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Dialogues

97704 - Dialogues

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Klassik und Moderne im Dialog: Berios Bezüge zu Scarlatti sowie Widmanns Hommage an Schubert werden mit historischen Originalkompositionen kontrastiert, wobei Original und Referenz zu einem neuen Ganzen verwoben werden. Die Gegenüberstellung verdeutlicht eigenständige Neuerungen und Abgrenzungen, aber auch die Fortführung und Anbindung an die Vergangenheit – Terrain für aufregende Entdeckungen!mehr

Domenico Scarlatti | Luciano Berio | Franz Schubert | Jörg Widmann

"Altmeister Andrea Lucchesini ist wie kein anderer seiner Zunft berufen, neben struktureller Klarheit und klassischen Proportionen die Kulinarik der Musik zu präsentieren wie ein Haubenkoch sein Galamenü. Bei ihm sitzt jeder Ton in Form wie bei einem Maßanzug." (Der neue Merker)

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Domenico ScarlattiAndrea Lucchesini

Luciano Berio 6 encores for piano (12:53) Andrea Lucchesini

Domenico ScarlattiAndrea Lucchesini

Domenico ScarlattiAndrea Lucchesini

Domenico ScarlattiAndrea Lucchesini

Domenico ScarlattiAndrea Lucchesini

Domenico ScarlattiAndrea Lucchesini

Franz Schubert Moments Musicaux, D 780 (28:42) Andrea Lucchesini

Jörg Widmann Idyll and Abyss (13:08) Andrea Lucchesini

Franz Schubert Moments Musicaux, D 780 (28:42) Andrea Lucchesini

Jörg Widmann Idyll and Abyss (13:08) Andrea Lucchesini

Franz Schubert Moments Musicaux, D 780 (28:42) Andrea Lucchesini

Jörg Widmann Idyll and Abyss (13:08) Andrea Lucchesini

Franz Schubert Moments Musicaux, D 780 (28:42) Andrea Lucchesini

Jörg Widmann Idyll and Abyss (13:08) Andrea Lucchesini

Franz Schubert Moments Musicaux, D 780 (28:42) Andrea Lucchesini

Jörg Widmann Idyll and Abyss (13:08) Andrea Lucchesini

Franz Schubert Moments Musicaux, D 780 (28:42) Andrea Lucchesini

Informationen

Scarlatti & Berio, Schubert & Widmann:
Historische Komponisten im Dialog mit zeitgenössisch-modernen

Luciano Berios Bezüge zu Scarlatti und Jörg Widmanns Schubert-Hommage werden von Andrea Lucchesini mit historischen Originalkompositionen kontrastiert, wobei Original und Referenz zu einem neuen Ganzen verwoben werden. Die Nähe relevanter Komponisten der Gegenwart zu historischen Kompositionsstilen verdeutlicht gleichermaßen eigenständige Neue­rungen und Abgrenzungen sowie die Fortführung und Anbindung an die Vergangenheit.

Berio und Widmann sind beide in die neue Aufnahme eingebunden: Lucchesini und Berio pflegten zu Lebzeiten des Komponisten eine enge persönliche Beziehung. Jörg Widmann schrieb einen eigenen Text für die neue Produktion und ist Andrea Lucchesini ebenfalls verbunden.

Andrea Lucchesini gehört zu den führenden italienischen Pianisten der Gegenwart. Der Gewinn des internationalen Wettbewerbs Dino Ciani bereits in jungen Jahren war der Beginn seiner internationalen Konzertkarriere. Seither tritt er weltweit mit führenden Orchestern unter namhaften Dirigenten und in Solorecitals auf. Sein Interesse gilt vor allem auch der zeitgenössischen Musik. Berios Echoing Curves wurde von Lucchesini uraufgeführt, ebenso begleitete er die Entstehung der Sonata, Berios letztes Werk für Soloklavier. Seit 1990 widmet sich der Pianist in verschiedensten Formationen verstärkt auch der Kammermusik, insbesondere in der engen Zusammenarbeit mit dem Cellisten Mario Brunello und dem Quartetto di Cremona.

Besprechungen

www.concertonet.com
www.concertonet.com | 10/05/2019 | Simon Corley | 5. Oktober 2019 | Quelle: http://www.conce...

