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Ludwig van Beethoven: Complete String Quartets - Vol. 8

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Ludwig van BeethovenComplete String Quartets - Vol. 8

To conclude their great Beethoven cycle, the Quartetto di Cremona have chosen two masterworks from the composer’s early and middle periods: the Quartet in D major, Op. 18 No. 3, with its tempestuous final tarantella, and the “Harp” Quartet, Op. 74, which does not feature a harp but instead presents Beethoven on his way to modernism.more

Ludwig van Beethoven

"Quartetto di Cremona finishes their outstanding Beethoven cycle with vibrant and highly passionate performances." (Pizzicato)

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Ludwig van BeethovenString Quartet in D Major, Op.18, No. 3 Quartetto di Cremona

Ludwig van BeethovenString Quartet in E-Flat Major, Op. 74 'Harp' Quartetto di Cremona

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Informationen

​A successful conclusion: completion of the eight-part Beethoven edition with the Quartetto di Cremona

The Quartetto di Cremona has spent over three years working on its recording series comprising all twenty string quartets as well as the two string quintets by Ludwig van Beethoven - a gigantic project which most ensembles tackle at a more advanced age. However, the Quartetto di Cremona, founded in 2000, wanted to experience it sooner - their leader, Cristiano Gualco, explains that "each Beethoven quartet is so distinct and tells a different story. When one has played all the quartets, not only does one really know Beethoven, but doing so also sharpens the mind for all music after him. For everyone has studied Beethoven."

The audite Beethoven cycle, with its exciting blend of spirit, precision and sense of sound - the Quartetto di Cremona's trademark - has its finger on the pulse: the success was so immediate that, following the first volumes, concert halls across Europe and the US invited the ensemble to perform: in many quarters their recordings enjoy reference status. Thanks to studying Beethoven so thoroughly, the ensemble's broad repertoire has gained a new level of intensity and their playing culture has been honed even further, both in terms of detailed expression and of overarching gestures and contours.

The final volume of the edition opens with the third of the Op. 18 Quartets with which Beethoven introduced himself as a composer in 1800 - six quartets which indeed all tell their own "story". From the tentative beginning, cautiously drawing the listener in, through to the tempestuous concluding tarantella, every bar of the Quartet in D major is replete and carefully considered.
Beethoven's debut quartet is contrasted with the so-called "Harp" Quartet, Op. 74, featuring yet another formal solution. A cunningly conceived first movement with prominent plucked "harp notes" is answered by the finale, where Beethoven reuses a (discarded) number from his incidental music to Goethe's freedom drama Egmont as a theme and variations - a clear indication of the fact that the composer, in 1809, at the time of the Napoleonic Wars, lived through politically precarious times.

Reviews

The Strad
The Strad | January 2018 | Julian Haylock | January 1, 2018 The Cremona's Beethoven project hurtles towards an exciting climax

The Cremona Quartet completes its Beethoven series with a fine coupling, combining exemplary technique and intonational purity with an interpretive acuity that strips away 19th-century rhetoric while avoiding the pitfalls of sounding merely 'historically informed'. Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
The Cremona Quartet completes its Beethoven series with a fine coupling, combining exemplary technique and intonational purity with an interpretive acuity that strips away 19th-century rhetoric while avoiding the pitfalls of sounding merely 'historically informed'.

Fono Forum
Fono Forum | Januar 2018 | Marcus Stäbler | January 1, 2018

Die Gesamtaufnahme aller Beethoven-Streichquartette war für das Quartetto di Cremona mehr als ein musikalisches Anliegen. "Wir möchten zeigen, dassMehr lesen

Die Gesamtaufnahme aller Beethoven-Streichquartette war für das Quartetto di Cremona mehr als ein musikalisches Anliegen. "Wir möchten zeigen, dass so ein großes Projekt auch 40 Jahre nach dem Quartetto Italiano bei uns noch möglich ist. Dass Kultur und Musik in Italien immer noch am Leben sind", sagte der Bratscher Simone Gramaglia vor vier Jahren im FONO FORUM (FF 12/13).

In der Tat präsentiert sich das Quartetto di Cremona im Beethoven-Zyklus als hervorragender Botschafter der italienischen Quartett-Kultur und untermauert zugleich seine eigene Position als Ensemble der internationalen Spitzenklasse. Mit einem hohen interpretatorischen Niveau, das auch die achte und letzte Folge prägt.

Sie vereint das mittlere Quartett op. 74 mit dem Quartett op. 18/3, das von manchen Formationen vielleicht einen Tick zu leicht und verspielt genommen wird. Dagegen geben die italienischen Streicher dem Stück etwas mehr Gewicht als oft üblich und finden auch hier, wie bei allen ihrer Beethoven-Interpretationen, einen eigenen Zugang. Der manifestiert sich etwa in den Akzenten im Kopfsatz, die sie schon ziemlich rau herausschießen lassen und in den Achtelfiguren gleich zu Beginn, die nicht als bloßes Beiwerk erklingen, sondern mit einer starken Ausdrucksenergie aufgeladen sind.

