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Poulenc - Hindemith - Dutilleux - Muczynski - Martin

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Poulenc - Hindemith - Dutilleux - Muczynski - Martin

Die Flöte erlebte im 20. Jahrhundert eine bemerkenswerte Renaissance als konzertierendes Instrument. Die Sonaten von Henri Dutilleux und Francis Poulenc stehen für den Anstoß dieser Entwicklung, der aus Frankreich kam. In der Reihe seiner Sonaten für jedes Melodieinstrument und Klavier stellte Paul Hindemith die Flöte vornean. Frank Martin, der Mittler zwischen deutscher und französischer Tradition, schuf mit seiner Ballade eine farbig-beredte Variante der Sonatenform. Die Sonate des Amerikaners Robert Muczynski wurde zum bekanntesten Werk seines klassizistisch-brillanten Stils. mehr

Francis Poulenc | Paul Hindemith | Henri Dutilleux | Robert Muczynski | Frank Martin

"Anne-Catherine Heinzmann ist dieser stilistischen Vielfalt problemlos gewachsen, verwöhnt jederzeit mit üppigem blühendem [...] Flötenton und nimmt sich jedem Werk mit einer lustvollen Virtuosität an, die sich unmittelbar auf den CD-Hörer überträgt." (Musik & Theater)

Informationen

Die vorliegende Aufnahme präsentiert Hauptwerke des Repertoires für Flöte und Klavier des 20. Jahrhunderts. Diese Zeitperiode ist instrumental­his­torisch von Inte­resse, da die Flöte im 20. Jahrhundert eine bemerkenswerte Renaissance als konzertierendes Instrument erlebte.

Die Sonaten von Henri Dutilleux und Francis Poulenc stehen für den Anstoß dieser Entwicklung, die ihren Ausgang in Frankreich nahm. Paul Hindemith stellte in der Reihe seiner Sonaten für jedes Melodieinstrument und Klavier die Flöte vornean. Frank Martin, der Mittler zwischen deutscher und französischer Tradition, schuf mit seiner Ballade eine farbig-beredte Variante der Sonatenform. Die Sonate des Amerikaners Robert Muczynski wurde zum bekanntesten Werk seines klassizistisch-brillanten Stils. 

Anne-Cathérine Heinzmann
zählt zu den renommiertesten deutschen Flötistinnen ihrer Gene­ration. Als Solistin, Kammer- und Orchestermusikerin tritt sie regelmäßig in Deutschland und weltweit auf. Sie ist stellvertretende Soloflötistin am Opern- und Museumsorchester Frankfurt am Main; seit 2009 ist sie zudem Professorin an der Hochschule für Musik Nürnberg.

Besprechungen

International Record Review
International Record Review | March 2014 | Michael Round | 1. März 2014

There being simply so many flautists around, most pieces on Anne-Catherine Heinzmann's untitled Audite SACD recital will be inescapably familiar toMehr lesen

There being simply so many flautists around, most pieces on Anne-Catherine Heinzmann's untitled Audite SACD recital will be inescapably familiar to accompanists. The delightfully Iistenable Poulenc and Hindemith sonatas (comparative masterpieces of the wind-and-piano repertoire) arc obligatory steps to flute stardom, as is Frank Martin's ever-serious Ballade, one of several for different instruments. The ten-minute Dutilleux Sonatine is charming and typically well wrought; Robert Muczynski's Sonata, Op. 14 was new to me but there's nothing in this enjoyable piece to frighten lovers of Bartok and Prokofiev. Heinzmann dispatches the fireworks with aplomb, though her unwritten hesitations before each Poulenc first-movement run-up palled after a while. Pianist Thomas Hoppe is excellent: the few departures from my Poulenc score are unsurprising, the composer being so lackadaisical over written details that publishers have brought out no fewer than 18 editions of the piece so far in successive attempts to settle what he meant (audite 92.667, 1 hour).
There being simply so many flautists around, most pieces on Anne-Catherine Heinzmann's untitled Audite SACD recital will be inescapably familiar to

American Record Guide | 27.11.2013 | Todd Gorman | 27. November 2013

In the past few issues I have criticized several performances of the Poulenc sonata by fine flutists because they were superficial and too driven. IMehr lesen

In the past few issues I have criticized several performances of the Poulenc sonata by fine flutists because they were superficial and too driven. I asked whether anyone finds the magic and mystery in its first movement that I do, wondering whether times have passed me by, even though I’m under 40. Now I have found someone who feels the same way about this piece. At the end of the first movement, her interpretation was enough to bring tears to my eyes, though the tone Poulenc creates is wistful, not tragic. I can’t imagine someone else could get this more right. The performance decisions in II are illuminating too, but I would like more force in the piano part to contribute to the climactic moments. After the gloom and drama of first two movements, the cheer of the final one is welcome and necessary.

