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Edvard Grieg: The Violin Sonatas

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Mit ihrer Debüt-CD bei audite porträtieren Franziska Pietsch und Detlev Eisinger den Kammermusiker Edvard Grieg. Die drei Violinsonaten machen die Hälfte seines Schaffens auf diesem Gebiet aus und sie stehen für die wesentlichen Etappen seiner künstlerischen Entwicklung: Emanzipation von der inspirierenden Nähe Schumanns, Anlehnung an die norwegische Volksmusiktradition sowie weiträumige Themen- und Zeitregie. Grieg zählte alle drei Sonaten zu seinen besten Werken.mehr

"Mit überragenden geigerischen Fähigkeiten, großem Gespür für die architektonischen Binnenstrukturen und Sinn für Nuancen gelingt [Franziska Pietsch] eine mehr als hörenswerte Einspielung dieser Klassiker" (Fono Forum)

Informationen

Als Nachwuchstalent der DDR genoss Franziska Pietsch besondere staatliche Förderung. Nach der Flucht des Vaters in den Westen 1984 folgten zwei Jahre voller Repressalien durch das Regime, die das Musikverständnis von Franziska Pietsch intensiv geprägt haben: Jeglicher Möglichkeit zu Konzerten und Instrumentalunterricht beraubt, wählte sie als Weg der Hoffnung gegen Verzweiflung, Ablehnung, Angst und Willkür den Weg nach Innen. Die Musik wurde zur einzigen Sprache, in der sie sich im Rückzug frei ausdrücken konnte, sie gab ihr die nötige Kraft, um an den äußeren Umständen nicht zu zerbrechen und weiter auf ein Leben in Freiheit zu hoffen. Hier gründet die Intensität und die künstlerische Tiefe, mit der Franziska Pietsch bis heute musiziert.

Mit ihrer Debüt-CD bei audite porträtieren Franziska Pietsch und Detlev Eisinger den Kammermusiker Edvard Grieg. Die drei Violinsonaten machen den wesentlichen Beitrag seines Schaffens auf diesem Gebiet aus. Grieg komponierte in einer Zeit des nationalen Aufbruchs, sein Name stand für die Unabhängigkeit, aber auch für die internationale Ausstrahlung der norwegischen Tonkunst. Der Aufbruch zur Autonomie äußerte sich nicht bevorzugt in der Kammermusik. Dennoch maß Grieg ihr für die Durchbildung  der musikalischen Sprache und für das Formbewusstsein große Bedeutung bei. Die drei Violinsonaten stehen seiner eigenen Auffassung nach für die wesentlichen Etappen seines Schaffens. Er nannte die erste die „naive, reich an Vorbildern, die zweite die nationale und die dritte diejenige mit dem weiten Horizont". Grieg zählte alle drei Sonaten zu seinen besten Werken.

Die gebürtige Ostberlinerin Franziska Pietsch debütierte mit elf Jahren an der Komischen Oper in Berlin, danach konzertierte sie regelmäßig als Solistin mit namhaften Orchestern der DDR. 1986 konnte sie nach Westdeutschland ausreisen und setzte ihre musikalische Ausbildung bei Ulf Hoelscher (Karlsruhe), Jens Ellermann (Hannover) sowie Dorothy Delay (New York) fort. Franziska Pietsch ist Gewinnerin des Bach-Wettbewerbs Leipzig, des Concertino Praga und des Concours Maria Canals in Barcelona.

Detlev Eisinger gab mit 13 Jahren seinen ersten Klavierabend und Konzerte mit Orchester. Er studierte bei Walter Krafft und bei Erik Then-Bergh, ein Stipendium führte ihn 1986 an die Cité Internationale des Arts in Paris. Nach dem Examen begann Detlev Eisinger seine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland. Er folgte Konzerteinladungen nach München, Wien, Graz, Salzburg und Klagenfurt, außerdem nach Menton, Paris, Montpellier, zum Kissinger Sommer, zu den Richard-Strauss-Tagen Garmisch und zum Kodály-Festival in Ungarn. Konzertreisen führten ihn mehrfach durch Südafrika sowie nach Kanada und in die USA.

