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E. Grieg: Complete Symphonic Works Vol. I

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E. Grieg: Complete Symphonic Works Vol. I

Edvard Grieg war die Stimme Norwegens im 19. Jahrhundert, die durch ganz Europa klang. Der erste Teil der insgesamt vierteiligen Gesamteinspielung seiner sinfonischen Orchesterwerke präsentiert zwei bedeutende Sammlungen. Die Symphonischen Tänze op. 64 verwenden authentische Melodien und Rhythmen aus den norwegischen Bergen, während Griegs Bühnenmusik zum Drama Peer Gynt von Henrik Ibsen vielfältiger angelegt ist. Von der weltberühmten Streicherlinie der Morgenstimmung bis zur wilden Jagd In der Halle des Bergkönigs zieht Grieg alle Register seines orchestralen Könnens.mehr

Edvard Grieg war die Stimme Norwegens im 19. Jahrhundert, die durch ganz Europa klang. Der erste Teil der insgesamt vierteiligen Gesamteinspielung seiner sinfonischen Orchesterwerke präsentiert zwei bedeutende Sammlungen. Die Symphonischen Tänze op. 64 verwenden authentische Melodien und Rhythmen aus den norwegischen Bergen, während Griegs Bühnenmusik zum Drama Peer Gynt von Henrik Ibsen vielfältiger angelegt ist. Von der weltberühmten Streicherlinie der Morgenstimmung bis zur wilden Jagd In der Halle des Bergkönigs zieht Grieg alle Register seines orchestralen Könnens.

Informationen

„Es ist jetzt an der Zeit, mit einem in Form und Gehalt bedeutendem Werke hervorzutreten!" So mahnte Edvard Griegs Verleger mit Blick auf die großen Gattungen der Zeit: Sinfonie, Oratorium, Oper. Aber Grieg sah seine Aufgabe nicht darin, noch eine Sinfonie und noch eine Oper im mitteleuropäischen Stil zu schreiben. Er wollte Norwegen im europäischen Konzertrepertoire eine unverwechselbare Stimme geben. Und er tat es mit Liedern und Klavierstücken - vor allem aber mit seinen sinfonischen Werken, die audite in einer fünfteiligen Gesamteinspielung mit Eivind Aadland und dem WDR Sinfonieorchester veröffentlicht. Die hier vorgelegte erste SACD präsentiert die bedeutendsten Sammlungen Griegs: die vier Sinfonischen Tänze op. 64 von 1898, in denen Grieg seine Erfahrung als Dirigent der wichtigsten europäischen Orchester fruchtbar macht; und die beiden Suiten aus der Bühnenmusik zu Henrik Ibsens Drama Peer Gynt, der Geschichte des „nordischen Faust", die Grieg zu einem tönenden Panorama des norwegischen Charakters inspirierte - vom melancholischen Gesang der verlassenen Solveig bis zur furiosen Jagd In der Halle des Bergkönigs.

Eivind Aadlands Verwurzelung in der Tradition der norwegischen Volksmusik formt hörbar seine Interpretationen. Er entstammt einer Familie, in der norwegische Volksmusik eine entscheidende Rolle spielte, und bereits als Kind kam er in intensiven Kontakt mit Griegs Musik. Beste Voraussetzungen also, um Griegs sinfonische Werke auf dem Hintergrund dieser Tradition neu zu entdecken. Details hierzu können Sie dem Booklet entnehmen. Griegs Verbindungen zu Deutschland reichen von seinem Studium in Leipzig bis hin zu seinen zahlreichen eigenen Konzertauftritten im Land. Hinzu kommt die erstaunliche Verbreitung seiner Werke in Deutschland. Die Produktion mit dem WDR Sinfonieorchester Köln knüpft so in mehrfacher Hinsicht auch an die deutsch-norwegische Synthese an, die bereits zu Griegs Lebzeiten lebendig war. Die audite-Gesamteinspielung umfasst Griegs sinfonische Werke sowie die von ihm selbst zusammengestellten Orchesterwerke aus Bühnenmusiken. Parallel zur Veröffentlichung der ersten SACD wird ein Video erscheinen, das auch auf www.audite.de zugänglich sein wird. Der zweite Teil der Gesamteinspielung erscheint voraussichtlich im August 2011.

Eivind Aadland war von 2003 bis 2010 Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Sinfonieorchesters Trondheim. Zusätzlich hat er mit vielen anderen skandinavischen, europäischen und internationalen Orchestern gearbeitet. Eivind Aadland studierte zunächst Geige bei Yehudi Menuhin. Von 1981-89 war er Konzertmeister der Bergener Philharmoniker, 1987-1997 musikalischer Direktor beim European Union Chamber Orchestra. Danach widmete er sich ganz dem Dirigieren und studierte bei Jorma Panula.

Besprechungen

Stereoplay
Stereoplay | 09|2016 | Lothar Brandt | 1. September 2016 HighClass in HiRes

Der norwegische Dirigent Eivind Aadland hat die Musik Griegs von Kindesbeinen an verinnerlicht. Mit dem Sinfonieorchester des Westdeutschen Rundfunks hat er für Audite eine vielfach ausgezeichnete Kompletteinspielung aller Orchesterwerke inklusive der Bühnenmusiken vorgelegt. Die fünf Hybrid-SACDs mit Mehrkanalspur liegen zum Teil auch auf hervorragenden Stereo-LPs vor.Mehr lesen

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Der norwegische Dirigent Eivind Aadland hat die Musik Griegs von Kindesbeinen an verinnerlicht. Mit dem Sinfonieorchester des Westdeutschen Rundfunks hat er für Audite eine vielfach ausgezeichnete Kompletteinspielung aller Orchesterwerke inklusive der Bühnenmusiken vorgelegt. Die fünf Hybrid-SACDs mit Mehrkanalspur liegen zum Teil auch auf hervorragenden Stereo-LPs vor.

