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Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar: Concerti

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The violin concertos of Prince Johann Ernst IV of Sachsen-Weimar were significantly influenced by Bach, Telemann and Walther. The results are unmistakeably Italianate – baroque delights, composed by the ‘Thuringian Vivaldi’ who died far too early.more

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar

"The performances are immediately charming, energetic, unleashed and at times quite bold or even ironic." (Pizzicato)

Track List

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Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto No. 3 in E Minor (05:38) Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto No. 4 in D Minor (04:45) Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto No. 7 in G Major (05:43) Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto No. 5 in E Major (06:17) Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto for 2 Violins in C Major (07:35) Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto No. 8 in G Major (06:32) Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto No. 1 in B-Flat Major (06:30) Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto No. 2 in A Minor (09:28) Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto No. 6 in G Minor (07:05) Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar Concerto for Trumpet in D Major (03:21) Rupprecht Drees | Thüringer Bach Collegium | Gernot Süßmuth

Informationen

​The violin concertos of the Prince Johann Ernst IV of Sachsen-Weimar

This release is the debut recording of the Thüringer Bach Collegium and marks the beginning of its co-operation with audite. A second album (works by Johann Bernhard Bach) will be released in autumn 2019 and further projects are being planned.

Prince Johann Ernst IV of Sachsen-Weimar (1696-1715) was taught by Johann Gottfried Walther; Johann Sebastian Bach also perused the young prince's compositions and arranged some of Johann Ernst's concertos for keyboard instruments for his own use. Georg Philipp Telemann put the finishing touches to the violin concertos. The results are unmistakeably Italianate: at times brilliantly virtuosic, at other times contemplative and lyrical - composed by the 'Thuringian Vivaldi' who died far too early.

The Thüringer Bach Collegium, directed by Gernot Süßmuth, have recorded the six violin concertos by Prince Johann Ernst - as posthumously published in 1718 by Telemann - with exuberant enthusiasm. These works are combined with two further concertos whose original Weimar court orchestra parts survived: a concerto for trumpet and orchestra as well as a concerto for two violins which survived as an adaptation by JS Bach and was "arranged back".

This pioneering recording revives a central chapter of Weimar's musical history, in which the works of the court composer Johann Sebastian Bach also had their place. The prince's concertos were written at the same time as Bach's Weimar cantatas and provide, as no other body of works, the "soundtrack" to the dynamic musical life in the palace. The musical perspective was a European one: in 1713 a veritable "Vivaldimania" broke out, the Venetian composer's works being arranged, imitated and emulated. This can be experienced in the prince's concertos, written in the finest Vivaldian style.

Reviews

Dattelner Morgenpost | Montag, 2. Dezember 2019 | Jörg Maria Welke | December 2, 2019 Klassik-Hits für den Gabentisch
Wir empfehlen vier wirklich herausragende CD-Produktionen, die die Herzen von Fans höher schlagen lassen

Maßstabsetzend perfekt musiziert lässt sich die Kunst Johann Ernsts auf der Debüt-CD des Thüringer Bach Collegiums entdecken. Sieben Solokonzerte für ein und zwei Violinen sowie ein Trompetenkonzert wählte das glänzend disponierte Ensemble für eine begeisternd virtuos und kontrastreich eingespielte Hommage an diesen zu Unrecht vernachlässigten Barockmeister. Ein Wurf!Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Maßstabsetzend perfekt musiziert lässt sich die Kunst Johann Ernsts auf der Debüt-CD des Thüringer Bach Collegiums entdecken. Sieben Solokonzerte für ein und zwei Violinen sowie ein Trompetenkonzert wählte das glänzend disponierte Ensemble für eine begeisternd virtuos und kontrastreich eingespielte Hommage an diesen zu Unrecht vernachlässigten Barockmeister. Ein Wurf!

Waltroper Zeitung | Montag, 2. Dezember 2019 | Jörg Maria Welke | December 2, 2019 Klassik-Hits für den Gabentisch
Wir empfehlen vier wirklich herausragende CD-Produktionen, die die Herzen von Fans höher schlagen lassen

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Marler Zeitung | Montag, 2. Dezember 2019 | Jörg Maria Welke | December 2, 2019 Klassik-Hits für den Gabentisch
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Hertener Allgemeine | Montag, 2. Dezember 2019 | Jörg Maria Welke | December 2, 2019 Klassik-Hits für den Gabentisch
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Stimberg Zeitung | Montag, 2. Dezember 2019 | Jörg Maria Welke | December 2, 2019 Klassik-Hits für den Gabentisch
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Recklinghäuser Zeitung | Nr. 279 Montag, 2. Dezember 2019 | Jörg Maria Welke | December 2, 2019 Klassik-Hits für den Gabentisch
Wir empfehlen vier wirklich herausragende CD-Produktionen, die die Herzen von Fans höher schlagen lassen

Maßstabsetzend perfekt musiziert lässt sich die Kunst Johann Ernsts auf der Debüt-CD des Thüringer Bach Collegiums entdecken. Sieben Solokonzerte für ein und zwei Violinen sowie ein Trompetenkonzert wählte das glänzend disponierte Ensemble für eine begeisternd virtuos und kontrastreich eingespielte Hommage an diesen zu Unrecht vernachlässigten Barockmeister. Ein Wurf!Mehr lesen

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Maßstabsetzend perfekt musiziert lässt sich die Kunst Johann Ernsts auf der Debüt-CD des Thüringer Bach Collegiums entdecken. Sieben Solokonzerte für ein und zwei Violinen sowie ein Trompetenkonzert wählte das glänzend disponierte Ensemble für eine begeisternd virtuos und kontrastreich eingespielte Hommage an diesen zu Unrecht vernachlässigten Barockmeister. Ein Wurf!

ouverture Das Klassik-Blog | Mittwoch, 27. November 2019 | Anke Krey | November 27, 2019 | source: http://ich-habe-...

Das Thüringer Bach Collegium musiziert ebenso stilkundig und feinfühlig wie lebendig. Mit dieser CD erweist das Ensemble einem Herrscher seine Reverenz, der ein ausgezeichneter Musiker war. Mehr lesen

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Das Thüringer Bach Collegium musiziert ebenso stilkundig und feinfühlig wie lebendig. Mit dieser CD erweist das Ensemble einem Herrscher seine Reverenz, der ein ausgezeichneter Musiker war.

Kirchenmusikalische Mitteilungen der Erzdiözese Freiburg
Kirchenmusikalische Mitteilungen der Erzdiözese Freiburg | Heft 82 • November 2019 | mk | November 1, 2019

Die Interpretation durch das Thüringer Bach-Collegium ist makellos und stellt einen wahren ästhetischen Genuß dar.Mehr lesen

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Die Interpretation durch das Thüringer Bach-Collegium ist makellos und stellt einen wahren ästhetischen Genuß dar.

Note 1 - Neuheitenheft | Weihnachtsbroschüre | November 1, 2019

Die Einspielung vermittelt nicht nur einen lebendigen Eindruck von den kompositorischen Qualitäten des Herzogs von Sachsen-Weimar, sondern auch vomMehr lesen

Die Einspielung vermittelt nicht nur einen lebendigen Eindruck von den kompositorischen Qualitäten des Herzogs von Sachsen-Weimar, sondern auch vom international ausgerichteten Musikleben am kleinen Weimarer Hof. Die Welt nennt die Aufnahme die „Klassik-Entdeckung des Jahres: Der Sommer ohne diese Konzerte ist möglich, aber sinnlos“.
Die Einspielung vermittelt nicht nur einen lebendigen Eindruck von den kompositorischen Qualitäten des Herzogs von Sachsen-Weimar, sondern auch vom

Fono Forum
Fono Forum | November 2019 | Elisabeth Richter | November 1, 2019

Nur 18 Lebensjahre waren dem komponierenden und Violine spielenden Prinzen Johann Ernst von Sachsen-Weimar (1696-1715) vergönnt. Der Schüler von J.Mehr lesen

Nur 18 Lebensjahre waren dem komponierenden und Violine spielenden Prinzen Johann Ernst von Sachsen-Weimar (1696-1715) vergönnt. Der Schüler von J. G. Walther war von der damals "grassierenden Vivaldimania" erfasst und schrieb fast 20 (Violin-)Concerti im Vivaldi-Stil. Sie waren so gut, dass Bach einige davon für Tasteninstrumente umarbeitete und Telemann sechs nach des Prinzen Tod im Druck veröffentlichte. Das Thüringer Bach Collegium mit Gernot Süßmuth als Solist und Leiter musiziert zehn Concerti, auch eines für Trompete, stilkundig mit ungeheuer ansteckendem Esprit.
Nur 18 Lebensjahre waren dem komponierenden und Violine spielenden Prinzen Johann Ernst von Sachsen-Weimar (1696-1715) vergönnt. Der Schüler von J.