The Hindemith sonata has all the playfulness and wonder Hindemith wrote into it, and the end of I actually sounds world-weary. The slow, expressive section that happens twice lags and disturbs the mood rather than fitting into it, but most flutists like it very slow.

The slow movement of the Muczynski sonata is marked Andante, and I doubt that most people would consider a tempo this slow a valid andante. The slow tempo does serve the movement’s gravity. Otherwise, this is a thoughtful performance marked by unexpected touches.

Her sound is like Carol Wincenc’s, but in a better way. Wincenc often sounded disheveled and overdone; Heinzmann sounds relaxed and expressive. Everything is very precise without seeming fussed over. The recorded sound is full, and there is a wonderful ring at the end of the Poulenc and after cutoffs in the cadenza of the Dutilleux.

This is standard flute repertory, and these performances are as good as or better than anyone else’s.
In the past few issues I have criticized several performances of the Poulenc sonata by fine flutists because they were superficial and too driven. I

Das Orchester | 10/2013 | Ursula Pešek | 1. Oktober 2013

Wie selbstverständlich die Vorstellungen der Komponisten berücksichtigend verfügt das Duo über eine geradezu „unerhörte“ Frische und Unbelastetheit des Herangehens, bei der Freiheit der Gestaltung und Texttreue erstaunlich gut miteinander auskommen. [...] Den Interpreten gelingt es, die technischen Schwierigkeiten bruchlos in Musik umzusetzen, eine nahezu konkurrenzlose Einspielung [...] Spannend und faszinierend vom ersten bis zum letzten Ton!Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Wie selbstverständlich die Vorstellungen der Komponisten berücksichtigend verfügt das Duo über eine geradezu „unerhörte“ Frische und Unbelastetheit des Herangehens, bei der Freiheit der Gestaltung und Texttreue erstaunlich gut miteinander auskommen. [...] Den Interpreten gelingt es, die technischen Schwierigkeiten bruchlos in Musik umzusetzen, eine nahezu konkurrenzlose Einspielung [...] Spannend und faszinierend vom ersten bis zum letzten Ton!

La Muzik
La Muzik | Oktober 2013 | 1. Oktober 2013 Record Label Showdown

Chinesische Rezension siehe PDF!Mehr lesen

Chinesische Rezension siehe PDF!
Chinesische Rezension siehe PDF!

Musik & Theater | 09 September 2013 | Werner Pfister | 1. September 2013 Flötenzauber

Anne-Catherine Heinzmann ist dieser stilistischen Vielfalt problemlos gewachsen, verwöhnt jederzeit mit üppigem blühendem, an Aurèle Nicolet gemahnenden Flötenton und nimmt sich jedem Werk mit einer lustvollen Virtuosität an, die sich unmittelbar auf den CD-Hörer überträgt.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Anne-Catherine Heinzmann ist dieser stilistischen Vielfalt problemlos gewachsen, verwöhnt jederzeit mit üppigem blühendem, an Aurèle Nicolet gemahnenden Flötenton und nimmt sich jedem Werk mit einer lustvollen Virtuosität an, die sich unmittelbar auf den CD-Hörer überträgt.

http://theclassicalreviewer.blogspot.de | Sunday, 14 July 2013 | 14. Juli 2013 A glorious disc of 20th century works for flute and piano from Anne-Catherine Heinzmann and Thomas Hoppe on Audite

Heinzmann draws so many colours from her flute [...] This is a glorious disc that works so well as a recital to play right through. Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Heinzmann draws so many colours from her flute [...] This is a glorious disc that works so well as a recital to play right through.

concerti - Das Berliner Musikleben
concerti - Das Berliner Musikleben | Juli / August 2013 | KH | 1. Juli 2013 Frankophile Flöte

