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György Kurtág: Scenes

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Unverzichtbare Kurtág-Entdeckungen: Die Ersteinspielung von Kurtágs Vertonungen der „Sudelbücher“ schließen eine entscheidende Lücke in seiner Diskographie. Gleichzeitig gewähren die weiteren Neueinspielungen einen frischen Blick auf bekannte Kammermusikwerke des Meisters der Miniatur. Die vier herausragenden Solisten überzeugen in der originellen Besetzung von Sopran, Violine, Zymbal und Kontrabass.mehr

"Auch klangtechnisch famos gelungen, ist dieses Album ein weiterer Meilenstein in der Kurtag-Diskographie." (Musik an sich)

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György Kurtág Scenes from a Novel ('Stsenï iz romana'), Op. 19 – 15 Songs to Poems by R. Dalos (19:20) Viktoriia Vitrenko | David Grimal | Luigi Gaggero | Niek de Groot

György Kurtág Eight Duos for Violin and Cimbalom, Op. 4 (06:29) David Grimal | Luigi Gaggero

György Kurtág Seven Songs ('Hét Dal'), Op. 22 (09:57) Viktoriia Vitrenko | Luigi Gaggero

György Kurtág In memory of a Winter evening ('Egy Téli alkony emlékére'), Op. 8 (06:37) Viktoriia Vitrenko | David Grimal | Luigi Gaggero

György Kurtág Several Movements from Georg Christoph Lichtenberg's 'Scrapbooks' ('Sudelbücher'), Op. 37a (14:59) Viktoriia Vitrenko | Niek de Groot

György KurtágLuigi Gaggero

Informationen

György Kurtág, 93, zählt zu den großen, noch lebenden Komponisten der klassischen Moderne. Seinen aphoristisch anmutenden Stil knapper Miniaturen entwickelte er durch konsequente Verkürzung und Pointierung zu voller Blüte.

Mit bislang unveröffentlichten Werken von Kurtág, die hier zum ersten Mal vorgestellt werden, ist diese neue CD mit 22 Sätzen nach Georg Christoph Lichtenbergs Sudelbüchern in der Besetzung für Sopran und Kontrabass eine echte „Aphorismen-Entdeckung". Ebenfalls nach einer literarischen Vorlage entstanden sind die Szenen eines Romans op. 19 nach 15 Gedichten von Rimma Dalos (Sopran, Violine, Zymbal, Kontrabass). Die Sieben Lieder op. 22 (Sopran, Zymbal) und In Erinnerung an einen Winterabend op. 8 (Sopran, Violine, Zymbal) erscheinen hier zum ersten Mal im CD-Format.

Die sorgfältig zusammengestellte Sammlung zeigt den ungarischen Meister als eine der persönlichsten künstlerischen Stimmen unserer Zeit.

Die vier international renommierten Solisten - hier in der originell-charmanten Formation Sopran, Violine, Zymbal und Kontrabass - interpretieren einige der dichtesten Werke von György Kurtág.

Besprechungen

hifi & records
hifi & records | 4/2019 | Hans-Dieter Grünefeld | 1. Oktober 2019

Über die Musik des ungarischen Zeitgenossen György Kurtag wird oftMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Über die Musik des ungarischen Zeitgenossen György Kurtag wird oft

De Standaard | woensdag 4 september 2019 | avb | 4. September 2019

Het werk vormde een gat in Kurtágs discografie, maar deze cd brengt daar verandering in. Niek de Groot, met zijn pittige contrabaspatsen, en Viktoriia Vitrenko zijn overtuigende vertolkers.Mehr lesen

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Het werk vormde een gat in Kurtágs discografie, maar deze cd brengt daar verandering in. Niek de Groot, met zijn pittige contrabaspatsen, en Viktoriia Vitrenko zijn overtuigende vertolkers.

www.pizzicato.lu | 03/09/2019 | Uwe Krusch | 3. September 2019 | Quelle: https://www.pizz... György Kurtag: Kaum hörbare Kleinigkeiten in Vollendung

Neben neuen Deutungen bereits eingespielter Werke werden auf dieser CD erstmals 22 Vertonungen der Sudelbücher von Lichtenberg vorgelegt. Kurtag istMehr lesen