Das Orchester | 11/2019 | Karl Georg Berg | November 1, 2019 | source: https://dasorche...

Die Musikgeschichte des Barocks ist überreich an großartiger Musik und anMehr lesen

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Diapason
Diapason | N° 684 - Novembre 2019 | Jean-Luc Macia | November 1, 2019

Le nom du prince de Saxe-Weimar n'est pas inconnu aux admirateurs de Bach: quand il était en poste à Weimar, le futur Cantor transcrivit (pourMehr lesen

Le nom du prince de Saxe-Weimar n'est pas inconnu aux admirateurs de Bach: quand il était en poste à Weimar, le futur Cantor transcrivit (pour clavecin seul et pour orgue) trois concertos de Johann Ernst (BWV 982, 984 et 987). Ce jeune homme, qui êtait alors le fils de son employeur, est mort subitement à quelques mois de ses dix-neuf printemps en 1715, un an après l'arrivée de Bach dans cet te petite cour très mélomane.

Gernot Süssmuth prend la relève d'Anne Schumann (CPO, cf. n° 644), qui livrait la première intégrale de ses huit concertos pour violon, voisins de ceux d'Albinoni et Torelli (soit l' » antichambre « de l’Estro armonico vivaldien, publié en 1711). Difficile de détecter dans cet Opus 1, composé tandis que le prince étudie auprès de Johann Gottfried Walther, sa personnalité propre. Les concertos sont on ne peut plus brefs (six minutes en moyenne !), avec une thématique passe-partout qu'agrémentent des solos plus extravertis. Incontestablement, Johann Ernst s'appliquait. Un bon artisan privé d'un zeste d'imagination? Pourtant, plage 24 (enfin 1), une mélancolie profonde s'épanouit dans le Largo du Concerto n° 2, seul mouvement à approcher les cinq minutes. Le Bach Collegium de Thuringe a bien fait de prendre ces oeuvres au pied de la lettre. Ses élans francs et son énergie mettent en valeur les rythmes et la verdeur mélodique de ces miniconcertos.

Pour être précis, Bach transcrivit les premier (BWV 982) et quatrième (BWV 987) du cahier. En revanche le BWV 984, qui emprunte explicitement au prince, renvoie à une partition perdue. Süssmuth l'a habilement reconstituêe, sous la forme d'un concerto pour deux violons. Un concerto pour trompette encore plus concis (trois minutes vingt !), attribué sans trop d‘incertitude à Johann Ernst, conclut le CD comme une arabesque éclatante.
Le nom du prince de Saxe-Weimar n'est pas inconnu aux admirateurs de Bach: quand il était en poste à Weimar, le futur Cantor transcrivit (pour

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Frankfurter Allgemeine Zeitung | 14.10.2019 | jbm | October 14, 2019

Ungestüm bis zur Tollkühnheit springt der erste Satz, ein Vivace, desMehr lesen

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Ungestüm bis zur Tollkühnheit springt der erste Satz, ein Vivace, des

hifi & records
hifi & records | 4/2019 | Ludwig Flich | October 1, 2019

Die Aufnahme [...] fängt die alten Instrumente mit ihren feinen Obertönen und ihrer Sinnlichkeit präsent ein. Man ist dabei! Die besondere CD, jedem Barock-Freund ans Herz gelegt!Mehr lesen

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Die Aufnahme [...] fängt die alten Instrumente mit ihren feinen Obertönen und ihrer Sinnlichkeit präsent ein. Man ist dabei! Die besondere CD, jedem Barock-Freund ans Herz gelegt!

RBB Kulturradio
RBB Kulturradio | 24.09.2019 | Bernhard Schrammek | September 24, 2019 | source: https://www.rbb-... BROADCAST

Erfurt, Weimar, Arnstadt, Eisenach, Mühlhausen, Gehren – es gibt kaum einen Ort in Thüringen, an dem kein Mitglied der weit verzweigtenMehr lesen

Erfurt, Weimar, Arnstadt, Eisenach, Mühlhausen, Gehren – es gibt kaum einen Ort in Thüringen, an dem kein Mitglied der weit verzweigten Bach-Familie im 17. oder 18. Jahrhundert als Musiker tätig gewesen ist. Um diesen lokalen Bezug weiter zu stärken, hat sich kürzlich in Weimar das Thüringer Bach Collegium konstituiert.

Komponierender Prinz
Mit dem Repertoire der Debüt-CD wird sogleich ein Achtungszeichen gesetzt: Aufgenommen hat das Thüringer Bach Collegium nicht etwa Musik aus der Bach-Familie, sondern Konzerte des Prinzen Johann Ernst von Sachsen-Weimar. Dieser musikalische Adlige stand in engem Kontakt zum damaligen Hoforganisten Johann Sebastian Bach sowie zum Stadtorganisten Johann Gottfried Walther. Von seiner Kavaliersreise brachte er aus Amsterdam die neuesten italienischen Musikdrucke mit, was in Weimar zu einer regelrechten "Vivaldimania" führte. Und schließlich komponierte der Prinz – der nur 18 Jahre alt wurde – auch selbst Konzerte nach italienischem Vorbild, einige davon sind durch glückliche Umstände erhalten geblieben.

Handwerklich sind die Konzerte von Johann Ernst durchaus gut gearbeitet, die Klasse von Vivaldi jedoch erreichen sie nicht. Es gibt viele erwartbare Wendungen, sehr wenig Kontrapunktik, dafür schier endlose Sequenzen. Abseits der Interpretation wäre hier vielleicht doch eine Kombination der Prinzen-Werke mit anderen Komponisten sinnvoll gewesen – Telemann als Mentor und Vivaldi als Vorbild hätten sich angeboten.

Gleichförmige Interpretation
Im Thüringer Bach Collegium sind hervorragende Musiker vereint, die hauptberuflich in der Weimarer Staatskapelle und anderen Orchestern spielen. Sie bieten die Werke von Johann Ernst mit großer Virtuosität und Leidenschaft dar. Und dennoch stellt sich beim Hören bereits nach den ersten Konzerten eine gewisse Gleichgültigkeit ein. Die schnellen Sätze werden fast durchweg vom Ensemble sehr scharf, fast aggressiv angegangen. Gewiss ist das eine mögliche Art der Interpretation, jedoch gewöhnt man sich schnell daran.

Der Klang der Solovioline von Gernot Süßmuth ist ebenfalls sehr brillant, es fehlt aber an Differenzierung in puncto Dynamik und Phrasierung. Auch der Continuo, besetzt mit Cembalo, Cello und Kontrabass, klingt auf die Dauer zu ähnlich. Hier hätten der alternierende Einsatz weiterer Instrumente – Orgel, Theorbe, Gambe, Fagott etc. – ganz sicher für einen wesentlich farbigeren musikalischen Ausdruck gesorgt.
Erfurt, Weimar, Arnstadt, Eisenach, Mühlhausen, Gehren – es gibt kaum einen Ort in Thüringen, an dem kein Mitglied der weit verzweigten

www.musicweb-international.com
www.musicweb-international.com | Tuesday August 20th | Johan van Veen | August 20, 2019 | source: http://www.music...

Just as the stile nuovo which was born in Italy around 1600 quickly captured most of Europe, the concertos written by Italian composers in the earlyMehr lesen

Just as the stile nuovo which was born in Italy around 1600 quickly captured most of Europe, the concertos written by Italian composers in the early 18th cemtury exerted a strong fascination on composers across the Alps. In February 1711 Johann Ernst, Prince of Saxe-Weimar, left for the Netherlands to further his education. In Amsterdam he heard Jan Jacob de Graaf, organist of the Nieuwe Kerk. He was wont to play Italian solo concertos in his own adaptations for the organ. This made such an impression on the young prince that he started to collect Italian concertos. Many such pieces were published by Roger in Amsterdam. After his return to Weimar he started to compose concertos in that style.

