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Dialogues

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Dialogues

Klassik und Moderne im Dialog: Berios Bezüge zu Scarlatti sowie Widmanns Hommage an Schubert werden mit historischen Originalkompositionen kontrastiert, wobei Original und Referenz zu einem neuen Ganzen verwoben werden. Die Gegenüberstellung verdeutlicht eigenständige Neuerungen und Abgrenzungen, aber auch die Fortführung und Anbindung an die Vergangenheit – Terrain für aufregende Entdeckungen!mehr

Domenico Scarlatti | Luciano Berio | Franz Schubert | Jörg Widmann

"Altmeister Andrea Lucchesini ist wie kein anderer seiner Zunft berufen, neben struktureller Klarheit und klassischen Proportionen die Kulinarik der Musik zu präsentieren wie ein Haubenkoch sein Galamenü. Bei ihm sitzt jeder Ton in Form wie bei einem Maßanzug." (Der neue Merker)

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Domenico ScarlattiAndrea Lucchesini

Luciano Berio 6 encores for piano (12:53) Andrea Lucchesini

Domenico ScarlattiAndrea Lucchesini

Domenico ScarlattiAndrea Lucchesini

Domenico ScarlattiAndrea Lucchesini

Domenico ScarlattiAndrea Lucchesini

Domenico ScarlattiAndrea Lucchesini

Franz Schubert Moments Musicaux, D 780 (28:42) Andrea Lucchesini

Jörg Widmann Idyll and Abyss (13:08) Andrea Lucchesini

Franz Schubert Moments Musicaux, D 780 (28:42) Andrea Lucchesini

Jörg Widmann Idyll and Abyss (13:08) Andrea Lucchesini

Franz Schubert Moments Musicaux, D 780 (28:42) Andrea Lucchesini

Jörg Widmann Idyll and Abyss (13:08) Andrea Lucchesini

Franz Schubert Moments Musicaux, D 780 (28:42) Andrea Lucchesini

Jörg Widmann Idyll and Abyss (13:08) Andrea Lucchesini

Franz Schubert Moments Musicaux, D 780 (28:42) Andrea Lucchesini

Jörg Widmann Idyll and Abyss (13:08) Andrea Lucchesini

Franz Schubert Moments Musicaux, D 780 (28:42) Andrea Lucchesini

Informationen

Scarlatti & Berio, Schubert & Widmann:
Historische Komponisten im Dialog mit zeitgenössisch-modernen

Luciano Berios Bezüge zu Scarlatti und Jörg Widmanns Schubert-Hommage werden von Andrea Lucchesini mit historischen Originalkompositionen kontrastiert, wobei Original und Referenz zu einem neuen Ganzen verwoben werden. Die Nähe relevanter Komponisten der Gegenwart zu historischen Kompositionsstilen verdeutlicht gleichermaßen eigenständige Neue­rungen und Abgrenzungen sowie die Fortführung und Anbindung an die Vergangenheit.

Berio und Widmann sind beide in die neue Aufnahme eingebunden: Lucchesini und Berio pflegten zu Lebzeiten des Komponisten eine enge persönliche Beziehung. Jörg Widmann schrieb einen eigenen Text für die neue Produktion und ist Andrea Lucchesini ebenfalls verbunden.

Andrea Lucchesini gehört zu den führenden italienischen Pianisten der Gegenwart. Der Gewinn des internationalen Wettbewerbs Dino Ciani bereits in jungen Jahren war der Beginn seiner internationalen Konzertkarriere. Seither tritt er weltweit mit führenden Orchestern unter namhaften Dirigenten und in Solorecitals auf. Sein Interesse gilt vor allem auch der zeitgenössischen Musik. Berios Echoing Curves wurde von Lucchesini uraufgeführt, ebenso begleitete er die Entstehung der Sonata, Berios letztes Werk für Soloklavier. Seit 1990 widmet sich der Pianist in verschiedensten Formationen verstärkt auch der Kammermusik, insbesondere in der engen Zusammenarbeit mit dem Cellisten Mario Brunello und dem Quartetto di Cremona.

Besprechungen

Fono Forum
Fono Forum | Februar 2019 | Ingo Harden | 1. Februar 2019

Ein weiterer Versuch, musikalisch Vertrautem eine neue Perspektive abzugewinnen, indem man es mit Werken anderer Komponisten oder Stilperioden StückMehr lesen

Ein weiterer Versuch, musikalisch Vertrautem eine neue Perspektive abzugewinnen, indem man es mit Werken anderer Komponisten oder Stilperioden Stück für Stück oder Satz für Satz konfrontiert – zum Beispiel Präludien und Fugen von Bach und von Schostakowitsch mosaikartig aneinanderreiht (wie etwa Olli Mustonen) oder Charakterstücke von Schumann und Janácek mischt (wie Jonathan Biss).

