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Live-Aufnahmen Rafael Kubeliks auf 7 LPs

S-36
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Serie

Live-Aufnahmen Rafael Kubeliks auf 7 LPs

​Die LP-Reihe mit Live-Aufnahmen Rafael Kubeliks und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks enthält die Mahler-Symphonien 1, 2, 3, 5, 6 und 7 sowie die 8. Symphonie von Schubert. mehr

"Die Pressqualität dieser LP ist über jeden Zweifel erhaben, Laufgeräusche finden praktisch nicht statt. Das Orchester spielt die Musik Mahlers mit herrlich satten und von innen schimmernden Farben. Ich freue mich auf die anderen Symphonien der Reihe – sie können nach dieser Erfahrung nur Gewinn sein." (hifi & records)

Titelliste

Informationen

​Die LP-Reihe mit Live-Aufnahmen Rafael Kubeliks und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks enthält die Mahler-Symphonien 1, 2, 3, 5, 6 und 7 sowie die 8. Symphonie von Schubert.

Besprechungen

Sächsische Zeitung | 17. Januar 2012 | Jens-Uwe Sommerschuh | 17. Januar 2012 Frisur oder Glatze
Neu in der Plattenkiste

Die einen hören Downloads, andere CDs und viele auch wieder Schallplatten.Mehr lesen

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Die einen hören Downloads, andere CDs und viele auch wieder Schallplatten.

Diapason
Diapason | Avril 2007 | Christian Merlin | 1. April 2007 Gustav Mahler : La symphonie n° 3

Mois après mois, toutes les clés pour comprendre les chefs-d'oeuvre du répertoire : histoire, enjeux, guide d'écoute et repèresMehr lesen

Mois après mois, toutes les clés pour comprendre les chefs-d'oeuvre du répertoire : histoire, enjeux, guide d'écoute et repères discographiques.

[...]

Plus que de simples outsiders, deux Tchèques ont su retrouver les racines bohémiennes de Mahler : Kubelik, dont le live lyrique et véhément (Audite) est bien préférable à la version de studio, exactement contemporaine (DG), et le trop oublie Vaclav Neumann [...].
Mois après mois, toutes les clés pour comprendre les chefs-d'oeuvre du répertoire : histoire, enjeux, guide d'écoute et repères

Classica-Répertoire
Classica-Répertoire | novembre 2006 | Stéphane Friédérich | 1. November 2006 ecoute comparée – La Symphonie n°1 «Titan» de Gustav Mahler
Audition en aveugle

Rafael Kubelik et l'Orchestre symphonique de la Radio de Bavière (DG,Mehr lesen

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Rafael Kubelik et l'Orchestre symphonique de la Radio de Bavière (DG,

Die Presse
Die Presse | Nr. 17.557 | Wilhelm Sinkovicz | 18. August 2006 Denkwürdige Konzerte
Neue Vinylfreuden II.

In der Vorwoche standen hier Remakes von LP-Klassikern auf 180-g-schweremMehr lesen

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Die Presse
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Neue Vinylfreuden II.

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Die Presse
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Neue Vinylfreuden II.

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Neue Vinylfreuden II.

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Die Presse
Die Presse | 3. August 2006 | Wilhelm Sinkovicz | 3. August 2006 Das Comeback der Vinyl-Platte

Klassik-Hörer entdecken die gute, alte Schallplatte wieder. Für manchMehr lesen

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Klassik-Hörer entdecken die gute, alte Schallplatte wieder. Für manch

Die Presse
Die Presse | 3. August 2006 | Wilhelm Sinkovicz | 3. August 2006 Das Comeback der Vinyl-Platte

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LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur
LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur | 5/2006 | Anke Kathrin Bronner | 15. Juli 2006

„Per aspera ad astra“, der Leidensweg durch die Finsternis, der dasMehr lesen

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„Per aspera ad astra“, der Leidensweg durch die Finsternis, der das

Da capo - Le Forum d’Vinyl
Da capo - Le Forum d’Vinyl | 6/2006 | 1. Juni 2006

In der zweiten Sinfonie, die laut Mahler an seine erste SinfonieMehr lesen

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In der zweiten Sinfonie, die laut Mahler an seine erste Sinfonie

Da capo - Le Forum d’Vinyl
Da capo - Le Forum d’Vinyl | 5/2005 | 1. Mai 2005

Schuberts Achte ist kein Werk des Abschieds, in dem sich das nahende EndeMehr lesen

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Schuberts Achte ist kein Werk des Abschieds, in dem sich das nahende Ende

LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur
LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur | 4/2005 | Anke Kathrin Bronner | 1. April 2005

Noch am 7. Mai 1824 schien es ein Unmögliches zu sein, doch bereits 1826,Mehr lesen

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Noch am 7. Mai 1824 schien es ein Unmögliches zu sein, doch bereits 1826,

Fono Forum
Fono Forum | 4/2005 | Attila Csampai | 1. April 2005 Das humane Museum – Die Reihe "Mercury Living Presence" und Kubeliks Münchner Mahler-Konzerte sind nun auch auf Vinyl zu erleben

Die gute alte Vinyl-LP lebt, auch wenn sie als aktueller Tonträger im Klassikbereich ausgedient hat. Sie hat sich in den letzten 20 Jahren als MuseumMehr lesen

Die gute alte Vinyl-LP lebt, auch wenn sie als aktueller Tonträger im Klassikbereich ausgedient hat. Sie hat sich in den letzten 20 Jahren als Museum großer Aufnahmen etabliert, das selbst durch neue hochauflösende Digitalformate nicht erschüttert werden kann. Und wer der ästhetischen Faszination eines Plattenspielers schon einmal erlegen ist und überdies das einzigartige Ritual des Plattenauflegens genossen hat, wird verstehen, warum so viele Nostalgiker sich von der mechanischen Abtastung nicht lösen wollen.

[...]

Einen geradezu vorbildlichen Umgang mit Analogtechnik und Archiv-Schätzen des Bayerischen Rundfunks muss man dem Detmolder Klassik-Label Audite bescheinigen, das unter der Leitung des Tonmeisters Ludger Böckenhoff einige bedeutende Mahler-Dokumente Rafael Kubeliks herausgebracht hat, ebenfalls auf bestem, 180 Gramm schwerem Virgin-Vinyl und in echten Analogtransfers. Nachdem die wichtigsten Mahler-Aufführungen des langjährigen BR-Chefdirigenten schon in einer CD-Edition erschienen waren, legt Audite nun die ersten fünf LP-Doppelalben nach und konnte hierzu natürlich auf die originalen Analog-Master zurückgreifen. Die Klangqualität aller zehn Scheiben ist dementsprechend sensationell und lässt die früheren PCM-Umschnitte desselben Materials klar hinter sich. Und da das meiste sehr großzügig geschnitten wurde – so etwa die 51 Minuten lange Erste auf vier (!) LP-Seiten –, erwartet den Audiophilen hier auch eine perfekt gepresste, von störenden Nebengeräuschen und Verzerrungen weitgehend freie Qualität.

Musikalisch war Kubelik, der glühende Herzens- und Bekenntnismusiker, ohnehin eher Live-Interpret denn Studio-Perfektionist. Man kann dies an jeder einzelnen Sinfonie im Vergleich mit seinem für die Grammophon produzierten Zyklus leicht überprüfen. Auch wenn da im großen Sog nicht jedes Detail perfekt gesetzt ist, so überzeugt, ja überwältigt uns der große Mahler-Prophet Kubelik hier vor allem durch seine ungeschminkte Klarheit und durch seine beschwörende moralische Kraft.
Die gute alte Vinyl-LP lebt, auch wenn sie als aktueller Tonträger im Klassikbereich ausgedient hat. Sie hat sich in den letzten 20 Jahren als Museum

Fono Forum
Fono Forum | 4/2005 | Attila Csampai | 1. April 2005 Das humane Museum – Die Reihe "Mercury Living Presence" und Kubeliks Münchner Mahler-Konzerte sind nun auch auf Vinyl zu erleben

Die gute alte Vinyl-LP lebt, auch wenn sie als aktueller Tonträger im Klassikbereich ausgedient hat. Sie hat sich in den letzten 20 Jahren als MuseumMehr lesen

Die gute alte Vinyl-LP lebt, auch wenn sie als aktueller Tonträger im Klassikbereich ausgedient hat. Sie hat sich in den letzten 20 Jahren als Museum großer Aufnahmen etabliert, das selbst durch neue hochauflösende Digitalformate nicht erschüttert werden kann. Und wer der ästhetischen Faszination eines Plattenspielers schon einmal erlegen ist und überdies das einzigartige Ritual des Plattenauflegens genossen hat, wird verstehen, warum so viele Nostalgiker sich von der mechanischen Abtastung nicht lösen wollen.

[...]

Einen geradezu vorbildlichen Umgang mit Analogtechnik und Archiv-Schätzen des Bayerischen Rundfunks muss man dem Detmolder Klassik-Label Audite bescheinigen, das unter der Leitung des Tonmeisters Ludger Böckenhoff einige bedeutende Mahler-Dokumente Rafael Kubeliks herausgebracht hat, ebenfalls auf bestem, 180 Gramm schwerem Virgin-Vinyl und in echten Analogtransfers. Nachdem die wichtigsten Mahler-Aufführungen des langjährigen BR-Chefdirigenten schon in einer CD-Edition erschienen waren, legt Audite nun die ersten fünf LP-Doppelalben nach und konnte hierzu natürlich auf die originalen Analog-Master zurückgreifen. Die Klangqualität aller zehn Scheiben ist dementsprechend sensationell und lässt die früheren PCM-Umschnitte desselben Materials klar hinter sich. Und da das meiste sehr großzügig geschnitten wurde – so etwa die 51 Minuten lange Erste auf vier (!) LP-Seiten –, erwartet den Audiophilen hier auch eine perfekt gepresste, von störenden Nebengeräuschen und Verzerrungen weitgehend freie Qualität.

Musikalisch war Kubelik, der glühende Herzens- und Bekenntnismusiker, ohnehin eher Live-Interpret denn Studio-Perfektionist. Man kann dies an jeder einzelnen Sinfonie im Vergleich mit seinem für die Grammophon produzierten Zyklus leicht überprüfen. Auch wenn da im großen Sog nicht jedes Detail perfekt gesetzt ist, so überzeugt, ja überwältigt uns der große Mahler-Prophet Kubelik hier vor allem durch seine ungeschminkte Klarheit und durch seine beschwörende moralische Kraft.
Die gute alte Vinyl-LP lebt, auch wenn sie als aktueller Tonträger im Klassikbereich ausgedient hat. Sie hat sich in den letzten 20 Jahren als Museum

Fono Forum
Fono Forum | 4/2005 | Attila Csampai | 1. April 2005 Das humane Museum – Die Reihe "Mercury Living Presence" und Kubeliks Münchner Mahler-Konzerte sind nun auch auf Vinyl zu erleben

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Die gute alte Vinyl-LP lebt, auch wenn sie als aktueller Tonträger im Klassikbereich ausgedient hat. Sie hat sich in den letzten 20 Jahren als Museum großer Aufnahmen etabliert, das selbst durch neue hochauflösende Digitalformate nicht erschüttert werden kann. Und wer der ästhetischen Faszination eines Plattenspielers schon einmal erlegen ist und überdies das einzigartige Ritual des Plattenauflegens genossen hat, wird verstehen, warum so viele Nostalgiker sich von der mechanischen Abtastung nicht lösen wollen.

[...]

Einen geradezu vorbildlichen Umgang mit Analogtechnik und Archiv-Schätzen des Bayerischen Rundfunks muss man dem Detmolder Klassik-Label Audite bescheinigen, das unter der Leitung des Tonmeisters Ludger Böckenhoff einige bedeutende Mahler-Dokumente Rafael Kubeliks herausgebracht hat, ebenfalls auf bestem, 180 Gramm schwerem Virgin-Vinyl und in echten Analogtransfers. Nachdem die wichtigsten Mahler-Aufführungen des langjährigen BR-Chefdirigenten schon in einer CD-Edition erschienen waren, legt Audite nun die ersten fünf LP-Doppelalben nach und konnte hierzu natürlich auf die originalen Analog-Master zurückgreifen. Die Klangqualität aller zehn Scheiben ist dementsprechend sensationell und lässt die früheren PCM-Umschnitte desselben Materials klar hinter sich. Und da das meiste sehr großzügig geschnitten wurde – so etwa die 51 Minuten lange Erste auf vier (!) LP-Seiten –, erwartet den Audiophilen hier auch eine perfekt gepresste, von störenden Nebengeräuschen und Verzerrungen weitgehend freie Qualität.

Musikalisch war Kubelik, der glühende Herzens- und Bekenntnismusiker, ohnehin eher Live-Interpret denn Studio-Perfektionist. Man kann dies an jeder einzelnen Sinfonie im Vergleich mit seinem für die Grammophon produzierten Zyklus leicht überprüfen. Auch wenn da im großen Sog nicht jedes Detail perfekt gesetzt ist, so überzeugt, ja überwältigt uns der große Mahler-Prophet Kubelik hier vor allem durch seine ungeschminkte Klarheit und durch seine beschwörende moralische Kraft.
Die gute alte Vinyl-LP lebt, auch wenn sie als aktueller Tonträger im Klassikbereich ausgedient hat. Sie hat sich in den letzten 20 Jahren als Museum

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Fono Forum | 4/2005 | Attila Csampai | 1. April 2005 Das humane Museum – Die Reihe "Mercury Living Presence" und Kubeliks Münchner Mahler-Konzerte sind nun auch auf Vinyl zu erleben

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Die gute alte Vinyl-LP lebt, auch wenn sie als aktueller Tonträger im Klassikbereich ausgedient hat. Sie hat sich in den letzten 20 Jahren als Museum großer Aufnahmen etabliert, das selbst durch neue hochauflösende Digitalformate nicht erschüttert werden kann. Und wer der ästhetischen Faszination eines Plattenspielers schon einmal erlegen ist und überdies das einzigartige Ritual des Plattenauflegens genossen hat, wird verstehen, warum so viele Nostalgiker sich von der mechanischen Abtastung nicht lösen wollen.

[...]

Einen geradezu vorbildlichen Umgang mit Analogtechnik und Archiv-Schätzen des Bayerischen Rundfunks muss man dem Detmolder Klassik-Label Audite bescheinigen, das unter der Leitung des Tonmeisters Ludger Böckenhoff einige bedeutende Mahler-Dokumente Rafael Kubeliks herausgebracht hat, ebenfalls auf bestem, 180 Gramm schwerem Virgin-Vinyl und in echten Analogtransfers. Nachdem die wichtigsten Mahler-Aufführungen des langjährigen BR-Chefdirigenten schon in einer CD-Edition erschienen waren, legt Audite nun die ersten fünf LP-Doppelalben nach und konnte hierzu natürlich auf die originalen Analog-Master zurückgreifen. Die Klangqualität aller zehn Scheiben ist dementsprechend sensationell und lässt die früheren PCM-Umschnitte desselben Materials klar hinter sich. Und da das meiste sehr großzügig geschnitten wurde – so etwa die 51 Minuten lange Erste auf vier (!) LP-Seiten –, erwartet den Audiophilen hier auch eine perfekt gepresste, von störenden Nebengeräuschen und Verzerrungen weitgehend freie Qualität.

Musikalisch war Kubelik, der glühende Herzens- und Bekenntnismusiker, ohnehin eher Live-Interpret denn Studio-Perfektionist. Man kann dies an jeder einzelnen Sinfonie im Vergleich mit seinem für die Grammophon produzierten Zyklus leicht überprüfen. Auch wenn da im großen Sog nicht jedes Detail perfekt gesetzt ist, so überzeugt, ja überwältigt uns der große Mahler-Prophet Kubelik hier vor allem durch seine ungeschminkte Klarheit und durch seine beschwörende moralische Kraft.
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Fono Forum | 4/2005 | Attila Csampai | 1. April 2005 Das humane Museum – Die Reihe "Mercury Living Presence" und Kubeliks Münchner Mahler-Konzerte sind nun auch auf Vinyl zu erleben

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[...]

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Musikalisch war Kubelik, der glühende Herzens- und Bekenntnismusiker, ohnehin eher Live-Interpret denn Studio-Perfektionist. Man kann dies an jeder einzelnen Sinfonie im Vergleich mit seinem für die Grammophon produzierten Zyklus leicht überprüfen. Auch wenn da im großen Sog nicht jedes Detail perfekt gesetzt ist, so überzeugt, ja überwältigt uns der große Mahler-Prophet Kubelik hier vor allem durch seine ungeschminkte Klarheit und durch seine beschwörende moralische Kraft.
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LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur
LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur | 2/2005 | Volker Frech | 1. Februar 2005 Magischer Mahler

Das Detmolder Label audite macht sich um eine Reihe vonMehr lesen

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Das Detmolder Label audite macht sich um eine Reihe von

LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur
LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur | 2/2005 | Volker Frech | 1. Februar 2005 Magischer Mahler

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LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur
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LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur | 2/2005 | Volker Frech | 1. Februar 2005 Magischer Mahler

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Da capo - Le Forum d’Vinyl
Da capo - Le Forum d’Vinyl | 11/2004 | 1. November 2004

Mit der 6. Sinfonie setzt Audite die erfolgreiche Mahler-Serie mit demMehr lesen

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Mit der 6. Sinfonie setzt Audite die erfolgreiche Mahler-Serie mit dem

hifi & records
hifi & records | 3/2004 | Stefan Gawlick | 1. Juli 2004

Und hier folgt die zweite neue Mahler-LP aus dem Hause Audite. TonmeisterMehr lesen

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Und hier folgt die zweite neue Mahler-LP aus dem Hause Audite. Tonmeister

hifi & records
hifi & records | 3/2004 | Stefan Gawlick | 1. Juli 2004

In der letzten Ausgabe berichteten wir über die herrliche Aufnahme derMehr lesen

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In der letzten Ausgabe berichteten wir über die herrliche Aufnahme der

Da capo - Le Forum d’Vinyl
Da capo - Le Forum d’Vinyl | 5/2004 | 1. Mai 2004

In der dritten Sinfonie wird Mahlers Ringen um eine perfekte Symbiose vonMehr lesen

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In der dritten Sinfonie wird Mahlers Ringen um eine perfekte Symbiose von

Da capo - Le Forum d’Vinyl
Da capo - Le Forum d’Vinyl | 5/2004 | 1. Mai 2004

Wie schon bei den ersten vier Sinfonien von Mahler präsentiert sich auchMehr lesen

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Wie schon bei den ersten vier Sinfonien von Mahler präsentiert sich auch

Stereoplay
Stereoplay | 4/2004 | Lothar Brandt | 1. April 2004

Selbst wer schon alle relevanten Mahler-Zyklen inklusive Kubeliks eigenemMehr lesen

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Selbst wer schon alle relevanten Mahler-Zyklen inklusive Kubeliks eigenem

hifi & records
hifi & records | 2/2004 | Stefan Gawlick | 1. April 2004

Die vorliegende Aufnahme aus dem Jahre 1979 entstammt einer Reihe vonMehr lesen

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Die vorliegende Aufnahme aus dem Jahre 1979 entstammt einer Reihe von

Image Hifi
Image Hifi | 3/2004 | Heinz Gelking | 1. März 2004 Wie ein Naturlaut?
-Neue Mahler-Einspielungen mit Rafael Kubelik

Das Label Audite hat im Archiv des BR einen wahren Schatz gehoben und aufMehr lesen

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Image Hifi
Image Hifi | 3/2004 | Heinz Gelking | 1. März 2004 Wie ein Naturlaut?
-Neue Mahler-Einspielungen mit Rafael Kubelik

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Image Hifi
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-Neue Mahler-Einspielungen mit Rafael Kubelik

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Das Label Audite hat im Archiv des BR einen wahren Schatz gehoben und auf

www.musicweb-international.com
www.musicweb-international.com | February 2004 | Tony Duggan | 1. Februar 2004

The last time I reviewed a recording of Mahler’s Third Symphony I stated again my belief that in this work above all of Mahler’s we must look to aMehr lesen

The last time I reviewed a recording of Mahler’s Third Symphony I stated again my belief that in this work above all of Mahler’s we must look to a group of recordings made over thirty years ago. Only there can we reach into what I believe to be the real soul of this amazing piece. It is surprising that two of those recordings I consider indispensable were not even made for commercial release but for radio broadcasting. Sir John Barbirolli’s recording on BBC Legends (BBCL 4004-7), the recording I find I return to most often, was made for broadcast albeit under studio conditions; likewise a superb concert recording by Jean Martinon and the Chicago Symphony Orchestra from 1967, only available in a commemorative box and crying out for single release. Among the commercial studio recordings from that time Jascha Horenstein (Unicorn UKCD20067) still shines out with Rafael Kubelik’s (only available now as part of a complete cycle from DG) running it very close. If you add Leonard Bernstein’s first version from the same era (Sony SM2K61831) you have a profile of recordings that musically will last you for a lifetime and which, for me, have yet to be equalled in true understanding of what makes this crazy work tick. The dedicated audiophile will, of course, need to purchase more up to date recordings but music making surely comes first.


It takes a particular kind of conductor to turn in a great Mahler Third. No place for the tentative, or the sophisticated, particularly in the first movement which will dominate how the rest of the symphony comes to sound no matter how good the rest is. No place for apologies in that first movement especially. No conductor should underplay the full implications of this music’s ugliness for fear of offending sensibilities. The lighter and lyrical passages will largely take care of themselves. It’s the "dirty end" of the music - low brass and percussion, shrieking woodwinds, growling basses, flatulent trombone solos - that the conductor must really immerse himself in. A regrettable trait of musical "political correctness" seems to have crept into more recent performances and recordings and that is to be deplored. If you want an example of this listen to Andrew Litton’s ever-so-polite Dallas recording. There is much to admire in some recent recordings by Tilson Thomas, Abbado and Rattle to name just three from recent digital years. However they don’t approach their older colleagues in laying bare the full implications of the unique sound-world Mahler created in the way that I think it should be heard. The edges need to be sharp, the drama challenging, Mahler’s gestalt shrieking, marching, surging, seething and, at key moments, hitting the proverbial fan.


Rafael Kubelik’s superb DG recording had one drawback in that the recorded balance was, like the rest of his Munich studio cycle, rather close-miked and somewhat lacking in atmosphere. It never bothered me that much, as you can probably imagine, but just occasionally I felt the need for a little more space. As luck would have it, this Audite release in the series of "live" Mahler performances from Kubelik’s Munich years comes from the same week as that DG studio version and must have been the concert performance mounted to give the players the chance to perform the work prior to recording in the empty hall. It goes some way to addressing the problem of recorded balance in that there is a degree more space and atmosphere, more separation across the stereo arc especially. It thus offers an even more satisfying experience whilst still delivering Kubelik’s gripping and involving interpretation with the added tensions of "live" performance. There is a little background tape hiss but nothing that the true music lover need fear. So here is another "not originally for release" broadcast recording of Mahler’s Third for the list of top recommendations.


Like all great Mahler Thirds this reading has a fierce unity and a striking sense of purpose across the whole six movements, lifting it above so many versions that miss this crucial aspect among so many others. Tempi are faster than you may be used to. It also pays as much attention to the inner movements as it does the outer with playing of poetry, charm and that hard-to-pin-down aspect, wonderment. In the first movement Kubelik echoes Schoenberg’s belief that this is a struggle between good and evil, generating the real tension needed to mark this. Listen to the gathering together of all the threads for the central storms section, for example. Kubelik also comes close to Barbirolli’s raucous, unforgettable "grand day out up North" march spectacle and shares his British colleague’s (and Leonard Bernstein’s) sense of the sheer wackiness of it all. Listen to the wonderful Bavarian basses and cellos rocking the world with their uprushes and those raw, rude trombone solos, as black as an undertaker’s hat and about as delicate as a Bronx cheer or an East End Raspberry. Kubelik also manages to give the impression of the movement as a living organism, growling and purring in passages of repose particularly, fur bristling like a cat in a thunderstorm. Too often you have the feeling in this movement that conductors cannot get over how long it is and so they want to make it sound big by making it last for ever. In fact it is a superbly organised piece that benefits from the firm hand of a conductor prepared to "put a bit of stick about" and hurry it along like Kubelik.


In the second movement there is a superb mixture of nostalgia and repose with the spiky, tart aspects of nature juxtaposing the scents and the pastels. Only Horenstein surpasses in the rhythmic pointing of the following Scherzo but Kubelik comes close as his sense of purpose seems to extend the chain of events that was begun at the very start, still pulling us on in one great procession. The pressing tempi help in this but above all there is the innate feel for the whole picture that only a master Mahlerian can pull off and frequently only in "live" performance. Marjorie Thomas is an excellent soloist and the two choirs are everything you would wish for, though Barbirolli’s Manchester boys - all urban cheekiness straight off the terraces at Old Trafford or Main Road - are just wonderful. In the last movement no one offers a more convincing tempo than Kubelik, flowing and involving, never dragging or over-sentimentalised. Like Barbirolli, though warm of heart, he refuses to indulge the music and the movement wins out as the crowning climax is as satisfying as could be wished.


This is a firm recommendation for Mahler’s Third and another gem in Audite’s Kubelik releases.
The last time I reviewed a recording of Mahler’s Third Symphony I stated again my belief that in this work above all of Mahler’s we must look to a

Da capo - Le Forum d’Vinyl
Da capo - Le Forum d’Vinyl | 2/2004 | 1. Februar 2004

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Wie schon die Sinfonie Nr. 7, die bei Audite im Rahmen einer

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www.musicweb-international.com | February 2004 | Tony Duggan | 1. Februar 2004

Unlike the Audite release of Rafael Kubelik conducting Mahler’s First Symphony in 1971 already reviewed, this "live" recording of the Sixth datesMehr lesen

Unlike the Audite release of Rafael Kubelik conducting Mahler’s First Symphony in 1971 already reviewed, this "live" recording of the Sixth dates from the same week as his studio recording for DG. In fact I think we can say that this would have been the concert performance mounted to give the orchestra a chance to rehearse and perform the work prior to recording it in the very same hall. Consequently there is really no difference between this and the DG version and if you already have the latter there is no need for you to duplicate it. Unlike the 1971 recording of the First Symphony the Bavarian Radio engineers have given the orchestra pretty much the same kind of sound balance as those of their DG colleagues. Everything is close up with little air around the instruments, the winds especially, and a rather light bass end too. Of course, if you don’t own the DG version and are interested in collecting this Audite cycle then you will still need to know about Kubelik in this work.