Ein schönes Piano, ein kraftvolles Forte, ein klangvoller, nicht schneidender Ton in extremen Höhen und eine flinke Zunge – Anne-Catherine Heinzmann besitzt alle Qualitäten, die man für diese klassischen Flötenwerke des 20. Jahrhunderts braucht. Mehr lesen

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Ein schönes Piano, ein kraftvolles Forte, ein klangvoller, nicht schneidender Ton in extremen Höhen und eine flinke Zunge – Anne-Catherine Heinzmann besitzt alle Qualitäten, die man für diese klassischen Flötenwerke des 20. Jahrhunderts braucht.

www.concerti.de | 20.06.2013 | Klemens Hippel | 20. Juni 2013 Frankophile Flöte

Ein schönes Piano, kraftvolles Forte, ein klangvoller, nicht schneidender Ton in extremen Höhen und eine flinke Zunge – Anne-Catherine Heinzmann besitzt alle Qualitäten, die man für diese klassischen Flötenwerke des 20. Jahrhunderts braucht. [...] Eine sehr interessante Studie, wie man die starken Kontraste herausarbeiten kann, die in dieser Musik stecken. Zumal Thomas Hoppes Klavierbegleitung beispielhaft ist.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Ein schönes Piano, kraftvolles Forte, ein klangvoller, nicht schneidender Ton in extremen Höhen und eine flinke Zunge – Anne-Catherine Heinzmann besitzt alle Qualitäten, die man für diese klassischen Flötenwerke des 20. Jahrhunderts braucht. [...] Eine sehr interessante Studie, wie man die starken Kontraste herausarbeiten kann, die in dieser Musik stecken. Zumal Thomas Hoppes Klavierbegleitung beispielhaft ist.

Gesellschaft Freunde der Künste | 19.05.2013 | GFDK | 19. Mai 2013 Renaissance der Flöte
Musik Klassik: Kammermusik von Heinzmann und Hoppe – Album "Works for Flute and Piano"

Die Flöte erlebte im 20. Jahrhundert eine bemerkenswerte Renaissance als konzertierendes Instrument. Die Sonaten von Henri Dutilleux und FrancisMehr lesen

Die Flöte erlebte im 20. Jahrhundert eine bemerkenswerte Renaissance als konzertierendes Instrument. Die Sonaten von Henri Dutilleux und Francis Poulenc stehen für den Anstoß dieser Entwicklung, der aus Frankreich kam. In der Reihe seiner Sonaten für jedes Melodieinstrument und Klavier stellte Paul Hindemith die Flöte vornean. Frank Martin, der Mittler zwischen deutscher und französischer Tradition, schuf mit seiner Ballade eine farbig-beredte Variante der Sonatenform. Die Sonate des Amerikaners Robert Muczynski wurde zum bekanntesten Werk seines klassizistisch-brillanten Stils.

Die vorliegende Aufnahme präsentiert Hauptwerke des Repertoires für Flöte und Klavier des 20. Jahrhunderts. Diese Zeitperiode ist instrumental­historisch von Interesse, da die Flöte im 20. Jahrhundert eine bemerkenswerte Renaissance als konzertierendes Instrument erlebte.

Anne-Cathérine Heinzmann zählt zu den renommiertesten deutschen Flötistinnen ihrer Generation. Als Solistin, Kammer- und Orchestermusikerin tritt sie regelmäßig in Deutschland und weltweit auf. Sie ist stellvertretende Soloflötistin am Opern- und Museumsorchester Frankfurt am Main; seit 2009 ist sie zudem Professorin an der Hochschule für Musik Nürnberg.
Die Flöte erlebte im 20. Jahrhundert eine bemerkenswerte Renaissance als konzertierendes Instrument. Die Sonaten von Henri Dutilleux und Francis

Händlerinfos

Poulenc - Hindemith - Dutilleux - Muczynski - Martin
Artikelnummer: 92.667
EAN-Code: 4022143926678
Preisgruppe: ACX
Veröffentlichungsdatum: 17. Mai 2013
Spielzeit: 59 min.

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02.04.2014
Rezension

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Frankophile Flöte
14.10.2013
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http://theclassicalreviewer.blogspot.de
A glorious disc of 20th century works for flute and piano from Anne-Catherine Heinzmann and Thomas Hoppe on Audite
14.10.2013
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www.concerti.de
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14.10.2013
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