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Dietrich Fischer-Dieskau sings Beethoven and Mahler and Schumann duos with Julia Varady

95636 - Dietrich Fischer-Dieskau sings Beethoven and Mahler and Schumann duos with Julia Varady

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As part of this [four-part] edition of previously unreleased radio recordings from across Fischer-Dieskau’s entire career, these interpretations of Beethoven, Mahler and Schumann demonstrate his unrivalled synthesis of intelligence and expression.more

Robert Schumann | Ludwig van Beethoven | Gustav Mahler

As part of this [four-part] edition of previously unreleased radio recordings from across Fischer-Dieskau’s entire career, these interpretations of Beethoven, Mahler and Schumann demonstrate his unrivalled synthesis of intelligence and expression.

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Informationen

Celebrating Dietrich Fischer-Dieskau’s 85th birthday, audite is issuing a four-part “birthday edition”, adding studio and live concert recordings made between 1951 and 1989 to an already existing nine-CD audite Fischer-Dieskau edition. The releases from the archives of the RIAS and the Sender Freies Berlin document the unequalled quantitative and qualitative spectrum which Fischer-Dieskau acquired during the five decades of his career. They offer a fascinating insight into the breadth of Fischer-Dieskau’s repertoire as well as his artistic approach, with which he maintained a careful balance of development and continuity until the end. These recordings – spanning Beethoven’s sacred songs Op. 48 of 1806, through Schumann, Brahms, Mahler and Reger, to Heinrich Sutermeister’s expressive psalm setting of 1948 – demonstrate the combination of personality and musical character which was essential for Fischer-Dieskau. Not only do they document the artistic partnership with pianists such as the unforgotten Hertha Klust, Daniel Barenboim, Cord Garben, Aribert Reimann and Tamás Vásáry, but also the delightful collaboration with the organist Ulrich Bremsteller. Furthermore, Dietrich Fischer-Dieskau can be heard together with his wife and musical partner, Julia Varady.

The term of document applies to this edition both in the sense of an historic and an artistic legacy. It reveals the riches of the lied repertoire from the last two centuries which Fischer-Dieskau, in his role of musical chronicler, has made accessible for the present age; and it is an impressive record of an incomparable interpretational art, according to which word and music were always treated and realised as a unit.

There is a “Producer’s Comment” from producer Ludger Böckenhoff about three productions at:
http://www.audite.de/en/download/file/272/pdf
http://www.audite.de/en/download/file/273/pdf
http://www.audite.de/en/download/file/274/pdf

The production is part of our series „Legendary Recordings“ and bears the quality feature
„1st Master Release“. This term stands for the excellent quality of archival productions at audite. For all historical publications at audite are based, without exception, on the original tapes from broadcasting archives. In general these are the original analogue tapes, which attain an astonishingly high quality, even measured by today‘s standards, with their tape speed of up to 76 cm/sec. The remastering – professionally competent and sensitively applied – also uncovers previously hidden details of the interpretations. Thus, a sound of superior quality results. CD publications based on private recordings from broadcasts or old shellac records cannot be compared with these.

Reviews

Stereoplay
Stereoplay | 09|2016 | Lothar Brandt | September 1, 2016

[...] während sein Spätstil bisweilen zur Überpointierung neigte, sang „DiFiDi“ zu Beginn seiner Karriere noch wunderbar balanciert zwischen Klangschönheit und „Klartext“.Mehr lesen

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[...] während sein Spätstil bisweilen zur Überpointierung neigte, sang „DiFiDi“ zu Beginn seiner Karriere noch wunderbar balanciert zwischen Klangschönheit und „Klartext“.

klassik.com | 01.02.2012 | Benjamin Künzel | February 1, 2012 | source: http://magazin.k... Perlen aus den Rundfunkarchiven
Schumann, Robert – Duette

Diese Veröffentlichung beim Label Audite ist kein überflüssiger,Mehr lesen

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Diese Veröffentlichung beim Label Audite ist kein überflüssiger,

www.klavier.de | 01.02.2012 | Benjamin Künzel | February 1, 2012 Schumann, Robert: Duette
Perlen aus den Rundfunkarchiven

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Diese Veröffentlichung beim Label Audite ist kein überflüssiger,

klassik.com | 01.02.2012 | Benjamin Künzel | February 1, 2012 | source: http://magazin.k... Perlen aus den Rundfunkarchiven

Dass der Bariton Dietrich Fischer-Dieskau zu den deutschen Legenden desMehr lesen

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Dass der Bariton Dietrich Fischer-Dieskau zu den deutschen Legenden des

France Musique | mercredi 8 juin 2011 | Christophe Bourseiller | June 8, 2011 BROADCAST Musique matin

Sendebeleg siehe PDF!Mehr lesen

Sendebeleg siehe PDF!
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Image Hifi
Image Hifi | 97 (1/2011), Januar/Februar 2011 | Michael Rassinger | January 1, 2011 Audite-Edition zum 85. Geburtstag von Dietrich Fischer‐Dieskau
Das Label Audite würdigt den Titanen des Liedgesangs in einer vierteiligen Edition. Der Fokus liegt dabei auf ausgesuchten Live-Mitschnitten

Wenn einer der größten deutschen Lied- und Opersänger seinen 85.Mehr lesen

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Wenn einer der größten deutschen Lied- und Opersänger seinen 85.

derStandard.at
derStandard.at | 02. Dezember 2010, 12:39 | Ljubiša Tošić | December 2, 2010 Original Tapes (Audite)

Produzieren die aktuellen Stimmen vielfach nur noch Potpourri-CDs, hier einMehr lesen

