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Sergei Prokofiev: Violin Concertos

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Sergei ProkofievViolin Concertos

Sergei Prokofiev’s two Violin Concertos mark the beginning and the end of his exile: his early, challenging neoclassicism and the artistic route from his “nomadic life” in exile back to his home country. Ever since her career as a promising star of the GDR, Franziska Pietsch has felt at home in the music of this Russian composer, making her an ideal interpreter of Prokofiev’s virtuosic and multifaceted idiom.more

"Sometimes it's wonderful to get stunned. That you do not know what you're up to, but it's great to get along. That was the case with Sergei Prokofiev's violin concerts by German violinist Franziska Pietsch (49) and the German Symphony Orchestra Berlin, led by Romanian Cristian Macelaru (36)" (opusklassiek.nl)

Informationen

​Following Sergei Prokofiev's works for violin and piano, Franziska Pietsch now presents an album featuring both Violin Concertos of the Russian composer, with whose oeuvre and idiom the artist - a former promising star of the GDR - has felt at home ever since her youth. Alongside Cristian Măcelaru and the Deutsches Symphonie-Orchester Berlin she presents a thrilling new recording.

The two violin concertos represent two phases in, and two sides of, Prokofiev's life and work. The first was written during an era of early successes, stylistically and temporally close to his Symphonie classique, but not premiered until he was in exile. The second mirrors the itinerant existence of his life as a musician in exile, but also his longing to return to Russia.

Franziska Pietsch, the "Anne-Sophie Mutter of East Germany"
(W. Dulisch)
From promising star of the GDR with a burgeoning solo career to boycott, via a new beginning, chamber music and leading orchestras, back to being a soloist and enriched by a transformed understanding of her own role: with this recording of the Prokofiev Violin Concertos, Franziska Pietsch has come full circle. Thanks to her intensive engagement with chamber music and her experience as a concertmaster, Franziska Pietsch's performances as a soloist are not only world-class, but also characterised by an exceptional sense of chamber-like intimacy.

Reviews

ClicMag
ClicMag | N° 55 - Décembre 2017 | Jean-Charles Hoffelé | December 1, 2017

Franziska Pietsch avait signé une version stupéfiante des Sonates, la voici abordant les Concertos du même achet tranchant et plein, moins vert, moins âpre.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Franziska Pietsch avait signé une version stupéfiante des Sonates, la voici abordant les Concertos du même achet tranchant et plein, moins vert, moins âpre.

www.artalinna.com | 11 November 2017 | Jean-Charles Hoffelé | November 11, 2017 | source: http://www.artal... Grand écart

Franziska Pietsch avait signé une version stupéfiante des Sonates, la voici abordant les Concertos du même archet tranchant et plein, moins vert, moins âpre.Mehr lesen

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Franziska Pietsch avait signé une version stupéfiante des Sonates, la voici abordant les Concertos du même archet tranchant et plein, moins vert, moins âpre.

Musicalifeiten | 06.11.2017 | November 6, 2017 | source: http://musicalif...

[...] deze nieuwe versie van Franziska Pietsch vormt daarvan een heel waardevolle aanvulling. Ze speelt deze werken niet met veel pit, maar ook met het gevoel dat over elke melodielijn is nagedacht en vooruit wordt gekeken dat iedere frase in de juiste richting gaat. Pietsch’ toon is krachtig en behoorlijk fel, getuigend van een groot zelfvertrouwen.Mehr lesen

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[...] deze nieuwe versie van Franziska Pietsch vormt daarvan een heel waardevolle aanvulling. Ze speelt deze werken niet met veel pit, maar ook met het gevoel dat over elke melodielijn is nagedacht en vooruit wordt gekeken dat iedere frase in de juiste richting gaat. Pietsch’ toon is krachtig en behoorlijk fel, getuigend van een groot zelfvertrouwen.

concerti - Das Konzert- und Opernmagazin
concerti - Das Konzert- und Opernmagazin | November 2017 | EW | November 1, 2017 Musikalisches Füllhorn

Spannend bis zum Schluss. Eine Referenzaufnahme für beide Konzerte!Mehr lesen

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Spannend bis zum Schluss. Eine Referenzaufnahme für beide Konzerte!