The New Listener | 09/04/2016 | Oliver Fraenzke | 9. April 2016 Perlen des Nordens

Eivind Aadland geht dem Orchesterwerk dieses grandiosen Komponisten auf den Grund, gemeinsam mit dem WDR-Sinfonieorchester Köln spielte er es auf fünf CDs für audite ein. Das Orchester spielt klar und durchhörbar, der Dirigent verzichtet auf alle unnötigen Romantizismen und überdehnte Tempi rubati. [...] Es entstehen vielfarbige Schattierungen und das Ganze wird nicht wie viel zu häufig zu hören in einem einzigen monochromen „Grieg-Klang“ verschmolzen.Mehr lesen

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Eivind Aadland geht dem Orchesterwerk dieses grandiosen Komponisten auf den Grund, gemeinsam mit dem WDR-Sinfonieorchester Köln spielte er es auf fünf CDs für audite ein. Das Orchester spielt klar und durchhörbar, der Dirigent verzichtet auf alle unnötigen Romantizismen und überdehnte Tempi rubati. [...] Es entstehen vielfarbige Schattierungen und das Ganze wird nicht wie viel zu häufig zu hören in einem einzigen monochromen „Grieg-Klang“ verschmolzen.

www.opusklassiek.nl | januari 2016 | Aart van der Wal | 1. Januar 2016

Het is duidelijk, Aadland en het orkest hebben dit repertoire zo goed in de vingers, er zoveel affiniteit mee dat dit project alleen daarom al als ijzersterk mag worden gekwalificeerd Daar komt dan nog bij dat het orkestspel van hoog gehalte is en dat de in de Keulse Philharmonie en de Bismarck-zaal gemaakte opnamen tot de beste mogen worden gerekend die ik tot nu toe uit die bron heb gehoord.Mehr lesen

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Het is duidelijk, Aadland en het orkest hebben dit repertoire zo goed in de vingers, er zoveel affiniteit mee dat dit project alleen daarom al als ijzersterk mag worden gekwalificeerd Daar komt dan nog bij dat het orkestspel van hoog gehalte is en dat de in de Keulse Philharmonie en de Bismarck-zaal gemaakte opnamen tot de beste mogen worden gerekend die ik tot nu toe uit die bron heb gehoord.

Vårt Land | nr. 238, 69. årgang | Olav Egil Aune | 15. Oktober 2013 Grieg på alvor
Grieg løfter seg i nye innspillinger. Eivind Aadland vipper ham ut av det kjente kjedsommelige.

Ingenting er friskere enn Grieg. Jngenting kan spilles kjedeligere, heller.Mehr lesen

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Ingenting er friskere enn Grieg. Jngenting kan spilles kjedeligere, heller.

www.dali-deutschland.de | 01.06.2012 | 1. Juni 2012 Grieg

The German audiophile label audite has released the first two albums inMehr lesen

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The German audiophile label audite has released the first two albums in

klassik.com | 19.03.2012 | Peter Büssers | 19. März 2012 | Quelle: http://magazin.k... Auftakt eines vielversprechenden Grieg-Zyklus
Grieg, Edvard – Sämtliche Sinfonien Vol.1

Eine von Kontrasten geprägte Aufnahme erwartet die Hörer dieser CDMehr lesen

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Eine von Kontrasten geprägte Aufnahme erwartet die Hörer dieser CD

Das Orchester | 01.01.2012 | Walter Schneckenburger | 1. Januar 2012

Mit den ersten beiden Folgen der Gesamteinspielung aller sinfonischen WerkeMehr lesen

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Mit den ersten beiden Folgen der Gesamteinspielung aller sinfonischen Werke

www.opusklassiek.nl | januari 2012 | Aart van der Wal | 1. Januar 2012

Er gingen al twee cycli aan vooraf: van Ole Kristian Ruud (BIS) en vanMehr lesen

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nobilis | Januar 2012 | Jörg Worat | 1. Januar 2012 Skandinavischer Meister

Die Musik des Norwegers Edvard Grieg passt zur Jahreszeit: Sie ist nichtMehr lesen

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Die Musik des Norwegers Edvard Grieg passt zur Jahreszeit: Sie ist nicht

France Musique | jeudi 8 décembre 2011 | Robert Rudolf | 8. Dezember 2011 BROADCAST France Musique la Nuit

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Sendebeleg siehe PDF!
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Diapason
Diapason | N° 597 Decembre 2011 | Patrick Szersnovicz | 1. Dezember 2011 Edvard Grieg

La musique de Grieg ne demande rien d'autre que la clarté, la vie rythmique et la mise en valeur des riches mélodies dont elle est prodigue. C´estMehr lesen

La musique de Grieg ne demande rien d'autre que la clarté, la vie rythmique et la mise en valeur des riches mélodies dont elle est prodigue. C´est ainsi, du moins, que semble l'entendre le Norvégien Eivind Aadland, passé à la baguette après avoir été violoniste et élève de Yehudi Menuhin. A la tête d'un Orchestre de la Radio de Cologne galvanisé et rendu parfois méconnaissable (en bien), Aadland déjoue les écueils de cette apparente simplicité qui, dans les quatre Danses symphoniques (1888), s'accompagne d'un rhapsodisme et d'un «folklorisme» de bon aloi.

Ce premier volet d'une intégrale de l' œuvre orchestrale de Grieg renferme surtout les deux suites d'orchestre (1888 et 1891) tirées de la musique de scène pour le Peer Gynt d'Ibsen (1876). On sait que le dramaturge et le compositeur ne s'entendirent guère, Grieg trouvant même la pièce «immorale et antimusicale» tandis que Ibsen se faisait une idée très précise (et divergente) de l'interaction entre texte et musique. Les deux suites conservent seulement huit des vingt-six numéros de la partition d'origine, agencés dans un ordre n'ayant rien à voir avec l'action, et sont d'incontestables réussites. Aadland les dirige de façon précise, énergique et frémissante. Sa lecture aux arêtes vives et aux couleurs intenses cherche moins à subjuguer qu'à émouvoir. La beauté sonore est omniprésente mais sans ostentation, et le souvenir de Wagner n'apparaît, à juste titre, qu'en filigrane. En complément, l'étrange et lapidaire Marche funèbre (à la mémoire de son ami Rikard Nordraak, fauché par la tuberculose à vingt-quatre ans) jette un éclairage différent sur l'inspiration de Grieg.

