zahlreichen einfallsreichen und brillanten Bearbeitungen für Vio­line und Klavier bereicherte Strawinsky, wieder zusammen mit Dushkin, das Repertoire der Geiger wesentlich. Zu den mehrsätzigen Werken, der Suite italienne und dem Divertimento präsentieren Liana Gordjia und Katia Skanavi eine Auswahl von Miniaturen: Berceuse aus Der Feuer­vogel, Danse russe aus Petruschka, Chanson russe aus der Oper Mavra und Tango, ein Klavierstück, das Dushkin für Violine und Klavier arrangierte. Zur Produktion gibt es die beiden Zusatztracks als Download: Prélude et Ronde des Princesses und Circus Polka.

Liana Gourdjia
gab bereits im Alter von neun Jahren ihr Debüt als Solistin mit Orchester. Danach erfuhr sie umfangreiche Förderung und gab zahlreiche Konzerte in den großen Konzerthäusern Russlands und in Radio und Fernsehen. Sie studierte an der Moskauer Zentralschule für Musik und am Cleveland Institute of Music, USA. Sie ist Gewinnerin des Sion-Valais Interna­tional Competition und Preisträgerin der Wettbewerbe von Michael Hill, Corpus Christi, Hudson Valley und Kingsville International. Sie wurde mit einer Residency der Montgomery Symphony, USA ausgezeichnet und trat dort als Orches­tersolistin, Konzertmeisterin und mit Solo-Recitals auf.

Katia Skanavi gab ihr erstes Konzert mit 12 Jahren im Großen Saal des Moskauer Tschaikowsky-Konserva­toriums, wo sie das Dritte Klavierkonzert von Kabalewski unter der Leitung des Komponisten aufführte. An ihrem 18. Geburts­tag wurde sie mehrfache Preisträgerin des Wettbewerbs Long-Thibaud in Paris. Es folgten Debüts in den großen internationalen Konzertsälen. Sie verfolgte weiterhin ihre Studien am Conservatoire National in Paris und am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium, später dann am Cleveland Institute of Music, USA. Im Jahre 1994 gewann sie den Maria Callas Wettbewerb in Griechenland, 1997 war sie Finalistin beim Van Cliburn Wettbewerb.

Zsolt Nagy studierte Dirigieren bei István Párkai an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest und anschließend bei Péter Eötvös, dessen Assistent er am Institut für Neue Musik der Musikhochschule Karlsruhe wurde. Darüber hinaus wurde Nagy zum Gastprofessor am Internationalen Eötvös-Institut berufen. 1999 wurde er zum Chefdirigenten und künstlerischen Berater der Israel Contemporary Players ernannt. Von 2002 bis 2014 lehrte er am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Dance in Paris (CNSMDP) Dirigieren. Zsolt Nagy ist regelmäßig auf angesehenen Bühnen von vier Kontinenten zu erleben, wo er mit hervorragenden Solisten arbeitet und führende Orchester, Ensembles und Chöre dirigiert.

Die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern bespielt Konzertreihen an den Standorten Saarbrücken und Kaiserslautern. Regelmäßig tritt sie im grenznahen Frankreich und Luxemburg auf, sowie in Brüssel, Mainz, Karlsruhe und Mannheim. Tourneen führten in den letzten Jahren in die Schweiz, nach China und Japan, 2016 bereist das Orchester zum dritten Mal Südkorea, 2017 ist es zu Gast beim Beethoven-Festival in Warschau. Die Deutsche Radio Philharmonie entstand 2007 aus der Fusion von Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken (SR) und Rundfunkorchester Kaiserslautern (SWR).

Besprechungen

www.artalinna.com | 26 October 2017 | Jean-Charles Hoffelé | 26. Oktober 2017 | Quelle: http://www.artal... Acéré

Je crois bien ne plus l’avoir entendu aussi vert depuis la gravure indémodable de Wolfgang Schneiderhan et de Karel Ančerl. Grand disque, qui me révèle une violoniste absolument à suivre.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Je crois bien ne plus l’avoir entendu aussi vert depuis la gravure indémodable de Wolfgang Schneiderhan et de Karel Ančerl. Grand disque, qui me révèle une violoniste absolument à suivre.

