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Carl Philipp Stamitz: Quartets for Clarinet

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Carl Stamitz’ Klarinettenquartette op. 8 und op. 19 sind zentrale Zeugnisse für die Entfaltung des gesanglichen Klarinettenklangs und die zunehmende Bedeutung des Instruments in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.mehr

"Die Musiker um Arthur Campbell [liefern] hier eine hörenswerte und sehr gelungene Einspielung, die eine Bereicherung und Empfehlung für jede ambitionierte Kammermusiksammlung darstellt." (WDR3 TonArt)

Informationen

Carl Stamitz' Klarinettenquartette op. 8 und op. 19 gehören zu den frühesten Kompositionen für die Besetzung Klarinette und Streichtrio und sind wichtiges Zeugnis für die zunehmende Bedeutung der Klarinette in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Quartette zeigen Stamitz' profunde Kenntnis des Instruments und erlauben zugleich einen aufschlussreichen Einblick in seine kompositorische Handschrift. Mit seinem Spiel gelingt es Arthur Campbell, die gesangliche Seite der Klarinette, die alle auf dieser SACD eingespielten Quartette bestimmt, besonders hervorzuheben.

Der gebürtige Kanadier Arthur Campbell studierte an der Northwestern University in Evanston, Illinois, USA in der Klasse des renommierten Klarinettisten und Pädagogen Robert Marcellus. Er ist Preisträger zahlreicher internationaler und nationaler Wettbewerbe wie z. B. dem
International Clarinet Competition und dem National Music Festival of Canada. Konzertreisen und Tourneen führten Arthur Campbell durch die USA, Kanada, Europa und Asien. Regelmäßig gibt er internationale Meisterkurse an Universitäten, Konservatorien und bei Fachkongressen. Arthur Campbell wurde als Professor an die Grand Valley State University in Grand Rapids Michigan berufen, wo er seither eine internationale Studentenklasse betreut.

Besprechungen

ouverture Das Klassik-Blog | Freitag, 15. August 2014 | 15. August 2014

Arthur Campbell hat hörbar Freude an diesen Werken. Mit seinem sanglichen Spiel und seinem schmeichelnden Ton fügt er sich ein zwischen die Streicher Gregory Maytan, Violine, Paul Swantek, Viola und Pablo Mahave-Veglia, Violoncello. Er setzt auch Kontraste und Glanzpunkte, und der Zuhörer freut sich über die Eleganz dieser charmanten Musik. Unbedingt anhören – das ist Kammermusik, die rundum gute Laune bringt, in einer hinreißend gelungenen Einspielung.Mehr lesen

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Arthur Campbell hat hörbar Freude an diesen Werken. Mit seinem sanglichen Spiel und seinem schmeichelnden Ton fügt er sich ein zwischen die Streicher Gregory Maytan, Violine, Paul Swantek, Viola und Pablo Mahave-Veglia, Violoncello. Er setzt auch Kontraste und Glanzpunkte, und der Zuhörer freut sich über die Eleganz dieser charmanten Musik. Unbedingt anhören – das ist Kammermusik, die rundum gute Laune bringt, in einer hinreißend gelungenen Einspielung.

Glarean Magazin | 26.09.2013 | Michael Magercord | 26. September 2013 Der Meister des Andante im Schatten Mozarts

Der Komponist Carl Philipp Stamitz hatte ein Musikerleben geführt, wie es dem romantischen Bild eines Künstlerlebens entsprach. Er selbst war keinMehr lesen

Der Komponist Carl Philipp Stamitz hatte ein Musikerleben geführt, wie es dem romantischen Bild eines Künstlerlebens entsprach. Er selbst war kein Romantiker, dafür lebte er 50 Jahre zu früh. Doch rastlos war er seit seinem 25. Lebensjahr durch die damalige Welt der Musik gehetzt, von Paris bis Dresden, zunächst als Violinen- und Bratschenvirtuose, dann als versierter Komponist von hochmodischer Musik, die an den fürstlichen Höfen angesagt war. Achtzig Symphonien sind so entstanden, eine erhoffte Anstellung aber verschaffte ihm das unermüdliche Werken nicht. Nach zwanzig Jahren Wanderleben heiratete er, ließ sich in Greiz, dem Heimatort seiner Frau nieder, zeugte vier Kinder, die alle früh verstarben, und schließlich starb er 56-jährig 1801 in Jena, verarmt. Drängt sich da nicht langsam ein Vergleich auf mit einem anderen Musiker seiner Zeit?