Ce programme mené de main de maître nous laisse présager du meilleur pour la Suite Holberg, Sigurd Jorsalfar, la Suite lyrique ou le concerto pour piano!
La musique de Grieg ne demande rien d'autre que la clarté, la vie rythmique et la mise en valeur des riches mélodies dont elle est prodigue. C´est

auditorium
auditorium | December 2011 | 1. Dezember 2011

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La Musica
La Musica | December 2011 | 1. Dezember 2011

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Record Geijutsu
Record Geijutsu | November 2011 | 1. November 2011

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concerti - Das Berliner Musikleben
concerti - Das Berliner Musikleben | November 2011 | AC | 1. November 2011 Rhythmus im Blut

Wer Edvard Griegs Peer-Gynt-Suiten mag, wird auch am übrigen sinfonischenMehr lesen

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Wer Edvard Griegs Peer-Gynt-Suiten mag, wird auch am übrigen sinfonischen

Fanfare | November 2011 | Peter Burwasser | 1. November 2011

The wonderful regional orchestras of Germany, from Bavaria, Dresden, and in the present case Cologne, broadcast a richness and intensity of expressionMehr lesen

The wonderful regional orchestras of Germany, from Bavaria, Dresden, and in the present case Cologne, broadcast a richness and intensity of expression that is sometimes skirted by the slicker high-voltage bands in Berlin, Vienna, and London. You can certainly hear it here, in these passionate and gutsy performances. It helps that the Cologne forces are led by the charismatic young Norwegian conductor Eivind Aadland, who was a violinist, and one of the last student of Menuhin, before turning his attention to the podium. This is Volume 1 of Audite’s projected set of five CDs of the complete orchestral music of Grieg, with these same forces, all derived from live broadcasts. I can’t say that there are any revelations in these readings, but they are immensely enjoyable, and the recorded sound is excellent, full-bodied, very even across the frequency spectrum, and very natural. The many solo appearances in the scores allow for demonstrations of the depth of the orchestra’s musicianship in a vivid way. The only times the performances seem lacking vis-à-vis the big boys is in the most virtuosic passages, most notably in the crescendo and accelerando of “Hall of the Mountain King,” but even here I prefer the earthiness of this reading to the slickness of Karajan, Ormandy, et. al. This is my new go-to album for these sturdy warhorses.
The wonderful regional orchestras of Germany, from Bavaria, Dresden, and in the present case Cologne, broadcast a richness and intensity of expression

Fish Fine Music | Tuesday 4 October 2011 | 4. Oktober 2011 Grieg Gets Something Of A Makeover

Our CD of the week this week was a really pleasant surprise as I probablyMehr lesen

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Our CD of the week this week was a really pleasant surprise as I probably

Gramophone
Gramophone | October 2011 | James Inverne | 1. Oktober 2011

Does there still need to be special pleading for Grieg’s orchestral music? He has a clutch of ardent champions on record and, if anyone is stillMehr lesen

Does there still need to be special pleading for Grieg’s orchestral music? He has a clutch of ardent champions on record and, if anyone is still unconverted to the depth and worth of this music, Eivind Aadland and his Cologne forces are set to change their minds. This is a hugely enjoyable first volume in what promises to be an excellent survey.
Does there still need to be special pleading for Grieg’s orchestral music? He has a clutch of ardent champions on record and, if anyone is still

hifi & records
hifi & records | 4/2011 | Ludwig Flich | 1. Oktober 2011 Edvard Grieg Symphonisches Werk

Braucht man 555 Scarlatti-Sonaten, 1.001 Bach-Kantaten, 7.000Mehr lesen

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Braucht man 555 Scarlatti-Sonaten, 1.001 Bach-Kantaten, 7.000

Gramophone
Gramophone | October 2011 | Mike Ashman | 1. Oktober 2011

The launch of a third new survey of Grieg’s orchestral music in the last decade, following Bjarte Engeset’s for Naxos and Ole Kristian Ruud’sMehr lesen

The launch of a third new survey of Grieg’s orchestral music in the last decade, following Bjarte Engeset’s for Naxos and Ole Kristian Ruud’s for BIS, starts here (the first volume of a promised five) with the most obvious popular items. But any sense of mere repetition of well-known repertoire in (perhaps) improved recorded sound is challenged immediately by the idea of starting with the four 1898 Symphonic Dances. No 2 aside, the Allegretto grazioso that has become quite a Proms lollipop (and, of course, a Beecham speciality), these are meaty pieces of real orchestral (if not quite symphonic) substance which deserve to be better known. All were orchestrated by Grieg from piano originals, an adventure probably encouraged by the composer’s guest appearances with the Leipzig Gewandhaus and Berlin and Vienna Philharmonics. This tempting of the miniaturist into full orchestral dress – a process also represented here by the Peer Gynt Suites – is especially effective in No 4, the darkest and longest piece.

The young maestro Eivind Aadland is a native of Grieg’s Bergen, steeped through his family in the Norwegian folk-music tradition. An ex-concertmaster of the Bergen Philharmonic, he turned to conducting with appointments with the European Community Chamber Orchestra and the Trondheim Symphony. To the WDR players he has communicated a lightness of touch and a fine Grieg balance in which the winds sing out almost like concertante soloists. But such an approach is not so featherlight that it cannot challenge the famous Beecham/RPO recording (and its stunning viola line) in “Ingrid’s Lament” from Peer Gynt and its ingenious take-over of the pain of the second movement of Beethoven’s Seventh Symphony. Then, in contrast to the more string-dominated music that precedes it, the Funeral March for Rikard Nordraak at the end of the release has the bracing feel of an open-air band performance. With recording matching the scale of the music-making, Aadland’s new cycle – which, in these works, is more alive than Ruud’s and better played than Engeset’s – has hit the ground running.
The launch of a third new survey of Grieg’s orchestral music in the last decade, following Bjarte Engeset’s for Naxos and Ole Kristian Ruud’s

Audiophile Audition
Audiophile Audition | September 27, 2011 | Gary Lemco | 27. September 2011 Volume I of the Aarland Grieg cycle of symphonic works resonates with authenticity and power, a real addition to a much-familiar landscape

Conductor Eivind Aadland, a former violin pupil of Yehudi Menuhin, servedMehr lesen

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Conductor Eivind Aadland, a former violin pupil of Yehudi Menuhin, served

