Wichtiger Hinweis

Download dem Warenkorb hinzufügen

Praeludien für die heilige Weihnachtszeit

92573 - Praeludien für die heilige Weihnachtszeit

aud 92.573
Bitte Qualität wählen

Praeludien für die heilige Weihnachtszeit

Die vorliegende Einspielung präsentiert eine Auswahl lebendiger und meditativer Orgelwerke zur Weih­nachts­zeit . Sie reicht von kleinen, bescheidenen Miniaturen bis hin zu klassisch-formal abgerundeten Kompositionen. Gemeinsam ist allen Werken neben dem weihnachtlich-pastoralen Charakter der...mehr

Johann Baptist Schiedermayr | Johann Anton Kobrich | Johann Ernst Eberlin | Franz Xaver Schnizer | Theodor Grünberger | Carl Franz Pitsch | Johann Caspar Aiblinger | Robert Führer | Johann Valentin Rathgeber

"Hier zeigt sich wieder, dass die Melodien der Jahrzehnte um 1800 leichter nachzusingen sind als die des Barock, und auch, dass die Hirten auf dem Felde das wohl munterste Personal der Weihnachtsgeschichte stellen. Wie nach verborgenen Schätzen lässt sich in diesen Orgelwerken nach Bruchstücken von Weihnachtsliedern suchen: Strobl spielt Pastorellen und Pastoralpräludien von Johann Schiedermayr, Theodor Grünberger oder Johann Caspar Aiblinger, die leichtfüßig, sonatinenartig heiter fließen und so die Vorzüge der 1744 umgebauten und zuletzt zweimal restaurierten Orgel zu Gehör bringen." (FAZ)

Titelliste

Bitte wählen Sie das gewünschte Dateiformat aus:
Stereo
Surround
Qualität

SchiedermayrVI Orgel=Stücke. Praeludien für die heilige Weihnachtszeit ... Wien [1827] Johannes Strobl

KobrichDer Clavierspielende Schäfer oder VI. Clavier-Parthien, theils in Pastorellen theils in Galanterien bestehend ... Augsburg 1758 Johannes Strobl

AnonymOrgelbüchlein aus dem Franziskanerkloster von Klanjec/Kroatien, um 1770 Johannes Strobl

EberlinDer Morgen und der Abend ... Zwölf Musikstücke für den Salzburger Stier ... Augsburg 1759 Johannes Strobl

SchnizerSonata in G, op. 1/6 – Sei Sonate per il Cembalo ed Organo ... Opera I. Augsburg [1773] Johannes Strobl

SchiedermayrVI Orgel=Stücke. Praeludien für die heilige Weihnachtszeit ... Wien [1827] Johannes Strobl

GrünbergerNeue Pastorel-Orgelstücke, 1. Heft ... München [1799] Johannes Strobl

PitschSechs Pastoral-Praeludien mit obligatem Pedal für die Orgel ... Prag [um 1838] Johannes Strobl

AiblingerPastorale Per Organo Del Sigr. Mo. Ayblinger. Mailand [um 1815] Johannes Strobl

FührerWeihnachtsgabe. Sechs leicht ausführbare Pastoralstücke für die Orgel, op. 271. Wien ohne Jahr Johannes Strobl

Johann Valentin RathgeberJohannes Strobl

Johann Valentin RathgeberJohannes Strobl

Johann Valentin RathgeberJohannes Strobl

Multimedia

Informationen

Die vorliegende Einspielung präsentiert eine Auswahl lebendiger und meditativer Orgelwerke zur Weih­nachts­zeit. Sie reicht von kleinen, bescheidenen Miniaturen bis hin zu klassisch-formal abgerundeten Kompositionen. Gemeinsam ist allen Werken neben dem weihnachtlich-pastoralen Charakter der Entstehungszeitraum und die Ursprungsregion: Der Bogen wird vom späten 18. Jahrhundert bis zum frühen 19. Jahrhundert gespannt, von Süddeutschland über Öster­reich und Böhmen bis nach Kroatien. Alle hier vertretenen Komponisten sind in der katholischen Kirchenmusiktradition dieser Gegenden fest verwurzelt.
Der historische Klang der Großen Orgel der Klosterkirche Muri (Schweiz) verleiht den hier präsentierten Kleinodien der Orgelliteratur besonderen Farbenreichtum. Die historische Orgelanlage der Klosterkirche Muri im Schweizer Kanton Aargau genießt als bedeutendes Klangdenkmal über die Grenzen der Schweiz hinaus großes Ansehen und wird Jahr für Jahr von Fachleuten und Liebhabern aus aller Welt besucht.