Neben neuen Deutungen bereits eingespielter Werke werden auf dieser CD erstmals 22 Vertonungen der Sudelbücher von Lichtenberg vorgelegt. Kurtag ist der Komponist, der um jeden Ton ringt, was für ihn einen ethischen Aspekt hat; er will für seine Töne geradestehen. Genau das macht auch die Qualität seiner Musik aus. Ein anderes wichtiges Merkmal ist die Nähe zur menschlichen Stimme, die hier auch in den meisten Werken zu Worte kommt. Und zu guter Letzt zeichnen sich unter anderem die eröffnenden Szenen eines Romans durch den Einsatz eines genuin ungarischen Instrumentariums aus, mit Sopran, Violine, Zymbal und Kontrabass.

Die vier Interpreten dieser Aufnahme haben sich die besondere Transzendenz dieser Musik in Fleisch und Blut übergehen lassen und horchen jeden Ton aus, bevor sie weiter gehen. Trotz der Kürze der Werke, die an die zugespitzte Prägnanz japanischer Haikus erinnert, entwickeln sie den richtigen leisen Atem für diese Kompositionen.

Die ukrainische Sopranistin Viktoriia Vitrenko beherrscht vom gesäuselten bis zum eruptiven Ton die gesamte für diese Werke nötige Breite an Ausdrucksvariabilitäten. David Grimal ist bekannt für sein feinsinnig spontan wirkendes und zugleich zupackendes akzentreiches Spiel, dass er nicht nur in den Duos mit Zymbal, sondern eben auch in den Szenen eines Romans die Bebilderung der Szenerie pastellfarben koloriert. Das Zymbal hat als Instrument inzwischen auch über die ungarischen Staatsgrenzen hinaus Verbreitung gefunden, so bis zu Luigi Gaggero. Und das betrifft nicht nur das Instrument, sondern auch die Spielweise, wie er speziell in der Hommage an den ungarischen Maler Franz Berényi zeigen kann. Der Kontrabassist Niek de Groot ist momentan einer der herausragenden Spieler seines Instruments und steuert dementsprechend eine elegant leichtfüßige Basslinie bei.

In addition to new interpretations of already recorded works, this CD offers 22 movements from Georg Christoph Lichtenberg’s ‘Scrapbooks’ (‘Sudelbücher’), Op. 37a. The four performers of this recording have let the special transcendence of this music pass into flesh and blood and listen to every note before continuing. Despite the brevity of the works, which is reminiscent of the pointed conciseness of Japanese haikus, they have the right soft breath for these compositions.
Neben neuen Deutungen bereits eingespielter Werke werden auf dieser CD erstmals 22 Vertonungen der Sudelbücher von Lichtenberg vorgelegt. Kurtag ist

www.opusklassiek.nl | september 2019 | Siebe Riedstra | 1. September 2019 | Quelle: https://www.opus...

Vitrenko heeft voor haar partner op de contrabas een gouden greep gedaan: niemand minder dan Niek de Groot, voormalig solobassist van het Concertgebouworkest ontfermt zich over deze hondsmoeilijke partij, en hoe! Alleen al om dit werk is de cd meer dan de moeite waard, maar dat is nog maar het begin. Vitrenko heeft niet alleen een prachtige stem, een formidabele tecnniek, ze is ook een begenadigde zingende actrice. <br /> De overige instrumentalisten, violist David Grimal en cimbalomspeler Luigi Gaggero, zijn van hetzelfde uitzonderlijke kaliber en zorgen voor een meesterlijke uitvoering van de acht Duo's opus 4.Mehr lesen

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Vitrenko heeft voor haar partner op de contrabas een gouden greep gedaan: niemand minder dan Niek de Groot, voormalig solobassist van het Concertgebouworkest ontfermt zich over deze hondsmoeilijke partij, en hoe! Alleen al om dit werk is de cd meer dan de moeite waard, maar dat is nog maar het begin. Vitrenko heeft niet alleen een prachtige stem, een formidabele tecnniek, ze is ook een begenadigde zingende actrice.
De overige instrumentalisten, violist David Grimal en cimbalomspeler Luigi Gaggero, zijn van hetzelfde uitzonderlijke kaliber en zorgen voor een meesterlijke uitvoering van de acht Duo's opus 4.