Klassiek Centraal | 16/10/2017 | Veerle Deknopper | 16. Oktober 2017 | Quelle: https://klassiek... Igor Stravinsky, de evolutie

Niemand minder dan de Hongaarse dirigent Zsolt Nagy dirigeert de Russische violiste Liana Gourdija begeleid door de eveneens Russische pianiste Katia Skanavi. Beide jonge vrouwen behoorden ooit tot de fameuze Russische school van wonderkinderen. Ze bouwden achteraf een internationale carrière uit en evolueerden richting kamermuziek. Dit kan men trouwens goed horen aan de beheersing op dit album. Alle emoties worden bijzonder fijnzinnig neergezet met veel oog voor detail. Toch worden de meer hevige passages ook goed geaccentueerd, dit dankzij de ondersteuning van het orkest van de Deutsche Radio Philharmonie.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Niemand minder dan de Hongaarse dirigent Zsolt Nagy dirigeert de Russische violiste Liana Gourdija begeleid door de eveneens Russische pianiste Katia Skanavi. Beide jonge vrouwen behoorden ooit tot de fameuze Russische school van wonderkinderen. Ze bouwden achteraf een internationale carrière uit en evolueerden richting kamermuziek. Dit kan men trouwens goed horen aan de beheersing op dit album. Alle emoties worden bijzonder fijnzinnig neergezet met veel oog voor detail. Toch worden de meer hevige passages ook goed geaccentueerd, dit dankzij de ondersteuning van het orkest van de Deutsche Radio Philharmonie.

Fanfare | October 2017 | Michael De Sapio | 1. Oktober 2017 | Quelle: http://www.fanfa...

Rachel Barton Pine’s superbly played—with imaginative ornamentation—and glowingly recorded solo Bach goes to the head of the class and shouldMehr lesen

Rachel Barton Pine’s superbly played—with imaginative ornamentation—and glowingly recorded solo Bach goes to the head of the class and should reconcile devotees of period and modern performance (she plays with a Baroque bow on a modernized Guarneri).

Don’t think you’ll ever like Bach in English? You might change your mind after hearing Chandos’s new recording of Neil Jenkins’s brilliant English translation of the St John Passion. It’s a revelation, with committed performances all around.

The splendid debut disc of the ensemble The Vivaldi Project highlights lesser known string trios from the galant and Classical eras, played in vibrant style.

Naxos’s recording of a pastiche Mass assembled by conductor Franz Hauk from movements by Donizetti and his teacher Johann Simon Mayr suggests that the liturgical output of the bel canto composers is due for a reappraisal. Religious music that is engagingly human and colorful, it deserves to be taken seriously.

It’s rare to find so much of Stravinsky’s violin music under one roof, and Russian violinist Liliana Gourdjia’s thoughtful performances offer a perfect combination of Russian fire classical poise.
Rachel Barton Pine’s superbly played—with imaginative ornamentation—and glowingly recorded solo Bach goes to the head of the class and should

www.utmisol.fr | 24.07.2017 | Jean Jordy | 24. Juli 2017 | Quelle: http://www.utmis...

Ce disque entièrement consacré au génial compositeur du Sacre duMehr lesen

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Ce disque entièrement consacré au génial compositeur du Sacre du

Fanfare | June 2017 | Michael De Sapio | 1. Juni 2017 | Quelle: http://www.fanfa...

I happen to be one of those (probably rare) listeners for whom Stravinskian Neoclassicism constitutes daily bread. I could listen to this kind ofMehr lesen

I happen to be one of those (probably rare) listeners for whom Stravinskian Neoclassicism constitutes daily bread. I could listen to this kind of music literally every day, and a disc of Stravinsky’s violin music is enough to put me in seventh heaven. While this recording does not include the cool and cerebral Duo concertant, Stravinsky’s masterpiece in the violin-and-piano medium, it does make us aware of what a good piece the often overlooked Divertimento is. It is an arrangement of movements from the ballet The Fairy’s Kiss, which is in turn based on early piano pieces and songs of Tchaikovsky. Like many of Stravinsky’s works in this medium, it originated as an effort to create repertoire for him and violinist Samuel Dushkin to play on their tours together. Similar to much of Stravinsky’s work from Petrushka on, the five-movement suite is a sort of apotheosis of 19th-century salon music. Notable is how Stravinsky often lets Tchaikovsky’s melodies speak for themselves rather than throwing them off-kilter in his usual fashion. There is more sweetness and affection than irony in this particular hommage.

