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Dialogues

97704 - Dialogues

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Dialogues

A dialogue between classical and modern: Berio’s references to Scarlatti and Widmann’s homage to Schubert are contrasted with original compositions of the two earlier composers, weaving both original and reference into a new whole. This juxtaposition brings to light innovations and divergences as well as a continuation of and indebtedness to the past – fertile terrain for exciting discoveries!more

Domenico Scarlatti | Luciano Berio | Franz Schubert | Jörg Widmann

"Altmeister Andrea Lucchesini ist wie kein anderer seiner Zunft berufen, neben struktureller Klarheit und klassischen Proportionen die Kulinarik der Musik zu präsentieren wie ein Haubenkoch sein Galamenü. Bei ihm sitzt jeder Ton in Form wie bei einem Maßanzug." (Der neue Merker)

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Domenico ScarlattiAndrea Lucchesini

Luciano Berio 6 encores for piano (12:53) Andrea Lucchesini

Domenico ScarlattiAndrea Lucchesini

Domenico ScarlattiAndrea Lucchesini

Domenico ScarlattiAndrea Lucchesini

Domenico ScarlattiAndrea Lucchesini

Domenico ScarlattiAndrea Lucchesini

Franz Schubert Moments Musicaux, D 780 (28:42) Andrea Lucchesini

Jörg Widmann Idyll and Abyss (13:08) Andrea Lucchesini

Franz Schubert Moments Musicaux, D 780 (28:42) Andrea Lucchesini

Jörg Widmann Idyll and Abyss (13:08) Andrea Lucchesini

Franz Schubert Moments Musicaux, D 780 (28:42) Andrea Lucchesini

Jörg Widmann Idyll and Abyss (13:08) Andrea Lucchesini

Franz Schubert Moments Musicaux, D 780 (28:42) Andrea Lucchesini

Jörg Widmann Idyll and Abyss (13:08) Andrea Lucchesini

Franz Schubert Moments Musicaux, D 780 (28:42) Andrea Lucchesini

Jörg Widmann Idyll and Abyss (13:08) Andrea Lucchesini

Franz Schubert Moments Musicaux, D 780 (28:42) Andrea Lucchesini

Multimedia

Informationen

Scarlatti and Berio, Schubert and Widmann:
A dialogue between historical and contemporary composers

Luciano Berio's references to Scarlatti and Jörg Widmann's homage to Schubert are contrasted by Andrea Lucchesini with original works of the two earlier composers, weaving both original and reference into a new whole. Prominent modern-day composers cultivate a relationship with historical compositional styles, bringing to light innovations and divergences as well as a continuation of and indebtedness to the past.

Berio and Widmann are both closely involved with this new recording: Lucchesini and Berio enjoyed a close personal relationship during the composer's lifetime, while Jörg Widmann wrote a text for the new production and is also connected to Andrea Lucchesini.

Andrea Lucchesini is one of the leading Italian pianists of our day. His triumph at the Dino Ciani International Competition at a young age marked the beginning of his international concert career. He has since performed all over the world with leading orchestras under renowned conductors as well as in solo recitals. His primary interest lies in contemporary music. Berio's Echoing Curves was premiered by Lucchesini, and he was also involved in the composition of the Sonata, Berio's last work for solo piano. Since 1990 the pianist has increasingly devoted himself to chamber music as well, performing in many different instrumental combinations and particularly in close collaboration with the cellist Mario Brunello and the Quartetto di Cremona.

Reviews

www.pizzicato.lu | 09/11/2018 | Remy Franck | November 9, 2018 | source: https://www.pizz... Alles andere als eine Kneipp-Kur

Seit Jahren schon spielt Andrea Lucchesini eine Mischung von Scarlatti-Sonaten und den sechs ‘Encores’ von Luciano Berio im Konzertsaal. Nun hatMehr lesen

Seit Jahren schon spielt Andrea Lucchesini eine Mischung von Scarlatti-Sonaten und den sechs ‘Encores’ von Luciano Berio im Konzertsaal. Nun hat er dieses Programm den Mikrophonen anvertraut. Scarlatti-Berio, das ist gewiss ein interessantes Wechselbad, aber letztlich doch keine musikalische Kneipp-Kur, wie man anfänglich hätte annehmen können.

Zwischen der oft tänzelnden Musik Scarlattis und den irritierend klangpikturalen Berio-Stücken – wovon vier das Thema Erde, Wasser Luft und Feuer behandeln – entsteht eine Polarität, die aber letztlich nicht auseinandertreibt, sondern eher anzieht.