F. F. dabei
F. F. dabei | Nr. 20/2011 24. September bis 7. Oktober | 24. September 2011 Die sinfonischen Werke, Volume 1 von Edvard Grieg

Edvard Grieg war die Stimme Norwegens im 19. Jahrhundert, die durch ganzMehr lesen

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Edvard Grieg war die Stimme Norwegens im 19. Jahrhundert, die durch ganz

kulturtipp | 19/11 (17. - 23. September 2011) | Fritz Trümpi | 17. September 2011 Nordische Sinfonik

Der Auftakt zur Einspielung von Edvard Griegs sinfonischem GesamtwerkMehr lesen

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Der Auftakt zur Einspielung von Edvard Griegs sinfonischem Gesamtwerk

kultur-online.net | 14.09.11 | Rosemarie Schmitt | 14. September 2011 Der Grieg der Hügel-Trolle

1876 war kein gutes Jahr, sowohl nicht für ihn als Sohn, als auch nicht für ihn als Ehemann. Innerhalb weniger Wochen starben im Herbst seine MutterMehr lesen

1876 war kein gutes Jahr, sowohl nicht für ihn als Sohn, als auch nicht für ihn als Ehemann. Innerhalb weniger Wochen starben im Herbst seine Mutter Gesine (geborene Hagerup – dieser Name wird Ihnen gleich noch einmal begegnen) und auch sein Vater Alexander. Außerdem wurde über ein mögliches Verhältnis – Sie wissen schon – gemunkelt, das seine Frau Nina mit ihrem Schwager John zu haben schien. Nina war, bevor sie Edvards Ehefrau wurde, seine Cousine, eine geborene Hagerup.

Seine Cousine blieb sie nach wie vor, aber für eine Weile nicht mehr in erster Linie, erst später wieder. Munkelte man damals über Ehebruch, so munkelt man und fragt sich heute, daß sich Griegs schöpferisches Potential ohne Nina hätte besser entfalten können. Vielleicht würden seine Werke etwas mehr Lebensfreude versprühen. Andererseits wären sie nicht so traurig schön und so schön traurig («mollig»). Doch was weiß man schon? Grieg soll bereits als Kind einen Hang zu traurigen Ereignissen verspürt haben, so mochte er beispielsweise Beerdigungen ganz gerne.

Und so verlobte Edvard Grieg sich also mit Nina Hagerup, was übrigens recht ungewöhnlich von statten ging. Nina beschrieb dies einst folgendermaßen: «Wir spielten Schumanns B-Dur-Symphonie vierhändig – und waren verlobt.» Ninas Mutter hielt nicht viel von dieser Verbindung: «Er ist nichts und er hat nichts und macht Musik, die niemand hören will!» Nun ja, die Gute hatte wohl keine Ahnung...

Auf dem Troll-Hügel ließ er sich eine Villa errichten. Für sich und seine Frau Nina. Als er Nina heiratete, war er 23. Im Jahre 1885, 20 Jahre später, bezogen die beiden ihr Eigenheim im norwegischen Troldhaugen – lesen Sie das «g» einfach nicht mit, es wird ja auch nicht gesprochen! Gerne wäre das Ehepaar mit ihren Kindern dort eingezogen, doch ihr einziges Kind, die Tochter Alexandra, die zwei Jahre nachdem sie verheiratet waren geboren wurde, lebte nur 13 Monate.

In der Nähe der Villa, mit Blick auf den See, ließ Grieg sich seine Kompositionshütte bauen. Mit diesem Blick, und der von ihm so sehr geliebten Ruhe – er haßte es, beim Komponieren belauscht zu werden – schuf er hier seine größten Werke. Apropos groß, noch heute findet man in dieser Hütte einen sechs Zentimeter hohen Stapel Papier, den sich der Komponist unterlegte, denn der große Grieg maß auch als Erwachsener nicht mehr als 1,52 Meter. Doch ist die in Zentimetern meßbare Größe nicht das Maß aller Dinge! Wäre er, wie zunächst geplant, Pfarrer statt Komponist geworden, hätte der Stapel Papier möglicherweise noch einige Zentimeter höher sein müssen, um des Sonntags auf der Kanzel von seinen Schäfchen gesehen und gehört zu werden.

Wissen Sie, daß Grieg sein letztes Konzert im April 1907 in Kiel gegeben hat? Edvard Grieg, der nur 64 Jahre alt wurde, starb am 4. September des gleichen Jahres. Noch im Sterbebett richtete er sich auf, um sich vor seinem imaginären Publikum zu verbeugen. Dies berichtete die Krankenschwester der Bergener Klinik, die während seiner letzten Stunden an seinem Bett gewacht hatte. Er ging ganz still. «Als die anderen eintrafen, war sich keiner ganz sicher, ob der Tod schon eingetreten sei. So unmerklich war der Übergang.» Die Urne wurde im April 1908 in einem Felsen in der Nähe von Troldhaugen beigesetzt.

Weshalb ich Ihnen dies alles erzähle? Weil das edle Label audite (Vertrieb: EDEL) erst kürzlich eine der wunderbarsten CD-Einspielungen Griegs veröffentlichte: Edvard Grieg, Complete Symphonic Works Vol. I und Vol. II. Unter der Leitung von Eivind Aadland spielte das WDR Sinfonieorchester Köln Griegs komplettes symphonisches Schaffen ein. Ist Ihnen die Herkunft des Ausdruckes «Windei» bekannt? Man dachte, es handele sich hierbei um Eier, die durch den Wind oder den Atem Gottes befruchtet wurden.

Betrachtet man es also von daher, so könnte Eivind ein Windei sein! Eivind Aadland ist für mich die beste Wahl für dieses Projekt, denn er hat eine wie von Gott gegebene Art, Griegs Musik ehrlichstes Leben einzuhauchen. Der 1956 Norgweger Aadland ist quasi mit Grieg groß geworden. Oft schon habe ich die Peer-Gynt-Suiten gehört, niemals jedoch auf diese schnörkellose, liebenswert spröde, ursprüngliche Weise, darüber hinaus in einer herausragenden Klangqualität! Das muß es sein, was Edvard Grieg uns mit seiner Musik sagen wollte!