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musica 222
musica 222 | dicembre 2010 - gennaio 2011 | Roberto Brusotti | December 1, 2010 Dietrich Fischer-Dieskau – Gli inediti berlinesi
Per festeggiare gli ottantacinque anni del grande Liederista, Audite propone una serie entusiasmante di registrazioni radiofoniche mai pubblicate prima d’ora

In nessun campo come il Lied Dietrich Fischer-Dieskau può essere definitoMehr lesen

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In nessun campo come il Lied Dietrich Fischer-Dieskau può essere definito

Crescendo Magazine
Crescendo Magazine | mise à jour le 18 novembre 2010 | Bernard Postiau | November 18, 2010

Avec les quatre nouveaux albums que le label Audite ajoute aujourd’hui àMehr lesen

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Avec les quatre nouveaux albums que le label Audite ajoute aujourd’hui à

www.ResMusica.com
www.ResMusica.com | 5 novembre 2010 | Olivier Mabille | November 5, 2010 Fischer-Dieskau, the Birthday edition

Remarqué pour ses nouvelles parutions comme pour ses rééditionsMehr lesen

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Remarqué pour ses nouvelles parutions comme pour ses rééditions

Pizzicato
Pizzicato | N° 205 - 09/2010 | Guy Wagner | September 1, 2010

Auch das rührige Label Audite, das viel zur Entdeckung zahlreicher Konzertmitschnitte, Rundfunkeinspielungen und Studioaufnahmen von DietrichMehr lesen

Auch das rührige Label Audite, das viel zur Entdeckung zahlreicher Konzertmitschnitte, Rundfunkeinspielungen und Studioaufnahmen von Dietrich Fischer-Dieskau getan hat, konnte zum 85. Geburtstag nicht abseits stehen. Es hat daher eine hochinteressante vierteilige 'Geburtstagsedition' veröffentlicht, mit Aufnahmen aus den Archiven des RIAS und des Senders Freies Berlin. Auch sie sind technisch auf den neuesten Stand gebracht, selbst wenn bei den frühen Monoaufnahmen das Klavier doch irgendwie vorzuherrschen scheint. Alle diese Einspielungen sind weitere Dokumente für die unglaubliche Vielseitigkeit des Sängers und sein Wissen um alle möglichen Gesangsformen.

Besonders interessant erscheint in dieser Hinsicht die vierte CD, auf der Fischer-Dieskau den (zumeist) geistlichen Liedern von Max Reger eine ungeahnte Intensität und innere Spannung verleiht. Die Expressivität der Psalmvertonung von 1948 ('Eile mich Gott zu erretten' und 'Herr sei mir gnädig') des vor hundert Jahren geborenen Heinrich Sutermeisters lotet der Sänger beispiellos aus. Weil aber auf dieser Aufnahme von 1989 schon recht deutlich wird, dass die Dieskaus Stimme nicht mehr die Strahlkraft früher Jahre hat, setzt der Sänger eine Dramatik und eine 'Demut' ein, die den geistigen und musikalischen Dimensionen der Musik optimal entgegen kommen. Er wird dabei glänzend durch den Organisten Ulrich Bremsteller unterstützt. Ebenso glänzend ist die Begleitung von Aribert Reimann in den Kompositionen des doch arg in Vergessenheit geratenen Paul Hindemith. Dieskaus Interpretationen werden zur Ehrenrettung für ihn.

Einer solchen bedürfen Gustav Mahler und Johannes Brahms nun wirklich nicht, aber wie der Sänger die verschiedenen emotionalen und dramatischen Spektren ihrer Lieder verdeutlicht, ist wiederum einzigartig. Über die höchst expressive Begleitung der Mahler-Lieder durch Barenboim (die etwas dumpf klingende Live-Aufnahme von 1971 ist sehr verschieden von der erwähnten EMI-Einspielungvon 1978) könnte man diskutieren, wie aber DFD das Rückert-Lied 'Ich bin der Welt abhanden gekommen' mit Hilfe Barenboims gestalterisch verinnerlicht, ist ganz einzigartig.

Ein schönes, verinnerlichtes Album ist das mit 22 Brahms-Liedern: ein Abstieg in tiefste Tiefen, etwas gradlinig unterstützt von dem ungarischen Pianisten Tamás Vasáry.

Und schließlich eine Perle: die Schumann-Duette, die Fischer-Dieskau mit seiner Ehegattin, der großartigen Julia Varady aufgenommen hat: das nennt man exemplarische Partnerschaft! Die beiden werden sehr klug unterstützt von Cord Garben, der ebenfalls viel aus den drei Wunderhorn-Liedern herausholt und die nuancen- und farbenreiche Stimme von Fischer-Dieskau gekonnt 'trägt'". Die immer überzeugende Hertha Klust schließlich wirkt entscheidend mit, dass Beethovens geistliche Lieder op. 48 (Texte von Geliert) aus dem Jahr 1806 eine Kostbarkeit sind und diese CD die interessanteste derAudite-'Tetralogie' geworden ist.
Auch das rührige Label Audite, das viel zur Entdeckung zahlreicher Konzertmitschnitte, Rundfunkeinspielungen und Studioaufnahmen von Dietrich

Fanfare | Issue 34:1 (Sept/Oct 2010) | Lynn René Bayley | September 1, 2010

Audite’s Fischer-Dieskau series continues with this disc, which is not only interesting but a winner in every respect. The 1951 Beethoven and 1953Mehr lesen

Audite’s Fischer-Dieskau series continues with this disc, which is not only interesting but a winner in every respect. The 1951 Beethoven and 1953 Mahler songs with Hertha Klust on piano make interesting comparisons with his later versions: slower, sensitive to the text, yet less subtle in phrasing and rhythmic variation. What’s interesting is that, here at least, his lower range sounds richer than usual, and he sings a fairly good trill in Lob des hohen Verstandes. On balance, Klust was a serviceable but unimaginative accompanist, which may have something to do with the lack of subtlety in phrasing.