Andrea Lucchesini spannt den Bogen bei Audite jetzt noch weiter als diese Vorgänger und verzahnt sechs Scarlatti-Sonaten mit den "Six Encores" von Luciano Serio, bringt also Musik zusammen, die kaum mehr als ihre mediterrane Herkunft verbindet. Doch zeigt sich schnell, dass die direkten Gegenüberstellungen der virtuosen Spielstücke des Don Domingo und der elementaren Miniaturen ("Erd-", "Luftmusik" usw.) seines zweieinhalb Jahrhunderte jüngeren Landsmannes dem Musikverständnis durchaus förderlich sein können.

Ähnliches lässt sich auch über die zweite Häckselung Lucchesinis sagen. Sie kontrapunktiert, naheliegender, Schuberts "Moments musicaux" mit Jörg Widmanns sechs traumhaften Skizzen, die unter dem Titel "ldyll und Abgrund" abgründige Schubert-Reminiszenzen eingängig zum Klingen bringen.

Interpretatorisch erinnert in der Neuaufnahme nicht mehr viel an das einst schwungvoll bewegte Klavierspiel des jungen Lucchesini. Der vor allem jenseits der Alpen aktive Italiener, mittlerweile ein Fünfziger, spielt hier deutlich zurückgezogener, weniger mitteilsam, "sachlicher" als früher. Aber die Aufnahme, von der Technik in unspektakulärer Direktheit registriert, ist von lupenreiner Präzision, vor allem die Scarlatti-Auswahl bietet Zeugnisse einer bis in Grenzbereiche überlegenen Pianistik.

Eine Veröffentlichung, die über den Kreis der Klavierliebhaber hinaus Beachtung verdient.
Ein weiterer Versuch, musikalisch Vertrautem eine neue Perspektive abzugewinnen, indem man es mit Werken anderer Komponisten oder Stilperioden Stück

Musica | febbraio 2019 | Luca Segalla | 1. Februar 2019

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Piano News
Piano News | Januar / Februar 1|2019 | Bernd Wladika | 1. Januar 2019

Die tadellose Interpretation des Pianisten Andrea Lucchesini zeichnet sich durch eine beeindruckende Anpassungsfähigkeit für die verschiedenen Stile auf engstem Raum aus. Ihm gelingt es vorzüglich, die zeitlich weit auseinanderliegenden Stücke in der Gegenwart zu vereinen und damit Brücken zwischen Epochen, Stilen und Emotionen zu schlagen. Eine in jeder Hinsicht empfehlenswerte Aufnahme.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Die tadellose Interpretation des Pianisten Andrea Lucchesini zeichnet sich durch eine beeindruckende Anpassungsfähigkeit für die verschiedenen Stile auf engstem Raum aus. Ihm gelingt es vorzüglich, die zeitlich weit auseinanderliegenden Stücke in der Gegenwart zu vereinen und damit Brücken zwischen Epochen, Stilen und Emotionen zu schlagen. Eine in jeder Hinsicht empfehlenswerte Aufnahme.

www.pizzicato.lu | 09/11/2018 | Remy Franck | 9. November 2018 | Quelle: https://www.pizz... Alles andere als eine Kneipp-Kur

Seit Jahren schon spielt Andrea Lucchesini eine Mischung von Scarlatti-Sonaten und den sechs ‘Encores’ von Luciano Berio im Konzertsaal. Nun hatMehr lesen

Seit Jahren schon spielt Andrea Lucchesini eine Mischung von Scarlatti-Sonaten und den sechs ‘Encores’ von Luciano Berio im Konzertsaal. Nun hat er dieses Programm den Mikrophonen anvertraut. Scarlatti-Berio, das ist gewiss ein interessantes Wechselbad, aber letztlich doch keine musikalische Kneipp-Kur, wie man anfänglich hätte annehmen können.

Zwischen der oft tänzelnden Musik Scarlattis und den irritierend klangpikturalen Berio-Stücken – wovon vier das Thema Erde, Wasser Luft und Feuer behandeln – entsteht eine Polarität, die aber letztlich nicht auseinandertreibt, sondern eher anzieht.

Andrea Lucchesini fordert mithin eine neue Art des Zuhörens und eine durchaus interessante Klangreise ohne Unterbrechung zwischen sechs Sonaten von Scarlatti und den ‘Encores’ von Berio. Er spielt quasi ohne die Hände von der Klaviatur zu nehmen und verbindet ein Stück unmittelbar mit dem anderen, so dass der Hörer den Wechsel vom Komponisten des 18. Jahrhunderts zu einem des 20. Jahrhunderts nicht immer direkt, sondern manchmal erst zeitverzögert wahrnimmt. Gewiss, der Pianist hilft uns dabei, weil er eher homogenisiert als differenziert, aber nur so kann das Experiment funktionieren.

