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Ferenc Fricsay Edition

S-12
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"A valuable addition to his small discography is this Audite issue of live performances of Tchaikovsky's Symphony No. 5 with the Berlin Radio Symphony Orchestra, one of the most exciting you'll ever hear, coupled with Schumann's Piano Concerto in a live performance with the RIAS Orchestra and Alfred Cortot as soloist." (classicalcdreview.com)

Track List


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5 of 13 (01:14:47) CD 2 of 2

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Informationen

Fricsay's orchestral work was characterised by a clear orchestral sound, the greatest possible musical energy and ceaseless formation of the music. His post-war career in Berlin began in 1948 with debuts at the Berlin Municipal Opera, the Radio Symphony Orchestra Berlin as well as with the Berlin Philharmonic and the RIAS Symphony Orchestra. Following his successful performances, Fricsay was appointed General Music Director of the Municipal Opera of Berlin in late 1948 taking effect until September 1949, and Principal Conductor of the RIAS Symphony Orchestra (later the Radio Symphony Orchestra Berlin; since 1993 Deutsches Symphonie-Orchester Berlin). From 1949 until 1954 Fricsay led the RIAS Symphony Orchestra, making his stamp on its performing culture and laying the cornerstone for open, contemporarily orientated programme planning. Fricsay played a central role in the reconstruction of musical life in post-war Germany, especially in Berlin. These activities are documented by this series, consisting of 14 parts so far, with archive recordings from the RIAS and the WDR from the early 1950s. Amongst these are the 3-CD box with the complete recordings of works of Bartók by Fricsay contained in the RIAS archive from the years 1951-1953, honoured with an International Classical Music Award (ICMA). With the exception of Dietrich Fischer-Dieskau, Fricsay's soloists are exclusively Hungarians, which signifies a special gain as regards musical authenticity.

Reviews

Stereoplay
Stereoplay | 09|2016 | Lothar Brandt | September 1, 2016 HighClass in HiRes

Fricsay ließ das RIAS-Sinfonieorchester 1950 bis 1952 immer wieder Strauss aufführen; einen repräsentativen Querschnitt der dabei entstandenen Aufnahmen hat audite zu einer wundervollen historischen CD zusammengefasst. Die berühmte Flusshuldigung „An der schönen blauen Donau“ walzt aus Berlin so authentisch, dass man sich nach Wien versetzt fühlt.Mehr lesen

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Fricsay ließ das RIAS-Sinfonieorchester 1950 bis 1952 immer wieder Strauss aufführen; einen repräsentativen Querschnitt der dabei entstandenen Aufnahmen hat audite zu einer wundervollen historischen CD zusammengefasst. Die berühmte Flusshuldigung „An der schönen blauen Donau“ walzt aus Berlin so authentisch, dass man sich nach Wien versetzt fühlt.

ensuite Kulturmagazin | Mai 2016 | Francois Lilienfeld | May 1, 2016 Aufnahmen mit Ferenc Fricsay (2.Teil)

Erwähnt sei noch, dass audite auf einer Doppel-CD die in der letzten Ensuite-Nummer hochgepriesene Aufnahme der «Fledermaus» als Einzelausgabe veröffentlicht hat (audite 23 411), mit einer hochinteressanten Dokumentation von Habakuk Traber im Beiheft.Mehr lesen

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Erwähnt sei noch, dass audite auf einer Doppel-CD die in der letzten Ensuite-Nummer hochgepriesene Aufnahme der «Fledermaus» als Einzelausgabe veröffentlicht hat (audite 23 411), mit einer hochinteressanten Dokumentation von Habakuk Traber im Beiheft.

ensuite Kulturmagazin | Mai 2016 | Francois Lilienfeld | May 1, 2016 Aufnahmen mit Ferenc Fricsay (2.Teil)

[...] die Aufführung ist schlicht und einfach überwältigend! Fricsay erweist sich einmal mehr als hochbegabter Dramatiker, RIAS-Orchester und -Chor (Einstudierung: Herbert Froitzheim) sind in Hochform.Mehr lesen

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[...] die Aufführung ist schlicht und einfach überwältigend! Fricsay erweist sich einmal mehr als hochbegabter Dramatiker, RIAS-Orchester und -Chor (Einstudierung: Herbert Froitzheim) sind in Hochform.

ensuite Kulturmagazin | Mai 2016 | Francois Lilienfeld | May 1, 2016 Aufnahmen mit Ferenc Fricsay (2.Teil)

Bei diesem Werk ist im Übrigen der Vergleich der beiden Fassungen des Trios im 3. Satz reizvoll: Hier die RIAS-Klarinetten mit ihrem samtweichen Ton, bei DG die Bläser der Wiener Symphoniker, die dem Wienerisch-Folkloristischen im Klang näher sind und etwas herber klingen. Die Qualität ist in beiden Fällen fabelhaft.Mehr lesen

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Bei diesem Werk ist im Übrigen der Vergleich der beiden Fassungen des Trios im 3. Satz reizvoll: Hier die RIAS-Klarinetten mit ihrem samtweichen Ton, bei DG die Bläser der Wiener Symphoniker, die dem Wienerisch-Folkloristischen im Klang näher sind und etwas herber klingen. Die Qualität ist in beiden Fällen fabelhaft.

ensuite Kulturmagazin | Mai 2016 | Francois Lilienfeld | May 1, 2016 Aufnahmen mit Ferenc Fricsay (2.Teil)

Bei diesem Werk ist im Übrigen der Vergleich der beiden Fassungen des Trios im 3. Satz reizvoll: Hier die RIAS-Klarinetten mit ihrem samtweichen Ton, bei DG die Bläser der Wiener Symphoniker, die dem Wienerisch-Folkloristischen im Klang näher sind und etwas herber klingen. Die Qualität ist in beiden Fällen fabelhaft.Mehr lesen

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Bei diesem Werk ist im Übrigen der Vergleich der beiden Fassungen des Trios im 3. Satz reizvoll: Hier die RIAS-Klarinetten mit ihrem samtweichen Ton, bei DG die Bläser der Wiener Symphoniker, die dem Wienerisch-Folkloristischen im Klang näher sind und etwas herber klingen. Die Qualität ist in beiden Fällen fabelhaft.

ensuite Kulturmagazin | Mai 2016 | Francois Lilienfeld | May 1, 2016 Aufnahmen mit Ferenc Fricsay (2.Teil)

Der Vergleich mit der DGG-Aufnahme von 1949 ist interessant: In beiden Aufführungen versteht es der Dirigent, die oft recht scharfen Kontraste zwischen Wildheit und lyrischen Stellen überzeugend darzubringen – und die Streicher des RIAS stehen den Berliner Philharmonikern in nichts nach: Beide Klangkörper sind grossartig. Die audite-Version ist jedoch besser durchdacht, konsequenter aufgebaut, insbesondere in den Mittelsätzen. Mehr lesen

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Der Vergleich mit der DGG-Aufnahme von 1949 ist interessant: In beiden Aufführungen versteht es der Dirigent, die oft recht scharfen Kontraste zwischen Wildheit und lyrischen Stellen überzeugend darzubringen – und die Streicher des RIAS stehen den Berliner Philharmonikern in nichts nach: Beide Klangkörper sind grossartig. Die audite-Version ist jedoch besser durchdacht, konsequenter aufgebaut, insbesondere in den Mittelsätzen.

