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Franz Schubert: String Quintet & String Quartet 'Death and the Maiden'

23443 - Franz Schubert: String Quintet & String Quartet 'Death and the Maiden'

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Franz SchubertString Quintet & String Quartet 'Death and the Maiden'

The Quartetto di Cremona present Schubert’s greatest legacy to chamber music, recording on the Paganini Quartet’s Stradivarius instruments for the first time. They are joined by Eckart Runge on a rare Hieronymus & Antonio Amati cello.more

The Quartetto di Cremona present Schubert’s greatest legacy to chamber music, recording on the Paganini Quartet’s Stradivarius instruments for the first time. They are joined by Eckart Runge on a rare Hieronymus & Antonio Amati cello.

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CD 2 von 2 (38:22)

Franz Schubert String Quartet No. 14 in D Minor (D. 810) 'Death and the Maiden' (38:22) Quartetto di Cremona

Informationen

​Quartetto di Cremona's First Recording on the Paganini Quartet

The new album offers the chance to listen simultaneously to four Stradivari instruments and an Amati cello: The Quartetto di Cremona plays the Stradivarius Paganini Quartet, one of the few quartet "sets" completed by Antonio Stradivari and once owned by the legendary violinist Niccolò Paganini. Eckart Runge plays a rare cello made by Hieronymus and Antonio Amati in their Cremonese atelier.

After completing the recording cycle of Beethoven's String Quartets, the Quartetto di Cremona's new double CD is entirely dedicated to Franz Schubert, presenting two of his latest masterpieces: the String Quartet Death and the Maiden and the String Quintet in C major, with cellist Eckart Runge.

Reviews

www.pizzicato.lu | 07/05/2019 | Uwe Krusch | May 7, 2019 | source: https://www.pizz... Quartetto di Cremona & Eckart Runge: Überraschender Schubert

Nach ihrer Beethoven-Gesamteinspielung, die mit Lob überhäuft wurde, gehen die vier Cremoneser ihren Weg durch die Wiener Klassik und damit ihreMehr lesen

Nach ihrer Beethoven-Gesamteinspielung, die mit Lob überhäuft wurde, gehen die vier Cremoneser ihren Weg durch die Wiener Klassik und damit ihre bevorzugte Spielwiese weiter. Dafür haben sie gleich zwei herausragende Werke von Schubert ausgewählt und für das Quintett den Cellisten Eckart Runge, früher im Artemis Quartett, hinzugezogen.

Die Erwartungen sind also hochgesteckt, um nicht zu sagen, sehr hoch, wenn man diese Doppelbox zur Hand nimmt. Leider kann das Hörergebnis dann nicht die schönsten Hoffnungen erfüllen. Woran liegt das? Für das Quartett und auch Eckart Runge sind natürlich die spieltechnischen Anforderungen keine. Das bedeutet, von dieser Seite sind auch keine Einschränkungen zu vermelden.

Aber die Interpretationen müssen dann doch zumindest überraschen. Der Kopfsatz vom d-Moll-Quartett lässt zunächst positiv aufhorchen, da das bedeutungsschwere Eingangsmotiv sehr zurückhaltend und entspannt genommen wird und sich auf den Satz überträgt. Das mag man anders erwarten, aber es gibt einen neuen Hörwinkel frei, der funktioniert. Der Satz hat mir gefallen. Und auch das Quartett insgesamt ist hörbar, aber löst auch keine Begeisterung aus.

Aber die meisten werden zunächst die erste CD der Packung, also das Quintett einlegen. Und das hat es in sich. Wenn man nicht wüsste, dass die Aufnahme sich in der Wiener Klassik bewegt, könnte man mitunter den Eindruck gewinnen, hier wurden erste Schritte in der zweiten Wiener Klassik unternommen, so modern und dissonant klingt dieser ‘Schu-Berg’. Nun mag der Leser sagen, Schubert ist nicht gleich Biedermeier. Aber so modern höre ich ihn auch nicht. Mir erscheinen diese Deutungen zu sehr mit beiden Beinen auf dem Boden zu stehen, zu wenig entrückt oder zumindest verzückt zu sein, um meine Begeisterung zu wecken.

On their tour through the Viennese Classic, Quartetto di Cremona explores Schubert with two outstanding works, the quartet The Death and the Maiden and the Quintet, the latter together with Eckart Runge. The performances are very special and, therefore, surprising. In the Quintet, they present Schubert as a modern composer, kind of ‘Schu-Berg’. Thus, the music is rather prosaic.
Nach ihrer Beethoven-Gesamteinspielung, die mit Lob überhäuft wurde, gehen die vier Cremoneser ihren Weg durch die Wiener Klassik und damit ihre

Tiroler Tageszeitung | Sa, 20.04.2019 | APA | April 20, 2019 | source: https://www.tt.c... Zweimal Schubert und einmal Harfe – Klassiknews

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Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Der Klang weiß zu beeindrucken, [...] Mit einem hohen Maß an Beweglichkeit und Impetus ist man stets am Gipfelsturm [...]

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Was für ein Luxus: In der hier vorliegenden Einspielung von Schuberts Streichquartett D 810 erklingen gleich vier Instrumente von Antonio Stradivari, denn das Quartetto di Cremona spielt das sogenannte ,Paganini-Quartett', eines der wenigen Quartett-,Sets', das vom legendären Instrumentenbauer vollendet wurde und einst im Besitz des nicht minder legendären Violinisten Niccolo Paganini war. Im Streichquintett D 956 stößt dann Eckart Runge mit seinem kostbaren Violoncello von Hieronymus und Antonio Amati aus deren Cremoneser Werkstatt dazu. Auf diese Weise entsteht ein einzigartiger Dreiklang aus meisterhafter Kompositions-, Instrumentenbau- und Interpretationskunst.
Was für ein Luxus: In der hier vorliegenden Einspielung von Schuberts Streichquartett D 810 erklingen gleich vier Instrumente von Antonio Stradivari,

Merchant Infos

Franz Schubert: String Quintet & String Quartet 'Death and the Maiden'
article number: 23.443
EAN barcode: 4022143234438
price group: BCE
release date: 5. April 2019
total time: 92 min.

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