Rondo
Rondo | 17.08.2019 | Guido Fischer | 17. August 2019 | Quelle: https://www.rond...

Dieses Porträt des Lied- und Kammermusikkomponisten Kurtág bewegt.Mehr lesen

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Dieses Porträt des Lied- und Kammermusikkomponisten Kurtág bewegt.

Musik an sich | Georg Henkel | 10. August 2019 ESSENTIELL UND EXISTENZIELL

György Kurtag, der Meister der musikalischen Miniatur, benötigt oft nur wenige Takte, ja eine Hand voll Noten, um Welten von größterMehr lesen

György Kurtag, der Meister der musikalischen Miniatur, benötigt oft nur wenige Takte, ja eine Hand voll Noten, um Welten von größter Ausdrucksintensität und musikalischer Fülle zu entfalten. Dabei birgt selbst das scheinbar Einfache wie ein gebrochener Akkord einen oft ungeahnten Reichtum, während das Vielschichtige und Querständige in Kurtags Musik nie um seiner selbst Willen komplex ist. Kurtags Musik kommuniziert, indem sie auf sich selbst und auf jene Stille lauscht, aus der sie hervorgeht und indem sie die Hörenden unmittelbar anspricht, miteinbezieht, in ihnen emotionale Resonanzräume öffnet.

Auf der aktuellen CD Scenes finden gleich fünf kammermusikalische Zyklen und ein Einzelwerk Platz: Zusammen ergibt das 57 Tracks bei rund 61 Minuten Spielzeit. Die kürzesten Stücke währen nicht einmal 20 Sekunden, das längste drei Minuten. In alle Fällen frappiert die Kunst, den Kondensaten die Kraft von miniaturisierten Epen zu verleihen.
Das Expressive, Theaterhafte der hier versammelten Stücke lässt leicht verstehen, warum man von Kurtag trotz seiner verknappten Schreibweise immer eine abendfüllende Oper erhofft hat, die er erst im fortgeschrittendsten Alter von über 90 Jahren vorgelegt hat: "Fin de partie", eine wortgetreue Vertonung des gleichnamigen Theaterstücks von Samuel Beckett, wurde 2019 in einer ersten, noch nicht vollendeten Fassung, an der Mailänder Scala uraufgeführt.
Die Kunst Kurtags, mit den Worten der dichterischen Vorlage in eine dialogische Beziehung zu treten und ihre Ausdrucksenergien auf kleinstem Raum zu entfalten, kann man auch auf der vorliegenden Aufnahme bei den Gesängen zu Gedichten von Rimma Dalos "Szenen aus einem Roman" op. 19, den "Sieben Liedern" op. 22, dem Zyklus "In Erinnerung an einen Winterabend" op. 8 und "Einige Sätze aus den Sudelbüchern Georg Christoph Lichtenbergs" op. 37a entdecken. Die Stücke sind für Sopranstimme, Violine, Kontrabass und/oder Zymbal (Hackbrett), geschrieben. Letzteres hat auch in rein instrumentalen Besetzungen Kurtags Interesse gefunden. Und so ergänzen die "Acht Duos für Violine & Zymbal" op. 4 sowie das finale "Homage à Berényi Ferenc" op. 70 für Solo-Zymbal das Programm.