Crescendo Magazine
Crescendo Magazine | Le 24 octobre 2017 | Dominique Lawalrée | October 24, 2017 | source: http://www.cresc... Les extrêmes d'un exil

L’interprétation de Franziska Pietsch est à la fois brillante et lyrique, l’idéal donc [...] Ce CD est l’occasion d’acquérir ces deux piliers du répertoire concertant pour violon, car l’interprétation en est excellente.Mehr lesen

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L’interprétation de Franziska Pietsch est à la fois brillante et lyrique, l’idéal donc [...] Ce CD est l’occasion d’acquérir ces deux piliers du répertoire concertant pour violon, car l’interprétation en est excellente.

http://ohrenmensch.de | Oktober 20, 2017 | Hans Ackermann | October 20, 2017 | source: http://ohrenmens...

Mit berührender Intensität und im vollendeten Zusammenspiel mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin interpretiert Franziska Pietsch die beidenMehr lesen

Mit berührender Intensität und im vollendeten Zusammenspiel mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin interpretiert Franziska Pietsch die beiden Violinkonzerte von Sergei Prokofiev.

Emigration und Heimweh

Die Konzerte von Sergei Prokofiev sind 1917 und 1935 entstanden. Kurz nach der Vollendung des ersten Konzertes hat der Komponist Russland verlassen, einige Zeit nach der Uraufführung des zweiten Werkes ist er nach langem Exil in sein Heimatland zurückgekehrt – wo ihn Stalin mit dem staatlich verordneten Konzept der „neuen Einfachheit“ zeitlebens drangsaliert hat. Im März 1953 sterben Komponist und Diktator am gleichen Tag – Ironie des Schicksals.

Lebenserfahrung

Franziska Pietsch spielt die Konzerte ohne süsslichen, sondern mit bewusst rauem Ton, der für eine enorme Expressivität sorgt. Zweifellos kommt darin auch die besondere Lebenserfahrung der Geigerin zum Ausdruck. Denn mehr als rau sind manche Einzelheiten in der Biografie der 1969 in Halle/Saale geborenen Solistin: als Wunderkind in jungen Jahren auf den Bühnen der DDR erfolgreich, wird Pietsch nach der sogenannten „Republikflucht“ ihres Vaters 1984 vom System fallengelassen, verliert ihren herausgehobenen Status und büßt auch den Studienplatz als hochbegabte Jungstudentin ein. Zwei Jahre später kann sie mit ihrer Mutter in den Westen ausreisen und den Neuanfang beginnen. Über viele Stationen hat sich Franziska Pietsch bis heute einen verdienten Spitzenplatz unter den deutschen Geigerinnen erarbeitet.

Zusammenspiel

Wer die in Köln lebende Geigerin bei den Aufnahmen für dieses Album in der Berliner Jesus-Christus-Kirche erlebt hat, ist von der überragenden Qualität dieser CD nicht überrascht. Mit höchster Konzentration gestaltet die Solistin den künstlerischen Austausch mit dem Orchester, hat dabei durchgängig das Ziel einer perfekten Interpretation im Blick. Der Dirigent Cristian Macelaru – selbst ein exzellenter Geiger – leitet das DSO souverän und arbeitet mit dem hervorragenden Rundfunkorchester durchaus überraschende Nuancen im Orchesterklang heraus, etwa die prächtigen Horn-Stimmen, die sich immer wieder mit dem Klang der Sologeige vereinigen.

Raumklang

Die Aufnahme präsentiert zwei Meisterwerke der Moderne in einem lebendigen Raumklang, in dem jedes einzelne Instrument differenziert wahrgenommen werden kann. Über allem schwebt dabei die Magie einer mit äußerster Hingabe gespielten Solo-Violine.

Unter den verschiedenen Neueinspielungen der Prokofiev-Konzerte gehört diese Aufnahme in der Rangfolge zweifellos nach ganz oben.
Mit berührender Intensität und im vollendeten Zusammenspiel mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin interpretiert Franziska Pietsch die beiden

RBB Kulturradio
RBB Kulturradio | 19.10.2017 | Hans Ackermann | October 19, 2017 | source: http://www.kultu...

Mit berührender Intensität und im vollendeten Zusammenspiel mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin interpretiert Franziska Pietsch die beidenMehr lesen

Mit berührender Intensität und im vollendeten Zusammenspiel mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin interpretiert Franziska Pietsch die beiden Violinkonzerte von Sergei Prokofiev.