As I wrote when reviewing the Audite release of the First Symphony, Kubelik’s reputation in Mahler is often misleading. You often see expressions like "understated", "lightweight" and "lyrical" ascribed to it. It’s all relative, of course. True, Kubelik is certainly especially effective when Mahler goes outdoors, back to nature and the "Wunderhorn" moods. But he can also surprise us in those later works where a more astringent, Modernist, fractured approach is called for. This is especially the case if you are prepared to see those crucial aspects through the tinted glass of nature awareness and in context with how he sees the works that go before and after them. No better illustration of his ability to take in the advanced, forward-looking aspect of Mahler's work is provided by his approach to this most Modernist of Mahler’s symphonies.


Kubelik’s performance of the Sixth is astringent and very pro-active. This is the music of a man of action and vigour which, when Mahler wrote it, he certainly was. The first movement is very fast and this certainly stresses the classical basis of this most classically structured movement and therefore, I believe, the nature of the Tragedy embodied. It makes us see Mahler’s "hero" prior to the tragedy that overwhelms him in the last movement in that the pressing forward stresses optimism, a head held high, a corrective to those accounts that seem to want to condemn Mahler’s hero to his doom from the word go, like Barbirolli, for example. It also has the effect of making the music jagged and nervy in the way the episodes tumble past kaleidoscopically. I must praise the Bavarian Radio Orchestra here for managing to hang on so unerringly to the notes most of the time. Of course the DG studio version means that there are no errors of playing but you could argue that if you are going to hear a one-off "live" performance a few mistakes only add to the tension. Remember, however, that Kubelik’s tempi in Mahler are always on average faster than his colleagues and that ought to mitigate a little the speeds encountered here.


The Scherzo is placed second and reinforces the energy, rigour and astringency I remarked on in the first movement. As usual Kubelik is consistent and uncompromising to his vision. Perhaps the speed adopted here does fail to convey the peculiar "gait" of the music and that must be a minus. After this the third movement is beautifully free-flowing and unselfconscious. In fact it is hard to imagine a performance of this movement that could be much better in the way it seems to unfold unassisted, moving in one great breath to a glorious climax that is more effective for being neither under nor over -stated. Notice particularly the nostalgic solo trumpet that is as true a Mahlerian sound as you could wish for. The close-in recording also allows many details to emerge that you may not have hitherto heard so well.


The opening of the last movement is superbly done with trenchancy and harsh detail unflinchingly presented. The main allegro passages emit the same white-hot intensity of the first two movements and yet there remains a controlling mind behind it to guard against the intensity turning into abandonment and so the tension is ratcheted up. There are, as ever, no histrionics from Kubelik. Indeed there is from him just a tunnel-visioned concentration. However, I did begin to feel, particularly after the first hammer blow, that all of this high intensity actually threatens to overwhelm the music’s innate poetry where there needs to be a degree more flexibility, a degree more humanity. That this impression crucially impedes the listener’s ability to notice contrasting passages where you could reflect on what has gone and what might be to come. I suppose you could say that Kubelik allows no time to catch the breath and I really think there should be some. In fact I think much the same can be said about the first two movements under Kubelik but that it takes the experience of the fourth movement pitched at this pace to really bring this home. The Coda, where the trombone section intones a funeral oration over the remains of the fallen hero is, however, under Kubelik an extraordinary sound with a degree of vibrato allowed to the players that chills to the marrow. That, at least, is deeply moving and well worth waiting for even if my overall verdict on Kubelik in this whole symphony is that it falls short of the greatest.


In the end I am left with the feeling that this is a partial picture of the Sixth, albeit an impressive one, but still a partial one which leaves us unsatisfied. I would advise you to turn to Thomas Sanderling on RS which I deal with in my Mahler recordings survey or Gunther Herbig whose recording on Berlin Classics I nominated a Record of the Month, there is also Mariss Jansons on LSO Live whose recent recording impressed me greatly and Michael Gielen on Hänssler. Look to all of those those first.


Rafael Kubelik views the Sixth as high intensity drama right the way through. A perfectly valid view and thrillingly delivered. But this protean work succeeds when its protean nature is laid out before us and Kubelik, eyes wide open, does not really do that. More space, more weight, more room is needed throughout and at particularly crucial nodal points (the two hammer-blows are too lightweight in preparation and delivery, for example) to really move and impress as this symphony can under those mentioned above.


Kubelik’s Mahler Sixth is a very vivid, though very partial, view of the work.
Unlike the Audite release of Rafael Kubelik conducting Mahler’s First Symphony in 1971 already reviewed, this "live" recording of the Sixth dates

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www.musicweb-international.com | 1/2004 | Tony Duggan | 1. Januar 2004

For many Mahlerites over a certain age Rafael Kubelik has always been there, like a dependable uncle, part of the Mahler family landscape for as longMehr lesen

For many Mahlerites over a certain age Rafael Kubelik has always been there, like a dependable uncle, part of the Mahler family landscape for as long as we can all remember. He was one of the first to record a complete symphony cycle after many years of performing the music in the concert hall, and that DG cycle has hardly been out of the catalogue since the 1970s. Marc Bridle and I reviewed it in December 2000.

Yet it has never quite made the "splash" those by some of his colleagues have done. Kubelik’s view of Mahler is not one that attaches itself to the mind at a first, or even a second, listening. Kubelik was never the man for quick fixes or cheap thrills in any music he conducted. So in Mahler not for him the heart-on-sleeve of a Bernstein, the machine-like precision of a Solti, or the dark 19th century psychology of a Tennstedt. Kubelik’s Mahler goes back to folk roots, pursues more refined textures, accentuates song, winkles out a lyrical aspect and so has the reputation of playing down the angst, the passion, the grandeur. But note that I was careful to use the word "reputation". I often wonder whether those who tend to pass over Kubelik’s Mahler as honourable failure have actually listened hard over a period of time to those recordings. I think if they had they would, in the end, come to agree that whilst Kubelik is certainly excellent at those qualities for which his Mahler is always recognised he is also just as capable of delivering the full "Mahler Monty" as everyone else is. It’s just that he anchors it harder in those very aspects he is praised for, giving the rest a unique canvas on which he can let whole of the music breathe and expand. It’s all a question of perspective. Kubelik’s Mahler takes time, always remember that.

In his studio cycle the First Symphony has always been one of the most enduring. It has appeared over and over again among the top recommendations of many critics, including this one. Many others who tend not to rate Kubelik highly in certain later Mahler Symphonies if they were of a mind to rate his First Symphony might feel constrained to point out that the First is, after all, a "Wunderhorn" symphony and that it is in the "Wunderhorn" mood Kubelik was at his strongest. I don’t disagree with that as an explanation but, as I have said, I think that in Mahler Rafael Kubelik was so much more than a two or three trick pony. In fact in the First Symphony Kubelik’s ability to bring out the grotesques, the heaven stormings and the romance was just as strong as Bernstein or Solti. It’s a case of perspectives again.

The studio First Symphony did have one particular drawback noted by even its most fervent admirers. A drawback it shared with most of the other recordings in the cycle too. It lay in the recorded sound given to the Bavarian Radio Orchestra by the DG engineers in Munich. Balances were close, almost brittle. The brass, trumpets especially, were shrill and raucous. There was an overall "boxy" feeling to the sound picture. I have never been one to dismiss a recording on the basis of recorded sound alone unless literally un-listenable. However, even I regretted the sound that this superb performance had been given. This is not the only reason I am going to recommend this 1979 "live" recording on Audite of the First over the older DG, but it is an important one. At last we can now hear Kubelik’s magnificent interpretation of this symphony, and the response of his excellent orchestra, in beautifully balanced and realistic sound about which I can have no criticism and nothing but praise.

Twelve years after the studio recording Kubelik seems to have taken his interpretation of the work a stage further. Whether it’s a case of "live" performance before an audience leading him to take a few more risks, play a little more to the gallery, or whether it’s simply the fact that he has thought more and more about the work in subsequent performances, I don’t know. What I do know is that every aspect of his interpretation I admired first time around is presented with a degree more certainty, as though the 1967 version was "work in progress" and this is the final statement. (Which, in fact, it was when you consider Kubelik first recorded the work for Decca in Vienna in the 1950s.)

Straight away the opening benefits from the spacious recording with the mellow horns and distant trumpets really giving that sense of otherworldliness that Mahler was surely aiming for. Notice also the woodwinds’ better balancing in the exposition main theme which Kubelik unfolds with a telling degree more lyricism. One interesting point to emerge is that after twelve years Kubelik has decided to dispense with the exposition repeat and it doesn’t appear to be needed. In the development the string slides are done to perfection, as good as Horenstein’s in his old Vox recording. Kubelik also manages an admirable sense of mounting malevolence when the bass drum starts to tap softly. Nature is frightening, Mahler is telling us, and Kubelik agrees. The recapitulation builds inexorably and the coda arrives with great sweep and power. At the end the feeling is that Kubelik has imagined the whole movement in one breath.

The second movement has a well-nigh perfect balance of forward momentum and weight. There is trenchancy here, but there is also a dance element that is so essential to make the music work. Some conductors seem to regard the Trio as a perfunctory interlude, but not Kubelik. He lavishes the same care on this that he lavishes on everything else and the pressing forward he was careful to observe in the main scherzo means he doesn’t need to relax too much in order to give the right sense of respite. There is also an air of the ironic, a feeling we are being given the other side of one coin.

The third movement is one of the most extraordinary pieces of music Mahler ever wrote. The fact that it was amongst his earliest compositions makes it even more astounding. I have always believed that in this movement Mahler announces himself a a truly unique voice for the first time and Kubelik certainly seems to think this in the way he rises to the occasion. He has always appreciated the wonderful colours and sounds that must have so shocked the first audience but in this recording we are, once more, a stage further on in the interpretation than in his previous version. Right at the start he has a double bass soloist prepared to sound truly sinister, more so than in 1971, and one who you can really hear properly also. As the funeral march develops a real sense of middle European horror is laid out before us. All the more sinister for being understated by Mahler but delivered perfectly by a conductor who is prepared to ask his players to sound cheap, to colour the darker tones. This aspect is especially evident in the band interruptions where the bass drum and cymbals have a slightly off-colour Teutonic edge which, when they return after the limpid central section, are even more insinuating and menacing. Kubelik seems to have such confidence in the music that he is able to bring off an effect like this where others don’t. In all it’s a remarkably potent mix that Kubelik and his players deliver in this movement though he never overplays, always anchors in the music’s roots.

In the chaos unleashed at the start of the last movement you can now, once more, hear everything in proper perspective, the brass especially. The ensuing big tune is delivered with all the experience Kubelik has accumulated by this time, but even I caught my breath at how he holds back a little at the restatement. Even though the lovely passage of nostalgic recall just prior to the towering coda expresses a depth and profundity only hinted at in 1967 it is the coda itself which will stay in your mind. As with the studio recording Kubelik is anxious for you to hear what the strings are doing whilst the main power is carried by brass and percussion. Kubelik is also too experienced a Mahlerian to rush the ending. Too many conductors press down on the accelerator here, as if this will make the music more exciting, and how wrong they are to try. Listen to how Kubelik holds on to the tempo just enough to allow every note to tell. He knows this is so much more than just a virtuoso display, that it is a statement of Mahler’s own arrival, and his care and regard for this work from start to finish stays with him to the final note.

This is a top recommendation for this symphony. It supersedes Kubelik’s own studio recording on DG and, I think, surpasses in achievement those by Horenstein (Vox CDX2 5508) and Barbirolli (Dutton CDSJB 1015) to name two other favourite versions I regard as essential to any collection but which must now be thought of as alternatives to this Audite release.

Simply indispensable.
For many Mahlerites over a certain age Rafael Kubelik has always been there, like a dependable uncle, part of the Mahler family landscape for as long

Zeitpunkt Studentenführer | 1/2004 | Beate Hiltner-Hennenberg | 1. Januar 2004

„Wie mit einem Schlag sind alle Schleusen in mir geöffnet!“ –Mehr lesen

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„Wie mit einem Schlag sind alle Schleusen in mir geöffnet!“ –

Badische Zeitung
Badische Zeitung | 18.11.2003 | Heinz W. Koch | 18. November 2003

... Wie spezifisch, ja wie radikal sich Gielens Mahler ausnimmt, erhellt schlagartig, wenn man Rafael Kubeliks dreieinhalb Jahrzehnte alte und vorMehr lesen

... Wie spezifisch, ja wie radikal sich Gielens Mahler ausnimmt, erhellt schlagartig, wenn man Rafael Kubeliks dreieinhalb Jahrzehnte alte und vor einer Weile wiederveröffentlichte Einspielung dagegenhält.

Eine gehörige Überraschung gab’s schon einmal – als nämlich die nie veröffentlichten Münchner Funk-„Meistersinger“ von 1967 plötzlich zu haben waren. Jetzt ist es Gustav Mahlers drei Jahre später eingespieltes „Lied von der Erde“, das erstmals über die Ladentische geht. Es gehört zu einer Mahler Gesamtaufnahme, die offenbar vor der rühmlich bekannten bei der Deutschen Grammophon entstand. Zumindest bei den hier behandelten Sinfonien Nr. 3 und Nr. 6 war das der Fall. Beim „Lied von der Erde“ offeriert das Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks, dessen Chef Kubelik damals war, ein erstaunlich präsentes, erstaunlich aufgesplittertes Klangbild, das sowohl das Idyllisch-Graziöse hervorkehrt wie das Schwerblütig-Ausdrucksgesättigte mit großem liedsinfonischem Atem erfüllt – eine erstrangige Wiedergabe.

Auch die beiden 1967/68 erarbeiteten Sinfonien erweisen sich als bestechend durchhörbar. Vielleicht geht Kubelik eine Spur naiver vor als die beim Sezieren der Partitur schärfer verfahrenden Dirigenten wie Gielen, bricht sich, wo es geht, das ererbte böhmische Musikantentum zumindest für Momente Bahn. Da staunt einer eher vor Mahler, als dass er ihn zu zerlegen sucht. Wenn es eine Verwandtschaft gibt, dann ist es die zu Bernstein. Das Triumphale der „Dritten“, das Nostalgische an ihr wird nicht als Artefakt betrachtet, sondern „wie es ist“: Emotion zur Analyse. ...

(aus einer Besprechung mit den Mahler-Interpretationen Michael Gielens)
... Wie spezifisch, ja wie radikal sich Gielens Mahler ausnimmt, erhellt schlagartig, wenn man Rafael Kubeliks dreieinhalb Jahrzehnte alte und vor

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levante | A.Gascó | 14. November 2003 Un Mahler muy bien concebido, tocado en vivo

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levante | A.Gascó | 14. November 2003 Un Mahler muy bien concebido, tocado en vivo

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www.vivante.co.uk | 01.08.2003 | 1. August 2003

On February 5th 1976 the Czech-born conductor Rafael Kubelik strode up to the podium in Munich for a live recording of this work with his much-lovedMehr lesen

On February 5th 1976 the Czech-born conductor Rafael Kubelik strode up to the podium in Munich for a live recording of this work with his much-loved Bavarian Radio Symphony Orchestra players. Although this account was done under the auspices of the Bavarian Broadcasting Company and now appears as a gatefold double 180g LP on the Audite label, Kubelik had previously recorded this work for DGG with the same Orchestra as part of a complete Mahler Symphonic cycle. They clearly recognised his interpretative strengths and the reputation of these Bavarian musicians for sumptuous, nostalgic and exciting performances of a Symphony that is full of daring and incipient tragedy.

The Seventh really is a demanding Symphony both thematically and structurally. Great Mahler conductors like Kubelik and later, Bernstein have brought their own unique visions to a sonorous composition that is equally organic and elemental in nature, especially when it develops the central idyll of the first movement. Yet this is also a completely uncompromising work in those flickering terrors of a nightmarish third section. Technically it is in the first movement where Mahler takes all the risks and it is here that he comes closest to crossing into atonalism. However, he steps back from this abyss with an extrovert and white-hot finale that triumphantly conveys a resilient, euphoric and purpose-filled redemptive quality. It is the conductor?s role to worthily frame these nature themes, his second movement romanticism, the expressionist nightmare and that highly emotive conclusion. This takes nerve, remarkable concentration and a deft handling of the rank-and-file in the orchestra pit. Here Kubelik develops the Symphony along traditional lines. He is convincing, flamboyant, intense and even delicate when required for the string chords that typically precede the scoring for solo violin. His baton is less flashy than Bernstein's was for the famous New York Philharmonic readings of the finale but this Kubelik 'live' cut has snap and synergy throughout instead. This is reflected in his tempo which gives an overall running timing at a little over seventy three minutes whereas Bernstein's Seventh is closer to eighty. A vivid and transparent recording raises the excitement levels even further and the dynamic presentation of instrumental textures is particularly well defined. This is beautifully developed throughout all four movements, but that surreal piercing quality of the clarinet glissandos, which sharply introduces a third movement dreamscape, is really striking. This soon turns to a darker decaying vision-one in which the lean-sounding strings and thumping tubas and contra-bassoons viscously peel away to a grotesque image of a grinning skull beneath the skin. Audite have shown in their re-master just how effective and rewarding the skilful use of engineering can be when drawing out these musical pictures.

On February 5th 1976 the Czech-born conductor Rafael Kubelik strode up to the podium in Munich for a live recording of this work with his much-loved

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www.musicweb-international.com | 01.08.2003 | Gerald Fenech | 1. August 2003

Kubelik\'s Mahler credentials have long been established ever since his trailblazing Decca recording of the First with the VPO in 1957 indeed manyMehr lesen

Kubelik\'s Mahler credentials have long been established ever since his trailblazing Decca recording of the First with the VPO in 1957 indeed many collectors still prefer that version to others for its verve and drive. This 1981 live relay from Munich shows the Czech conductor at his most inspired with the orchestra that was part of his life for most of his recording career. The bold strokes of the Trauermarsch are magnificent in their eerie solemnity with a rich resonant recording aiding the imposing nature of the music no end. \'Sturmisch bewegt\' is constructive and fullsome although other conductors like Karajan and Bernstien have brought greater character to his music, indeed Kubelik\'s own previous 1967 recording was much more involved. The Scherzo moves about with terrific swagger, the BRSO horns have a field day and the contributions of the strings are also quite dizzying. In the famous Adagietto, Kubelik almost finds a heavenly pace; this is music from another planet in such a conductor\'s hands. One cannot fault the Finale for its irresistible rhythmic verve and drive that bring the work to an end in typically vigorous fashion. Audite\'s recording is admirably clear and extremely vivid, indeed the famous spacious acoustic of the Herkulessaal is quite dazzlingly captured. There is a whole host of Fifths in the bargain and mid-price range but this recording demands to be heard, both as a souvenir of Kubelik\'s immense charisma and for its place as a unique testament of Mahler conducting to range alongside the Bernsteins, Soltis and Karajans of the past century.
Kubelik\'s Mahler credentials have long been established ever since his trailblazing Decca recording of the First with the VPO in 1957 indeed many

Da capo - Le Forum d’Vinyl
Da capo - Le Forum d’Vinyl | 6/2003 | 1. Juni 2003

Was wurde nicht alles über dieses Werk geschrieben, das Mahler 1904Mehr lesen

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klassik.com | 24.02.2003 | Erik Daumann | 24. Februar 2003

Gustav Mahler komponierte seine dritte Symphonie in den Sommermonaten derMehr lesen

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Gustav Mahler komponierte seine dritte Symphonie in den Sommermonaten der

Die Rheinpfalz
Die Rheinpfalz | 12.02.2003 | Gerhard Tetzlaf | 12. Februar 2003 Idealer Interpret – Livemitschnitte unter Rafael Kubelik

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Die Rheinpfalz
Die Rheinpfalz | 12.02.2003 | Gerhard Tetzlaf | 12. Februar 2003 Idealer Interpret – Livemitschnitte unter Rafael Kubelik

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Westfalen-Blatt
Westfalen-Blatt | Nr. 25/2003 | Ingo Schmitz | 30. Januar 2003

Eine schlichte schwarze Blechplatte ziert seit wenigen Tagen dasMehr lesen

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Eine schlichte schwarze Blechplatte ziert seit wenigen Tagen das

Fanfare | January/February 2003 | Christopher Abbot | 1. Januar 2003

Like Audite\'s disc of Kubelik\'s Mahler Sixth (reviewed in 25:5), this recording was made at a concert that preceded the studio recording ofMehr lesen

Like Audite\'s disc of Kubelik\'s Mahler Sixth (reviewed in 25:5), this recording was made at a concert that preceded the studio recording of Mahler\'s Third issued by DG as part of Kubelik\'s complete cycle. And like the performance of Mahler\'s Sixth, this one illuminates many facets of its conductor\'s art.
Kubelik\'s performances of the “massive” Mahler – the Second, Third, and Eighth – were less
purely monumental than either Solti or Bernstein, his contemporaries in the early Mahler-cycle stakes. Kubelik often celebrates the smaller, finer gestures, so the sense of struggle between elemental forces in the first movement of the Third isn\'t as pronounced as it is with the other two, especially Bernstein. Unfortunately, the sound on this new disc makes less of an impact than that on DG: The orchestra is recessed, so that the imperious horn calls and march are less so. Orchestral detailing is notable, but there are several rough patches where intonation is less than secure. There are occasions in the development where the tempo seems rushed – the sense of momentum isn\'t organic. This is less of a problem on the DG recording.
Not surprisingly, the minuet is exquisite on the DG. It is no less so on the Audite, where the stereo image is just as sharp (though tape hiss is a distraction). The sound on Audite is somewhat thin, adding a metallic sheen to the winds. The playful Scherzo is also delightful, full of the small gestures I alluded to, such as the perfectly judged post horn solos. Marjorie Thomas contributes an “O Mensch!” that is fully characterized, though her voice seems to emerge from an echo chamber; the balance between choruses on “Es sungen drei Engel” is also problematic, with the women dominating the boys. Kubelik\'s employment of divided violins makes the all-important string writing extra clear in the final Adagio. His is an interpretation not without emotion, but with an overall sense of balance that works extremely well.
As with the previous Audite Mahler/Kubelik, this disc is primarily of historic value, vital for those who don\'t already own the DG set. It is an interpretation worth hearing, with the caveats concerning the sound as noted above.
Like Audite\'s disc of Kubelik\'s Mahler Sixth (reviewed in 25:5), this recording was made at a concert that preceded the studio recording of

International Record Review
International Record Review | 12/2002 | Graham Simpson | 1. Dezember 2002

Despite the (necessary!) tailing off in complete cycles over the last decade, recordings of Mahler symphonies are far from drying up. Rafael KubelíkMehr lesen

Despite the (necessary!) tailing off in complete cycles over the last decade, recordings of Mahler symphonies are far from drying up. Rafael Kubelík and Claudio Abbado recorded the first and second such cycles for DG ­ in a period, from the late 1960s to the early 1990s, during which Mahler passed unstoppably from the periphery to the epicentre of today's musical culture.

As with his live Sixth Symphony (reviewed in June 2002), Kubelík's live Third is contemporary with his studio account ­ still among the most spontaneous on disc. Similar virtues are in evidence here, though some will question the rushed ascents to the Kräftig's climactic peaks (listen from 11'51" and 27'00"), which undermine an otherwise fluid, coherent approach to this too-often sprawling movement. The Menuetto's coda (8'26") is winsome, while the posthorn interludes of the Comodo (5'32" and 12'51") have a repose to contrast with the fantasy that Kubelík captures elsewhere. Marjorie Thomas is thoughtful rather than profound in the Nietzsche setting, and the balance of boys' and women's voices in the Wunderhorn movement lacks definition. Kubelík again rushes his fences in the finale's central climax (13'42"), but there's no doubting his overall command of form and expression. String playing is assured throughout, though wind intonation in the closing pages (21'09") is raw to say the least.

This is something that could not be levelled at any stage of Claudio Abbado's live traversal: indeed, the fastidious balance and clarity of texture are remarkable even by his standards. An emotional detachment is evident in the opening movement ­ notably the central development (15'46"), where Abbado evinces little of the character or imagination of Kubelík. After a powerfully sustained reprise (23'42"), the coda is curiously stolid, lacking the joyful discharge of energy essential at this point. The Menuetto, pellucid in tone and manner, is perfectly judged; the Comodo lacking in an imaginative dimension, and with a posthorn balance (listen from 5'21") so distant as to be more a timbral shading than a melodic contour. Abbado's way with the Nietzsche setting ­ a tensile arioso, with Anna Larsson ideally poised between agitation and restraint ­ is spellbinding, as is the glinting aggression drawn from the orchestral passage after the Wunderhorn movement's central section (2'16"). In the finale, the inner intensity of the Berlin Philharmonic's playing, and the unerring pacing across its 22-minute span secure an apotheosis that eluded Abbado in his disappointingly bland Vienna account. The audience is suitably impressed, though to retain three minutes of applause on disc does seem excessive.

