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Franz Liszt: Sardanapalo - Mazeppa

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Franz LisztSardanapalo - Mazeppa

Double premiere – first recording and first performance: Franz Liszt never finished his mature opera Sardanapalo. Now 170 years old, the first act refracts the world of mid 19th-century opera through the prism of Liszt’s unmistakable voice. Kirill Karabits directs Liszt’s own orchestra in Weimar, where the music was composed, in a programme of burning, Byronic romanticism. more

"You end up wishing that Liszt had somehow incorporated operatic composition into his extraordinary career, and wondering what the course of musical history might have been if he had." (Gramophone, Editor's Choice)

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​​Contrary heroes: Mazeppa and Sardanapalo performed by Karabits and the Weimar Staatskapelle

Sardanapalo, who prefers wine and concubines to politics and warfare, and Mazeppa, who dies with glory, having endured pain and humiliation: dramatic literary models, impressively set to music by Franz Liszt. Written at the same time, these works represent Liszt's ideas striving to unite literature and music, on the one hand modernising Italian opera and on the other advancing towards the symphonic poem in his orchestral writing.

The Sardanapalo manuscript comprises the first act. For 170 years the material lay dormant in the Goethe and Schiller archive in Weimar: it was only in 2017 that David Trippett deciphered, edited and orchestrated the manuscript at the University of Cambridge.

Kirill Karabits conducts the Weimar Staatskapelle: Liszt's orchestra in the city in which he composed the opera. audite continues its series of the great Weimar Kapellmeister-composers.

Reviews

Deutsche Liszt-Gesellschaft | 18.02.2019 | MS | February 18, 2019 | source: https://deutsche...

Karabits und Trippett ist für das Zustandekommen dieser Aufnahme sehr zu danken. Die Erarbeitung des unbekannten Werks in dieser Form und Qualität darf getrost eine musikalische Sensation genannt werden. Unbedingt empfehlenswert.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Karabits und Trippett ist für das Zustandekommen dieser Aufnahme sehr zu danken. Die Erarbeitung des unbekannten Werks in dieser Form und Qualität darf getrost eine musikalische Sensation genannt werden. Unbedingt empfehlenswert.

Sunday Times
Sunday Times | February 17 2019 | Hugh Canning, David Cairns, Paul Driver and Stephen Pettitt | February 17, 2019 | source: https://www.thet... ALBUM OF THE WEEK
On record: Classical, Feb 17

David Trippett’s orchestration [...] brings this fragment back to life, and it is rip-roaring stuff, characteristic of the dramatic orchestral narratives of the composer’s neglected tone poems. Karabits conducts his Weimar forces with flair, and the voices of Joyce El-Khoury, [...] Airam Hernandez [...] and Oleksandr Pushniak [...] make a fine case for this rediscovery.Mehr lesen

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David Trippett’s orchestration [...] brings this fragment back to life, and it is rip-roaring stuff, characteristic of the dramatic orchestral narratives of the composer’s neglected tone poems. Karabits conducts his Weimar forces with flair, and the voices of Joyce El-Khoury, [...] Airam Hernandez [...] and Oleksandr Pushniak [...] make a fine case for this rediscovery.

Augsburger Allgemeine | Freitag, 15. Februar 2019, Nr. 39 | rh | February 15, 2019 Sardanapalo und seine Konkubine

der erste Akt von „Sardanapalo“ [ist] jetzt für die Weimarer Uraufführung und CD-Ersteinspielung musikalisch eingerichtet worden – und was dabei durch die Staatskapelle Weimar unter Kirill Karabits frappiert, ist – bei originärer Liszt-Harmonik – der Spagat zwischen Verdi und Wagner, hier im Chor und in den Solistenarien zu hören, dort in appellativen Blechfanfaren.Mehr lesen

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der erste Akt von „Sardanapalo“ [ist] jetzt für die Weimarer Uraufführung und CD-Ersteinspielung musikalisch eingerichtet worden – und was dabei durch die Staatskapelle Weimar unter Kirill Karabits frappiert, ist – bei originärer Liszt-Harmonik – der Spagat zwischen Verdi und Wagner, hier im Chor und in den Solistenarien zu hören, dort in appellativen Blechfanfaren.