Dieses expressive Spiel gehört zu den Markenzeichen des Ensembles und beseelt etwa das Andante con moto mit einem innigen Sotto-Voce-Gesang, während im Finale die spritzige Virtuosität der vier Italiener aufblitzt. Mit ihrem lebendigen Zugriff schärfen sie die Charaktere von Beethovens Musik. Auch im Es-Dur-Quartett op. 74, in dem sie etwa den Kontrast aus neckischen Pizzicati – die dem Stück seinen Beinamen "Harfenquartett" beschert haben – und gestrichenen Sforzati herausstellen. Oder im Presto, dessen Oktavmotiv sie kantig in die Saiten meißeln, bevor ein facettenreicher Variationssatz die SACD und das ganze Projekt beschließt.
Die Gesamtaufnahme aller Beethoven-Streichquartette war für das Quartetto di Cremona mehr als ein musikalisches Anliegen. "Wir möchten zeigen, dass

Mitteldeutscher Rundfunk
Mitteldeutscher Rundfunk | MDR KLASSIK | Das Werk | 27. Dezember 2017 | 14:05 Uhr | Alexander Gosch | December 27, 2017 | source: https://www.mdr.... BROADCAST
Beethovens Streichquartette

Die Aufnahmen des Quartetto di Cremona werden schon jetzt aufgrund einer gelungenen Mischung aus Temperament, Genauigkeit und Klangsinn mit dem Attribut "Referenz" gehandelt. Mehr lesen

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Die Aufnahmen des Quartetto di Cremona werden schon jetzt aufgrund einer gelungenen Mischung aus Temperament, Genauigkeit und Klangsinn mit dem Attribut "Referenz" gehandelt.

www.concerti.de | 1. Oktober 2017 | Johann Buddecke | October 1, 2017 | source: http://www.conce... Gelungener Abschluss
Der insgesamt schlanke, fast schon zarte Klang des Quartetto di Cremona bestimmt den Grundtenor dieser Einspielung

Als Abschluss ihres Beethoven-Zyklus’ widmet sich das bisweilen schon alsMehr lesen

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Als Abschluss ihres Beethoven-Zyklus’ widmet sich das bisweilen schon als

www.pizzicato.lu | 22/09/2017 | Guy Engels | September 22, 2017 | source: https://www.pizz... Packend bis zur letzten Note

Geschafft! Nach vier Jahren hat das ‘Quartetto di Cremona’ seinen Marathon mit sämtlichen Beethoven-Quartetten triumphal beendet. Den vierMehr lesen

Geschafft! Nach vier Jahren hat das ‘Quartetto di Cremona’ seinen Marathon mit sämtlichen Beethoven-Quartetten triumphal beendet. Den vier Musikern aus der Geigenbauer-Stadt ist unterwegs die Puste nicht ausgegangen, und auch im Endspurt hatten sie noch die nötigen Kraftreserven, um wiederum mit packenden und berührenden Interpretationen zu überzeugen.

Getreu seinem bisherigen Konzept hat das ‘Quartetto di Cremona’ ein Frühwerk mit einer reiferen Komposition konfrontiert, wobei der Begriff Frühwerk hier zu Recht ‘ad absurdum’ geführt wird.

Das dritte Quartett aus dem Opus 18, mit dem das Programm eröffnet wird, zeigt nämlich bereits die volle dramaturgische Wucht von Beethovens Musik, die die Interpreten auch in dieser Aufnahme entfalten. Der verspielten Leichtfüßigkeit und dem melodischen Charme verpassen sie immer wieder scharfe Kanten. Die Musiker spielen mit Erwartungen des Hörers, erzeugen Spannungen, die sie stets gekonnt brechen – sehr oft in einem ausgeklügelten Spiel mit den Tempi.

Im Opus 74, dem sogenannten Harfenquartett, fasziniert einmal mehr die zupackende Art des ‘Quartetto di Cremona’, die in ein vibrierendes, hoch emotionales Musizieren mündet. Als Zuhörer folgt man gebannt, ist man gefesselt: Die Musik lässt nicht los. Mehr kann man von Interpreten eigentlich nicht verlangen!

Quartetto di Cremona finishes their outstanding Beethoven cycle with vibrant and highly passionate performances.
Geschafft! Nach vier Jahren hat das ‘Quartetto di Cremona’ seinen Marathon mit sämtlichen Beethoven-Quartetten triumphal beendet. Den vier

deropernfreund.de | 24.8.2017 | Egon Bezold | August 24, 2017 Edle kammermusikalische Kost

Das Spiel der Cremona Truppe ist von respektgebietender Einheitlichkeit, angefangen von der Wahl der Tempi und Phrasierung bis hin zur akkurat dosierten Behandlung und Nutzung des Bogens. Was die formale Beherrschung und Klarheit der Durchzeichnung betrifft, verdient die Spielkultur des Quartetto di Cremona großes Lob. [...] Hier verbinden sich ein leidenschaftlich-emotionaler Ansatz mit romantisch geprägten Elementen sowie italienischer klanglicher Ästhetik. Da verschmelzen Struktur, Ausdruck und Form zur glühenden inneren Leidenschaft.Mehr lesen

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Das Spiel der Cremona Truppe ist von respektgebietender Einheitlichkeit, angefangen von der Wahl der Tempi und Phrasierung bis hin zur akkurat dosierten Behandlung und Nutzung des Bogens. Was die formale Beherrschung und Klarheit der Durchzeichnung betrifft, verdient die Spielkultur des Quartetto di Cremona großes Lob. [...] Hier verbinden sich ein leidenschaftlich-emotionaler Ansatz mit romantisch geprägten Elementen sowie italienischer klanglicher Ästhetik. Da verschmelzen Struktur, Ausdruck und Form zur glühenden inneren Leidenschaft.

Merchant Infos

Ludwig van Beethoven: Complete String Quartets - Vol. 8
article number: 92.688
EAN barcode: 4022143926883
price group: ACX
release date: 1. September 2017
total time: 56 min.

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