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Jorge Bolet: The RIAS Recordings, Vol. I

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Jorge Bolet: The RIAS Recordings, Vol. I

Jorge Bolet, the last gentleman of the piano, demonstrates his pianistic and musical authority in RIAS recordings from 1962–73 featuring great piano works by Chopin, Liszt, and Debussy together with encores and arrangements by Moszkowski and Godowsky.more

Franz Liszt | Moritz Moszkowski | Camille Saint-Saëns | Leopold Godowsky | Robert Schumann | Frédéric Chopin | Claude Debussy

"There is real treasure trove here, and no pianophile should miss this set." (Classic FM)

Track List

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LisztAnnées de Pèlerinage Jorge Bolet

LisztÉtudes d’exécution transcendante, S. 139 Jorge Bolet

LisztLiebesträume. 3 Notturnos, S. 541 Jorge Bolet

Franz LisztJorge Bolet

MoszkowskiAcht Charakterstücke, Op. 36 Jorge Bolet

Saint-Saëns, GodowskyDer Karneval der Tiere Jorge Bolet

Leopold GodowskyJorge Bolet

Robert SchumannJorge Bolet

GodowskySymphonic Metamorphosis of themes by Johann Strauss Jorge Bolet

Frédéric ChopinJorge Bolet

Frédéric ChopinJorge Bolet

Frédéric ChopinJorge Bolet

Frédéric ChopinJorge Bolet

Frédéric ChopinJorge Bolet

ChopinThree Waltzes, Op. 64 Jorge Bolet

Frédéric ChopinJorge Bolet

DebussyPréludes Jorge Bolet

DebussyPréludes Jorge Bolet

Informationen

Jorge Bolet - the last gentleman of the piano

Cuban-American pianist Jorge Bolet (1914-1990), misleadingly labeled the "last Romantic" among 20th century pianists and marketed under this title when he achieved world fame at the end of hiscareer, was first and foremost a gentleman of the piano. Few pianists interpreted the great piano music of the 19th and early 20thcenturies with such unerring stylistic assurance and technical mastery that was at the same time completely free of vanity and striving for effect. Rather than vague sentimentality, Bolet - who studied at the world-renowned Curtis Institute of Music in Philadelphia with David Saperton, son-in-law of the legendary pianist Leopold Godowsky, and later succeeded Rudolf Serkin as director of ist piano department - sought a balance between musical and pianistic intelligence. Thanks to these qualities, his recordings, which include not-uncontroversial transcriptions from the golden age of piano playing before 1914, are considered benchmarks. These recordings for the RIAS Berlin from 1962-73, featuring works by Chopin, Liszt, and Debussy alongwith highly virtuosic encores and arrangements by Moritz Moszkowski and Godowsky (among others), are no exception: here we experience a pianist and musician who rightly occupies aplace among the pantheon of great pianists.
All the recordings in this three-CD box set are first releases from the master tapes.

Appearing soon, the follow-up CD broadens the selection to include concerto repertoire (concert recordings of Liszt's piano concertos with the RSO Berlin under Lawrence Foster / Edo de Waart); it also presents further great piano works by the composer (Tannhäuser Paraphrase, Années de pèlerinage. Deuxième année. Italie). The stereo recordings were made in 1971 and 1982 and offer testimony of the "late" Jorge Bolet.

Reviews

www.classicfm.co.uk | 13 November 2017 | David Mellor | November 13, 2017 | source: http://www.class... Bargain Box of the Week
Jorge Bolet: The Berlin Recordings

This Audite set is invaluable, because it brings out for the first time on CD, recordings Bolet made in Berlin for German radio from the 1960s onwards.<br /> <br /> There is real treasure trove here, and no pianophile should miss this set.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
This Audite set is invaluable, because it brings out for the first time on CD, recordings Bolet made in Berlin for German radio from the 1960s onwards.

There is real treasure trove here, and no pianophile should miss this set.

Der neue Merker
Der neue Merker | 10. November 2017 | Dr. Ingobert Waltenberger | November 10, 2017 | source: http://der-neue-...

In den virtuosen Passagen unfehlbar, ist Bolet vor allem ein Magier der Übergänge, seine schwindelerregende Accelerando-, Stringendo- und Ritardando-Kunst zeugt von höchster musikalischer Intelligenz, und die macht ihm so schnell keiner nach. [...] Das Ergebnis ist faszinierend und unverzichtbar für alle, die hohe Klavierkunst schätzen.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
In den virtuosen Passagen unfehlbar, ist Bolet vor allem ein Magier der Übergänge, seine schwindelerregende Accelerando-, Stringendo- und Ritardando-Kunst zeugt von höchster musikalischer Intelligenz, und die macht ihm so schnell keiner nach. [...] Das Ergebnis ist faszinierend und unverzichtbar für alle, die hohe Klavierkunst schätzen.

Deutschlandfunk
Deutschlandfunk | TonArt | 06.11.2017 | Rainer Pöllmann | November 6, 2017 | source: http://www.deuts... Boxen-Stopp
Das muss man gehört haben … oder auch nicht

60 CDs von Claudio Abbado oder gleich 330 CDs von Herbert von Karajan – die Musikverlage bringen umfassende Editionen und Gesamtausgaben heraus. ObMehr lesen

60 CDs von Claudio Abbado oder gleich 330 CDs von Herbert von Karajan – die Musikverlage bringen umfassende Editionen und Gesamtausgaben heraus. Ob sich ein Kauf lohnt, das verrät unser Musikredakteur Rainer Pöllmann.