Johannes Strobl konzertierte als Solist und Ensemblemusiker in vielen europäischen Ländern sowie in Israel, Japan, den USA, Brasilien und Argentinien. Im Jahr 1998 war er Preisträger beim Paul-Hofhaimer-Wettbewerb in Inns­bruck, im Jahr 2000 zusammen mit dem auf Musik des 17. Jahrhunderts spezialisierten Ensemble „Les Cornets Noirs“ beim concours musica antiqua in Brügge. Mit der „Cappella Murensis“, einem seit 2002 an der Klosterkirche Muri behei­ma­te­ten professionellen Vokalensemble, tritt Johannes Strobl zunehmend auch als Diri­gent in Erscheinung. Einen großen Erfolg feierten er und sein Ensemble mit der Veröffentlichung der wiederentdeckten „Messe von Muri“ von Johann Valentin Rathgeber. Seit 2001 arbeitet Johannes Strobl als Organist an der Klosterkirche Muri. Über kirchen­musikalische Aufgaben hinaus obliegt ihm die künstlerische Leitung der Konzertreihe „Musik in der Klosterkirche Muri“.

Besprechungen

Organ
Organ | 4/2010 | Axel Wilberg | 1. Oktober 2010

Zu Weihnachten hat – ausnahmsweise – noch immer sakrale Musik, undMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Zu Weihnachten hat – ausnahmsweise – noch immer sakrale Musik, und

Audiophile Audition
Audiophile Audition | January 31, 2010 | Peter Joelson | 31. Januar 2010

The organ at the Abbey Church of Muri makes another welcome appearance onMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
The organ at the Abbey Church of Muri makes another welcome appearance on

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Frankfurter Allgemeine Zeitung | 23. Dezember 2009 | Christiane Tewinkel | 23. Dezember 2009 Singe, wem Gesang gegeben

Natürlich muss heute Abend gesungen werden. Nichts bietet schönerenMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Natürlich muss heute Abend gesungen werden. Nichts bietet schöneren

ouverture Das Klassik-Blog | Mittwoch, 2. Dezember 2009 | reagenz | 2. Dezember 2009

Wenn die Orgel Bordunbässe fröhlich dröhnen lässt, wenn die Melodien inMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Wenn die Orgel Bordunbässe fröhlich dröhnen lässt, wenn die Melodien in

Das Opernglas
Das Opernglas | Dezember 2009 | Michael Lehnert | 1. Dezember 2009 CD-Special
Hörtipps zum Fest

Wie in jedem Dezember stürzt auch 2009 wieder eine Flut an Weihnachts-CDsMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Wie in jedem Dezember stürzt auch 2009 wieder eine Flut an Weihnachts-CDs

Bayern 4 Klassik - CD-Tipp
Bayern 4 Klassik - CD-Tipp | 30. November 2009 | Matthias Keller | 30. November 2009

Kein kirchliches Hochfest wurzelt so sehr in volkstümlichem Ambiente wie Weihnachten. Insofern liefert dieses Fest seine „Folklore“ praktischMehr lesen

Kein kirchliches Hochfest wurzelt so sehr in volkstümlichem Ambiente wie Weihnachten. Insofern liefert dieses Fest seine „Folklore“ praktisch gleich mit. Man denke nur an die „Pifferari“ und „Zampognari“ als musikalische Untermalung adventlicher Pilgerreisen in Italien. Oder an Formen wie Siziliano, Pastorale oder Pastorella. Die vorliegende Einspielung an der größten der fünf Orgeln in der ehemaligen Abteikirche Muri (erbaut von Thomas Schott in der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts) widmet sich bewusst jener volksnahen Gattung pastoraler Weihnachtsstücke für den Kirchengebrauch, die man gängigerweise kaum mit dem „erhabenen“ und „gelahrten“ Instrument Orgel in Verbindung bringt.