Soon after his return Johann Ernst fell seriously ill. He continued to compose, though, and he himself prepared the publication of his concertos. In July 1714 he left Weimar for a spa cure which brought him to Frankfurt, where he died in August of that year. Georg Philipp Telemann, since 1712 director of music and Kapellmeister at the Barfüsserkirche in Frankfurt, took care of the publication which includes a preface in French in which he sings the praise of the Prince. The collection of six concertos op. 1 came from the press in 1718. In 1715 Telemann had already published a set of six sonatas for violin and basso continuo which he dedicated to Johann Ernst. They are written in the Italian style which the Prince so much loved.

The concertos by Johann Ernst have become mainly known, because Johann Sebastian Bach and his cousin, Johann Gottfried Walther, arranged some of them for harpsichord and organ. Walther became organist of the St Peter and Paul, and was also appointed the keyboard teacher of the young Prince. In 1708 Bach took the position of organist at the court in Weimar. There can be little doubt that Johann Ernst played a crucial role in Bach's acquaintance with the genre of the Italian concerto. This would greatly influence his development as a composer of instrumental music.

Johann Ernst received violin lessons from Gregor Christoph Eylenstein, the first violinist of the court orchestra, and developed into a highly-skilled violinist. The solo parts in these concertos bear witness to that, for instance through the inclusion of many episodes with double stopping. All but one concertos have three movements in the order fast - slow - fast. This was undoubtedly the influence of Vivaldi whose concertos op. 3, L'Estro Armonico, had been printed in Amsterdam in 1711 and which he must have known. The Concerto No. 4 in d minor opens with a dramatic movement in which slow and fast sections alternate. Other movements are also divided into two contrasting sections, for instance the central movement of the Concerto No. 1 in B flat: adagio – allegro. The slow movement of the Concerto No. 6 in g minor is called recitativo, which is characterised by rhythmic freedom. It is followed by a fugal allegro. The central movement of Concerto No. 3 in e minor is a pastorella which has the typical features of such pieces as we know them, for instance, from Italian concertos for Christmas Eve.

A few years ago CPO released a recording of these concertos – the six of the Op. 1 and two concertos in manuscript – in a fine performance by the Ensemble 'Fürsten-Musik', with Anne Schumann as the soloist. This disc has some nice additions. The first is the Concerto in C for two violins. It is only known in Bach's arrangement (BWV 985 and 595), and for this recording it has been reconstructed by Gernot Süßmuth. The second is the Concerto in C for trumpet. The liner-notes don't discuss it, and there is no information where it has been found. Michael Maul only states that "[it] is not certain if the concerto (...) can be attributed to the Prince". Then, one wonders why it has been included.

In comparison to the CPO recording, these performances are probably a little less polished, and the dynamic accents are somewhat stronger. Süßmuth and his colleagues deliver zestful and imaginative interpretations. In the recitativo movement from the Concerto No. 6 they take a bit more rhythmic freedom than Fürsten-Musik. The tempi are generally somewhat faster. I have enjoyed both recordings and would not like to choose between them. The inclusion of two concertos which are not on the CPO disc, could be a reason to add it to one's collection, even if one has the latter.
Just as the stile nuovo which was born in Italy around 1600 quickly captured most of Europe, the concertos written by Italian composers in the early

Meine Kirchenzeitung | 19. August 2019 | Michael von Hintzenstern | August 19, 2019 | source: https://www.mein... Kompositionen, die Bach und Telemann einst begeisterten
Debüt-CD: »Thüringer Bach Collegium« spielte Werke von Johann Ernst ein

Die Leitung hat Gernot Süßmuth, der Nachfolger Johann Sebastian Bachs als Konzertmeister der heutigen Staatskapelle Weimar. Prasselnde Virtuosität und fein ziselierte Kantabilität ergänzen sich in ausgewogener Weise.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Die Leitung hat Gernot Süßmuth, der Nachfolger Johann Sebastian Bachs als Konzertmeister der heutigen Staatskapelle Weimar. Prasselnde Virtuosität und fein ziselierte Kantabilität ergänzen sich in ausgewogener Weise.

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Saarländischer Rundfunk | Sonntag 18.08.2019 15.20 Uhr | Gabi Szarvas | August 18, 2019 | source: https://www.sr.d... Der CD-Tipp der Woche in Canapé
Gernot Süßmuth: Violinkonzerte von Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar

Er muss ein außergewöhnlich guter Musiker gewesen sein, weit über dieMehr lesen

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Die Welt
Die Welt | 15.08.2019 | Elmar Krekeler | August 15, 2019 | source: https://www.welt... Klassik-Entdeckung des Jahres
Der Sommer ohne diese Konzerte ist möglich, aber sinnlos

Wie eine Windmaschine fegt das frisch gegründete Thüringer Bach Collegium in seinem Albumdebüt die Sinne frei, dass es eine Lust ist und alles leicht macht.Mehr lesen

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Wie eine Windmaschine fegt das frisch gegründete Thüringer Bach Collegium in seinem Albumdebüt die Sinne frei, dass es eine Lust ist und alles leicht macht.

Glaube + Heimat - Mitteldeutsche Kirchenzeitung
Glaube + Heimat - Mitteldeutsche Kirchenzeitung | 15.08.2019 | Michael von Hintzenstern | August 15, 2019 Kompositionen, die Bach und Telemann einst begeisterten
Debüt-CD: »Thüringer Bach Collegium« spielte Werke von Johann Ernst ein

Dem im vergangenen Jahr gegründeten »Thüringer Bach Collegium« ist mit der Einspielung der Concerti des Prinzen Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar sogleich ein Volltreffer gelungen, der nicht nur in der Fachwelt für Furore sorgen wird. [...] Prasselnde Virtuosität und fein ziselierte Kantabilität ergänzen sich in ausgewogener Weise.Mehr lesen

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Dem im vergangenen Jahr gegründeten »Thüringer Bach Collegium« ist mit der Einspielung der Concerti des Prinzen Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar sogleich ein Volltreffer gelungen, der nicht nur in der Fachwelt für Furore sorgen wird. [...] Prasselnde Virtuosität und fein ziselierte Kantabilität ergänzen sich in ausgewogener Weise.

concerti - Das Konzert- und Opernmagazin
concerti - Das Konzert- und Opernmagazin | 8. August 2019 | Sabine Näher | August 8, 2019 | source: https://www.conc... Komponierender Prinz
Das Thüringer Bach Collegium bringt geistreiche, klangvolle Musik von Johann Ernst Prinz von Sachsen-Weimar zum Leuchten.

Geistreiche, klangvolle Musik, die das Ensemble unter Leitung von Gernot Süßmuth, der auch als virtuoser Solist fungiert, zum Leuchten bringt. Als Dreingabe hat Süßmuth ein Konzert für zwei Violinen rekonstruiert, was Bach hoch genug schätzte, um es für Cembalo zu bearbeiten.Mehr lesen

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Geistreiche, klangvolle Musik, die das Ensemble unter Leitung von Gernot Süßmuth, der auch als virtuoser Solist fungiert, zum Leuchten bringt. Als Dreingabe hat Süßmuth ein Konzert für zwei Violinen rekonstruiert, was Bach hoch genug schätzte, um es für Cembalo zu bearbeiten.

Badische Zeitung
Badische Zeitung | 06.08.2019 | Johannes Adam | August 6, 2019 | source: https://www.badi... Violinkonzerte
So klingt Barock

Wie gut, dass es die Sequenz gibt! Gemeint ist damit die Wiederholung einer musikalischen Wendung auf verschiedenen, meist benachbarten Tonstufen. VonMehr lesen

Wie gut, dass es die Sequenz gibt! Gemeint ist damit die Wiederholung einer musikalischen Wendung auf verschiedenen, meist benachbarten Tonstufen. Von dieser Erfindung macht Johann Ernst von Sachsen-Weimar in seinen sequenzenseligen Violinkonzerten reichlich Gebrauch. Jener kompositorisch offenkundig begabte Prinz, dem nur 18 Lebensjahre beschieden waren. Den Koryphäen wie Telemann und Bach förderten. Die dreisätzige Concerto-Form des Italieners Antonio Vivaldi prägt die Werke des jungen Adligen. Der sich oft sehr kurz fasste, Ideen hatte und ein formidabler Geiger gewesen sein muss. Geigenvirtuosität wird in diesen genüsslichen Concerti geradezu ausgestellt. Den Soloaufgaben bleibt Gernot Süßmuth nichts schuldig. Unter dessen Leitung offenbart das historisch informierte Thüringer Bach Collegium unbändige Spiellust. Die Interpretationen sind schlank und profiliert. Geboten wird eine repräsentative Kostprobe der höfischen Musikkultur im Weimar der Jahre 1713/14. So klingt Barock.
Wie gut, dass es die Sequenz gibt! Gemeint ist damit die Wiederholung einer musikalischen Wendung auf verschiedenen, meist benachbarten Tonstufen. Von

www.recordsinternational.com | August 2019 | August 1, 2019 | source: https://www.reco...

