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Solos de Concours - French Music for Trumpet and Piano

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Solos de Concours - French Music for Trumpet and Piano

The SACD “ Solos de Concours ” presents works by eight composers, written specially for the final exams of the trumpet class at the Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris. The composers, from Camille Saint-Saëns to Florent Schmitt, from André Chailleux to Jeanine Rueff had...more

Théo Charlier | Jeanine Rueff | Philippe Gaubert | Guillaume Balay | Marcel Bitsch | Camille Saint-Saëns | André Chailleux | Florent Schmitt

"All eight works were composed specially for playing in the final exams for the trumpet department of the Paris Conservatory of Music. Don't let their original purpose throw you off, because they are all wonderful pieces for the trumpet and piano duo and will remind one of the special skills many French composers have demonstrated in their writing for the trumpet." (www.audaud.com)

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Informationen

The SACD “Solos de Concours” presents works by eight composers, written specially for the final exams of the trumpet class at the Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris. The composers, from Camille Saint-Saëns to Florent Schmitt, from André Chailleux to Jeanine Rueff had personal links to the Paris Conservatoire and are unified, despite all stylistic boundaries, by their belief in the future of “their” Conservatoire.
In the two centuries since its foundation, the Conservatoire has produced a large number of extraordinary artists: France’s musical elite. The educational work with the students was rooted in revolutionary ideals and continued the Enlightenment on a cultural level. The unique, maybe even “revolutionary” teaching model was the element that secured the Conservatoire’s leading position in Europe. The clear objective was the hitherto unknown specialisation on one instrument, including both the technical dimension, the méchanisme, and artistic expression. The calibre of the graduates has always reflected the quality of an educational establishment. What therefore could make more sense than to commission works for the concours, the final exams, ideally reflecting its own philosophy? Which not only demand the highest level of technical perfection but also of the musician’s personality and his artistic expression? The Conservatoire went even further: only those composers were chosen who had a personal connection to the establishment, be it as students or as professors. Apart from their original purpose, the works also mirror the unique French sound world.

Hannes Läubin (trumpet) became professor at the Musikhochschule München in 1996. He is also an orchestral performer (NDR Symphony Orchestra and Symphony Orchestra of the Bavarian Radio), a soloist and was a member of the ensemble “German Brass”.
Lukas Maria Kuen (piano) appears as a soloist and also holds a teaching post at the Hochschule für Musik und Theater München and the Hochschule Nürnberg, and is also official accompanist at the ARD competition.

Reviews

Audiophile Audition
Audiophile Audition | February 2007 | John Sunier | February 9, 2007

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Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
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American Record Guide | January/February 2007 | Kilpatrick | January 1, 2007

A program of examination pieces for Paris Conservatory trumpet students. Each presents all sorts of technical and musical challenges in a very compactMehr lesen

A program of examination pieces for Paris Conservatory trumpet students. Each presents all sorts of technical and musical challenges in a very compact time frame (4-11 minutes). College music professors worldwide are grateful for such works, for they are of high quality. I have heard many, so I was surprised to be unfamiliar with most of these. It is good to hear a fine professional play Theo Charlier's 'Solo de Concours', and it is good to have been introduced to the rest.

Both artists play thoughtfully. Hannes Läubin is a leading German trumpeter — a former member of the NDR Symphony and currently guest principal of the Bavarian Radio Symphony. He has a round tone that is always easy on the ears. Pianist Lukas Maria Kuen plays with the Bamberg Symphony and teaches in Munich and Nuremberg.
A program of examination pieces for Paris Conservatory trumpet students. Each presents all sorts of technical and musical challenges in a very compact

Pizzicato
Pizzicato | N° 169 - 1/2007 | Rémy Franck | January 1, 2007

An die Schweißperlen, die den Konservatoriumsschülern auf der Stirn standen, als sie die auf dieser SACD versammelten 'Pièces de Concours'Mehr lesen