Die Tonkunst | Juli 2013 | Tobias Pfleger | July 1, 2013 Edition Ferenc Fricsay – Werke von Haydn, Mozart, Beethoven, Rossini, Bizet, Brahms, Strauß, Verdi, Bartók u. a.

Ferenc Fricsay gehörte zu den bedeutenden Dirigenten des mittleren 20.Mehr lesen

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Ferenc Fricsay gehörte zu den bedeutenden Dirigenten des mittleren 20.

Die Tonkunst | Juli 2013 | Tobias Pfleger | July 1, 2013 Edition Ferenc Fricsay – Werke von Haydn, Mozart, Beethoven, Rossini, Bizet, Brahms, Strauß, Verdi, Bartók u. a.

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Die Tonkunst | Juli 2013 | Tobias Pfleger | July 1, 2013 Edition Ferenc Fricsay – Werke von Haydn, Mozart, Beethoven, Rossini, Bizet, Brahms, Strauß, Verdi, Bartók u. a.

Die Klangtechnik ist für damalige Verhältnisse von sehr hoher Qualität, der helle, fast metallische Charakter des fokussierten Streicherklangs unterstützt Fricsays Ästhetik klanglicher Transparenz und Tiefenschärfe.<br /> [...] In paradigmatischer Weise zeigt sich Fricsays zündende Verbindung von flexibler Begleitung, Sog der Kantilene, rhythmischem Feuer, geschärfter Artikulation und suggestiver Phrasierung in den Opern- und Operettenaufnahmen; sie bilden weitere Höhepunkte der Edition.Mehr lesen

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Die Klangtechnik ist für damalige Verhältnisse von sehr hoher Qualität, der helle, fast metallische Charakter des fokussierten Streicherklangs unterstützt Fricsays Ästhetik klanglicher Transparenz und Tiefenschärfe.
[...] In paradigmatischer Weise zeigt sich Fricsays zündende Verbindung von flexibler Begleitung, Sog der Kantilene, rhythmischem Feuer, geschärfter Artikulation und suggestiver Phrasierung in den Opern- und Operettenaufnahmen; sie bilden weitere Höhepunkte der Edition.

Die Tonkunst | Juli 2013 | Tobias Pfleger | July 1, 2013 Edition Ferenc Fricsay – Werke von Haydn, Mozart, Beethoven, Rossini, Bizet, Brahms, Strauß, Verdi, Bartók u. a.

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Die Tonkunst | Juli 2013 | Tobias Pfleger | July 1, 2013 Edition Ferenc Fricsay – Werke von Haydn, Mozart, Beethoven, Rossini, Bizet, Brahms, Strauß, Verdi, Bartók u. a.

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Die Tonkunst | Juli 2013 | Tobias Pfleger | July 1, 2013 Edition Ferenc Fricsay – Werke von Haydn, Mozart, Beethoven, Rossini, Bizet, Brahms, Strauß, Verdi, Bartók u. a.

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American Record Guide | 16.10.2012 | David Radcliffe | October 16, 2012

The 1950s was the great decade for Bartok performances — would that the composer had been still alive! It was a remarkable recovery considering theMehr lesen

The 1950s was the great decade for Bartok performances — would that the composer had been still alive! It was a remarkable recovery considering the comparative obscurity of his last years. But the 1950s were also a dicey decade for the interpretation of 20th Century works, because success came at the cost of homogenizing performance practices that deracinated some of the more exciting elements in modern music. Ferenc Fricsay, much admired then and since, was both a champion of Bartok and of the mode of conducting then displacing the more spontaneous mode associated that earlier Hungarian conductor, Artur Nikisch. These museum-friendly performances, made in 1950-53, lack the warmth and rubato one might expect in “authentic” Bartok. Fritz Reiner is much racier in the Concerto for Orchestra.

The RIAS Symphony doesn’t help: they are competent in what must have been unfamiliar repertoire, but they certainly come across as Berliners: their sound is smooth and attractive but lacking in earth tones. That said, Fricsay’s soloists, Hungarian compatriots all, supply the necessary ingredients to make Bartok sing.

The concertos are all wonderful, particularly Tibor Varga in the violin concerto and Geza Anda in the Third Piano Concerto. Conceding that Bartok performances can work even in the mode of high-modernist abstraction, I much prefer the color and inflection that typified central European music-making in the composer’s lifetime. Since Bartok concertos are not heard so often now as in the 1950s, and since this collection has been admirably produced from original sources (studio and broadcast) it is well worth seeking out.
The 1950s was the great decade for Bartok performances — would that the composer had been still alive! It was a remarkable recovery considering the

WDR 3
WDR 3 | Freitag, 20.07.2012: Klassik Forum | Hans Winking | July 20, 2012 Historische Aufnahmen
Ferenc Fricsay dirigiert Werke von Béla Bartók

In Berlin nach dem 2. Weltkrieg wuchs mit dem 1946 gegründetenMehr lesen

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In Berlin nach dem 2. Weltkrieg wuchs mit dem 1946 gegründeten

Pizzicato
Pizzicato | N° 221 - 3/2012 | March 1, 2012 ICMA 2012: Historical Recording

Pizzicato: Supersonic – Fricsay hat Bartok nie weichgekocht, er serviert ihn uns in intensiv aufbereitetem rohen Zustand, mit viel Impetus und einerMehr lesen

Pizzicato: Supersonic – Fricsay hat Bartok nie weichgekocht, er serviert ihn uns in intensiv aufbereitetem rohen Zustand, mit viel Impetus und einer aufregenden Mischung aus Zynismus, Ironie, Resignation und leidenschaftlicher Beseeltheit.
Pizzicato: Supersonic – Fricsay hat Bartok nie weichgekocht, er serviert ihn uns in intensiv aufbereitetem rohen Zustand, mit viel Impetus und einer

DeutschlandRadio
DeutschlandRadio | 01.02.2012 | February 1, 2012 International Classical Music Award 2012 für historische Aufnahmen aus dem RIAS-Archiv
"Ferenc Fricsay conducts Béla Bartók • The Complete RIAS Recordings" ausgezeichnet

Die Edition "Ferenc Fricsay conducts Béla Bartók • The Complete RIAS Recordings" aus den Archiven des Deutschlandradios erhält den InternationalMehr lesen

Die Edition "Ferenc Fricsay conducts Béla Bartók • The Complete RIAS Recordings" aus den Archiven des Deutschlandradios erhält den International Classical Music Award (ICMA) 2012 in der Kategorie Historische Aufnahmen. Die CD-Box enthält zum größten Teil unveröffentlichte Aufnahmen des RIAS der Jahre 1950 bis 1953 mit Ferenc Fricsay und dem RIAS-Symphonie-Orchester, dem heutigen Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Sie wurde im Februar 2011 veröffentlicht und ist Bestandteil einer Reihe, die in Zusammenarbeit von audite mit Deutschlandradio Kultur bislang ca. 50 CD-Editionen hervorgebracht hat. Bereits vor zwei Jahren hatte aus dieser Reihe die "Edition Friedrich Gulda" mit dem MIDEM Classical Award eine hohe internationale Würdigung gefunden.