WDR 3
WDR 3 | TonArt | 14.02.2019 | Desiree Löffler | February 14, 2019 | source: https://www1.wdr... BROADCAST
Neuentdeckung von Liszts

Er war eine Sensation: Der neu entdeckte und letztes Jahr erst uraufgeführte Opernakt von Franz Liszt: "Sardanapalo". Desiree Löffler spricht mitMehr lesen

Er war eine Sensation: Der neu entdeckte und letztes Jahr erst uraufgeführte Opernakt von Franz Liszt: "Sardanapalo". Desiree Löffler spricht mit Musikwisseschaftler David Trippett, der das Werk mühsam aufgearbeitet hat.

Der vollständige Radiobeitrag ist zu hören unter: https://www.audite.de/media/file/00/34/73/WDR-3-TonArt-20190214-AUD-97764.mp3
Er war eine Sensation: Der neu entdeckte und letztes Jahr erst uraufgeführte Opernakt von Franz Liszt: "Sardanapalo". Desiree Löffler spricht mit

www.pizzicato.lu | 13/02/2019 | Remy Franck & Guy Engels | February 13, 2019 | source: https://www.pizz... Liszts unvollständige Oper ‘Sardanapalo’

Unter seinem Chefdirigenten Kirill Karabits hat die Staatskapelle Weimar im Sommer 2018 die unvollständige Oper ‘Sardanapalo’ von Franz LisztMehr lesen

Unter seinem Chefdirigenten Kirill Karabits hat die Staatskapelle Weimar im Sommer 2018 die unvollständige Oper ‘Sardanapalo’ von Franz Liszt uraufgeführt. Das Manuskript lag seit 100 Jahren völlig vergessen im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar. Die Musik wurde von David Trippett, Dozent an der Fakultät für Musik der Universität Cambridge, überarbeitet und orchestriert.

(Remy Franck): Das Libretto basiert auf Lord Byrons Tragödie ‘Sardanapalus’ und erzählt die Geschichte von Sardanapalo, dem König des alten Assyrien, einem friedliebenden Monarchen, der von Rebellen besiegt und ermordet wird. Liszts Oper konzentriert sich auf die Liebe zwischen König Sardanapalo und seiner Lieblingskonkubine Mirra, die den König liebt, obschon sie sich als eine vom Schicksal verhöhnte Sklavin ansieht. Im letzten Teil des ersten Aufzugs versuchen ein Wahrsager und Mirra, den König zu überzeugen, einen neuen Krieg zu beginnen, was er denn auch tut.

Liszt komponierte nur einen Akt. Musikwissenschaftler gehen davon aus, dass er mit dem Libretto für die Akte II und III nicht zufrieden war.

Trippett arbeitete an dem Manuskript mit Liszts eigenen Anweisungen zur Orchestrierung der Partitur und erhielt eine Performance-Version, die für die Weimarer Premiere verwendet wurde, die dieser Aufnahme zugrunde liegt. Laut Trippett ist die Musik eine « einzigartige Mischung aus italienischer Lyrik und harmonischer Innovation. » Die starken melodischen Linien können an Bellini oder Donizetti, mitunter auch Verdi erinnern, ein bisschen sogar an Wagner. Von Liszt hat die Musik die auf der Dramatik fußende Melodik, nach seinen eigenen Worten die ‘deklamatorische Melodie’. Jedenfalls gilt es festzustellen, dass an ihm ein guter und einfallsreicher Opernkomponist verlorengegangen ist.

Weimar hatte für die Besetzung eine sehr gute Wahl getroffen. Joyce El-Khoury singt mit leuchtendem Sopran, schönen Nuancen und Farben die Rolle von Mirra.

Der Tenor Airam Hernandes imponiert als Sardanapalo, und Oleksandr Pushniak ist großartig in der Rolle des Beleso.

Kirill Karabits dirigiert leidenschaftlich, und die Staatskapelle Weimar setzt sein Dirigat farbenreich und dramatisch um. Eine insgesamt großartige Aufnahme eines hörenswerten Werks!

Die CD beginnt mit einer spannenden und sehr differenziert und flexibel gestalteten Darbietung von ‘Mazeppa’.

(Guy Engels): In Liszts Musik begegnen wir immer wieder Heldenfiguren, die nur zu oft von Interpreten überhöht werden. Die mächtigen Klänge werden romantisch aufgemotzt und übertünchen den differenzierten Blick, den Liszt auf seine Protagonisten wirft.