Faire dialoguer Scarlatti avec d’autres compositeurs, l’idée n’estMehr lesen

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Faire dialoguer Scarlatti avec d’autres compositeurs, l’idée n’est

http://muzlifemagazine.ru | 18.07.2019 | Vladimir Zhalnin | 18. Juli 2019 | Quelle: http://muzlifema...

Переплетение классики и современности –Mehr lesen

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Переплетение классики и современности –

France Musique | Lundi 25 mars 2019 | 25. März 2019 | Quelle: https://www.fran... Dialogues, d’Andrea Lucchesini
Un disque passionnant que l’on doit au pianiste italien Andrea Lucchesin

Un programme intelligent qui sort des sentiers battus.Mehr lesen

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Un programme intelligent qui sort des sentiers battus.

Süddeutsche Zeitung
Süddeutsche Zeitung | 18. März 2019 | Harald Eggebrecht | 18. März 2019 | Quelle: https://www.sued... Altes Testament

dem hervorragenden italienischen Pianisten Andrea Lucchesini [ist] eine der interessantesten CDs der letzten Zeit gelungen. Nicht nur besticht Lucchesinis ausgewogen klares, dabei unprätentiöses Klavierspiel, sondern vor allem kann er zeigen, wie sehr Musik aus ganz verschiedenen Zeiten dennoch ähnliche Wurzeln und Quellen haben kann. Mehr lesen

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dem hervorragenden italienischen Pianisten Andrea Lucchesini [ist] eine der interessantesten CDs der letzten Zeit gelungen. Nicht nur besticht Lucchesinis ausgewogen klares, dabei unprätentiöses Klavierspiel, sondern vor allem kann er zeigen, wie sehr Musik aus ganz verschiedenen Zeiten dennoch ähnliche Wurzeln und Quellen haben kann.

www.artalinna.com | 5 March 2019 | Jean-Charles Hoffelé | 5. März 2019 | Quelle: http://www.artal... Miroirs

Les deux confrontations sont également fascinantes : les brèves fantaisies solaires de Scarlatti s’atomisent dans les diffractions lumineuses des Encores de Berio, les unes comme les autres faisant assaut de poésie avec une touche d’étrangeté qu’Andrea Lucchesini dose en magicien. Quel pianiste !, qui aura trop longtemps été absent au disque, et est resté fidèle à ses exigences intellectuelles.Mehr lesen

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Les deux confrontations sont également fascinantes : les brèves fantaisies solaires de Scarlatti s’atomisent dans les diffractions lumineuses des Encores de Berio, les unes comme les autres faisant assaut de poésie avec une touche d’étrangeté qu’Andrea Lucchesini dose en magicien. Quel pianiste !, qui aura trop longtemps été absent au disque, et est resté fidèle à ses exigences intellectuelles.

Classic Voice | February 2019 | Paolo Petazzi | 1. Februar 2019

[...] interpretazioni di grande sensibilità e finezza, in un percorso suggestivo e interessante [...]Mehr lesen

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[...] interpretazioni di grande sensibilità e finezza, in un percorso suggestivo e interessante [...]

Fono Forum
Fono Forum | Februar 2019 | Ingo Harden | 1. Februar 2019

Ein weiterer Versuch, musikalisch Vertrautem eine neue Perspektive abzugewinnen, indem man es mit Werken anderer Komponisten oder Stilperioden StückMehr lesen

Ein weiterer Versuch, musikalisch Vertrautem eine neue Perspektive abzugewinnen, indem man es mit Werken anderer Komponisten oder Stilperioden Stück für Stück oder Satz für Satz konfrontiert – zum Beispiel Präludien und Fugen von Bach und von Schostakowitsch mosaikartig aneinanderreiht (wie etwa Olli Mustonen) oder Charakterstücke von Schumann und Janácek mischt (wie Jonathan Biss).

Andrea Lucchesini spannt den Bogen bei Audite jetzt noch weiter als diese Vorgänger und verzahnt sechs Scarlatti-Sonaten mit den "Six Encores" von Luciano Serio, bringt also Musik zusammen, die kaum mehr als ihre mediterrane Herkunft verbindet. Doch zeigt sich schnell, dass die direkten Gegenüberstellungen der virtuosen Spielstücke des Don Domingo und der elementaren Miniaturen ("Erd-", "Luftmusik" usw.) seines zweieinhalb Jahrhunderte jüngeren Landsmannes dem Musikverständnis durchaus förderlich sein können.