Besprechungen

Süddeutsche Zeitung
Süddeutsche Zeitung | Magazin Heft 26/2019 27. Juni 2019 | Carolin Pirich | 27. Juni 2019 GEGEN DEN STRICH
Als sie jung war, blockierte die DDR ihre Karriere. Jetzt stößt sie an die Grenzen der Musikbranche. Aber Grenzen sind ihre Spezialität: die erstaunliche Geschichte der Ausnahmegeigerin Franziska Pietsch

Sie fragt: Vielleicht möchten Sie mich in Aktion sehen? Man hätte dannMehr lesen

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Sie fragt: Vielleicht möchten Sie mich in Aktion sehen? Man hätte dann

Frankenpost
Frankenpost | Freitag, 20.Mai 2016 | Michael Thumser | 20. Mai 2016 Keine Sentimentalitäten

Auf Idyllen lässt sie [Franziska Pietsch] sich nicht ein, sondern geht mit ihrem Duo- Partner Detlev Eisinger am Klavier nachdrücklich von den leidenschaftlichen Aspekten der Sätze aus. Schärfen im Ton unterlaufen ihr nicht – sie legt es auf sie an. So vermeidet sie jeden Ruch süßlicher Folklore.Mehr lesen

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Auf Idyllen lässt sie [Franziska Pietsch] sich nicht ein, sondern geht mit ihrem Duo- Partner Detlev Eisinger am Klavier nachdrücklich von den leidenschaftlichen Aspekten der Sätze aus. Schärfen im Ton unterlaufen ihr nicht – sie legt es auf sie an. So vermeidet sie jeden Ruch süßlicher Folklore.

Record Geijutsu
Record Geijutsu | APR. 2016 | 1. April 2016

Japanische Rezension siehe PDF!Mehr lesen

Japanische Rezension siehe PDF!
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Fanfare | February 2016 | Jerry Dubins | 1. Februar 2016

Immediately obvious from the above tables is that the son and mother team, Dmitri Sitkovetsky and Bella Davidovich, skip the first and third movementMehr lesen

Immediately obvious from the above tables is that the son and mother team, Dmitri Sitkovetsky and Bella Davidovich, skip the first and third movement repeats in the early F-Major Sonata, considerably shortening their performance. For purists, of course, that’s a deal-breaker. For me, it’s less of an issue, considering that there’s something strangely a-melodic about this sonata. It seems to proceed in fits and starts, with jerky folk-like rhythms and not a singable tune anywhere, leaving me to wonder why I would want to hear portions of it repeated.

But there’s something else besides the omitted repeats that recommends against the Sitkovetsky version. Originally recorded in 1982 by Orfeo, it doesn’t benefit from the best sound, and while Sitkovetsky plays in tune and doesn’t hit any clunkers, he “smooshes” some of his runs, and the performance has the quality of a dry run-through. That feeling tends to persist as well throughout the G-Major and C-Minor Sonatas, in which there are no repeats. Overall timings for Sitkovetsky and Davidovich are faster in all three sonatas. So, I’m going to eliminate their recording from contention.

Dumay has as his partner the wonderful Maria João Pires, one of my favorite pianists, and, as you can hear from the very outset of their F-Major Sonata, they bring a spring-like freshness and expressive charm to their reading that’s completely absent from the Sitkovetsky. Dumay plays with such sweetness of tone, and Pires plays with such tender touch, that Grieg’s listless melodies and limping rhythms suddenly come alive. It’s amazing, really, to hear the differences between these performances.

Pietsch redeems herself in these readings with pianist Detlev Eisinger. Her casual approach to the printed score, as noted previously in her playing as a member of the Testore Trio, is gone. Interpretively, her view of these sonatas is quite similar to that of Dumay. Pietsch plays with fullness and warmth of tone, is responsive to Grieg’s folkish, occasionally Hardanger-like fiddle tunes, and she has in Eisinger a sympathetic partner. Technically, I’d have to say that Pietsch is not quite as dexterous or articulate as Dumay, nor is Eisinger quite a match for Pires, who is a piano virtuoso of the first order. Then too, Dumay and Pires have teamed up for a number of outstanding recordings; they seem a bit more comfortable with each other, and they’re a dream team that’s hard to beat.

I guess if I were recommending a recording of Grieg’s violin sonatas, I’d have to give the edge to Dumay and Pires, but it’s a slight edge at that. Pietsch and Eisinger are very, very good, and succeed in making this music speak to me in a way that others I’ve heard don’t.
Immediately obvious from the above tables is that the son and mother team, Dmitri Sitkovetsky and Bella Davidovich, skip the first and third movement

Musica | N° 273 febbraio 2016 | Bernardo Pieri | 1. Februar 2016

La Pietsch suona bene, con un suono penetrante, più acuminato che rotondo, e un bello slancio che si fa apprezzare ancora di più per la flessibilità ritmica sfoggiata dall’artista berlinese. Il suo pianista abituale, Detlev Eisinger, suona con buona presenza, mostrando anch’egli un timbro piuttosto roccioso che s’amalgama a perfezione con quello spigoloso della violinista, dimostrando un affiatamento totale.Mehr lesen

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La Pietsch suona bene, con un suono penetrante, più acuminato che rotondo, e un bello slancio che si fa apprezzare ancora di più per la flessibilità ritmica sfoggiata dall’artista berlinese. Il suo pianista abituale, Detlev Eisinger, suona con buona presenza, mostrando anch’egli un timbro piuttosto roccioso che s’amalgama a perfezione con quello spigoloso della violinista, dimostrando un affiatamento totale.