An die Schweißperlen, die den Konservatoriumsschülern auf der Stirn standen, als sie die auf dieser SACD versammelten 'Pièces de Concours' spielten, sollte man lieber nicht denken, wenn man sich die Platte anhört; und man braucht es auch nicht, denn Hannes Läubin und der kongenial mitgestaltende Lukas Maria Kuen holen wirklich ein Maximum an wirklicher Musik aus diesen oft vor allem technisch konzipierten Stücken heraus.
An die Schweißperlen, die den Konservatoriumsschülern auf der Stirn standen, als sie die auf dieser SACD versammelten 'Pièces de Concours'

Ensemble - Magazin für Kammermusik
Ensemble - Magazin für Kammermusik | 4/2006 | Georg Waßmuth | August 1, 2006 Mit Auszeichnung bestanden

Das „Conservatoire de Paris“ ist auch heute noch eineMehr lesen

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Eine nicht alltägliche Produktion ist die neue CD 'Solos de Concours' desMehr lesen

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Clarino | 7-8/06 | Georg Waßmuth | July 1, 2006

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Deutschlandfunk
Deutschlandfunk | Sonntag, 28. Mai 2006, 09:10 - 09:30 Uhr | Maja Ellmenreich | May 28, 2006

Feuchte Hände, trockene Lippen, zitternde Knie – mit ein bisschen Phantasie können Sie all das aus der neuen CD heraushören, die ich Ihnen heuteMehr lesen

Feuchte Hände, trockene Lippen, zitternde Knie – mit ein bisschen Phantasie können Sie all das aus der neuen CD heraushören, die ich Ihnen heute früh vorstellen möchte.
Aber keine Angst, es sind nicht etwa blutige Anfänger am Werk: Der Trompeter Hannes Läubin und der Pianist Lukas Maria Kuen sind routinierte, hochmusikalische Profis – aber das Repertoire, das sie ausgewählt haben, das ist bisher selten angstfrei gespielt worden.

Es handelt sich nämlich um Werke, die eigens für die Abschlussprüfung der Trompetenklasse am renommierten „Conservatoire de Paris“ komponiert wurden.
Und in solch einer Examensprüfung muss der Kandidat natürlich beweisen, was er kann: rasante Läufe, Flatterzunge, Triller – da kennen Komponist und Jury kein Erbarmen!

[1. Musik: Track 3, Théo Charlier: Final aus Solo de Concours, 1’54]

Théo Charlier heißt der Komponist, der mit diesem kurz-knackigen Finale sein „Solo de Concours“ enden lässt.
Théo Charlier findet man ebenso wenig in einem deutschsprachigen Musiklexikon wie die meisten anderen Komponisten-Namen auf dieser neuen CD.
Bis auf Camille Saint-Saëns und Florent Schmitt sind die „Solo de Concours“-Komponisten bei uns weitgehend unbekannt: Jeanine Rueff, Philippe Gaubert, Guillaume Balay, Marcel Bitsch und André Chailleux.
Allesamt keine großen Komponisten! Sie waren aber prädestiniert, für das Trompetenexamen am Pariser Konservatorium zu schreiben. Denn die Situation, für die ihre Stücke gedacht sind, die war allen bestens bekannt: entweder als Student oder als Professor hatten sie die Prüfungen am „Conservatoire National Supérieur de Musique“ durchlitten.
Mit beiden Perspektiven sogar ist Marcel Bitsch vertraut: Erst hat der 1921 geborene an der Kaderschmiede der französischen Musikszene studiert; später dann als Professor gelehrt.

In seinem Examensstück schlägt Bitsch gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Zum einen stellt er natürlich hohe spieltechnische Anforderungen, aber er absolviert auch einen Zeitsprung in die Blütezeit der Trompete und fordert dem Prüfling barocke Klänge ab, indem er ein Thema von Domenico Scarlatti variiert hat.