Pride of place, however, goes to the Schumann duets, a dozen of them with wife Julia Varady. They are both in wonderful voice and were clearly enjoying themselves. Cord Garben is a somewhat livelier accompanist than Klust, and the sound quality is first-rate. Of course, these are not among the deepest or most interesting of Schumann’s songs, but they are not without interest either. One revels in their zest and charm, and perhaps because they are lowered in pitch to accommodate Fischer-Dieskau (they were written for soprano and tenor), Varady’s voice has an unaccustomed mellowness of timbre that is a perfect match for her husband. Again, Audite has given us the German texts but no translations.
Audite’s Fischer-Dieskau series continues with this disc, which is not only interesting but a winner in every respect. The 1951 Beethoven and 1953

Gramophone
Gramophone | September 2010 | - | September 1, 2010 Fischer-Dieskau windfall
Previously unreleased, perhaps the finest Fischer-Dieskau Brahms recital on disc

Having already commented on one fine collection celebrating Dietrich Fischer-Dieskaus 85th birthday (EMI, 6/10), I'm delighted to report four separateMehr lesen

Having already commented on one fine collection celebrating Dietrich Fischer-Dieskaus 85th birthday (EMI, 6/10), I'm delighted to report four separate CDs from Audite that are if anything even more valuable. Being "previously unreleased" helps, but so often the "unreleased" tag has a negative cause. Not so here, certainly not in the case of a 1974 Berlin Brahms recital with pianist Tamas Vasary (23 Lieder in total). I'm tempted to claim this as the finest Fischer-Dieskau Brahms recital on disc, the musical rapport with Vasary often electric, especially in such songs as "Abenddämmerung" and "Sonntag". The combination of unspoiled vocal velvet, interpretative intelligence and spontaneity is quite irresistible and the sound quality is excellent.

Next best is a 1977 programme of Schumann duets with Fischer-Dieskau, his wife Julia Varady and pianist Cord Garben, some of them famous from adorable old RCA recordings with Lotte Lehmann and Lauritz Melchior, though here the approach tends to be more relaxed. But what singing! Varady is on superb form. The remainder of the disc is devoted to Beethoven and Mahler songs recorded in die early Fifties.

Being a bit of a Reger nut, I was delighted to encounter a sequence of sacred songs for voice and organ, beautiful miniatures, richly harmonised and superbly performed. The same disc also includes a piece by the Swiss composer Heinrich Sutermeister based on Psalms 70 and 86 (also with organist Ulrich Bremsteller) and a gritty sequence of Hindemith songs with pianist Aribert Reimann. Lastly, an all-Mahler recital with Daniel Barenboim recorded in Berlin in 1971 includes two Rückert-Lieder, "Ich bin der Welt abhanden gekommen" at a daringly slow8'43" chough somewhat hampered by a noisy audience. The highpoint of this memorable recital (17 songs in all) is Lieder eines fahrenden Gesellen, especially "Ich. hab ein glühend' Messer", a passionate, even disturbing onslaught. Again, the sound is excellent, though as with these other discs you'll need to search out song texts and translations.
Having already commented on one fine collection celebrating Dietrich Fischer-Dieskaus 85th birthday (EMI, 6/10), I'm delighted to report four separate

de Volkskrant
de Volkskrant | 12 augustus 2010 | Guido van Oorschot | August 12, 2010 Overzicht van Fischer-Dieskau’s werk

Dietrich Fischer-Dieskau, de bariton die in mei zijn 85ste verjaardagMehr lesen

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Dietrich Fischer-Dieskau, de bariton die in mei zijn 85ste verjaardag

El Nuevo Herald | July 18, 2010 | Sebastian Spreng | July 18, 2010

Los 85 años de Dietrich Fischer Dieskau se celebran con reediciones y laMehr lesen

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Los 85 años de Dietrich Fischer Dieskau se celebran con reediciones y la

www.allmusic.com | 01.07.2010 | James Leonard | July 1, 2010 Dietrich Fischer-Dieskau Sings Schumann, Beethoven, Mahler

Part of Audite's four volume edition celebrating the 85th birthday ofMehr lesen

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Part of Audite's four volume edition celebrating the 85th birthday of

CD Compact
CD Compact | July 2010 | July 1, 2010

Audite, que hace un tiempo inició una colección con grabacionesMehr lesen

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Audite, que hace un tiempo inició una colección con grabaciones

Classic Record Collector
Classic Record Collector | Summer 2010 | Norbert Hornig | July 1, 2010 Continental Report

[…] On 28 May Dietrich Fischer-Dieskau celebrated his eighty-fifth birthday. The Audite label has honoured the great singer with a very specialMehr lesen

[…] On 28 May Dietrich Fischer-Dieskau celebrated his eighty-fifth birthday. The Audite label has honoured the great singer with a very special collection entitled “Fischer-Dieskau – The Birthday Edition”. This contains unreleased studio and live performances from across the singer’s career, taken from RIAS and SFB radio tapes. It is difficult to point out a highlight here, for Fischer-Dieskau’s unique art of singing is outstanding in every aspect. The collections contains a Mahler song recital with Daniel Barenboim, from the Berlin Philharmonie in 1971 (95.634), a compilation of Brahms songs with Tamás Vásáry from 1972 (95.635), duets and songs by Schumann, Beethoven and Mahler with Fischer-Dieskau’s wife Julia Varady (95.636) and a collection of songs by Reger, Sutermeister and Hindemith (95.637).
[…] On 28 May Dietrich Fischer-Dieskau celebrated his eighty-fifth birthday. The Audite label has honoured the great singer with a very special

Classica – le meilleur de la musique classique & de la hi-fi
Classica – le meilleur de la musique classique & de la hi-fi | n° 124 juillet-août 2010 | André Tubeuf | July 1, 2010 Un baryton au-dessus
Toutes les interprétations de Dietrich Fischer-Dieskau sont des moments exceptionnels d’intelligence et de beauté à thésauriser.

