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Works for Solo Violin: Bartók - Prokofiev - Ysaÿe

97758 - Works for Solo Violin: Bartók - Prokofiev - Ysaÿe

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Works for Solo Violin: Bartók - Prokofiev - Ysaÿe

Béla Bartók´s Sonate für Violine solo und die Sonaten op. 27 von Eugène Ysaÿe sind die bedeutendsten Werke für Solovioline nach J.S. Bach. Immer wieder nehmen Bartók und Ysaÿe Bezug auf das große Vorbild und bewahren dabei ihre Originalität. Prokofjew schrieb seine Solosonate op. 115 für ambitionierte Violinschüler, kurz und knapp, mit Niveau und Esprit.mehr

Béla Bartók | Sergei Prokofiev | Eugène Ysaÿe

"Ihre [Franziska Pietschs] aktuelle CD zeugt von stilistischer Treffsicherheit und manueller Brillanz." (Spiegel Online)

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Béla Bartók Sonata for Solo Violin, Sz 117 (29:55) Franziska Pietsch

Sergei Prokofiev Violin Sonata in D Major, Op. 115 (12:50) Franziska Pietsch

Eugène Ysaÿe Sonata for Solo Violin No. 2, Op. 27/2 (14:01) Franziska Pietsch

Eugène Ysaÿe Sonata for Solo Violin No. 3, Op. 27/3 (07:25) Franziska Pietsch

Informationen

Marksteine für Violine solo

Auf Franziska Pietschs jüngste Konzerteinspielung von Prokofjews Violinkonzerten mit groß besetztem Orchester folgt nun scheinbar das Gegenteil: Werke für Violine solo. Was auf den ersten Blick als Kontrast erscheint, ist tatsächlich die folgerichtige Fortsetzung ihrer umfangreichen Diskographie, ja sogar eine Steigerung: Überzeugte die Geigerin in den bisherigen Veröffentlichungen durch die Intensität und Ausdruckspalette ihres Musizierens gleichermaßen als brillierende Solistin und Zwiesprache haltende Kammermusikpartnerin, stellt sie sich nun der größtmöglichen Reduktion einer Solo-Einspielung. Diese Begrenzung verlangt nach ungeheurer Präsenz, Kraft und Intensität, für die Franziska Pietsch prädestiniert ist. Aus der Vereinzelung zieht sie Tiefe und Erdung, aus „weniger" wird „mehr", aus dem Alleinsein erwächst Größe.
Für ihr Solorecital hat sie eine individuelle Auswahl von Kompositionen getroffen, die sie von Jugend an begleiten und mit denen sie prägende persönliche und künstlerische Erfahrungen verbindet. Auch Prokofjew gehört als Komponist wieder dazu, zu dessen Werken sie ein besonderes Verhältnis hat.

Franziska Pietsch beeindruckt einmal mehr durch die zwingende Verbindung von Technik und Interpretation: Ihr unbändiger Gestaltungswille durchdringt jede technische Herausforderung, nie reißt der gestalterische Faden, jede Note ist eingebunden in die interpretatorische Idee - eine zutiefst persönliche Einspielung der Solosonaten von Bartók, Ysaÿe und Prokofjew.

Die 1944 für Yehudi Menuhin geschriebene Solosonate von Bartók gehört mit den sechs Sonaten op. 27 von Ysaÿe zu den herausragenden Kompositionen für Violine des 20. Jahrhunderts. Über allem schwebt Bach, das große Vorbild. Aus Ysaÿes Sonatenzyklus erklingen die besonders markanten Sonaten Nr. 2 und Nr. 3; sie sind den Geigern Jacques Thibaud und George Enescu gewidmet. Als „Zugabe" gibt es die Solosonate op. 115 von Sergei Prokofjew, die für ambitionierte Violin-Schüler gedacht war. Aber das kompakte Werk ist weit mehr als „Gebrauchsmusik", sondern ein kleiner Geniestreich.
Mit Franziska Pietsch sind als nächste Aufnahmeprojekte die Violinsonaten von Schostakowitsch und Strauss (Pianist: Josu de Solaun) und die Streichtrios von Schnittke, Penderecki und Weinberg (Trio Lirico) in Vorbereitung