Und das war, was ich Ihnen für heute sagen wollte.
Herzlichst,
Ihre Rosemarie Schmitt
1876 war kein gutes Jahr, sowohl nicht für ihn als Sohn, als auch nicht für ihn als Ehemann. Innerhalb weniger Wochen starben im Herbst seine Mutter

Gesellschaft Freunde der Künste | 14.09.2011 | 14. September 2011 “The flavour of this music is in my blood“
Musik Klassik: EDVARD GRIEG – Die Sinfonischen Werke Vol.1 – Gesamteinspielung von Griegs sinfonischen Werken mit Eivind Aadland und dem WDR Sinfonieorchester

“The flavour of this music is in my blood“, sagt der Dirigent Eivind Aadland, der in Griegs Geburtsort Bergen aufwuchs und heute internationalMehr lesen

“The flavour of this music is in my blood“, sagt der Dirigent Eivind Aadland, der in Griegs Geburtsort Bergen aufwuchs und heute international tätig ist. Und weil Grieg, der in Leipzig studierte, zahlreiche Lieder und Tänze aus der nordischen Heimat in seine Musik aufnahm, schuf er eine Art nordische Sprache in Tönen – in einer Zeit, als die norwegische Sprache selbst im Umbruch war und das Land seine politische Unabhängigkeit von Schweden suchte.

Die vorgelegte SACD bildet den zweiten Teil der insgesamt fünfteiligen audite-Gesamteinspielung von Griegs sinfonischen Werken mit Eivind Aadland und dem WDR Sinfonieorchester. Die hier versammelten Stücke für Streichorchester – ein Genre, das Grieg wie kein zweiter beherrschte – sind zum großen Teil Bearbeitungen von Liedern und Klavierstücken.
Während die Liedarrangements der Elegischen Melodien op. 34 und der Zwei Melodien op. 53 eine Art „Exportausgabe“ für die nicht-skandinavischen Länder waren (wo sie schon zu Lebzeiten Griegs äußerst populär wurden), ist die wohlbekannte Suite Aus Holbergs Zeit op. 40 eine Hommage an Ludvig Holberg, den scharfzüngigen „Molière des Nordens“, dessen 200. Geburtstag im Jahr 1884 in Bergen begangen wurde. Zu diesem Anlass komponierte Grieg eine Suite „im alten Stil“ über spätbarocke Tanzformen aus Holbergs eigener Zeit, in denen sich der Romantiker freilich nie verleugnet. Das späteste Werk dieser Auswahl (Zwei nordischen Weisen op. 63) stammt vom 51-jährigen Grieg, der damals als Dirigent international unterwegs war und in Ermangelung größerer Werke sein Repertoire durch kleinere Stücke bereicherte.

Die audite-Gesamteinspielung umfasst Griegs sinfonische Werke sowie die von ihm selbst zusammengestellten Orchesterwerke aus Bühnenmusiken. Der dritte Teil der Gesamteinspielung erscheint in 2012. Eivind Aadland war von 2003 bis 2010 Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Sinfonieorchesters Trondheim. Darüber hinaus hat er mit vielen anderen skandinavischen, europäischen und internationalen Orchestern gearbeitet.
Eivind Aadland studierte zunächst Geige bei Yehudi Menuhin. Von 1981-89 war er Konzertmeister der Bergener Philharmoniker, 1987-1997 musikalischer Direktor beim European Union Chamber Orchestra. Danach widmete er sich ganz dem Dirigieren und studierte bei Jorma Panula.
“The flavour of this music is in my blood“, sagt der Dirigent Eivind Aadland, der in Griegs Geburtsort Bergen aufwuchs und heute international

Junge Freiheit | Nr. 37/11 (9. September 2011) | Sebastian Hennig | 9. September 2011 Norwegischer Sisyphus

Die Gesamteinspielung von Edvard Griegs sinfonischen Werken durch dasMehr lesen

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Die Gesamteinspielung von Edvard Griegs sinfonischen Werken durch das

American Record Guide | Vroon | 1. September 2011

This is a beautiful recording. The Cologne orchestra has a gorgeous sound, the engineers convey it perfectly, the conductor loves the music and neverMehr lesen

This is a beautiful recording. The Cologne orchestra has a gorgeous sound, the engineers convey it perfectly, the conductor loves the music and never rushes thru anything. I was impressed right away by the slow tempos. All four Symphonic Dances are slower than Jarvi in Gothenburg. The first is especially good at this speed. The second—always the most popular— sounds luscious here. My Jarvi recording (DG) has developed irritating “swish” sounds that I cannot remove, so I was glad for a new recording.

The Funeral March is the familiar one for Richard Nordraak. The Peer Gynt Suites (pronounced Pair Jint, by the way) are also among the best I’ve heard. While I was comparing timings to all the other recordings I have, I noticed that this conductor is slower than all—except Beecham, whose Peer Gynt has always been my favorite. Beecham and Mr Aadland take about the same tempos, but both are slower than anyone else—and the music can take it. (Barbirolli was also slow.) Beecham does more of the Peer Gynt music but only one of the Symphonic Dances (No. 2). As with most of what Beecham conducted, he is peerless—but this comes very close. And this has the best sound I’ve ever heard in this music—and that is partly the terrific orchestra. What rich string sound! By the way, there is no singer for Solveig’s Song.

Solveig’s Song comes before Peer’s homecoming in the incidental music, but in Suite 2 here it comes after—it ends the suite. Some conductors do it the other way around—seems logical—but it was Grieg himself who published Suite 2 in this order. He wanted it to end quietly.