Südwest Presse | 16.01.2016 | Burkhard Schäfer | 16. Januar 2016 Großartige Grieg-Sonaten

Die Interpreten schlagen regelrecht Funken aus den Werken, die sich mit großen Geigensonaten ihrer Zeit messen lassen können. Ja, genauso energetisch-dramatisch, rhythmisch akzentuiert und prononciert muss man diese Stücke spielen, dann offenbaren sie ihre zugleich herben und lyrischen Schönheiten aufs intensivste.Mehr lesen

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Die Interpreten schlagen regelrecht Funken aus den Werken, die sich mit großen Geigensonaten ihrer Zeit messen lassen können. Ja, genauso energetisch-dramatisch, rhythmisch akzentuiert und prononciert muss man diese Stücke spielen, dann offenbaren sie ihre zugleich herben und lyrischen Schönheiten aufs intensivste.

www.ilcorrieremusicale.it | 5 novembre 2015 | Luisa Sclocchis | 5. November 2015

Un violino che canta delle terre di Norvegia e di quelle della Scozia. Che canta di colori intensi della natura, di verdi vallate, di cascate e lande intervallate da laghi, del folklore e della tradizione di un popolo. Queste le suggestioni che ammaliano e trasportano all’ascolto delle Sonate per violino di Edvard Grieg.Mehr lesen

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Un violino che canta delle terre di Norvegia e di quelle della Scozia. Che canta di colori intensi della natura, di verdi vallate, di cascate e lande intervallate da laghi, del folklore e della tradizione di un popolo. Queste le suggestioni che ammaliano e trasportano all’ascolto delle Sonate per violino di Edvard Grieg.

MJ
MJ | NOV. 2015 | Tsunoda Ikuo | 1. November 2015

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www.concerti.de | November 2015 | Christoph Vratz | 1. November 2015 Straff
Die poetischen Geheimnisse bleiben unentdeckt: Das Duo Pietsch-Eisinger grobkörnt Grieg

Es gibt leider nicht viele Aufnahmen der drei Violinsonaten von Edvard Grieg. Nun haben sich Franziska Pietsch und Detlev Eisinger dieser an Reizen nicht geizenden Werke angenommen.Mehr lesen

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Es gibt leider nicht viele Aufnahmen der drei Violinsonaten von Edvard Grieg. Nun haben sich Franziska Pietsch und Detlev Eisinger dieser an Reizen nicht geizenden Werke angenommen.

Gramophone
Gramophone | October 2015 | Mike Ashman | 1. Oktober 2015

In a letter to BjØrnstjerne BjØrnson, Grieg assigned each of these sonatas – the heart of his chamber music – to one of his three creativeMehr lesen

In a letter to BjØrnstjerne BjØrnson, Grieg assigned each of these sonatas – the heart of his chamber music – to one of his three creative phases. He described the F major (1865, written when he was only 22) as 'naive, rich in models'; the 1867 G major as 'nationalistic' (his mentor Niels Gade was to chide him after the premiere not to 'make the next sonata so Norwegian'); and the much later C minor (1887), immediately the most popular, as 'the one with the broader horizon'.

Mainline European (ie from south of Scandinavia) recorded performances often weigh down Grieg's naturally lighter melodic invention by pushing all out for the grand and the serious, seemingly in a kind of fear (once expressed even by past writers in these columns) that the music lacks form. In contrast, the approach taken by Scandinavian violinists such as Henning Kraggerud and Terje TØnnesen takes fullest account of (rather than trying to make more sophisticated) the dance rhythms that figure so prominently in the Allegretto of No 1 and the outer movements of No 2. Try the very start of an impressive recent contender – the young Norwegian Vilde Frang's 2011 Warner recording of No 1 – and you hear the difference immediately with the light touch of her bow after the false-key start.