Bezeichnend sicher auch, dass solch tönende Behaglichkeit vor allem im süddeutsch-österreichischen Raum angesiedelt ist; geschaffen von Komponisten, die man heute gerne als „Kleinmeister“ bezeichnet, die sich aber zu Lebzeiten größter Beliebtheit erfreuten. Der aus Österreich stammende Organist Johannes Strobl, seit 2001 Stelleninhaber an der Klosterkirche Muri, legt hier eine weitere audiophile Kostbarkeit vor, die nicht nur ein rares Repertoire zu Gehör bringt sondern diese Musik in derzeit bestmöglicher Weise auf Tonträger bannt - in Mehrkanal-Wiedergabe ebenso ein Hörgenuss wie als Stereo-CD.
Kein kirchliches Hochfest wurzelt so sehr in volkstümlichem Ambiente wie Weihnachten. Insofern liefert dieses Fest seine „Folklore“ praktisch

Glaube + Heimat - Mitteldeutsche Kirchenzeitung
Glaube + Heimat - Mitteldeutsche Kirchenzeitung | Nr. 48 vom 29. November 2009 1. Advent | Michael Klein | 29. November 2009

Präludien: Weihnachtliche Orgelmusik entwickelte sich im katholischenMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Präludien: Weihnachtliche Orgelmusik entwickelte sich im katholischen

Der neue Merker
Der neue Merker | 29. Jahrgang - Nr. 47 | Michael Karrass | 25. November 2009

Die vorliegende Einspielung präsentiert eine Auswahl lebendiger undMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Die vorliegende Einspielung präsentiert eine Auswahl lebendiger und

www.musicweb-international.com
www.musicweb-international.com | November 2009 | Dan Morgan | 1. November 2009

One of the attractions of this Christmas collection is that the music is unfamiliar. I’ve certainly grown a little weary of the same old festiveMehr lesen

One of the attractions of this Christmas collection is that the music is unfamiliar. I’ve certainly grown a little weary of the same old festive ‘lollipops’, so I approached this new disc with relish. The Austrian-born organist Johannes Strobl is also new to me, but the German label Audite is an old friend. The latter’s organ recordings on SACD have impressed me enormously, especially their Franck series from Memmingen. Indeed, Volume I - review - was one of my Discs of The Year in 2007, a triumph of music-making and sound engineering.

But the real star of that Franck collection is the Swiss-made Goll instrument, the purity and transparency of which must make it one of the loveliest modern organs in Europe. Here we have a Swiss instrument in Switzerland itself, the Grand Organ of Muri, in Canton Aargau. The organ was built by the Schweizerdeutsch Thomas Schott between 1619 and 1630, restored and reconstructed by Metzler Orgelbau (1966-1971) and updated by Orgelbau Kuhn in 2002. No doubt organ buffs will be interested in the photographs on Audite’s website, which offer a fascinating insight into this instrument and the church in which it stands.

So much for the organ, what about the music? The Pastorale, a Christmas musical tradition that originated in Italy, migrated northwards in the 18th century, where it was taken up by composers and organists and played after Midnight Mass. The Pastorale Prelude, a 19th--century derivative, is also well represented here. The disc kicks off with a delightful Prelude in D, by Johann Baptist Schiedermayr. It’s highly mobile and joyful, the distinctive ‘woody’ sound of this organ very well captured indeed. The CD sound is clear and spacious, but the SACD layer goes one better by revealing the tiniest of details and adding a real sense of presence to the recording.

The three Pastorales by Johann Anton Kobrich, from his collection The Keyboard-Playing Shepherd, are rather more delicate. Just sample the one in A (tr. 2), where the organ’s reedy higher registers are exploited to the full. Strobl plays the stately Pastorale in D (tr. 3) with a real feeling for the music’s liquid rhythms. The Pastorale in G (tr. 4) is dominated by repeated cuckoo-like figures, admirably articulated and recorded. The two Sonatas and Pastorale that follow are taken from a monastic collection, transcribed around 1700. The first Sonata in C (tr. 5) has a simplicity and charm that is most appealing, but it’s the irrepressibly animated Pastorale in F (tr. 6) that had me reaching for the repeat button.