Mr Aadland grew up on Grieg as a violinist in the Bergen area; he was also concertmaster of the Bergen Philharmonic for many years. He seems to feel this music like a true Norwegian, and he claims to know all the folk tunes and rhythms from childhood, because his father played Norwegian folk music on a Hardanger fiddle. It seems to me that the main thing operating here is a great love and respect for the music. Too many conductors treat it as something light and forgettable.
This is a beautiful recording. The Cologne orchestra has a gorgeous sound, the engineers convey it perfectly, the conductor loves the music and never

Pizzicato
Pizzicato | N° 215 - 9/2011 | RéF | 1. September 2011 Satte Farben, starke Stimmungen

Audite startet seine fünfteilige Gesamteinspielung der kompletten symphonischen Werke Edward Griegs mit Eivind Aadland und dem WDR SinfonieorchesterMehr lesen

Audite startet seine fünfteilige Gesamteinspielung der kompletten symphonischen Werke Edward Griegs mit Eivind Aadland und dem WDR Sinfonieorchester mit zwei Highlights, den berühmten Peer Gynt Suiten, die Eivind Aadland sehr mit Blick auf das Drama dirigiert. Er wählt oft auffallend langsame Tempi, die der Musik eine gewollte Schwere geben und damit ungemein starke Stimmungen schaffen. Darüber hinaus werden die Texturen aufgefächert und reicher als man sie gemeinhin hört. Aadland nuanciert stark und 'klangmalt' mit satten Farben, jedwede oberflächlich wirkende Brillanz vermeidend. Da muss man schon bereit sein, einiges an Hörgewohnheiten abzuschütteln, um nicht irritiert zu werden.

Ein anspruchsvoller Auftakt für eine Serie, deren weiteren Produktionen wir jetzt erwartungsvoll entgegensehen.
Audite startet seine fünfteilige Gesamteinspielung der kompletten symphonischen Werke Edward Griegs mit Eivind Aadland und dem WDR Sinfonieorchester

Klassisk Musikkmagasin | 13. argang, 3/2011 | 1. September 2011

Hvem trenger enda en innspilling av Griegs orkestermusikk? (Jeg tror det erMehr lesen

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Hvem trenger enda en innspilling av Griegs orkestermusikk? (Jeg tror det er

Applaus
Applaus | Jg. 35, September 2011 | ar | 1. September 2011 Complete Symphonic Works

Ende der 1980er-Jahre legte die Deutsche Grammophon in zwei Boxen sechs CDsMehr lesen

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Ende der 1980er-Jahre legte die Deutsche Grammophon in zwei Boxen sechs CDs

Stereo
Stereo | September 2011 | Michael Kube | 1. September 2011

Klangtechnisch sind die Einspielungen bei dem Detmolder Label Audite immerMehr lesen

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allmusic.com
allmusic.com | 01.08.2011 | Blair Sanderson | 1. August 2011

The first volume of Audite's Complete Symphonic Works of Edvard GriegMehr lesen

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The first volume of Audite's Complete Symphonic Works of Edvard Grieg

Fono Forum
Fono Forum | August 2011 | Michael Kube | 1. August 2011 Durch die Folk-Brille

Klangtechnisch sind die Einspielungen bei dem Detmolder Label Audite immer über jeden Zweifel erhaben – dafür bürgt Ludger Böckenhoff alsMehr lesen

Klangtechnisch sind die Einspielungen bei dem Detmolder Label Audite immer über jeden Zweifel erhaben – dafür bürgt Ludger Böckenhoff als Firmengründer und Tonmeister mit seiner langjährigen Erfahrung und einem gesunden Hang zum Audiophilen. Auch die erste der insgesamt auf fünf Folgen angelegten Gesamteinspielung der Orchesterwerke von Edvard Grieg lässt in dieser Hinsicht keine Wünsche offen: Klar und präsent, wenn nicht gar ein wenig schneidig wird das WDR-Sinfonieorchester Köln in einem breiten dynamischen Spektrum eingefangen. Für die musikalische Leitung des Projekts wurde Eivind Aadland als Dirigent gewonnen – eine interessante Wahl, denn der Norweger ist von klein an mit jenen volksmusikalischen Quellen in engem Kontakt gewesen, die auch Grieg so oft seinen Werken zugrunde legte und kompositorisch durchgearbeitet hat. Und so setzt Aadland bei seinen Interpretationen auch "auf die Herausarbeitung der volksmusikalischen Elemente".

Ein neuer Ansatz, der sich freilich am künstlerischen Resultat messen lassen muss. Und genau da sind dann doch einige Abstriche zu machen. Zwar wirken die Partituren von einigem romantischen Ballast befreit, aber die fließenden Melodien kommen kaum einmal ins Strömen. Hingegen erscheint mancher Rhythmus eigenartig zugespitzt, manches Forte gar so grob und unpräzise, dass man weithin den Eindruck gewinnt, Aadland lasse vielfach in allzu hemdsärmeliger Weise die Muskeln spielen. Dass eine gelungene orchestrale Klangregie aber nicht nur aus schönen Wirkungen besteht, macht das Trio aus dem ersten Norwegischen Tanz recht deutlich – hier sind die versierten Sinfoniker des WDR vielfach auf sich allein gestellt und finden mitunter nicht die nötige Ruhe in der Tongebung. Die schöne Unternehmung ist also noch steigerungsfähig.
Klangtechnisch sind die Einspielungen bei dem Detmolder Label Audite immer über jeden Zweifel erhaben – dafür bürgt Ludger Böckenhoff als

Hessischer Rundfunk
Hessischer Rundfunk | hr2-Kultur: Der CD-Tipp, Monatg, 01.08.2011, 13.05-13.30 Uhr | Christiane Schiemann | 1. August 2011 Audio / Signet: Der CD-Tipp

Erstaunliches präsentiert das Plattenlabel "audite": WährendMehr lesen

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Infodad.com | July 28, 2011 | 28. Juli 2011 Northern Lights

Fine performances of familiar and less-familiar music are the hallmarks ofMehr lesen

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Mitteldeutscher Rundfunk
Mitteldeutscher Rundfunk | MDR FIGARO, Take 5, 18.05 - 19.00 Uhr | Dr. Michael Kuhlmann | 26. Juli 2011 CD-Empfehlungen

Der norwegische Dirigent Eivind Aadland und das Sinfonieorchester desMehr lesen

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Mitteldeutscher Rundfunk
Mitteldeutscher Rundfunk | MDR FIGARO, Take 5, 18.05 - 19.00 Uhr | Dr. Michael Kuhlmann | 26. Juli 2011 CD-Tipps

Moderator<br /> [...]<br /> Was haben Sie im Gepäck?<br /> <br /> Michael<br /> Allein drei CDs,Mehr lesen