Kirill Karabits lässt eine solche Lektüre nicht zu. Er stutzt ‘Sardanapalo’, den König wider Willen, auf sein menschliches Maß zurück. Sardanapalo frönt lieber den Freuden des Lebens als der Diplomatie und dem Krieg. Durch die Mahnungen seines Beraters Beleso gerät er jedoch in eine persönlichen Konflikt wegen der Vernachlässigung seiner Königspflichten.

Karabits zeichnet die unterschiedlichen Facetten und Seelenzustände des Sardanapalo durch einen sehr differenzierten Klang. Er sucht die Schattierungen in Liszts Musik, nicht deren inhärente Opulenz. Die Staatskapelle Weimar spielt mit warmem, homogenem und durchaus auch kräftigem Klang, enthält sich aber jedweder Heroisierung. Das Sängertrio fügt sich wunderbar in die Inszenierung dieser Politromanze ein: Airam Hernandez als zweifelnder und verzweifelter Sardanapalo, Joyce El-Khoury als verliebte Sklavin, die mit ihrem reinen und schillernden Sopran nach der Heimat verlangt sowie Aleksandr Pushniak, als mit klarem, dunklen Bass mahnender Berater und Priester.

Ergänzend zum Opernfragment ‘Sardanapalo’ hören wir die Tondichtung « Mazeppa », die zur gleichen Zeit entstand. Auch Mazeppa ist in dieser treffenden Lektüre ein Mensch aus Fleisch und Blut, ein Mächtiger, der am Ende ohne Macht und ohne Freunde ist.

Besides his early opera Don Sanche, Sardanapalo is Liszt’s only other opera, yet it remained unfinished, with only one from three acts. David Trippett has orchestrated the score, and his performing version was first given at the Staatstheater Weimar in 2018. This premiere recording is from that production. Kirill Karabits and his ensemble offer good singing and music making, with an excellent sense of presence and atmosphere.
Unter seinem Chefdirigenten Kirill Karabits hat die Staatskapelle Weimar im Sommer 2018 die unvollständige Oper ‘Sardanapalo’ von Franz Liszt

Thüringische Landeszeitung
Thüringische Landeszeitung | Sonnabend, 9. Februar 2019 | Wolfgang Hirsch | February 9, 2019 Franz Liszts genusssüchtiger Opernheld
Die mit Spannung erwartete Weimarer Weltersteinspielung des „Sardanapalo“-Fragments ist seit gestern im Handel

Karabits und seine glänzend aufgelegte Weimarer Staatskapelle und Chor zaubern mit köstlichen Farbtupfern eine prickelnde Orientatmosphäre, vor allem kosten sie die zahllosen, durchaus strapaziösen Spannungsbögen weidlich aus.Mehr lesen

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Karabits und seine glänzend aufgelegte Weimarer Staatskapelle und Chor zaubern mit köstlichen Farbtupfern eine prickelnde Orientatmosphäre, vor allem kosten sie die zahllosen, durchaus strapaziösen Spannungsbögen weidlich aus.

Thüringer Allgemeine | 09. Februar 2019 | Wolfgang Hirsch | February 9, 2019 | source: https://www.thue... Weimarer Staatskapelle widmet sich Liszts „Sardanapalo“
Die mit Spannung erwartete Weimarer Weltersteinspielung des „Sardanapalo“-Fragments ist nun im Handel. Generalmusikdirektor Kirill Karabits zeichnet den tragischen Weg des Heerführers klar, straff und überaus sinnlich mit Klängen nach.

Karabits und seine glänzend aufgelegte Weimarer Staatskapelle und Chor zaubern mit köstlichen Farbtupfern eine prickelnde Orientatmosphäre, vor allem kosten sie die zahllosen, durchaus strapaziösen Spannungsbögen weidlich aus. Mehr lesen

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Karabits und seine glänzend aufgelegte Weimarer Staatskapelle und Chor zaubern mit köstlichen Farbtupfern eine prickelnde Orientatmosphäre, vor allem kosten sie die zahllosen, durchaus strapaziösen Spannungsbögen weidlich aus.

The Times | February 8 2019 | Geoff Brown | February 8, 2019 | source: https://www.thet...

