Wichtiger Hinweis

Download dem Warenkorb hinzufügen

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar: Concerti

97769 - Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar: Concerti

aud 97.769
bitte Qualität wählen
%: Listenpreis 19,99 EUR >> Sie sparen 4,00 EUR!
Auto-Rip:
Beim Kauf des physischen Tonträgers erhalten Sie zudem das komplette Album als kostenlosen MP3-Download.
Sonderpreis Rabattaktion!
Kostenfreier Download zu diesem Album erhältlich.
free download

An der Entstehung der Violinkonzerte von Prinz Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar waren auch Bach, Telemann und Walther beteiligt. Das Ergebnis ist unverkennbar italienisch – ein barocker Gaumenschmaus, komponiert vom viel zu früh verstorbenen ‘Vivaldi von der Ilm’. mehr

"[...] die enthemmte Spiellust dieser professionellen, von der Leine gelassenen Bachcollegen bereitet dem Hörer nichts als das pure Vergnügen. Chapeau!" (Thüringische Landeszeitung)

Titelliste

Bitte wählen Sie das gewünschte Dateiformat aus:
Stereo
Surround
Qualität

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto No. 3 in E Minor (05:38) Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto No. 4 in D Minor (04:45) Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto No. 7 in G Major (05:43) Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto No. 5 in E Major (06:17) Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto for 2 Violins in C Major (07:35) David Castro-Balbi | Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto No. 8 in G Major (06:32) Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto No. 1 in B-Flat Major (06:30) Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto No. 2 in A Minor (09:28) Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto No. 6 in G Minor (07:05) Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto for Trumpet in D Major (03:21) Rupprecht Drees | Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Informationen

Die Violinkonzerte von Prinz Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar

Die vorliegende Veröffentlichung ist die Debüt-CD des Thüringer Bach Collegiums und der Beginn der Zusammenarbeit mit audite. Die zweite CD (Werke von Johann Bernhard Bach) wird im Herbst 2019 veröffentlicht, weitere Einspielungen sind in Planung.

Prinz Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar (1696-1715) wurde von Johann Gottfried Walther unterrichtet, Johann Sebastian Bach schaute dem jungen Prinzen beim Komponieren ebenfalls über die Schulter und arrangierte einige der Konzerte des Prinzen für Cembalo oder Orgel für den Eigengebrauch. Den Violinkonzerten verlieh Georg Philipp Telemann den letzten Schliff. Das Ergebnis ist unverkennbar italienisch: mal funkelnd-virtuos, mal besinnlich-gesanglich - komponiert vom viel zu früh verstorbenen 'Vivaldi von der Ilm'.

Das Thüringer Bach Collegium unter der Leitung von Gernot Süßmuth hat die sechs Violinkonzerte von Prinz Johann Ernst, wie sie 1718 posthum von Telemann herausgegeben wurden, mit überbordender Spielfreude eingespielt. Ergänzt werden sie durch zwei weitere Konzerte, die in Originalstimmensätzen der Weimarer Hofkapelle erhalten blieben, ein Konzert für Trompete und Orchester sowie ein Konzert für zwei Violinen, das auf Grundlage von J.S. Bachs Bearbeitung „zurück arrangiert" wurde.

Die Einspielung ist eine Pioniertat, mit der ein zentrales Kapitel Weimarer Musikgeschichte wieder hörbar wird - eines, in dem auch die Werke des Hoforganisten Johann Sebastian Bach ihren Platz hatten. Die Konzerte des Prinzen entstanden zeitgleich mit Bachs Weimarer Kantaten und liefern wie kein anderer Werkkomplex den 'Soundtrack' zum lebendigen Musikleben im Schloss. Die musikalische Perspektive war eine europäische. 1713 brach eine regelrechte 'Vivaldimania' aus; man arrangierte, komponierte und imitierte - nachzuhören in den Konzerten des Prinzen im feinsten Vivaldi-Stil.