The sound on the Audite release is decent and not too scrawny, and there are inscrutable booklet notes from Erich Mauermann: worth hearing, though Kubelík's studio account should be made available as a competitive 'twofer'. The DG engineers have worked hard to open up the notoriously cramped Royal Festival Hall acoustic ­ and if the results convey little sense of a specific acoustic, balance of ensemble in a believable ambience makes for a sympathetic listen, enhanced by comprehensive notes from Donald Mitchell. This is a recording which can rank high, if not quite with the best, of those listed.
Despite the (necessary!) tailing off in complete cycles over the last decade, recordings of Mahler symphonies are far from drying up. Rafael Kubelík

AUDIOphile
AUDIOphile | 12/2002 | Lothar Brandt | 1. Dezember 2002

Gute Karten für Analog-Fans: Audite beglückt mit frischem Vinyl. DieMehr lesen

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Gute Karten für Analog-Fans: Audite beglückt mit frischem Vinyl. Die

International Record Review
International Record Review | 10/2002 | Christopher Breunig | 1. Oktober 2002

The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings ofMehr lesen

The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings of four Mozart and two Beethoven concertos. Of particular interest here is ‘Das Lied von der Erde’, since Kubelik did not record it for DG. Janet Baker fans will welcome a third CD version; and she sounds truly inspired by her conductor. ‘Der Einsame im Herbst’ may not have the sheer beauty of the version with Haitink but the finale surpasses most on records, with a real sense of the transcendental at the close. Kmentt too makes the most of his words; and the reedy Munich winds suit this score.
Recorded between 1967 and 1971, Kubelik's DG cycle has been at budget price for some time now (Collector 463 738-2, ten discs) and the Audite alternatives of 1, 5 and 7 have been in the shops for months. The NHK-recorded Ninth (Audite 95471), made during a 1975 Tokyo visit by the Bavarian RSO, was reviewed in CRC, Spring 2001 (I found the sound unfocused and the brass pinched in sound, but welcomed in particular playing ‘ablaze’ after the visionary episode in the Rondo burleske and a crowning finale). No. 1 on DG is widely admired but this 1979 version is more poetic still, wonderfully so in the introduction and trio at (II). There is something of a pal of resonance in place of applause, cut from all these Audite transfers. In No.7 the balance is more airy than DG’s multi-miked productions, and (as in No.5) Kubelik sounds less constrained than when working under studio conditions, although rhythm in the opening bars of (II) goes awry and the very opening note is succeeded by a sneeze! The disturbing and more shadowy extremes are more vividly characterised, the finale a riotous display.
Some critics feet that Kubelik gives us ‘Mahler-lite’ which may seem so in comparison with, say, Chailly's Decca cycle or the recent BPO/Abbado Third on DG – not to mention Bernstein's. But there is plenty of energy here, and the divided strings with basses set to the rear left give openness to textures. However, the strings are not opulent and the trumpets are often piercing. It would be fair to say that Kubelik conducted Mahler as if it were Mozart!
As it happens, in the most controversial of his readings, No. 6, the DG is preferable to the Audite, where Kubelik projects little empathy with its slow movement and where the Scherzo is less cohesive. The real problem is that the very fast speed for (I) affects ail subsequent tempo relationships. Nor does the finale of No. 3. one of the glories of the DG cycle, quite have that same radiance; the singers are the same, the Tölz Boys making a sound one imagines Mahler must have beard in his head, and this performance predates the DG by one month. Nevertheless, these newer issues of Nos 2 and 3 are worth hearing, the ‘Resurrection’ not least for Brigitte Fassbaender's account of the ‘Urlicht’.
Nowadays, every orchestra visiting London seems to programme Mahler's Fifth Symphony as a Showpiece, but in 1951 (when Bruno Walter's 78rpm set was the collector's only choice) a performance would surely have been uncommon even at the Concertgebouw – Mengelberg was prohibited from conducting in Holland from 1946 until he died that year. Although the start of (V) is marred by the horns, this is an interesting, well executed account with a weightier sound, from what one can surmise through the inevitable dimness – the last note of (I) is almost inaudible. The three versions vary sufficiently to quote true timings (none is given by Tahra): (I) 11m 34s/12m 39s/11m 35s (Tahra/Audite/DG); (II) 13m/14m 52s/13m 52s; (III) 15m 56s/17m 54s/17m 23s; (IV) 9m 24s/10m 24s/9m 44s); (V) 14m 26s/14m 57s/15m 29s. The live Munich version is tidier than on DG; the spectral imagery in (III) is
heavier in effect, too; and in the Adagietto the dynamic and phrasing shadings and poetic quality of the string playing also give the live performance the edge. Towards the end of the finale, and elsewhere the engineers reduced dynamic levels.
Tahra's booklet comprises an untidily set-out synopsis of Kubelik's career. Audite's have full description of the works with texts for Nos 2 and 3, and different back-cover colour portraits of the conductor.
The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings of

Classic Record Collector
Classic Record Collector | 10/2002 | Christopher Breunig | 1. Oktober 2002

The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings ofMehr lesen

The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings of four Mozart and two Beethoven concertos. Of particular interest here is 'Das Lied von der Erde', since Kubelik did not record it for DG. Janet Baker fans will welcome a third CD version: and she sounds truly inspired by her conductor. 'Der Einsame im Herbst' may not have the sheer beauty of the version with Haitink but the finale surpasses most on records, with a real sense of the transcendental at the close. Kmentt too makes the most of his words; and the reedy Munich winds suit this score.

Recorded between 1967 and 1971, Kubelik’s DG cycle has been at budget price for some time now and the Audite alternatives of 1, 5 and 7 have been in the shops for months. The NHK-recorded Ninth, made during a 1975 Tokyo visit by the Bavarian RSO, was reviewed in CRC, Spring 2001 (I found the sound unfocused and the brass pinched in sound, but welcomed in particular playing ‘ablaze’ after the visionary episode in the Rondo burleske and a crowning final). No. 1 in DG is widely admired but this 1979 version is more poetic still, wonderfully so in the introduction and trio at (II). There is something of a pall of resonance in place of applause, cut from all these Audite transfers. In No. 7 the balance is more airy than DG’s multi-miked productions, and (as in No. 5) Kubelik sounds less constrained than when working under studio conditions, although rhythm in the opening bars of (II) goes awry and the very opening note is succeeded by a sneeze! The disturbing and more shadowy extremes are more vividly characterized, the finale a riotous display.

Some critics feel that Kubelik gives us ‘Mahler-lite’, which may seem in comparison with, say, Chailly’s Decca cycle or the recent BPO/Abbado Third on DG – not to mention Bernstein’s. But there is plenty of energy here, and the divided strings with basses set to the rear left give openness to textures. However, the strings are not opulent and the trumpets are often piercing. It would be fair to say that Kubelik conducted Mahler as if it were Mozart!

As it happens, in the most controversial of his readings, No. 6, the DG is preferable to the Audite, where Kubelik projects little empathy with its slow movement and where the Scherzo is less cohesive. The real problem is that the very fast speed for (I) affects ail subsequent tempo relationships. Nor does the finale on No. 3, one of the glories of the DG cycle, quite have the same radiance; the singers are the same, the Tölz Boys making a sound one imagines Mahler must have heard in his head, and this performance predates the DG by one month. Nevertheless, these newer issues of Nos 2 and 3 are worth hearing, the ‘Resurrection’ not least for Brigitte Fassbaender’s account of ‘Urlicht’.

Nowadays every orchestra visiting London seems to programme Mahler’s Fifth Symphony as a showpiece, but in 1951 (when Bruno Walter’s 78rpm set was the collector’s only choice) a performance would surely have been uncommon even at the Concertgebouw – Mengelberg was prohibited from conducting in Holland from 1946 until he died that year. Although the start of (V) is marred by horns, this is an interesting, well executed account with a weightier sound, from what one can surmise through the inevitable dimness – the last note of (I) is almost inaudible. The three versions vary sufficiently to quote true timings (none is given by Tahra): (I) 11m 34s/12m 39s/11m 35s (Tahra/Audite/DG); (II) 13m/14m 52s/13m 52s; (III) 15m 56s/17m 54s/17m 23s; (IV) 9m 24s/10m 24s/9mm 44s); (V) 14m 26s/14m 57s/15m 29s. The live Munich version is tidier than on DG; the spectral imagery in (III) is heavier in effect, too; and in the Adagietto the dynamic and phrasing shadings and poetic quality of the string playing also give the live performance the edge. Towards the end of the finale, and elsewhere, the engineers reduced dynamic levels.

Tahra’s booklet comprises an untidily set-out synopsis of Kubelik’s career. Audite’s have full descriptions of the works with text for Nos 2 and 3, and different back-cover colour portraits of the conductor.
The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings of

Classic Record Collector
Classic Record Collector | 10/2002 | Christopher Breunig | 1. Oktober 2002

The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings ofMehr lesen

The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings of four Mozart and two Beethoven concertos. Of particular interest here is 'Das Lied von der Erde', since Kubelik did not record it for DG. Janet Baker fans will welcome a third CD version: and she sounds truly inspired by her conductor. 'Der Einsame im Herbst' may not have the sheer beauty of the version with Haitink but the finale surpasses most on records, with a real sense of the transcendental at the close. Kmentt too makes the most of his words; and the reedy Munich winds suit this score.

Recorded between 1967 and 1971, Kubelik’s DG cycle has been at budget price for some time now and the Audite alternatives of 1, 5 and 7 have been in the shops for months. The NHK-recorded Ninth, made during a 1975 Tokyo visit by the Bavarian RSO, was reviewed in CRC, Spring 2001 (I found the sound unfocused and the brass pinched in sound, but welcomed in particular playing ‘ablaze’ after the visionary episode in the Rondo burleske and a crowning final). No. 1 in DG is widely admired but this 1979 version is more poetic still, wonderfully so in the introduction and trio at (II). There is something of a pall of resonance in place of applause, cut from all these Audite transfers. In No. 7 the balance is more airy than DG’s multi-miked productions, and (as in No. 5) Kubelik sounds less constrained than when working under studio conditions, although rhythm in the opening bars of (II) goes awry and the very opening note is succeeded by a sneeze! The disturbing and more shadowy extremes are more vividly characterized, the finale a riotous display.

Some critics feel that Kubelik gives us ‘Mahler-lite’, which may seem in comparison with, say, Chailly’s Decca cycle or the recent BPO/Abbado Third on DG – not to mention Bernstein’s. But there is plenty of energy here, and the divided strings with basses set to the rear left give openness to textures. However, the strings are not opulent and the trumpets are often piercing. It would be fair to say that Kubelik conducted Mahler as if it were Mozart!

As it happens, in the most controversial of his readings, No. 6, the DG is preferable to the Audite, where Kubelik projects little empathy with its slow movement and where the Scherzo is less cohesive. The real problem is that the very fast speed for (I) affects ail subsequent tempo relationships. Nor does the finale on No. 3, one of the glories of the DG cycle, quite have the same radiance; the singers are the same, the Tölz Boys making a sound one imagines Mahler must have heard in his head, and this performance predates the DG by one month. Nevertheless, these newer issues of Nos 2 and 3 are worth hearing, the ‘Resurrection’ not least for Brigitte Fassbaender’s account of ‘Urlicht’.

Nowadays every orchestra visiting London seems to programme Mahler’s Fifth Symphony as a showpiece, but in 1951 (when Bruno Walter’s 78rpm set was the collector’s only choice) a performance would surely have been uncommon even at the Concertgebouw – Mengelberg was prohibited from conducting in Holland from 1946 until he died that year. Although the start of (V) is marred by horns, this is an interesting, well executed account with a weightier sound, from what one can surmise through the inevitable dimness – the last note of (I) is almost inaudible. The three versions vary sufficiently to quote true timings (none is given by Tahra): (I) 11m 34s/12m 39s/11m 35s (Tahra/Audite/DG); (II) 13m/14m 52s/13m 52s; (III) 15m 56s/17m 54s/17m 23s; (IV) 9m 24s/10m 24s/9mm 44s); (V) 14m 26s/14m 57s/15m 29s. The live Munich version is tidier than on DG; the spectral imagery in (III) is heavier in effect, too; and in the Adagietto the dynamic and phrasing shadings and poetic quality of the string playing also give the live performance the edge. Towards the end of the finale, and elsewhere, the engineers reduced dynamic levels.

Tahra’s booklet comprises an untidily set-out synopsis of Kubelik’s career. Audite’s have full descriptions of the works with text for Nos 2 and 3, and different back-cover colour portraits of the conductor.
The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings of

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Classic Record Collector | 10/2002 | Christopher Breunig | 1. Oktober 2002

The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings ofMehr lesen

The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings of four Mozart and two Beethoven concertos. Of particular interest here is 'Das Lied von der Erde', since Kubelik did not record it for DG. Janet Baker fans will welcome a third CD version: and she sounds truly inspired by her conductor. 'Der Einsame im Herbst' may not have the sheer beauty of the version with Haitink but the finale surpasses most on records, with a real sense of the transcendental at the close. Kmentt too makes the most of his words; and the reedy Munich winds suit this score.

Recorded between 1967 and 1971, Kubelik’s DG cycle has been at budget price for some time now and the Audite alternatives of 1, 5 and 7 have been in the shops for months. The NHK-recorded Ninth, made during a 1975 Tokyo visit by the Bavarian RSO, was reviewed in CRC, Spring 2001 (I found the sound unfocused and the brass pinched in sound, but welcomed in particular playing ‘ablaze’ after the visionary episode in the Rondo burleske and a crowning final). No. 1 in DG is widely admired but this 1979 version is more poetic still, wonderfully so in the introduction and trio at (II). There is something of a pall of resonance in place of applause, cut from all these Audite transfers. In No. 7 the balance is more airy than DG’s multi-miked productions, and (as in No. 5) Kubelik sounds less constrained than when working under studio conditions, although rhythm in the opening bars of (II) goes awry and the very opening note is succeeded by a sneeze! The disturbing and more shadowy extremes are more vividly characterized, the finale a riotous display.

Some critics feel that Kubelik gives us ‘Mahler-lite’, which may seem in comparison with, say, Chailly’s Decca cycle or the recent BPO/Abbado Third on DG – not to mention Bernstein’s. But there is plenty of energy here, and the divided strings with basses set to the rear left give openness to textures. However, the strings are not opulent and the trumpets are often piercing. It would be fair to say that Kubelik conducted Mahler as if it were Mozart!

As it happens, in the most controversial of his readings, No. 6, the DG is preferable to the Audite, where Kubelik projects little empathy with its slow movement and where the Scherzo is less cohesive. The real problem is that the very fast speed for (I) affects ail subsequent tempo relationships. Nor does the finale on No. 3, one of the glories of the DG cycle, quite have the same radiance; the singers are the same, the Tölz Boys making a sound one imagines Mahler must have heard in his head, and this performance predates the DG by one month. Nevertheless, these newer issues of Nos 2 and 3 are worth hearing, the ‘Resurrection’ not least for Brigitte Fassbaender’s account of ‘Urlicht’.

Nowadays every orchestra visiting London seems to programme Mahler’s Fifth Symphony as a showpiece, but in 1951 (when Bruno Walter’s 78rpm set was the collector’s only choice) a performance would surely have been uncommon even at the Concertgebouw – Mengelberg was prohibited from conducting in Holland from 1946 until he died that year. Although the start of (V) is marred by horns, this is an interesting, well executed account with a weightier sound, from what one can surmise through the inevitable dimness – the last note of (I) is almost inaudible. The three versions vary sufficiently to quote true timings (none is given by Tahra): (I) 11m 34s/12m 39s/11m 35s (Tahra/Audite/DG); (II) 13m/14m 52s/13m 52s; (III) 15m 56s/17m 54s/17m 23s; (IV) 9m 24s/10m 24s/9mm 44s); (V) 14m 26s/14m 57s/15m 29s. The live Munich version is tidier than on DG; the spectral imagery in (III) is heavier in effect, too; and in the Adagietto the dynamic and phrasing shadings and poetic quality of the string playing also give the live performance the edge. Towards the end of the finale, and elsewhere, the engineers reduced dynamic levels.

Tahra’s booklet comprises an untidily set-out synopsis of Kubelik’s career. Audite’s have full descriptions of the works with text for Nos 2 and 3, and different back-cover colour portraits of the conductor.
The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings of

International Record Review
International Record Review | 10/2002 | Christopher Breuning | 1. Oktober 2002

The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings ofMehr lesen

The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings of four Mozart and two Beethoven concertos. Of particular interest here is ‘Das Lied von der Erde’, since Kubelik did not record it for DG. Janet Baker fans will welcome a third CD version; and she sounds truly inspired by her conductor. ‘Der Einsame im Herbst’ may not have the sheer beauty of the version with Haitink but the finale surpasses most on records, with a real sense of the transcendental at the close. Kmentt too makes the most of his words; and the reedy Munich winds suit this score.
Recorded between 1967 and 1971, Kubelik's DG cycle has been at budget price for some time now (Collector 463 738-2, ten discs) and the Audite alternatives of 1, 5 and 7 have been in the shops for months. The NHK-recorded Ninth (Audite 95471), made during a 1975 Tokyo visit by the Bavarian RSO, was reviewed in CRC, Spring 2001 (I found the sound unfocused and the brass pinched in sound, but welcomed in particular playing ‘ablaze’ after the visionary episode in the Rondo burleske and a crowning finale). No. 1 on DG is widely admired but this 1979 version is more poetic still, wonderfully so in the introduction and trio at (II). There is something of a pal of resonance in place of applause, cut from all these Audite transfers. In No.7 the balance is more airy than DG’s multi-miked productions, and (as in No.5) Kubelik sounds less constrained than when working under studio conditions, although rhythm in the opening bars of (II) goes awry and the very opening note is succeeded by a sneeze! The disturbing and more shadowy extremes are more vividly characterised, the finale a riotous display.
Some critics feet that Kubelik gives us ‘Mahler-lite’ which may seem so in comparison with, say, Chailly's Decca cycle or the recent BPO/Abbado Third on DG – not to mention Bernstein's. But there is plenty of energy here, and the divided strings with basses set to the rear left give openness to textures. However, the strings are not opulent and the trumpets are often piercing. It would be fair to say that Kubelik conducted Mahler as if it were Mozart!
As it happens, in the most controversial of his readings, No. 6, the DG is preferable to the Audite, where Kubelik projects little empathy with its slow movement and where the Scherzo is less cohesive. The real problem is that the very fast speed for (I) affects ail subsequent tempo relationships. Nor does the finale of No. 3. one of the glories of the DG cycle, quite have that same radiance; the singers are the same, the Tölz Boys making a sound one imagines Mahler must have beard in his head, and this performance predates the DG by one month. Nevertheless, these newer issues of Nos 2 and 3 are worth hearing, the ‘Resurrection’ not least for Brigitte Fassbaender's account of the ‘Urlicht’.
Nowadays, every orchestra visiting London seems to programme Mahler's Fifth Symphony as a Showpiece, but in 1951 (when Bruno Walter's 78rpm set was the collector's only choice) a performance would surely have been uncommon even at the Concertgebouw – Mengelberg was prohibited from conducting in Holland from 1946 until he died that year. Although the start of (V) is marred by the horns, this is an interesting, well executed account with a weightier sound, from what one can surmise through the inevitable dimness – the last note of (I) is almost inaudible. The three versions vary sufficiently to quote true timings (none is given by Tahra): (I) 11m 34s/12m 39s/11m 35s (Tahra/Audite/DG); (II) 13m/14m 52s/13m 52s; (III) 15m 56s/17m 54s/17m 23s; (IV) 9m 24s/10m 24s/9m 44s); (V) 14m 26s/14m 57s/15m 29s. The live Munich version is tidier than on DG; the spectral imagery in (III) is
heavier in effect, too; and in the Adagietto the dynamic and phrasing shadings and poetic quality of the string playing also give the live performance the edge. Towards the end of the finale, and elsewhere the engineers reduced dynamic levels.
Tahra's booklet comprises an untidily set-out synopsis of Kubelik's career. Audite's have full description of the works with texts for Nos 2 and 3, and different back-cover colour portraits of the conductor.
The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings of

International Record Review
International Record Review | 10/2002 | Christopher Breuning | 1. Oktober 2002

The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings ofMehr lesen

The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings of four Mozart and two Beethoven concertos. Of particular interest here is ‘Das Lied von der Erde’, since Kubelik did not record it for DG. Janet Baker fans will welcome a third CD version; and she sounds truly inspired by her conductor. ‘Der Einsame im Herbst’ may not have the sheer beauty of the version with Haitink but the finale surpasses most on records, with a real sense of the transcendental at the close. Kmentt too makes the most of his words; and the reedy Munich winds suit this score.
Recorded between 1967 and 1971, Kubelik's DG cycle has been at budget price for some time now (Collector 463 738-2, ten discs) and the Audite alternatives of 1, 5 and 7 have been in the shops for months. The NHK-recorded Ninth (Audite 95471), made during a 1975 Tokyo visit by the Bavarian RSO, was reviewed in CRC, Spring 2001 (I found the sound unfocused and the brass pinched in sound, but welcomed in particular playing ‘ablaze’ after the visionary episode in the Rondo burleske and a crowning finale). No. 1 on DG is widely admired but this 1979 version is more poetic still, wonderfully so in the introduction and trio at (II). There is something of a pal of resonance in place of applause, cut from all these Audite transfers. In No.7 the balance is more airy than DG’s multi-miked productions, and (as in No.5) Kubelik sounds less constrained than when working under studio conditions, although rhythm in the opening bars of (II) goes awry and the very opening note is succeeded by a sneeze! The disturbing and more shadowy extremes are more vividly characterised, the finale a riotous display.
Some critics feet that Kubelik gives us ‘Mahler-lite’ which may seem so in comparison with, say, Chailly's Decca cycle or the recent BPO/Abbado Third on DG – not to mention Bernstein's. But there is plenty of energy here, and the divided strings with basses set to the rear left give openness to textures. However, the strings are not opulent and the trumpets are often piercing. It would be fair to say that Kubelik conducted Mahler as if it were Mozart!
As it happens, in the most controversial of his readings, No. 6, the DG is preferable to the Audite, where Kubelik projects little empathy with its slow movement and where the Scherzo is less cohesive. The real problem is that the very fast speed for (I) affects ail subsequent tempo relationships. Nor does the finale of No. 3. one of the glories of the DG cycle, quite have that same radiance; the singers are the same, the Tölz Boys making a sound one imagines Mahler must have beard in his head, and this performance predates the DG by one month. Nevertheless, these newer issues of Nos 2 and 3 are worth hearing, the ‘Resurrection’ not least for Brigitte Fassbaender's account of the ‘Urlicht’.
Nowadays, every orchestra visiting London seems to programme Mahler's Fifth Symphony as a Showpiece, but in 1951 (when Bruno Walter's 78rpm set was the collector's only choice) a performance would surely have been uncommon even at the Concertgebouw – Mengelberg was prohibited from conducting in Holland from 1946 until he died that year. Although the start of (V) is marred by the horns, this is an interesting, well executed account with a weightier sound, from what one can surmise through the inevitable dimness – the last note of (I) is almost inaudible. The three versions vary sufficiently to quote true timings (none is given by Tahra): (I) 11m 34s/12m 39s/11m 35s (Tahra/Audite/DG); (II) 13m/14m 52s/13m 52s; (III) 15m 56s/17m 54s/17m 23s; (IV) 9m 24s/10m 24s/9m 44s); (V) 14m 26s/14m 57s/15m 29s. The live Munich version is tidier than on DG; the spectral imagery in (III) is
heavier in effect, too; and in the Adagietto the dynamic and phrasing shadings and poetic quality of the string playing also give the live performance the edge. Towards the end of the finale, and elsewhere the engineers reduced dynamic levels.
Tahra's booklet comprises an untidily set-out synopsis of Kubelik's career. Audite's have full description of the works with texts for Nos 2 and 3, and different back-cover colour portraits of the conductor.
The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings of

International Record Review
International Record Review | 10/2002 | Christopher Breunig | 1. Oktober 2002

The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings ofMehr lesen

The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings of four Mozart and two Beethoven concertos. Of particular interest here is ‘Das Lied von der Erde’, since Kubelik did not record it for DG. Janet Baker fans will welcome a third CD version; and she sounds truly inspired by her conductor. ‘Der Einsame im Herbst’ may not have the sheer beauty of the version with Haitink but the finale surpasses most on records, with a real sense of the transcendental at the close. Kmentt too makes the most of his words; and the reedy Munich winds suit this score.
Recorded between 1967 and 1971, Kubelik's DG cycle has been at budget price for some time now (Collector 463 738-2, ten discs) and the Audite alternatives of 1, 5 and 7 have been in the shops for months. The NHK-recorded Ninth (Audite 95471), made during a 1975 Tokyo visit by the Bavarian RSO, was reviewed in CRC, Spring 2001 (I found the sound unfocused and the brass pinched in sound, but welcomed in particular playing ‘ablaze’ after the visionary episode in the Rondo burleske and a crowning finale). No. 1 on DG is widely admired but this 1979 version is more poetic still, wonderfully so in the introduction and trio at (II). There is something of a pal of resonance in place of applause, cut from all these Audite transfers. In No.7 the balance is more airy than DG’s multi-miked productions, and (as in No.5) Kubelik sounds less constrained than when working under studio conditions, although rhythm in the opening bars of (II) goes awry and the very opening note is succeeded by a sneeze! The disturbing and more shadowy extremes are more vividly characterised, the finale a riotous display.
Some critics feet that Kubelik gives us ‘Mahler-lite’ which may seem so in comparison with, say, Chailly's Decca cycle or the recent BPO/Abbado Third on DG – not to mention Bernstein's. But there is plenty of energy here, and the divided strings with basses set to the rear left give openness to textures. However, the strings are not opulent and the trumpets are often piercing. It would be fair to say that Kubelik conducted Mahler as if it were Mozart!
As it happens, in the most controversial of his readings, No. 6, the DG is preferable to the Audite, where Kubelik projects little empathy with its slow movement and where the Scherzo is less cohesive. The real problem is that the very fast speed for (I) affects ail subsequent tempo relationships. Nor does the finale of No. 3. one of the glories of the DG cycle, quite have that same radiance; the singers are the same, the Tölz Boys making a sound one imagines Mahler must have beard in his head, and this performance predates the DG by one month. Nevertheless, these newer issues of Nos 2 and 3 are worth hearing, the ‘Resurrection’ not least for Brigitte Fassbaender's account of the ‘Urlicht’.
Nowadays, every orchestra visiting London seems to programme Mahler's Fifth Symphony as a Showpiece, but in 1951 (when Bruno Walter's 78rpm set was the collector's only choice) a performance would surely have been uncommon even at the Concertgebouw – Mengelberg was prohibited from conducting in Holland from 1946 until he died that year. Although the start of (V) is marred by the horns, this is an interesting, well executed account with a weightier sound, from what one can surmise through the inevitable dimness – the last note of (I) is almost inaudible. The three versions vary sufficiently to quote true timings (none is given by Tahra): (I) 11m 34s/12m 39s/11m 35s (Tahra/Audite/DG); (II) 13m/14m 52s/13m 52s; (III) 15m 56s/17m 54s/17m 23s; (IV) 9m 24s/10m 24s/9m 44s); (V) 14m 26s/14m 57s/15m 29s. The live Munich version is tidier than on DG; the spectral imagery in (III) is
heavier in effect, too; and in the Adagietto the dynamic and phrasing shadings and poetic quality of the string playing also give the live performance the edge. Towards the end of the finale, and elsewhere the engineers reduced dynamic levels.
Tahra's booklet comprises an untidily set-out synopsis of Kubelik's career. Audite's have full description of the works with texts for Nos 2 and 3, and different back-cover colour portraits of the conductor.
The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings of

Classic Record Collector
Classic Record Collector | 10/2002 | Christopher Breunig | 1. Oktober 2002

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The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings of four Mozart and two Beethoven concertos. Of particular interest here is 'Das Lied von der Erde', since Kubelik did not record it for DG. Janet Baker fans will welcome a third CD version: and she sounds truly inspired by her conductor. 'Der Einsame im Herbst' may not have the sheer beauty of the version with Haitink but the finale surpasses most on records, with a real sense of the transcendental at the close. Kmentt too makes the most of his words; and the reedy Munich winds suit this score.