[2. Musik: Tracks 12-13+15-16, Marcel Bitsch: Ausschnitt aus „Quatre Variations“, 6’14]

Wenn der Trompeter Hannes Läubin und der Pianist Lukas Maria Kuen auf ihrer gemeinsamen neuen CD Variationen von Marcel Bitsch spielen – dann ist es ein unfaires Spiel: Denn zweifelsohne steht die Trompetenstimme im Vordergrund, ihrer Ausarbeitung wurde – wie in fast allen Fällen – mehr Aufmerksamkeit geschenkt! Hannes Läubin, Professor an der Münchner Musikhochschule, er darf also alle Register ziehen und tut das auch. Wären da nicht einige klitzekleine Unsauberkeiten, würde man ihm für sein „Solo de Concours“ die höchste Punktzahl geben.
Sein Begleiter hat weitaus weniger Möglichkeiten zu zeigen, was er kann.
Lukas Maria Kuen fügt sich aber in sein Schicksal, er nimmt die Rolle an, die ihm aufgetragen wurde und spielt diese nicht immer hoch-anspruchsvollen Klavierparts mit bewundernswerter Besonnenheit. Eine Rolle, die ihm bestens vertraut ist: Denn seit 2003 ist Lukas Maria Kuen offizieller Begleiter beim ARD-Wettbewerb.
Bei allem Verständnis für Sinn und Zweck der dargebotenen Kompositionen – im Grunde sind sie schließlich nichts anderes als Gebrauchsmusik – bei allem Verständnis freut man sich dann aber, wenn es ein Komponist versteht, beide Instrumente zu ihrem Recht kommen zu lassen. Ein Glück also, dass auch Florent Schmitt für die „Solo de Concours“ geschrieben hat. Schließlich hat er sich nicht zuletzt mit seinen Klavierkompositionen einen Namen gemacht. Im hohen Alter von 85 Jahren schrieb er für die Trompeter-Prüflinge des Jahrgangs 1955.

[3. Musik: Track 22, Florent Schmitt: Gaîment aus Suite en trois parties, op. 133, 3’04]

Die Suite von Florent Schmitt und die Fantasie von Camille Saint-Saëns – sie sind eindeutig die beiden Prunkstücke auf der neuen CD „Solo de Concours“ von Hannes Läubin und Lukas Maria Kuen.
Die anderen Examensstücke sind aber noch lange nicht zu missachten:
Sie erweitern das magere Kammermusik-Repertoire für Trompete und Klavier mit Werken aus dem 19. und 20. Jahrhundert; sie sind ein wahrer „Abenteuerspielplatz“ für jeden begabten Trompeter; und als Hörer hat man gelegentlich den Eindruck, Zeuge einer Testfahrt zu sein: Wie ein neuer Wagen wird die Trompete geprüft, muss Vollbremsungen, Slalomparcours und nasse Fahrbahnen überstehen.
Ohne schlimme Blessuren absolviert Hannes Läubin diese Testrecke – mit Lukas Maria Kuen hat er einen routinierten Beifahrer.
Und glücklicherweise dürfen die beiden auch vorführen, wie das „Modell Trompete“ bei ruhiger Fahrt auf der Straße liegt. Beim „Solo de Concours“ am Pariser Konservatorium müssen die Examenskandidaten eben auch beweisen, dass sie einen langen Atem haben.

[4. Musik: Track 20, André Chailleux: Lent aus Morceau de Concours, 2’24]

Hannes Läubin, Trompete, und Lukas Maria Kuen, Klavier, sie spielten den Anfangssatz aus dem „Morceau de Concours“ von André Chailleux.

Auf ihrer neuen CD sind außerdem Werke von Théo Charlier, Jeanine Rueff, Philippe Gaubert, Guillaume Balay, Marcel Bitsch, Camille Saint-Saëns und Florent Schmitt; Kompositionen, die speziell für die Abschlussprüfungen der Trompetenklasse am Pariser Konservatorium geschrieben wurden. Die neue CD ist als SACD bei dem Label Audite erschienen.

Das war die „Neue Platte“ an diesem Sonntagmorgen – mit Maja Ellmenreich.
Feuchte Hände, trockene Lippen, zitternde Knie – mit ein bisschen Phantasie können Sie all das aus der neuen CD heraushören, die ich Ihnen heute

Merchant Infos

Solos de Concours - French Music for Trumpet and Piano
article number: 92.521
EAN barcode: 4022143925213
price group: ACX
release date: 1. May 2006
total time: 54 min.

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