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Michael
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Aachener Zeitung | Freitag, 22. Juli 2011 | ark | 22. Juli 2011 WDR Sinfonieorchester, Eivind Aadland: «Edvard Grieg: sämtliche sinfonischen Werke (1)» (Audite)

Auf fünf Folgen hat das kleine, feine Label audite die KompletteinspielungMehr lesen

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Märkische Oderzeitung
Märkische Oderzeitung | Jg. 22, Nr. 163 (Freitag, 15. Juli 2011) | p.p. | 15. Juli 2011 CD-Tipps
Griegs Antwort auf den Skandinavismus

Euterpe war bei den alten Griechen die Muse der Lyrik und desMehr lesen

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Euterpe war bei den alten Griechen die Muse der Lyrik und des

www.ResMusica.com
www.ResMusica.com | 12 juillet 2011 | Jean-Luc Caron | 12. Juli 2011 Grieg dans une interprétation médiane

Toutes les musiques de Grieg ont apporté une joie immense à unMehr lesen

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Rondo
Rondo | Nr. 686 (02. - 08.07.2011) | Christoph Braun | 2. Juli 2011

Eine Neuaufnahme der beiden "Peer-Gynt-Suiten" zeugt nicht gerade vonMehr lesen

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The Irish Times
The Irish Times | Friday, July 1, 2011 | Michael Dervan | 1. Juli 2011 Grieg: Symphonic Works Vol 1

The first volume of Eivind Aadland’s new survey of Grieg’s orchestralMehr lesen

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International Record Review
International Record Review | July/August 2011 | Robert Matthew-Walker | 1. Juli 2011

It is easy to overlook the many original features in Grieg's music, especially in his most famous works. The Piano Concerto, for example, whichMehr lesen

It is easy to overlook the many original features in Grieg's music, especially in his most famous works. The Piano Concerto, for example, which everyone knows, was the first in musical history to end slowly and, prior to his Peer Gynt music of 1874-75, did any composer conclude an orchestral movement with a passage for unpitched percussion , as Grieg did?

Because of the familiarity of his music, exemplified above every other factor by its melodic appeal, such innovations as these – and there are others – simply go by the board. Yet the truly intelligent conductor, perceiving these remarkable departures from the norm (and perhaps spurred by the admiration for Grieg's music evinced by the likes of Debussy – his String Quartet is based almost entirely on Grieg 's in the same key, despite his later derogatory comments – and by Bartók, Busoni and Stravinsky, whose first job for Diaghilev was to orchestrate several of Grieg's piano pieces: these have never been recorded) will pay greater attention to details in the scores than most of his confederates. The results can often appear surprising: but such details are in the music, silently awaiting rediscovery.

The Norwegian Eivind Aadland falls into the investigative category of conductors, for this new CD, boldly headed 'Complete Symphonic Works, Vol. 1', should really be heard not only by all admirers of this composer but also by his detractors, who may thereafter find their views in need of revision. Here we have the two Peer Gynt Suites and the Symphonic Dances. Exceptional among conductors of this music, Aadland is a stick er for the correct observance of repeats, with the result that the four-movement Symphonic Dances comes across virtually as the composer's second symphony (the much earlier C minor Symphony was mistakenly withdrawn by Grieg after several performances). As such, Grieg's Op. 64 displays a rise in tonality from G to A across its four movements – by no means unusual either in music of the time (1898) or in his own earlier works (the First Peer Gynt Suite follows the identical tonal progression).

Indeed, in terms of choice of tempos and of internal orchestral balance, Aadland places this music on altogether a higher artistic plane than it usually occupies, and obtains really fine playing from the West German Radio Symphony Orchestra of Cologne. This is notable music-making, and if one has a comment, rather than a criticism as such, it is that on occasion Aadland tends to anticipate changes of tempo a shade too soon, but such is the overall excellence of this performance that that is the only query one can raise: otherwise, this is a very fine performance indeed.

Much the same can be said of the two Peer Gynt Suites; I particularly admire Aadland's observance of the attacca joining the final movements of the Second Suite. I cannot recall hearing this feature so correctly conveyed as it is here. Elsewhere, this music is played with considerable love and consideration of detail, but it is the account of the Symphonic Dances which deserves special attention.

Although this is the first volume in the series, it will not be the first integral recording of Grieg's orchestral music, for the composer's own Bergen Philharmonic has issued such a collection on BIS – the first by a Norwegian Orchestra – which is very fine indeed, under Ole Christian Ruud, and which has justly won several international awards, including that of the Grieg Society's Record of the Year more than once. The couplings are different, but this music is so good, so original, so well loved and ultimately so immortal, as to warrant new recordings by dedicated musicians, such as this outstanding new Audite CD exemplifies.
It is easy to overlook the many original features in Grieg's music, especially in his most famous works. The Piano Concerto, for example, which

Chrismon - Das evangelische Magazin
Chrismon - Das evangelische Magazin | 07.2011 | 1. Juli 2011 Edvard Grieg: Complete Symphonic Works Vol. 1

Der Norweger Eivind Aadland hat sich die Werke seines LandsmannsMehr lesen

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Der Norweger Eivind Aadland hat sich die Werke seines Landsmanns

www.klassikerleben.de | Oliver Buslau | 1. Juli 2011 Eivind Aadland, Kölner RSO
Die Sinfonischen Werke Vol. 1

Edvard Grieg gilt als Schöpfer nur weniger Orchesterwerke: DieMehr lesen

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Edvard Grieg gilt als Schöpfer nur weniger Orchesterwerke: Die

NDR Kultur
NDR Kultur | CD-Neuheiten 26.06.2011 | Marcus Stäbler | 26. Juni 2011 CD-Neuheiten 26.6.
Edvard Grieg, Orchesterwerke – WDR-Sinfonieorchester Köln, Eivind Aadland (Label: Audite)

Norwegische Trolle, ein Zauberer mit seinem Luftgeist und ein französischer König bevölkern heute unsere Sendung. Das Label Audite startet eineMehr lesen

Norwegische Trolle, ein Zauberer mit seinem Luftgeist und ein französischer König bevölkern heute unsere Sendung. Das Label Audite startet eine neue Grieg-Edition mit dem WDR Sinfonieorchester unter Eivind Aadland – und die erste Folge enthält unter anderem die beiden populären Suiten aus Peer Gynt. […]

Freuen Sie sich also auf ganz unterschiedliche Figuren und Farben in den CD-Neuheiten auf NDR Kultur – ausgewählt und präsentiert von Marcus Stäbler.