When El-Khoury’s volatile soprano shoots skywards, wildly dramatic, you wonder what heights were left to breach in the unwritten acts. Airam Hernández (Sardanapalo) and Oleksandr Pushniak (soothsayer Beleso, the grown-up in the room) contribute forcefully, although not as much as Karabits’s orchestra, on excellent form, weighty with piercing brass and thrusting strings. Liszt’s symphonic poem Mazeppa, thrillingly performed, valuably fills out this most special and historic release. Mehr lesen

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When El-Khoury’s volatile soprano shoots skywards, wildly dramatic, you wonder what heights were left to breach in the unwritten acts. Airam Hernández (Sardanapalo) and Oleksandr Pushniak (soothsayer Beleso, the grown-up in the room) contribute forcefully, although not as much as Karabits’s orchestra, on excellent form, weighty with piercing brass and thrusting strings. Liszt’s symphonic poem Mazeppa, thrillingly performed, valuably fills out this most special and historic release.

www.prestoclassical.co.uk | 8th February 2019 | Katherine Cooper | February 8, 2019 | source: https://www.pres... Recording of the Week
Kirill Karabits conducts the world premiere of Liszt's Sardanapalo

It’s undeniably thrilling stuff, and by this stage I found myself so caught up in the drama that I was itching to crack on with the next four acts…until I remembered that they’d never materialised. Sardanapalo may be ‘the claw of a lion’ rather than the entire majestic beast (to borrow a phrase from one of Wagner’s letters to Liszt), but it’s definitely worth a visit.Mehr lesen

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It’s undeniably thrilling stuff, and by this stage I found myself so caught up in the drama that I was itching to crack on with the next four acts…until I remembered that they’d never materialised. Sardanapalo may be ‘the claw of a lion’ rather than the entire majestic beast (to borrow a phrase from one of Wagner’s letters to Liszt), but it’s definitely worth a visit.

The Guardian
The Guardian | Thu 7 Feb 2019 | Erica Jeal | February 7, 2019 | source: https://www.theg... Franz Liszt: Sardanapalo, Mazeppa review – lost opera of glittering scope
Musicologist David Trippet skilfully reconstructs a Liszt opera fragment, illustrating the composer’s fertile musical mind

Kirill Karabits conducts this [Mazeppa] and Sardanapalo with pace and purpose, and his singers are strong if not subtle.Mehr lesen

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Kirill Karabits conducts this [Mazeppa] and Sardanapalo with pace and purpose, and his singers are strong if not subtle.

CBC Radio | February 6, 2019 | Robert Rowat | February 6, 2019 | source: https://www.cbcm...

It's a little-known fact that Franz Liszt, famed composer of symphonic poems and virtuosic piano works, actually tried his hand at writing anMehr lesen

It's a little-known fact that Franz Liszt, famed composer of symphonic poems and virtuosic piano works, actually tried his hand at writing an opera.

And now, thanks to an intrepid musicologist, a willing conductor and a cast that includes Canada's Joyce El-Khoury, we'll be able to listen to the world premiere recording of Sardanapalo, set for release on Feb. 8.

Liszt got as far as sketching out the first act of his opera, based on Lord Byron's Sardanapalus, before abandoning the project in the mid-1850s.

A few years ago, musicologist David Trippett sought out Liszt's sketches and notes for the opera at the Goethe and Schiller Archive in Weimar, Germany, and spent three years translating and fleshing them out. His reconstructed score then enabled Staatskapelle Weimar to present the first-ever concert performances and recording sessions of the opera's first act, which took place in August 2018 under the direction of Kirill Karabits. The cast comprised soprano El-Khoury as Mirra, tenor Airam Hernández in the title role, and baritone Oleksandr Pushniak as Beleso.

"It's through-composed with a meaty orchestration," explained El-Khoury to CBC Music, pointing out the influence of Richard Wagner on Liszt. "But the vocal lines are in an Italian bel canto style. It is evident from his vocal writing that Liszt loved the voice."

The role of Mirra is a particularly satisfying sing, as El-Khoury explains.

"Constantly pulled in two directions, the character has an abundance of the magical ingredient for the stage: conflict. This is expressed in the music Liszt wrote for her, and it demands every tool in a singer's arsenal. Even in this one extant act, the tormented passion and complexity of her existence is laid bare. Being a slave who was forcibly removed from her homeland, and then, in an ironic twist of fate falls in love with her captor, King Sardanapalo (probably the destroyer of her family), the opportunity to show this inner conflict is theatrical gold to a dramatically alert singer."

El-Khoury credits musicologist Trippett for making the whole thing possible. "He was very communicative from the start, generously offering his knowledge about the piece over emails and Skype calls," she recalls. "Once we arrived in Weimar for the concerts and recording, David coached us and helped us form the characters, carefully having considered Liszt's wishes. He was present during the recording sessions giving notes, feedback and encouragement. No one knows the piece as intimately as David does, so it felt like somewhat of a direct line to Liszt himself."