The present recording certainly drives the works hard, with Pietsch's violin enjoying what moments of virtuosity there are, for example in the first movement of No 3. This German duo are not the last word in natural Grieg style but their tendencies towards over-weighty Brahmsian concert elevation of the scores are absorbed by exciting playing which feels very live, with a natural platform balance between instruments. Enjoyable – but I'd still choose Kraggerud for all three sonatas, supplementing with Vilde Frang for the First and the famous old Kreisler / Rachmaninov pairing in the Third.
In a letter to BjØrnstjerne BjØrnson, Grieg assigned each of these sonatas – the heart of his chamber music – to one of his three creative

Deutschlandfunk
Deutschlandfunk | Die neue Platte: 20.09.2015 | Raoul Mörchen | 20. September 2015 Wiederentdeckung eines Meisterwerks
Die Violinsonaten von Edvard Grieg

Die Geigerin Franziska Pietsch und der Münchner Pianist Detlev Eisinger haben sich einem etwas vergessenen Werk gewidmet: den Violinsonaten vonMehr lesen

Die Geigerin Franziska Pietsch und der Münchner Pianist Detlev Eisinger haben sich einem etwas vergessenen Werk gewidmet: den Violinsonaten von Edvard Grieg. Beide zeigen, wie originell und effektvoll vor allem die letzten beiden Sonaten sind. Diese Aufnahme dürfte für viele Hörer vermutlich in mehrfacher Hinsicht eine Entdeckung sein.

Heute mit einer Gesamtaufnahme von Violinsonaten, die selbst Fachleute kaum näher kennen, obwohl sie einmal ziemlich populär waren und dazu noch von einem Komponisten stammen, der bis heute ein Liebling des Publikums ist. Sein Klavierkonzert und seine Musik für ein Schauspiel von Henrik Ibsen gehören zu den meistgespielten Werken der Klassik, in seinem Heimatland Norwegen wurde er schon zu Lebzeiten als Nationalheld gefeiert. Sein Name: Edvard Grieg. Griegs Violinsonaten haben nun die Geigerin Franziska Pietsch und der Pianist Detlev Eisinger eingespielt für das Label Audite.

Sonate Nr. 2, 1. Satz – Lento doloroso

Wüssten wir's nicht besser, wir würden diese Musik in einem ganz anderen Land verorten: in Frankreich vermutlich. Der schwärmerische Tonfall, das Zögern, das Aufbrausen und das weite Aussingen der verträumten Melodie, der milde Glanz der Klänge – das alles passt wunderbar in einen Pariser Salon um 1860 oder 1870, das hätte Cesar Franck eingefallen sein können oder Gabriel Fauré. Doch das alles ist Edvard Grieg eingefallen, einem Norweger. Es scheint allerdings, als wolle der uns mit voller Absicht irreführen, uns desorientieren, damit der Coup, den er nach seiner Einleitung parat hält, uns umso mehr überrascht: Nach dem so französischen Lento doloroso zieht Grieg den Vorhang mit einem schnellen Griff beiseite, und statt in einem vornehmen Salon stehen wir plötzlichen mitten im fröhlichen Trubel eines norwegischen Dorffestes.

Sonate Nr. 2, 1. Satz – Allegro vivace

Wenn wir heute leichtfertig sagen, Musik sei eine internationale Sprache, so hätte im späten 19. Jahrhundert nicht nur Edvard Grieg darauf wohl entgegnet: eine internationale Sprache, schon möglich, aber eine Sprache, die gefärbt ist von starken lokalen Dialekten. Als Grieg seine Violinsonate op.13 schrieb, 1867, begann er darüber erstmals nachzudenken: über die Verwurzelung der Musik in alten Volkstraditionen und die Möglichkeit, kompositorisch die eigene kulturelle Herkunft zu bezeugen. Diese Frage beschäftige damals auch viele seiner Kollegen. Einerseits reagierten sie damit auf den Nationalismus, der die Politik in Europa zusehends bestimmte, andererseits versuchten gerade Komponisten aus kleineren Ländern, der Übermacht der hochentwickelten deutsch-österreichischen Musikkultur etwas Eigenes, Ursprüngliches entgegenzusetzen.

Nicht jeder allerdings war von der neuen Entwicklung begeistert: Nach der Premiere der zweiten Violinsonate soll Griegs Mentor und Lehrer, der Däne Niels Wilhelm Gade auf ihn zugekommen sein mit den Worten: "Nein, Grieg, die nächste Sonate müssen sie nicht so norwegisch machen!" Worauf der entgegnet haben soll. "Im Gegenteil, Herr Professor, die nächste wird noch schlimmer."