Ähnliches lässt sich auch über die zweite Häckselung Lucchesinis sagen. Sie kontrapunktiert, naheliegender, Schuberts "Moments musicaux" mit Jörg Widmanns sechs traumhaften Skizzen, die unter dem Titel "ldyll und Abgrund" abgründige Schubert-Reminiszenzen eingängig zum Klingen bringen.

Interpretatorisch erinnert in der Neuaufnahme nicht mehr viel an das einst schwungvoll bewegte Klavierspiel des jungen Lucchesini. Der vor allem jenseits der Alpen aktive Italiener, mittlerweile ein Fünfziger, spielt hier deutlich zurückgezogener, weniger mitteilsam, "sachlicher" als früher. Aber die Aufnahme, von der Technik in unspektakulärer Direktheit registriert, ist von lupenreiner Präzision, vor allem die Scarlatti-Auswahl bietet Zeugnisse einer bis in Grenzbereiche überlegenen Pianistik.

Eine Veröffentlichung, die über den Kreis der Klavierliebhaber hinaus Beachtung verdient.
Ein weiterer Versuch, musikalisch Vertrautem eine neue Perspektive abzugewinnen, indem man es mit Werken anderer Komponisten oder Stilperioden Stück

Musica | febbraio 2019 | Luca Segalla | 1. Februar 2019

Come un chimico nel suo alambicco, nella sua ultima registrazione (ot tobre 2017) Andrea Lucchesini fa reagire il passato e il presente della musica,Mehr lesen

Come un chimico nel suo alambicco, nella sua ultima registrazione (ot tobre 2017) Andrea Lucchesini fa reagire il passato e il presente della musica, giocando con le intersezioni tra Domenico Scarlatti e Luciano Berio da una parte e Franz Schubert e Jörg Widmann dall’altra. Ne sortisce un affascinante gioco di riflessi, in cui le coordinate spazio-temporali si fanno labili e la Storia lascia il passo alla Forma. I reagenti musicali sono stati accuratamente preparati, visto che la concatenazione tra i Sei encores scritti tra il 1965 il 1990 e le sei Sonate scarlattiane nasce – a posteriori – da un attento lavoro di selezione da parte del compositore e dell’interprete (lo stesso Lucchesini), mentre i sei brani del ciclo Idillio e Abisso di Widmann si presentano come una sorta di amplificazione emotiva dei Momenti musicali di Schubert; per far funzionare la reazione era pero` indispensabile un interprete come Lucchesini, abituato ad affrontare il repertorio novecentesco e contemporaneo.

Guardando più alla sostanza più che all’apparenza, Lucchesini consegna ai microfoni delle Sonate scarlattiane concrete e robuste, sostenute da un generoso pedale, molto vitali pur nella loro rinuncia al virtuosismo brillante; incastonati tra una sonata e l’altra, gli Encores di Berio sembrano proiettare Scarlatti in una dimensione atemporale, anche e soprattutto in virtù di un’interpretazione tanto rigorosa quanto emotivamente profonda.

La stessa profondità, sia nel suono sia nella compostezza del sentimento, caratterizza i Momenti musicali di Schubert, e il colore scuro di questa interpretazione si fonde bene con le meditazioni create da Widmann. Ogni dettaglio sembra nascere da scelte ben ponderate da parte dell’interprete, autore anche delle illuminanti note del booklet: la commozione all’ascolto del suo Schubert ha radici profonde, come rivela – ma dovremmo citarli tutti – il senso di desolato abbandono del Momento musicale n. 2, un Andantino al cui magnetismo è impossibile sottrarsi. Ugualmente sembra impossibile sfuggire al magnetismo dei piccoli schizzi di Widmann, un compositore che solitamente non ci entusiasma ma che in questo caso, lavorando come spesso fa sul parametro del timbro, è arrivato a creare un ciclo di rara suggestione: i sei brani di Idillio e Abisso sembrano dei piccoli germogli spuntati dai rami dell’ispirazione schubertiana, il cui vero senso risiede proprio nella stretta connessione con i modelli.