Emigration und Heimweh

Die Konzerte von Sergei Prokofiev sind 1917 und 1935 entstanden. Kurz nach der Vollendung des ersten Konzertes hat der Komponist Russland verlassen, einige Zeit nach der Uraufführung des zweiten Werkes ist er dann nach langem Exil in sein Heimatland zurückgekehrt - wo ihn Stalin mit dem staatlich verordneten Konzept der "neuen Einfachheit" zeitlebens drangsaliert hat. Im März 1953 sterben Komponist und Diktator am gleichen Tag - Ironie des Schicksals.

Lebenserfahrung

Franziska Pietsch spielt die Konzerte ohne süßlichen, dafür mit bewusst rauem Ton, der für eine enorme Expressivität sorgt. Zweifellos kommt darin auch die besondere Lebenserfahrung der Geigerin zum Ausdruck. Denn mehr als rau sind manche Einzelheiten in der Biografie der 1969 in Halle/Saale geborenen Solistin: als Wunderkind in jungen Jahren auf den Bühnen der DDR erfolgreich, wird Pietsch nach der sogenannten "Republikflucht" ihres Vaters 1984 vom System fallengelassen, verliert ihren herausgehobenen Status und büßt auch den Studienplatz als hochbegabte Jungstudentin ein. Zwei Jahre später kann sie mit ihrer Mutter in den Westen ausreisen und den Neuanfang beginnen. Über viele Stationen hat sich Franziska Pietsch bis heute einen verdienten Spitzenplatz unter den deutschen Geigerinnen erarbeitet.

Zusammenspiel

Wer die Kölner Geigerin bei den Aufnahmen für dieses Album in der Berliner Jesus-Christus-Kirche erlebt hat, ist von der überragenden Qualität dieser CD nicht überrascht. Konzentriert steht die Solistin im künstlerischen Austausch mit dem Orchester, hat dabei durchgängig das Ziel der perfekten Interpretation im Blick. Der Dirigent Cristian Macelaru leitet das DSO souverän und arbeitet mit dem hervorragenden Orchester durchaus überraschende Nuancen im Orchesterklang heraus, etwa die prächtigen Horn-Stimmen, die sich immer wieder mit dem Klang der Sologeige vereinigen.

Raumklang

Die Aufnahme präsentiert zwei Meisterwerke der Moderne in einem lebendigen Raumklang, in dem jedes einzelne Instrument differenziert wahrgenommen werden kann. Über allem schwebt dabei die Magie einer mit äußerster Hingabe gespielten Solo-Violine.

Gerade in den letzten Monaten sind verschiedene Neueinspielungen der Prokofiev-Konzerte erschienen, diese Aufnahme gehört in der Rangfolge zweifellos nach ganz oben.
Mit berührender Intensität und im vollendeten Zusammenspiel mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin interpretiert Franziska Pietsch die beiden

www.pizzicato.lu | 17/10/2017 | Guy Engels | October 17, 2017 | source: https://www.pizz... Aufwühlender Prokofiev

Diese Aufnahme habe ich gleich zweimal hintereinander gehört, derart gepackt war ich von der Musik. Sergei Prokofiev fordert Zuhörer und InterpretenMehr lesen

Diese Aufnahme habe ich gleich zweimal hintereinander gehört, derart gepackt war ich von der Musik. Sergei Prokofiev fordert Zuhörer und Interpreten emotional gleichermaßen. Stellenweise wirken seine Violinkonzerte regelrecht verstörend, schwenken dann aber urplötzlich in zarte Kantilenen um.

Franziska Pietsch weiß hervorragend mit diesen Stimmungsschwankungen, mit diesen emotionalen Brüchen umzugehen. Die Violinistin beherrscht die gesamte Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten – vom lyrischen Gesang und dem neckischen Bogenhüpfen bis hin zur robusten Geste und elektrisierenden Gefühlsausbrüchen.

Nichts ist in diesen Interpretationen Schein und Fassade. Franziska Pietsch geht emotional in die Vollen, taucht vollkommen in diese musikalische Materie ein und nimmt ihre Zuhörer mit auf diese unruhige, vibrierende Achterbahn der Gefühle.