Trotz der unterschiedlichen Inspirationen ist ein Album von starkem innerem Zusammenhalt entstanden: Kurtags aus vielen Traditionen sich nährende Sprache ist bei aller Vielfalt unverwechselbar; eine gleichsam "ungarische" Mundart äußert sich nicht nur in den Vokalwerken auf muttersprachliche Dichtung, sondern in der instrumentalen Besetzung. Dieser gewinnt der Komponist immer wieder die wunderbarsten Klangfarben und Schattierungen ab, wobei die beschließende "Hommage" mit dem archaisch tönenden Zymbal einen geradezu transzendenter Ausklang bildet.
Luigi Gaggero, der auch den vorzüglichen Booklettext beigesteuert hat (zu den vertonten Texte führt ein QR-Code, sie gibt es nur auf der Homepage des Lables Audite). Gaggero verweist auf den authentischen spirituellen Kern von Kurtags Musik - im italienischen Original ist sogar von "Musica sacra" die Rede. Das ist nicht im religiösen Sinne gemeint; Kurtag vertont keine liturgischen Texte, äußert keine religiösen Bekenntnisse.
Und doch stimmt, was Gaggero schreibt: im Innersten dieser Musik ist Licht; ein Licht, dass der Komponist, unvollkommen, ungenügend und schuldbewusst, sucht "wie eine Motte das Licht" (um es in Kurtags eigenen Worten zu sagen). Die zweieinhalb Minuten, die die "Hommage" dauert, erscheinen wie das zarteste, tastende Suchen, um eine Ahnung jenes innersten Lichtes einzufangen. Die Zymbal-Klänge sezten zörgende Spuren, leuchten in der Dunkelheit der Stille. Das ruhige Werk ist ein Höhepunkt dieser Platte, wobei die Produzenten darauf geachtet haben, dass die abschließende Schlussstille den nötigen Raum bekommt, um als solche wirklich erfahrbar zu werden und nicht durch das Motorengeräusch des Lasers ausradiert zu werden.

Bemerkenswert sind nicht nur die poetischen Duos für Hackbrett und Violine, sondern auch die Lieder für Sopran und Instrumente. Mit der Sopranistin Viktoriia Vitrenko wurde eine Solistin gewonnen, die ein tiefes Verständnis und die nötigen technischen Fähigkeiten für Kurtags differenziert dramatische Sing-Sprech-Artikulationen hat, bei denen oft von einem zum anderen Ton eine ganz neue Klangwelt sich auftut und die Sängerin wie ein Seismograph feinste seelische Regungen nachzeichnen muss.
Egal, ob lyrische Linien im schönsten, vibratoarmen Ton zu singen oder Worte entsagungsvoll zu flüstern sind oder harsche, grelle Lautungen in extremer Dynamik geäußert werden müssen: Mühelos bewältigt Vitrenko den Wechsel der Klang- und Ausdrucksregister. Ihre Stimme schmiegt sich in die Musik, so dass sie selbst in extremen Zuspitzungen ganz natürlich wirkt und nicht outriert. Es sei denn, die Musik Kurtags fordert eben dies; freilich ist diese selbst in ihren brennendsten Schmerz- und Sehnsuchtsmomenten immer existentiell, wahrhaft, lauter - selten einmal gewollt komisch, gar ironisch (wie in den witzigen Lichtenberg-Aperçus).

Mit David Grimal an der Violine und Niek de Groot am Kontrabass stehen der Sängerin ebenbürtige Instrumentalisten zur Seite; in Kurtags musikalischen Universen gibt es keine "Begleitung", hier sind alle Beteiligten gleichermaßen an der Darstellung beteiligt. So müssen auch die Streicher und das Zymbal eine Fülle unterschiedlichster Klangäußerungen vom satt gestrichenen Einzelton bis hin zum geisterhaften Flageolett-Glissando meistern.
Der Komponist ist für seine sehr kritische Haltung und seine unerbittliche Probenarbeit bekannt. Oft erarbeitet er seine Werke in strapaziösen Proben, bei denen sich jeder Ton "verdient" werden muss. Legendär ist beispielsweise ein Kommentar wie: "Sie singen das so, wie es geschrieben ist. Das ist falsch." Zwar fehlt bei dieser Produktion ein Hinweis auf die Mitwirkung des Komponisten, doch angesichts der Detailgenauigkeit und Intensität darf man davon ausgehen, dass die Interpreten ganz im Geiste des strengen Meisters musizieren.

Auch klangtechnisch famos gelungen, ist dieses Album ein weiterer Meilenstein in der Kurtag-Diskographie.
György Kurtag, der Meister der musikalischen Miniatur, benötigt oft nur wenige Takte, ja eine Hand voll Noten, um Welten von größter

The Guardian
The Guardian | Thu 8 Aug 2019 | Andrew Clements | 8. August 2019 | Quelle: https://www.theg... The Edge of Silence: Works for Voice by György Kurtág review – vivid, profound and totally compelling