Mozart hatte ein ähnliches Schicksal ereilt, und ebenso wie bei dem Salzburger spiegelt sich das rastlose Leben kaum in seiner Musik wieder. Es heißt, dass so mancher Laie die Symphonien der beiden kaum von einander unterscheiden könnte, wären nicht jene des etwas jüngeren Mozarts immer noch so häufig zu hören, während die von Stamitz nur selten aufgeführt werden. Beide waren zu ihrer Zeit versierte Musikarbeiter, die aus der Aufführungspraxis all die Tricks kannten, mit denen man Eindruck schinden konnte, ohne dass sich der Ausführende dabei die Finger an seinen Instrument brechen muss.

Wie Mozart, war auch Stamitz ein Frühbegabter. Als Sohn eines böhmischen Komponisten, wurde er im Alter von sechszehn Jahren bereits Mitglied der renommierten Hofkapelle im heimatlichen Mannheim. In der nordbadischen Stadt war eine der wichtigsten Schulen der damaligen Musikwelt angesiedelt. Auch Mozart ist durch diese Schule gegangen. Ihre Neuerungen haben Wesentliches geleistet bei dem Übergang vom Barock in die Klassik. Hier wurde das erste Orchester in einer Instrumentenbesatzung zusammengestellt, die noch heute als der europäisch-abendländische Orchesterapperat gilt. Und dazu gehörte zum ersten Mal auch eine Klarinette.
Stamitz war der erste Komponist, der diesem Instrument eine Solofunktion zu billigte. Elf Klarinetten-Konzerte hatte er komponiert, und eben auch die in dieser CD zusammengestellten vier Quartette. Diese Quartette haben alle drei Sätze, schnell, langsam, schnell, wobei die ersten Sätze in sich schon sonatenartig angelegt sind, was ihre etwas serielle Herstellung unterstreicht. Seine Zeitgenossen lobten besonders seine hohe Kompositionskunst beim Andante, die seien «meisterhaft gerathen – eine Folge seines gefühlvollen Herzens», schrieb etwa der Kritiker Christian Friedrich Daniel Schubart.

Fazit: Für Klarinettenfreunde ist diese Einspielung der Klarinettenquartette von Carl Philipp Stamitz ein Muss, für Freunde des Rokoko ebenso. Für alle anderen Musikliebhaber sind sie ein weiteres Zeugnis dafür, dass jenes Zeitalter vielleicht doch nur eine musikalische Übergangsperiode war zwischen dem Bachschen Barockzauber und der wuchtigen Klassik, eine für das Ohr allerdings besonders gefällige.

Eingespielt sind diese Quartette gewohnt souverän von dem amerikanischen Klarinettisten Arthur Campbell und seinen Lehrer-Kollegen von der Grand Valley State University in Michigan. Es ist bereits seine dritte Einspielung im deutschen Label Audite. Es zeichnet einen Kenner und Könner seines Instrumentes aus, auch mit den Leerstellen, die ein Komponist wie Stamitz dem Gestaltungswillen des Instrumentalisten immer ließ, etwas anfangen zu können. Somit wird selbst die doch etwas repetitive Musikform schließlich mit einer sehr persönlichen Note versehen.
Das ist allerdings auch nötig, um dieser Musik noch heute etwas besonderes abzugewinnen. Ja, wäre da nicht Mozart, dann hätten wohl die Werke von Stamitz das Zeug gehabt, noch heute die Rolle der sicheren Konzertsaalfüller zu übernehmen. So aber werden sie doch eher selten gespielt oder eingespielt. Stamitz also erfüllt bis auf den heutigen Tag auf seine Weise das Bild des romantischen Künstlers: Genial, aber auch immer ein wenig im Schatten seiner und kommender Zeiten verbleibend.
Der Komponist Carl Philipp Stamitz hatte ein Musikerleben geführt, wie es dem romantischen Bild eines Künstlerlebens entsprach. Er selbst war kein

Das Orchester | 09/2013 | Heribert Haase | 1. September 2013

Perfekt im Zusammenspiel musizieren sie in angemessenen Tempi, jedes motivische Detail herausarbeitend. Arthur Campbell spielt als Primus inter Pares mit klarem, hellem Timbre und deutlicher Artikulation. [...]Mehr lesen

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Perfekt im Zusammenspiel musizieren sie in angemessenen Tempi, jedes motivische Detail herausarbeitend. Arthur Campbell spielt als Primus inter Pares mit klarem, hellem Timbre und deutlicher Artikulation. [...]