Sonate Nr. 2, 2. Satz

So fasziniert Edvard Grieg auch zeitlebens blieb von den alten Melodien und Tänzen seiner norwegischen Heimat und so stolz er darauf war, dem damals noch unter dänischer Herrschaft stehenden Land eine eigene Stimme zu verleihen, so wenig hat er sich doch als Nationalist vereinnahmen lassen. Schon die so norwegische zweite Sonate bleibt weitgehend den klassischen Formmodellen aus Wien treu, und die dritte Sonate schließlich, die er 1887, im Abstand von 20 Jahren schrieb, geriet keineswegs, wie angekündigt, noch norwegischer, sondern im Gegenteil: Sie setzt sich sehr selbstbewusst und erfolgreich über lokale und geografische Schranken hinweg und wurde nach ihrer Uraufführung in ganz Europa gefeiert - als Meisterwerk, das weiterführt, was Mozart, Beethoven und Schumann in dieser Gattung hinterlassen haben. Umso merkwürdiger ist es da, dass man heute nicht nur den ersten beiden, sondern auch der dritte Violinsonate von Edvard Grieg kaum noch im Konzertsaal begegnet. Wie originell und effektvoll vor allem die letzten beiden Sonaten sind, darin erinnern Franziska Pietsch und Detlev Eisinger in einer Aufnahme, die für viele Hörer vermutlich eine mehrfache Entdeckung sein wird: eine Entdeckung des Sonatenkomponisten Edward Grieg und die Entdeckung einer fabelhaften Geigerin.
Sonate Nr.3, 1. Satz

1970 in Ost-Berlin geboren, kam der Karriere der Geigerin Franziska Pietsch die Politik in die Quere. Als Kind schon vom Staat nach allen Kräften gefördert, wurde sie 1983, nach der Westflucht ihres Vaters, vom Regime fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel. 1986 entschloss auch sie sich, die DDR zu verlassen und fand an der Musikhochschule Karlsruhe in Ulf Hoelscher einen neuen Lehrer. Der Start ins professionelle Leben war danach zwar nicht mehr so steil wie einst erwartet, doch er führte über viele Jahre als Konzertmeisterin schließlich doch zum Ziel: zur Kammermusik nämlich, der sich Franziska Pietsch mittlerweile am liebsten widmet - in dem von ihr mitbegründeten Klaviertrio "Testore" und als Partnerin des Münchner Pianisten Detlev Eisinger.
Die Sonaten von Grieg fasst Pietsch sehr beherzt an: Nirgendwo klingt sie unentschlossen und lau, ihre Technik sitzt sicher, erlaubt ihr ein zuweilen halsbrecherisches Tempo und eine großes Ausdruckspanorama von zarter, schmelzender Poesie über scharfe und derbe Rhythmik bis hin zu jubelndem Überschwang. Zwar wünschte man sich den vibratosatten Ton im Pianissimo etwas schlanker, doch dafür wird man im Forte von einem Klang von monumentaler Größe mehr als entschädigt.
Dass soviel Energie Detlev Eisinger zum bloßen Begleiter degradieren könnte, davor schiebt schon der hochvirtuose Klavierpart von sich aus einen Riegel. Eisinger verleiht ihm viel Brillanz, er bleibt sicher auf Augenhöhe: Tatsächlich heißen Griegs Violinsonaten ja auch gar nicht "Violinsonaten", sondern, wie einst schon die von Beethoven, "Sonaten für Klavier und Violine". Hier geht's nicht um Führung, sondern Partnerschaft. Franziska Pietsch und Detlev Eisinger wissen das.

Sonate Nr.3, 3. Satz

Allegro animato – Prestissimo. Franziska Pietsch, Violine, und Detlev Eisinger, Klavier, spielten das Finale der Sonate c-Moll op.45 von Edvard Grieg. Für das Label Audite haben das Duo Pietsch und Eisinger alle drei Sonaten Griegs für Klavier und Violine eingespielt. Raoul Mörchen hat Ihnen die neue CD vorgestellt, herzlichen Dank fürs Zuhören.
Die Geigerin Franziska Pietsch und der Münchner Pianist Detlev Eisinger haben sich einem etwas vergessenen Werk gewidmet: den Violinsonaten von

NDR Kultur
NDR Kultur | CD-Neuheiten - 30.08.2015 19:15 Uhr | Marcus Stäbler | 30. August 2015 Die CD-Neuheiten zum Nachhören
Markus Stäbler stellt wenig Bekanntes von Jean Sibelius und Edvard Grieg vor. Dass letzterer hinreißende Kammermusik geschrieben hat, zeigt die Geigerin Franziska Pietsch

In Finnland ist er der Größte, in England und den USA wird er sehr geschätzt – doch hierzulande hat Jean Sibelius immer noch einen schwerenMehr lesen

In Finnland ist er der Größte, in England und den USA wird er sehr geschätzt – doch hierzulande hat Jean Sibelius immer noch einen schweren Stand. Mehr als eine Handvoll Werke von ihm sind in Deutschland kaum bekannt. Zum 150. Geburtsjahr des finnischen Komponisten gibt es jetzt auf einigen CDs eine ganze Menge zu entdecken, wie in einer Aufnahme des Philharmonischen Orchesters aus Turku unter Leitung von Leif Segerstam, mit einer Auswahl an Bühnenmusiken von Sibelius.