Recorded between 1967 and 1971, Kubelik’s DG cycle has been at budget price for some time now and the Audite alternatives of 1, 5 and 7 have been in the shops for months. The NHK-recorded Ninth, made during a 1975 Tokyo visit by the Bavarian RSO, was reviewed in CRC, Spring 2001 (I found the sound unfocused and the brass pinched in sound, but welcomed in particular playing ‘ablaze’ after the visionary episode in the Rondo burleske and a crowning final). No. 1 in DG is widely admired but this 1979 version is more poetic still, wonderfully so in the introduction and trio at (II). There is something of a pall of resonance in place of applause, cut from all these Audite transfers. In No. 7 the balance is more airy than DG’s multi-miked productions, and (as in No. 5) Kubelik sounds less constrained than when working under studio conditions, although rhythm in the opening bars of (II) goes awry and the very opening note is succeeded by a sneeze! The disturbing and more shadowy extremes are more vividly characterized, the finale a riotous display.

Some critics feel that Kubelik gives us ‘Mahler-lite’, which may seem in comparison with, say, Chailly’s Decca cycle or the recent BPO/Abbado Third on DG – not to mention Bernstein’s. But there is plenty of energy here, and the divided strings with basses set to the rear left give openness to textures. However, the strings are not opulent and the trumpets are often piercing. It would be fair to say that Kubelik conducted Mahler as if it were Mozart!

As it happens, in the most controversial of his readings, No. 6, the DG is preferable to the Audite, where Kubelik projects little empathy with its slow movement and where the Scherzo is less cohesive. The real problem is that the very fast speed for (I) affects ail subsequent tempo relationships. Nor does the finale on No. 3, one of the glories of the DG cycle, quite have the same radiance; the singers are the same, the Tölz Boys making a sound one imagines Mahler must have heard in his head, and this performance predates the DG by one month. Nevertheless, these newer issues of Nos 2 and 3 are worth hearing, the ‘Resurrection’ not least for Brigitte Fassbaender’s account of ‘Urlicht’.

Nowadays every orchestra visiting London seems to programme Mahler’s Fifth Symphony as a showpiece, but in 1951 (when Bruno Walter’s 78rpm set was the collector’s only choice) a performance would surely have been uncommon even at the Concertgebouw – Mengelberg was prohibited from conducting in Holland from 1946 until he died that year. Although the start of (V) is marred by horns, this is an interesting, well executed account with a weightier sound, from what one can surmise through the inevitable dimness – the last note of (I) is almost inaudible. The three versions vary sufficiently to quote true timings (none is given by Tahra): (I) 11m 34s/12m 39s/11m 35s (Tahra/Audite/DG); (II) 13m/14m 52s/13m 52s; (III) 15m 56s/17m 54s/17m 23s; (IV) 9m 24s/10m 24s/9mm 44s); (V) 14m 26s/14m 57s/15m 29s. The live Munich version is tidier than on DG; the spectral imagery in (III) is heavier in effect, too; and in the Adagietto the dynamic and phrasing shadings and poetic quality of the string playing also give the live performance the edge. Towards the end of the finale, and elsewhere, the engineers reduced dynamic levels.

Tahra’s booklet comprises an untidily set-out synopsis of Kubelik’s career. Audite’s have full descriptions of the works with text for Nos 2 and 3, and different back-cover colour portraits of the conductor.
The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings of

International Record Review
International Record Review | 10/2002 | Christopher Breunig | 1. Oktober 2002

The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings ofMehr lesen

The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings of four Mozart and two Beethoven concertos. Of particular interest here is ‘Das Lied von der Erde’, since Kubelik did not record it for DG. Janet Baker fans will welcome a third CD version; and she sounds truly inspired by her conductor. ‘Der Einsame im Herbst’ may not have the sheer beauty of the version with Haitink but the finale surpasses most on records, with a real sense of the transcendental at the close. Kmentt too makes the most of his words; and the reedy Munich winds suit this score.
Recorded between 1967 and 1971, Kubelik's DG cycle has been at budget price for some time now (Collector 463 738-2, ten discs) and the Audite alternatives of 1, 5 and 7 have been in the shops for months. The NHK-recorded Ninth (Audite 95471), made during a 1975 Tokyo visit by the Bavarian RSO, was reviewed in CRC, Spring 2001 (I found the sound unfocused and the brass pinched in sound, but welcomed in particular playing ‘ablaze’ after the visionary episode in the Rondo burleske and a crowning finale). No. 1 on DG is widely admired but this 1979 version is more poetic still, wonderfully so in the introduction and trio at (II). There is something of a pal of resonance in place of applause, cut from all these Audite transfers. In No.7 the balance is more airy than DG’s multi-miked productions, and (as in No.5) Kubelik sounds less constrained than when working under studio conditions, although rhythm in the opening bars of (II) goes awry and the very opening note is succeeded by a sneeze! The disturbing and more shadowy extremes are more vividly characterised, the finale a riotous display.
Some critics feet that Kubelik gives us ‘Mahler-lite’ which may seem so in comparison with, say, Chailly's Decca cycle or the recent BPO/Abbado Third on DG – not to mention Bernstein's. But there is plenty of energy here, and the divided strings with basses set to the rear left give openness to textures. However, the strings are not opulent and the trumpets are often piercing. It would be fair to say that Kubelik conducted Mahler as if it were Mozart!
As it happens, in the most controversial of his readings, No. 6, the DG is preferable to the Audite, where Kubelik projects little empathy with its slow movement and where the Scherzo is less cohesive. The real problem is that the very fast speed for (I) affects ail subsequent tempo relationships. Nor does the finale of No. 3. one of the glories of the DG cycle, quite have that same radiance; the singers are the same, the Tölz Boys making a sound one imagines Mahler must have beard in his head, and this performance predates the DG by one month. Nevertheless, these newer issues of Nos 2 and 3 are worth hearing, the ‘Resurrection’ not least for Brigitte Fassbaender's account of the ‘Urlicht’.
Nowadays, every orchestra visiting London seems to programme Mahler's Fifth Symphony as a Showpiece, but in 1951 (when Bruno Walter's 78rpm set was the collector's only choice) a performance would surely have been uncommon even at the Concertgebouw – Mengelberg was prohibited from conducting in Holland from 1946 until he died that year. Although the start of (V) is marred by the horns, this is an interesting, well executed account with a weightier sound, from what one can surmise through the inevitable dimness – the last note of (I) is almost inaudible. The three versions vary sufficiently to quote true timings (none is given by Tahra): (I) 11m 34s/12m 39s/11m 35s (Tahra/Audite/DG); (II) 13m/14m 52s/13m 52s; (III) 15m 56s/17m 54s/17m 23s; (IV) 9m 24s/10m 24s/9m 44s); (V) 14m 26s/14m 57s/15m 29s. The live Munich version is tidier than on DG; the spectral imagery in (III) is
heavier in effect, too; and in the Adagietto the dynamic and phrasing shadings and poetic quality of the string playing also give the live performance the edge. Towards the end of the finale, and elsewhere the engineers reduced dynamic levels.
Tahra's booklet comprises an untidily set-out synopsis of Kubelik's career. Audite's have full description of the works with texts for Nos 2 and 3, and different back-cover colour portraits of the conductor.
The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of Mahler symphonies (sans 4 or 8), but valuable Kubelik/Curzon readings of

Gramophone
Gramophone | 08/2002 | David Gutman | 1. August 2002 Undercharcterised Mahler from Kubelik

Do you remember the 1960s? A time before Mahler symphony series were two-a-penny, when conductors like Abravanel, Bernstein, Haitink and Solti vied toMehr lesen

Do you remember the 1960s? A time before Mahler symphony series were two-a-penny, when conductors like Abravanel, Bernstein, Haitink and Solti vied to be the first to complete the intégrale on LP (not that any of them would have thought of including Deryck Cooke's performing version of the Tenth)? Rafael Kubelik's ground-breaking DG cycle was generally (though not universally) rated a highlight of his period as chief conductor of the Bavarian Radio Symphony Orchestra (1961-79). More recently, the conductor's Mahlerian credentials have been boosted by the appearance of some memorable live concert relays, including a quite outstanding (albeit repeat-shy) account of the First Symphony and a Fifth full of insight (Audite, 4/00). I cannot say that the present release holds comparable interest. Its source is a well-preserved, bass-light Bavarian Radio tape dating from the same period as DG's studio sessions. Hence it offers neither an alternative interpretative slant on the work nor even a radically different sonic experience.

True, the conductor excels himself in the slow movement. Here you'll find the luminous string tone, natural pacing and inner simplicity of his best work, along with sonic unvarnished wind and brass playing. (Don't forget how unfamiliar this music must have been at the time: the Sixth had to wait until 1966 for its French première). The eccentric booklet notes tell us that this Andante moderato 'takes off the stifling corset that prevents one from breathing freely in the other movements'. This isn't - I think - meant to allude to Kubelik's brisk, inflexible pacing, but I found such an approach problematical, particularly in the first two movements where expressive contrasts are consistently underplayed. Given the overall timing shown above, you may be surprised to discover that Kubelik does in fact make the first movement repeat. Only Neeme Järvi races through the music marked Allegro energico via non troppo (but never mind the qualifier) - at quite such a lick. And although Bernstein runs them close, his famously neurotic march has a rhythmic certainty and an alertness to detail and nuance that elude Kubelik in his headlong dash across country. The generalised élan of the finale is rather undermined by the fluffs and false entries, while its coda serves as an unlikely showcase for brass timbre of a more distinctive and regional variety than is beard from this source today. All in all, a bit of a gabble but a gift for confirmed Kubelik fanciers.
Do you remember the 1960s? A time before Mahler symphony series were two-a-penny, when conductors like Abravanel, Bernstein, Haitink and Solti vied to

Répertoire
Répertoire | Juin 2002 - N° 158 | Jean-Marie Brohm | 1. Juni 2002

Après les Symphonies Nos 1, 2, 5, 7 et 9, Audite poursuit la publicationMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Après les Symphonies Nos 1, 2, 5, 7 et 9, Audite poursuit la publication

Fanfare | May/June 2002 | Christopher Abbot | 1. Mai 2002

According to the booklet that accompanies this release, Audite has released an almost-complete cycle of the Mahler Symphonies conducted by MaestroMehr lesen

According to the booklet that accompanies this release, Audite has released an almost-complete cycle of the Mahler Symphonies conducted by Maestro Kubelik (only the Fourth and Eighth are missing). They are all live recordings, made between 1967 and 1982. The orchestra is the Bavarian Radio Symphony, with whom Kubelik was closely associated and with whom he made a memorable Mahler cycle for DG between 1967 and 1971.

In fact, the performance on this disc would appear to be a concert performance that directly preceded the recording made for DG. It was Kubelik's practice to perform the Symphonies in concert and then to go into the studio (in this case, the same venue as the concert: Munich's Herkulessaal) and record the work for release on disc.

It should come as no surprise, then, that the two performances are nearly identical. The DG version has gained a few seconds per movement, but the differences are negligible. Most noticeable is the slightly more expansive development of the first movement, especially in the ethereal "mountain air" music. Orchestral definition is somewhat clearer on DG too, while there is the occasional lapse in ensemble and intonation on Audite that one forgives in a live performance.

As for the performance, it features many of the attractive characteristics of Kubelik's Mahler. His was a dynamic but somewhat understated approach, mostly free of Bernstein hyperbole and less purely driven than Solti. He shared with Haitink both emotional neutrality and the ability to bring clarity to Mahler's contradictory nature. His Sixth begins in an almost frantic manner with an unnecessary accelerando, but it is certainly energetic; the aforementioned development is atmospheric and is a perfect contrast to the relentlessness of the march. The second movement is possessed of much the same energy, but is leavened with whimsy. Not surprisingly, the Andante is starkly beautiful without being schmaltzy.

The finale strikes a balance between the expressionistic episodes, the mountain reminiscences, and the almost manic attempts to forestall the inevitable. The hammer blows (there are two) are not sharp or dry sounding, but the cowbells and celesta are perfect. The final chord is shattering and well judged.

This release would appear to be superfluous were it not for the fact that Kubelik’s DG recording is available only as part of his complete set, albeit at bargain price. This performance may be no match for the precision of Boulez or the emotional commitment of Tennstedt, and it lacks the overall mastery of Zander. But it is historically important, since it documents the work of a gifted second-generation Mahlerian.
According to the booklet that accompanies this release, Audite has released an almost-complete cycle of the Mahler Symphonies conducted by Maestro

Neue Musikzeitung
Neue Musikzeitung | 5/02 | Reinhard Schulz | 1. Mai 2002

Dass man Kubeliks Mahler-Zyklus auf CD neu veröffentlicht, kann man nurMehr lesen

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Dass man Kubeliks Mahler-Zyklus auf CD neu veröffentlicht, kann man nur

Das Orchester | 4/02 | Kathrin Feldmann | 1. April 2002

Zeit seines Lebens wurde Mahler seitens der Kritiker als größenwahnsinnigMehr lesen

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Zeit seines Lebens wurde Mahler seitens der Kritiker als größenwahnsinnig

Fono Forum
Fono Forum | 4/2002 | Christian Wildhagen | 1. April 2002 Sogkraft

Von Rafael Kubelíks Studio-Zyklus aller Mahler-Sinfonien hieß es oft, er betone die böhmische Seite der Musik – ein allzu billigesMehr lesen

Von Rafael Kubelíks Studio-Zyklus aller Mahler-Sinfonien hieß es oft, er betone die böhmische Seite der Musik – ein allzu billiges Rezeptionsklischee. Kubelík betrachtet Mahler weder ausschließlich durch die Dvorák-Brille, noch verharmlost er ihn folkloristisch. Wie eigenständig seine Mahler-Sicht war, zeigen die bei Audite erscheinenden Mitschnitte aus den 1960er und 1970er Jahren, die als erstaunlich frisch klingende Seitenstücke zum technisch betagten Studio-Zyklus gelten können.

Offenkundig handelt es sich bei den Sinfonien Nr. 3 und Nr. 6 um Aufzeichnungen der Konzerte, die den DG-Aufnahmen vorangingen. Man erlebt alle Höhen und Tiefen von Live-Produktionen: kleinere Patzer und eine im Eifer des Gefechts mitunter nivellierte Dynamik, dafür aber mitreißende Spannungsbögen und eine Natürlichkeit der vorwärts drängenden Agogik, die ihresgleichen sucht. So gehört die „Feurig“ überschriebene Passage im Finale der Sechsten (ab 12’58’’) zu den atemberaubendsten Beispielen eines virtuos-enthemmten Orchesterspiels. Eine fast fatalistische Sogkraft scheint die Musik in ihren Strudel zu ziehen, auch im Andante gönnt Kubelík dem Hörer keine Oase der Entrückung.

Ausgeglichener und überragend in seiner großräumigen Disposition wirkt der Mitschnitt der Dritten, der in jedem Moment von der Persönlichkeit des Dirigenten durchdrungen scheint. Kaum ein Detail bleibt da unausgeleuchtet, und allenfalls das zu grobschlächtige Blech trübt bisweilen das Hochgefühl dieser beeindruckenden Aufführung.
Von Rafael Kubelíks Studio-Zyklus aller Mahler-Sinfonien hieß es oft, er betone die böhmische Seite der Musik – ein allzu billiges

Fono Forum
Fono Forum | 4/2002 | Christian Wildhagen | 1. April 2002 Sogkraft

Von Rafael Kubelíks Studio-Zyklus aller Mahler-Sinfonien hieß es oft, er betone die böhmische Seite der Musik – ein allzu billigesMehr lesen

Von Rafael Kubelíks Studio-Zyklus aller Mahler-Sinfonien hieß es oft, er betone die böhmische Seite der Musik – ein allzu billiges Rezeptionsklischee. Kubelík betrachtet Mahler weder ausschließlich durch die Dvorák-Brille, noch verharmlost er ihn folkloristisch. Wie eigenständig seine Mahler-Sicht war, zeigen die bei Audite erscheinenden Mitschnitte aus den 1960er und 1970er Jahren, die als erstaunlich frisch klingende Seitenstücke zum technisch betagten Studio-Zyklus gelten können.

Offenkundig handelt es sich bei den Sinfonien Nr. 3 und Nr. 6 um Aufzeichnungen der Konzerte, die den DG-Aufnahmen vorangingen. Man erlebt alle Höhen und Tiefen von Live-Produktionen: kleinere Patzer und eine im Eifer des Gefechts mitunter nivellierte Dynamik, dafür aber mitreißende Spannungsbögen und eine Natürlichkeit der vorwärts drängenden Agogik, die ihresgleichen sucht. So gehört die „Feurig“ überschriebene Passage im Finale der Sechsten (ab 12’58’’) zu den atemberaubendsten Beispielen eines virtuos-enthemmten Orchesterspiels. Eine fast fatalistische Sogkraft scheint die Musik in ihren Strudel zu ziehen, auch im Andante gönnt Kubelík dem Hörer keine Oase der Entrückung.

Ausgeglichener und überragend in seiner großräumigen Disposition wirkt der Mitschnitt der Dritten, der in jedem Moment von der Persönlichkeit des Dirigenten durchdrungen scheint. Kaum ein Detail bleibt da unausgeleuchtet, und allenfalls das zu grobschlächtige Blech trübt bisweilen das Hochgefühl dieser beeindruckenden Aufführung.
Von Rafael Kubelíks Studio-Zyklus aller Mahler-Sinfonien hieß es oft, er betone die böhmische Seite der Musik – ein allzu billiges

klassik.com | 03.03.2002 | Bernd Hemmersbach | 3. März 2002

Da dirigiert natürlich ein grosser Mahler- Dirigent, das weiß man, dassMehr lesen

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Da dirigiert natürlich ein grosser Mahler- Dirigent, das weiß man, dass

Pizzicato
Pizzicato | 03/2002 | Rémy Franck | 1. März 2002

Es ist doch erstaunlich, wie anders Kubelik Mahler live dirigiert, anders als die anderen Dirigenten, anders als er selbst in der Studioaufnahme. AuchMehr lesen

Es ist doch erstaunlich, wie anders Kubelik Mahler live dirigiert, anders als die anderen Dirigenten, anders als er selbst in der Studioaufnahme. Auch in dieser Dritten Symphonie überrascht er uns anderthalb Stunden lang. Gleich im ersten Satz ist alles weniger entschieden, weniger streng, als wir es gewöhnt sind. Kubelik spürt dem Detail nach, mit immenser Spannung, sehr tonmalerisch, sehr menschlich, sehr lyrisch, ja sogar sehr sentimental, sehr emphatisch, ohne Härte. Das Szenario der Abgründigkeit wird ironisch umspielt, als wolle Kubelik die Unwirklichkeit des Einen wie des Anderen unterstreichen. Und gerade aus dieser Dialektik ergibt sich die Unheimlichkeit der Musik, die uns ratlos zurücklässt. Was wollte Mahler denn nun sagen? Die transparenteste Musik wirkt hier so wenig transparent in ihrer Aussage. Gerade weil Kubelik auf fast naive Art und Weise so explizit im Detail ist, wird das Ganze zum Problem der Widersprüchlichkeit. Die ganze erste Abteilung ist eine Frage, auf welche die zweite Abteilung Antworten bringt, jedoch so verschiedene, dass sie uns als Katalog hingelegt werden, aus dem wir dann auswählen können, je nach Charakter, sicher auch je nach Stimmung. Und für Stimmungen sorgt Kubelik in grandioser Manier.
Darum: Eine essentielle Mahler-Deutung, die sich jedem, der sich ernsthaft mit Mahler auseinandersetzen will, geradezu aufdrängt.
Es ist doch erstaunlich, wie anders Kubelik Mahler live dirigiert, anders als die anderen Dirigenten, anders als er selbst in der Studioaufnahme. Auch

Die Presse
Die Presse | Nr. 16.198 | Wilhelm Sinkovicz | 15. Februar 2002

Die Edition der Live-Mitschnitte der Münchner Mahler-Konzerte RafaelMehr lesen

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Die Edition der Live-Mitschnitte der Münchner Mahler-Konzerte Rafael

Video Pratique
Video Pratique | Fevrier-Mars 2002 | 1. Februar 2002

Une symphonie marquée par le désespoir absolu, d'une noirceur totale,Mehr lesen

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Une symphonie marquée par le désespoir absolu, d'une noirceur totale,

www.ClassicsToday.com
www.ClassicsToday.com | 01.01.2002 | David Hurwitz | 1. Januar 2002

After slogging through Claudio Abbado's dismal, wretchedly recorded (live)Mehr lesen

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After slogging through Claudio Abbado's dismal, wretchedly recorded (live)

Rondo
Rondo | 13.12.2001 | Oliver Buslau | 13. Dezember 2001

Als die Zuhörer am Nikolaustag des Jahres 1968 im Münchner HerkulessaalMehr lesen

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Als die Zuhörer am Nikolaustag des Jahres 1968 im Münchner Herkulessaal

International Record Review
International Record Review | 12/2001 | Graham Simpson | 1. Dezember 2001

Still the enigma among Mahler symphonies, or is it that commentators still miss the point, or that the work as a whole is simply not good music? ThisMehr lesen

Still the enigma among Mahler symphonies, or is it that commentators still miss the point, or that the work as a whole is simply not good music? This live account, from a dedcated Mahlerian, does not readily provide answers, but makes speculation the more worthwhile.

A central factor in interpreting the Seventh Symphony is its form, each movement a sonata-rondo derivative that proceeds in circular rather than linear fashion. The outcome: a symphony which repeatedly turns back on itself, tying up loose ends across rather than between movements. Kubelík understands this so that, for instance, the initial Langsam, purposeful rather than indolent, is integral to what follows it. Similarly, the expressive central episode (8'43") is no mere interlude, but a necessary stage in the E/E minor tonal struggle around which the movement pivots. Kubelík catches the emotional ambivalence, if not always the fine irony, of the first Nachtmusik's march fantasy, while the Scherzo not only looks forward (as note writer Erich Mauermann points out) to La valse but also recalls the balletic dislocation of 'Un bal' from Symphonie fantastique. The second Nachtmusik is neither bland nor sentimentalized, just kept moving at a strolling gait, its course barely impeded by moments of chromatic emphasis. The underlying élan of the 'difficult' finale is varied according to each episode, with the reintroduction of earlier material (12'26") felt not as a grafted-on means of unity, but a thematic intensification before the affirmative reprise of the opening music: 'victory' in the completion of the journey rather than in the arrival.

Drawbacks? The extremely high-level radio broadcast, coupled with the frequent sense that Kubelík has rehearsed his players only to the brink of security, gives climactic passages a certain desperate quality — much of the detail is left to fend for itself. The six-note col legno phrase in the second movement is never played the same way twice, while the balance in the fourth movement does the guitar few favours. Yet there is a sense that this is the personal reading Kubelík was unable to achieve in the studio, before he either changed tack or lost the interpretative plot in his bizarrely laboured New York account. In their different ways, Bernstein, Haitink and Rattle are each more 'realized' as interpretations, but overt spontaneity may count for more in this Mahler symphony than any other.
Still the enigma among Mahler symphonies, or is it that commentators still miss the point, or that the work as a whole is simply not good music? This

klassik.com | 29.11.2001 | Beate Hennenberg | 29. November 2001

Das Label Audite setzt mit vorliegender Aufnahme die erfolgreiche Reihe derMehr lesen

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Das Label Audite setzt mit vorliegender Aufnahme die erfolgreiche Reihe der

SWR
SWR | 7. November 2001 | Norbert Meurs | 7. November 2001

(Hörprobe: CD 2, Track 2 – 2’30, bei 1’30 mit Text drüber)<br /> <br /> EinMehr lesen

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(Hörprobe: CD 2, Track 2 – 2’30, bei 1’30 mit Text drüber)

Ein

Répertoire
Répertoire | No 151 | Pascal Brissaud | 1. November 2001

La même cas de figure se reproduit à l’encontre de Kubelik, dont auMehr lesen

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Campus Mag
Campus Mag | No 61 | 1. November 2001

Ecrite en 1903, cette 6ème symphonie sur les 9 composées par Mahler estMehr lesen

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Ecrite en 1903, cette 6ème symphonie sur les 9 composées par Mahler est

Pizzicato
Pizzicato | 11/01 | Rémy Franck | 1. November 2001 Zwei Mahler-Welten

Weiche Weiten zwischen zwei exzellenten Mahler-Interpretationen liegen können, zeigen diese zwei Einspielungen unter Kubelik und Gielen.<br /> <br /> In derMehr lesen

Weiche Weiten zwischen zwei exzellenten Mahler-Interpretationen liegen können, zeigen diese zwei Einspielungen unter Kubelik und Gielen.