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Zeitzeichen
Zeitzeichen | August 2019 | Reinhard Mawick | August 1, 2019 | source: https://zeitzeic... Dynamik und Tiefe
Faszinierendes Debüt

Hoppla, da geht die Post ab! Wie prickelnder Sekt hebt es an: Lustvoll, und dabei in überbordender Klarheit stürzen sich die Streicher desMehr lesen

Hoppla, da geht die Post ab! Wie prickelnder Sekt hebt es an: Lustvoll, und dabei in überbordender Klarheit stürzen sich die Streicher des Thüringer Bach Collegiums auf ihrer Erstlings-CD in das eröffnende Vivace des Concertos Nr. 3 e-Moll von … Vivaldi?

Man denkt es zunächst, aber nein, die Werke stammen von Seiner Durchlaucht Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar! Zum Komponisten später mehr, zuerst soll der herausragende, ja beglückende Klang der Thüringer gewürdigt werden, der nicht nur in den „Post-ab“-Sätzen, sondern auch in den langsamen zu überzeugen weiß, wie in der ruhigeren, galanten Pastorella, die dem schneidigen Auftakt nachfolgt. Hach, sie klingt einfach soo gut, diese Mischung aus intensivem Ton und feinem Klangpinselstrich!

Fast wehmütig wird der alte, weiße Barockmusikfan an Aufnahmen des langen verblichenen Ensembles Musica Antiqua Köln erinnert. Deren Stil bleibt letztlich unkopierbar, weil ihm, zumindest in den frühen Jahren eine gewisse Knarzigkeit anhaftete, samt kompromissloser, druckvoller Führung durch Primarius Reinhard Goebel. Bei den Thüringern auf dieser CD ist solches heute als machohaft empfundene Dominineren nicht zu vernehmen, es wäre auch nicht mehr state of the art, Konzertmeister Gernot Süssmuth führt mit dem Degen und nicht mit dem Säbel – gut so!

Aber nun zum Prinzen: Komponierende Regenten waren im Barockzeitalter kein Einzelfall, aber um es vorwegzunehmen: Prinz Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar gehört zu den Regenten, die es wirklich konnten, seine straffen, ja man kann sagen, zuweilen etwas kurzen Konzerte überfallen den Zuhörer mit Dringlichkeit und angenehmer Charmanz. Nun weiß man nicht, inwieweit unter anderem der durch sein Musicalisches Lexicon von 1732 berühmte Johann Gottfried Walther, seit 1707 Weimarer Stadtorganist, seiner jugendlichen Durchlaucht beim Komponieren unter die Arme gegriffen hat. Zumindest erinnert er sich später: „Hochseel. Printzen habe ich bis ohngefehr an.(no) 1710 (…) informiret“ – und zwar wahrscheinlich nicht nur auf dem Cembalo, sondern auch auf der Violine. Im Umfeld des Prinzen waren um diese Zeit auch Telemann und Bach aktiv. Letzteren konnte der Prinz sogar 1713 nach Weimar locken, und er hat im Zuge der ab 1713 hereinbrechenden „Vivaldimania“ in Thüringen nicht nur Werke des großen Venezianers, sondern auch des jungen Prinzen bearbeitet. Leider starb Johann Ernst mit gerade mal 18 Jahren an einer bösen Krankheit. Wer weiß, vielleicht wäre er ein ganz Großer geworden. Zu verdanken haben wir ihm und dem famosen Thüringer Bach Collegium jedenfalls eine CD mit zehn schmissigen Konzerten, die überaus große Freude macht!
Hoppla, da geht die Post ab! Wie prickelnder Sekt hebt es an: Lustvoll, und dabei in überbordender Klarheit stürzen sich die Streicher des

Audio
Audio | 8/2019 | Andreas Fritz | August 1, 2019

Das 2018 gegründete Thüringer Bach Collegium präsentiert die Stücke, die sich zwischen funkelnder Virtuosität und inniger Gesanglichkeit bewegen, mit großer Spielfreude. Der Klang zeigt sich äußerst lebendig. Eine tolle Debüt-CD, die aufhorchen lässt.Mehr lesen

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Das 2018 gegründete Thüringer Bach Collegium präsentiert die Stücke, die sich zwischen funkelnder Virtuosität und inniger Gesanglichkeit bewegen, mit großer Spielfreude. Der Klang zeigt sich äußerst lebendig. Eine tolle Debüt-CD, die aufhorchen lässt.

Charlottesville Classical | Jul 29, 2019 | Ralph Graves | July 29, 2019 | source: https://charlott... Thüringer Bach Collegium Debuts Princely Concertos

The Thüringer Bach Collegium perform on period instruments. The ensemble has a somewhat gritty sound I find completely authentic. There are also moments of great beauty, especially in the slow movements.Mehr lesen

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The Thüringer Bach Collegium perform on period instruments. The ensemble has a somewhat gritty sound I find completely authentic. There are also moments of great beauty, especially in the slow movements.

http://the-unmutual.blogspot.com | Monday, July 29, 2019 | Ralph Graves | July 29, 2019 | source: http://the-unmut... Thüringer Bach Collegium Debuts Princely Concertos

The Thüringer Bach Collegium perform on period instruments. The ensemble has a somewhat gritty sound I find completely authentic. There are also moments of great beauty, especially in the slow movements.Mehr lesen

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The Thüringer Bach Collegium perform on period instruments. The ensemble has a somewhat gritty sound I find completely authentic. There are also moments of great beauty, especially in the slow movements.

WTJU 91.1 FM | Jul 29th, 2019 | Ralph Graves | July 29, 2019 | source: https://www.wtju... Thüringer Bach Collegium Debuts Princely Concertos

The Thüringer Bach Collegium perform on period instruments. The ensemble has a somewhat gritty sound I find completely authentic. There are also moments of great beauty, especially in the slow movements.Mehr lesen

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The Thüringer Bach Collegium perform on period instruments. The ensemble has a somewhat gritty sound I find completely authentic. There are also moments of great beauty, especially in the slow movements.

www.prestoclassical.co.uk | 26th July 2019 | Chris O'Reilly | July 26, 2019 | source: https://www.pres...

For the debut recording the Thüringer Bach Collegium explore the music ofMehr lesen

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For the debut recording the Thüringer Bach Collegium explore the music of

Der neue Merker
Der neue Merker | 25.07.2019 | Alexander Walther | July 25, 2019 | source: https://onlineme... Concerti von Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar bei audite erschienen
Lebendiges und reizvolles Konzertieren

Das vorzüglich und auch temperamentvoll musizierende Thüringer Bach Collegium unter der Leitung von Gernot Süßmuth interpretiert die Concerti mit kontrapunktischem Feinschliff und Esprit.Mehr lesen

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Das vorzüglich und auch temperamentvoll musizierende Thüringer Bach Collegium unter der Leitung von Gernot Süßmuth interpretiert die Concerti mit kontrapunktischem Feinschliff und Esprit.

NDR Kultur
NDR Kultur | 22.07.2019, 15:20 Uhr | Philipp Cavert | July 22, 2019 | source: https://www.ndr.... CD der Woche: Eine Pionierleistung
Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar: Concerti

Viel Zeit blieb ihm nicht: Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar war erst 18 Jahre alt, als er an Krebs starb. Der kunstliebende Adelige spielte nichtMehr lesen

Viel Zeit blieb ihm nicht: Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar war erst 18 Jahre alt, als er an Krebs starb. Der kunstliebende Adelige spielte nicht nur meisterhaft Violine und Cembalo: Er hinterließ auch 19 Stücke im italienischen Stil. Die Hälfte davon ist überliefert und nun zu hören mit dem Thüringer Bach Collegium auf dessen Debüt-CD.