Auch Edvard Grieg – in seiner Heimat Norwegen als Nationalheld verehrt – kommt bei uns oft zu kurz und wird meist auf seine Peer Gynt-Suite reduziert. Dass er neben den Orchesterwerken auch hinreißende Kammermusik geschrieben hat, zeigt die Geigerin Franziska Pietsch. Auf ihrer neuen Aufnahme präsentiert sie gemeinsam mit dem Pianisten Detlev Eisinger die drei Violinsonaten von Grieg.

Bevor ich Sie mit Grieg und Sibelius in den Norden entführe, möchte ich allerdings mit Ihnen noch ein bisschen mediterrane Sommerstimmung genießen – mit dem französischen Spätromantiker Reynaldo Hahn. Der Dirigent Nicolas Chalvin hat einige Werke von Hahn mit verschiedenen Ensembles eingespielt, darunter das Concert provencal, das provenzalische Konzert aus dem Jahr 1944, eines der letzten Stücke des 1947 verstorbenen Komponisten. Mit einer weichen Klangmischung aus vier Bläsern und Streichorchester beschwört Reynaldo Hahn dort den besonderen Zauber der Bäume in der Provence. Erster und dritter Satz widmen sich den Platanen und den Olivenbäumen; der zweite Satz heißt "Unter den Pinien" und verströmt die Atmosphäre einer lauen Sommernacht.

Hörbeispiele:
• Reynaldo Hahn, Le bal de Béatrice d’Este, Concerto provencal, Sérénade, Divertissement pour une fête de nuit – Ensemble Initium, Orcheste de Pays de Savoie, Nicolas Chalvin (Timpani 1C1231)
• Jean Sibelius, Belsazars Gastmahl, Cortège, Freimaurermusik op. 113, u.a. – Turku Philharmonic Orchestra, Leif Segerstam (Naxos 8.573300)
• Edvard Grieg: Violinsonaten – Franziska Pietsch, Detlev Eisinger (Audite 97.707)

Jean Sibelius wird in Finnland als Nationalheld verehrt. Damit hat er einen ähnlichen Stellenwert in seiner Heimat wie Edvard Grieg in Norwegen. Ihm gehört heute die Schluss Viertel Stunde in den CD Neuheiten auf NDR Kultur. Die deutsche Geigerin Franziska Pietsch hat jahrelang als Solistin und Konzertmeisterin bei renommierten Orchestern wertvolle Erfahrung gesammelt, doch Ihre größte Leidenschaft gilt der Kammermusik.

Mit dem Pianisten Detlev Eisinger verbindet sie seit 2012 eine enge Zusammenarbeit. Mit ihm hat sie die Violinsonaten von Edvard Grieg eingespielt. Drei Meisterwerke, die in Deutschland viel zu selten zu hören sind. Die erste Sonate schrieb Grieg im Jahre 1865, dem Geburtsjahr von Jean Sibelius als er selbst gerade mal 22 Jahre alt war.

Obwohl die Vorbilder Mendelssohn und Schumann mitunter noch klar zu erkennen sind, findest der norwegische Komponist hier bereits einen eigenen Ton. Der erste Satz kontrastiert eine treibende rhythmische Energie mit Passagen von inniger Ruhe.

Musik

Der Beginn der ersten Violinsonate von Edvard Grieg mit der Geigerin Franziska Pietsch und dem Pianisten Detlev Eisinger. Dass Griegs Musik für beide Interpreten eine echte Herzensangelegenheit ist, sprich aus jedem Takt der Aufnahme.

Pietsch spielt den Violinpart mit beseeltem Ton. In den lyrischen Passagen lässt sie ihr Instrument wunderbar singen, um im nächsten Moment kraftvoll zuzupacken. Dabei eröffnet sie ein breites Spektrum an Klangnuancen, das sich aus dem Teamwork mit Detlev Eisinger ergibt. Gemeinsam mit Ihrem Musizierpartner findet sie eine ausgewogene Balance zwischen Geige und Klavier, zwischen Leidenschaft und Sorgfalt.

Diese Mischung prägt auch die Aufnahmen der beiden anderen Grieg Sonaten. Seine zweite schrieb der Komponist nur zwei Jahre nach der ersten – mit 24. Durch den Geiger Ole Bull war Grieg damals eng mit der norwegischen Volksmusik vertraut. Dieser Einfluss macht sich in der zweiten Sonate deutlich bemerkbar.

