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Katalog | Solokonzert

R. Schumann: Complete Symphonic Works, Vol. IV
audite 97.717|Feb.. 2016
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R. Schumann: Complete Symphonic Works, Vol. IV

Schumanns verkanntestes und sein bekanntestes Solokonzert: Patricia Kopatschinkaja dienen die experimentellen Züge des Violinkonzerts, einem Spätwerk Schumanns, als Leitbild für ihre individualisierte Lesart jenseits der klischeehaft romantisierten Hörgewohnheiten. Auch Dénes Várjon pflegt im Klavierkonzert eine besondere romantische Klarheit, geprägt von entschlackten Klängen und flüssigen Tempi. more...

Dénes Várjon | Patricia Kopatchinskaja
WDR Sinfonieorchester Köln

Heinz Holliger

Robert Schumann

Beim Kauf des physischen Tonträgers erhalten Sie zudem das komplette Album als kostenlosen MP3-Download.

"Mit zügigen Tempi und einer herrlichen Phrasierungskunst überzeugt die Violinistin auf der ganzen Linie und macht aus dem schwarzen Schaf der Violinliteratur einen echten Renner." (Pizzicato) more...

Die vierte CD der Edition sämtlicher Orchesterwerke Robert Schumanns enthält sein verkanntestes und sein bekanntestes Solokonzert: Patricia Kopatchinskaja dienen die experimentellen Züge des Violinkonzerts, einem Spätwerk Schumanns, als Leitbild für ihre individualisierte Lesart jenseits klischeehaft romantisierter Hörgewohnheiten. Sie setzt mit ihrer Interpretation deutlich eigene Akzente: Klare Klänge durch vibratoarmes Spiel und leere Saiten sowie eine überraschend akzentuierte, teils auch zurückgezogene, in das Orchester integrierte Spielweise bilden Eckpunkte ihrer energiegeladenen Interpretation. Die schon im Werk angelegten barockisierenden Elemente finden so ihren Widerhall in der Gesamtgestaltung. Die gewissermaßen entromantisierte Lesart setzt Schumanns Violinkonzert deutlich von den romantischen Virtuosenkonzerten der Epoche ab, stellt dem brillanten, Beifall heischenden Virtuosentum musikalische Meisterschaft im Dienst der Gesamtkonzeption gegenüber.

Auch Dénes Várjon pflegt im Klavierkonzert eine besondere romantische Klarheit, geprägt von entschlackten Klängen und flüssigen Tempi. Er vertraut auf die Wirkung des Werks aus sich selbst heraus und legt diese durch eine nicht über-romantisierende Herangehensweise frei. In die stringente Interpretation fließt seine langjährige Erfahrung mit Schumanns Œuvre, besonders auch mit der Kammermusik, ein.

Bereits im Folgemonat März wird Patricia Kopatchinskaja im fünften Band der Schumann-Edition mit der Violin-Fantasie zu hören sein; dazu Alexander Lonquich mit den Konzertstücken für Klavier und das Konzertstück für vier Hörner.
Im April bilden den Abschluss der Edition die Zwickauer Sinfonie und alle Ouvertüren.

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    Man sieht Patricia Kopatchinskaja förmlich die Polonaise des dritten Satzes tanzen, weiß man doch aus ihren Konzerten, dass sie gerne mal den angestammten Solistenplatz verlässt und über die Bühne wandelt.

    Ihrem ausdrucksstarken und triumphierenden Spiel tut das Wilde natürlich keinen Abbruch, außerdem kann sie sich auf das sichere Geflecht der WDR-Truppe verlassen. Kopatchinskajas druckvoller Ansatz bekommt dem nun gar nicht so spröden Konzert ebenso ausgezeichnet wie Widmanns ganz andere Akzente. Klar ist auf jeden Fall: Schumanns lange geschmähtes Sorgenkind ist aller Sorgen ledig, wenn es in den richtigen Händen liegt.…

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    Die fünfte Folge der Reihe ergänzt die Solokonzerte mit den kompakten Konzertstücken des Komponisten. Patricia Kopatchinskaja und Alexander Lonquich setzen dabei ihre ganz eigene Handschrift in die Kompositionen.…

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    Patricia Kopatchinskajas Seelenton, im Lyrischen an der Grenze zum Verstummen, offenbart die kaum verhohlene, doch nie ausgestellte Melancholie dieser demonstrativ unvirtuosen Abschiedsmusik. Denes Varjon legt eine genau ausgehörte Deutung des Klavierkonzerts vor, die gerade auch im Finale nicht über die rhythmische Struktur hinwegmusiziert.…

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    CD Journal | APR. 2016 | 1. April 2016

    Japanische Rezension siehe PDF!…

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    Musica | N° 275 - aprile 2016 | Giuseppe Rossi | 1. April 2016

    Un rinnovato interesse per le opere orchestrali di Robert Schumann ha visto…

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    concerti - Das Konzert- und Opernmagazin | April 2016 | Dr. Eckhard Weber | 1. April 2016

    Unfassbar

    Holliger durchmisst mit dem vor Energie strotzenden WDR Sinfonieorchester eine unfassbare räumliche Tiefe – Kopatchinskaja lässt ihren Geigenton vielfach schillern, das alles in präziser Linienführung. Schumanns Klavierkonzert dagegen befreien Holliger und Pianist Denes Varjon entspannt und reflektiert von schwülstiger Romantik, verleihen ihm Dynamik und Licht. Wahre Referenzaufnahmen!…

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    Eine Großtat für Robert Schumann

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    ClicMag
    ClicMag | N° 36 - 03/2016 | Pascal Edeline | 1. März 2016

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    Patricia Kopatchinskaja tut das einzig Richtige und liefert eine geigerisch risikofreudige, entromantisierte Darstellung ab.…

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    The Herald Scotland
    The Herald Scotland | Friday 26 February 2016 | Michael Tumelty | 26. Februar 2016

    Moldovan-born violinist Patricia Kopatchinskaja plays the Violin Concerto with an elemental conviction I have not heard. Her attack is phenomenal and she obviously believes every note she is playing. In the melting slow movement she will break your heart;…

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Teil der Serien: Schumann: Complete Symphonic Works mit dem WDR Sinfonieorchester Köln unter Leitung Heinz Holligers (6/6 Produktionen)
"The Cologne Broadcasts"
Artikelnummer: 97.717
EAN-Code: 4022143977175
Preisgruppe: BCA
Veröffentlichungsdatum: 26. Februar 2016
Spielzeit: 63 min.

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