Die vorliegende Anthologie der Bartók-Aufnahmen Ferenc Fricsays für den RIAS Berlin dokumentiert ein Gipfeltreffen berühmter ungarischer Solisten: die Pianisten Géza Anda, Andor Foldes, Louis Kentner und der Geiger Tibor Varga. Fricsays bewährter und kongenialer Gesangssolist ist Dietrich Fischer-Dieskau. Der Dirigent Ferenc Fricsay gilt als authentischer Interpret der Werke Béla Bartóks, was dem Wert der Einspielungen zusätzliches Gewicht verleiht. In der klanglichen Präsentation überzeugt die Edition durch äußerst sorgfältiges Remastering der originalen Masterbänder.

Nach zahlreichen anderen Auszeichnungen, etwa dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik" 2/2011 gewinnt die Edition "Ferenc Fricsay conducts Béla Bartók" mit dem International Classical Music Award (ICMA), dem Nachfolger des MIDEM Classical Award, nun eine der höchsten internationalen Auszeichnungen der Musikszene. Die Classical Awards werden jährlich von einer unabhängigen Jury vergeben, der Musikjournalisten führender internationaler Musikmagazine, Radiosender und Musikinstitutionen angehören.

Die Preisverleihung findet am 15. Mai 2012 in Nantes statt.
Die Edition "Ferenc Fricsay conducts Béla Bartók • The Complete RIAS Recordings" aus den Archiven des Deutschlandradios erhält den International

Fono Forum
Fono Forum | Dezember 2011 | Christoph Vratz | December 1, 2011 Empfehlungen unserer Mitarbeiter 2011

Historische Aufnahme des Jahres:<br /> <br /> Die Wiederentdeckungen beim Label Audite (etwa Ferenc Fricsay mit Bartók)Mehr lesen

Historische Aufnahme des Jahres:

Die Wiederentdeckungen beim Label Audite (etwa Ferenc Fricsay mit Bartók)
Historische Aufnahme des Jahres:

Die Wiederentdeckungen beim Label Audite (etwa Ferenc Fricsay mit Bartók)

www.opusklassiek.nl | december 2011 | Aart van der Wal | December 1, 2011

In het Berlijnse Titania-Palast (in mijn oren min of meer een akoestischMehr lesen

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In het Berlijnse Titania-Palast (in mijn oren min of meer een akoestisch

Hi-Fi News | October 2011 | Christopher Breunig | October 1, 2011 Radio revelations
All Fricsays’ 1960s Bartók recordings made by RIAS engineers have been collected as an Audite set. In some ways they surpass the DG studio equivalents. Christopher Breunig explains why

Few music premieres have created such uproar as Le Sacre du printemps, given in Paris in 1913 under Pierre Monteux. Nowadays the score presents fewMehr lesen

Few music premieres have created such uproar as Le Sacre du printemps, given in Paris in 1913 under Pierre Monteux. Nowadays the score presents few problems either to conductors or orchestras; the same may be said of much 20th century music. But have we lost something along the way? It’s an argument often put by the critic Robert Layton – citing early recordings (such as those by Stravinsky) as evidence.

Look back 40 years to the 1961 Gramophone catalogue and there’s a substantial Bartók listing: six versions of the relatively popular Concerto for Orchestra, for instance – though none far better than the 1948 Decca 78rpm set by van Beinum. One name that recurs is that of the Hungarian conductor, signed to DG, Ferenc Fricsay. He was in charge of the RIAS Orchestra (Radio in American Sector, Berlin), with access to the Berlin Philharmonic for certain projects. Sessions were held in the Jesus-Christus-Kirche, which had excellent acoustics. The classical director of the orchestra Elsa Schiller invited Fricsay to Berlin in 1948; later she would become a key figure in organising Deutsche Grammophon’s postwar repertory.

The German company Audite has now issued a 3CD set [21.407] from radio tapes duplicating most of the DG material but with different soloists, eg. Foldes in the Rhapsody; Kentner in the Third Piano Concerto [live]. A 1953 studio Second with Géza Anda adds to his live versions with Karajan, Boulez, et al. There’s no Concerto for Orchestra or First Piano Concerto, but Audite offers alternatives for the Second Violin Concerto (Tibor Varga) [live]. Cantata profana (Fischer-Dieskau/Krebs), Dance Suite, Divertimento for strings [live], Two portraits (Rudolf Schulz) and Music for strings, percussion and celesta.

These RIAS recordings were also made in the Berlin church; the live tapes are from the Titania-Palast. The booklet note veers from dry facts to contentious opinion!

Some tape!
We all know that, as Allied bombers were flying over Germany, radio engineers were still tinkering with stereo and were able to record on wire (precursor to tape). The tape quality on DG mono LPs has always amazed me and in this Audite set there’s a prime example with the Third Piano Concerto. The levels were set, frankly, far too high and with the soloist rather close. But even when the overload is obvious, somehow it still sounds ‘musical’.

This is the performance which stands out for me as most significant. Louis Kentner, born in Hungary (as Lajos), had come to the UK in 1935, marrying into the Menuhin family, and had, with the BBC SO under Boult, given the European premiere of this work – they recorded it the very next day, in February 1946.

A Liszt specialist, he plays here with total aplomb, notably in the counterpoint of the finale. The ‘night music’ section of the Adagio religioso, instead of bristling with insects and eery rustles, sounds more akin to a Beethoven scherzando. His touch put me in mind of something the composer had demonstrated to Andor Foldes: ‘This [playing one note on the piano] is sound; this [making an interval] is music.’ The last two notes of movements (ii) and (iii) here are very much musical statements. Notwithstanding the limitations of the 1950 source, many orchestral colours struck me anew. In sum: this may not be a version to introduce a listener to the concerto, but it’s a version those familar with it should on no account miss. And it illustrates perfectly the thesis that today’s smoother readings lose something indefinable yet essential.