Vivaldi von der Ilm – Wer die Musik hört, versteht auf Anhieb, weshalb der Prinz aus Thüringen so genannt wurde. Anfang des 18. Jahrhunderts war die musikalische Perspektive europäisch. Im Zuge einer regelrechten "Vivaldimanie" komponierte und arrangierte man im Stil des Venezianers. So auch Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar, der Vivaldis "Estro armonico" bei seiner Kavalierstour in den Niederlanden kennengelernt hatte.

Die Abschriften, die er nach Weimar zurückbrachte, begeisterten Johann Sebastian Bach so sehr, dass dieser daraus Orgelbearbeitungen anfertigte. Der Prinz kannte Bach seit Kindertagen und Bach dürfte es auch gewesen sein, der die Cembali im Schloss in Schuss hielt.

Originalpartituren bei Bibliotheksbrand vernichtet
Mitreißende Rhythmen – originelle Melodien. Kein Takt ist langweilig. Deshalb war auch Georg Philipp Telemann von der Musik so angetan, dass er dem Prinzen mit einer prachtvollen Druckausgabe ein Denkmal setzte. Leider sind die Noten 2004 beim Brand der Anna-Amalia-Bibliothek vernichtet worden. Doch zum Glück waren sie in den 90er-Jahren abfotografiert worden. Auf dieser Grundlage hat das Thüringer Bach Collegium unter Leitung von Gernot Süßmuth nun seine Debüt-CD gestaltet.

Eine Pionierleistung
Zu den sechs Violinkonzerten kommen zwei weitere Konzerte, die in Originalstimmensätzen der Weimarer Hofkapelle erhalten sind; ein Konzert für Trompete und Orchester und eines für zwei Violinen.

Das Thüringer Bach Collegium, das auf historischen Instrumenten musiziert, hat sich erst letztes Jahr gegründet. Die Mitglieder kommen aus der Staatskapelle Weimar und dem Gewandhausorchester.

Passioniert präsentieren sie diese barocken Raritäten mit entfesseltem Schwung: Virtuos, aber auch einem feinen Gespür für Sanglichkeit. Die Aufnahme zeugt von arrivierter Ensemblespiel-Kultur gepaart mit Entdeckerlust. Beides macht dieses CD-Debüt zu einer Pionierleistung!
Viel Zeit blieb ihm nicht: Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar war erst 18 Jahre alt, als er an Krebs starb. Der kunstliebende Adelige spielte nicht

www.musicweb-international.com
www.musicweb-international.com | Wednesday July 17th | Brian Wilson | July 17, 2019 | source: http://musicweb-...

Of the composers whose concertos Bach transcribed for the keyboard, Vivaldi is the best known and Prince Johann Ernst the least well-known. ThisMehr lesen

Of the composers whose concertos Bach transcribed for the keyboard, Vivaldi is the best known and Prince Johann Ernst the least well-known. This Audite recording, marking the recording debut of the period-instrument Thüringer Bach Collegium seeks to put that right and does so very effectively.

There is one rival recording, also on period instruments, a 2014 album from Fürsten-Musik with Anne Schumann (violin) on CPO, which scores over the new Audite in one important respect by playing for longer – replacing the trumpet concerto and two-violin concerto with Bach’s solo keyboard concertos in d minor (BWV987), B-flat (BWV982) and G (BWV592a), with Sebastian Knebel (harpsichord), all based on works by Johann Ernst (777982-2). Michael Wilkinson made this a Recording of the Month, so it’s a very hard act to follow and the ability to compare the originals with Bach’s transcriptions is certainly a considerable advantage. To the six concertos of Op.1, both recordings add two further works in G, listed as No. 7 and No. 8.

Bach was not alone in admiring Johann Ernst’s music; Telemann who arranged the publication of the six concertos Op. 1, after his death at the age of 18, believed that he would ‘remain the joy of us all through his works’. Indeed, this Italianate music is a pleasure to hear from beginning to end; though I knew only the Bach transcriptions before I began and the Joshua Rifkin recording of Op. 1/1, with Stanley Ritchie (violin) and the Bach Ensemble (Decca 4833206, with Bach, Vivaldi and Telemann, download only), so persuasive are they that I soon knew that I would have to make this a Recommended recording.

Good as the Rifkin recording is, his dogmatic one-to-part approach, which can be made to work well in the cantatas, makes the music sound a little under-nourished by comparison with Gernot Süssmuth and his team, though their texture can hardly be described as thick. As is also the case with Fürsten-Musik on CPO. Indeed, I would be hard pressed to chose between the CPO and the new Audite. The tempi are a tad faster on Audite, but that’s something more noticeable on paper than in practice.

So the vexed question has to be answered. Does one go for this new album for the sake of the attractive trumpet concerto which closes the programme, or choose the CPO for the side-by-side comparison? The latter is especially tempting because although there are several fine recordings of BWV592 and the other concerto adaptations on the organ1, there’s much less choice in the case of the harpsichord arrangements. Elizabeth Farr’s 2-CD Naxos recording of all of these on a versatile 2-manual instrument with a 16-foot stop, however, will do very nicely, except that, as displayed by some dealers, it seems to have lost its attractive floral cover (8.572006/07 – review).

The new Audite has one more trick up its sleeve, to add further to the complication of choosing: the concerto for two violins in C has been convincingly reverse-engineered from Bach’s transcriptions (BWV984 and 595).

The Audite recording is very good, with the church acoustic helping considerably, as on the CPO album; that also contributes to a fuller sound than on the Rifkin recording. Both booklets are informative, the CPO slightly more so.

It really is six of one and half a dozen of the other. Ideally, I want both. Both recordings bring us attractive accounts of music which Telemann admired and some of which Bach transcribed. If I must plump, it would be for the CPO, but with a strong recommendation to listen to the new Audite if you can via Naxos Music Library – or even the free version of Spotify. You could download just the two concertos which are unique to Audite, but you would pay £6.06 to do so in lossless sound when the whole album can be downloaded in the same quality for £7.99. (Don’t pay that price for mp3.)

1 See my review of Konstantin Volostnov’s 3-CD survey of Bach, with the organ concertos on CD1 (MELCD1002523: Recording of the Month). Alternatively, Volume 2 of David Goode’s complete Bach organ music (SIGCD802, download only or Presto CD) or Peter Hurford (Decca 4828505, 17 CDs).
Of the composers whose concertos Bach transcribed for the keyboard, Vivaldi is the best known and Prince Johann Ernst the least well-known. This

https://www.variazionigoldberg.it | July 15 | Florestan | July 15, 2019 | source: https://www.vari...

Un disco molto interessante che segna ulteriormente la sensibilità editoriale di una casa - la Audite - che ci sta arricchendo con proposte fuori dalla solita routine delle grandi case.Mehr lesen

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Un disco molto interessante che segna ulteriormente la sensibilità editoriale di una casa - la Audite - che ci sta arricchendo con proposte fuori dalla solita routine delle grandi case.

Stretto – Magazine voor kunst, geschiedenis en muziek | Juli 6, 2019 | Michel Dutrieue | July 6, 2019 | source: http://www.stret...

Deze bijzondere release is de debuutopname van het Thuringer Bach Collegium en markeert het begin van zijn samenwerking met Audite. Hertog JohannMehr lesen

Deze bijzondere release is de debuutopname van het Thuringer Bach Collegium en markeert het begin van zijn samenwerking met Audite. Hertog Johann Ernst IV van Sachsen-Weimar (1696-1715) werd onderwezen door Johann Gottfried Walther; Johann Sebastian Bach analyseerde ook de composities van de jonge hertog en arrangeerde enkele van zijn concerti voor klavierinstrumenten voor eigen gebruik. Georg Philipp Telemann legde de laatste hand aan de vioolconcerti. De resultaten zijn onmiskenbaar Italiaans: soms briljant virtuoos, soms contemplatief en lyrisch gecomponeerd door de ‘Thüringer Vivaldi’ die veel te vroeg overleed.

Johann Ernst van Sachsen-Weimar (foto), geboren in Weimar in 1696 en heel jong overleden in 1715, was een Duitse hertog. Hoewel hij heel jong overleed, was en bleef hij bekend als componist. Sommige van zijn concerti werden voor klavecimbel of orgel door Johann Sebastian Bach, die destijds de organist van het hof in Weimar was, getranscribeerd. Bach was nl. hoforganist en kamermusicus, later concertmeester, van Willem Ernst, hertog van Saksen-Weimar, de oom van Johann Ernst.