Même par les standards de Fischer-Dieskau il faut marquer de plusieursMehr lesen

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Même par les standards de Fischer-Dieskau il faut marquer de plusieurs

Diapason
Diapason | N° 582 Juillet-Aout 2010 | Jean Cabourg | June 28, 2010

Audite nous ouvrait en 2007 les archives de la Radio de Cologne avec un génial doublet Dietrich Fischer-Dieskau (Schumann et Brahms, cf. n° 548),Mehr lesen

Audite nous ouvrait en 2007 les archives de la Radio de Cologne avec un génial doublet Dietrich Fischer-Dieskau (Schumann et Brahms, cf. n° 548), suivi l'an dernier de documents berlinois (cinq CD centrés autour de Wolf, Beethoven et Schubert, cf. n° 565). La plupart des gravures dataient des années 1950. Les quatre nouvelles parutions reprennent en couverture des portraits du jeune baryton, mais nous offrent des enregistrements (de radio, là encore) bien ultérieurs – la plupart renvoient aux années 1970 voire à 1989.

L'éditeur nous promet des inédits, et nous invite au jeu des comparaisons avec les studios Emi et Deutsche Grammophon de la même époque. Pas sûr qu'après Barenboim et Richter, le clavier passemuraille de Tamas Vasary justifie un retour vers des Brahms déjà honorés au mieux. A la vigoureuse clarté du chant, à la véhémente autorité des mots et à leur humanité, le piano ne répond souvent que de manière objective et plate.

Barenboim est lui bien présent et actif, mais immergé dans un ensemble mahlérien ouvertement conçu pour l'orchestre. Passés les lieder de jeunesse où la voix mixte du baryton joue les ténors déliés, la table d'harmonie du pianiste ne suffit pas dans les Rückert, moins encore dans les Chants d'un Compagnon errant ou le Knaben Wunderhorn, à calmer une certaine frustration. Reste les prouesses sans filet du chanteur en équilibre sur la crête de l'ironie blafarde.

La voix domine sans partage quand la capiteuse Julia Varady épouse à ses côtés les courbes des duos schumanniens, ceux particulièrement des Opus 37, 34 et 78, pour ténor (sic) et soprano. Retour en 1951, avec Beethoven et ses Lieder von Gellert, bien supérieurs à la relecture émaciée de 1982.

Les raretés sont à chercher du côté de Reger, de ses chants sacrés avec orgue, où la voix se diapre d'angélisme, de la catharsis religieuse du Suisse Sutermeister et enfin du grand Hindemith. Celui que ce dernier nommait son «barde» déclame comme personne la fine fleur du romantisme allemand, revisitée par le plus secret des maîtres. Rien de Fischer-Dieskau ne méritant l'oubli, on complétera la somme de ses gravures d'exception avec ces instantanés sans apprêt, images éclatées de sa haute maturité artistique.
Audite nous ouvrait en 2007 les archives de la Radio de Cologne avec un génial doublet Dietrich Fischer-Dieskau (Schumann et Brahms, cf. n° 548),

ORF Ö1 | Mittwoch, 16. Juni 2010 um 13:00 Uhr | Dr. Gustav Danziger | June 16, 2010 CD: Fischer-Dieskau: Neuedition (4 CDs) Audite 95636

Was hat Dietrich Fischer-Dieskau mit meiner Mutter gemeinsam? Nun, einmal den Jahrgang, nämlich 1925 – und dann die Tatsache, dass beide eine sehrMehr lesen

Was hat Dietrich Fischer-Dieskau mit meiner Mutter gemeinsam? Nun, einmal den Jahrgang, nämlich 1925 – und dann die Tatsache, dass beide eine sehr schöne Stimme mitbekommen haben. Dietrich Fischer-Dieskau hat aber eindeutig mehr Schallplatten aufgenommen, und auch wenn er seine aktive Laufbahn schon vor vielen Jahren beendet hat, werden es immer mehr. Das Label Audite hat eben vier neue CDs mit bislang unveröffentlichten Aufnahmen von RIAS Berlin aus der Zeit zwischen 1950 und 1990 herausgebracht.

CD Brahms: live Berlin 1972: Nachtwandler – Max Kalbeck:
Von Anbeginn weg unglaubliche Nuancierungsfähigkeit der Stimme.

[Musik: „Nachtwandler” – Johannes Brahms. CD 2, Track 2, 04:51]

Nr. 15 Ständchen: singt stets zwischen 10 und 40 Prozent der Stimme... „sacht“ in den Traum hinein...!

[Musik: „Ständchen” – Johannes Brahms. CD 2, Track 15, 01:46]

Heute Abend ist Premiere ... Tannhäuser; ab 18 Uhr live in Ö1.

[Musik: „Tannhäuser: Fragmento de la Sinfonia – Pilgerchor/ Bearbeitung für Gitarre“ – Richard Wagner. CD01/42477/12, 03:34]

Bei Max Bruchs Drehbuch wäre die Wagnersche Oper nach dem ersten Bild aus. Denn er komponiert für Chor a cappella ein Frage-Antwort-Spiel zwischen Venus und Tannhäuser, an dessen Ende die süßen Locken der Venus den fangen, die von ihr heim verlangen...

[Musik: „Tannhäuser op.38 Nr.3 – Fünf Lieder op.38 - für gemischten Chor a cappella“ – Max Bruch. CD01/25758/3, 04:23]

CD Mahler: live Berlin 1971: Track 13, Scheiden und Meiden, ist überraschend frei in Tempo und Gestaltung von Barenboim und Fischer-Dieskau. Das Klavier ist sehr orchestral, Fischer-Dieskau lässt sich dadurch auch zu viel Dynamik fordern.