Besprechungen

www.pizzicato.lu | 06/12/2018 | Uwe Krusch | 6. Dezember 2018 | Quelle: https://www.pizz... Auch beim Solorepertoire wieder überzeugend

Wann immer Franziska Pietsch eine neue CD vorlegt, sei es als Solistin mit Orchester, mit ihren Streicherkolleginnen im ‘Trio Lirico’, bei SonatenMehr lesen

Wann immer Franziska Pietsch eine neue CD vorlegt, sei es als Solistin mit Orchester, mit ihren Streicherkolleginnen im ‘Trio Lirico’, bei Sonaten mit Pianist oder wie jetzt wieder als Solistin mit Werken für die Violine allein, darf man sicher sein, dass sie wieder eine beeindruckende Aufnahme zustande bringt. Und das drückt sich dann auch in immer sehr guten Bewertungen aus. Zu dem erfolgreichen Abschneiden trägt natürlich auch das Label Audite mit technisch hochwertig aufbereiteten Einspielungen bei.

Die Geigerin, deren Lebenslauf einen Bruch durch die politischen und dadurch ausgelösten familiären Umstände in der DDR hat, nimmt sich die Solowerke der beiden Komponisten in der Nachfolge der Kompositionen für die Violine solo von Johann Sebastian Bach vor, also Bartok und Ysaÿe. Als Brücke zwischen beiden Komponisten hat sie die Solosonate von Sergei Prokofiev gesetzt.

Wiederum findet sie auf der Basis ihrer technischen Meisterschaft einen persönlichen, die emotionalen Tiefen der jeweiligen Kompositionen auslotenden Zugang. Man mag vermuten, dass die erzwungene Unterbrechung der Entwicklung in der Jugend anfänglich ein Schock war, dass sich aber aus dieser Zeit der Besinnung eine besondere Sicht auf die Welt, vor allem die der Musik ergeben hat, die darauf Einfluss hat, dass ihre Interpretationen virtuoses Äußeres beiseiteschieben und sich ganz dem Zugang zur Musik widmen.
Violinist Franziska Pietsch’s account of solo works by Bartok, Ysaÿe, and Prokofiev is technically masterful, and very personal in its emotional depth.
Wann immer Franziska Pietsch eine neue CD vorlegt, sei es als Solistin mit Orchester, mit ihren Streicherkolleginnen im ‘Trio Lirico’, bei Sonaten

Spiegel online | Sonntag, 02.12.2018 | Werner Theurich | 2. Dezember 2018 | Quelle: http://www.spieg... Violinen: Bartók würde sich wundern
Gegen die Konventionen und voller Gegensätze: Die Violinistinnen Franziska Pietsch und Vilde Frang widmen sich virtuos der Musik von Béla Bartók

Ihre [Franziska Pietschs] aktuelle CD zeugt von stilistischer Treffsicherheit und manueller Brillanz.Mehr lesen

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Ihre [Franziska Pietschs] aktuelle CD zeugt von stilistischer Treffsicherheit und manueller Brillanz.

Gramophone
Gramophone | December 2018 | Rob Cowan | 1. Dezember 2018

Franziska Pietsch truly takes ownership of Bartók’s Solo Sonata. Her interpretation is prompted by the idea of his ‘explosive seriousness’, aMehr lesen

Franziska Pietsch truly takes ownership of Bartók’s Solo Sonata. Her interpretation is prompted by the idea of his ‘explosive seriousness’, a notion that fans the flames of her performance, especially in the opening Chaconne and the Fugue that follows, where the voicing has an orchestral dynamism about it. The Chaconne leavens anger with moments of profound repose, always spinning the illusion that this isn’t Bartók’s music but Pietsch’s own, that we just happened to walk in while she was in the throes of spontaneous creation. That’s the effect but the truth is rather more subtle, a carefully wrought structure that’s never jemmied out of shape. The Melodia is beautifully phrased; the closing Presto a frenzied will o’-the-wisp where the quarter-tones are an integrated part of the narrative. So often they sound accidental rather than colouristic.