Brilliant illumination
Fricsay died aged only 49. If you don’t know his musicianship, the intensity in the slow movement of the Divertimento here (far greater than on his DG version) will surely be a revelation. He appeared, said Menuhin, ‘like a comet on the horizon … no-one had greater talent.’
Few music premieres have created such uproar as Le Sacre du printemps, given in Paris in 1913 under Pierre Monteux. Nowadays the score presents few

Scherzo
Scherzo | Jg. XXVI, N° 269 | Santiago Martín Bermúdez | August 1, 2011 Bartók y Fricsay: Históricos

Las grabaciones de obras de Bartók dirigidas por Ferenc Fricsay en laMehr lesen

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Las grabaciones de obras de Bartók dirigidas por Ferenc Fricsay en la

www.operanews.com | July 2011 — Vol. 76, No. 1 | David Shengold | July 1, 2011 Bartók: Cantata Profana (and other instrumental works)

Ferenc Fricsay (1914–63) was a master of many musical styles but broughtMehr lesen

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Ferenc Fricsay (1914–63) was a master of many musical styles but brought

Fanfare | Issue 34:6 (July/Aug 2011) | Lynn René Bayley | July 1, 2011

This wonderful three-CD set presents itself as Fricsay’s complete recordings of Bartók’s music, yet the liner notes refer to DG studio recordingsMehr lesen

This wonderful three-CD set presents itself as Fricsay’s complete recordings of Bartók’s music, yet the liner notes refer to DG studio recordings of the Concerto for Orchestra and Bluebeard’s Castle, neither of which is in this collection. Curious.

What is present is, for the most part, marvelous, though the tightly miked, over-bright sound of the Violin Concerto No. 2 and the Divertimento for String Orchestra somewhat spoil the effect of the music. In both, the brass and high strings sound as shrill as the worst NBC Symphony broadcasts, and this shrill sound also affects Varga’s otherwise excellent solo playing. On sonic rather than musical terms, I was glad when they were over. The remastering engineer should have softened the sound with a judicious reduction of treble and possibly the addition of a small amount of reverb.

Needless to say, the studio recordings are all magnificent, not only sonically but meeting Fricsay’s high standards for musical phrasing. I’m convinced that it is only because the famous Fritz Reiner recording is in stereo that his performance of the Music for Strings, etc. is touted so highly; musically Fricsay makes several points in the music that Reiner does not. The liner notes lament that the Cantata profana is sung in German in order to accommodate two of Fricsay’s favorite singers, Helmut Krebs and Dietrich Fischer-Dieskau. No matter, for the performance itself is splendid and, sonics again aside, it has never been surpassed.

In a review I previously wrote of a modern pianist’s recordings of the Bartók concertos, I brought up the Annie Fischer–Igor Markevitch recording of No. 3 as an example of what the music really should sound like. The Anda–Fricsay recording of No. 2 is yet another example. The music flies like the wind, none of the brass interjections or rhythmic propulsion are ignored, yet none of it sounds like a jackhammer chopping up the pavement of your brain. Indeed, the Adagio enters and maintains a particularly soft and mysterious sound world that is the essence of Bartók’s post-Romanticism. The notes take Kentner to task for glossing over “some of the intricacies of the fragile dialogue between soloist and orchestra in the middle movement” of the Third Concerto, but I find this a small if noticeable blemish in this live concert performance. Many of the orchestral textures completely contradict what one hears in the modern recording on Chandos, and even Kentner’s very masculine reading has more of a legato feeling.

If you take in stride some of the harshness in the live performances (particularly the violin concerto), you’ll definitely want this set in your collection. So much in these performances represents Bartók’s music as it should sound, and it should be remembered that Kodály, Bartók, and Dohnányi were Fricsay’s teachers at the Liszt Music Academy in Budapest. Historically informed performance students, take heed.
This wonderful three-CD set presents itself as Fricsay’s complete recordings of Bartók’s music, yet the liner notes refer to DG studio recordings

Classical Recordings Quarterly | Summer 2011 | Alan Sanders | July 1, 2011

This set contains all the surviving RIAS recordings by Ferenc Fricsay of Bartók's music (a 1958 recording of Bluebeards Castle was woefullyMehr lesen

This set contains all the surviving RIAS recordings by Ferenc Fricsay of Bartók's music (a 1958 recording of Bluebeards Castle was woefully destroyed). All the works listed above were recorded commercially by Fricsay and his orchestra for DG except the Cantata profana. The 1951 radio recording of this work has been issued before as part of a 1994 DG Fricsay Bartók collection in its "Portrait" series (C 445402-2). The sound in Audite's transfer is a little clearer, though this strange, complex composition does need more modern, stereo sound. Fricsay evokes a pungently dark, heavy atmosphere in a performance whose only defect is that it is sung in German instead of the original Hungarian.

Though the radio recordings of the remaining works all date from 1950-53 they are all more than adequate in sound – sometimes they are startlingly good. Varga's live recording of the Second Violin Concerto is the only failure in Audite's set. The soloist's playing is frankly very poor, since it is technically fallible, with bad intonation and an unpleasantly insistent, rapid vibrato, and as recorded Vargas tone quality is squally and scratchy. (In their "Portrait" issue DG offered Varga's commercial recording, made some months earlier. Here the playing is more accurate, but the unpleasant vibrato and undernourished tone are again in evidence.) It is a relief to hear Rudolf Schulz's solo violin performance in the First Portrait, for he plays most beautifully.

Music for Strings, Percussion and Celesta, with its separate instrumental groups, does really need stereo recording, but Fricsay's lithe, intense performance is superlative. In common with the Violin Concerto the Divertimento performance derives from a concert performance, rather than one prepared in the radio studio. Fricsay uses a big string group and neither intonation nor ensemble are accurate, but the performance is characterful – strong, poetic and full of energy. In the Dance Suite Fricsay, as opposed to Dorati in his equally authoritative but very different performances, is more flexible, less insistent rhythmically, and his tempi tend to be a bit faster. Two equally valid views of this appealing work.

Audite's third disc comprises works for piano and orchestra played by three pianists famous for their Bartók. Andor Foldes is given a forward balance in the Rhapsody, but not even his advocacy can convince me that this early, derivative work is an important item in the composer's output. Géza Anda's commercial stereo recording of the Second Concerto with Fricsay is familiar to Bartók admirers. In his 1953 performance the younger Anda chooses quite fast tempi in the outer movements, but Fricsay follows willingly, and the result is a fine combination of virtuoso playing and conducting. Both the poetic sections of the middle movement and its quicksilver elements come to life vividly. It's good to have such an important souvenir of Kentner's Bartók in the Third Concerto. He brings a satisfyingly tougher than usual approach to the work as a whole – nothing is 'prettified', and his performance and that of the orchestra are quite brilliant.
This set contains all the surviving RIAS recordings by Ferenc Fricsay of Bartók's music (a 1958 recording of Bluebeards Castle was woefully

Junge Freiheit | Nr. 26/11 (24. Juni 2011) | Sebastian Hennig | June 24, 2011 Behutsame Formbildung

Die Aufnahmen von Béla Bartóks Orchesterwerken durch dasMehr lesen

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Die Aufnahmen von Béla Bartóks Orchesterwerken durch das

www.ResMusica.com
www.ResMusica.com | 20 juin 2011 | Pierre-Jean Tribot | June 20, 2011 Fricsay dirige Bartók, un monument d’Histoire

L’excellent label berlinois Audite réputé pour le grand soin apportéMehr lesen

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L’excellent label berlinois Audite réputé pour le grand soin apporté

Schwäbische Zeitung
Schwäbische Zeitung | Freitag, 10. Juni 2011 | man | June 10, 2011 The Hungarian Connection