[Musik: „Scheiden und Meiden“ – Gustav Mahler. CD 1, Track 13, 02:17]

Eine neue Partnerschaft Stimme-Klavier wurde gerade durch den neuen Zugang zum Lied notwendig. Was das Vorher und was das Nachher war, möchte ich an Hand dieser schönen Dokumente von Deutschlandradio (früher RIAS BERLIN) verdeutlichen.

CD Schumann/Beethoven/Mahler, Aufnahme von 1953: „Antonius“ langsam, sehr vorsichtig am Klavier Hertha Klust, von der Fischer-Dieskau immerhin sagte: „Sie führte mich in die Welt der musikalischen Geister ein, sie ermöglichte die ersten und die zweiten Schritte“ – ohne Charakterzeichnung, ohne Impulse: Klavier“begleiter“ der alten Ordnung!

[Musik: „Des Antonius von Padua Fischpredigt“ – Gustav Mahler. CD 3, Track 20, 00:35]

Der „andere Antonius“: extrem deutlich von beiden musiziert, Klavier fast völlig pedallos. Die Strophen sind stark charakterlich voneinander abgesetzt. Wieder regt Barenboim Fischer-Dieskau zu intensiver, kontrastreicher Gestaltung an.

[Musik: „Des Antonius von Padua Fischpredigt“ – Gustav Mahler. CD 1, Track 14, 03:40]

CD Reger/Sutermeister/Hindemith: „Singet leise“ von Hindemith mit Aribert Reimann am Klavier: Gestaltung wieder nuancenreich, klar die Stimmung vermittelnd, textdeutlich, warm im Timbre - Dieskau!

[Musik: „Singet leise“ – Paul Hindemith. CD 4, Track 14, 01:29]

CD Reger/Sutermeister/Hindemith: Novalis-Hymne „Maria“ sehr subtil in Text und Musik und Stimmung der orgelbegleiteten Lieder! Auch eine Erstveröffentlichung!

[Musik: „Ich sehe dich in tausend Bildern“ – Max Reger. CD 4, Track 3, 02:46]
Was hat Dietrich Fischer-Dieskau mit meiner Mutter gemeinsam? Nun, einmal den Jahrgang, nämlich 1925 – und dann die Tatsache, dass beide eine sehr

Wochen-Kurier
Wochen-Kurier | Mittwoch, 9. Juni 2010 - Nr. 23 | Michael Karrass | June 9, 2010

Zum 85. Geburtstag von Dietrich Fischer-Dieskau veröffentlicht audite eineMehr lesen

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Zum 85. Geburtstag von Dietrich Fischer-Dieskau veröffentlicht audite eine

Classique News - l'e-quotidien 100 % musique classique
Classique News - l'e-quotidien 100 % musique classique | dimanche 6 juin 2010 | Hugo Papbst | June 6, 2010 Dietrich Fischer Dieskau, baryton: les 85 ans
Portrait anniversaire (28 mai 2010)

Au début des années 1950, l'astre DFD se lève s'affirmant dans sonMehr lesen

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Au début des années 1950, l'astre DFD se lève s'affirmant dans son

Fono Forum
Fono Forum | Juni 2010 06/10 | Bjørn Woll | June 1, 2010 Hohepriester des Liedes

Vor allem im Liedgesang hat er Maßstäbe gesetzt wie kein anderer, und bis heute sind viele seiner Interpretationen Prüfstein für nachfolgendeMehr lesen

Vor allem im Liedgesang hat er Maßstäbe gesetzt wie kein anderer, und bis heute sind viele seiner Interpretationen Prüfstein für nachfolgende Generationen. Zum 85. Geburtstag von Dietrich Fischer-Dieskau erscheinen zahlreiche seiner Aufnahmen in neuen, teilweise remasterten Editionen.

Er ist das, was man einen Bildungsbürger nennt, und mehr noch: Dietrich Fischer-Dieskau ist ein Kulturintellektueller von singulärem Rang, dessen künstlerische Umtriebigkeit ihresgleichen sucht unter seinen Sängerkollegen. Auch nach seinem Abschied von der Bühne, bei einer Silvestergala in München 1992, verstummte der Sänger keineswegs, vielmehr suchte er sich neue Betätigungsfelder für seinen künstlerischen Schaffensdrang wie seine Arbeit als Dirigent oder als Autor zahlreicher Bücher. (Pünktlich zum Geburtstag erscheint im Deutschen Taschenbuch-Verlag eine Neuausgabe seiner „Texte deutscher Lieder aus drei Jahrhunderten“.)

Kaum ein Sänger hat derart viele seiner Interpretationen auf Tonträger gebannt wie der am 28. Mai in Berlin geborene Bariton. Vor allem im Bereich des Kunstliedes scheint es einfacher, die nicht aufgenommenen Werke aufzuzählen. Dabei war Dietrich Fischer-Dieskau durchaus nicht „everybody’s darling“, wurde sein Vortrag immer wieder als professoral und dozierend charakterisiert, mit einem Hang zur artikulatorischen Übergenauigkeit und zu krassen dynamischen Kontrasten. Auf der anderen Seite besaß er eine Stimme, die über den beachtlichen Umfang wunderbar ausgeglichen war und – vor allem in den zurückgenommenen Mezza-voce-Passagen – bisweilen ein zauberisches Timbre besaß.