In der live im Müncher Herkules-Saal gemachten Aufnahme peitscht Kubelik sein Orchester stringent und fanatisch durch die Symphonie, mit einem dramatischen und spannungsgeladenen 'Straight forward'-Musizieren, das streckenweise einen atemlos ekstatischen Charakter annimmt. Diese Unerbittlichkeit resultiert denn auch in schnellen 74 Minuten, welche die insgesamt sehr packend gespielte Symphonie bei Kubelik dauert, während der bedächtige Gielen ganze 10 Minuten mehr braucht. Ein enormer Unterschied!

Gielen macht natürlich weitaus mehr Musik hörbar als Kubelik und erzielt eine ebenfalls starke und ergreifende, ja sogar Frösteln auslösende Spannung aus der intellektuellen Durchdringung heraus und aus einem überaus nuancierten Spiel.

Das Schicksal schlägt bei Gielen ganz anders zu als bei Kubelik, hintergründiger, schauriger und mit ausladend großer Wucht. Und es reflektiert die Mahler-Musik nachfolgend in Bergs prächtig resalisierten 'Drei Orchesterstücken', die im Anschluss erklingen, vor dem Andante aus Schuberts 10. Symphonie, das Brian Newbould nach den 1978 gefundenen Skizzen Schuberts fertig stellte. Gielen dirigiert den Klagegesang sehr emotional, gefühlsintensiver jedenfalls als Mahlers Sechste und Bergs Orchesterstücke und setzt so einen ergreifenden Schlusspunkt hinter Musik, deren dämonischen Charakter er zwingend umsetzt.
Weiche Weiten zwischen zwei exzellenten Mahler-Interpretationen liegen können, zeigen diese zwei Einspielungen unter Kubelik und Gielen.

In der

Monde de la Musique
Monde de la Musique | novembre 2001 | Patrick Szersnovicz | 1. November 2001

Volet central de la grande trilogie instrumentale mahlérienne, la Sixième Symphonie (1903-1904) diffère fort de ses jeux voisines: la plus grandeMehr lesen

Volet central de la grande trilogie instrumentale mahlérienne, la Sixième Symphonie (1903-1904) diffère fort de ses jeux voisines: la plus grande symphonie tragique de tous les temps est aussi la plus strictement classique de form de tout les symphonies de Mahler. Par le fait même de sublimer la forme sonate et la dialectique thématique allant de pair, la Sixième proclame en quelque sorte leur fin, ou du moins l'impossibilité momentanée d'y revenir. Alternance
rapide d'ombres et de lumières débouchant en catastrophe sur le néant, son gigantesque finale évite la grandiloquence malgré son volume sonore, et l'anecdotique malgré sa durée. Le rythme général des formes s'y apparente à un traitement abrupt des tonalités qui permet une meilleure différenciation plastique des plans harmoniques entre eux. Dans de nombreux passages éclate brusquement un ton de suvageric panique. Mahler n'oubliera jamais dans ses oeuvres ultérieures ce qu'il a accompli dans sa Sixième Symphonie: une lumière particulière braquée sur les contours, l'usage de bizarres, de combinaisons paradoxales de forte et de piano, et surtout une tendance du contrepoint à produire d'inattendues dissonances s'alliant à la polarité majeur-mineur (les contrepoints adoptant le mode opposé à celui des harmonies qui les accompagnent).

En complet accord avec la psychologie dramatique de Mahler, Rafael Kubelik dans cet enregistrement « live » du 6 décembre 1968 à la tête d'un Orchestre de la Radio bavaroise chauffé à blanc évite la grandiloquence, malgré une rare intensité et l'irruption d'outrances dont la grandeur dépasse toute négativité. Comme dans de remarquables Cinquième, Septième et Neuvième Symphonies et de splendides Première (« Choc ») et Deuxième (idem) précédemment parues, Kubelik dans ce cycle de concerts inédits Mahler/Radio bavaroise se montre plus libre, plus interrogatif, plus fascinant que dans sa version de studio « officielle », réalisée pourtant à la même époque (DG). Assez éloigné du romantisme déchirant de Bernstein/New York 1 (Sony, 1967), Neumann/Gewandhaus (Berlin Classics, 1966) et Karajan/Berlin (DG, 1977) comme de la clarté analytique de Szell/Claveland (Sony, « live » 1967) et Boulez/Vienne (DG, 1994) ou de la beauté des couleurs de Haitink/Berlin (Philipps, 1989), Kubelik, à partir d'une économie sel serrée des contrastes, et des gradations dynamiques, renforce le sentiment d'unité architecturale tout en magnifiant la « pureté de glace » (Schoenberg) de l'orchestre de la Sixième et en tirant un profit maximal des rares paliers de détente pour mieux assumer les soixante-treize minutes de tension émotionnelle. Tout en soulignant les nuances et les aspérités avec une rare urgence dramatique, il impose une vision à la force hymnique irradiante.
Volet central de la grande trilogie instrumentale mahlérienne, la Sixième Symphonie (1903-1904) diffère fort de ses jeux voisines: la plus grande

www.buch.de
www.buch.de | 15.10.2001 | Olaf Behrens | 15. Oktober 2001

Für jeden Mahler - Liebhaber sind die Liveeinspielungen der Symphonien mitMehr lesen

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klassik.com | 08.10.2001 | Beate Hennenberg | 8. Oktober 2001

Verzweiflungseinbrüche und psychotische Aufwallungen, wie sie in derMehr lesen

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Verzweiflungseinbrüche und psychotische Aufwallungen, wie sie in der

Gramophone
Gramophone | Oct. 2001 | Richard Osborne | 1. Oktober 2001

Rafael Kubelik's 1970 Deutsche Grammophon recording of Mahler's Seventh Symphony, made with this same orchestra in this same hall, was and remains asMehr lesen

Rafael Kubelik's 1970 Deutsche Grammophon recording of Mahler's Seventh Symphony, made with this same orchestra in this same hall, was and remains as analytically exact as any on record. Swift of foot, with crystal-clear textures, it places the symphony unequivocally in the 20th century. (Audite's notes tell us nothing about Kubelík's Mahler but it is an interesting fact that he studied the work with Erich Kleiber.)

Kubelik's approach suits the music wonderfully well: the opening movement's mighty oar-stroke, the spectral scherzo, the balmy beneath-the-stars caress of 'Nachtmusik II' (which like the Adagietto of the Fifth Symphony is all the more alluring at a quickish tempo), the finale's quasi-Ivesian revel. I would gather from Jonathan Swain's review of Kubelik's live 1980 New York performance that the reading had put on weight by then. That, or the New York Philharmonic lacked the time or inclination to dip their sound in the refiner's fire.

Happily, this 1976 Bavarian Radio performance is very much the reading as it was, with a comparably fine Herkulessaal recording. What it lacks, alas, is the absolute clarity and consistent impetus of the studio version. Recording these Mahlerian behemoths at a single sitting often ends up this way. In the finale, the playing lacks the freshness - the needle-sharp texturing and edge-of-the-seat excitement - of the studio version.

The studio recording is available only as part of Kubelik's complete 10-CD set of the symphonies (glorious performances of Nos 1, 3 and 7, and nothing that is less than fresh and interesting, all advantageously priced). Younger Mahlerians who can't run to that may care to get a sense of this unique reading of the Seventh from the new Audite CD. Sadly, it isn't cheap; indeed, given its provenance and packing, it's unreasonably dear.
Rafael Kubelik's 1970 Deutsche Grammophon recording of Mahler's Seventh Symphony, made with this same orchestra in this same hall, was and remains as

The Lion
The Lion | Septembre 2001, No 527 | Claude Lamarque | 1. September 2001

Il faut un réel courage et un remarquable directeur artistique pour qu'uneMehr lesen

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Pizzicato
Pizzicato | 09/2001 | Rémy Franck | 1. September 2001 Kubelik mit impulsivem Mahler

Erstes auffallendes Merkmal dieser Live-Aufnahme der erratischen 7. Symphonie Gustav Mahlers ist die Schnelligkeit, mit der Kubelik die EcksätzeMehr lesen

Erstes auffallendes Merkmal dieser Live-Aufnahme der erratischen 7. Symphonie Gustav Mahlers ist die Schnelligkeit, mit der Kubelik die Ecksätze nimmt. Der erste Satz bekommt so eine wirklich ungewohnte Frische. Die erste Nachtmusik wird bei Kubelik zur Tagesmusik oder zumindest zu einer Nachtmusik mit Tagesgedanken. Trotz seiner Brüche bleibt der Satz ungemein positiv und von fast rustikaler Bonhomie. Das Scherzo kommt dann um so fratzenhafter daher, als trunkene Musik mit fast dämonischem Einschlag. Das 'Andante Amoroso', die zweite der beiden Nachtmusiken dieser Syrnphonie, findet kaum zum wirklichen 'Amoroso', kaum zur Ruhe, sondern erschöpft sich in einem Kampf zwischen Ruhe und Nervosität und führt so zu einem fast hemdsärmelig legeren, spontanen und direkten Finalsatz.
Erstes auffallendes Merkmal dieser Live-Aufnahme der erratischen 7. Symphonie Gustav Mahlers ist die Schnelligkeit, mit der Kubelik die Ecksätze

Stereo
Stereo | 09/2001 | Egon Bezold | 1. September 2001

Rafael Kubelik galt als profunder Mahler-Interpret. Er war von 1961 bisMehr lesen

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Rafael Kubelik galt als profunder Mahler-Interpret. Er war von 1961 bis

Klassik heute
Klassik heute | 07/2001 | Benjamin G. Cohrs | 1. Juli 2001

Künstlerisch sind die bislang vorgelegten live-Mitschnitte von MahlersMehr lesen

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Künstlerisch sind die bislang vorgelegten live-Mitschnitte von Mahlers

Rondo
Rondo | 6/2001 | Oliver Buslau | 1. Juni 2001 Lorbeer + Zitronen
Was Rondo-Kritikern 2001 besonders gefallen und missfallen hat

Meine stille Liebe:<br /> die Wiederveröffentlichungen der Mahler-Sinfonien mitMehr lesen

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Rondo
Rondo | 6/2001 | Oliver Buslau | 1. Juni 2001 Lorbeer + Zitronen
Was Rondo-Kritikern 2001 besonders gefallen und missfallen hat

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Rondo
Rondo | 6/2001 | Oliver Buslau | 1. Juni 2001 Lorbeer + Zitronen
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Rondo
Rondo | 6/2001 | Oliver Buslau | 1. Juni 2001 Lorbeer + Zitronen
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Rondo
Rondo | 6/2001 | Oliver Buslau | 1. Juni 2001 Lorbeer + Zitronen
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www.buch.de
www.buch.de | 11.05.2001 | Olaf Behrens | 11. Mai 2001

Die siebte Symphonie von Gustav Mahler erscheint bis heute rätselhaft.Mehr lesen

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Die siebte Symphonie von Gustav Mahler erscheint bis heute rätselhaft.

Classica
Classica | Mai 2001 | Stéphane Friédérich | 1. Mai 2001

Il manque encore les Symphonies no 2, no 3, no 6 et no 8 pour que cetteMehr lesen

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Il manque encore les Symphonies no 2, no 3, no 6 et no 8 pour que cette

Répertoire
Répertoire | Mai 2001 | Christophe Huss | 1. Mai 2001

La 7e Symphonie est l'un des points culminants de l'intégrale officielleMehr lesen

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La 7e Symphonie est l'un des points culminants de l'intégrale officielle

Monde de la Musique
Monde de la Musique | Mai 2001 | Patrick Szersnovicz | 1. Mai 2001

Avec les quartes empilées de son premier mouvement qui paraissent avoir directement inspiré la Première Symphonie de chambre de Schoenberg etMehr lesen

Avec les quartes empilées de son premier mouvement qui paraissent avoir directement inspiré la Première Symphonie de chambre de Schoenberg et l’incroyable audace de sa valse-cauchemar centrale, danse d’ombres d’ailleurs intitulée Schattenhaft (« emplie d’ombres »), la Septième Symphonie « Chant de la Nuit » (1904-1905) reste la plus mystérieuse, la plus complexe des symphonies de Mahler, et sans doute la plus moderne et la plus « avancée » . La controverse débute dès la tonalité à lui attribuer (mi mineur, si mineur ?), car l’introduction, indéterminée mais extrêmement riche au point de vues des tonalités, semble en contradiction avec tout ce qui sait. Les mouvements médians, qui sont tous trois, y compris le scherzo, des nocturnes descendent dans la région de la sous-dominante. Le bruyant finale, en ut majeur, rétablit apparemment l’équilibre. Mais, tout au long de l’oeuvre, l’harmonisation souvent libre et dissonante amène également la ligne mélodique à parcourir de grands intervalles dissonants. Aux modulations imperceptibles, Mahler dans la Septième Symphonie préfère les vastes et brusques changements de plan. L’harmonie ne lui sert pas à affiner le détail mais à doter le tout d’ombre et de lumière, d’effets de relief et de profondeur. Dans la Nachtmusik I et le finale, il cherche à restaurer quelque chose de ce caractère rayonnant que le simple accord parfait majeur avait depuis longtemps perdu.

Après de remarquable Cinquième et Neuvième Symphonies et de splendides Première ( « Choc » ) et Deuxième (idem), toutes quatre enregistrées « live », la firme Audite Schallplatten propose un nouvel inédit de ce cycle Mahler /Kubelik/Radio bavaroise. Plus subtil, plus libre, plus interrogatif et moins uniment fébrile que dans sa version de studio « officiel » de la Septième Symphonie avec la même orchestre (DG, 1970), Rafael Kubelik, dans cet enregistrement du 5 février 1976 réalisé à la Herkulessaal de la Résidence de Munich, concilie la gravité ( premier mouvement ), les élans visionnaires ( trois mouvements médians ) et un refus de toute redondance inutile ( finale ). Assez éloigné du romantisme déchirant de Bernstein I/New York (Sony, « Choc ») comme de la clarté analytique et de la beauté des couleurs de Haitink III/Berlin (Philips, idem), Kubelik allie l’intelligence au lyrisme. Il sait caractériser toutes les musiques, toute l’ambiguïté que l’oeuvre contient sans jamais perdre le fil du parcours, et il magnifie le détail en préservant la cohérence de la progression dramatique. Sans être partout impeccables, les instrumentistes de l’Orchestre de la Radio bavaroise répondent avec vivacité aux impulsions du chef, qui concilie les contraires avec clairvoyance.
Avec les quartes empilées de son premier mouvement qui paraissent avoir directement inspiré la Première Symphonie de chambre de Schoenberg et

Rondo
Rondo | 19.04.2001 | Thomas Schulz | 19. April 2001

Mahlers "verflixte Siebte", die so vielen Interpreten und Exegeten RätselMehr lesen

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Mahlers "verflixte Siebte", die so vielen Interpreten und Exegeten Rätsel

Die Presse
Die Presse | Nr. 15.940 | Wilhelm Sinkovicz | 7. April 2001

Rafael Kubelik hat seinen Mahler-Zyklus mit dem Symphonieorchester desMehr lesen

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Rafael Kubelik hat seinen Mahler-Zyklus mit dem Symphonieorchester des

Fono Forum
Fono Forum | 4/01 | Gregor Willmes | 1. April 2001 Mahler ohne Manierismen

Im August jährt sich der Todestag von Rafael Kubelik zum fünften Mal. Die kleine, aber feine Schallplattenfirma audite pflegt sein AndenkenMehr lesen

Im August jährt sich der Todestag von Rafael Kubelik zum fünften Mal. Die kleine, aber feine Schallplattenfirma audite pflegt sein Andenken besonders, indem sie kontinuierlich Rundfunkmitschnitte des bedeutenden Dirigenten erstmals auf Tonträger präsentiert. Gregor Willmes hat die bei audite erschienenen Mahler-Aufnahmen mit denen der legendären Gesamteinspielung für die Deutsche Grammophon verglichen.
Der Durchbruch Gustav Mahlers fand nicht im Konzertsaal statt. Zwar gab es nach seinem Tod einige Dirigenten, die wie Willem Mengelberg, Otto Klemperer und Bruno Walter Mahler noch kennen gelernt hatten und sich nachdrücklich auch im Konzertsaal für seine Sinfonien einsetzten. Doch verdankt Mahler mit Sicherheit seine Popularität zum großen Teil der Stereo-Schallplatte. Seine Sinfonien schienen wie geschaffen dazu, die Möglichkeiten der Studio-Technik darzustellen. So klingen die riesigen Sinfonien auf Tonträger oftmals sogar transparenter, als sie es im Konzertsaal je vermögen.
Leonard Bernstein war der erste, der Mitte der 60er Jahre mit dem New York Philharmonic für CBS (heute Sony) eine Gesamtaufnahme der Mahlerschen Sinfonien schuf, allerdings ohne das Adagio der unvollendeten Zehnten. Ihm folgte Rafael Kubelik, der mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks zwischen 1967 und 1971 im Herkules-Saal der Münchener Residenz alle Neune und den Adagio-Satz der Zehnten aufzeichnen ließ. Nur kurze Zeit später erschienen noch Gesamtaufnahmen von Bernard Haitink (Philips) und Georg Solti (Decca).
Ingo Harden zog im Dezember 1971 im Fono Form folgendes Fazit bezüglich der Kubelik-Aufnahmen: "Alles in allem: Der zweite vollständige Mahler-Zyklus hat in der Reihe der Mahler-Interpretationen der Gegenwart sein durchaus eigenes Profil, da sich von Bernsteins Aufnahmen durch ein Weniger an Leidenschaft und Pathos, ein Mehr an orchestraler Detailarbeit, einen helleren Grundton und eine emotional mehr den Mittelkurs haltende Darstellung unterscheidet." Harden stellte das Bild von Kubeliks "böhmischen Musikantentum" infrage, ohne es ganz abzustreiten, lobte darüber hinaus besonders die "sehr subtil und genau alle Klangfarben der Partituren aufschlüsselnden Aufführungen". In beidem ist Harden wohl Recht zu geben, wobei man nach meinem Dafürhalten allerdings Kubeliks tschechischen Wurzeln auch nicht unterschätzen soll, obwohl er sich (worauf Francis Drésel in seinem Aufsatz "Rafael Kubelik - Musiker und Poet" überzeugend hingewiesen hat) wie Mahler nach und nach "germanisiert" hat.
Rafael Kubelik wurde am 29. Juni 1914 in Bychorie bei Prag als Sohn des berühmten Geigen-Virtuosen Jan Kubelik geboren. Er studierte am Konservatorium in Prag Geige, Klavier, Dirigieren und Komposition. Er zählte also zu jener Kategorie von Mahler-Dirigenten, die wie Furtwängler und Klemperer oder wie später Bernstein und Boulez auch als Komponisten hervorgetreten sind. Das lässt vielleicht einerseits besser verstehen, warum Kubelik die musikalischen Zusammen hänge in Mahlers komplexen Sinfonien so einleuchtend darstellen konnte. Andererseits sagt das Komponisten-Dasein allein wieder auch nicht so viel über den Interpretationsstil aus, wenn man etwa an die Unterschiede zwischen Bernsteins expressivem und Boulez' analytischem Zugriff auf Mahler denkt.
Rafael Kubelik lernte Mahlers Sinfonien bereits in seiner Jugend in Prag kennen, zumeist dirigiert von Vaclav Talich,
aber auch von Gastdirigenten wie Bruno Walter, Otto Klemperer und Erich Kleiber. Für Kleibers Aufführung von Mahlers siebter Sinfonie leitete der 24-jährige Kubelik 1938 sogar die ersten Proben mit der Tschechischen Philharmonie.
Schnell machte Kubelik Karriere: 1939 wurde er Musikdirektor der Oper in Brünn, 1942 Leiter der Tschechischen Philharmonie. Später übernahm er Chefpositionen beim Chicago Symphony Orchestra und an den Opernhäusern Covent Garden London und Metropolitan New York. Seine zweite Heimat - nach Prag - wurde allerdings München, wo er von 1961 bis 1971 als Chefdirigent und noch bis 1985 als regelmäßiger Gast das Orchester des Bayerischen Rundfunks zu außergewöhnlichen Erfolgen führte.
Laut Erich Mauermann, dem damaligen Orchesterdirektor, war Kubelik der erste Dirigent der in München einen kompletten Mahler-Zyklus durchführte. Da er Mahlers Werke immer wieder auf den Spielplan setzte, sind einige Konzertmitschnitte erhalten, die jetzt nach und nach bei audite auf CD erscheinen. Friedrich Mauermann, Bruder von Erich Mauermann und mittlerweile in den Ruhestand getretener Ex-Chef von audite Schallplatten, hat die Reihe initiiert und dabei auf das Archiv des Bayerischen Rundfunks zurückgegriffen. Bei den Sinfonien eins, zwei und fünf hatte er sogar jeweils die Auswahl zwischen zwei verschiedenen Mitschnitten. "Wenn mehrere Aufnahmen derselben Sinfonie vorhanden waren", so Mauermann, "habe ich immer die jüngere genommen. Einerseits wegen des besseren Klangbildes, andererseits wegen der musikalischen Qualität. Die Gesamtzeiten der jüngeren Aufnahmen sind generell länger als die der älteren. Die Musik atmet mehr."
Die bisher veröffentlichten Mitschnitte der Sinfonien eins, zwei, fünf, sieben und neun stammen aus den Jahren 1975 und 1982 und wurden bis auf die neunte alle im Münchner Herkules Saal aufgenommen. Folgen sollen noch Mitschnitte der Sinfonien drei (1967) und sechs (1968), ebenfalls aus dem Herkules-Saal.
Somit stammen die bis jetzt vorliegenden Aufnahmen aus einer Zeit, die nach den Grammophon-Aufnahmen liegt. Und sucht man nach grundsätzlichen interpretatorischen Unterschieden, so stößt man zuerst auf die von Mauermann erwähnten langsameren Tempi der späteren Fassungen. Die "beiläufige" Schnelligkeit, die man den DG-Einspielungen bisweilen vorgeworfen hat, sind abgelegt. Vor allem in den Adagio- und Andante-Sätzen wählt Kubelik in späteren Jahren langsamere Tempi, beispielsweise im dritten Satz der ersten Sinfonie, aufgenommen am 2. November 1979. "Feierlich und gemessen, ohne zu schleppen" lautet die Satzbezeichnung, die Kubelik genau beachtet. Wunderbar baut er die Spannung auf, spielt das Crescendo aus, das allein durch das ständige Hinzutreten neuer Instrumente erreicht wird. Das Oboensolo ist überaus deutlich phrasiert, bildet im betonten Staccato einen Kontrapunkt zum Legato der Streicher. Das Parodistische des Satzes ist wesentlich besser getroffen als in der DG-Einspielung. Auch das "Ziemlich langsam" (Ziffer 5) wirkt in sich schlüssiger, man meint auf einmal einen Spielmannszug oder eine Klezmer-Kapelle zu hören.
Herrlich sind auch die ersten beiden Sätze des audite-Mitschnitts gelungen: "Wie ein Naturlaut" - kaum ein Dirigent
dürfte Mahlers Vorstellungen beim Beginn des ersten Satzes wohl so gut getroffen haben wie Kubelik in diesem Konzert. Dass die Stelle hier wesentlich überzeugender wirkt als in der DG-Einspielung, liegt auch in der Aufnahmetechnik begründet. Bei der Grammophon klingen die Stimmen isolierter, in der späteren Rundfunk-Aufnahme verschmelzen sie stärker: Das mindert etwas den analytischen Ansatz, verstärkt jedoch die Unmittelbarkeit der Naturstimmung. Hinzu kommt, dass das Orchester, besonders die Bläser, in der späteren Aufnahme noch souveräner wirken als in der ersten. Dass es sich um einen Konzertmitschnitt handelt, geht nirgendwo auf Kosten der künstlerischen Qualität. Das spricht für eine intensive Probenarbeit.
Die wesentlich bessere Aufnahmetechnik ist übrigens ein Charakteristikum, das fast alle audite-Produktionen auszeichnet. Die Konzertmitschnitte besitzen mehr räumliche Tiefe. Während die DG-Aufnahmen sehr auf Transparenz bedacht sind und immer wieder einzelne Instrumente oder Gruppen nach vorn ziehen, meint man bei den Rundfunkmitschnitten, wirklich ein Orchester im Saal der Residenz zu erleben. Und die Live-Aufnahme der neunten Sinfonie aus Tokios Bunka Kaikan Concert Hall klingt im Vergleich deutlich flacher als die Münchner Aufnahmen.
Was Kubeliks Mahler-Aufnahmen auch noch denen bei audite - gelegentlich fehlt, das ist die mitreißende Kraft, mit der sich etwa Bernstein in die schnellen Sätze warf. Das Finale der ersten Sinfonie ("Stürmisch bewegt") beispielsweise oder der zweite Satz der ansonsten interpretatorisch überzeugenden fünften ("Stürmisch bewegt, mit größer Vehemenz") weisen in dieser Hinsicht Defizite auf.
Den stärksten Eindruck der audite-Mitschnitte hinterlassen nicht zufällig jene Sinfonien, die solche Satzcharaktere
weitesgehend aussparen: die zweite und die siebte Sinfonie. So war der 8. Oktober 1982 ein wirklicher Glückstag für die Geschichte der Mahler-Interpretation. Denn Kubelik dirigierte die zweite an diesem Tag wie aus einem Guss: Alles fließt, nichts wirkt forciert im Allegro maestoso. Ein ungemein feinsinniges, schwereloses Musizieren zeichnet das Andante aus. Herrlich setzt Kubelik das Scherzo um. Das böhmisch-mährische Musikantentum - dem Ingo Harden einst so zweifelnd gegenüberstand - ist hier prächtig zu finden. Die Fischpredigt hält Kubelik leider nicht ganz so ironisch wie Bernstein. Dafür hat er mit Brigitte Fassbaender einen Alt, der das "Röschen rot" mit hinreißendem Timbre und klarer, sinnhaltiger Artikulation versieht. Im hervorragend gesteigerten Finale bilden Edith Mathis und Brigitte Fassbaender ein Traumpaar.
Genauso überragend ist die gerade auf CD erschienene siebte Sinfonie gestaltet. Sehr organisch meisterte Kubelik am 5. Februar 1976 die ständigen Tempowechsel im ersten Satz. Zauberhaft, dunkel getönt kommen die Nachtmusiken auf CD daher. Das Scherzo nimmt von Anfang an gefangen und lässt den Hörer nicht mehr los. Selbst das apotheotische Finale, mit dem viele Dirigenten Probleme haben, klingt bei Kubelik sinnvoll. Das Pathos wirkt nicht übertrieben, aber die Zuversicht bleibt.
Fazit: Mit diesen Mahler-Veröffentlichungen ist audite ein großer Wurf gelungen. Und wer bei Kubelik auf den Geschmack gekommen ist, der kann bei demselben Label auch noch hervorragende Mitschnitte von Beethoven- und vor allem Mozart-Konzerten bekommen, die Clifford Curzon mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Kubelik in der Residenz gegeben hat. Aber Clifford Curzon ist schon wieder ein Thema für sich.
Im August jährt sich der Todestag von Rafael Kubelik zum fünften Mal. Die kleine, aber feine Schallplattenfirma audite pflegt sein Andenken