Das Label Audite veröffentlicht die interessanten und impulsivenMehr lesen

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Der Reinbeker
Der Reinbeker | Jg. 47, Nr. 11 (6. Juni 2011) | Peter Steder | June 6, 2011 Von Klassik bis Jazz und Rock

Ein Knüller: Erstveröffentlichung aller erhaltenen Bartok-EinspielungenMehr lesen

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Ein Knüller: Erstveröffentlichung aller erhaltenen Bartok-Einspielungen

www.schallplattenkritik.de | 2/2011 | Prof. Dr. Lothar Prox | May 15, 2011

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www.schallplattenkritik.de | 2-2011 | Christoph Zimmermann | May 15, 2011 Historische Aufnahmen Klassik

Schatzgrube RIAS: Fricsays hochemotionales, energisches Dirigat läßtMehr lesen

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Schatzgrube RIAS: Fricsays hochemotionales, energisches Dirigat läßt

www.klavier.de | 08.05.2011 | Tobias Pfleger | May 8, 2011 Scharfe Rhythmen
Bartok, Bela: Violinkonzert Nr.2

Ferenc Fricsays Einsatz für die Musik Béla Bartóks wird von Audite mitMehr lesen

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klassik.com | 08.05.2011 | Tobias Pfleger | May 8, 2011 | source: http://magazin.k... Scharfe Rhythmen

Das Label Audite hat sich in der Vergangenheit mit der VeröffentlichungMehr lesen

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Diapason
Diapason | N° 591 Mai 2011 | Patrick Szersnovicz | May 1, 2011 Bela Bartok

«Dans une partition, je m'attaque d'abord au passage le plus faible et c'est à partir de là que je donne forme à l'ensemble», disait FerencMehr lesen

«Dans une partition, je m'attaque d'abord au passage le plus faible et c'est à partir de là que je donne forme à l'ensemble», disait Ferenc Fricsay (1914-1963), dont la qualité première était J'évidence. Le coffret Audite reprend des enregistrements réalisés dans les conditions du studio à la Jesus Christus Kirche de Berlin par la RIAS entre 1950 et 1953, inédits au disque à l'exception des Deux portraits, de la Suite de danses et de la Cantata profana, déjà parus chez DG. Dans cette fresque sublime, l'intime fusion de l'orchestre et du double chœur (ici en allemand) a rarement sonné de façon aussi expressive. A la voix brillante de Krebs répond la supplication de Fischer-Dieskau, rude et subtile.

Tout aussi électrisante, et bénéficiant d'une étonnante clarté des attaques, est la Musique pour cordes, percussion et célesta captée le 14 octobre 1952, au minutage plus généreux que la version de juin 1953 (DG). Inspiré de bout en bout, Fricsay souligne chaque incise tout en privilégiant la continuité, l'ampleur de respiration, l'airain des rythmes et un éclairage polyphonique d'une extrême sensibilité. Vertus précieuses dans la Suite de danses captée le 10 juin 1953 comme dans le Divertimento pour cordes (live du 11 février 1952).

Un rien distant, Fricsay souligne moins les inflexions «hungarisantes» du Concerto pour violon n° 2 (avec Tibor Varga, 1951) que lors de l'enregistrement avec les Berliner Philharmoniker (DG, 1951), tandis que les qualités poétiques et analytiques de la version «officielle» du Concerto pour piano n° 2 avec Geza Anda (DG ou Philips, 1959) ne sont pas tout à fait égalées. Andor Foldes dans la Rhapsodie pour piano et orchestre (studio, 12 décembre 1951) et plus encore Louis Kentner dans le Concerto n° 3 (live, 16 janvier 1950) semblent en revanche aller plus loin dans la simplicité lumineuse. Inégal, donc. Mais à ce niveau, et avec une telle qualité sonore: indispensable!
«Dans une partition, je m'attaque d'abord au passage le plus faible et c'est à partir de là que je donne forme à l'ensemble», disait Ferenc

Fono Forum
Fono Forum | Mai 2011 | Thomas Schulz | May 1, 2011 Authentisch

Man darf wohl ohne Übertreibung feststellen, dass kein Dirigent unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg so viel für die Akzeptanz der Musik BélaMehr lesen

Man darf wohl ohne Übertreibung feststellen, dass kein Dirigent unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg so viel für die Akzeptanz der Musik Béla Bartóks in Deutschland beigetragen hat wie Ferenc Fricsay. Seine Interpretationen einiger der wichtigsten Orchesterwerke bei der Deutschen Grammophon sind zu Recht legendär. Nun gibt es unverhofft reichhaltigen Nachschub: sämtliche noch erhaltenen Aufnahmen, die Fricsay in den Jahren 1950 bis 1953 von Bartóks Werken für den RIAS einspielte.

Was zuallererst überrascht, ist die hervorragende Klangqualität. Den CDs liegen die originalen Rundfunkbänder zugrunde, und durch das Remastering wurde eine Transparenz erreicht, die vorbildlich genannt werden kann; eine Ausnahme bildet lediglich der Live-Mitschnitt des dritten Klavierkonzerts. Weniger überraschen dürfte das durchweg hervorragende interpretatorische Niveau; Fricsay, der noch bei Bartók studierte, beherrscht naturgemäß das spezifisch ungarische Element dieser Musik, ihr gleichsam der Sprachmelodie abgelauschtes Rubato. Auch weigert er sich, Bartóks Musik im Tonfall eines permanenten "barbaro" ihrer zahlreichen Facetten zu berauben.

Adäquat unterstützt wird er dabei von den Solisten: Andor Foldes in der Rhapsodie op. 1, Géza Anda im zweiten und Louis Kentner im dritten Klavierkonzert sowie Tibor Varga im Violinkonzert Nr. 2. Die "Cantata profana" erklingt in einer deutschen Übersetzung, doch Dietrich Fischer-Dieskau und dem Tenor Helmut Krebs gelingt es, Inhalt und Grundaussage des viel zu selten aufgeführten Werks überzeugend zu transportieren.
Man darf wohl ohne Übertreibung feststellen, dass kein Dirigent unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg so viel für die Akzeptanz der Musik Béla

Stereo
Stereo | 5/2011 Mai | Thomas Schulz | May 1, 2011 Béla Bartók
Orchesterwerke und Konzerte

Kein Dirigent unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg hat wohl so viel fürMehr lesen

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Classica
Classica | n° 132 mai 2011 | Stéphane Friédérich | May 1, 2011 Quand Fricsay dirige Bartók
LE LABEL ALLEMAND AUDITE ÉDITE UNE ANTHOLOGIE BARTÓK DU LEGS DE FRICSAY AVEC LE RIAS DE BERLIN. IDIOMATIQUE ET MAGNIFIQUE!