These performances by the Russian violinist Liana Gourdjia are thoughtful, measured, and alive to the quiet moments of reflective beauty in Stravinsky’s music. Many a violinist has tried to play Stravinsky as if he were Borodin or Glazunov, and so Gourdjia’s restrained, sensitively varied tone is most welcome. The partnership of Gourdjia and Katia Skanavi is defined by filigree counterpoint, careful articulation, and wit. Listen, for instance, to the delightful rubato they apply to the Pas de deux of the Divertimento. The last movement of the Divertimento is a delightful romp, the two musicians enjoying its quirky eccentricity.

My test for a Stravinsky violinist is how he or she handles something as simple as the Serenata or Gavotta of the Suite italienne. Pieces like these (one might also mention Ravel’s Tombeau de Couperin) reflect a distinctive post-World War I mood, a nostalgic backward glance backward to a gentler epoch. It was from such works that the Neoclassical movement grew. When done just right, the haunting quality of these pieces can make your throat ache; Gourdjia and Skanavi achieve this.

In the concerto, Gourdjia reveals the Russian hearth that lies behind the work’s Neoclasssical facade, as shown in the many passages of joyous “fiddler on the roof” scratching and scraping. In these passages Gourdjia flashes and slashes, not attempting to make the rough places plain. (Compare her tensile declamation of the Aria I with Hilary Hahn’s smooth cantilena on her Sony recording.) On the debit side, the more deliberate tempos often result in a loss of energy and drive. This is particularly true of the Capriccio, which lacks the brio and sense of catharsis it has in some performances; one has the impression that Gourdjia wants this movement to go faster. There are, moreover, a couple of crucial moments—such as the opening of Aria II—where Gourdjia and the orchestra are not glued together as closely as they might be.

For listeners who are primarily interested in the concerto (which is not “rarely performed,” as the blurb on the back of the disc has it) there are many other versions to choose from; my favorites are those by Hahn and Anne-Sophie Mutter, both of which outshine this one. But what sets this disc apart is the unique combination of pieces. Where else can you find this assortment of miniatures—transcriptions of movements from earlier works including Mavra, Petrushka and The Firebird? Stravinsky’s reinvention of a Tango (transcribed from the original for piano) has playful mischief, and the Chanson Russe (transcribed from Mavra) a songful pathos in these accounts.

So, a few reservations about the concerto but none whatsoever about the other works, especially the Divertimento which sounds most satisfying. Gourdjia’s playing combines Classical restraint and Russian fervor. It’s unfortunate she avoided the Duo concertant, and I hope she records it in future. With excellent recorded sound, this disc is recommended to Stravinskians as well as violin lovers who are normally resistant to Stravinsky.
I happen to be one of those (probably rare) listeners for whom Stravinskian Neoclassicism constitutes daily bread. I could listen to this kind of

Fono Forum
Fono Forum | April 2017 | Giselher Schubert | 1. April 2017

Strawinsky notiert in seinem bestechend originellen Violinkonzert die Ausdrucksanweisung "brillante" nicht etwa zur Solovioline, wie es zu erwartenMehr lesen

Strawinsky notiert in seinem bestechend originellen Violinkonzert die Ausdrucksanweisung "brillante" nicht etwa zur Solovioline, wie es zu erwarten gewesen wäre, sondern zu den Klarinetten. Und tatsächlich emanzipiert er auch Orchesterinstrumente immer wieder mit solistischem Spiel, sodass es im Konzert zu einer Vielzahl spannender Duette kommt: etwa zwischen der Solovioline und den Fagotten oder den Posaunen, den Trompeten oder Flöten. Im Finalsatz duettiert der Solist auch mit dem Konzertmeister des Orchesters fast schon wie in einem Doppelkonzert: Im Grunde konzertiert nicht nur der Solist, sondern auch das Orchester mit seinen verschiedenen Klanggruppen.

Das führt natürlich zu heiklen interpretatorischen Fragen, die gänzlich unterschiedlich gelöst wurden. Robert Craft etwa, der enge Vertraute des späten Strawinsky, lässt in seiner Einspielung den Solisten zurücktreten, der so gewissermaßen das orchestrale Musizieren kommentierend begleitet, während in einer Einspielung mit David Oistrach der Solist unangefochten dominiert und das Orchester als Klangkulisse die Musik reich bewegt grundiert.