Andrea Lucchesini fordert mithin eine neue Art des Zuhörens und eine durchaus interessante Klangreise ohne Unterbrechung zwischen sechs Sonaten von Scarlatti und den ‘Encores’ von Berio. Er spielt quasi ohne die Hände von der Klaviatur zu nehmen und verbindet ein Stück unmittelbar mit dem anderen, so dass der Hörer den Wechsel vom Komponisten des 18. Jahrhunderts zu einem des 20. Jahrhunderts nicht immer direkt, sondern manchmal erst zeitverzögert wahrnimmt. Gewiss, der Pianist hilft uns dabei, weil er eher homogenisiert als differenziert, aber nur so kann das Experiment funktionieren.

Und wer befürchtete, die Gegenüberstellung von Franz Schubert und Jörg Widmann sei wegen der unterschiedlichen Gefühlswelten noch gewagter als die von Scarlatti und Berio, wird eines Besseren belehrt. Auch hier entsteht eine kontinuierliche Geschichte, und am Ende glaubt man, das sei im Original gar nicht mehr auseinander zu denken.

Lucchesini’s mix of Scarlatti with Berio as well as Schubert with Widmann is quite a stunning experience. In the Italian pianist’s playing opposites seem to attract themselves and form a new and very coherent musical story.
Seit Jahren schon spielt Andrea Lucchesini eine Mischung von Scarlatti-Sonaten und den sechs ‘Encores’ von Luciano Berio im Konzertsaal. Nun hat

Neue (musikalische) Blätter | Oktober 30, 2018 | Wolfram Quellmalz | October 30, 2018 | source: https://neuemusi... Bild und Spiegel
Neue CD von Andrea Lucchesini mit zwei reizvollen Werkpaarungen

Andrea Lucchesini verleiht nicht nur dem »Luftklavier« eine Leichtigkeit, sondern läßt die Stücke reizvoll kontrastieren, sorgt für einen Verlauf mit Steigerungen, imaginativen Höhepunkten [...]Mehr lesen

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Andrea Lucchesini verleiht nicht nur dem »Luftklavier« eine Leichtigkeit, sondern läßt die Stücke reizvoll kontrastieren, sorgt für einen Verlauf mit Steigerungen, imaginativen Höhepunkten [...]

Dresdner Neueste Nachrichten | SONNABEND / SONNTAG, 27./28. OKTOBER 2018 | NR. 251 | Wolfram Quellmalz | October 27, 2018 Bild und Spiegel
Neue CD von Andrea Lucchesini

Andrea Lucchesini verleiht nicht nur dem „Luftklavier“ eine Leichtigkeit, sondern lässt die Stücke reizvoll kontrastieren, sorgt für einen Verlauf mit Steigerungen, imaginativen Höhepunkten [...]Mehr lesen

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ClicMag | 01.10.2018 | October 1, 2018 | source: http://www.clicm...

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A dialogue between classical and modern: Berio’s references to Scarlatti

Neue (musikalische) Blätter | Heft 30 Oktober 2018 | Wolfram Quellmalz | October 1, 2018 | source: https://neuemusi... Pianomania
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[...] Lucchesini hat in seiner hochinteressanten Aufnahme zwei Paarungen herausgestellt: den Sonaten Domenico Scarlattis stellt er die sechs »Encores« Luciano Berios gegenüber, Franz Schuberts »Moments Musicaux« sind Jörg Widmans geniale Reminiszenzen an Franz Schubert beigefügt. Mehr lesen

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[...] Lucchesini hat in seiner hochinteressanten Aufnahme zwei Paarungen herausgestellt: den Sonaten Domenico Scarlattis stellt er die sechs »Encores« Luciano Berios gegenüber, Franz Schuberts »Moments Musicaux« sind Jörg Widmans geniale Reminiszenzen an Franz Schubert beigefügt.

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Sunday Times | 23.09.2018 | Paul Driver | September 23, 2018

[Lucchesini's] performances are superb — an intensity at one with exquisiteness — and, though the juxtapositions come with a shock, they have a rightness.Mehr lesen

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Der neue Merker | 22.09.2018 | Dr. Ingobert Waltenberger | September 22, 2018 | source: https://onlineme... Andrea Lucchesini dialogisiert an- und aufregend zwischen Scarlatti und Berio, Schubert und Widmann

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Merchant Infos

Dialogues
article number: 97.704
EAN barcode: 4022143977045
price group: BCA
release date: 7. September 2018
total time: 79 min.

News

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Dec 11, 2018
Award

5/5 Noten - Dialogues
Dec 11, 2018
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www.pizzicato.lu
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