In addition to her Violettas (La Traviata), Tatyanas (Eugene Onegin) and Mimis (La bohème), El-Khoury has lately made a specialty of reviving and recording forgotten operas by Gaetano Donizetti: Belisario (released in 2013), Les Martyres (released in 2015) and L'Ange de Nisida (to be released in March 2019). And her album Écho, which has been nominated for a 2019 Juno Award, also features excerpts from obscure operas alongside more familiar ones.

This process of (re)discovery is thrilling for El-Khoury, who says, "there are no traditional norms to adhere to (or be expected to adhere to) and no so-called traditions associated with the pieces," she says. "It is, in short, liberating. I now try to bring this sense of freedom to my other roles as well. It has helped me step outside the box and visualize what my voice, personally, has to say."
It's a little-known fact that Franz Liszt, famed composer of symphonic poems and virtuosic piano works, actually tried his hand at writing an

Der neue Merker
Der neue Merker | 05.02.2019 | Dr. Ingobert Waltenberger | February 5, 2019 | source: https://onlineme...

Kirill Karabits leitet eine in allen Gruppen großartig disponierte Staatskapelle Weimar. Aller Glanz und Können dieses erstklassigen Orchesters ist besonders in der der Operneinspielung vorgelagerten Aufnahme der Sinfonischen Dichtung „Mazeppa“ zu genießen.Mehr lesen

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Kirill Karabits leitet eine in allen Gruppen großartig disponierte Staatskapelle Weimar. Aller Glanz und Können dieses erstklassigen Orchesters ist besonders in der der Operneinspielung vorgelagerten Aufnahme der Sinfonischen Dichtung „Mazeppa“ zu genießen.

Mitteldeutscher Rundfunk
Mitteldeutscher Rundfunk | MDR Kultur - Sa 02.02. 20:05 Uhr | Bettina Volksdorf | February 2, 2019 | source: https://sputnik.... BROADCAST
Liszts Sardanapalo aus Weimar auf CD

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Note 1 - Neuheitenheft | Februar 2019 | February 1, 2019 | source: https://www.note... Überfällig

Der assyrische König Sardanapalo, der als Hedonist Wein und Konkubinen den Staatsgeschäften vorzieht, und der ukrainische Volksheld Iwan Mazeppa,Mehr lesen

Der assyrische König Sardanapalo, der als Hedonist Wein und Konkubinen den Staatsgeschäften vorzieht, und der ukrainische Volksheld Iwan Mazeppa, der nach Leid und Erniedrigung ruhmvoll stirbt: konträrer könnte man sich zwei Protagonisten wohl kaum vorstellen. Die literarisch-dramatischen Vorlagen von Lord Byron und Victor Hugo dienten Franz Liszt als Inspirationsquelle, wobei die Oper Sardanapalo nach Byron leider Fragment blieb. Die zeitgleich in Weimar entstandenen Werke repräsentieren die Ideen des Komponisten im Ringen um eine Vereinigung von Literatur und Musik. Auf der einen Seite die Modernisierung der italienischen Oper, auf der anderen die Weiterentwicklung der Sinfonik. Das Manuskript zu Sardanapalo umfasst lediglich den ersten Akt, weshalb das Material 170 Jahre lang im Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv schlummerte. Erst 2017 wurde die Niederschrift von David Trippett an der University of Cambridge entziffert, editiert und orchestriert. „Die erhalten gebliebene Musik ist atemberaubend – eine einzigartige Mischung aus italienisch beeinflusstem Gefühlsüberschwang, kühnen harmonischen Wendungen und Seitenwegen“, beschreibt Trippett die Komposition. „Es gibt nichts Vergleichbares in der Opernwelt. Das Werk ist durchflutet von Liszts charakteristischem Stil und birgt zugleich Elemente von Bellini und Meyerbeer, in denen immer wieder auch Wagner zu erkennen ist.“ Kirill Karabits hat das Fragment mit der Staatskapelle Weimar für AUDITE erstmals eingespielt, mit dem Orchester der Stadt, für welche die Oper einst gedacht war. Das Label setzt damit die verdienstvolle und vielbeachtete Veröffentlichungsreihe von Werken der großen Komponisten und Weimarer Kapellmeister fort.
Der assyrische König Sardanapalo, der als Hedonist Wein und Konkubinen den Staatsgeschäften vorzieht, und der ukrainische Volksheld Iwan Mazeppa,

Gramophone
Gramophone | February 2019 | Tim Ashley | February 1, 2019 | source: https://www.gram...