Sei domande ad Andrea Lucchesini

Come è nata l’idea di questo CD, costruito sulle intersezioni tra il repertorio del passato e la contemporaneità?
Sono partito dalla serie Berio-Scarlatti, pensata proprio insieme a Luciano Berio per un recital londinese che tenni all’interno di un festival a lui dedicato. Purtroppo non ci fu il tempo di fargli ascoltare dal vivo il concerto, ma lavorammo insieme a costruire il programma, scegliendo le Sonate di Domenico Scarlatti da alternare ai Six Encores. In un momento difficile, segnato dalla malattia e dal disagio delle terapie ospedaliere, Berio non rinunciava a progettare e lavorare, con la stessa energia di sempre: ne ero commosso ed ammirato...

Nel concerto, la serie Berio-Scarlatti – eseguita senza soluzione di continuita` – fu ascoltata con grande attenzione e ricevette un’accoglienza calorosa. Da quel momento l’ho riproposta molte volte in pubblico, e spesso mi è stato chiesto se ne esistesse un’edizione discografica.

Nel frattempo l’approfondimento della produzione dell’ultimo Schubert mi avvicinava ai Momenti Musicali, e così è stato naturale incrociare Idyll und Abgrund (sechs Schubert-Reminiszenzen) di Jörg Widmann, un musicista con cui ho avuto occasione di collaborare felicemente in concerto, sia come interprete sia come autore. L’esperimento di intersezione mi è sembrato interessante anche in questo secondo caso, e così ho progettato un doppio dialogo; i numeri hanno fatto il resto: 6 i brani schubertiani e 6 le reminiscenze di Widmann, che sommati ai 12 pezzi precedenti fanno una serie di 24 pezzi... un numero musicalmente rilevante!

Il suo sodalizio con Luciano Berio andava oltre la semplice collaborazione professionale.

È stata un’esperienza molto forte: ho iniziato presto con i concerti, grazie all’approfondita preparazione che mi aveva dato Maria Tipo, insieme ai tanti consigli frutto della sua grande esperienza concertistica. Ma dai diciotto ai venticinque anni sono stato sostanzialmente da solo, ed anche se ho girato il mondo e incontrato tantissimi artisti non mi sono trovato a stringere rapporti umani particolarmente stretti. L’incontro con Luciano Berio è stato invece fin da subito felice e intenso, grazie alla semplicità diretta del suo approccio ed alla grande fiducia di cui mi ha onorato. Gli era piaciuta la mia incisione dell’Hammerklavier, e mi chiamò per propormi di eseguire il suo Concerto II per pianoforte ai Proms di Londra, dicendosi affascinato dalla prospettiva di un’interpretazione non « specialistica ». Da quel momento i progetti si moltiplicarono, fino alla registrazione del Concerto – insieme a Rendering – con la London Symphony. L’amicizia si era stretta ancor di più in occasione del mio matrimonio, al quale partecipò come testimone, presentandosi con un dono musicale: Touch, per pianoforte a quattro mani (anche mia moglie Valentina è pianista), un pezzo ammiccante, in cui i due esecutori sono invitati dalla scrittura ad un contatto fisico molto ravvicinato, con continui incroci tra le braccia.

La frequentazione di casa Berio divenne per noi abituale ed informale, e ci permise di incontrare personalità di assoluto rilievo come Edoardo Sanguineti, Umberto Eco, Renzo Piano, Tullio Regge, Valerio Adami. I progetti concertistici si intensificavano insieme alle indicazioni, musicali e non, elargite con grande affetto e senza alcun paternalismo.

Intanto prendeva forma la volontà di Berio di dedicare un lavoro importante al pianoforte solo: Sonata è stata un viaggio molto impegnativo e articolato, con varie stesure ed un ulteriore, significativo intervento dopo la prima esecuzione alla Tonhalle di Zurigo, nell’estate 2001. Essere ammesso nel laboratorio dell’invenzione ed aggirarmi tra i percorsi della fantasia di Luciano Berio è stata per me un’esperienza indimenticabile.

Berio e Widmann hanno modi diversi di dialogare con il passato: quali stimoli suscitano in un interprete questi differenti approcci?