Die beiden Ecksätze sind von den Rhythmen und Melodien der norwegischen Springtänze inspiriert. In der Einspielung von Franziska Pietsch und Detlev Eisinger bekommt gerade das Finale einen mitreißenden Drive, immer wieder unterbrochen von Passagen romantischer Schwelgerei.

Musik

Franziska Pietsch und Detlev Eisinger mit einem Ausschnitt aus dem Finale der zweiten Violinsonate von Edvard Grieg. Die folkloristischen Einflüsse sind unverkennbar und bescherten dem Stück in Norwegen sofort einen großen Erfolg. Diese Musik befeuerte die patriotische Stimmung im Land. Das begeisterte viele, aber nicht alle Hörer.

Gerade Grieg Förderer Nils Gade reagierte reserviert und mahnte seinen Schützling mit den Worten: Nein Grieg, die nächste Sonate müssen Sie nicht mehr so norwegisch machen. Das wollte sich Grieg aber nur ungerne vorschreiben lassen, im Gegenteil, Herr Professor. Die nächste wird noch schlimmer, lautete seine selbstbewusste Abfuhr an den wohlmeinenden Kollegen.

Dieses Versprechen sollte Grieg dann allerdings nicht einlösen. Als er fast zwanzig Jahre später seine dritte und letzte Violinsonate komponierte, nahm er den demonstrativ patriotischen Ton zurück. Einzig im langsamen Satz berief er sich unmissverständlich auf seine norwegischen Wurzeln. Edvard Grieg integrierte die folkloristischen Anklänge in eine reife Klangsprache von großer Ausdruckskraft. Franziska Pietsch und Detlev Eisinger fördern den Reichtum der Musik mit warmem Ton und weiten Bögen zu Tage.

Musik

Die Romanze aus der dritten Violinsonate von Edvard Grieg, gespielt von Franziska Pietsch und Detlev Eisinger. Ihre Aufnahme aller drei Grieg Sonaten ist bei Audite erschienen. Die Bestellnummer der Einspielung und der anderen CDs von heute finden Sie im Internet auf unserer Website NDR de / NDR Kultur mit vielen Informationen zum Programm NDR Kultur. Am Mikrophon verabschiedet sich Marcus Stäbler.
In Finnland ist er der Größte, in England und den USA wird er sehr geschätzt – doch hierzulande hat Jean Sibelius immer noch einen schweren

www.artalinna.com | 20 août 2015 | Jean-Charles Hoffelé | 20. August 2015 L’archet Grieg

La voilà enfin cette version, qui pourrait tenir la dragée haute aux anciennes gravures de Leonid Kogan (trop âpre parfois), car le jeu fusant de Franziska Pietsch parcourt les trois œuvres d’un archet plein d’autorité, généreux, ardent, sans oublier les parenthèses lyriques qu’exaltait avec tant d’art Ingolf Turban dans son album pour Claves. Mais Turban ne possédait pas ce grand son rayonnant qui est l’apanage de la virtuose allemande. Si j’ajoute que le piano de Deltev Eisinger déploie des paysages quasiment orchestraux, vous l’aurez compris, le premier album de ce duo pour Audite est déjà à thésauriser.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
La voilà enfin cette version, qui pourrait tenir la dragée haute aux anciennes gravures de Leonid Kogan (trop âpre parfois), car le jeu fusant de Franziska Pietsch parcourt les trois œuvres d’un archet plein d’autorité, généreux, ardent, sans oublier les parenthèses lyriques qu’exaltait avec tant d’art Ingolf Turban dans son album pour Claves. Mais Turban ne possédait pas ce grand son rayonnant qui est l’apanage de la virtuose allemande. Si j’ajoute que le piano de Deltev Eisinger déploie des paysages quasiment orchestraux, vous l’aurez compris, le premier album de ce duo pour Audite est déjà à thésauriser.

www.pizzicato.lu | 18/08/2015 | Guy Engels | 18. August 2015 Urwüchsig nordisch

Edvard Griegs Musik lebt wesentlich von den volkstümlichen Klängen seiner Heimat. Die Freundschaft mit den Komponistenkollegen Ole Bull und RichardMehr lesen

Edvard Griegs Musik lebt wesentlich von den volkstümlichen Klängen seiner Heimat. Die Freundschaft mit den Komponistenkollegen Ole Bull und Richard Norderaak sowie seine eigene Verbundenheit mit Norwegen haben Grieg geprägt und auch geerdet. Vieles von dieser Bodenständigkeit hört man in der packenden und spannenden Interpretation von Franziska Pietsch und Detlev Eisinger. Die ausgefeilte Balance von kraftvollen Naturfarben, derben, burschikosen Tanzschritten und gefühlvollen, zart-lyrischen Balladentönen machen diese Produktion zu einem Hörerlebnis.