Und wer befürchtete, die Gegenüberstellung von Franz Schubert und Jörg Widmann sei wegen der unterschiedlichen Gefühlswelten noch gewagter als die von Scarlatti und Berio, wird eines Besseren belehrt. Auch hier entsteht eine kontinuierliche Geschichte, und am Ende glaubt man, das sei im Original gar nicht mehr auseinander zu denken.

Lucchesini’s mix of Scarlatti with Berio as well as Schubert with Widmann is quite a stunning experience. In the Italian pianist’s playing opposites seem to attract themselves and form a new and very coherent musical story.
Seit Jahren schon spielt Andrea Lucchesini eine Mischung von Scarlatti-Sonaten und den sechs ‘Encores’ von Luciano Berio im Konzertsaal. Nun hat

Neue (musikalische) Blätter | Oktober 30, 2018 | Wolfram Quellmalz | 30. Oktober 2018 | Quelle: https://neuemusi... Bild und Spiegel
Neue CD von Andrea Lucchesini mit zwei reizvollen Werkpaarungen

Andrea Lucchesini verleiht nicht nur dem »Luftklavier« eine Leichtigkeit, sondern läßt die Stücke reizvoll kontrastieren, sorgt für einen Verlauf mit Steigerungen, imaginativen Höhepunkten [...]Mehr lesen

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Andrea Lucchesini verleiht nicht nur dem »Luftklavier« eine Leichtigkeit, sondern läßt die Stücke reizvoll kontrastieren, sorgt für einen Verlauf mit Steigerungen, imaginativen Höhepunkten [...]

Dresdner Neueste Nachrichten | SONNABEND / SONNTAG, 27./28. OKTOBER 2018 | NR. 251 | Wolfram Quellmalz | 27. Oktober 2018 Bild und Spiegel
Neue CD von Andrea Lucchesini

Andrea Lucchesini verleiht nicht nur dem „Luftklavier“ eine Leichtigkeit, sondern lässt die Stücke reizvoll kontrastieren, sorgt für einen Verlauf mit Steigerungen, imaginativen Höhepunkten [...]Mehr lesen

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Andrea Lucchesini verleiht nicht nur dem „Luftklavier“ eine Leichtigkeit, sondern lässt die Stücke reizvoll kontrastieren, sorgt für einen Verlauf mit Steigerungen, imaginativen Höhepunkten [...]

ClicMag
ClicMag | 01.10.2018 | 1. Oktober 2018 | Quelle: http://www.clicm...

A dialogue between classical and modern: Berio’s references to ScarlattiMehr lesen

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A dialogue between classical and modern: Berio’s references to Scarlatti

Neue (musikalische) Blätter | Heft 30 Oktober 2018 | Wolfram Quellmalz | 1. Oktober 2018 | Quelle: https://neuemusi... Pianomania
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[...] Lucchesini hat in seiner hochinteressanten Aufnahme zwei Paarungen herausgestellt: den Sonaten Domenico Scarlattis stellt er die sechs »Encores« Luciano Berios gegenüber, Franz Schuberts »Moments Musicaux« sind Jörg Widmans geniale Reminiszenzen an Franz Schubert beigefügt. Mehr lesen

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[...] Lucchesini hat in seiner hochinteressanten Aufnahme zwei Paarungen herausgestellt: den Sonaten Domenico Scarlattis stellt er die sechs »Encores« Luciano Berios gegenüber, Franz Schuberts »Moments Musicaux« sind Jörg Widmans geniale Reminiszenzen an Franz Schubert beigefügt.

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Sunday Times | 23.09.2018 | Paul Driver | 23. September 2018

[Lucchesini's] performances are superb — an intensity at one with exquisiteness — and, though the juxtapositions come with a shock, they have a rightness.Mehr lesen

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[Lucchesini's] performances are superb — an intensity at one with exquisiteness — and, though the juxtapositions come with a shock, they have a rightness.

Der neue Merker
Der neue Merker | 22.09.2018 | Dr. Ingobert Waltenberger | 22. September 2018 | Quelle: https://onlineme... Andrea Lucchesini dialogisiert an- und aufregend zwischen Scarlatti und Berio, Schubert und Widmann

Altmeister Andrea Lucchesini ist wie kein anderer seiner Zunft berufen, neben struktureller Klarheit und klassischen Proportionen die Kulinarik der Musik zu präsentieren wie ein Haubenkoch sein Galamenü. Bei ihm sitzt jeder Ton in Form wie bei einem Maßanzug. Mehr lesen

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Altmeister Andrea Lucchesini ist wie kein anderer seiner Zunft berufen, neben struktureller Klarheit und klassischen Proportionen die Kulinarik der Musik zu präsentieren wie ein Haubenkoch sein Galamenü. Bei ihm sitzt jeder Ton in Form wie bei einem Maßanzug.

Händlerinfos

Dialogues
Artikelnummer: 97.704
EAN-Code: 4022143977045
Preisgruppe: BCA
Veröffentlichungsdatum: 7. September 2018
Spielzeit: 79 min.

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Datum /
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04.02.2019
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