Nel caso di Berio la partenza è stata senz’altro un amore sconfinato per Scarlatti: ricordo Luciano seduto tra i leggii dell’orchestra ad ascoltare i miei bis scarlattiani, dopo che avevamo eseguito insieme il Concerto II Echoing Curves. Credo che l’idea di unire i due mondi sia nata proprio lì perché , al di là dell’evidente distanza storica, la comune attenzione verso gli aspetti folklorici più diversi e l’interesse verso l’esplorazione della tastiera sono aspetti che la scrittura di Scarlatti esalta in ogni direzione e che anche in Berio sono tra i motori dell’invenzione.

Per me Scarlatti è un caleidoscopio di colori e di gesti pianistici sorprendenti, che già da bambino vedevo realizzarsi con la massima naturalezza e inesauribile fantasia nelle interpretazioni di Maria Tipo. La musica di Scarlatti fa parte della mia formazione fin dall’infanzia, e riuscire a metterla in contatto con la contemporaneità mi ha forse permesso di trovare una via per riallacciare non solo un filo tra passato e presente, ma anche per unire il mio personale passato di allievo di una grande concertista alla maturità di oggi.

Widmann compie un’operazione di altro segno: le reminiscenze schubertiane di Idyll und Abgrund sembrano quasi scaturire dall’inconscio, come suscitate da uno stato ipnotico. Lacerti di ritmi danzanti e brevi spunti melodici improvvisamente raggelati dalle dissonanze oltre ad essere un omaggio affettuoso sono anche un gesto esecutivo che si riverbera sui Momenti musicali con l’effetto di una luce straniante.

Mi è parso interessante proporre il contrasto tra un accostamento intellettuale alla musica del passato attraverso proprie composizioni già esistenti (è la via percorsa da Luciano Berio) ed il risultato di un’adesione emotiva, quella di Widmann, al mondo schubertiano: dal punto di vista dell’interprete posso dire che, arrivato alla fine del viaggio, nessuno degli « oggetti sonori » mi appare più lo stesso di prima.

Con la musica contemporanea ha maturato un rapporto molto stretto: cosa la spinge ad affrontare il repertorio dei nostri giorni?

In realtà non ho in repertorio così tante opere contemporanee, ma sono convinto che la musica sia viva soltanto attraverso il triplice passaggio tra autore, interprete e ascoltatore, e questo può avvenire soprattutto durante un concerto. Quando mi è possibile suono quindi volentieri musica « giovane » e sempre in programmi compositi che uniscano epoche differenti, perché credo che l’esperienza dell’ascolto sia più completa e appassionante senza recinti.

Lo scorso febbraio l’ho ascoltata a Lugano nella prima esecuzione assoluta della Sonata di Fabio Vacchi, una pagina frenetica e travolgente: possiamo dire che la musica contemporanea sia uscita dal vicolo cieco dello sperimentalismo per riallacciare i rapporti con il pubblico?

La musica è in cammino e prende strade diverse che in certi momenti sono risultate parecchio impervie. Sono convinto che ogni passaggio sia storicamente necessario, ma mentre la fruizione dell’arte figurativa, in quanto immediata, non è troppo disturbata da un gesto artistico arditamente sperimentale, nel caso della musica l’ascolto non può prescindere dalla dimensione temporale: questo rende talvolta troppo impegnativo un percorso di cui è quasi impossibile percepire il senso se non seguendo il segno grafico in partitura.

La Sonata n. 1 di Fabio Vacchi pulsa di una vitalità contagiosa, e sono certo che il pubblico possa percepirne lo slancio e apprezzarne i contenuti espressivi, come è successo a me nel preparare la prima esecuzione: lavorare insieme ad un compositore di così grande spessore e capacità comunicativa è stato, ancora una volta, un vero privilegio.

Può farci delle anticipazioni sui suoi progetti discografici?

La mia collaborazione con la casa discografica tedesca Audite prosegue con un progetto legato all’ultimo Schubert. Dopo l’approfondimento beethoveniano con l’integrale delle 32 Sonate, ho sentito la necessità di un’immersione nel repertorio schubertiano, iniziando dagli Improvvisi, che ho inciso qualche anno fa per Avie Records, e proseguendo con i Momenti Musicali in questo disco Audite.