This is shaping up to be a most rewarding collection, not least because the music is refreshingly direct. Indeed, given the festive context it’s more like a tart, bracing sorbet than a heavy dollop of Christmas pud. The palate-cleansing continues with three pieces by Johann Ernst Eberlin; they are taken from his Twelve Pieces for Keyboard, co-authored by none other than Mozart’s father, Leopold. The first (tr. 7) is a veritable cascade of lovely melodies, albeit with a hint of Baroque severity about them, the second (tr. 8) sounding for all the world like a steam-driven fair organ, sans the wheeze and clank. The final piece, a cradle-song, has a crystalline loveliness that’s entirely appropriate to the season. Once again, playing and recording are beyond reproach.

Franz Xaver Schnizer, choral director of the Benedictine abbey of Ottobeuren, wrote this dignified, rather Bachian, Sonata in G in 1773. A carefully worked piece in three movements, it’s ideally suited to the Muri organ’s higher and middle registers. In the first we leave the security of the fireside for the deep frost of a December night, somewhat shocked by the icy air (tr. 11). But then we’re back indoors with the warming cadences of the second movement (tr. 12), the third a rousing, dance-like finale (tr. 13). The organ’s ‘woodiness’ - close to a honk at times - seems just right for this rustic celebration.

By contrast, Schiedermayr’s Prelude in A flat (tr. 14) has a free-flowing, rhapsodic quality perhaps more Romantic than anything we’ve heard thus far. I particularly liked those bright, clarion-like calls in the treble, so beautifully articulated. The three Father Grünberger pieces, from his Nine Pastorale Organ Pieces - Book I, are more traditional in form and content, the E flat Pastorale (tr. 16) light and frothy, the one in C (tr. 17) relaxed and carefree. Not at all what one might expect from an Augustinian monk, albeit one who had a somewhat varied and colourful life beyond the cloister.

Good programming is essential to the success of collections such as this, and Strobl has certainly chosen his music wisely. Even though these works are all from the so-called South German School, they are surprisingly varied and interesting. Indeed, Strobl invests them all with a freshness and spontaneity that is most impressive. More important, variety makes it so much easier to listen to this disc without the slightest hint of tedium - very rare in organ collections. The two Pastorale Preludes by the Bohemian organist and composer Karl Franz Pitsch (trs. 18-19) are a case in point, the first weighty and more sonorous, the second a big, broad conception that sounds splendid in Strobl’s capable hands. Surely a work that deserves to be better known, and one I’d be happy to revisit time and time again.

Despite the obvious Christmas origins of these Pastorales and preludes the unwary listener might be hard-pressed to identify them as festive pieces. That is certainly true of Johann Kaspar Aiblinger’s wonderfully discursive Pastorale in G (tr. 20), which has the rambling nature of a much later, more Romantic, organ tradition. It has some lovely, rippling tunes, but at more than six minutes it does come close to outstaying its welcome. The final selection brings us back to Christmas, with Prague-born Robert Führer’s Weihnachtsgabe, Op. 271. The six miniatures include a darkly lyrical Andante in G (tr. 21), a wistful Andantino in F (tr. 23) and a warmly affirmative Larghetto in G (tr. 26). Not the most colourful or imaginative music on this disc, perhaps, but solidly constructed and winningly played.

Well, Audite have done it again. This is a first-rate collection that sounds rich and warm. Strobl’s playing is immensely assured, full of bounce and insight. The sound - on both layers - is up to the usual standards of the house. The booklet puts the music into its historical context, gives thumbnails of the composers featured and even includes the registrations for each piece. As for the organ itself, it’s rather like one of those wines aged in oak, fruity but with a distinctive, woody flavour. The perfect complement to a festive feast, but it keeps well and can be drunk any time afterwards.
One of the attractions of this Christmas collection is that the music is unfamiliar. I’ve certainly grown a little weary of the same old festive

Händlerinfos

Praeludien für die heilige Weihnachtszeit
Artikelnummer: 92.573
EAN-Code: 4022143925732
Preisgruppe: ACX
Veröffentlichungsdatum: 30. Oktober 2009
Spielzeit: 78 min.

Mehr von den Komponisten

Mehr von diesen Künstlern

Mehr aus diesem Genre

...