Le label Audite a réuni dans ce coffret de 3 CD une anthologie Bartók (etMehr lesen

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auditorium
auditorium | May 2011 | May 1, 2011

koreanische Rezension siehe PDF!Mehr lesen

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Gramophone
Gramophone | May 2011 | Rob Cowan | May 1, 2011 Rob Cowan's monthly survey of reissues and archive recordings
Musical evangelists – A trio of releases that re-energise familiar repertoire

Audite continues its valuable series of radio broadcasts of that most gifted of regenerative post-war conductors, Ferenc Fricsay, with a three-disc,Mehr lesen

Audite continues its valuable series of radio broadcasts of that most gifted of regenerative post-war conductors, Ferenc Fricsay, with a three-disc, slim-pack collection of 1950-53 Bartók recordings featuring the RIAS Symphony Orchestra. Fricsay's DG Bartók legacy has, for many collectors, long been considered a benchmark, especially the set of piano concertos featuring Fricsay's musical soulmate Géza Anda. As it happens, Anda arrives in this present context with a 1953 studio version of the Second Concerto where, even at this relatively early stage, the watertight rapport between pianist and conductor makes for an enormously exciting performance, wilder than the stereo commercial recording, marginally less incisive ensemble-wise but with a performance of the finale that must rank among the most thrilling ever recorded. There are various Anda versions of the Second around but this is surely the one that best showcases his mastery of what is, after all, a pretty demanding score. The 20-minute Rhapsody is entrusted to a more "classical", and at times more restrained, Andor Foldes, whose generous DG collection of Bartók's solo piano works is long overdue for reissue.

Louis Kentner gave the Third Concerto's European premiere and his big-boned version of the Third calls for plenty of Lisztian thunder, especially in the outer movements, whereas the central Adagio religioso recalls the free-flowing style of Bartók's own piano-playing. Fricsay's commercial record of the Second Violin Concerto with Tibor Varga was always highly regarded, even though not everyone takes to Varga's fast and rather unvarying vibrato. Although undeniably exciting, this 1951 live performance falls prey to some ragged tuttis while Varga himself bows one or two conspicuously rough phrases. To be honest, I much preferred the warmer, less nervy playing of violinist Rudolf Schulz in the first of the Two Portraits, while the wild waltz-time Second Portrait (a bitter distortion of the First's dewy-eyed love theme) is taken at just the right tempo. Fricsay's 1952 live version of the Divertimento for strings passes on the expected fierce attack in favour of something more expressively legato (certainly in the opening Allegro non troppo) and parts of the Dance Suite positively ooze sensuality, especially for the opening of the finale, which sounds like some evil, stealthy predator creeping towards its prey at dead of night. Fricsay's versions of the Music for Strings, Percussion and Celesta and Cantata profana (with Helmut Krebs and Dietrich Fischer-Dieskau, sung in German) combine an appreciation of Bartók's mystical side with a keenly focused approach to the faster music's syncopated rhythms. Both works were recorded by Fricsay commercially but the extra adrenalin rush – and, in the case of Strings, Percussion and Celesta, extra breadth of utterance – in these radio versions provides their own justification. Good mono sound throughout and excellent notes by Wolfgang Rathert.

I was very pleased to see that Pristine Classical has reissued Albert Sammons's vital and musically persuasive 1926 account of Beethoven's Kreutzer Sonata, a performance that pre-dates the great Huberman-Friedman version and that, in some key respects, is almost its equal. Regarding Sammon's pianist, the Australian William Murdoch, the critic William James Turner wrote (in 1916), "even when we get to the best pianists it is rarely, if ever, that we find a combination of exceptional technical mastery with tone-power, delicacy of touch, brilliance, command of colour, sensitiveness of phrasing, variety of feeling, imagination and vital passion. Mr Murdoch possesses all these qualities to a high degree."

Pristine's coupling is a real curio and, at first glance, something of a find – Sammons in 1937 playing Fauré's First Sonata, a work which, so far as I know, is not otherwise represented in his discography and that suits his refined brand of emotionalism. But, alas, there is a significant drawback in the piano-playing of Edie Miller, which is ham-fisted to a fault and in one or two places technically well below par, not exactly what you want for the fragile world of Fauré's pianowriting. But if you can blank out the pianist from your listening, it's worth trying for Sammons's wonderful contribution alone. Otherwise, stick to the Beethoven.

A quite different style of Beethoven interpretation arrives via Andromeda in the form of a complete symphony cycle given live in Vienna in 1960 by the Philharmonia Orchestra under Otto Klemperer with, in the Choral Symphony, the Wiener Singverein and soloists Wilma Lipp, Ursula Boese, Fritz Wunderlich and Franz Crass (who delivers a sonorous, warmly felt bass recitative). Inevitable comparisons with Klemperer's roughly contemporaneous EMI cycle reveal some quicker tempi live (ie, in the Eroica's Marcia funebre), an occasionally sweeter turn of phrase among the strings (the opening of the Pastoral's second movement) and a more forthright presence overall, although beware some ragged ensemble and a mono balance that turns Klemperer's normally helpful decision to divide his violin desks into a bit of a liability, meaning that the Seconds are more distant than the Firsts.

Turn to the commercial recordings and stereo balancing maximises on Klemperer's clarity-conscious orchestral layout and the balance is superb, although common to both is the fairly forward placing of the woodwinds. Still, an interesting set, one to place beside Andromeda's recently released Beethoven cycle, the one shared between London (Royal Philharmonic) and Vienna (State Opera Orchestra) under the volatile baton of Hermann Scherchen (Andromeda ANDRCD9078, on five CDs and published last year). If Klemperer invariably fulfilled one's expectations, Scherchen usually confounded them.
Audite continues its valuable series of radio broadcasts of that most gifted of regenerative post-war conductors, Ferenc Fricsay, with a three-disc,

Ostthüringer Zeitung
Ostthüringer Zeitung | Samstag, 23. April 2011 | Dr. sc. Eberhard Kneipel | April 23, 2011 Neu auf CD:
Maßstabsetzende Aufführungen

Beim Hören dieser drei CDs empfindet man viel Freude und Bewunderung. DennMehr lesen

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Beim Hören dieser drei CDs empfindet man viel Freude und Bewunderung. Denn

Die Rheinpfalz
Die Rheinpfalz | Nr.90 (Samstag, 16. April 2011) | pom | April 16, 2011 Bartok: Orchester-Werke mit Ferenc Fricsay

Bartoks Musik ist ebenso universal, geschrieben von einem Kosmopoliten, wieMehr lesen

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Bartoks Musik ist ebenso universal, geschrieben von einem Kosmopoliten, wie

thewholenote.com | April 2011 | Bruce Surtees | April 1, 2011 Old Wine In New Bottles – Fine Old Recordings

The deservedly honoured Hungarian conductor Ferenc Fricsay (1914-1973) ledMehr lesen

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The deservedly honoured Hungarian conductor Ferenc Fricsay (1914-1973) led

Pizzicato
Pizzicato | N° 212 - 4/2011 | Rémy Franck | April 1, 2011 Fricsays Bartók

Bela Bartóks Musik ist eng mit der Volksmusik seiner Heimat verbunden, eine Konstante in einem Schaffen, das sich stilistisch im Laufe der JahreMehr lesen

Bela Bartóks Musik ist eng mit der Volksmusik seiner Heimat verbunden, eine Konstante in einem Schaffen, das sich stilistisch im Laufe der Jahre durchaus wandelte und doch immer so charakteristisch blieb, dass die Musik stets identifizierbar ist. Neben perkussiver Motorik und einem eher scharfen Orchesterklang kennzeichnet ein immer wieder berückender Lyrismus die Musik.