Tra qualche mese usciranno i primi due CD con le ultime Sonate D 959 e D 960, l’Allegretto D 915, i Tre Klavierstücke D 946 e la piccola Sonata in la D 537 (il cui Allegretto quasi andantino presenta una sorprendente affinità tematica con il Rondò conclusivo della Sonata in LA D 959). Il terzo disco conterrà la Sonata in SOL D 894 e la Sonata in do D 958.
Come un chimico nel suo alambicco, nella sua ultima registrazione (ot tobre 2017) Andrea Lucchesini fa reagire il passato e il presente della musica,

Piano News
Piano News | Januar / Februar 1|2019 | Bernd Wladika | 1. Januar 2019

Die tadellose Interpretation des Pianisten Andrea Lucchesini zeichnet sich durch eine beeindruckende Anpassungsfähigkeit für die verschiedenen Stile auf engstem Raum aus. Ihm gelingt es vorzüglich, die zeitlich weit auseinanderliegenden Stücke in der Gegenwart zu vereinen und damit Brücken zwischen Epochen, Stilen und Emotionen zu schlagen. Eine in jeder Hinsicht empfehlenswerte Aufnahme.Mehr lesen

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Die tadellose Interpretation des Pianisten Andrea Lucchesini zeichnet sich durch eine beeindruckende Anpassungsfähigkeit für die verschiedenen Stile auf engstem Raum aus. Ihm gelingt es vorzüglich, die zeitlich weit auseinanderliegenden Stücke in der Gegenwart zu vereinen und damit Brücken zwischen Epochen, Stilen und Emotionen zu schlagen. Eine in jeder Hinsicht empfehlenswerte Aufnahme.

www.pizzicato.lu | 09/11/2018 | Remy Franck | 9. November 2018 | Quelle: https://www.pizz... Alles andere als eine Kneipp-Kur

Seit Jahren schon spielt Andrea Lucchesini eine Mischung von Scarlatti-Sonaten und den sechs ‘Encores’ von Luciano Berio im Konzertsaal. Nun hatMehr lesen

Seit Jahren schon spielt Andrea Lucchesini eine Mischung von Scarlatti-Sonaten und den sechs ‘Encores’ von Luciano Berio im Konzertsaal. Nun hat er dieses Programm den Mikrophonen anvertraut. Scarlatti-Berio, das ist gewiss ein interessantes Wechselbad, aber letztlich doch keine musikalische Kneipp-Kur, wie man anfänglich hätte annehmen können.

Zwischen der oft tänzelnden Musik Scarlattis und den irritierend klangpikturalen Berio-Stücken – wovon vier das Thema Erde, Wasser Luft und Feuer behandeln – entsteht eine Polarität, die aber letztlich nicht auseinandertreibt, sondern eher anzieht.

Andrea Lucchesini fordert mithin eine neue Art des Zuhörens und eine durchaus interessante Klangreise ohne Unterbrechung zwischen sechs Sonaten von Scarlatti und den ‘Encores’ von Berio. Er spielt quasi ohne die Hände von der Klaviatur zu nehmen und verbindet ein Stück unmittelbar mit dem anderen, so dass der Hörer den Wechsel vom Komponisten des 18. Jahrhunderts zu einem des 20. Jahrhunderts nicht immer direkt, sondern manchmal erst zeitverzögert wahrnimmt. Gewiss, der Pianist hilft uns dabei, weil er eher homogenisiert als differenziert, aber nur so kann das Experiment funktionieren.

Und wer befürchtete, die Gegenüberstellung von Franz Schubert und Jörg Widmann sei wegen der unterschiedlichen Gefühlswelten noch gewagter als die von Scarlatti und Berio, wird eines Besseren belehrt. Auch hier entsteht eine kontinuierliche Geschichte, und am Ende glaubt man, das sei im Original gar nicht mehr auseinander zu denken.