Besprechungen

Audio
Audio | 8/2019 | Andreas Fritz | 1. August 2019

Das 2018 gegründete Thüringer Bach Collegium präsentiert die Stücke, die sich zwischen funkelnder Virtuosität und inniger Gesanglichkeit bewegen, mit großer Spielfreude. Der Klang zeigt sich äußerst lebendig. Eine tolle Debüt-CD, die aufhorchen lässt.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Das 2018 gegründete Thüringer Bach Collegium präsentiert die Stücke, die sich zwischen funkelnder Virtuosität und inniger Gesanglichkeit bewegen, mit großer Spielfreude. Der Klang zeigt sich äußerst lebendig. Eine tolle Debüt-CD, die aufhorchen lässt.

www.pizzicato.lu | 05/07/2019 | Remy Franck | 5. Juli 2019 | Quelle: https://www.pizz... Musik eines jungen Prinzen

A priori kann man die Violinkonzerte von Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar für italienische Concerti, vielleicht sogar für solche von VivaldiMehr lesen

A priori kann man die Violinkonzerte von Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar für italienische Concerti, vielleicht sogar für solche von Vivaldi halten. Johann Ernst IV. war ein passionierter Musiker und Komponist, allerdings hatte er nicht besonders viel Zeit zum Komponieren. 1696 geboren, starb er schon 1715, nach einer fast zweijährigen Krankheit im Alter von 18 Jahren.

In seinen Violinkonzerten wechseln sich schnelle und langsame Sätze, Adagios, Pastorellas und Largos ab. Die Einfachheit der Sprache und des Ausdrucks ist der gemeinsame Nenner aller Interpretationen, die man hier hört und die sich ebenfalls durch ein sehr energisches, entfesseltes und streckenweise recht keckes oder gar ironisches Spiel auszeichnen. Ein weiteres Charakteristikum im Spiel des Thüringer Bach Collegiums ist die Ernsthaftigkeit des interpretatorischen Anliegens. Es geht diesem Ensemble nicht ums Abbeizen, nicht ums Fetzen, sondern um das immerwährende ‘An die Musik’, eine auf ihre Weise ansteckende Huldigung an die Klangkunst, in der Vitalität Feinfühligkeit nicht ausschließt.

Johann Ernst IV von Sachsen-Weimar was a passionate musician and composer, but he did not have much time to compose. Born in 1696, he died in 1715 at the age of 18, after an illness of almost two years. His music, of an Italian style, is lovely. The performances are immediately charming, energetic, unleashed and at times quite bold or even ironic. The Thuringian Bach Collegium plays with the everlasting motto ‘To the music’, and in its infectious homage to the art of sound, vitality does not rule out sensitivity.
A priori kann man die Violinkonzerte von Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar für italienische Concerti, vielleicht sogar für solche von Vivaldi

Note 1 - Neuheitenheft | Juli-August 2019 | 1. Juli 2019 Der komponierende Herzog

Prinz Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar (1696-1715) war offenbar musikalisch hochbegabt: Er spielte nicht nur exzellent Violine, sondern hatte auchMehr lesen

Prinz Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar (1696-1715) war offenbar musikalisch hochbegabt: Er spielte nicht nur exzellent Violine, sondern hatte auch ein bemerkenswertes Kompositionstalent. Unterricht erhielt er vom Primarius der Weimarer Hofkapelle Gregor Christoph Eylenstein sowie von Johann Gottfried Walther.

Während seiner Kavalierstour, die ihn auch zum Studium in die Niederlande führte, lernte der junge herzog die damals gerade in Amsterdam unter dem Titel „L’Estro armonico“ veröffentlichten Concerti Op. 3 von Antonio Vivaldi kennen und brachte sie nebst zahlreichen anderen Musikalien mit nach Weimar, wo sie Johann Sebastian Bach zu Transkriptionen für Cembalo und Orgel anregten. Zwischen der Rückkehr aus Holland im Juli 1713 und einem Kuraufenthalt ein Jahr danach komponierte der junge Herzog insgesamt neunzehn Instrumentalwerke (von denen Bach ebenfalls einige für Orgel bzw. Cembalo bearbeitete), ehe er 1715 während einer Kur, begünstigt durch die unzureichende „Heilkunst“ der Ärzte, vermutlich an einem metastasierenden Sarkom mit gerade mal achtzehn Jahren verstarb.