Johann Ernst IV was de jongste zoon van hertog Johann Ernst III. uit Saksen-Weimar (1664-1707) uit zijn tweede huwelijk met Charlotte (1672-1738), dochter van Landgraaf Frederik II van Hessen-Homburg. Na het overlijden van zijn vader in 1707, werd de 10-jarige, samen met zijn oudere halfbroer Ernst augustus, nominaal Hertog van Saxe-Weimar. De broers waren onder het regentschap van hun oom Hertog Wilhelm Ernst. Johann Ernst studeerde aan de Universiteit van Utrecht en werd in 1713 op een cavaliertocht gestuurd. Hier kreeg hij een tumor op zijn been, die zich ondanks uitgebreide verzorging van zijn moeder en kuurverblijven in Schwalbach en Frankfurt, snel verspreidde. De hertog overleed op 18-jarige leeftijd en werd niet begraven in Weimar, maar in de crypte van het kasteel Bad Homburg.

Johann Ernst was muzikaal zeer begaafd. Hij werd reeds tijdens zijn vroege jeugd opgeleid door de Weimar-hofmuzikant Eilenstein en componeerde ongeveer 19 concerti waarmee hij invloed had op de muziek uit de Weimar-periode van Johann Sebastian Bach. Bachs Concerto voor piano nr. 13 in C groot BWV 984, gecomponeerd in 1713/14, werd geschreven naar het Vioolconcert op nr. 4 van Johann Ernst. Na Johann Ernst’ overlijden, publiceerde Georg Philipp Telemann zijn concerti.

Volgens Walthers Lexicon, gepubliceerd in 1732, componeerde Johann Ernst 19 instrumentale stukken in een periode van negen maanden, kort voor zijn dood, toen Walther hem compositie leerde. Acht vioolconcerti bestaan in hun originele instrumentatie. Bach heeft er drie van getranscribeerd: Op. 1 Nrs. 1 en 4 en het Concerto a 8 in G. Een ander concerto van Johann Ernst is alleen bekend door Bachs transcriptie in C. Geen origineel is geïdentificeerd voor BWV 983: het werd mogelijk overgeschreven door Bach van een concerto van Johann Ernst. Het model voor BWV 977 is eveneens verloren: ook in dit geval is een mogelijke toekenning van het verloren origineel aan Johann Ernst onzeker.

Johann Ernst studeerde tussen februari 1711 en juli 1713 aan de Universiteit van Utrecht. Vanuit Utrecht kon hij centra als Amsterdam en Düsseldorf bezoeken en het is bekend dat hij kopieën van Italiaanse muziek naar Weimar stuurde. Er wordt met name gedacht dat hij Vivaldi’s vioolconcerti op.3 kende. De belangstelling van Johann Ernst voor het verzamelen van muziek was genoegzaam bekend dat P. D. Kräuter, toen hij verlof vroeg om bij Bach in Weimar te studeren, de Franse en Italiaanse muziek noemde die de prins daar naar verwachting zou introduceren. Kräuter prees ook de virtuositeit van Johann Ernst als violist.

Tijdens zijn leven heeft Walther achtenzeventig concerti voor klavier getranscribeerd. Bach produceerde ook een aantal virtuoze orgel (BWV 592-6) en klavecimbel (BWV 972-987) arrangementen. Deze omvatten enkele van de eigen werken van Johann Ernst (BWV 592, 592a, 595, 982, 984 en 987) evenals werken van Duitse en Italiaanse componisten, onder wie Telemann (BWV 985) en Vivaldi (BWV 972, 973 enz.). De Bach-transcripties zijn ruwweg gemaakt in de periode juli 1713-juli 1714 tussen Johann Ernsts terugkeer uit Utrecht en het laatste vertrek van de hertog uit Weimar.

Er is een aantal wetenschappelijke discussies over de rol van Johann Ernst bij het maken van deze arrangementen, of hij nu een of twee van de musici opdracht gaf of met name Bach, een deel van de door Johann Ernst verzamelde werken ter wille van zichzelf bestudeerde. Er zijn suggesties dat de Prins misschien tijdens een bezoek aan Amsterdam in februari 1713 de blinde organist J. J. de Graff heeft gehoord, van wie bekend is dat hij klavier heeft gespeeld met concerti van andere componisten. Hoe dan ook, de ontmoeting van Bach met de collectie van Johann Ernst, en met name de Italiaanse muziek die het bevatte, had een diepgaande invloed op de ontwikkeling van de muzikale stijl van de componist.

Het Thuringer Bach Collegium, o.l.v. Gernot Sußmuth, heeft met uitbundig enthousiasme, de zes vioolconcerti opgenomen van Prins Johann Ernst, zoals ze postuum gepubliceerd werden in 1718 door Telemann. Deze werken worden gecombineerd met nog twee concerti waarvan de originele Weimar-orkestpartijen de tijd overleefden, een concerto voor trompet en orkest en een concerto voor twee violen die als een bewerking door JS Bach overleefden en in hun oorspronkelijke versie “hersteld” werden.

Door deze baanbrekende opname herleeft een centraal hoofdstuk in de muzikale geschiedenis van Weimar, waarin de werken van de hofcomponist Johann Sebastian Bach ook hun plaats hadden. De concerti van Johann Ernst werden tegelijkertijd met Bachs Weimar-cantates gecomponeerd en leveren als geen ander oeuvre, als het ware de ‘soundtrack’ van het dynamisch muzikaal leven in het paleis. Het muzikaal perspectief was ook een Europees perspectief. In 1713 brak een ware ‘Vivaldimania’ uit, waarbij de werken van de Venetiaanse componist werden gearrangeerd, geïmiteerd en nagevolgd. Dit kan worden ervaren in de schitterende concerti van de prins, gecomponeerd in de beste Vivaldiaanse stijl. Niet te missen!
Deze bijzondere release is de debuutopname van het Thuringer Bach Collegium en markeert het begin van zijn samenwerking met Audite. Hertog Johann

www.pizzicato.lu | 05/07/2019 | Remy Franck | July 5, 2019 | source: https://www.pizz... Musik eines jungen Prinzen

A priori kann man die Violinkonzerte von Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar für italienische Concerti, vielleicht sogar für solche von VivaldiMehr lesen

A priori kann man die Violinkonzerte von Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar für italienische Concerti, vielleicht sogar für solche von Vivaldi halten. Johann Ernst IV. war ein passionierter Musiker und Komponist, allerdings hatte er nicht besonders viel Zeit zum Komponieren. 1696 geboren, starb er schon 1715, nach einer fast zweijährigen Krankheit im Alter von 18 Jahren.

In seinen Violinkonzerten wechseln sich schnelle und langsame Sätze, Adagios, Pastorellas und Largos ab. Die Einfachheit der Sprache und des Ausdrucks ist der gemeinsame Nenner aller Interpretationen, die man hier hört und die sich ebenfalls durch ein sehr energisches, entfesseltes und streckenweise recht keckes oder gar ironisches Spiel auszeichnen. Ein weiteres Charakteristikum im Spiel des Thüringer Bach Collegiums ist die Ernsthaftigkeit des interpretatorischen Anliegens. Es geht diesem Ensemble nicht ums Abbeizen, nicht ums Fetzen, sondern um das immerwährende ‘An die Musik’, eine auf ihre Weise ansteckende Huldigung an die Klangkunst, in der Vitalität Feinfühligkeit nicht ausschließt.

Johann Ernst IV von Sachsen-Weimar was a passionate musician and composer, but he did not have much time to compose. Born in 1696, he died in 1715 at the age of 18, after an illness of almost two years. His music, of an Italian style, is lovely. The performances are immediately charming, energetic, unleashed and at times quite bold or even ironic. The Thuringian Bach Collegium plays with the everlasting motto ‘To the music’, and in its infectious homage to the art of sound, vitality does not rule out sensitivity.
A priori kann man die Violinkonzerte von Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar für italienische Concerti, vielleicht sogar für solche von Vivaldi

Note 1 - Neuheitenheft | Juli-August 2019 | July 1, 2019 Der komponierende Herzog

Prinz Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar (1696-1715) war offenbar musikalisch hochbegabt: Er spielte nicht nur exzellent Violine, sondern hatte auchMehr lesen

Prinz Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar (1696-1715) war offenbar musikalisch hochbegabt: Er spielte nicht nur exzellent Violine, sondern hatte auch ein bemerkenswertes Kompositionstalent. Unterricht erhielt er vom Primarius der Weimarer Hofkapelle Gregor Christoph Eylenstein sowie von Johann Gottfried Walther.