Das Deutsche Symphonie-Orchester ist ihr dabei ein zuverlässiger Partner und begleitet sie mit brillantem Klang auf dieser Reise in ihr tiefstes Innere.

This is simply magnificent a recording, deeply emotional and passionate.
Diese Aufnahme habe ich gleich zweimal hintereinander gehört, derart gepackt war ich von der Musik. Sergei Prokofiev fordert Zuhörer und Interpreten

WDR 3
WDR 3 | WDR 3 Mosaik | 14.10.2017 | Daniel Finkernagel | October 14, 2017 Geigerin Franziska Pietsch im Samstagsgespräch

Die Geigerin Franziska Pietsch gilt trotz ihres fortgeschrittenen Alters von über 40 Jahren als große Entdeckung auf dem Klassikmarkt. lm GesprächMehr lesen

Die Geigerin Franziska Pietsch gilt trotz ihres fortgeschrittenen Alters von über 40 Jahren als große Entdeckung auf dem Klassikmarkt. lm Gespräch mit Daniel Finkernagel spricht sie auch über ihre Jugend in der DDR...

[Sendebeleg siehe PDF / Podcast zum Nachhören unter Multimedia]
Die Geigerin Franziska Pietsch gilt trotz ihres fortgeschrittenen Alters von über 40 Jahren als große Entdeckung auf dem Klassikmarkt. lm Gespräch

SWR
SWR | SWR2 Treffpunkt Klassik | Fr, 13.10. | 10.30 Uhr | Dorothea Bossert | October 13, 2017 | source: https://www.swr.... Treffpunkt Klassik - Neue CDs

Diese Solistin, das hört man schnell, hat etwas zu sagen. Dabei beherrscht sie Ihr Instrument meisterhaft, ihr Ton, ihre souveräne Technik und selbstverständliche Virtuosität weisen sie als versierte Solistin von Rang aus. Die intellektuelle Durchdringung des Werkes und die Direktheit ihres Zugriffs auf die Musik, die kammermusikalische Differenziertheit, gepaart mit dem hohen emphatischen Risiko, mit dem sie musiziert, sorgen dafür, dass man bei Hören auf der Stuhlkante sitzt.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Diese Solistin, das hört man schnell, hat etwas zu sagen. Dabei beherrscht sie Ihr Instrument meisterhaft, ihr Ton, ihre souveräne Technik und selbstverständliche Virtuosität weisen sie als versierte Solistin von Rang aus. Die intellektuelle Durchdringung des Werkes und die Direktheit ihres Zugriffs auf die Musik, die kammermusikalische Differenziertheit, gepaart mit dem hohen emphatischen Risiko, mit dem sie musiziert, sorgen dafür, dass man bei Hören auf der Stuhlkante sitzt.

SWR
SWR | 13.10.2017 | Dorothea Bossert | October 13, 2017 | source: https://www.swr.... CD-Tipp
Franziska Pietsch spielt Prokofjews Violinkonzerte Leidenschaftlich und nüchtern zugleich

Die Aufnahme vereint beide Prokofjew-Konzerte in einer, wie ich finde, äußerst lohnenden Interpretation.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Die Aufnahme vereint beide Prokofjew-Konzerte in einer, wie ich finde, äußerst lohnenden Interpretation.

www.opusklassiek.nl | oktober 2017 | Aart van der Wal | October 1, 2017 | source: https://www.opus...

[...] zo scherp gerand en met zoveel stuwkracht hoor je de orkestpartij in deze beide concerten niet vaak. Dat ze een belangrijk markeerpunt vormen in het oeuvre van Prokofjev werd in deze uitvoeringen met grote overtuigingskracht bevestigd. Ik heb er bijna ademloos naar geluisterd.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
[...] zo scherp gerand en met zoveel stuwkracht hoor je de orkestpartij in deze beide concerten niet vaak. Dat ze een belangrijk markeerpunt vormen in het oeuvre van Prokofjev werd in deze uitvoeringen met grote overtuigingskracht bevestigd. Ik heb er bijna ademloos naar geluisterd.

Merchant Infos

Sergei Prokofiev: Violin Concertos
article number: 97.733
EAN barcode: 4022143977335
price group: BCA
release date: 13. October 2017
total time: 50 min.

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