Liana Gourdjia stellt sich auf dieses ungewöhnliche konzertante Musizieren mit stupender Musikalität sehr überzeugend ein. Sie dominiert nicht nur, wo es die Musik erfordert, sondern nimmt sich auch zurück – nicht nur durch dynamische Differenzierungen, sondern mehr noch durch die Intensität der Tonartikulation; sie gestaltet mit makellos-blendender Technik eben ganz aus der Musik heraus. Die Deutsche Radio Philharmonie unter Zsolt Nagy greift den lebhaften, eher schwingenden als stampfenden konzertanten Impetus, der Strawinskys Partitur durchzieht, niveauvoll auf. Und auch Katia Skanavi, die als Pianistin bei den Solostücken mehr als bloß assistiert, erweist sich als eine kongeniale Partnerin.
Strawinsky notiert in seinem bestechend originellen Violinkonzert die Ausdrucksanweisung "brillante" nicht etwa zur Solovioline, wie es zu erwarten

Diapason
Diapason | Mars 2017 | Jean-Michel Molkhou | 1. März 2017 | Quelle: https://issuu.co...

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Audio
Audio | 3/2017 | Andreas Fritz | 1. März 2017 KLANG TIPP

Egal, ob Suite italienne, Tango, Danse Russe oder Divertimento – Gourdjia reißt den Zuhörer mit. Auf einem ebenso hohen Niveau bewegen sich ihre Mitstreiter. Eine schöne, sehr natürlich und differenziert aufgenommene CD mit einer Spielzeit von mehr als 77 Minuten.Mehr lesen

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Egal, ob Suite italienne, Tango, Danse Russe oder Divertimento – Gourdjia reißt den Zuhörer mit. Auf einem ebenso hohen Niveau bewegen sich ihre Mitstreiter. Eine schöne, sehr natürlich und differenziert aufgenommene CD mit einer Spielzeit von mehr als 77 Minuten.

Bayern 4 Klassik - CD-Tipp
Bayern 4 Klassik - CD-Tipp | 01.03.2017 | 1. März 2017 | Quelle: http://podtail.c... BROADCAST CD-Tipp
Liana Gourdjia spielt Strawinsky

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The Guardian
The Guardian | Sunday 12 February 2017 | Fiona Maddocks | 12. Februar 2017 | Quelle: https://www.theg... Power and Poetry

This is gutsy playing, full of power and poetry, with crisp orchestral support.Mehr lesen

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This is gutsy playing, full of power and poetry, with crisp orchestral support.

www.classictoulouse.com | 4 février 2017 | Serge Chauzy | 4. Februar 2017 | Quelle: http://www.class... Stravinsky et le violon

La violoniste sait allier la beauté intrinsèque de sa sonorité à l’écriture acérée de Stravinsky. Elle forme avec Katia Skanavi un duo parfaitement affuté. [...] Avec le soutien du bel orchestre de la Deutsche Radio Philharmonie, dirigé par le chef hongrois Zsolt Nagy, Liana Gourdjia s’empare de cette partition avec une évidente autorité. Elle en assume vaillamment le caractère virtuose souhaité par le compositeur, ainsi que le style néoclassique, tout en soulignant l’invention de l’écriture. Sans froideur aucune, son interprétation charme l’oreille autant que l’esprit.Mehr lesen

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La violoniste sait allier la beauté intrinsèque de sa sonorité à l’écriture acérée de Stravinsky. Elle forme avec Katia Skanavi un duo parfaitement affuté. [...] Avec le soutien du bel orchestre de la Deutsche Radio Philharmonie, dirigé par le chef hongrois Zsolt Nagy, Liana Gourdjia s’empare de cette partition avec une évidente autorité. Elle en assume vaillamment le caractère virtuose souhaité par le compositeur, ainsi que le style néoclassique, tout en soulignant l’invention de l’écriture. Sans froideur aucune, son interprétation charme l’oreille autant que l’esprit.

Pizzicato
Pizzicato | 13/01/2017 | Remy Franck | 13. Januar 2017 | Quelle: http://www.pizzi... Stravinsky mit viel Sensualität

Auf dieser ganzen und vom Programm her originellen Stravinsky-CD besorgt die russische Geigerin Liana Gourdjia zunächst knackig frischeMehr lesen

Auf dieser ganzen und vom Programm her originellen Stravinsky-CD besorgt die russische Geigerin Liana Gourdjia zunächst knackig frische Interpretationen einiger Stücke für Violine und Klavier, in denen sie sich auch ganz schön sensuell und leidenschaftlich geben kann. Hier kommt eigentlich alles zusammen, um die kleinen Stücke in ihrer ganzen Rhetorik auszuschöpfen.