Während seiner Kavalierstour, die ihn auch zum Studium in die Niederlande führte, lernte der junge herzog die damals gerade in Amsterdam unter dem Titel „L’Estro armonico“ veröffentlichten Concerti Op. 3 von Antonio Vivaldi kennen und brachte sie nebst zahlreichen anderen Musikalien mit nach Weimar, wo sie Johann Sebastian Bach zu Transkriptionen für Cembalo und Orgel anregten. Zwischen der Rückkehr aus Holland im Juli 1713 und einem Kuraufenthalt ein Jahr danach komponierte der junge Herzog insgesamt neunzehn Instrumentalwerke (von denen Bach ebenfalls einige für Orgel bzw. Cembalo bearbeitete), ehe er 1715 während einer Kur, begünstigt durch die unzureichende „Heilkunst“ der Ärzte, vermutlich an einem metastasierenden Sarkom mit gerade mal achtzehn Jahren verstarb.

Drei Jahre später veröffentlichte Georg Philipp Telemann als Hommage an den Prinzen sechs seiner Violinkonzerte als posthumes Op. 1. Die hier eingespielten Werke sind unverkennbar italienisch und huldigen der damaligen Vivaldimania am Weimarer Hof. Sie geben sich mal funkelnd-virtuos, mal besinnlich-gesanglich – natürlich ohne dabei epigonenhafte Kopien zu sein! Ergänzt werden sie hier durch zwei weitere Violinkonzerte aus der Feder des Herzogs, ein Konzert für Trompete und Orchester sowie eines für zwei Violinen, das auf Grundlage von Bachs Bearbeitungen BWV 984 & 595 für die Einspielung rekonstruiert wurde.

In seiner Debüt-Aufnahme für das Label AUDITE widmet sich das auf historischen Instrumenten spielende Thüringer Bach Collegium unter der musikalischen Leitung seines Gründers Gernot Süßmuth den ausgewählten Werken mit Stilsicherheit und überbordender Spielfreude. Die Einspielung vermittelt nicht nur einen lebendigen Eindruck von den kompositorischen Qualitäten des „Thüringer Vivaldi“, sondern auch vom international ausgerichteten Musikleben am kleinen Weimarer Hof.
Prinz Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar (1696-1715) war offenbar musikalisch hochbegabt: Er spielte nicht nur exzellent Violine, sondern hatte auch

Bayern 4 Klassik - CD-Tipp
Bayern 4 Klassik - CD-Tipp | JUN 23, 2019 | Thorsten Preuß | June 23, 2019 | source: https://podcasts... BROADCAST

Wäre er nicht schon mit 18 gestorben, hätte er Musikgeschichte schreiben können: Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar wurde von Telemann bewundertMehr lesen

Wäre er nicht schon mit 18 gestorben, hätte er Musikgeschichte schreiben können: Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar wurde von Telemann bewundert und von Bach nachgeahmt. Das Thüringer Bach Collegium legt nun ein heißblütiges Plädoyer für diesen blaublütigen Komponisten vor.

Thorsten Preuß stellt eine CD vor, bei der das einzige Verbrechen darin besteht, dass man den Komponisten bislang kaum beachtet hat. Mit seinem CD-Tipp entführt uns Thorsten Preuß heute nach Weimar

Das kenn ich doch, denkt man gleich im ersten Moment. Wo hab ich dieses Stück bloß schon mal gehört? Und: klingt da nicht irgendetwas anders, als ich es im Ohr habe?
Stimmt – man kennt dieses Violinkonzert eigentlich als Orgelstück. Als eines der fünf so beliebten wie virtuosen Orgel-Concerti von Bach. Allerdings hat Johann Sebastian Bach diese Concerti gar nicht selbst komponiert, sondern nur arrangiert für die Orgel. Die Originale dagegen stammen von Antonio Vivaldi – oder, in diesem Fall, vom Weimarer Prinzen Johann Ernst dem IV.

Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar war nicht einfach bloß ein gekrönter Hobbykomponist wie Friedrich der Große oder Kaiser Leopold. Er hätte wirklich das Zeug dazu gehabt, in die Musikgeschichte einzugehen. Schon früh spielt er Violine und Cembalo, nimmt Kompositionsunterricht bei Johann Gottfried Walther, und vom Studium in Utrecht bringt er hauptsächlich Partituren mit nach Hause. Bach kennt er schon seit Kindertagen, weil der immer die Cembali bei ihnen im Roten Schloss gewartet hat. Gemeinsam begeistern sie sich für die neuesten Noten aus Italien, und bald beugt sich Bach auch über die ersten Kompositionen des Prinzen. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit dem begabten jungen Mann: mit gerade mal 18 Jahren stirbt Johann Ernst von Sachsen-Weimar an einem bösartigen Tumor.

19 Stücke im italienischen Stil hat der Prinz komponiert in dem knappen Schaffensjahr, das ihm vergönnt war, nur die Hälfte davon ist überliefert – aber keine Sekunde ist langweilig. Aparte Farbwirkungen sind ihm eingefallen, mitreißende Rhythmen – und Melodien, die einem nicht mehr so leicht aus dem Kopf gehen. Alles atmet Frische und Jugend – kein Wunder, dass auch ein Großer wie Telemann von diesen Violinkonzerten schwärmte und dem toten Prinzen mit einer prachtvollen Druckausgabe ein Denkmal setzte.

Mit Power und Leidenschaft erweckt das frisch gegründete Thüringer Bach-Collegium die Concerti wieder zum Leben. Die Musiker kommen nicht aus der Alte-Musik-Szene, sondern aus modernen Orchestern wie der Staatskapelle Weimar oder dem Gewandhaus, aber sie sind nichtsdestotrotz Überzeugungstäter. Da die originalen Noten 2004 beim Brand der Anna-Amalia-Bibliothek zerstört wurden, mussten die Partituren zunächst einmal mühsam rekonstruiert werden; in einem Fall hat Ensembleleiter Gernot Süßmuth sogar die Bachsche Transkription geschickt neu instrumentiert.

Von diesen Anstrengungen ahnt man beim Hören nichts, so souverän und lustvoll wird hier gespielt. Und auch wenn man sich in den langsamen Sätzen gelegentlich einen flexibleren Streicherklang vorstellen könnte, ist diese Debüt-CD doch eine glänzende Visitenkarte für das Thüringer Bach-Collegium: ein heißblütiges Plädoyer für einen blaublütigen Komponisten.
Wäre er nicht schon mit 18 gestorben, hätte er Musikgeschichte schreiben können: Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar wurde von Telemann bewundert

Mitteldeutscher Rundfunk
Mitteldeutscher Rundfunk | Di 11.06., 18:05 Uhr MDR Kultur Spezial Musik | Claus Fischer | June 11, 2019 | source: https://www.mdr....

In diesen Neuaufnahmen der sehr nach Vivaldi klingenden Concerti des 17-jährigen Prinzen Johann Ernst von Sachsen-Weimar überzeugt das Ensemble mit großer Klarheit und Transparenz, aber anderseits auch mit einer gewissen Sinnlichkeit im Klang. [...] Und das Ganze hat eine enorme Vitalität!Mehr lesen

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In diesen Neuaufnahmen der sehr nach Vivaldi klingenden Concerti des 17-jährigen Prinzen Johann Ernst von Sachsen-Weimar überzeugt das Ensemble mit großer Klarheit und Transparenz, aber anderseits auch mit einer gewissen Sinnlichkeit im Klang. [...] Und das Ganze hat eine enorme Vitalität!

Thüringische Landeszeitung
Thüringische Landeszeitung | 8. Juni 2019 | Wolfgang Hirsch | June 8, 2019 Eines Blaublüters verblüffende Virtuosität
Das Thüringer Bach Collegium präsentiert seine Debüt-CD mit Werken des Prinzen Johann Ernst von Sachsen-Weimar

[...] die enthemmte Spiellust dieser professionellen, von der Leine gelassenen Bachcollegen bereitet dem Hörer nichts als das pure Vergnügen. Chapeau!Mehr lesen

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[...] die enthemmte Spiellust dieser professionellen, von der Leine gelassenen Bachcollegen bereitet dem Hörer nichts als das pure Vergnügen. Chapeau!