Drei Jahre später veröffentlichte Georg Philipp Telemann als Hommage an den Prinzen sechs seiner Violinkonzerte als posthumes Op. 1. Die hier eingespielten Werke sind unverkennbar italienisch und huldigen der damaligen Vivaldimania am Weimarer Hof. Sie geben sich mal funkelnd-virtuos, mal besinnlich-gesanglich – natürlich ohne dabei epigonenhafte Kopien zu sein! Ergänzt werden sie hier durch zwei weitere Violinkonzerte aus der Feder des Herzogs, ein Konzert für Trompete und Orchester sowie eines für zwei Violinen, das auf Grundlage von Bachs Bearbeitungen BWV 984 & 595 für die Einspielung rekonstruiert wurde.

In seiner Debüt-Aufnahme für das Label AUDITE widmet sich das auf historischen Instrumenten spielende Thüringer Bach Collegium unter der musikalischen Leitung seines Gründers Gernot Süßmuth den ausgewählten Werken mit Stilsicherheit und überbordender Spielfreude. Die Einspielung vermittelt nicht nur einen lebendigen Eindruck von den kompositorischen Qualitäten des „Thüringer Vivaldi“, sondern auch vom international ausgerichteten Musikleben am kleinen Weimarer Hof.
Prinz Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar (1696-1715) war offenbar musikalisch hochbegabt: Er spielte nicht nur exzellent Violine, sondern hatte auch

Bayern 4 Klassik - CD-Tipp
Bayern 4 Klassik - CD-Tipp | JUN 23, 2019 | Thorsten Preuß | 23. Juni 2019 | Quelle: https://podcasts... BROADCAST

Wäre er nicht schon mit 18 gestorben, hätte er Musikgeschichte schreiben können: Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar wurde von Telemann bewundertMehr lesen

Wäre er nicht schon mit 18 gestorben, hätte er Musikgeschichte schreiben können: Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar wurde von Telemann bewundert und von Bach nachgeahmt. Das Thüringer Bach Collegium legt nun ein heißblütiges Plädoyer für diesen blaublütigen Komponisten vor.

Thorsten Preuß stellt eine CD vor, bei der das einzige Verbrechen darin besteht, dass man den Komponisten bislang kaum beachtet hat. Mit seinem CD-Tipp entführt uns Thorsten Preuß heute nach Weimar

Das kenn ich doch, denkt man gleich im ersten Moment. Wo hab ich dieses Stück bloß schon mal gehört? Und: klingt da nicht irgendetwas anders, als ich es im Ohr habe?
Stimmt – man kennt dieses Violinkonzert eigentlich als Orgelstück. Als eines der fünf so beliebten wie virtuosen Orgel-Concerti von Bach. Allerdings hat Johann Sebastian Bach diese Concerti gar nicht selbst komponiert, sondern nur arrangiert für die Orgel. Die Originale dagegen stammen von Antonio Vivaldi – oder, in diesem Fall, vom Weimarer Prinzen Johann Ernst dem IV.

Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar war nicht einfach bloß ein gekrönter Hobbykomponist wie Friedrich der Große oder Kaiser Leopold. Er hätte wirklich das Zeug dazu gehabt, in die Musikgeschichte einzugehen. Schon früh spielt er Violine und Cembalo, nimmt Kompositionsunterricht bei Johann Gottfried Walther, und vom Studium in Utrecht bringt er hauptsächlich Partituren mit nach Hause. Bach kennt er schon seit Kindertagen, weil der immer die Cembali bei ihnen im Roten Schloss gewartet hat. Gemeinsam begeistern sie sich für die neuesten Noten aus Italien, und bald beugt sich Bach auch über die ersten Kompositionen des Prinzen. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit dem begabten jungen Mann: mit gerade mal 18 Jahren stirbt Johann Ernst von Sachsen-Weimar an einem bösartigen Tumor.