A performance of Scenes from a Novel, with Viktoriia Vitrenko as the soprano, is also the first work on Scenes, a Kurtág collection from Audite. The Seven Songs and In Memory of a Winter Evening are also common to both discs, but Vitrenko’s contributions also include the first ever recording of Several Movements from Georg Christoph Lichtenberg’s Scrapbooks Op 37a-22, settings of aphorisms by the 18th-century satirist, in which the soprano is supported by just a solo double bass. Vitrenko is a cooler, less expressively generous interpreter than Narucki, but her disc is invaluable nevertheless; it fills in another small gap in our knowledge of one of the greatest composers of our time.Mehr lesen

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A performance of Scenes from a Novel, with Viktoriia Vitrenko as the soprano, is also the first work on Scenes, a Kurtág collection from Audite. The Seven Songs and In Memory of a Winter Evening are also common to both discs, but Vitrenko’s contributions also include the first ever recording of Several Movements from Georg Christoph Lichtenberg’s Scrapbooks Op 37a-22, settings of aphorisms by the 18th-century satirist, in which the soprano is supported by just a solo double bass. Vitrenko is a cooler, less expressively generous interpreter than Narucki, but her disc is invaluable nevertheless; it fills in another small gap in our knowledge of one of the greatest composers of our time.

www.qobuz.com | 02.08.2019 | François Hudry | 2. August 2019 | Quelle: https://www.qobu...

Des enluminures poétiques des Stsenï iz romana (« Scènes de roman sur des poèmes de Rimma Dalos ») chantées en langue russe à l’Hommage à son ami peintre Berényi Ferenc, cet enregistrement idéalement interprété rend compte de l’itinéraire d’un compositeur particulièrement secret et captivant.Mehr lesen

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Des enluminures poétiques des Stsenï iz romana (« Scènes de roman sur des poèmes de Rimma Dalos ») chantées en langue russe à l’Hommage à son ami peintre Berényi Ferenc, cet enregistrement idéalement interprété rend compte de l’itinéraire d’un compositeur particulièrement secret et captivant.

www.qobuz.com | 02.08.2019 | François Hudry | 2. August 2019 | Quelle: https://www.qobu...

From the poetic highlights of Stsenï iz romana ("Scenes from a novel on poems by Rimma Dalos") sung in Russian, to the Homage to his friend, the painter Berényi Ferenc, this perfectly-performed recording follows the trail of a particularly secret and captivating composer.Mehr lesen

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From the poetic highlights of Stsenï iz romana ("Scenes from a novel on poems by Rimma Dalos") sung in Russian, to the Homage to his friend, the painter Berényi Ferenc, this perfectly-performed recording follows the trail of a particularly secret and captivating composer.

www.qobuz.com | 02.08.2019 | François Hudry | 2. August 2019 | Quelle: https://www.qobu...

Von den poetischen Miniaturen der Stsenï iz romana ("Szenen aus einem Roman auf Gedichte von Rimma Dalos") in russischer Sprache bis hin zur Hommage an seinen Freund, den Maler Berényi Ferenc spiegelt diese perfekt interpretierte Aufnahme den Werdegang eines besonders geheimnisvollen und faszinierenden Komponisten wider.Mehr lesen

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Von den poetischen Miniaturen der Stsenï iz romana ("Szenen aus einem Roman auf Gedichte von Rimma Dalos") in russischer Sprache bis hin zur Hommage an seinen Freund, den Maler Berényi Ferenc spiegelt diese perfekt interpretierte Aufnahme den Werdegang eines besonders geheimnisvollen und faszinierenden Komponisten wider.

The Art Music Lounge | JULY 25, 2019 | Lynn René Bayley | 25. Juli 2019 | Quelle: https://artmusic... György Kurtág Creates Scenes

Viktoriia Vitrenko is clearly a top-drawer soprano with a clear, pure voice under perfect control with crisp, clear diction and great expression.Mehr lesen

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Viktoriia Vitrenko is clearly a top-drawer soprano with a clear, pure voice under perfect control with crisp, clear diction and great expression.

Händlerinfos

György Kurtág: Scenes
Artikelnummer: 97.762
EAN-Code: 4022143977625
Preisgruppe: BCA
Veröffentlichungsdatum: 2. August 2019
Spielzeit: 60 min.

Neuigkeiten

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02.08.2019
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02.08.2019
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02.08.2019
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