Thüringer Allgemeine | 08. Juni 2019 | Wolfgang Hirsch | June 8, 2019 Kompositionen eines virtuosen Wettiner-Prinzen
Thüringer Bach-Collegium präsentiert seine Debüt-CD

[...] die enthemmte Spiellust dieser professionellen, von der Leine gelassenen Bachcollegen bereitet dem Hörer nichts als das pure Vergnügen. Chapeau!Mehr lesen

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[...] die enthemmte Spiellust dieser professionellen, von der Leine gelassenen Bachcollegen bereitet dem Hörer nichts als das pure Vergnügen. Chapeau!

Süddeutsche Zeitung
Süddeutsche Zeitung | 27. Mai 2019 | Helmut Mauró | May 27, 2019 | source: https://www.sued... Adel verpflichtet

Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar, der im Dunstkreis von Georg Philipp Thelemann, Johann Gottfried Walther und Johann Sebastian Bach eine Reihe barocker Virtuosenkonzerte schrieb, die in ihrer prächtig munteren Art an Vivaldi erinnern, und doch eine eigene Handschrift aufweisen (audite). Das Thüringer Bach-Collegium ermöglicht diese erstaunliche wie erfreuliche Entdeckung.Mehr lesen

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Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar, der im Dunstkreis von Georg Philipp Thelemann, Johann Gottfried Walther und Johann Sebastian Bach eine Reihe barocker Virtuosenkonzerte schrieb, die in ihrer prächtig munteren Art an Vivaldi erinnern, und doch eine eigene Handschrift aufweisen (audite). Das Thüringer Bach-Collegium ermöglicht diese erstaunliche wie erfreuliche Entdeckung.

Merchant Infos

Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar: Concerti
article number: 97.769
EAN barcode: 4022143977694
price group: BCA
release date: 5. July 2019
total time: 62 min.

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Hertener Allgemeine
Klassik-Hits für den Gabentisch
Dec 3, 2019
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Dattelner Morgenpost
Klassik-Hits für den Gabentisch
Dec 3, 2019
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Recklinghäuser Zeitung
Klassik-Hits für den Gabentisch
Nov 28, 2019
Review

ouverture Das Klassik-Blog
Bislang war es nur Insidern bekannt – doch diese CD zeigt es unüberhörbar:...
Nov 26, 2019
Review

Kirchenmusikalische Mitteilungen der Erzdiözese Freiburg
Der aristokratische Autor der hier aufgenommenen Concerti spielt in der...
Nov 20, 2019
Award

ICMA - Nomination 2020 - Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar: Concerti
Nov 5, 2019
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Note 1 - Neuheitenheft
Die Einspielung vermittelt nicht nur einen lebendigen Eindruck von den...
Dec 8, 2019
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Concert review in Thüringer Allgemeine
Nov 4, 2019
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Das Orchester
Die Musikgeschichte des Barocks ist überreich an großartiger Musik und an...
Nov 4, 2019
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Diapason
Le nom du prince de Saxe-Weimar n'est pas inconnu aux admirateurs de Bach: quand...
Oct 16, 2019
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RBB Kulturradio
BROADCAST
Oct 15, 2019
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Frankfurter Allgemeine Zeitung
Ungestüm bis zur Tollkühnheit springt der erste Satz, ein Vivace, des Konzerts...
Oct 7, 2019
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Fono Forum
Nur 18 Lebensjahre waren dem komponierenden und Violine spielenden Prinzen...
Sep 18, 2019
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www.recordsinternational.com
This young prince was taught by Johann Gottfried Walther; Bach also perused the...
Sep 17, 2019
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hifi & records
Das »Rote Schloss« in Weimar, welches sich heute hell verputzt präsentiert,...
Sep 16, 2019
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Stretto – Magazine voor kunst, geschiedenis en muziek
Deze bijzondere release is de debuutopname van het Thuringer Bach Collegium en...
Aug 22, 2019
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https://www.variazionigoldberg.it
Il principe Johann Ernst von Sachsen-Weimar nella sua pur breve vita (1696-1715)...
Aug 22, 2019
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www.musicweb-international.com
Just as the stile nuovo which was born in Italy around 1600 quickly captured...
Aug 19, 2019
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BROADCAST
Aug 20, 2019
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Meine Kirchenzeitung
Kompositionen, die Bach und Telemann einst begeisterten
Aug 19, 2019
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Glaube + Heimat - Mitteldeutsche Kirchenzeitung
Kompositionen, die Bach und Telemann einst begeisterten
Aug 19, 2019
Award

SR2 - CD-Tipp - Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar: Concerti
Aug 19, 2019
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Saarländischer Rundfunk
Der CD-Tipp der Woche in Canapé
Aug 19, 2019
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Die Welt
Klassik-Entdeckung des Jahres
Aug 16, 2019
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Amazon: "Bestseller Nr. 1" in "Klassische Konzerte"
Aug 13, 2019
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http://the-unmutual.blogspot.com
Thüringer Bach Collegium Debuts Princely Concertos
Aug 13, 2019
Review

WTJU 91.1 FM
Thüringer Bach Collegium Debuts Princely Concertos
Aug 13, 2019
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Charlottesville Classical
Thüringer Bach Collegium Debuts Princely Concertos
Aug 12, 2019
Award

Album der Woche - Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar: Concerti
Aug 12, 2019
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concerti - Das Konzert- und Opernmagazin
Komponierender Prinz
Aug 12, 2019
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Der neue Merker
Concerti von Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar bei audite erschienen
Aug 12, 2019
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Zeitzeichen
Dynamik und Tiefe
Aug 12, 2019
Award

Recommended - Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar: Concerti
Aug 12, 2019
Review

www.musicweb-international.com
Of the composers whose concertos Bach transcribed for the keyboard, Vivaldi is...
Aug 12, 2019
Review

www.prestoclassical.co.uk
For the debut recording the Thüringer Bach Collegium explore the music of...
Aug 12, 2019
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CD-Tipp NDR Kultur - Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar: Concerti
Aug 12, 2019
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NDR Kultur
CD der Woche: Eine Pionierleistung
Aug 6, 2019
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Badische Zeitung
Violinkonzerte
Aug 1, 2019
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advertisement Pizzicato.lu
Jul 19, 2019
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NDR.de: CD der Woche: Eine Pionierleistung
Aug 1, 2019
Info

Klassik-Neuheiten des Monats - Ausgewählte Titel im Monat August
Jul 20, 2019
Info

BBC3 Summer Record Review: selection of the best new classical releases
Jul 12, 2019
Info

"Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar: Concerti" placed on main page of highresaudio.com
Jul 11, 2019
Award

Audio Klangtipp - Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar: Concerti
Jul 11, 2019
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Audio
Die ,,Vivaldimania" grassierte seit 1713 in Europa. Auch Prinz Johann Ernst von...
Jul 5, 2019
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Track added to Spotify Playlist "Classical New Releases"
Jul 9, 2019
Award

Listening Tipp - Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar: Concerti
Jul 5, 2019
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Special offer for new releases (Opus 61)
Jul 8, 2019
Review

Note 1 - Neuheitenheft
Der komponierende Herzog
Jul 8, 2019
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Advertisement in Fono Forum (August 2019)
Jul 8, 2019
Award

4/5 Noten - Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar: Concerti
Jul 8, 2019
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www.pizzicato.lu
Musik eines jungen Prinzen
Jun 25, 2019
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BR4 Klassik - CD-Tipp - Johann Ernst IV. von Sachsen-Weimar: Concerti
Jun 25, 2019
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Bayern 4 Klassik - CD-Tipp
BROADCAST
Dec 21, 2018
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Concert review (Deutschlandfunk Kultur 21.12.2018)
Jun 13, 2019
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Mitteldeutscher Rundfunk
Ein spannendes Debüt! Das Thüringer Bach Collegium ist noch relativ jung. 2015...
Jun 11, 2019
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Concert review in Thüringer Allgemeine (11.06.2019)
Jun 12, 2019
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Thüringer Allgemeine
Kompositionen eines virtuosen Wettiner-Prinzen
Jun 12, 2019
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Thüringische Landeszeitung
Eines Blaublüters verblüffende Virtuosität
May 28, 2019
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jpc-courier 05/2019: new release of the month
May 28, 2019
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Süddeutsche Zeitung
Adel verpflichtet

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