Musik & Theater | Juli/August 2013 | Mario Gerteis | 1. Juli 2013 Die junge Klarinette

Galt die Klarinette zunächst als kleine Clarin, also trompetenhaft, soMehr lesen

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Galt die Klarinette zunächst als kleine Clarin, also trompetenhaft, so

Ensemble - Magazin für Kammermusik
Ensemble - Magazin für Kammermusik | 3-2013 Juni/Juli | Diether Steppuhn | 1. Juni 2013 Fast wie Mozart

In den 13 Sätzen dieser vier Klarinettenquartette funkelt, glänzt, trillert, singt und jubelt es in einem fort und findet doch immer wieder idyllische Ruhe in berührenden Andante-Mittelsätzen – Freudenmusik pur!Mehr lesen

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In den 13 Sätzen dieser vier Klarinettenquartette funkelt, glänzt, trillert, singt und jubelt es in einem fort und findet doch immer wieder idyllische Ruhe in berührenden Andante-Mittelsätzen – Freudenmusik pur!

Klassieke zaken | 33ste Jaargang Juni 2013, Nr 3 | Oswin Schneeweisz | 1. Juni 2013

Op het label Audite verscheen een prachtige opname van deze mijlpalen uit de kamermuziekliteratuur, met klarinettist Arthur Campbell in de hoofdrol. Het is een uitvoering die recht doet aan de melodische kracht van deze stukken, want Campbell weet zijn klarinet in de andantes met een fraai ingetogen en kleurrijke toon te laten zingen. Qua frasering en dynamiek laat deze opname ook weinig te wensen over.Mehr lesen

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Op het label Audite verscheen een prachtige opname van deze mijlpalen uit de kamermuziekliteratuur, met klarinettist Arthur Campbell in de hoofdrol. Het is een uitvoering die recht doet aan de melodische kracht van deze stukken, want Campbell weet zijn klarinet in de andantes met een fraai ingetogen en kleurrijke toon te laten zingen. Qua frasering en dynamiek laat deze opname ook weinig te wensen over.

Early Music Review
Early Music Review | No. 154 - June 2013 | Victoria Helby | 1. Juni 2013

Carl Stamitz (1745-1801) published two sets of clarinet quartets in Paris, the first in 1773 and the second six years later. Although his musicalMehr lesen

Carl Stamitz (1745-1801) published two sets of clarinet quartets in Paris, the first in 1773 and the second six years later. Although his musical upbringing was at the Mannheim court, where the clarinet was used in the orchestra from 1758 onwards, his travels in Europe led him to a style more reminiscent of Mozart in these attractive quartets. Indeed the first few notes of the first movement of op. 19 no. 2 are almost identical to Mozart's Andante for flute and orchestra K315 of 1778. This well-balanced recording is on modern instruments but Arthur Campbell's fluid playing has a lovely warm tone and the supporting strings are not over-vibrant. This is music which certainly deserves to be much better known.
Carl Stamitz (1745-1801) published two sets of clarinet quartets in Paris, the first in 1773 and the second six years later. Although his musical

International Record Review
International Record Review | May 2013 | Carl Rosman | 1. Mai 2013

Even among clarinettists Carl Philipp Stamitz's name is probably better known than his music – from which one might fairly conclude thatMehr lesen

Even among clarinettists Carl Philipp Stamitz's name is probably better known than his music – from which one might fairly conclude that clarinettists are an ungrateful lot, since he gave us at least 11 concertos (some composed jointly with clarinet virtuoso Joseph Beer, a fine composer in his own right). Those seeking music of earth-shattering originality should certainly look elsewhere. In common with his output in general, these are amiably disposed works treading largely familiar harmonic and melodic paths – there is rather a lot of the Classical clarinet's favourite key of E flat major here and the boundaries of the quartets may easily elude the inattentive listener. Any particular innovation lies in the instrumentation itself, and perhaps also in the attribution of such a leading role to what was at the time still a relatively new arrival on the instrumental scene – period instruments might have had a chance of reproducing this effect for modern ears but the use here of the familiar modern instrumental palette irons this out somewhat. No matter.