Die vorliegende Zusammenstellung aus den Jahren 1950-53 umfasst alle im RIAS-Archiv erhaltenen Bartók-Einspielungen Fricsays. Sie runden ein Bild ab, das man von Fricsays DG-Aufnahmen aus dieser Zeit hatte.

Fricsay hat Bartók nie weichgekocht, er serviert ihn uns in intensiv aufbereitetem rohen Zustand, mit viel Impetus und einer aufregenden Mischung aus Zynismus, Ironie, Resignation und leidenschaftlicher Beseeltheit. Ein Leckerbissen ist gleich das 2. Violinkonzert mit Tibor Varga. Das schnelle Vibrato des Geigers mag heute ungewohnt klingen, aber der schmachtend lyrische langsame Satz und die virtuosen Ecksätze sind doch sehr interessant. Die beiden 'Portraits', das erste packend emotional, das zweite fulminant virtuos, sind weitere Höhepunkte, genau wie die aufregende Interpretation der Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta, mit einem sehr trotzigen 2. Satz, der auf eine düstere Einleitung folgt, und einem notturnohaften, mysteriösen 3. Satz mit Nightmare-Charakter.

Die wenig aufgeführte Cantata profana (Untertitel: Die Zauberhirsche) ist ein Vokalwerk für Tenor, Bariton, Chor und Orchester aus dem Jahre 1930. Ein rumänisches Volkslied mit der Geschichte eines Vaters und seiner neun Söhne, die auf die Jagd gehen, einen Hirsch zu schießen und dabei selbst in Hirsche verwandelt werden, bildet die Vorlage für das Werk. Sie wird hier in einer packenden Interpretation vorgelegt.

Sehr konzentrierte Einspielungen gibt es vom Klavierkonzert Nr. 2 mit Geza Anda sowie von der Klavierrhapsodie mit Andor Foldes.
Bela Bartóks Musik ist eng mit der Volksmusik seiner Heimat verbunden, eine Konstante in einem Schaffen, das sich stilistisch im Laufe der Jahre

Record Geijutsu
Record Geijutsu | APR. 2011 | April 1, 2011 Bartók

japanische Rezension siehe PDFMehr lesen

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Audiophile Audition
Audiophile Audition | March 29, 2011 | Gary Lemco | March 29, 2011 A splendid assemblage of conductor Ferenc Fricsay’s homage to Bartok, a project to inscribe an integral Bartok legacy but frustrated by the conductor’s untimely demise

The powerful affinity between Hungarian conductor Ferenc FricsayMehr lesen

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The powerful affinity between Hungarian conductor Ferenc Fricsay

Die Zeit
Die Zeit | N° 12 (17. März 2011) | Wolfram Goertz | March 17, 2011 Der Durchleuchter
So enthusiastisch dirigierte Ferenc Fricsay Musik von Béla Bartók

Er war in Wien angekommen und trotzdem unglücklich. Er dirigierte an derMehr lesen

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Er war in Wien angekommen und trotzdem unglücklich. Er dirigierte an der

Classical Recordings Quarterly | Spring 2011 | Norbert Hornig | March 1, 2011 continental report

The Audite label is very busy in releasing new remastered tapes from German broadcast companies, and has enlarged its discography of the greatMehr lesen

The Audite label is very busy in releasing new remastered tapes from German broadcast companies, and has enlarged its discography of the great Hungarian conductor Ferenc Fricsay. "Ferenc Fricsay conducts Béla Bartók" is the title of a three CD-set which comprises his complete early Bartók recordings for RIAS Berlin, taped at the Jesus-Christus-Kirche and live at the Titania-Palast between 1950-53. Fricsay was one of the most impressive conductors of Bartók's music, and his DG recordings of it are famous. These RIAS recordings complete the picture of Fricsay as a Bartók interpreter. The edition comprises the Violin Concerto No. 2, Deux Portraits, Op. 5, Cantata profana (with the young Dietrich Fischer-Dieskau), Music for Strings, Percussion and Celesta, Dance Suite, Divertimento for Strings, Rhapsody for Piano and Orchestra and the Piano Concertos No. 2 and No. 3. The soloists are mainly artists from Hungary: violinist Tibor Varga, the pianists Andor Foldes, Geza Anda and Louis Kentner (CD 21.407). [A full review of this issue will appear in the Summer issue. Ed.]

Another release from Audite is very special: a live recording of Stravinsky's rarely performed Persephone (a melodrama in three parts for reciter, vocal soloist, double chorus and orchestra). Stravinsky composed Perséphone in 1933-34. The performance on Audite took place in 1960 at the Frankfurt Funkhaus, and the tape is from the archives of the Hessischer Rundfunk (Hessian Radio). Dean Dixon conducts the Symphony Orchestra of the Hessischer Rundfunk and, quite sensationally, Fritz Wunderlich sings the tenor role, for only one time in his life. So this live recording is a collector's item for all Wunderlich fans. The actress Doris Schade was perfectly cast as Perséphone (CD 95.619).
The Audite label is very busy in releasing new remastered tapes from German broadcast companies, and has enlarged its discography of the great

Rheinische Post
Rheinische Post | Freitag, 25. Februar 2011 | Wolfram Goertz | February 25, 2011 Ferenc Fricsay dirigiert Musik von Bela Bartók

Wenn es über eine Platte heißt, sie sei eine "editorisch sehr mutige Leitung", dann wird man bisweilen mit einem Langweiler konfrontiert, der auchMehr lesen

Wenn es über eine Platte heißt, sie sei eine "editorisch sehr mutige Leitung", dann wird man bisweilen mit einem Langweiler konfrontiert, der auch noch das Zeug zum Ladenhüter hat. Diese 3-CD-Box ist verlegerisch wichtig und bietet trotzdem mitreißendes Musizieren.

Ferenc Fricsay war einer der großen Dirigenten des 20. Jahrhunderts, vom Publikum verehrt, von den Musikern geliebt und gefürchtet. Fricsay empfand sich als Durchleuchter, er äderte Musiker hell und klar, statt Linien feucht zu bepinseln. Seinem Landsmann Bela Bartók war er besonders verbunden, und dessen Musik nahm auch eine wichtige Stellung in den Aufnahmen ein, die Fricsay in den frühen Fünfzigern mit dem Rias-Orchester machte. Er waren Einspielungen fürs Archiv des jungen Senders, aber Fricsay geizte mit Temperament nie.