Edvard Grieg ist ohne Zweifel der bedeutendste norwegische Komponist. Im 19. Jahrhundert, als viele Länder ihren eigenen Ton entdeckten, wurde er zur prägenden Stimme seines Landes. Auch wenn Grieg in Leipzig studiert hat und stark von der deutschen Romantik beeinflusst war, sind die norwegischen Wurzeln doch unverkennbar. Manchmal springt einen der nordische Dialekt der Musik förmlich ins Ohr – so wie in dem Abschnitt „In der Halle des Bergkönigs“ aus Peer Gynt. Über dieses Stück schrieb der Komponist, es klinge so nach Kuhfladen und ultra-Norwegertum, dass er es selber kaum ertragen könne. Heute gehört es zu seinen größten Hits.

Musik, In der Halle des Bergkönigs, 2‘32

Gerade so eben entkommt Peer Gynt den Trollen, die hinter ihm herjagen – weil der Berg zusammenstürzt und alle unter sich begräbt. Das war das Ende der ersten Peer Gynt-Suite von Edvard Grieg, in der uns das WDR-Sinfonieorchester Köln unter Leitung von Eivind Aadland in die Halle des Bergkönigs geführt hat: Mit einer gewaltigen Steigerung von den dumpfen Schritten des Anfangs bis zur wilden Raserei, wenn Peer aus der Höhle flieht.

Grieg schreibt hier eine sehr plastische Musik, die das Geschehen aus Ibsens Drama fast comichaft nachzeichnet. In ihren bizarren Momenten erinnert sie ein wenig an den Hexensabbat aus der Symphonie Fantastique von Berlioz. Der Dirigent Eivind Aadland kostet die Farben und Kontraste gemeinsam mit dem Orchester effektvoll aus und schafft vor unserem inneren Auge so einige bunte Bilder. Auch in der zweiten Suite, in der Peer bei den Beduinen gelandet ist. Sie halten den norwegischen Bauernlümmel für einen Propheten und empfangen ihn mit einem arabischen Tanz, voller fremdartiger Melodien und rasselnder Becken.

Musik, Arabischer Tanz, 2‘

So beginnt der arabische Tanz aus der zweiten Peer Gynt-Suite von Edvard Grieg, hier zu hören mit dem WDR-Sinfonieorchester Köln unter Eivind Aadland. Der norwegische Maestro, Jahrgang 1956, ist ganz in der Nähe von Griegs Villa Troldhaugen aufgewachsen und von klein auf mit der norwegischen Volksmusik vertraut. Sein Großvater war ein berühmter Fidel-Spieler. In der Arbeit mit dem WDR-Sinfonieorchester hat Aadland viel Wert darauf gelegt, die folkloristischen Anteile in der Musik herauszuarbeiten – dadurch bekommt die neue Aufnahme eine besondere Färbung, die sie deutlich von anderen Interpretationen abhebt. Dieser unverkennbar norwegische Ton tritt vor allem in den Sinfonischen Tänzen zu Tage, mit denen die Super Audio CD beginnt.

Grieg greift dort alte Melodien der Volksmusik auf – wie im ersten Stück, das im schwungvollen Zweiviertel-Rhythmus eines Bauerntanzes namens Halling beginnt. Mit den Bläserklängen imitiert der Komponist eine Fidel – deshalb lässt Aadland seine Musiker da ein bisschen derb und grell spielen.

Musik, Sinfonischer Tanz Nr. 1, 8‘13

Der erste sinfonische Tanz von Edvard Grieg, ein Halling, mit dem WDR-Sinfonieorchester unter Leitung von Eivind Aadland. Die Aufnahme ist der Beginn einer neuen Edition des Labels Audite mit Orchesterwerken von Grieg. Und nach dem sehr gelungenen Start darf man auf die nächsten vier Folgen sehr gespannt sein – denn so deutlich wie hier war der norwegische Charakter der Musik bisher kaum zu erleben. Klangtechnisch sind die Produktionen von Audite ohnehin über jeden Zweifel erhaben.

Edvard Grieg hat sich von einem Meisterwerk der Weltliteratur inspirieren lassen. Und das gilt auch für Frank Martins Oper „Der Sturm“, dem nächsten Thema unserer CD-Neuheiten auf NDR Kultur. […]
Norwegische Trolle, ein Zauberer mit seinem Luftgeist und ein französischer König bevölkern heute unsere Sendung. Das Label Audite startet eine

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Sonntag, 19. Juni 2011 | eeb | 19. Juni 2011 Kleine Meinungen

So saftig und gut durchwachsen der Streichersound mit einem köstlichenMehr lesen

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So saftig und gut durchwachsen der Streichersound mit einem köstlichen

Kölner Stadtanzeiger
Kölner Stadtanzeiger | 01. Juni 2011 | Markus Schwering | 1. Juni 2011 Mit den besten Empfehlungen für den Juni
Tipps aus dem Kultur-Ressort

Das Grieg-Gedenkjahr liegt zwar schon vier Jahre zurück – 2007 begingMehr lesen

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Das Grieg-Gedenkjahr liegt zwar schon vier Jahre zurück – 2007 beging

www.klavier.de | 19.03.2012 | Peter Büssers Auftakt eines vielversprechenden Grieg-Zyklus
Grieg, Edvard: Sämtliche Sinfonien Vol.1

Eine von Kontrasten geprägte Aufnahme erwartet die Hörer dieser CDMehr lesen

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Eine von Kontrasten geprägte Aufnahme erwartet die Hörer dieser CD

France Musique | samendi 19 novembre 2011 | Robert Rudolf BROADCAST France Musique la Nuit

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Händlerinfos

E. Grieg: Complete Symphonic Works Vol. I
Artikelnummer: 92.651
EAN-Code: 4022143926517
Preisgruppe: ACX
Veröffentlichungsdatum: 24. Juni 2011
Spielzeit: 73 min.

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