Fono Forum
Fono Forum | 4/01 | Gregor Willmes | 1. April 2001 Mahler ohne Manierismen

Im August jährt sich der Todestag von Rafael Kubelik zum fünften Mal. Die kleine, aber feine Schallplattenfirma audite pflegt sein AndenkenMehr lesen

Im August jährt sich der Todestag von Rafael Kubelik zum fünften Mal. Die kleine, aber feine Schallplattenfirma audite pflegt sein Andenken besonders, indem sie kontinuierlich Rundfunkmitschnitte des bedeutenden Dirigenten erstmals auf Tonträger präsentiert. Gregor Willmes hat die bei audite erschienenen Mahler-Aufnahmen mit denen der legendären Gesamteinspielung für die Deutsche Grammophon verglichen.
Der Durchbruch Gustav Mahlers fand nicht im Konzertsaal statt. Zwar gab es nach seinem Tod einige Dirigenten, die wie Willem Mengelberg, Otto Klemperer und Bruno Walter Mahler noch kennen gelernt hatten und sich nachdrücklich auch im Konzertsaal für seine Sinfonien einsetzten. Doch verdankt Mahler mit Sicherheit seine Popularität zum großen Teil der Stereo-Schallplatte. Seine Sinfonien schienen wie geschaffen dazu, die Möglichkeiten der Studio-Technik darzustellen. So klingen die riesigen Sinfonien auf Tonträger oftmals sogar transparenter, als sie es im Konzertsaal je vermögen.
Leonard Bernstein war der erste, der Mitte der 60er Jahre mit dem New York Philharmonic für CBS (heute Sony) eine Gesamtaufnahme der Mahlerschen Sinfonien schuf, allerdings ohne das Adagio der unvollendeten Zehnten. Ihm folgte Rafael Kubelik, der mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks zwischen 1967 und 1971 im Herkules-Saal der Münchener Residenz alle Neune und den Adagio-Satz der Zehnten aufzeichnen ließ. Nur kurze Zeit später erschienen noch Gesamtaufnahmen von Bernard Haitink (Philips) und Georg Solti (Decca).
Ingo Harden zog im Dezember 1971 im Fono Form folgendes Fazit bezüglich der Kubelik-Aufnahmen: "Alles in allem: Der zweite vollständige Mahler-Zyklus hat in der Reihe der Mahler-Interpretationen der Gegenwart sein durchaus eigenes Profil, da sich von Bernsteins Aufnahmen durch ein Weniger an Leidenschaft und Pathos, ein Mehr an orchestraler Detailarbeit, einen helleren Grundton und eine emotional mehr den Mittelkurs haltende Darstellung unterscheidet." Harden stellte das Bild von Kubeliks "böhmischen Musikantentum" infrage, ohne es ganz abzustreiten, lobte darüber hinaus besonders die "sehr subtil und genau alle Klangfarben der Partituren aufschlüsselnden Aufführungen". In beidem ist Harden wohl Recht zu geben, wobei man nach meinem Dafürhalten allerdings Kubeliks tschechischen Wurzeln auch nicht unterschätzen soll, obwohl er sich (worauf Francis Drésel in seinem Aufsatz "Rafael Kubelik - Musiker und Poet" überzeugend hingewiesen hat) wie Mahler nach und nach "germanisiert" hat.
Rafael Kubelik wurde am 29. Juni 1914 in Bychorie bei Prag als Sohn des berühmten Geigen-Virtuosen Jan Kubelik geboren. Er studierte am Konservatorium in Prag Geige, Klavier, Dirigieren und Komposition. Er zählte also zu jener Kategorie von Mahler-Dirigenten, die wie Furtwängler und Klemperer oder wie später Bernstein und Boulez auch als Komponisten hervorgetreten sind. Das lässt vielleicht einerseits besser verstehen, warum Kubelik die musikalischen Zusammen hänge in Mahlers komplexen Sinfonien so einleuchtend darstellen konnte. Andererseits sagt das Komponisten-Dasein allein wieder auch nicht so viel über den Interpretationsstil aus, wenn man etwa an die Unterschiede zwischen Bernsteins expressivem und Boulez' analytischem Zugriff auf Mahler denkt.
Rafael Kubelik lernte Mahlers Sinfonien bereits in seiner Jugend in Prag kennen, zumeist dirigiert von Vaclav Talich,
aber auch von Gastdirigenten wie Bruno Walter, Otto Klemperer und Erich Kleiber. Für Kleibers Aufführung von Mahlers siebter Sinfonie leitete der 24-jährige Kubelik 1938 sogar die ersten Proben mit der Tschechischen Philharmonie.
Schnell machte Kubelik Karriere: 1939 wurde er Musikdirektor der Oper in Brünn, 1942 Leiter der Tschechischen Philharmonie. Später übernahm er Chefpositionen beim Chicago Symphony Orchestra und an den Opernhäusern Covent Garden London und Metropolitan New York. Seine zweite Heimat - nach Prag - wurde allerdings München, wo er von 1961 bis 1971 als Chefdirigent und noch bis 1985 als regelmäßiger Gast das Orchester des Bayerischen Rundfunks zu außergewöhnlichen Erfolgen führte.
Laut Erich Mauermann, dem damaligen Orchesterdirektor, war Kubelik der erste Dirigent der in München einen kompletten Mahler-Zyklus durchführte. Da er Mahlers Werke immer wieder auf den Spielplan setzte, sind einige Konzertmitschnitte erhalten, die jetzt nach und nach bei audite auf CD erscheinen. Friedrich Mauermann, Bruder von Erich Mauermann und mittlerweile in den Ruhestand getretener Ex-Chef von audite Schallplatten, hat die Reihe initiiert und dabei auf das Archiv des Bayerischen Rundfunks zurückgegriffen. Bei den Sinfonien eins, zwei und fünf hatte er sogar jeweils die Auswahl zwischen zwei verschiedenen Mitschnitten. "Wenn mehrere Aufnahmen derselben Sinfonie vorhanden waren", so Mauermann, "habe ich immer die jüngere genommen. Einerseits wegen des besseren Klangbildes, andererseits wegen der musikalischen Qualität. Die Gesamtzeiten der jüngeren Aufnahmen sind generell länger als die der älteren. Die Musik atmet mehr."
Die bisher veröffentlichten Mitschnitte der Sinfonien eins, zwei, fünf, sieben und neun stammen aus den Jahren 1975 und 1982 und wurden bis auf die neunte alle im Münchner Herkules Saal aufgenommen. Folgen sollen noch Mitschnitte der Sinfonien drei (1967) und sechs (1968), ebenfalls aus dem Herkules-Saal.
Somit stammen die bis jetzt vorliegenden Aufnahmen aus einer Zeit, die nach den Grammophon-Aufnahmen liegt. Und sucht man nach grundsätzlichen interpretatorischen Unterschieden, so stößt man zuerst auf die von Mauermann erwähnten langsameren Tempi der späteren Fassungen. Die "beiläufige" Schnelligkeit, die man den DG-Einspielungen bisweilen vorgeworfen hat, sind abgelegt. Vor allem in den Adagio- und Andante-Sätzen wählt Kubelik in späteren Jahren langsamere Tempi, beispielsweise im dritten Satz der ersten Sinfonie, aufgenommen am 2. November 1979. "Feierlich und gemessen, ohne zu schleppen" lautet die Satzbezeichnung, die Kubelik genau beachtet. Wunderbar baut er die Spannung auf, spielt das Crescendo aus, das allein durch das ständige Hinzutreten neuer Instrumente erreicht wird. Das Oboensolo ist überaus deutlich phrasiert, bildet im betonten Staccato einen Kontrapunkt zum Legato der Streicher. Das Parodistische des Satzes ist wesentlich besser getroffen als in der DG-Einspielung. Auch das "Ziemlich langsam" (Ziffer 5) wirkt in sich schlüssiger, man meint auf einmal einen Spielmannszug oder eine Klezmer-Kapelle zu hören.
Herrlich sind auch die ersten beiden Sätze des audite-Mitschnitts gelungen: "Wie ein Naturlaut" - kaum ein Dirigent
dürfte Mahlers Vorstellungen beim Beginn des ersten Satzes wohl so gut getroffen haben wie Kubelik in diesem Konzert. Dass die Stelle hier wesentlich überzeugender wirkt als in der DG-Einspielung, liegt auch in der Aufnahmetechnik begründet. Bei der Grammophon klingen die Stimmen isolierter, in der späteren Rundfunk-Aufnahme verschmelzen sie stärker: Das mindert etwas den analytischen Ansatz, verstärkt jedoch die Unmittelbarkeit der Naturstimmung. Hinzu kommt, dass das Orchester, besonders die Bläser, in der späteren Aufnahme noch souveräner wirken als in der ersten. Dass es sich um einen Konzertmitschnitt handelt, geht nirgendwo auf Kosten der künstlerischen Qualität. Das spricht für eine intensive Probenarbeit.
Die wesentlich bessere Aufnahmetechnik ist übrigens ein Charakteristikum, das fast alle audite-Produktionen auszeichnet. Die Konzertmitschnitte besitzen mehr räumliche Tiefe. Während die DG-Aufnahmen sehr auf Transparenz bedacht sind und immer wieder einzelne Instrumente oder Gruppen nach vorn ziehen, meint man bei den Rundfunkmitschnitten, wirklich ein Orchester im Saal der Residenz zu erleben. Und die Live-Aufnahme der neunten Sinfonie aus Tokios Bunka Kaikan Concert Hall klingt im Vergleich deutlich flacher als die Münchner Aufnahmen.
Was Kubeliks Mahler-Aufnahmen auch noch denen bei audite - gelegentlich fehlt, das ist die mitreißende Kraft, mit der sich etwa Bernstein in die schnellen Sätze warf. Das Finale der ersten Sinfonie ("Stürmisch bewegt") beispielsweise oder der zweite Satz der ansonsten interpretatorisch überzeugenden fünften ("Stürmisch bewegt, mit größer Vehemenz") weisen in dieser Hinsicht Defizite auf.
Den stärksten Eindruck der audite-Mitschnitte hinterlassen nicht zufällig jene Sinfonien, die solche Satzcharaktere
weitesgehend aussparen: die zweite und die siebte Sinfonie. So war der 8. Oktober 1982 ein wirklicher Glückstag für die Geschichte der Mahler-Interpretation. Denn Kubelik dirigierte die zweite an diesem Tag wie aus einem Guss: Alles fließt, nichts wirkt forciert im Allegro maestoso. Ein ungemein feinsinniges, schwereloses Musizieren zeichnet das Andante aus. Herrlich setzt Kubelik das Scherzo um. Das böhmisch-mährische Musikantentum - dem Ingo Harden einst so zweifelnd gegenüberstand - ist hier prächtig zu finden. Die Fischpredigt hält Kubelik leider nicht ganz so ironisch wie Bernstein. Dafür hat er mit Brigitte Fassbaender einen Alt, der das "Röschen rot" mit hinreißendem Timbre und klarer, sinnhaltiger Artikulation versieht. Im hervorragend gesteigerten Finale bilden Edith Mathis und Brigitte Fassbaender ein Traumpaar.
Genauso überragend ist die gerade auf CD erschienene siebte Sinfonie gestaltet. Sehr organisch meisterte Kubelik am 5. Februar 1976 die ständigen Tempowechsel im ersten Satz. Zauberhaft, dunkel getönt kommen die Nachtmusiken auf CD daher. Das Scherzo nimmt von Anfang an gefangen und lässt den Hörer nicht mehr los. Selbst das apotheotische Finale, mit dem viele Dirigenten Probleme haben, klingt bei Kubelik sinnvoll. Das Pathos wirkt nicht übertrieben, aber die Zuversicht bleibt.
Fazit: Mit diesen Mahler-Veröffentlichungen ist audite ein großer Wurf gelungen. Und wer bei Kubelik auf den Geschmack gekommen ist, der kann bei demselben Label auch noch hervorragende Mitschnitte von Beethoven- und vor allem Mozart-Konzerten bekommen, die Clifford Curzon mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Kubelik in der Residenz gegeben hat. Aber Clifford Curzon ist schon wieder ein Thema für sich.
Im August jährt sich der Todestag von Rafael Kubelik zum fünften Mal. Die kleine, aber feine Schallplattenfirma audite pflegt sein Andenken

Fono Forum
Fono Forum | 4/01 | Gregor Willmes | 1. April 2001 Mahler ohne Manierismen

Im August jährt sich der Todestag von Rafael Kubelik zum fünften Mal. Die kleine, aber feine Schallplattenfirma audite pflegt sein AndenkenMehr lesen

Im August jährt sich der Todestag von Rafael Kubelik zum fünften Mal. Die kleine, aber feine Schallplattenfirma audite pflegt sein Andenken besonders, indem sie kontinuierlich Rundfunkmitschnitte des bedeutenden Dirigenten erstmals auf Tonträger präsentiert. Gregor Willmes hat die bei audite erschienenen Mahler-Aufnahmen mit denen der legendären Gesamteinspielung für die Deutsche Grammophon verglichen.
Der Durchbruch Gustav Mahlers fand nicht im Konzertsaal statt. Zwar gab es nach seinem Tod einige Dirigenten, die wie Willem Mengelberg, Otto Klemperer und Bruno Walter Mahler noch kennen gelernt hatten und sich nachdrücklich auch im Konzertsaal für seine Sinfonien einsetzten. Doch verdankt Mahler mit Sicherheit seine Popularität zum großen Teil der Stereo-Schallplatte. Seine Sinfonien schienen wie geschaffen dazu, die Möglichkeiten der Studio-Technik darzustellen. So klingen die riesigen Sinfonien auf Tonträger oftmals sogar transparenter, als sie es im Konzertsaal je vermögen.
Leonard Bernstein war der erste, der Mitte der 60er Jahre mit dem New York Philharmonic für CBS (heute Sony) eine Gesamtaufnahme der Mahlerschen Sinfonien schuf, allerdings ohne das Adagio der unvollendeten Zehnten. Ihm folgte Rafael Kubelik, der mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks zwischen 1967 und 1971 im Herkules-Saal der Münchener Residenz alle Neune und den Adagio-Satz der Zehnten aufzeichnen ließ. Nur kurze Zeit später erschienen noch Gesamtaufnahmen von Bernard Haitink (Philips) und Georg Solti (Decca).
Ingo Harden zog im Dezember 1971 im Fono Form folgendes Fazit bezüglich der Kubelik-Aufnahmen: "Alles in allem: Der zweite vollständige Mahler-Zyklus hat in der Reihe der Mahler-Interpretationen der Gegenwart sein durchaus eigenes Profil, da sich von Bernsteins Aufnahmen durch ein Weniger an Leidenschaft und Pathos, ein Mehr an orchestraler Detailarbeit, einen helleren Grundton und eine emotional mehr den Mittelkurs haltende Darstellung unterscheidet." Harden stellte das Bild von Kubeliks "böhmischen Musikantentum" infrage, ohne es ganz abzustreiten, lobte darüber hinaus besonders die "sehr subtil und genau alle Klangfarben der Partituren aufschlüsselnden Aufführungen". In beidem ist Harden wohl Recht zu geben, wobei man nach meinem Dafürhalten allerdings Kubeliks tschechischen Wurzeln auch nicht unterschätzen soll, obwohl er sich (worauf Francis Drésel in seinem Aufsatz "Rafael Kubelik - Musiker und Poet" überzeugend hingewiesen hat) wie Mahler nach und nach "germanisiert" hat.
Rafael Kubelik wurde am 29. Juni 1914 in Bychorie bei Prag als Sohn des berühmten Geigen-Virtuosen Jan Kubelik geboren. Er studierte am Konservatorium in Prag Geige, Klavier, Dirigieren und Komposition. Er zählte also zu jener Kategorie von Mahler-Dirigenten, die wie Furtwängler und Klemperer oder wie später Bernstein und Boulez auch als Komponisten hervorgetreten sind. Das lässt vielleicht einerseits besser verstehen, warum Kubelik die musikalischen Zusammen hänge in Mahlers komplexen Sinfonien so einleuchtend darstellen konnte. Andererseits sagt das Komponisten-Dasein allein wieder auch nicht so viel über den Interpretationsstil aus, wenn man etwa an die Unterschiede zwischen Bernsteins expressivem und Boulez' analytischem Zugriff auf Mahler denkt.
Rafael Kubelik lernte Mahlers Sinfonien bereits in seiner Jugend in Prag kennen, zumeist dirigiert von Vaclav Talich,
aber auch von Gastdirigenten wie Bruno Walter, Otto Klemperer und Erich Kleiber. Für Kleibers Aufführung von Mahlers siebter Sinfonie leitete der 24-jährige Kubelik 1938 sogar die ersten Proben mit der Tschechischen Philharmonie.
Schnell machte Kubelik Karriere: 1939 wurde er Musikdirektor der Oper in Brünn, 1942 Leiter der Tschechischen Philharmonie. Später übernahm er Chefpositionen beim Chicago Symphony Orchestra und an den Opernhäusern Covent Garden London und Metropolitan New York. Seine zweite Heimat - nach Prag - wurde allerdings München, wo er von 1961 bis 1971 als Chefdirigent und noch bis 1985 als regelmäßiger Gast das Orchester des Bayerischen Rundfunks zu außergewöhnlichen Erfolgen führte.
Laut Erich Mauermann, dem damaligen Orchesterdirektor, war Kubelik der erste Dirigent der in München einen kompletten Mahler-Zyklus durchführte. Da er Mahlers Werke immer wieder auf den Spielplan setzte, sind einige Konzertmitschnitte erhalten, die jetzt nach und nach bei audite auf CD erscheinen. Friedrich Mauermann, Bruder von Erich Mauermann und mittlerweile in den Ruhestand getretener Ex-Chef von audite Schallplatten, hat die Reihe initiiert und dabei auf das Archiv des Bayerischen Rundfunks zurückgegriffen. Bei den Sinfonien eins, zwei und fünf hatte er sogar jeweils die Auswahl zwischen zwei verschiedenen Mitschnitten. "Wenn mehrere Aufnahmen derselben Sinfonie vorhanden waren", so Mauermann, "habe ich immer die jüngere genommen. Einerseits wegen des besseren Klangbildes, andererseits wegen der musikalischen Qualität. Die Gesamtzeiten der jüngeren Aufnahmen sind generell länger als die der älteren. Die Musik atmet mehr."
Die bisher veröffentlichten Mitschnitte der Sinfonien eins, zwei, fünf, sieben und neun stammen aus den Jahren 1975 und 1982 und wurden bis auf die neunte alle im Münchner Herkules Saal aufgenommen. Folgen sollen noch Mitschnitte der Sinfonien drei (1967) und sechs (1968), ebenfalls aus dem Herkules-Saal.
Somit stammen die bis jetzt vorliegenden Aufnahmen aus einer Zeit, die nach den Grammophon-Aufnahmen liegt. Und sucht man nach grundsätzlichen interpretatorischen Unterschieden, so stößt man zuerst auf die von Mauermann erwähnten langsameren Tempi der späteren Fassungen. Die "beiläufige" Schnelligkeit, die man den DG-Einspielungen bisweilen vorgeworfen hat, sind abgelegt. Vor allem in den Adagio- und Andante-Sätzen wählt Kubelik in späteren Jahren langsamere Tempi, beispielsweise im dritten Satz der ersten Sinfonie, aufgenommen am 2. November 1979. "Feierlich und gemessen, ohne zu schleppen" lautet die Satzbezeichnung, die Kubelik genau beachtet. Wunderbar baut er die Spannung auf, spielt das Crescendo aus, das allein durch das ständige Hinzutreten neuer Instrumente erreicht wird. Das Oboensolo ist überaus deutlich phrasiert, bildet im betonten Staccato einen Kontrapunkt zum Legato der Streicher. Das Parodistische des Satzes ist wesentlich besser getroffen als in der DG-Einspielung. Auch das "Ziemlich langsam" (Ziffer 5) wirkt in sich schlüssiger, man meint auf einmal einen Spielmannszug oder eine Klezmer-Kapelle zu hören.
Herrlich sind auch die ersten beiden Sätze des audite-Mitschnitts gelungen: "Wie ein Naturlaut" - kaum ein Dirigent
dürfte Mahlers Vorstellungen beim Beginn des ersten Satzes wohl so gut getroffen haben wie Kubelik in diesem Konzert. Dass die Stelle hier wesentlich überzeugender wirkt als in der DG-Einspielung, liegt auch in der Aufnahmetechnik begründet. Bei der Grammophon klingen die Stimmen isolierter, in der späteren Rundfunk-Aufnahme verschmelzen sie stärker: Das mindert etwas den analytischen Ansatz, verstärkt jedoch die Unmittelbarkeit der Naturstimmung. Hinzu kommt, dass das Orchester, besonders die Bläser, in der späteren Aufnahme noch souveräner wirken als in der ersten. Dass es sich um einen Konzertmitschnitt handelt, geht nirgendwo auf Kosten der künstlerischen Qualität. Das spricht für eine intensive Probenarbeit.
Die wesentlich bessere Aufnahmetechnik ist übrigens ein Charakteristikum, das fast alle audite-Produktionen auszeichnet. Die Konzertmitschnitte besitzen mehr räumliche Tiefe. Während die DG-Aufnahmen sehr auf Transparenz bedacht sind und immer wieder einzelne Instrumente oder Gruppen nach vorn ziehen, meint man bei den Rundfunkmitschnitten, wirklich ein Orchester im Saal der Residenz zu erleben. Und die Live-Aufnahme der neunten Sinfonie aus Tokios Bunka Kaikan Concert Hall klingt im Vergleich deutlich flacher als die Münchner Aufnahmen.
Was Kubeliks Mahler-Aufnahmen auch noch denen bei audite - gelegentlich fehlt, das ist die mitreißende Kraft, mit der sich etwa Bernstein in die schnellen Sätze warf. Das Finale der ersten Sinfonie ("Stürmisch bewegt") beispielsweise oder der zweite Satz der ansonsten interpretatorisch überzeugenden fünften ("Stürmisch bewegt, mit größer Vehemenz") weisen in dieser Hinsicht Defizite auf.
Den stärksten Eindruck der audite-Mitschnitte hinterlassen nicht zufällig jene Sinfonien, die solche Satzcharaktere
weitesgehend aussparen: die zweite und die siebte Sinfonie. So war der 8. Oktober 1982 ein wirklicher Glückstag für die Geschichte der Mahler-Interpretation. Denn Kubelik dirigierte die zweite an diesem Tag wie aus einem Guss: Alles fließt, nichts wirkt forciert im Allegro maestoso. Ein ungemein feinsinniges, schwereloses Musizieren zeichnet das Andante aus. Herrlich setzt Kubelik das Scherzo um. Das böhmisch-mährische Musikantentum - dem Ingo Harden einst so zweifelnd gegenüberstand - ist hier prächtig zu finden. Die Fischpredigt hält Kubelik leider nicht ganz so ironisch wie Bernstein. Dafür hat er mit Brigitte Fassbaender einen Alt, der das "Röschen rot" mit hinreißendem Timbre und klarer, sinnhaltiger Artikulation versieht. Im hervorragend gesteigerten Finale bilden Edith Mathis und Brigitte Fassbaender ein Traumpaar.
Genauso überragend ist die gerade auf CD erschienene siebte Sinfonie gestaltet. Sehr organisch meisterte Kubelik am 5. Februar 1976 die ständigen Tempowechsel im ersten Satz. Zauberhaft, dunkel getönt kommen die Nachtmusiken auf CD daher. Das Scherzo nimmt von Anfang an gefangen und lässt den Hörer nicht mehr los. Selbst das apotheotische Finale, mit dem viele Dirigenten Probleme haben, klingt bei Kubelik sinnvoll. Das Pathos wirkt nicht übertrieben, aber die Zuversicht bleibt.
Fazit: Mit diesen Mahler-Veröffentlichungen ist audite ein großer Wurf gelungen. Und wer bei Kubelik auf den Geschmack gekommen ist, der kann bei demselben Label auch noch hervorragende Mitschnitte von Beethoven- und vor allem Mozart-Konzerten bekommen, die Clifford Curzon mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Kubelik in der Residenz gegeben hat. Aber Clifford Curzon ist schon wieder ein Thema für sich.
Im August jährt sich der Todestag von Rafael Kubelik zum fünften Mal. Die kleine, aber feine Schallplattenfirma audite pflegt sein Andenken

Die Rheinpfalz
Die Rheinpfalz | 20.03.2001 | gt | 20. März 2001 Die Erste mit Kubelik

Rafael Kubelik gehörte zu den Dirigenten, die sich schon für die SinfonikMehr lesen

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Rafael Kubelik gehörte zu den Dirigenten, die sich schon für die Sinfonik

www.buch.de
www.buch.de | 16.02.2001 | 16. Februar 2001

Die Mahler - Interpretationen von Rafael Kubelik haben in den LiveMehr lesen

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Die Mahler - Interpretationen von Rafael Kubelik haben in den Live

www.buch.de
www.buch.de | 16.02.2001 | Olaf Behrens | 16. Februar 2001

Es muß schon ein wirklich großes Konzertereignis in München gewesenMehr lesen

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Es muß schon ein wirklich großes Konzertereignis in München gewesen

Luxemburger Wort
Luxemburger Wort | 30.01.2001 | tw | 30. Januar 2001

Rafael Kubelik gehörte zu den Dirigenten, die sich schon für die SinfonikMehr lesen

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Rafael Kubelik gehörte zu den Dirigenten, die sich schon für die Sinfonik

fermate
fermate | 1/2001 | Christoph Dohr | 1. Januar 2001

Ohne Rafael Kubelik und das Sinfonieorchester des Bayerischen RundfunksMehr lesen

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Ohne Rafael Kubelik und das Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks

fermate
fermate | 1/2001 | Christoph Dohr | 1. Januar 2001

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Ohne Rafael Kubelik und das Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Süddeutsche Zeitung
Süddeutsche Zeitung | 13.10.2000 | Götz Thieme | 13. Oktober 2000 Mahlers Welt

Kürzlich wurde in, einem englischen Fachblatt eine LeserbriefdebatteMehr lesen

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Kürzlich wurde in, einem englischen Fachblatt eine Leserbriefdebatte

Répertoire
Répertoire | Octobre | Jean-Marie Brohm | 1. Oktober 2000

On doit à Kubelik une très belle, integrale Mahler (DG) avec l'OrchestreMehr lesen

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On doit à Kubelik une très belle, integrale Mahler (DG) avec l'Orchestre

Monde de la Musique
Monde de la Musique | Septembre | Patrick Szersnovicz | 1. September 2000

Dans sa Première Symponie (1884-1888), Mahler ne s'oppose pas encore au poids formel de la tradition. Extérieurement, c'est, avec la SixièmeMehr lesen

Dans sa Première Symponie (1884-1888), Mahler ne s'oppose pas encore au poids formel de la tradition. Extérieurement, c'est, avec la Sixième Symphonie, la plus « traditionnelle » de Mahler, la seule à s'en tenir, dans sa version définitive, aux quatre types de mouvements fixés par Haydn, et l'une des rares à finir dans sa tonalité de départ. Pourtant les contrastes y jaillissent avec une grande violence, les maladresses y sont non déguisées, provocantes même jusqu'à un point où tristesse, dérision et impulsion vers l'idéal ne se distinguent plus vraiment.