Sicher fehlten im für Rollen wie Jago, Macbeth und auch Rigoletto die Klangsinnlichkeit vieler italienischer Baritone und auch die Durchschlagskraft, wie sie etwa ein Josef Metternich im Überfluss besaß. Im Liedgesang traten diese Einschränkungen jedoch viel weniger in den Vordergrund, hier konnte er seine ganze Meisterschaft ausspielen. Obwohl ihm von einigen Kritikern auch hier mangelnde Natürlichkeit und zu viel hohepriesterliche Attitüde vorgeworfen wurden, muss man doch konstatieren, dass er mehr als alle seine Kollegen ein „einzigartiges Vermittlungsgenie“ (Jürgen Kesting) war. Wer bereit ist, sich auf die Werke mit all ihren Feinheiten einzulassen und dabei auf vokale Überrumpelungsstrategien zu verzichten, erlebt im Gesang Fischer-Dieskaus einen ganzen Kosmos von Bedeutungsnuancen.

Bezeichnend also, dass unter den zahlreichen Wiederveröffentlichungen zum 85. Geburtstag die Liedaufnahmen bei Weitem dominieren, denn bis heute zählen seine Deutungen der Zyklen von Franz Schubert, der Liederkreise von Robert Schumann als auch der Gesänge Gustav Mahlers zu den Sternstunden der Interpretationsgeschichte. Einen Meilenstein seiner Diskographie bildet die Schubert-Edition, die Fischer-Dieskau zwischen 1966 und 1972 mit seinem kongenialen Klavierbegleiter Gerald Moore für Deutsche Grammophon (Universal) eingespielt hat. Pünktlich zum Geburtstag veröffentlicht das Gelb-Label die 463 Lieder der Edition auf 21 CDs – darunter die berühmten Zyklen „Die schöne Müllerin“, „Die Winterreise“ sowie den „Schwanengesang“.

Die beiden erstgenannten Werke sind außerdem Gegenstand einer 2-DVD-Box beim Label TDK/Arthaus (Naxos). Hier kann man den „Hohepriester des Liedes“ gleich zwei Mal audiovisuell erleben: in einer Produktion der „Winterreise“ vom Sender Freies Berlin aus dem Jahr 1979 (mit Alfred Brendel) sowie einem Mitschnitt der „Schönen Müllerin“ von der Schubertiade 1991 (mit András Schiff).

Gleich einen ganzen Schwung von Aufnahmen bringt das Label Audite (Naxos) auf den Markt – in zwei verschiedenen Serien: Folge eins der „Edition Fischer-Dieskau“ beinhaltet dabei „Mörike-Lieder“ von Hugo Wolf aus den RIAS-Archiven, aufgenommen in den Jahren 1949,1951 sowie 1955; Folge zwei ist mit den „Goethe-Liedern“ und dem „Spanischen Liederbuch“ ebenfalls ganz Hugo Wolf gewidmet (Berlin 1948, 1949 und 1953), in dessen Werken der Sänger nahezu vergleichslos brillierte; Folge drei beinhaltet Volksliedarrangements von Beethoven, aufgenommen 1952 in Berlin; Beethoven und Brahms offenbart Folge vier (1951/1952); Folge fünf schließlich bringt erneut die „Winterreise“ in einer Aufnahme aus dem Jahr 1948 mit Klaus Billing am Klavier.

Allesamt tragen die Aufnahmen das Audite-Siegel „1st Master Release“, das wie immer für hochwertige Klangbearbeitung der originalen Masterbänder durch Labelchef Ludger Böckenhoff bürgt. Das trifft ebenfalls auf die vier Veröffentlichungen der „Birthday Edition“ zu: Neben den Aufnahmen von Brahms-Liedern (mit Tamás Vásáry, 1972) sowie Schumann-Duetten (mit Julia Varady), Beethovens „Sechs Lieder von Gellert“ sowie drei Liedern aus Mahlers „Des Knaben Wunderhorn“ (1951,1953,1977) finden sich hier eine reine Mahler-CD (1971) sowie Raritäten von Reger, Sutermeister und Hindemith (1972, 1979, 1989) – bei Letztgenanntem mit Aribert Reimann am Klavier.

Ergänzend ist bei Naxos noch eine Wiederveröffentlichung von Strauss’ „Capriccio“ aus den Jahren 1957/1958 erschienen, in der illustren Besetzung mit Elisabeth Schwarzkopf, Christa Ludwig, Nicolai Gedda, Hans Hotter, Eberhard Wächter und Dietrich Fischer-Dieskau mit dem Philharmonia Orchestra unter Wolfgang Sawallisch, sowie Brahms’ „Deutsches Requiem“ mit den Berliner Philharmonikern unter Rudolf Kempe aus dem Jahr 1955, mit einem berückenden Sopransolo von Elisabeth Grümmer. Die 10-CD-Edition „Dietrich Fischer-Dieskau – Ein Porträt“ in Zusammenarbeit von EMI und „Die Welt“ lag zum Redaktionsschluss noch nicht vor, erscheint aber am 21. Mai. Inhalt: Lieder von Schubert, Schumann, Wolf und Mahler sowie Opernarien, Bach-Kantaten und Kabinettstückchen von Beethovens „Flohlied“ bis zu Operettenhighlights von Strauß.
Vor allem im Liedgesang hat er Maßstäbe gesetzt wie kein anderer, und bis heute sind viele seiner Interpretationen Prüfstein für nachfolgende

NDR Kultur
NDR Kultur | Freitag, 28. Mai 2010 um 15:20 Uhr | Elisabeth Richter | May 28, 2010 CD-Editionen zum 85. Geburtstag, 28.5.1925/2010
NDR Kultur, Klassisch unterwegs, 28.5.2010

Über 3000 Lieder hat er gesungen, über 400 Schallplatten aufgenommen, mehr als 1000 Liederabende gegeben, er ist jeweils etwa 500mal aufMehr lesen

Über 3000 Lieder hat er gesungen, über 400 Schallplatten aufgenommen, mehr als 1000 Liederabende gegeben, er ist jeweils etwa 500mal auf Opernbühnen und in Konzertsälen aufgetreten. Eine erschlagende Statistik. „Er ist in jeder Hinsicht groß: körperlich, geistig und musikalisch“, schrieb der legendäre Lied-Pianist Gerald Moore über den Bariton Dietrich Fischer-Dieskau, der heute seinen 85. Geburtstag feiert. Bei Audite, EMI und der Deutschen Grammophon erscheinen aus diesem Anlass neue bzw. wiederaufgelegte CD-Editionen. Elisabeth Richter stellt sie vor.