It’s fair to say that Bartók’s Sonata is the principal draw here but the second of Ysaÿe’s Solo Sonatas (dedicated to the great French violinist Jacques Thibaud) is also a work to reckon with, its opening ‘Obsession’ toying with Bach’s E major Prelude (Solo Partita No 3) while ghosting the ‘Dies irae’ chant, which dominates the rest of the piece. Again the cut and thrust of Pietsch’s playing makes a big impression, while the Bachian axis is nearly as evident in the single-movement Third Sonata, dedicated to that pre-eminent Bachian Georges Enescu. Here passion takes the upper hand and Pietsch never stints in that respect, nor in her masterful handling of chords.

Perhaps the lightest work on the programme is Prokofiev’s Solo Sonata which, as Norbert Hornig tells us in his useful booklet note, was composed in 1947 as an exercise in unison-playing for violin students. Of especial note is the folky third movement, where Pietsch focuses the spirit to perfection. Audite’s sound quality is extremely realistic so if the programme appeals, I wouldn’t hesitate. If it’s just the Bartók Sonata in digital sound you’re after then Pietsch is up there with Kelemen (Hungaroton, 5/13) and Ehnes (Chandos, 1/13), maybe even marginally more outspoken than either.
Franziska Pietsch truly takes ownership of Bartók’s Solo Sonata. Her interpretation is prompted by the idea of his ‘explosive seriousness’, a

Die Zeit
Die Zeit | N° 48 - 22. November 2018 | Holger Noltze | 22. November 2018 | Quelle: https://www.zeit... Spielen, um zu überleben

Die Geigerin Franziska Pietsch wuchs in der DDR auf und lernte im Westen, was Freiheit in der Musik bedeutet. [...] „Die Möglichkeit, mit der Welt eins zu sein. Für einen Augenblick absolut."<br /> Mehr lesen

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Die Geigerin Franziska Pietsch wuchs in der DDR auf und lernte im Westen, was Freiheit in der Musik bedeutet. [...] „Die Möglichkeit, mit der Welt eins zu sein. Für einen Augenblick absolut."

www.opusklassiek.nl | november 2018 | Aart van der Wal | 14. November 2018 | Quelle: https://www.opus...

Ihr [Franziska Pietschs] Spiel offenbart wieder Musik, die durch Abgründe geht: Sie sucht ständig nach ihren Ausdrucksgrenzen, ohne über das Gechriebene hinauszugehen. Es ist eine besondere Mischung aus Rebellion und Melancholie, die sich abwechselnd zynisch, spöttisch und lyrisch, weitreichend oder sehr intim offenbart.Mehr lesen

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Ihr [Franziska Pietschs] Spiel offenbart wieder Musik, die durch Abgründe geht: Sie sucht ständig nach ihren Ausdrucksgrenzen, ohne über das Gechriebene hinauszugehen. Es ist eine besondere Mischung aus Rebellion und Melancholie, die sich abwechselnd zynisch, spöttisch und lyrisch, weitreichend oder sehr intim offenbart.

Händlerinfos

Works for Solo Violin: Bartók - Prokofiev - Ysaÿe
Artikelnummer: 97.758
EAN-Code: 4022143977588
Preisgruppe: BCA
Veröffentlichungsdatum: 2. November 2018
Spielzeit: 64 min.

Neuigkeiten

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10.12.2018
Auszeichnung

5/5 Noten - Works for Solo Violin: Bartók - Prokofiev - Ysaÿe
10.12.2018
Rezension

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Auch beim Solorepertoire wieder überzeugend
03.12.2018
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Violinen: Bartók würde sich wundern
22.11.2018
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Die Zeit
Spielen, um zu überleben
19.11.2018
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Advertising in jpc-courier 12/2018
15.11.2018
Rezension

www.opusklassiek.nl
Ik schreef het al eerder, in mijn bespreking van de beide vioolconcerten van...
12.11.2018
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Interview Franziska Pietsch
07.11.2018
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