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Franz Schubert: Late Piano Works, Vol. 2

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Nach der gefeierten ersten CD mit späten Klavierstücken von Franz Schubert vertieft sich der Florentiner Andrea Lucchesini jetzt in Schuberts monumentale Klaviersonate B-Dur ‒ das pianistische Vermächtnis des früh verstorbenen Wiener Komponisten.mehr

Franz Schubert

Nach der gefeierten ersten CD mit späten Klavierstücken von Franz Schubert vertieft sich der Florentiner Andrea Lucchesini jetzt in Schuberts monumentale Klaviersonate B-Dur ‒ das pianistische Vermächtnis des früh verstorbenen Wiener Komponisten.

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Franz Schubert Piano Sonata No. 21 in B-Flat Major, D. 960 (45:48) Andrea Lucchesini

Franz Schubert Three Piano Pieces, D. 946 (33:00) Andrea Lucchesini

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Informationen

„[...] eine Produktion von geradezu beispielhafter Klarheit und Perfektion, auch klanglich." (Fono Forum)
„[...] diesem italienischen Pianisten gelingt es, die Musik so darzustellen, als sei sie völlig spontan entstanden [...]."
(BBC Music Magazine)
„Wo andere vorwärtsdrängen, verweilt Lucchesini liebevoll."
(Gramophone)

Nach der äußerst positiv aufgenommenen ersten Folge der dreiteiligen Schubert-Reihe hat sich der Florentiner Pianist Andrea Lucchesini jetzt dem Allerheiligsten von Schuberts Tastenmusik genähert: der Klaviersonate B-Dur D 960, komponiert wenige Wochen vor Schuberts allzu frühem Tod im November 1828.

Der 54-jährige Pianist, der lange Jahre bei Maria Tipo in die Schule ging, hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten zunehmend der Kammermusik gewidmet und vor rund 15 Jahren die 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen. Beide Erfahrungen beeinflussen nun seine Einspielung von Schuberts pianistischem Spätwerk. Auch hier deckt Lucchesini einen Kosmos an Farben auf, er lotet die Tempi neu aus, betont Kontraste und dramatische Kurven. Die Kammermusik hat ihn zu einer Art „dialogischem" Spiel inspiriert ‒ oft hat man den Eindruck eines Gesprächs, einer Mitteilung und lebhaften Kommunikation.

Innerhalb der drei letzten Klaviersonaten schlägt die Sonate in B-Dur einen eher lyrischen Ton an. Vor allem aber nimmt sich Schubert Zeit, seine musikalischen Themen zu entfalten ‒ Robert Schumann sprach erstaunt von „himmlischen Längen", wobei er den Akzent durchaus auf „himmlisch" legen wollte. Aber es gibt auch Abgründe, die für die Zeitgenossen wohl so unerklärlich waren wie für uns heute: unvermittelte Abbrüche, Triller in tiefsten Lagen, die Trauermusik des zweiten Satzes ‒ und dann wieder ein unbekümmertes Scherzo und ein abgeklärtes Finale.

In der vorliegenden Aufnahme wird die monumentale Sonate B-Dur ergänzt von den drei Klavierstücken D 946.

Die Veröffentlichung von Vol. 3 ist für Herbst 2020 geplant.

Besprechungen

Audio
Audio | 04/2020 | Miquel Cabruja | 1. April 2020 KLANG TIPP

Mit nur scheinbarer, in Wirklichkeit genau geplanter Spontaneität führt Lucchesini den Zuhörer geradewegs hinein in Schuberts überreiche Gefühlswelt. Auch wegen seines ausgesprochen plastischen Stereoklangs ist dieses Album ein Erlebnis, das noch lange nachwirkt.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Mit nur scheinbarer, in Wirklichkeit genau geplanter Spontaneität führt Lucchesini den Zuhörer geradewegs hinein in Schuberts überreiche Gefühlswelt. Auch wegen seines ausgesprochen plastischen Stereoklangs ist dieses Album ein Erlebnis, das noch lange nachwirkt.

www.pizzicato.lu | 06/03/2020 | Remy Franck | 6. März 2020 | Quelle: https://www.pizz... Lucchesinis Schubert: breite Ausdrucksvielfalt

Wie schon in der ersten Folge dieser Reihe spielt der italienische Pianist Andrea Lucchesini einen sehr kontrastreichen und sicher nicht homogenMehr lesen

Wie schon in der ersten Folge dieser Reihe spielt der italienische Pianist Andrea Lucchesini einen sehr kontrastreichen und sicher nicht homogen konzipierten Schubert. Der erste Satz der Sonate D. 960 ist aufgewühlt, scharf akzentuiert, er enthält gedankliche Vertiefungen aber auch resolutes Aufbäumen, ja manchmal ein richtiges ‘mit der Faust auf den Tisch hauen’. Das Andante versenkt sich nicht nur im Schmerz, es zuckt auch in diesem Schmerz auf und das rhythmisch geschärfte Scherzo schlägt regelrechte Purzelbäume, ehe das Finale in drängendem Fluss und sehr dezidiertem Kraft die Sonate beendet.

Den drei ‘Klavierstücken’ D. 946, eigentlich der dritten Reihe von ‘Impromptus’, gibt der Pianist einen starken Charakter. Jedes ist kontrastreich und lebt von einer großen emotionalen Spannweite und einer breiten Ausdrucksvielfalt.

As in the first episode of this series, Italian pianist Andrea Lucchesini’s Schubert is again extremely rich in contrast, and a conceptual homogeneity is certainly not among his priorities. The first movement of the Sonata D. 960 is agitated, sharply accentuated, it has depth but also shows resolute rebelliousness, sometimes even a real ‘banging the fist on the table’. The Andante not only sinks into the pain, it also considerably twitches in this pain, and the rhythmically sharpened Scherzo performs veritable somersaults. The Finale brings the sonata with a pressing flow and very determined power to an end.

The pianist gives the three ‘piano pieces’ D. 946, actually the third series of ‘Impromptus’, a strong character. Each of the three pieces is rich in contrast and lives from a great emotional range and a wide variety of expression.
Wie schon in der ersten Folge dieser Reihe spielt der italienische Pianist Andrea Lucchesini einen sehr kontrastreichen und sicher nicht homogen

Händlerinfos

Franz Schubert: Late Piano Works, Vol. 2
Artikelnummer: 97.766
EAN-Code: 4022143977663
Preisgruppe: BCA
Veröffentlichungsdatum: 6. März 2020
Spielzeit: 78 min.

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