Exactly what brought four professors from Grand Valley State University, Michigan to the Himmelfahrt-Kirche in Munich-Sendling to record Stamitz is an intriguing mystery. (It doubtless has a perfectly simple explanation which I am content to leave unsought.) Arthur Campbell studied with no less a figure than Robert Marcellus; his relatively light tone (at least, on the evidence this disc provides) is appropriate for these unassuming works and his command of Stamitz's relatively modest technical requirements unimpeachable. Those who are fussy about matters of style might find a quibble or two: Campbell's ornamentation of Stamitz's fermatas is perhaps a little unidiomatic and there are moments where Stamitz's appoggiaturas might have been more appropriately interpreted in the long form rather than the short form Campbell chooses.

His string colleagues likewise rise easily to the demands Stamitz places on them without seeking out more in the music than the composer put there; the 'Allegros' are not over-driven, the 'Andantes' are not over-milked. To be fair, they might have delved a little further into the music's potential. The C minor 'Andante' of the Op. 8 Quartet, for example, fairly teems with expressive sighs in which these performers' legato treatment does somewhat miss the mark, and the minor-key passages in the development of the opening movement of the first quartet on the disc, Op. 19 No.3, might have benefited from a little Sturm und Drang. A relatively unsensational release but agreeable listening nonetheless.
Even among clarinettists Carl Philipp Stamitz's name is probably better known than his music – from which one might fairly conclude that

Audiophile Audition
Audiophile Audition | May 1, 2013 | Daniel Coombs | 1. Mai 2013

The performances are all wonderful. In particular, I have never heard Arthur Campbell before. He was a student of the great Robert Marcellus and has lovely, focused but warm tone. The string players, Gregory Maytan, Paul Swantek and Pablo Mahave-Veglia are equally skilled. This is a very enjoyable disc that clarinetists for sure and all lovers of chamber music would appreciate!Mehr lesen

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The performances are all wonderful. In particular, I have never heard Arthur Campbell before. He was a student of the great Robert Marcellus and has lovely, focused but warm tone. The string players, Gregory Maytan, Paul Swantek and Pablo Mahave-Veglia are equally skilled. This is a very enjoyable disc that clarinetists for sure and all lovers of chamber music would appreciate!

Mannheimer Morgen
Mannheimer Morgen | 04.04.2013 | ML | 4. April 2013 Nette Klarinette

Zurück in die Kindheitstage der Klarinette: Die Mannheimer Schule entdecktMehr lesen

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Zurück in die Kindheitstage der Klarinette: Die Mannheimer Schule entdeckt

All about jazz | March 8, 2013 | C. Michael Bailey | 8. März 2013

Beneath the veneer of the "great composers"—Bach, Mozart andMehr lesen

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Beneath the veneer of the "great composers"—Bach, Mozart and

WDR 3
WDR 3 | 06.03.2013, WDR3 TonArt | Monika Kursawe | 6. März 2013

Dass sich die vier Musiker gut kennen und hervorragend aufeinander eingespielt sind, das ist unüberhörbar. [...] Klanglich passt der schlanke, fokussierte Klarinettenton von Arthur Campbell ganz hervorragend zu der Musik von Carl Stamitz. [...] Vor allem die hochvirtuosen, technisch sehr anspruchsvollen Stellen bewältigt der amerikanisch-kanadische Klarinettist mit souveräner Leichtigkeit.Mehr lesen

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Dass sich die vier Musiker gut kennen und hervorragend aufeinander eingespielt sind, das ist unüberhörbar. [...] Klanglich passt der schlanke, fokussierte Klarinettenton von Arthur Campbell ganz hervorragend zu der Musik von Carl Stamitz. [...] Vor allem die hochvirtuosen, technisch sehr anspruchsvollen Stellen bewältigt der amerikanisch-kanadische Klarinettist mit souveräner Leichtigkeit.

Record Geijutsu
Record Geijutsu | March 2013 | 1. März 2013

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Händlerinfos

Carl Philipp Stamitz: Quartets for Clarinet
Artikelnummer: 92.661
EAN-Code: 4022143926616
Preisgruppe: ACX
Veröffentlichungsdatum: 1. Februar 2013
Spielzeit: 65 min.

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