19 Stücke im italienischen Stil hat der Prinz komponiert in dem knappen Schaffensjahr, das ihm vergönnt war, nur die Hälfte davon ist überliefert – aber keine Sekunde ist langweilig. Aparte Farbwirkungen sind ihm eingefallen, mitreißende Rhythmen – und Melodien, die einem nicht mehr so leicht aus dem Kopf gehen. Alles atmet Frische und Jugend – kein Wunder, dass auch ein Großer wie Telemann von diesen Violinkonzerten schwärmte und dem toten Prinzen mit einer prachtvollen Druckausgabe ein Denkmal setzte.

Mit Power und Leidenschaft erweckt das frisch gegründete Thüringer Bach-Collegium die Concerti wieder zum Leben. Die Musiker kommen nicht aus der Alte-Musik-Szene, sondern aus modernen Orchestern wie der Staatskapelle Weimar oder dem Gewandhaus, aber sie sind nichtsdestotrotz Überzeugungstäter. Da die originalen Noten 2004 beim Brand der Anna-Amalia-Bibliothek zerstört wurden, mussten die Partituren zunächst einmal mühsam rekonstruiert werden; in einem Fall hat Ensembleleiter Gernot Süßmuth sogar die Bachsche Transkription geschickt neu instrumentiert.

Von diesen Anstrengungen ahnt man beim Hören nichts, so souverän und lustvoll wird hier gespielt. Und auch wenn man sich in den langsamen Sätzen gelegentlich einen flexibleren Streicherklang vorstellen könnte, ist diese Debüt-CD doch eine glänzende Visitenkarte für das Thüringer Bach-Collegium: ein heißblütiges Plädoyer für einen blaublütigen Komponisten.
Wäre er nicht schon mit 18 gestorben, hätte er Musikgeschichte schreiben können: Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar wurde von Telemann bewundert

Mitteldeutscher Rundfunk
Mitteldeutscher Rundfunk | Di 11.06., 18:05 Uhr MDR Kultur Spezial Musik | Claus Fischer | 11. Juni 2019 | Quelle: https://www.mdr....

In diesen Neuaufnahmen der sehr nach Vivaldi klingenden Concerti des 17-jährigen Prinzen Johann Ernst von Sachsen-Weimar überzeugt das Ensemble mit großer Klarheit und Transparenz, aber anderseits auch mit einer gewissen Sinnlichkeit im Klang. [...] Und das Ganze hat eine enorme Vitalität!Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
In diesen Neuaufnahmen der sehr nach Vivaldi klingenden Concerti des 17-jährigen Prinzen Johann Ernst von Sachsen-Weimar überzeugt das Ensemble mit großer Klarheit und Transparenz, aber anderseits auch mit einer gewissen Sinnlichkeit im Klang. [...] Und das Ganze hat eine enorme Vitalität!

Thüringische Landeszeitung
Thüringische Landeszeitung | 8. Juni 2019 | Wolfgang Hirsch | 8. Juni 2019 Eines Blaublüters verblüffende Virtuosität
Das Thüringer Bach Collegium präsentiert seine Debüt-CD mit Werken des Prinzen Johann Ernst von Sachsen-Weimar

[...] die enthemmte Spiellust dieser professionellen, von der Leine gelassenen Bachcollegen bereitet dem Hörer nichts als das pure Vergnügen. Chapeau!Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
[...] die enthemmte Spiellust dieser professionellen, von der Leine gelassenen Bachcollegen bereitet dem Hörer nichts als das pure Vergnügen. Chapeau!