Sans doute la plus grande « première symphonie » jamais écrite de l'Histoire, la Première est devenue la plus populaire - mais pas la plus facile d'accès - des symphonies de Mahler. Elle est plus que tout au????butaire d'une clarté très « antiformaIiste », malgré la nécessité sans doute plus architecturale que psychologique d'un finale s'opposant à lui seul au reste de l'oeuvre et imposant, sinon un réel déséquilibre, du moins une certaine rupture e ton. Evité pendant trois mouvements, le schéma romantique du « triomphe après la lutte » intervient au début de ce très long finale, nettement plus dramatique que le reste de l'oeuvre. La Première Symphonie expose sans les résoudre à peu près toutes les tensions de la musique mahlérienne à venir. Les contrastes appartiennent à un univers neuf, où la différence peut fonder l'identité.

Comme dans ses deux versions « officielles », avec la Philharmonie de Vienne (Decca, admirable, à rééditer) puis avec l'Orchestre symphonique de la Radio bavaroise (DG, octobre 1967), Rafael Kubelik, enregistré ici lors d'un concert donné le 2 novembre 1979 à la Herkulessaal de Munich avec l'Orchestre de la Radio bavaroise, conçoit la Première Symphonie « Titan » de façon plus « naturaliste » qu'intellectuelle. Il privilégie, avec un subtil rubato et des tempos plutôt vifs quoique lé????ent plus amples que ceux de l'enregistrement DG -, l'idée de percée, voire de déchirure, qui impose sa structure à l'oeuvre tout entière. Dans le développement du premier mouvement, à la fois puis sant et lumineux, la distanciation douloureuse devant J'éveil de la nature est aussi poétiquement traduite que chez Walter/Columbia (Sony), Ancerl (Supraphon), Horenstein (EMI), Giulini/Chicago (idem) ou Haitink/Berlin (Philips). Kubelik architecture les deux mouvements médians avec un tranchant des ligues, une saveur des timbres qui, pour être moins «cruels » que ceux d'Ancerl, de Bernstein/New York (Sony), de Kegel (Berlin Classics) ou de Haitink/Berlin, n'éludent aucun des aspects allusifs ou acerbes. Dans le finale, magnifique de cohérence, l'interprétation, souple et spontanée, devient plus extérieurement dramatique -c'est l'écriture elle-même qui le veut -, mais le chef parvient à l'unité tout en diversifiant à l'extrême les divers épisodes. Par son absence de grandiloquence, de pathos bon marché et sa, haute tenue stylistique, cette interprétation enregistrée « live » fait mentir la légende de lourdeur et de sentimentalité qui colle à l'oeuvre.
Dans sa Première Symponie (1884-1888), Mahler ne s'oppose pas encore au poids formel de la tradition. Extérieurement, c'est, avec la Sixième

Der Tagesspiegel
Der Tagesspiegel | 27.08.2000 | 27. August 2000

Eine weitere Knappertsbusch-Aufnahme von 1949 wird diesem großen deutschenMehr lesen

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Eine weitere Knappertsbusch-Aufnahme von 1949 wird diesem großen deutschen

Der Tagesspiegel
Der Tagesspiegel | 27.08.2000 | 27. August 2000

Historische Aufnahmen - wo setzt man sie an? Auch die 70er und 80er JahreMehr lesen

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Historische Aufnahmen - wo setzt man sie an? Auch die 70er und 80er Jahre

Répertoire
Répertoire | Juillet/Août 2000 | Pascal Brissaud | 1. Juli 2000

Ce concert nous fait redécouvrir à quel point Kubelik avait assimilé enMehr lesen

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Ce concert nous fait redécouvrir à quel point Kubelik avait assimilé en

Classica
Classica | Juillet-Août 2000 | Maxim Lawrence | 1. Juli 2000

Ce label réédite dans d'excellentes conditions une gravure en public deMehr lesen

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Ce label réédite dans d'excellentes conditions une gravure en public de

Audio
Audio | 7/2000 | Stefanie Lange | 1. Juli 2000

Die hervorragend remasterte Live-Aufnahme von Mahlers 1. Symphonie mitMehr lesen

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Die hervorragend remasterte Live-Aufnahme von Mahlers 1. Symphonie mit

Berlingske Tidende
Berlingske Tidende | 21.06.2000 | Steen Chr. Steensen | 21. Juni 2000 I Kubeliks forunderlige verden
To enestàende optageIser af dirigenten Rafael Kubelik med Mahlers 1. og 5. Symfoni. Klassiske plader

Arene med det bayerske radiosymfoniorkester horer til de gyldne for denMehr lesen

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Arene med det bayerske radiosymfoniorkester horer til de gyldne for den

Berlingske Tidende
Berlingske Tidende | 21.06.2000 | Steen Chr. Steensen | 21. Juni 2000 I Kubeliks forunderlige verden
To enestàende optageIser af dirigenten Rafael Kubelik med Mahlers 1. og 5. Symfoni. Klassiske plader

Arene med det bayerske radiosymfoniorkester horer til de gyldne for denMehr lesen

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Arene med det bayerske radiosymfoniorkester horer til de gyldne for den

Gramophone
Gramophone | June 2000 | Rob Cowan | 1. Juni 2000

... A more recent vintage of comparison was provided by two Audite releases of Mahler symphonies featuring the Bavarian Radio Symphony OrchestraMehr lesen

... A more recent vintage of comparison was provided by two Audite releases of Mahler symphonies featuring the Bavarian Radio Symphony Orchestra conducted by Rafael Kubelik. Knowing David Gutman\'s hard line on Mahler performances. I was delighted to read his closing remarks. \'All in all, a breath of fresh Moravian air ...,\' he wrote, \'... and a wonderfully civilised alternative to the hi-tech histrionics of today\'s market leaders.\' Too true. \'That the pulse has slowed just a little is all to the good...\' says DG and again I\'d concur, although the timing difference between the 1967 First Symphony (DG, 5/90) and this 1979 live version is more marked than you might at first expeet. Listening (and looking) reveals 50\'0\'\' for Deutsche Grammophon and 51\'33\'\' for Audite, but the addition of the first-movement repeat in 1968 cuts the DG timing by a further two minutes (at least in theory). The new Fifth is marked by the sort of \'rocketing\' dynamic inflexions (notably among the woodwinds) that were typical of Kubelik\'s Munich heyday. You notice them, especially, at the start of the finale, but the birdsong charaterisations in the first movement of the First
Symphony are hardly less striking. Both Performances are deeply poetic (I second DG\'s positive response to the Adagietto), less dramatic, perhaps, in orchestral attack than their studio predecessors, but kindlier, softerhued and - in the closing minutes of the Fifth\'s stormy second movement - markedly more grand. ...
... A more recent vintage of comparison was provided by two Audite releases of Mahler symphonies featuring the Bavarian Radio Symphony Orchestra

Gramophone
Gramophone | June 2000 | Rob Cowan | 1. Juni 2000

... A more recent vintage of comparison was provided by two Audite releases of Mahler symphonies featuring the Bavarian Radio Symphony OrchestraMehr lesen

... A more recent vintage of comparison was provided by two Audite releases of Mahler symphonies featuring the Bavarian Radio Symphony Orchestra conducted by Rafael Kubelik. Knowing David Gutman's hard line on Mahler performances. I was delighted to read his closing remarks. 'All in all, a breath of fresh Moravian air ...,' he wrote, '... and a wonderfully civilised alternative to the hi-tech histrionics of today's market leaders.' Too true. 'That the pulse has slowed just a little is all to the good...' says DG and again I'd concur, although the timing difference between the 1967 First Symphony (DG, 5/90) and this 1979 live version is more marked than you might at first expeet. Listening (and looking) reveals 50'0'' for Deutsche Grammophon and 51'33'' for Audite, but the addition of the first-movement repeat in 1968 cuts the DG timing by a further two minutes (at least in theory). The new Fifth is marked by the sort of 'rocketing' dynamic inflexions (notably among the woodwinds) that were typical of Kubelik's Munich heyday. You notice them, especially, at the start of the finale, but the birdsong charaterisations in the first movement of the First
Symphony are hardly less striking. Both Performances are deeply poetic (I second DG's positive response to the Adagietto), less dramatic, perhaps, in orchestral attack than their studio predecessors, but kindlier, softerhued and - in the closing minutes of the Fifth's stormy second movement - markedly more grand. ...
... A more recent vintage of comparison was provided by two Audite releases of Mahler symphonies featuring the Bavarian Radio Symphony Orchestra

Pizzicato
Pizzicato | 06/2000 | Rémy Franck | 1. Juni 2000 Kubelik mit Mahlers Erster

Nach einer exzeptionellen Fünften Gustav Mahlers mit dem Symphonieorchester des BR unter Kubelik legt Audite nun eine nicht minder begeisternde ErsteMehr lesen

Nach einer exzeptionellen Fünften Gustav Mahlers mit dem Symphonieorchester des BR unter Kubelik legt Audite nun eine nicht minder begeisternde Erste vor, die 1979 live im Münchner Herkulessaal aufgenommen wurde.
Kubelik, einer der großen Missionare der Mahler-Musik, hat Mahlers Erste in den Fünfzigerjahren mit den Wiener Philharmonikern und später in einer Studioproduktion im Rahmen des gesamten Mahler-Zyklus mit dem Symphoniorchester des BR für die DG erneut aufgenommen: beide Aufnahmen reichen an die zwingende und suggestive Interpretation, die auf der vorliegende CD festgehalten wurde, bei weitem nicht heran.
Die Naturlaute sind hier ebenso unmittelbar präsent wie die psychischen Erlebnisse des Helden, der Konflikt ist ebenso spürbar wie die Ruhe, die Ironie so ätzend wie die Gelöstheit wohltuend. Die Abgründe des letzten Satzes öffnen sich dramatisch die höllische Kraft der Musik erfasst den Zuhörer brutal. Kubelik akzentuiert das bedrohlich, um den Kontrast zum Traum vom Paradies noch aufregender und spannender zu gestalten.
Von den vielen guten Versionen dieser Symphonie, die ich kenne, ist dies zweifellos eine der besten. Das Phänomenale daran ist, dass sie auch dem, der das Werk gut kennt, neue Aspekte vermitteln kann... Eine Sternstunde!
Nach einer exzeptionellen Fünften Gustav Mahlers mit dem Symphonieorchester des BR unter Kubelik legt Audite nun eine nicht minder begeisternde Erste

Scala
Scala | 3/2000 | Attila Csampai | 1. Juni 2000

Wie Barbirolli verband auch den 1914 geborenen Prager Rafael Kubelik eineMehr lesen

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Wie Barbirolli verband auch den 1914 geborenen Prager Rafael Kubelik eine

Crescendo
Crescendo | Mai/Juni 2 | TR | 1. Mai 2000

Mit zwei Live-Mitschnitten aus der Spätphase des großen Mahler-DirigentenMehr lesen

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Mit zwei Live-Mitschnitten aus der Spätphase des großen Mahler-Dirigenten

Musik & Theater | 5/2000 | Attila Csampai | 1. Mai 2000 Die exemplarische Interpretation

Man möchte annehmen, dass Gustav Mahlers mittlerweile sehr populäre ErsteMehr lesen

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Man möchte annehmen, dass Gustav Mahlers mittlerweile sehr populäre Erste

Crescendo
Crescendo | 5/6 2000 | TR | 1. Mai 2000

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Musikmarkt
Musikmarkt | 10.04.2000 | 10. April 2000

Gustav Mahlers Erste liegt in einer Liveaufnahme vom 2. November 1979 ausMehr lesen

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Gustav Mahlers Erste liegt in einer Liveaufnahme vom 2. November 1979 aus

Applaus
Applaus | 4/2000 | Martina Kausch | 1. April 2000 Großes Staunen
Live-Mitschnitte von Mahler- und Mozart-Konzerten unter Rafael Kubelik beweisen einmal mehr den Rang des BR-Symphonie-Orchesters

Im Jubeljahr des 50-jährigen Bestehens ist die Edition von Aufnahmen desMehr lesen

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Im Jubeljahr des 50-jährigen Bestehens ist die Edition von Aufnahmen des

Gramophone
Gramophone | April 2000 | David Gutmann | 1. April 2000 A pair of Mahler symphonies from the great Rafael Kubelik to complement his admired studio Mahler cycle

Rafael Kubelik\'s Mahler cycle (DG, 5/90) was a highlight of his period as chief conductor of the Bavarian Radio Symphony Orchestra (1961-79). It hasMehr lesen

Rafael Kubelik\'s Mahler cycle (DG, 5/90) was a highlight of his period as chief conductor of the Bavarian Radio Symphony Orchestra (1961-79). It has usually been well received in these pages, although, to some ears, his approach is too lightweight for this repertoire, offering 19th-century drama without 20th-century intensity. Which said, even the sceptics should try these attractive live performances, recorded a decade later than their DG studio equivalents. The scores may not be illuminated with keen strokes of interpretative novelty, but you won\'t find readings of greater warmth, humanity and patient sensitivity. That the pulse has slowed just a little is all to the good, and the more spacious sonic stage preserved by Bavarian Radio bathes the music-making in an appealing glow without serious loss of detail.
Kubelik made one of the earliest studio recordings of the First Symphony, with the Vienna Philharmonic for Decca in the 1950s (1/55 - nla), and, on the first appearance of his DG remake in 1968, Deryck Cooke observed that here was an essentially poetic conductor who gets more poetry out of this symphony than any of the other conductors who have recorded it. That is even truer of this 1979 account, Cooke\'s \'natural delicacy \' being the key to an interpretation that may offend latterday purists. Kubelik\'s divided violins may be back in vogue, but not his abandonment of the first movement exposition repeat; he also ignores the single repeat sign in the Landler. Does it matter that the mood seems somehow \'old-fashioned\' as well - more autumnal than spring-like? One can hardly fail to be struck by the rural calm and simplicity he brings to the dreamy opening, the freshness and piquancy of the bucolic details, the birdcalls, the unfussy phrasing.
In the second movement, Kubelik keeps the music moving, as Bernstein almost fails to, yet still manages to impart a decent swing, while his Trio is a delight. Nor does he fall short in the slow movement, giving himself more time than Bernstein to impose a different but equally compelling ethnic slant. Most modern interpretations, however crisply focused, sound painfully flat after this. Only in the finale does the conductor\'s natural expressiveness veer towards a rhythmic slackness that saps the music of the necessary drive. The second subject, however gorgeous, is consolatory rather than rapt or yearning, the total effect something less than sensational.
By contrast, the Fifth is one of those performances that acquires charisma as it goes along. The first two movements are by no means earth-shattering, relying on the resonant recording (not quite as refined as No 1) to add gravitas to some less than committed music-making. The Scherzo is altogether more distinctive, frisky and lithe, with excellent work from the Bavarian horns. As for the Adagietto, this must now take its place among the most affecting on disc. Partisans of extreme tempos, whether fast or slow, may not like it, but Kubelik finds exactly the right pace - which is, of course, the pace that feels right for him; and his strings are possessed of an unearthly radiance. The finale of this symphony almost invariably sounds too heavy. Not so here. The conductor\'s rhythmic verve will surprise anyone familiar with the arthritic flailing of his later years and the conclusion is suitably vigorous.
All in all, a breath of fresh Moravian air and a wonderfully civilised alternative to the hi-tech histrionics of today\'s market leaders. The First Symphony sounds even better and is probably the one to go for.
Rafael Kubelik\'s Mahler cycle (DG, 5/90) was a highlight of his period as chief conductor of the Bavarian Radio Symphony Orchestra (1961-79). It has

Gramophone
Gramophone | April 2000 | David Gutman | 1. April 2000 A pair of Mahler symphonies from the great Rafael Kubelik to complement his admired studio Mahler cycle

Rafael Kubelik\'s Mahler cycle (DG, 5/90) was a highlight of his period as chief conductor of the Bavarian Radio Symphony Orchestra (1961-79). It hasMehr lesen

Rafael Kubelik\'s Mahler cycle (DG, 5/90) was a highlight of his period as chief conductor of the Bavarian Radio Symphony Orchestra (1961-79). It has usually been well received in these pages, although, to some ears, his approach is too lightweight for this repertoire, offering 19th-century drama without 20th-century intensity. Which said, even the sceptics should try these attractive live performances, recorded a decade later than their DG studio equivalents. The scores may not be illuminated with keen strokes of interpretative novelty, but you won\'t find readings of greater warmth, humanity and patient sensitivity. That the pulse has slowed just a little is all to the good, and the more spacious sonic stage preserved by Bavarian Radio bathes the music-making in an appealing glow without serious loss of detail.
Kubelik made one of the earliest studio recordings of the First Symphony, with the Vienna Philharmonic for Decca in the 1950s (1/55 - nla), and, on the first appearance of his DG remake in 1968, Deryck Cooke observed that here was an essentially poetic conductor who gets more poetry out of this symphony than any of the other conductors who have recorded it. That is even truer of this 1979 account, Cooke\'s \'natural delicacy \' being the key to an interpretation that may offend latterday purists. Kubelik\'s divided violins may be back in vogue, but not his abandonment of the first movement exposition repeat; he also ignores the single repeat sign in the Landler. Does it matter that the mood seems somehow \'old-fashioned\' as well - more autumnal than spring-like? One can hardly fail to be struck by the rural calm and simplicity he brings to the dreamy opening, the freshness and piquancy of the bucolic details, the birdcalls, the unfussy phrasing.
In the second movement, Kubelik keeps the music moving, as Bernstein almost fails to, yet still manages to impart a decent swing, while his Trio is a delight. Nor does he fall short in the slow movement, giving himself more time than Bernstein to impose a different but equally compelling ethnic slant. Most modern interpretations, however crisply focused, sound painfully flat after this. Only in the finale does the conductor\'s natural expressiveness veer towards a rhythmic slackness that saps the music of the necessary drive. The second subject, however gorgeous, is consolatory rather than rapt or yearning, the total effect something less than sensational.
By contrast, the Fifth is one of those performances that acquires charisma as it goes along. The first two movements are by no means earth-shattering, relying on the resonant recording (not quite as refined as No 1) to add gravitas to some less than committed music-making. The Scherzo is altogether more distinctive, frisky and lithe, with excellent work from the Bavarian horns. As for the Adagietto, this must now take its place among the most affecting on disc. Partisans of extreme tempos, whether fast or slow, may not like it, but Kubelik finds exactly the right pace - which is, of course, the pace that feels right for him; and his strings are possessed of an unearthly radiance. The finale of this symphony almost invariably sounds too heavy. Not so here. The conductor\'s rhythmic verve will surprise anyone familiar with the arthritic flailing of his later years and the conclusion is suitably vigorous.
All in all, a breath of fresh Moravian air and a wonderfully civilised alternative to the hi-tech histrionics of today\'s market leaders. The First Symphony sounds even better and is probably the one to go for.
Rafael Kubelik\'s Mahler cycle (DG, 5/90) was a highlight of his period as chief conductor of the Bavarian Radio Symphony Orchestra (1961-79). It has

BBC Music Magazine
BBC Music Magazine | April 2000 | David Nice | 1. April 2000 Kubelik’s live 1981

Mahler Fifth is a reminder that you can have everything in Mahler – intricate texturing, characterful playing, purposeful phrasing and a cumulativeMehr lesen

Mahler Fifth is a reminder that you can have everything in Mahler – intricate texturing, characterful playing, purposeful phrasing and a cumulative impact which leaves you breathless with exhilaration. Only Bernstein, also captured before an audience, can do the same, and although Kubelik pulls some very theatrical stops out as the clouds part in the second movement and the light fades from the scherzo. His generally faster-moving picture tells a very different story.
Mahler Fifth is a reminder that you can have everything in Mahler – intricate texturing, characterful playing, purposeful phrasing and a cumulative

SWR
SWR | 17.03.2000 | Norbert Meuers | 17. März 2000

(Musikbeispiel: G. Mahler: Symphonie Nr. 1, I. Langsam: Schleppend. Wie einMehr lesen

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(Musikbeispiel: G. Mahler: Symphonie Nr. 1, I. Langsam: Schleppend. Wie ein

Rondo
Rondo | 02.03.2000 | Thomas Schulz | 2. März 2000

Gemeinsam mit Bernstein war Rafael Kubelik einer der ersten Dirigenten, dieMehr lesen

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Gemeinsam mit Bernstein war Rafael Kubelik einer der ersten Dirigenten, die

Stereoplay
Stereoplay | März 2000 | Ulrich Schreiber | 1. März 2000

Im historischen Rückblick wächst die Hochachtung vor dem symphonischenMehr lesen

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Im historischen Rückblick wächst die Hochachtung vor dem symphonischen

International Record Review
International Record Review | March 2000 | David Patmore | 1. März 2000

The specialist German label Audite has already released several recordings from Rafael Kubelik’s years as Chief Conductor of the Bavarian RadioMehr lesen

The specialist German label Audite has already released several recordings from Rafael Kubelik’s years as Chief Conductor of the Bavarian Radio Symphony Orchestra, including two valuable CDs of concerto recordings featuring Clifford Curzon. Here it turns its attention to Mahler, presenting a live recording from 1981 which complements Kubelik’s commercial recording of the Fifth Symphony with the same forces for DG.
Kubelik took charge of the Bavarian Radio orchestra in 1961, and so this particular performance is a product of the close relationship between conductor and orchestra which had developed over a period of 20 years. The result is a notable reading: Kubelik gets completely inside the music, creating a performance of exceptional drive and intensity. The second movement, for instance, has a truly demonic character. The subsequent Scherzo is equally powerful, and the famous Adagietto is strongly contrasted, with an atmosphere of great repose. Only in the final movement does Kubelik’s intensity start to diminish. Taken as a whole, however, this performance represents a definite development on Kubelik’s earlier studio recording. It places his interpretation strongly within the expressionistic style of Mahler conducting, as epitomized most powerfully by Leonard Bernstein and Klaus Tennstedt.
The Bavarian orchestra plays with great eloquence, commitment and virtuosity, not least in the second movement, which constitutes the emotional core of Kubelik’s stormy view of the work. The only drawback, which does give cause for concern in this particular work but which presumably reflects the conductor’s intentions, is an at times raucous first trumpet.
As was so often the case, the Bavarian Radio recording of a performance in the Herkulessaal is a model of refinement. It presents an excellent overall aural picture, with wide perspective, in which all the strands of Mahler’s complex symphonic argument can be clearly heard without any artificial highlighting.
In sum, this recording, supported by brief but pertinent documentation is a valuable document of Kubelik’s later years, of his relationship with the orchestra with which he worked for the longest period of his whole career, and of a truly memorable interpretation of music clearly close to his heart.
The specialist German label Audite has already released several recordings from Rafael Kubelik’s years as Chief Conductor of the Bavarian Radio

Coburger Tagesblatt
Coburger Tagesblatt | 29.02.2000 | 29. Februar 2000

Mahler-Wegbereiter: Rafael Kubelik ist einer der entscheidenden WegbereiterMehr lesen

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Mahler-Wegbereiter: Rafael Kubelik ist einer der entscheidenden Wegbereiter

WDR 3
WDR 3 | 03.02.2000 | Michael Schwalb | 3. Februar 2000

(Musikbeispiel: G. Mahler: Symphonie Nr. 1, I. Langsam: Schleppend. Wie einMehr lesen

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WDR 3
WDR 3 | 03.02.2000 | Michael Schwalb | 3. Februar 2000