[Musik 1, Schubert: Das Rosenband CD 5/20]

Schuberts „Forelle“ oder den „Erlkönig“ kennt (fast) jeder, aber haben Sie schon einmal das zauberhafte Lied „Das Rosenband“ gehört?

[Musik 1]

Zwischen 1966 und 1972 widmete sich Dietrich Fischer-Dieskau als einer der ersten – zusammen mit dem legendären Liedpianisten Gerald Moore - einer Gesamtaufnahme der über 400 Schubert-Lieder! Da gibt es eine Fülle an Schätzen zu entdecken, zum Beispiel diese ein wenig biedermeierlich-niedliche Hymne an ein Klavier.

[Musik 2, Schubert: An mein Klavier CD 7/26]

Die Box mit 21 CD kann man im Internet zur Zeit sagenhaft günstig für nur ca 40 Euro finden. Die Deutsche Grammophon bringt mit dieser Edition eine Neuauflage der bereits existierenden Edition heraus. Für den fairen Preis muss man Einschränkung am Service hinnehmen. Es gibt keine einführenden Booklet-Texte, will man die Autoren der Liedtexte wissen, muss man sie sich auf der Web-Seite herunterladen.

[Musik 3, Bach: Ja, ich halte Jesum ... Kantat BMW 157, EMI CD 9/3]

Auch bei der EMI hat Dietrich Fischer-Dieskau in den Hochzeiten seiner bewundernswerten Künstler-Laufbahn viele Einspielungen herausgebracht. Hier sind jetzt 10 – empfehlenswerte - CDs erschienen, die einen breiten Querschnitt durch Fischer-Dieskaus Wirken zeigen: Arien von Bach, die schönsten Opernpartien, Orchesterlieder, die großen Liedzyklen von Schubert, ausgewählte Lieder von Wolf, Strauss, Mahler oder Schumann.

[Musik 4, Schumann Duette, Ich denke dein, mit Julia Varady CD aud 95.636]

Fischer-Dieskaus künstlerisches Vermächtnis ist so vielseitig und so umfangreich, dass noch immer Schätze in den Rundfunk-Archiven schlummern. Hier hat sich in den letzten Jahren das Label Audite sehr verdienstvoll an die Aufbreitung der zum Teil älteren Einspielungen gemacht. Die „Fischer-Dieskau Birthday Edition“ ist im Spektrum der Geburtstagsveröffentlichungen ohne Frage die innovativste und Verdienstvollste. Da hören wir auf vier CDs viel Unbekanntes etwa von Reger oder Heinrich Sutermeister. Wunderbar das einfühlsame Musizieren von Fischer-Dieskau bei den Schumann-Duetten mit seiner Frau, der Sopranistin Julia Varady, oder – das gilt für allgemein für Fischer-Dieskaus Gesangskunst – die immer tiefauslotende Textanalyse und die fantastische Musikalität zum Beispiel bei den Mahler-Liedern.

[Musik 5, Mahler Lob des hohen Verstandes, aud 95.636 Tr. 21]
Über 3000 Lieder hat er gesungen, über 400 Schallplatten aufgenommen, mehr als 1000 Liederabende gegeben, er ist jeweils etwa 500mal auf

Märkische Oderzeitung
Märkische Oderzeitung | Freitag, 28. Mai 2010 Nr. 121 | Peter Philipps | May 28, 2010 Ein Jahrhundert-Sänger
Heute feiert der Bariton Dietrich Fischer-Dieskau seinen 85. Geburtstag

Will man ihm gerecht werden und vor seinem kritischen Auge bestehen, mussMehr lesen

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Will man ihm gerecht werden und vor seinem kritischen Auge bestehen, muss

Der Tagesspiegel
Der Tagesspiegel | 27. Mai 2010 | Georg-Albrecht Eckle | May 27, 2010 Der vernünftige Prophet Dietrich Fischer-Dieskau zum 85. Geburtstag
Die Deutsche Grammophon und Audite gratulieren Dietrich Fischer-Dieskau mit zwei CD-Sondereditionen

Für Generationen ist Dietrich Fischer-Dieskau so etwas wie das MediumMehr lesen

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Für Generationen ist Dietrich Fischer-Dieskau so etwas wie das Medium

Aachener Nachrichten
Aachener Nachrichten | 22. Mai 2010, Nummer 118 | Armin Kaumanns | May 22, 2010 Seine Stimme hat immer noch Gewicht
Dietrich Fischer-Dieskau wird am28.Mai 85. Der Sänger blickt auf eine erfolgreiche Karriere zurück

Dietrich Fischer-Dieskaus Stimme hat auch im 85. Jahr seines LebensMehr lesen

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Dietrich Fischer-Dieskaus Stimme hat auch im 85. Jahr seines Lebens

ABC – Blanco y negro Cultural
ABC – Blanco y negro Cultural | 22.05.2010 | Stefano Russomanno | May 22, 2010 Desde la Cercanía
Reediciones e inéditos discográficos conmemoran las 85 primaveras del barítono Dietrich Fischer-Dieskau, considerado como el mayor intérprete del «Lied» Alemán

