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Piano Trios by Turina, Zilcher and Dvořák

97481 - Piano Trios by Turina, Zilcher and Dvořák

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Piano Trios by Turina, Zilcher and Dvořák

To combine folk music's richness of colour with the artistic demands of the concert hall - this was attempted by many composers during the course of the 19th and 20th centuries, with more or less success. Joaquin Turina, Hermann Zilcher and Antonín Dvoøák succeeded in convincingly integrating...more

Joaquín Turina | Hermann Zilcher | Antonín Dvořák

"Das junge Turina-Trio demonstriert überzeugend, wie man ein langsamen Beginn, der allen drei Kompositionen zugrunde liegt, mit großer Spannung aufbaut. Besonders der betörende Celloklang fällt angenehm auf, wie auch die Fähigkeit des Ensembles, mit Prägnanz und Ruhe zu modellieren." (Fono Forum)

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To combine folk music's richness of colour with the artistic demands of the concert hall - this was attempted by many composers during the course of the 19th and 20th centuries, with more or less success. Joaquin Turina, Hermann Zilcher and Antonín Dvoøák succeeded in convincingly integrating folk elements into their works. The traditional melodies and rhythms of their very different cultures are not merely inserted as decorative folklore but expand the compositional possibilities as additional basic material. Thus, they open up new perspectives for traditional ensembles such as the piano trio, which the Turina Trio realise here with great performing delight.

Reviews

Pizzicato
Pizzicato | 12/2002 | Guy Wagner | December 1, 2002

Nachdem wir vor kurzem die herausragende Interpretation sämtlicher Triowerke von Turina durch das 'Trio Arbós' (Naxos) vorgestellt haben, liegt unsMehr lesen

Nachdem wir vor kurzem die herausragende Interpretation sämtlicher Triowerke von Turina durch das 'Trio Arbós' (Naxos) vorgestellt haben, liegt uns nun eine zweite Einspielung der wunderschönen Fantasie op.91, 'Circulo', durch das Turina-Trio vor, das aus Ursula Monter, Klavier, Bertrarn Schade, Violine, und Ulrike Eickenbusch, Violoncello besteht. Die drei Musiker aus dem süddeutschen Raum arbeiten seit 1996 zusammen. Sie erhielten spezielle Impulse durch die Arbeit mit Menahem Pressler, dem Pianisten des bereits jetzt legendären 'Beaux-Arts-Trio' und gewannen 1998 den ersten Preis beim 8. Wettbewerb in Casale Monferrato/Italien.

Es ist aber nicht das Werk des Komponisten, nach dem sich das Trio benannt hat, das auf seiner ersten CD den Schwerpunkt darstellt. Zwar ist die Deutung von Turinas 'Circolo' ansprechend und hat auch Atmosphäre, es fehlt ihr aber die visionäre Größe, die ihm das Arbós-Trio verliehen hat. Auch vom bekannten 'Dumky'-Trio Dvoráks, das plötzlich zur Entdeckung durch den Film 'Le Paltoquet' geworden war, hat man mehrere Aufnahmen in besserer Erinnerung; an sich aber ist nichts gegen diese homogene und klangschöne Darbietung einzuwenden, und das ‚Poco Adagio’ ist sogar besonders expressiv. Ganz allgemein aber ist diese Interpretation, wie die von Turina, etwas zu brav: Den Musikern fehlt nun einmal lateinisches oder slawisches Temperament.

Die eigentliche Entdeckung der CD wird das zweisätzige Trio op. 56 aus dem Jahre 1927 von Hermann Zilcher (1881-1948), ein klug durchkomponiertes Werk, das sehr konzentriert und differenziert gespielt wird. Besonders die geschickt gestalteten ‚Variationen über ein walisisches Thema’ geben den Interpreten die Möglichkeit ihr beachtliches Können unter Beweis zu stellen, wobei die Individualität der drei ebenso deutlich wird wie die Homogenität, zu der sie fähig sind. Wegen dieser musikalischen Entdeckung, die auch dem Charakter der Interpreten am besten zu liegen scheint, verdient es diese Aufnahme, gehört zu werden.
Nachdem wir vor kurzem die herausragende Interpretation sämtlicher Triowerke von Turina durch das 'Trio Arbós' (Naxos) vorgestellt haben, liegt uns

Das Orchester | 12/2002 | Otfried Nies | December 1, 2002

Eine rundum gelungene Einspielung von drei ganz unterschiedlichenMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Eine rundum gelungene Einspielung von drei ganz unterschiedlichen

American Record Guide | 6/2002 | Carl Bauman | November 1, 2002

While it is true that the Turina Trio plays with feeling, they don\'t strike me as that good a group. The violinist especially has an edge on his toneMehr lesen

While it is true that the Turina Trio plays with feeling, they don\'t strike me as that good a group. The violinist especially has an edge on his tone in the upper registers that is most annoying.

In Circulo, I prefer the Madrid Trio (Ensayo), the Beaux Arts Trio (Philips) and the Arbos Trio (Naxos).