Lucchesini’s mix of Scarlatti with Berio as well as Schubert with Widmann is quite a stunning experience. In the Italian pianist’s playing opposites seem to attract themselves and form a new and very coherent musical story.
Seit Jahren schon spielt Andrea Lucchesini eine Mischung von Scarlatti-Sonaten und den sechs ‘Encores’ von Luciano Berio im Konzertsaal. Nun hat

Neue (musikalische) Blätter | Oktober 30, 2018 | Wolfram Quellmalz | 30. Oktober 2018 | Quelle: https://neuemusi... Bild und Spiegel
Neue CD von Andrea Lucchesini mit zwei reizvollen Werkpaarungen

Andrea Lucchesini verleiht nicht nur dem »Luftklavier« eine Leichtigkeit, sondern läßt die Stücke reizvoll kontrastieren, sorgt für einen Verlauf mit Steigerungen, imaginativen Höhepunkten [...]Mehr lesen

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Andrea Lucchesini verleiht nicht nur dem »Luftklavier« eine Leichtigkeit, sondern läßt die Stücke reizvoll kontrastieren, sorgt für einen Verlauf mit Steigerungen, imaginativen Höhepunkten [...]

Dresdner Neueste Nachrichten | SONNABEND / SONNTAG, 27./28. OKTOBER 2018 | NR. 251 | Wolfram Quellmalz | 27. Oktober 2018 Bild und Spiegel
Neue CD von Andrea Lucchesini

Andrea Lucchesini verleiht nicht nur dem „Luftklavier“ eine Leichtigkeit, sondern lässt die Stücke reizvoll kontrastieren, sorgt für einen Verlauf mit Steigerungen, imaginativen Höhepunkten [...]Mehr lesen

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Andrea Lucchesini verleiht nicht nur dem „Luftklavier“ eine Leichtigkeit, sondern lässt die Stücke reizvoll kontrastieren, sorgt für einen Verlauf mit Steigerungen, imaginativen Höhepunkten [...]

ClicMag
ClicMag | 01.10.2018 | 1. Oktober 2018 | Quelle: http://www.clicm...

A dialogue between classical and modern: Berio’s references to ScarlattiMehr lesen

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A dialogue between classical and modern: Berio’s references to Scarlatti

Neue (musikalische) Blätter | Heft 30 Oktober 2018 | Wolfram Quellmalz | 1. Oktober 2018 | Quelle: https://neuemusi... Pianomania
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[...] Lucchesini hat in seiner hochinteressanten Aufnahme zwei Paarungen herausgestellt: den Sonaten Domenico Scarlattis stellt er die sechs »Encores« Luciano Berios gegenüber, Franz Schuberts »Moments Musicaux« sind Jörg Widmans geniale Reminiszenzen an Franz Schubert beigefügt. Mehr lesen

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[...] Lucchesini hat in seiner hochinteressanten Aufnahme zwei Paarungen herausgestellt: den Sonaten Domenico Scarlattis stellt er die sechs »Encores« Luciano Berios gegenüber, Franz Schuberts »Moments Musicaux« sind Jörg Widmans geniale Reminiszenzen an Franz Schubert beigefügt.

Sunday Times
Sunday Times | 23.09.2018 | Paul Driver | 23. September 2018

[Lucchesini's] performances are superb — an intensity at one with exquisiteness — and, though the juxtapositions come with a shock, they have a rightness.Mehr lesen

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[Lucchesini's] performances are superb — an intensity at one with exquisiteness — and, though the juxtapositions come with a shock, they have a rightness.

Der neue Merker
Der neue Merker | 22.09.2018 | Dr. Ingobert Waltenberger | 22. September 2018 | Quelle: https://onlineme... Andrea Lucchesini dialogisiert an- und aufregend zwischen Scarlatti und Berio, Schubert und Widmann

Altmeister Andrea Lucchesini ist wie kein anderer seiner Zunft berufen, neben struktureller Klarheit und klassischen Proportionen die Kulinarik der Musik zu präsentieren wie ein Haubenkoch sein Galamenü. Bei ihm sitzt jeder Ton in Form wie bei einem Maßanzug. Mehr lesen

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Altmeister Andrea Lucchesini ist wie kein anderer seiner Zunft berufen, neben struktureller Klarheit und klassischen Proportionen die Kulinarik der Musik zu präsentieren wie ein Haubenkoch sein Galamenü. Bei ihm sitzt jeder Ton in Form wie bei einem Maßanzug.

Händlerinfos

Dialogues
Artikelnummer: 97.704
EAN-Code: 4022143977045
Preisgruppe: BCA
Veröffentlichungsdatum: 7. September 2018
Spielzeit: 79 min.

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