(Musikbeispiel: G. Mahler: Symphonie Nr. 1, I. Langsam: Schleppend. Wie einMehr lesen

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Bergstädter Anzeiger
Bergstädter Anzeiger | 02.02.2000 | hol | 2. Februar 2000

Dem tschechischen Dirigenten Rafael Kubelik ist eine der bedeutendstenMehr lesen

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Dem tschechischen Dirigenten Rafael Kubelik ist eine der bedeutendsten

Pizzicato
Pizzicato | Febr. 2000 | Rémy Franck | 1. Februar 2000 Kubelik mit Mahlers Fünfter

Gut, dass hin und wieder an die Rolle Rafael Kubeliks in der Verbreitung der Werke Gustav Mahlers erinnert wird. Diese Aufnahme ist umso erfreulicher,Mehr lesen

Gut, dass hin und wieder an die Rolle Rafael Kubeliks in der Verbreitung der Werke Gustav Mahlers erinnert wird. Diese Aufnahme ist umso erfreulicher, weil sie uns eine Fünfte beschert, deren Ausdrucks-Spannweite erheblich größer ist als in der Studio-Einspielung bei DG. Diese sorgsam erarbeitete und sehr spontan und intensiv musizierte Symphonie fließt von der ersten bis zur letzten Minute, ohne dass die Spannung und die Kraft der Musik auch nur kurzfristig abnehmen. Das ist leidenschaftliches Musizieren ohne Exzesse, hin und wieder, besonders im ersten Satz etwas grün und frisch, stets erfüllt und, wenn notwendig, auch nachsinnend-ernst. Ein absoluter Höhepunkt ist das hingebungsvoll gespielte Adagietto, zum Sterben schön der Übergang zum Rondo-Finale, das man selten so musikantisch, so voller Charme und voller Poesie gehört hat.
Eine hinreißend schöne Interpretation, die man wärmstens empfehlen muss.
Gut, dass hin und wieder an die Rolle Rafael Kubeliks in der Verbreitung der Werke Gustav Mahlers erinnert wird. Diese Aufnahme ist umso erfreulicher,

Die Presse
Die Presse | 21.01.2000 | Wilhelm Sinkovicz | 21. Januar 2000

Rafael Kubelik war ein fulminanter Mahler-Interpret. Sein Nachruhm steht imMehr lesen

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Rafael Kubelik war ein fulminanter Mahler-Interpret. Sein Nachruhm steht im

www.ClassicsToday.com
www.ClassicsToday.com | 01.01.2000 | David Hurwitz | 1. Januar 2000

This live Mahler Sixth sheds less light on Kubelik's way with the musicMehr lesen

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This live Mahler Sixth sheds less light on Kubelik's way with the music

www.ClassicsToday.com
www.ClassicsToday.com | 01.01.2000 | David Hurwitz | 1. Januar 2000

Rafael Kubelik was one of this century\'s great conductors, and hisMehr lesen

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Rafael Kubelik was one of this century\'s great conductors, and his

www.ClassicsToday.com
www.ClassicsToday.com | 01.01.2000 | David Hurwitz | 1. Januar 2000

Rafael Kubelik enjoyed making recordings, particularly of MahlerMehr lesen

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Rafael Kubelik enjoyed making recordings, particularly of Mahler

Musikmarkt
Musikmarkt | 06.12.1999 | 6. Dezember 1999

Kubelik trug als Chef des Sinfonieorchesters des Bayerischen RundfunksMehr lesen

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Kubelik trug als Chef des Sinfonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

Bayerische Staatszeitung
Bayerische Staatszeitung | 13.06.1968 | aw | 13. Juni 1971

Ein künstlerisches Ereignis schon als Begebenheiten: denn das '1904Mehr lesen

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Ein künstlerisches Ereignis schon als Begebenheiten: denn das '1904

Süddeutsche Zeitung
Süddeutsche Zeitung | 22.04.1967 | Karl Schumann | 22. April 1971

Rafael Kubelik besitzt das, was weder die flotteste Schlagtechnik noch derMehr lesen

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Rafael Kubelik besitzt das, was weder die flotteste Schlagtechnik noch der

Die Presse
Die Presse | Nr. 17.557 | Wilhelm Sinkovicz Denkwürdige Konzerte
Neue Vinylfreuden II.

In der Vorwoche standen hier Remakes von LP-Klassikern auf 180-g-schweremMehr lesen

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In der Vorwoche standen hier Remakes von LP-Klassikern auf 180-g-schwerem

Neuigkeiten

Datum /
Typ
Titel
Rating
07.03.2005
Rezension

Pizzicato
Kubelik mit Mahlers Fünfter
07.03.2005
Rezension

AUDIOphile
Gute Karten für Analog-Fans: Audite beglückt mit frischem Vinyl. Die jetzt...
07.03.2005
Rezension

Répertoire
Après les Symphonies Nos 1, 2, 5, 7 et 9, Audite poursuit la publication des...
07.03.2005
Rezension

SWR
(Hörprobe: CD 2, Track 2 – 2’30, bei 1’30 mit Text drüber) - Ein...
07.03.2005
Rezension

Fono Forum
Sogkraft
07.03.2005
Rezension

International Record Review
Despite the (necessary!) tailing off in complete cycles over the last decade,...
07.03.2005
Rezension

Da capo - Le Forum d’Vinyl
In der dritten Sinfonie wird Mahlers Ringen um eine perfekte Symbiose von Musik...
07.03.2005
Rezension

www.buch.de
Für jeden Mahler - Liebhaber sind die Liveeinspielungen der Symphonien mit dem...
07.03.2005
Rezension

Fono Forum
Mahler ohne Manierismen
07.03.2005
Rezension

Westfalen-Blatt
Eine schlichte schwarze Blechplatte ziert seit wenigen Tagen das Arbeitszimmer...
07.03.2005
Rezension

www.musicweb-international.com
The last time I reviewed a recording of Mahler’s Third Symphony I stated again...
07.03.2005
Rezension

klassik.com
Gustav Mahler komponierte seine dritte Symphonie in den Sommermonaten der Jahre...
07.03.2005
Rezension

www.ClassicsToday.com
After slogging through Claudio Abbado's dismal, wretchedly recorded (live)...
07.03.2005
Rezension

Süddeutsche Zeitung
Rafael Kubelik besitzt das, was weder die flotteste Schlagtechnik noch der...
07.03.2005
Rezension

Rondo
Lorbeer + Zitronen
07.03.2005
Rezension

Pizzicato
Es ist doch erstaunlich, wie anders Kubelik Mahler live dirigiert, anders als...
07.03.2005
Rezension

Neue Musikzeitung
Dass man Kubeliks Mahler-Zyklus auf CD neu veröffentlicht, kann man nur...
07.03.2005
Rezension

Fanfare
Like Audite\'s disc of Kubelik\'s Mahler Sixth (reviewed in 25:5), this...
07.03.2005
Rezension

International Record Review
The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of...
07.03.2005
Rezension

Der Tagesspiegel
Historische Aufnahmen - wo setzt man sie an? Auch die 70er und 80er Jahre des...
07.03.2005
Rezension

Applaus
Großes Staunen
07.03.2005
Rezension

hifi & records
In der letzten Ausgabe berichteten wir über die herrliche Aufnahme der ersten...
07.03.2005
Rezension

Image Hifi
Wie ein Naturlaut?
07.03.2005
Rezension

Crescendo
Mit zwei Live-Mitschnitten aus der Spätphase des großen Mahler-Dirigenten...
07.03.2005
Rezension

www.musicweb-international.com
Kubelik\'s Mahler credentials have long been established ever since his...
07.03.2005
Rezension

www.ClassicsToday.com
Rafael Kubelik was one of this century\'s great conductors, and his recordings...
07.03.2005
Rezension

Berlingske Tidende
I Kubeliks forunderlige verden
07.03.2005
Rezension

Classic Record Collector
The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of...
07.03.2005
Rezension

www.buch.de
Es muß schon ein wirklich großes Konzertereignis in München gewesen sein, als...
07.03.2005
Rezension

Gramophone
... A more recent vintage of comparison was provided by two Audite releases of...
07.03.2005
Rezension

Rondo
Lorbeer + Zitronen
07.03.2005
Rezension

fermate
Ohne Rafael Kubelik und das Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks wäre...
07.03.2005
Rezension

Bergstädter Anzeiger
Dem tschechischen Dirigenten Rafael Kubelik ist eine der bedeutendsten...
07.03.2005
Rezension

Die Presse
Rafael Kubelik war ein fulminanter Mahler-Interpret. Sein Nachruhm steht im...
07.03.2005
Rezension

Musikmarkt
Kubelik trug als Chef des Sinfonieorchesters des Bayerischen Rundfunks...
07.03.2005
Rezension

Stereoplay
Im historischen Rückblick wächst die Hochachtung vor dem symphonischen...
07.03.2005
Rezension

Gramophone
A pair of Mahler symphonies from the great Rafael Kubelik to complement his admired studio Mahler cycle
07.03.2005
Rezension

Classica
Ce label réédite dans d'excellentes conditions une gravure en public de la...
07.03.2005
Rezension

Die Rheinpfalz
Idealer Interpret – Livemitschnitte unter Rafael Kubelik
07.03.2005
Rezension

Fono Forum
Das humane Museum – Die Reihe "Mercury Living Presence" und Kubeliks Münchner Mahler-Konzerte sind nun auch auf Vinyl zu erleben
07.03.2005
Rezension

Pizzicato
Kubelik mit Mahlers Erster
07.03.2005
Rezension

Classic Record Collector
The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of...
07.03.2005
Rezension

Musik & Theater
Die exemplarische Interpretation
07.03.2005
Rezension

Monde de la Musique
Dans sa Première Symponie (1884-1888), Mahler ne s'oppose pas encore au poids...
07.03.2005
Rezension

Luxemburger Wort
Rafael Kubelik gehörte zu den Dirigenten, die sich schon für die Sinfonik...
07.03.2005
Rezension

Gramophone
... A more recent vintage of comparison was provided by two Audite releases of...
07.03.2005
Rezension

Gramophone
A pair of Mahler symphonies from the great Rafael Kubelik to complement his admired studio Mahler cycle
07.03.2005
Rezension

Répertoire
On doit à Kubelik une très belle, integrale Mahler (DG) avec l'Orchestre de la...
07.03.2005
Rezension

Fono Forum
Mahler ohne Manierismen
07.03.2005
Rezension

Die Rheinpfalz
Die Erste mit Kubelik
07.03.2005
Rezension

Der Tagesspiegel
Eine weitere Knappertsbusch-Aufnahme von 1949 wird diesem großen deutschen...
07.03.2005
Rezension

Musikmarkt
Gustav Mahlers Erste liegt in einer Liveaufnahme vom 2. November 1979 aus dem...
07.03.2005
Rezension

Crescendo
Mit zwei Live-Mitschnitten aus der Spätphase des großen Mahler-Dirigenten...
07.03.2005
Rezension

Coburger Tagesblatt
Mahler-Wegbereiter: Rafael Kubelik ist einer der entscheidenden Wegbereiter der ...
07.03.2005
Rezension

Berlingske Tidende
I Kubeliks forunderlige verden
07.03.2005
Rezension

Audio
Die hervorragend remasterte Live-Aufnahme von Mahlers 1. Symphonie mit Rafael...
07.03.2005
Rezension

fermate
Ohne Rafael Kubelik und das Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks wäre...
07.03.2005
Rezension

Die Presse
Die Edition der Live-Mitschnitte der Münchner Mahler-Konzerte Rafael Kubeliks...
07.03.2005
Rezension

Rondo
Gemeinsam mit Bernstein war Rafael Kubelik einer der ersten Dirigenten, die...
07.03.2005
Rezension

Scala
Wie Barbirolli verband auch den 1914 geborenen Prager Rafael Kubelik eine...
07.03.2005
Rezension

Zeitpunkt Studentenführer
„Wie mit einem Schlag sind alle Schleusen in mir geöffnet!“ – solches...
07.03.2005
Rezension

Fono Forum
Das humane Museum – Die Reihe "Mercury Living Presence" und Kubeliks Münchner Mahler-Konzerte sind nun auch auf Vinyl zu erleben
07.03.2005
Rezension

Da capo - Le Forum d’Vinyl
Wie schon die Sinfonie Nr. 7, die bei Audite im Rahmen einer...
07.03.2005
Rezension

International Record Review
The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of...
07.03.2005
Rezension

WDR 3
(Musikbeispiel: G. Mahler: Symphonie Nr. 1, I. Langsam: Schleppend. Wie ein...
07.03.2005
Rezension

WDR 3
(Musikbeispiel: G. Mahler: Symphonie Nr. 1, I. Langsam: Schleppend. Wie ein...
07.03.2005
Rezension

SWR
(Musikbeispiel: G. Mahler: Symphonie Nr. 1, I. Langsam: Schleppend. Wie ein...
07.03.2005
Rezension

Rondo
Lorbeer + Zitronen
07.03.2005
Rezension

Stereoplay
Selbst wer schon alle relevanten Mahler-Zyklen inklusive Kubeliks eigenem (auf...
07.03.2005
Rezension

www.musicweb-international.com
For many Mahlerites over a certain age Rafael Kubelik has always been there,...
07.03.2005
Rezension

hifi & records
Die vorliegende Aufnahme aus dem Jahre 1979 entstammt einer Reihe von...
07.03.2005
Rezension

klassik.com
Verzweiflungseinbrüche und psychotische Aufwallungen, wie sie in der Partitur...
07.03.2005
Rezension

klassik.com
Da dirigiert natürlich ein grosser Mahler- Dirigent, das weiß man, dass hört...
07.03.2005
Rezension

www.buch.de
Die Mahler - Interpretationen von Rafael Kubelik haben in den Live Einspielungen...
07.03.2005
Rezension

Süddeutsche Zeitung
Mahlers Welt
07.03.2005
Rezension

Image Hifi
Wie ein Naturlaut?
07.03.2005
Rezension

International Record Review
The specialist German label Audite has already released several recordings from...
07.03.2005
Rezension

www.ClassicsToday.com
Rafael Kubelik enjoyed making recordings, particularly of Mahler symphonies,...
07.03.2005
Rezension

BBC Music Magazine
Kubelik’s live 1981
07.03.2005
Rezension

Pizzicato
Kubelik mit impulsivem Mahler
07.03.2005
Rezension

Fono Forum
Das humane Museum – Die Reihe "Mercury Living Presence" und Kubeliks Münchner Mahler-Konzerte sind nun auch auf Vinyl zu erleben
07.03.2005
Rezension

Répertoire
Ce concert nous fait redécouvrir à quel point Kubelik avait assimilé en...
07.03.2005
Rezension

International Record Review
Still the enigma among Mahler symphonies, or is it that commentators still miss...
07.03.2005
Rezension

Da capo - Le Forum d’Vinyl
Mit der 6. Sinfonie setzt Audite die erfolgreiche Mahler-Serie mit dem...
07.03.2005
Rezension

www.musicweb-international.com
Unlike the Audite release of Rafael Kubelik conducting Mahler’s First Symphony...
07.03.2005
Rezension

klassik.com
Das Label Audite setzt mit vorliegender Aufnahme die erfolgreiche Reihe der...
07.03.2005
Rezension

Die Presse
Rafael Kubelik hat seinen Mahler-Zyklus mit dem Symphonieorchester des...
07.03.2005
Rezension

www.ClassicsToday.com
This live Mahler Sixth sheds less light on Kubelik's way with the music than...
07.03.2005
Rezension

Rondo
Lorbeer + Zitronen
07.03.2005
Rezension

Rondo
Als die Zuhörer am Nikolaustag des Jahres 1968 im Münchner Herkulessaal diese...
07.03.2005
Rezension

Répertoire
La même cas de figure se reproduit à l’encontre de Kubelik, dont au moins...
07.03.2005
Rezension

Pizzicato
Zwei Mahler-Welten
07.03.2005
Rezension

Monde de la Musique
Volet central de la grande trilogie instrumentale mahlérienne, la Sixième...
07.03.2005
Rezension

International Record Review
The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of...
07.03.2005
Rezension

Video Pratique
Une symphonie marquée par le désespoir absolu, d'une noirceur totale,...
07.03.2005
Rezension

Gramophone
Undercharcterised Mahler from Kubelik
07.03.2005
Rezension

www.buch.de
Die siebte Symphonie von Gustav Mahler erscheint bis heute rätselhaft....
07.03.2005
Rezension

Fono Forum
Mahler ohne Manierismen
07.03.2005
Rezension

Da capo - Le Forum d’Vinyl
Was wurde nicht alles über dieses Werk geschrieben, das Mahler 1904 schrieb und...
07.03.2005
Rezension

International Record Review
The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of...
07.03.2005
Rezension

hifi & records
Und hier folgt die zweite neue Mahler-LP aus dem Hause Audite. Tonmeister Ludger...
07.03.2005
Rezension

Image Hifi
Wie ein Naturlaut?
07.03.2005
Rezension

www.vivante.co.uk
On February 5th 1976 the Czech-born conductor Rafael Kubelik strode up to the...
07.03.2005
Rezension

Classic Record Collector
The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of...
07.03.2005
Rezension

Klassik heute
Künstlerisch sind die bislang vorgelegten live-Mitschnitte von Mahlers...
07.03.2005
Rezension

The Lion
Il faut un réel courage et un remarquable directeur artistique pour qu'une...
07.03.2005
Rezension

Classica
Il manque encore les Symphonies no 2, no 3, no 6 et no 8 pour que cette...
07.03.2005
Rezension

Répertoire
La 7e Symphonie est l'un des points culminants de l'intégrale officielle (DG)...
07.03.2005
Rezension

Gramophone
Rafael Kubelik's 1970 Deutsche Grammophon recording of Mahler's Seventh...
07.03.2005
Rezension

Rondo
Lorbeer + Zitronen
07.03.2005
Rezension

Stereo
Rafael Kubelik galt als profunder Mahler-Interpret. Er war von 1961 bis 1979...
07.03.2005
Rezension

Rondo
Mahlers "verflixte Siebte", die so vielen Interpreten und Exegeten Rätsel...
07.03.2005
Rezension

Monde de la Musique
Avec les quartes empilées de son premier mouvement qui paraissent avoir...
07.03.2005
Rezension

Fono Forum
Sogkraft
07.03.2005
Rezension

Fono Forum
Das humane Museum – Die Reihe "Mercury Living Presence" und Kubeliks Münchner Mahler-Konzerte sind nun auch auf Vinyl zu erleben
07.03.2005
Rezension

Die Rheinpfalz
Idealer Interpret – Livemitschnitte unter Rafael Kubelik
07.03.2005
Rezension

Badische Zeitung
... Wie spezifisch, ja wie radikal sich Gielens Mahler ausnimmt, erhellt...
07.03.2005
Rezension

Bayerische Staatszeitung
Ein künstlerisches Ereignis schon als Begebenheiten: denn das '1904 entstandene...
07.03.2005
Rezension

Campus Mag
Ecrite en 1903, cette 6ème symphonie sur les 9 composées par Mahler est la...
07.03.2005
Rezension

Classic Record Collector
The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of...
07.03.2005
Rezension

Das Orchester
Zeit seines Lebens wurde Mahler seitens der Kritiker als größenwahnsinnig und...
07.03.2005
Rezension

Fanfare
According to the booklet that accompanies this release, Audite has released an...
07.03.2005
Rezension

Fono Forum
Das humane Museum – Die Reihe "Mercury Living Presence" und Kubeliks Münchner Mahler-Konzerte sind nun auch auf Vinyl zu erleben
07.03.2005
Rezension

Da capo - Le Forum d’Vinyl
Wie schon bei den ersten vier Sinfonien von Mahler präsentiert sich auch die...
07.03.2005
Rezension

International Record Review
The German firm Audite has given us not only this near complete live cycle of...
07.03.2005
Auszeichnung

Interpretation & Klang: 4/5 Sternen - Gustav Mahler: Symphony No. 6
07.03.2005
Auszeichnung

Choc - Gustav Mahler: Symphony No. 1
07.03.2005
Auszeichnung

Höchstbewertung in Interpretation - Gustav Mahler: Symphony No. 5
07.03.2005
Auszeichnung

Highest Rating - Gustav Mahler: Symphony No. 1
07.03.2005
Auszeichnung

Die exemplarische Interpretation - Gustav Mahler: Symphony No. 1
07.03.2005
Auszeichnung

Wertung Interpretation: 9/10 - Gustav Mahler: Symphony No. 1
07.03.2005
Auszeichnung

Recording of the Month - Gustav Mahler: Symphony No. 1
07.03.2005
Auszeichnung

CD-Tip - Gustav Mahler: Symphony No. 1
07.03.2005
Auszeichnung

Performance: 5/5 Stars - Gustav Mahler: Symphony No. 5
07.03.2005
Auszeichnung

Choc - Gustav Mahler: Symphony No. 6
07.03.2005
Auszeichnung

Performance: 5/5 Sternen - Gustav Mahler: Symphony No. 5
07.03.2005
Auszeichnung

10 de Répertoire - Gustav Mahler: Symphony No. 7
07.03.2005
Auszeichnung

Lion d\'Or - Gustav Mahler: Symphony No. 7
07.03.2005
Auszeichnung

Cannes Classical Award - Gustav Mahler: Symphony No. 3
07.03.2005
Auszeichnung

10 de Répertoire - Gustav Mahler: Symphony No. 3
07.03.2005
Auszeichnung

ALT Supersonic - Gustav Mahler: Symphony No. 3
07.03.2005
Auszeichnung

Los Discos Excepcionales - Gustav Mahler: Symphony No. 3
07.03.2005
Auszeichnung

Empfohlen von Klassik.com - Gustav Mahler: Symphony No. 3
07.03.2005
Auszeichnung

Bargain of the month - Gustav Mahler: Symphony No. 3
07.03.2005
Auszeichnung

5/5 Noten - Gustav Mahler: Symphony No. 6
07.03.2005
Auszeichnung

CD-Tip - Gustav Mahler: Symphony No. 3
07.03.2005
Auszeichnung

9 de Répertoire - Gustav Mahler: Symphony No. 5
07.03.2005
Auszeichnung

HMV Japan Classical Awards Grand Prize 1999 - Gustav Mahler: Symphony No. 5
07.03.2005
Auszeichnung

5/5 Noten - Gustav Mahler: Symphony No. 5
07.03.2005
Auszeichnung

5/5 Noten - Gustav Mahler: Symphony No. 7
07.03.2005
Auszeichnung

CD des Monats - Gustav Mahler: Symphony No. 7
07.03.2005
Auszeichnung

4/5 Sternen - Gustav Mahler: Symphony No. 3
07.03.2005
Auszeichnung

Interpretation & Klang: 4/5 Sternen - Gustav Mahler: Symphony No. 3
07.03.2005
Auszeichnung

ALT Supersonic - Gustav Mahler: Symphony No. 1
11.03.2005
Rezension

LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur
Magischer Mahler
11.03.2005
Rezension

LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur
Magischer Mahler
11.03.2005
Rezension

LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur
Magischer Mahler
11.03.2005
Rezension

LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur
Magischer Mahler
11.03.2005
Rezension

LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur
Magischer Mahler
21.04.2005
Rezension

LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur
Noch am 7. Mai 1824 schien es ein Unmögliches zu sein, doch bereits 1826, nur...
15.10.2006
Rezension

Die Presse
Denkwürdige Konzerte
15.10.2006
Rezension

Die Presse
Denkwürdige Konzerte
15.10.2006
Rezension

Die Presse
Denkwürdige Konzerte
15.10.2006
Rezension

Die Presse
Denkwürdige Konzerte
15.10.2006
Rezension

Die Presse
Denkwürdige Konzerte
15.10.2006
Rezension

Die Presse
Denkwürdige Konzerte
15.10.2006
Rezension

Die Presse
Denkwürdige Konzerte
16.02.2007
Rezension

Da capo - Le Forum d’Vinyl
In der zweiten Sinfonie, die laut Mahler an seine erste Sinfonie anschließt,...
20.02.2007
Rezension

Da capo - Le Forum d’Vinyl
Schuberts Achte ist kein Werk des Abschieds, in dem sich das nahende Ende des...
05.03.2007
Rezension

LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur
„Per aspera ad astra“, der Leidensweg durch die Finsternis, der das...
20.03.2007
Rezension

Die Presse
Das Comeback der Vinyl-Platte
20.03.2007
Rezension

Die Presse
Das Comeback der Vinyl-Platte
20.03.2007
Rezension

Die Presse
Das Comeback der Vinyl-Platte
20.03.2007
Rezension

Die Presse
Das Comeback der Vinyl-Platte
20.03.2007
Rezension

Die Presse
Das Comeback der Vinyl-Platte
20.03.2007
Rezension

Die Presse
Das Comeback der Vinyl-Platte
20.03.2007
Rezension

Die Presse
Das Comeback der Vinyl-Platte
07.08.2007
Rezension

Diapason
Gustav Mahler : La symphonie n° 3
17.04.2008
Rezension

Classica-Répertoire
ecoute comparée – La Symphonie n°1 «Titan» de Gustav Mahler
20.02.2012
Rezension

Sächsische Zeitung
Frisur oder Glatze
17.12.2012
Rezension

levante
Un Mahler muy bien concebido, tocado en vivo
17.12.2012
Rezension

levante
Un Mahler muy bien concebido, tocado en vivo
22.04.2013
Auszeichnung

5 de Diapason - Gustav Mahler: Symphony No. 2
22.04.2013
Auszeichnung

Choc - Gustav Mahler: Symphony No. 2
22.04.2013
Auszeichnung

Gesamteindruck: 10/10 - Gustav Mahler: Symphony No. 2
22.04.2013
Auszeichnung

5/5 Noten - Gustav Mahler: Symphony No. 2
22.04.2013
Auszeichnung

Timbre de Platine - Gustav Mahler: Symphony No. 2
15.05.2013
Auszeichnung

PdSK - Bestenliste - Gustav Mahler: Symphony No. 3
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