An immensely important issue, this is the first recording of the performing edition by British musicologist David Trippett of Sardanapalo, the onlyMehr lesen

An immensely important issue, this is the first recording of the performing edition by British musicologist David Trippett of Sardanapalo, the only projected opera by the mature Liszt of which substantial material survives. Its genesis remains to some extent shrouded in mystery. Byron’s 1821 play Sardanapalus, about the sensualist Assyrian king who immolated himself and his mistress after failing to quell an insurrection, was among the subjects that Liszt was contemplating, as early as 1842, to mark his return to opera, his only previous work in the genre being the juvenile Don Sanche of 1825. Why he chose Sardanapalo over, among others, Byron’s Corsair and an opera about Spartacus, is seemingly unknown. We also have scant information about Sardanapalo’s librettist, an unnamed Italian poet suggested by the Princess Cristina Belgiojoso after attempts failed to procure a text from the French playwright Félicien Mallefille. Nor has the full libretto survived: the only extant portions are those to be found in the manuscript.

Liszt seemingly began composition early in 1850 and was still working on the score in the winter of 1851 52. At some point shortly afterwards, however, he abandoned the opera, probably because his librettist was either unable or unwilling to undertake revisions to the second and third acts. The manuscript itself, meanwhile, though familiar to Liszt scholars, was long deemed too fragmentary for reconstruction. Trippett’s painstaking research, however, revealed that in essence what we possess is a draft piano-vocal score of the complete first act, albeit with some key signatures omitted and a handful of gaps in the accompaniment; there are also a number of cues for orchestration, which Liszt apparently intended to entrust to his assistant Joachim Raff. Trippett consequently decided there was ‘just sufficient’ to undertake a performing version, and his edition caused something of a stir when it was first heard in Weimar last August, conducted by Kirill Karabits, with the cast we have here.

It is indeed extraordinary and in some respects unique. Commentators familiar with the manuscript have often dubbed it ‘Meyerbeerian’. The opera might better, however, be described as through-composed bel canto, at times echoing Bellini, at others pre-empting 1860s Verdi (Forza in particular comes to mind), though the melodic contours and chromatic harmony are unmistakably Liszt’s own. Dramatically straightforward and uncluttered, it falls into four distinct sections: an introductory chorus for Sardanapalo’s many concubines; a colossal scena for Mirra, the king’s slave-girl mistress; a love duet for the central couple; and a final trio in which Mirra and the Chaldean soothsayer Beleso attempt to persuade the unwilling king to go into battle after news of the insurrection breaks. Though the opening chorus repeats its material once too often, the rest of the act is beautifully shaped, while Liszt’s fluid treatment of bel canto structures – blurring boundaries between recitative, aria and arioso in a quest for psychological veracity – reveals an assured musical dramatist at work.

He makes no concessions to his singers, though, and his vocal writing is taxing in the extreme. Joyce El Khoury is pushed almost to her limits in Mirra’s scena, with its big declamatory recitatives, interrupted cavatina (it fragments as mounting desire for her captor obliterates memories of a life once lived in freedom) and vast closing cabaletta. Her dramatic commitment is never in doubt, though, and there’s a ravishing passage later on when she pleads with the king to put aside his aversion to military conflict, her voice soaring sensually and ecstatically over rippling harp arpeggios. Airam Hernández sounds noble and ardent in the title-role, wooing El Khoury with fierce insistence and responding to Oleksandr Pushniak’s stentorian Beleso with assertive dignity. The choral singing is consistently strong, the playing terrific, and Karabits conducts with extraordinary passion. Trippett has carefully modelled his orchestration on Liszt’s works of the early 1850s, and it sounds unquestionably authentic when placed beside the exhilarating performance of Mazeppa that forms its companion piece. Throughout there’s a real sense of excitement at the discovery and restoration of a fine work by one of the most inventive of composers. You end up wishing that Liszt had somehow incorporated operatic composition into his extraordinary career, and wondering what the course of musical history might have been if he had.
An immensely important issue, this is the first recording of the performing edition by British musicologist David Trippett of Sardanapalo, the only

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Franz Liszt: Sardanapalo - Mazeppa
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