Das zupackende, schnörkellose Musizieren des Duos lässt nie Langatmigkeit aufkommen. Ein unbeschwerter, leicht melancholischer Unterton weicht die harten Kanten immer wieder auf, ohne in zuckersüße Volksromantik abzurutschen. Mit Franziska Pietsch und Detlev Eisinger fühlt man sich wie in Griegs guter Stube auf Troldhaugen.

With Franziska Pietsch’s und Detlev Eisinger’s genuinely Nordic performances the listener feels like beamed from his place to Grieg’s sitting room in Troldhaugen.
Edvard Griegs Musik lebt wesentlich von den volkstümlichen Klängen seiner Heimat. Die Freundschaft mit den Komponistenkollegen Ole Bull und Richard

Der neue Merker
Der neue Merker | 1. August 2015 | Dr. Ingobert Waltenberger | 1. August 2015 Edvard Grieg: Violinsonaten – Spektakulärer Einstand von Franziska Pietsch

Franziska Pietsch (die schon mit 13 Jahren an der Komischen Oper in Berlin debütierte) auf der Violine geht ganz offensiv in die Musik heran und leuchtet noch die hintersten Ecken der Partitur quasi mit der Wünschelrute auf der Suche nach der musikalischen Wahrheit aus. Dabei geht es ihr nie um die vordergründige Schönheit des Tons. Dafür darf man eine klangmalerische Studie an dunklen Wolken, der Zartheit des Lichts, der ständig um und in sich fließenden musikalischen Sprache erleben wie kaum sonst wo. Ihr Geigenton deklamiert und singt, volkstümliches Fiedelspiel trifft auf salonhafte Virtuosität. Ihre Meisterschaft auf der Carlo Antonio Testore (1751) spiegelt das Genie Griegs.Mehr lesen

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Franziska Pietsch (die schon mit 13 Jahren an der Komischen Oper in Berlin debütierte) auf der Violine geht ganz offensiv in die Musik heran und leuchtet noch die hintersten Ecken der Partitur quasi mit der Wünschelrute auf der Suche nach der musikalischen Wahrheit aus. Dabei geht es ihr nie um die vordergründige Schönheit des Tons. Dafür darf man eine klangmalerische Studie an dunklen Wolken, der Zartheit des Lichts, der ständig um und in sich fließenden musikalischen Sprache erleben wie kaum sonst wo. Ihr Geigenton deklamiert und singt, volkstümliches Fiedelspiel trifft auf salonhafte Virtuosität. Ihre Meisterschaft auf der Carlo Antonio Testore (1751) spiegelt das Genie Griegs.

Fono Forum
Fono Forum | August 2015 | Stephan Schwarz | 1. August 2015 Reingehört

Weniger norwegisch-melancholisch als vielmehr kraftvoll, mit bewusst großem und persönlichem Ton, begegnet Franziska Pietsch Griegs Violinsonaten inMehr lesen

Weniger norwegisch-melancholisch als vielmehr kraftvoll, mit bewusst großem und persönlichem Ton, begegnet Franziska Pietsch Griegs Violinsonaten in dieser Aufnahme. Mit überragenden geigerischen Fähigkeiten, großem Gespür für die architektonischen Binnenstrukturen und Sinn für Nuancen gelingt ihr eine mehr als hörenswerte Einspielung dieser Klassiker – an der auch der feinfühlig interagierende Pianist Detlev Eisinger seinen nicht unwesentlichen Anteil hat. Volle Punktzahl für Interpretation und Aufnahmetechnik.
Weniger norwegisch-melancholisch als vielmehr kraftvoll, mit bewusst großem und persönlichem Ton, begegnet Franziska Pietsch Griegs Violinsonaten in

Vorarlberger Nachrichten | Freitag, 17. Juli 2015 | Fritz Jurmann | 17. Juli 2015

Wertvolle Nachhilfe in Sachen Grieg bietet diese CD mit herausragenden, von Intensität und Tiefe geprägten Einspielungen seiner drei Violinsonaten durch das deutsche Duo Franziska Pietsch und Detlev Eisinger.Mehr lesen

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Wertvolle Nachhilfe in Sachen Grieg bietet diese CD mit herausragenden, von Intensität und Tiefe geprägten Einspielungen seiner drei Violinsonaten durch das deutsche Duo Franziska Pietsch und Detlev Eisinger.

Händlerinfos

Edvard Grieg: The Violin Sonatas
Artikelnummer: 97.707
EAN-Code: 4022143977076
Preisgruppe: BCA
Veröffentlichungsdatum: 24. Juli 2015
Spielzeit: 73 min.

Neuigkeiten

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02.07.2019
Rezension

Süddeutsche Zeitung
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