War Claudio Abbado eher ein Dirigent für das symphonische Repertoire? Oder einer für die Oper? Ruhm und geradezu weihevolle Verehrung wird heute, knapp vier Jahre nach seinem Tod, vor allem dem Orchesterdirigenten Abbado zuteil. Dass er auch ein herausragender Operndirigent war, wird aber niemand bestreiten. Und es ist jetzt auch in vollem Umfang nachzuhören. Nach der "Symphonie-Edition" ist bei der Deutschen Grammophon die "Claudio Abbado Opern Edition" erschienen.

60 CDs, 20 Opern als Gesamtaufnahmen, dazu diverse Ouvertüren und Arien. Da findet sich Beethovens "Fidelio" und Wagners "Lohengrin", aber auch "Wozzeck" und "Pelleas et Melisande". Vor allem aber dreimal Mozart, viermal Rossini und fünfmal Verdi.

Die Plattenfirma nennt sicherheitshalber schon einmal selbst zwei Highlights: die "Zauberflöte" von 2005 und "Don Giovanni" von 1997. Ich möchte den Lorbeer lieber an die Rossini-Aufnahmen vergeben.

Die Aufnahmen stammen schon aus den 70er- und 80er-Jahren, aber nach wie vor mitreißend. Wie Abbado die Balance zwischen durchgeknallter Komödien-Rasanz und kompositorischer Raffinesse schafft, das ist wirklich grandios. Abbado nimmt Rossini als Komponist ernst, seine Sängerinnen und Sänger (Agnes Baltsa, Teresa Berganza und viele andere) sind fantastisch. Damals legten diese Aufnahmen den Grundstock für eine ganz neue Sicht auf Rossini. Aber auch heute sind sie nicht historisch bedeutsam, sondern in Vielem Referenz-Aufnahmen.

60 CDs in einer dicken Box. Schade, dass man jene Opern, die es auch auf Video gibt, nicht auch auf DVD dazugepackt hat. Für ausführliche Essays oder gar die Libretti blieb ebenfalls kein Platz. Das ist bei den Opern noch etwas bedauerlicher als bei den Sinfonien, aber es nachvollziehbar. Der Wackerstein aus 60CDs hat einen ziemlich attraktiven Preis.

Der ganze Karajan

Wenn die Abbado Opern-Edition mit 60 CDs ein Wackerstein, dann ist das hier eine ganze Steinmauer. "The Complete Recordings on Deutsche Grammophon and Decca" – das ist die neueste Runde im niemals versiegenden Veröffentlichungsreigen von Karajan-Editionen. Zu Lebzeiten war er der unbestrittene Herrscher über die Schallplatte. Nach seinem Tod gab es eine Delle, aber längst ist er wieder da. Mal gibt es alle seine Sinfonie-Aufnahmen in einer Box, dann wieder aufgeteilt auf die einzelnen Komponisten, mal wurden seine vielen Einspielungen nach Genres sortiert, dann wieder nach Jahrzehnten – sämtliche Kombinationsmöglichkeiten wurden wohl schon durchgespielt. Aber jetzt, 28 Jahre nach Karajans Tod, holt die Deutsche Grammophon zum finalen Schlag aus: 356 Scheiben: 330 CDs, 24 DVDs und zwei Blu-ray Audios umfasst diese Gesamtausgabe. Wobei man nicht vergessen darf, dass die größte, aber nicht einzige Karajan-Edition bei der Konkurrenz auch noch einmal 101 CDs schwer ist.

Da ist Herausragendes darunter: der "Rosenkavalier" von Richard Strauss zum Beispiel, Puccinis "La Boheme" mit Mirella Freni, die frühe Beethoven-Sinfonien-Einspielung oder die Tschaikowsky-Sinfonien. Und gibt es natürlich auch jede Menge Aufnahmen, die dem Klischee von Karajan als Oberflächen-Politeur recht geben.

Wer soll das hören? Beziehungsweise, anders herum gefragt: Wer aus der potenziellen Käuferschicht hat nicht schon längst diese Aufnahmen? Die alle schon einmal veröffentlicht wurden. Einmal? Ach was! Schon x-fach.

Wenn die Abbado-Opern-Edition eine super Gelegenheit ist, zu günstigem Preis an tolle Aufnahmen heranzukommen, dann ist die Karajan-Edition das Musterbeispiel dafür, wie man die preisgünstige Backkatalog-Verwertung auch ins Absurde treiben kann.

Eine Wiederentdeckung: Jorge Bolet

Deshalb zum Schluss noch ein gelungenes Gegenbeispiel: der Pianist Jorge Bolet. Ein wunderbarer, klangsensibler und zugleich unglaublich bodenständiger Pianist. Einen Exklusiv-Vertrag bei der Decca bekam er erst im Alter von 64 Jahren. Das war 1978. Aus den Jahren 1962 bis 1973 stammen Aufnahmen, die Jorge Bolet bei RIAS Berlin aufgenommen hat und die sich in unserem Archiv befanden. Beim Label Audite sind sie nun veröffentlicht worden, sorgfältig und aufwändig remastered. Sie zeigen einen Pianisten, der zu Unrecht im Schatten der großen Stars steht. Eine Wiederentdeckung.
60 CDs von Claudio Abbado oder gleich 330 CDs von Herbert von Karajan – die Musikverlage bringen umfassende Editionen und Gesamtausgaben heraus. Ob

Merchant Infos

Jorge Bolet: The RIAS Recordings, Vol. I
article number: 21.438
EAN barcode: 4022143214386
price group: BCT
release date: 3. November 2017
total time: 186 min.

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