Ochenta y cinco años no son una efeméride redonda, pero cuando se trataMehr lesen

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La Musica
La Musica | 2010 May | May 1, 2010

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andante
andante | 2010 May | May 1, 2010

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Diverdi Magazin
Diverdi Magazin | 192 / mayo 2010 | Arturo Reverter | May 1, 2010 Arte grande y medido
Audite festeja el 85° cumpleaños de Fischer-Dieskau con cuatro CDs que resumen de forma inmejorable la carrera de quien es considerado como el mejor liederista de la historia

El que suscribe ha hablado ya varias veces de Dietrich Fischer-Dieskau en estas queridas páginas, y lo ha hecho encomiásticamente, tales son lasMehr lesen

El que suscribe ha hablado ya varias veces de Dietrich Fischer-Dieskau en estas queridas páginas, y lo ha hecho encomiásticamente, tales son las virtudes del cantante, ampliamente contrastadas desde hace muchos años. Ahora, cuando el barítono alcanza los 85, es momento de recordarlo de nuevo y de comentar la excelente calidad de las interpretaciones que nos ofrecen estos cuatro compactos de Audite, tan adecuadamente tratados, a partir de cintas originales de las emisoras de Berlín. Las grabaciones no son del todo inéditas, lo inédito es el trabajo técnico, la puesta a punto y al día. En todo caso, son recreaciones que no han circulado mucho y que hacía tiempo que eran inencontrables. El esplendor sonoro que nos trae la remasterización es innegable y nos permite seguir sin contratiempos y con fidelidad las evoluciones de tan singular voz.

El amplio y completísimo juego de sfumature, probablemente único entre los cantantes de los últimos cincuenta años, y que analizábamos con ocasión del octogésimo cumpleaños del artista, brilla en estas grabaciones realizadas a lo largo de distintos años, todos ellos de madurez, cuando la voz, la técnica y el arte estaban absolutamente hechos y desarrollados. Recorremos un espacio temporal que va de diciembre de 1951, con Beethoven en el atril, a junio de 1989, cuando Dieskau incorporaba una avanzada obra del suizo Heinrich Sutermeister. En todas y cada una de las interpretaciones hallamos esa inconsútil manera de aplicar el leaato, controlar elfiato y administrar el aliento. Base de la técnica para establecer una amplia y variada gama de coloraciones, una cosa fundamental para cantar lied. Aunque en ocasiones ciertos sonidos resultaran abiertos y destimbrados.

Nuestro barítono controlaba distintos tipos de emisión, pero nunca perdía su timbre personal, único e intransferible. En un mismo lied, por ejemplo, eligiendo entre los que tenemos en estos discos, Auf dem See de Brahms, era capaz de diseñar una paleta de colores sin igual y pasar de lo más lírico y delicado a lo directamente dramático en un inesperado torrente de voz, tenante v vigoroso. De ahí la singularidad del cantante, a quien, es cierto, a veces puede achacársele un cierto manierismo, un alquitaramiento excesivo, lo que para algunos podría suponer una pérdida de la pureza de la línea de canto, que permanece incólume en las interpretaciones de otros grandes liederistas de su tiempo, así Hotter o Prey. Pero el arte del octogenario berlinés no se resentía por ello y nos proporcionaba el raro placer de poder penetrar en los intríngulis del texto y de la música. Nadie como él ha sabido construir, sin ir más lejos, el crescendo demoledor del lied Ich grolle nicht de Dichterliebe de Schumann.

Una de las cosas más curiosas de esta cuádruple entrega de Audite son precisamente los duetos de este autor que canta en compañía de su segunda esposa, la soprano Julia Varady, en un registro de diciembre de 1977. Son piezas extraídas de distintos opus: 34, J7,74 y 78, que revelan la conjunción y la efusividad, el acoplamiento perfecto de las dos voces, muy bien sostenidas por el piano de Cord Garben. El mismo CD se completa, aquí con la eficaz Hertha Klust en el teclado, con los Sechs Lieder von Gellert de Beethoven, cuya cima es el impresionante Die Ehre Gottes aus der Natur, y con tres de Des Knaben Wunderhorn de Mahler; compositor a quien se dedica otro de los compactos, que incluye algunas canciones de juventud, dos Rückert, los Fahrenden Gesellen y una selección de Des Knaben (con la coincidencia de Das irdische Leben). Un expresivo Barenboim se sienta al piano en esta interpretación de 1971.

La mencionada obra de Sutermeister es un largo recitado dramático sobre ásperas disonancias y caracoleos del órgano, que toca con propiedad Ulrich Bremsteller. Partitura nada fácil de entonar. También emplea órgano Max Reger en su ciclo de canciones sacras, páginas de tipo hímnico que el cantante desgrana con rigor y severidad. La tercera parte del CD está dedicada a Hindemith de quien se recogen una serie de ascéticas canciones con textos de Novalis, Brentano o Rückert. La selección se cierra con los Tres Himnos sobre poemas de Whitman, de complejo contrapuntismo y elevada tesitura. El compositor Aribert Reimann atiende al solista con tensa pulsación. Con todo ello queda demostrada una vez más la pericia y la firmeza de este fabuloso barítono, un infatigable trabajador de la voz, como cantante y escritor, un investigador curioso, de prodigiosa retentiva, abarcador de un repertorio de excepcional amplitud, perenne protagonista, en el escenario, en la radio y en los estudios de grabación, de una discografía oceánica. Un símbolo indeleble del arte del canto de nuestros días. Homenaje éste, qué duda cabe, muy merecido.
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Few would argue against the idea that baritone Dietrich Fischer-Dieskau (b.

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Dietrich Fischer-Dieskau sings Beethoven and Mahler and Schumann duos with Julia Varady
article number: 95.636
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