Thüringer Allgemeine | 08. Juni 2019 | Wolfgang Hirsch | 8. Juni 2019 Kompositionen eines virtuosen Wettiner-Prinzen
Thüringer Bach-Collegium präsentiert seine Debüt-CD

[...] die enthemmte Spiellust dieser professionellen, von der Leine gelassenen Bachcollegen bereitet dem Hörer nichts als das pure Vergnügen. Chapeau!Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
[...] die enthemmte Spiellust dieser professionellen, von der Leine gelassenen Bachcollegen bereitet dem Hörer nichts als das pure Vergnügen. Chapeau!

Süddeutsche Zeitung
Süddeutsche Zeitung | 27. Mai 2019 | Helmut Mauró | 27. Mai 2019 | Quelle: https://www.sued... Adel verpflichtet

Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar, der im Dunstkreis von Georg Philipp Thelemann, Johann Gottfried Walther und Johann Sebastian Bach eine Reihe barocker Virtuosenkonzerte schrieb, die in ihrer prächtig munteren Art an Vivaldi erinnern, und doch eine eigene Handschrift aufweisen (audite). Das Thüringer Bach-Collegium ermöglicht diese erstaunliche wie erfreuliche Entdeckung.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar, der im Dunstkreis von Georg Philipp Thelemann, Johann Gottfried Walther und Johann Sebastian Bach eine Reihe barocker Virtuosenkonzerte schrieb, die in ihrer prächtig munteren Art an Vivaldi erinnern, und doch eine eigene Handschrift aufweisen (audite). Das Thüringer Bach-Collegium ermöglicht diese erstaunliche wie erfreuliche Entdeckung.

Händlerinfos

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar: Concerti
Artikelnummer: 97.769
EAN-Code: 4022143977694
Preisgruppe: BCA
Veröffentlichungsdatum: 5. Juli 2019
Spielzeit: 62 min.

Neuigkeiten

Datum /
Typ
Titel
Rating
19.07.2019
Info

BBC3 Summer Record Review
12.07.2019
Info

"Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar: Concerti" placed on main page of highresaudio.com
11.07.2019
Auszeichnung

Audio Klangtipp - Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar: Concerti
11.07.2019
Rezension

Audio
Die ,,Vivaldimania" grassierte seit 1713 in Europa. Auch Prinz Johann Ernst von...
09.07.2019
Info

Track added to Spotify Playlist "Classical New Releases"
09.07.2019
Auszeichnung

Listening Tipp - Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar: Concerti
08.07.2019
Info

Special offer for new releases (Opus 61)
08.07.2019
Rezension

Note 1 - Neuheitenheft
Der komponierende Herzog
08.07.2019
Info

Advertisement in Fono Forum (August 2019)
08.07.2019
Auszeichnung

4/5 Noten - Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar: Concerti
08.07.2019
Rezension

www.pizzicato.lu
Musik eines jungen Prinzen
25.06.2019
Auszeichnung

BR4 Klassik - CD-Tipp - Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar: Concerti
25.06.2019
Rezension

Bayern 4 Klassik - CD-Tipp
BROADCAST
18.06.2019
Info

Concert review (Deutschlandfunk Kultur 21.12.2018)
13.06.2019
Rezension

Mitteldeutscher Rundfunk
Ein spannendes Debüt! Das Thüringer Bach Collegium ist noch relativ jung. 2015...
12.06.2019
Info

Concert review in Thüringer Allgemeine (11.06.2019)
12.06.2019
Rezension

Thüringer Allgemeine
Kompositionen eines virtuosen Wettiner-Prinzen
12.06.2019
Rezension

Thüringische Landeszeitung
Eines Blaublüters verblüffende Virtuosität
28.05.2019
Info

jpc-courier 05/2019: new release of the month
28.05.2019
Rezension

Süddeutsche Zeitung
Adel verpflichtet

Mehr aus diesem Genre

...