Hier haben wir es offensichtlich mit einer Geigerin zu tun, deren Musiksprache durch die sinnlichen Komponenten geprägt wird, und vom Bedürfnis, den Tonraum mit Musik so zu füllen, dass diese vom erlebenden Ich zu erlebenden Du strömt. Und in diesem Musizieren wird sie von Katia Skanavi bestens und mitgestaltend unterstützt.

Im Violinkonzert gibt es eine angenehme Klarheit des musikalischen Diskurses auch im Orchesterpart. Solistin und Dirigent bemühen sich, die reizvollen melodischen Strukturen optimal herauszuarbeiten und die Musik so stimmungsvoll und lebendig wie nur möglich zu gestalten. Sie konzentrieren sich dementsprechend auf die Rhythmik, den federnden Schwung und die Farben der Musik. Extreme werden dabei tunlichst vermieden, sodass die Musik in ihrer ganzen Vitalität auch elegant bleibt und letztlich doch nie technisch-kühl wirkt, weil auch hier Sensualität eine große Rolle spielt.

Here we have very sensual Stravinsky performances. In the concerto, Liana Gourdjia and Darrell Ang care for melodies as well as for colours, rhythm and flexibility.
Auf dieser ganzen und vom Programm her originellen Stravinsky-CD besorgt die russische Geigerin Liana Gourdjia zunächst knackig frische

https://vimeo.com | 01.01.2017 | Die Bildmischer | 1. Januar 2017 | Quelle: https://vimeo.co...

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L'éducation musicale
L'éducation musicale | no 110 janvier 2017 | Jean-Pierre Robert | 1. Januar 2017 | Quelle: http://www.leduc...

L'exécution qu'en donne Liana Gourdjia, formée entre autres à l'école russe de violon et professeure à l'École Normale de Musique de Paris, est exemplaire de maîtrise et de finesse, et l'accompagnement du Deutsche Radio Philharmonic sous la direction limpide de Zsolt Naky est parfaitement adéquat.Mehr lesen

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L'exécution qu'en donne Liana Gourdjia, formée entre autres à l'école russe de violon et professeure à l'École Normale de Musique de Paris, est exemplaire de maîtrise et de finesse, et l'accompagnement du Deutsche Radio Philharmonic sous la direction limpide de Zsolt Naky est parfaitement adéquat.

Neue Musikzeitung
Neue Musikzeitung | 14.12.16 | Jörg Lohner | 14. Dezember 2016 | Quelle: https://www.nmz....

Kaiserslautern – Am 6. Januar erscheint die neue CD der russischenMehr lesen

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Kaiserslautern – Am 6. Januar erscheint die neue CD der russischen

www.classicagenda.fr | le 18 novembre 2016 | Frédéric Hutman | 18. November 2016 | Quelle: http://www.class... BROADCAST INTERVIEW
L’émotion suscitée par l’oeuvre pour violon de Stravinsky, entretien avec Liana Gourdjia

A l’occasion de la parution d’un enregistrement consacré à des oeuvres pour violon et piano de Stravinsky (chez Audite), et à son concerto pourMehr lesen

A l’occasion de la parution d’un enregistrement consacré à des oeuvres pour violon et piano de Stravinsky (chez Audite), et à son concerto pour violon, Liana Gourdjia s’est confiée à notre micro.

La violoniste Liana Gourdjia évoque la beauté de ces oeuvres, l’émotion qu’elle suscite, sa partenaire, la pianiste Katia Skanavi, la Deutsche Radio Philharmonie et le chef d’orchestre Zsolt Nagy. Liana Gourdjia parle de son itinéraire depuis la Russie post soviétique, jusqu’à la France, en passant par les Etats-Unis, de l’enseignement qu’elle a reçu, d’une vie de jeune violoniste.


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A l’occasion de la parution d’un enregistrement consacré à des oeuvres pour violon et piano de Stravinsky (chez Audite), et à son concerto pour

Händlerinfos

Igor Stravinsky: Works for Violin
Artikelnummer: 97.697
EAN-Code: 4022143976970
Preisgruppe: BCA
Veröffentlichungsdatum: 6. Januar 2017
Spielzeit: 87 min.

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