For the Zilcher, this is the preferred recording simply because it is the only one. Hermann Zilcher (1881-1948) was one year older than Spaniard Joaquin Turina. His trio was written in 1927 when he was director of the Wurzburg Conservatory. He was a conservative whose music sounds to be more from the time of Brahms and Reger. We are told by the notes that this trio, written for performance by Zilcher\'s own trio, is one of his best remembered works. Well, it is carefully crafted but not that memorable. II is a set of variations on the song known in English as \'All Through the Night\'.

As to the Dvorak, I prefer the recordings by the Suk or Smetana Trios on Supraphon. This version seems to be ill played.

The notes are good enough and the sound is exceptional.
While it is true that the Turina Trio plays with feeling, they don\'t strike me as that good a group. The violinist especially has an edge on his tone

Fono Forum
Fono Forum | 08/02 | F. S. | August 1, 2002 Prägnanz und Ruhe

Drei Werke unterschiedlicher Nationen bietet diese Einspielung, wobei der deutsche Beitrag des Würzburger Konservatoriumsdirektors Hermann ZilcherMehr lesen

Drei Werke unterschiedlicher Nationen bietet diese Einspielung, wobei der deutsche Beitrag des Würzburger Konservatoriumsdirektors Hermann Zilcher (1881-1948) der unbekannteste sein dürfte. Der spätromantisch melancholisch-gesangvolle Gestus seines Trios ergänzt ideal die konzentrierte Glut von Turinas sowie die feinnervige Vitalität von Dvoráks Trio. Das junge Turina-Trio demonstriert überzeugend, wie man einen langsamen Beginn, der allen drei Kompositionen zugrunde liegt, mit großer Spannung aufbaut. Besonders der betörende Celloklang fällt angenehm auf, wie auch die Fähigkeit des Ensembles, mit Prägnanz und Ruhe zu modellieren. Dabei geht allerdings der musikantische "Drive" (Dvorák) etwas verloren.
Drei Werke unterschiedlicher Nationen bietet diese Einspielung, wobei der deutsche Beitrag des Würzburger Konservatoriumsdirektors Hermann Zilcher

Music Manual
Music Manual | Sommer 2002 | Manfred Jonak | July 1, 2002

Man nehme das Turina-Trio, Ursula Monter am Klavier, Bertram Schade an der Violine und Ulrike Eickenbusch am Cello. Mann lasse sie Joaquin TurinasMehr lesen

Man nehme das Turina-Trio, Ursula Monter am Klavier, Bertram Schade an der Violine und Ulrike Eickenbusch am Cello. Mann lasse sie Joaquin Turinas „Circolo“ op. 91, eine Fantasie, Hermann Zilchers “Klaviertrio” e-moll op. 56 und Antonin Dvoraks Klaviertrio e-moll op. 90, genannt „Dumky-Trio“, musizieren. Allen 3 Komponisten war es ein Anliegen, das Terrain der klassischen Drei-, bzw. Viersätzigkeit zu verlassen und dafür Elemente aus volkstümlichen Liedern und Tänzen aufzunehmen. Man merkt Joaquin Turinas Fantasie, die sich aus den 3 kompakten Sätzen „Sonnenaufgang“, „Mittag“ und „Abenddämmerung“ zusammensetzt, an, dass Manuel de Falla und Isaac Albeniz Pate gestanden haben. Inspiration und Impressionismus. Eine Violine, die vergnügt und anschmiegsam ist, ein Cello, das „lauert“. Hochfrequente Wechsel zwischen legati und detaches!
Geheimnisumwoben, schwermütiger, von Polarisierung getragen das „Ruhig fließen lassen“ von Hermann Zilcher. Ein bisschen Avantgarde a la Schönberg, Busoni, Hindemith. Obwohl Zilcher sich auch Brahms, Strauß und Reger verbunden fühlte. In der Dynamik nicht so amplitudenhaft, heiterer in Thematik und folkloristischer orientiert – so sind Hermann Zilchers „Variationen über ein walisisches Volkslied“. Bertram Schade und Ulrike Eickenbusch lassen ihre Instrumente ab und zu swingen!
Ein Feuerwerk der Temponuancen ist Dvoraks 6-sätziges „Dumky-Trio“. Monter, Schade und Eickenbusch spinnen den Gedanken, der „Dumka“ heißt, weiter.
Man nehme das Turina-Trio, Ursula Monter am Klavier, Bertram Schade an der Violine und Ulrike Eickenbusch am Cello. Mann lasse sie Joaquin Turinas

Stereoplay
Stereoplay | 06/2002 | Alfred Beaujean | June 1, 2002

Antonin Dvoráks Dumky-Trio ist zwar populär und vielgespielt, aber derMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Antonin Dvoráks Dumky-Trio ist zwar populär und vielgespielt, aber der

Merchant Infos

Piano Trios by Turina, Zilcher and Dvořák
article number: 97.481
EAN barcode: 4022143974815
price group: BCH
release date: 1. January 2001
total time: 67 min.

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