Die Box bietet Klavier- und Violinkonzerte (mit Geza Anda, Andor Foldes und Tibor Varga), die Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta, die oft unterschätzte Cantata profana (mit Helmut Krebs und Dietrich Fischer-Dieskau) und das hinreißende Divertimento für Streichorchester. Über allem schwebt und feuert unverkennbar Fricsays Enthusiasmus.
Wenn es über eine Platte heißt, sie sei eine "editorisch sehr mutige Leitung", dann wird man bisweilen mit einem Langweiler konfrontiert, der auch

Südwest Presse | Donnerstag, 24. Februar 2011 | Jürgen Kanold | February 24, 2011 Bevorzugt spätromantisch
Ungarn unter sich

Ungarischer Dirigent führt mit ungarischen Solisten das Werk desMehr lesen

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Ungarischer Dirigent führt mit ungarischen Solisten das Werk des

Schwäbisches Tagblatt | 24.02.2011 | SWP | February 24, 2011 Bevorzugt spätromantisch
Aufnahmen mit Diana Damrau und Hilary Hahn

Ungarischer Dirigent führt mit ungarischen Solisten das Werk desMehr lesen

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Ungarischer Dirigent führt mit ungarischen Solisten das Werk des

Der neue Merker
Der neue Merker | Donnerstag, 24.02.2011 | February 24, 2011 Ferenc Fricsay conducts Béla Bartok – The early RIAS recordings

Das Projekt einer repräsentativen, vielleicht sogar auf VollständigkeitMehr lesen

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Das Projekt einer repräsentativen, vielleicht sogar auf Vollständigkeit

deropernfreund.de | 37. Jahrgang, 19. Februar 2011 | Egon Bezold | February 19, 2011 Ferenc Fricsay conducts Béla Bartok – The early RIAS recordings
Die kompletten Einspielungen von RIAS Berlin

Eine lange schwere Krankheit setzt seiner dirigentischen Karriere im AlterMehr lesen

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Eine lange schwere Krankheit setzt seiner dirigentischen Karriere im Alter

Visionae - Das Portal für Kunst und Kultur | 18. Februar 2011 | mb | February 18, 2011 Ferenc Fricsay dirigiert Bela Bartok

Fricsay trat bereits mit sechs Jahren in die Budapester MusikhochschuleMehr lesen

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Fricsay trat bereits mit sechs Jahren in die Budapester Musikhochschule

Universitas
Universitas | Nr. 2/2011 | Adelbert Reif | February 1, 2011 Ferenc Fricsay conducts Béla Bartók

"Dass man heute Musik machen kann ohne Negation, ohne Programm oderMehr lesen

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"Dass man heute Musik machen kann ohne Negation, ohne Programm oder

Diverdi Magazin
Diverdi Magazin | ano XX n° 200 (febrero 2011) | Stefano Russomanno | February 1, 2011 Olimpo bartokiano
Audite edita en un estuche de tres cds las grabaciones para la Radio de Berlín que realizó en los cincuenta Ferenc Fricsay con música del gran autor húngaro

El Bartók de Fricsay pertenece a esta serie de emparejamientos legendarios en los que la estrecha afinidad entre compositor e intérprete trasciendeMehr lesen

El Bartók de Fricsay pertenece a esta serie de emparejamientos legendarios en los que la estrecha afinidad entre compositor e intérprete trasciende lo musical y alcanza un grado de comunión espiritual: Furtwängler / Beethoven, Knappertsbusch / Wagner, Toscanini / Verdi, Karajan / Strauss ... Las grabaciones bartókianas que Fricsay realizó para Deutsche Grammophon en la década de los cincuenta no han dejado nunca de representar una referencia absoluta. Puede que otros directores las hayan igualado en ocasiones puntuales, pero nunca las han superado. En su conjunto, representan un hito discográfico de obligado conocimiento, donde la fidelidad del concepto (Fricsay había estudiado en su juventud con Bartók) se alía a unas cualidades musicales y técnicas de primer nivel: intensidad, vigor rítmico, flexibilidad, transparencia, fluidez ... ¿se puede pedir más?

Fricsay no fue sólo un extraordinario director, sino también un formidable constructor de orquestas. En 1948 se le encomendó la dirección de la recién creada Orquesta Sinfónica de la RIAS (la radio que los aliados habían creado en Berlín oeste), un conjunto que moldeó a su imagen y semejanza y que convirtió en pocos años en una de las mejores agrupaciones sinfónicas europeas. La filosofía sonora de la orquesta radicaba en la precisión y la nitidez de una sección de cuerdas contundente pero ligera (lejos de la densidad y suntuosidad propias de los conjuntos alemanes) junto a unos vientos dotados de un insólito relieve, penetrantes y muy dúctiles. Unas cualidades especialmente aptas para la música bartókiana.

Junto a sus célebres versiones de Bartók en Deutsche Grammophon, Fricsay realizó una serie de grabaciones para la radio berlinesa que Audite acaba ahora de reunir en tres discos. Se trata de registros comprendidos en un período entre 1950 y 1953, que preceden – a veces en cuestión de meses – las tomas del sello amarillo. En lo que respecta a la Música para cuerdas, percusión y celesta, la Suite de danzas, el Divertimento y los Dos retratos, la proximidad cronológica entre las dos versiones y la presencia de la misma orquesta hacen que las diferencias interpretativas sean de escasa consideración. En el caso de la Cantata profana, se trata del mismo registro que DG editó por primera vez en los noventa dentro de su serie Dokumente. Tres años median entre la grabación radiofónica y discográfica del Concierto para violín n° 2. Orquesta y solista (Tibor Varga) son los mismos, pero la primera es una versión en vivo: de ello se desprende un grado de tensión algo mayor (Varga es superlativo en la cadencia del Allegro non troppo) y una calidad de sonido inevitablemente inferior.

Además de los títulos citados, la caja de Audite se completa con la Rapsodia para piano y orquesta op. l y los Conciertos para piano n° 2 y 3 (desgraciadamente, resulta irrecuperable una cinta del Castillo de Barba Azul grabada en 1958 y destruida en los años sesenta). Fricsay grabaría la integral de la música para piano y orquesta de Bartók junto a Geza Anda entre 1959 y 1960, ya con sonido estéreo: todo un pilar de la discografía del compositor húngaro. La comparación es aquí especialmente interesante no sólo por la distancia cronológica entre las respectivas versiones (entre siete y diez años), sino porque en dos casos el solista es diferente. La Rapsodia cuenta con la participación de otro bartókiano ilustre, Andor Foldes, en una versión que acerca la obra al perfil modernista e iconoclasta del Concierto para piano n° I, mientras que la sucesiva versión de Anda prefiere subrayar las raíces lisztianas. Protagonista del Concierto n° 3 es Louis Kentner, quien intenta "masculinizar" la pieza con un talante a veces excesivamente agresivo. Más equilibrado y clasicista, el binomio Anda / Fricsay (y no olvidemos el dúo Fischer / Fricsay) es sin duda superior. Tampoco la calidad de la toma en vivo ayuda mucho, puesto que la orquesta queda relegada a un fastidioso segundo plano.

En el Concierto n° 2 el solista es Geza Anda, pero los siete años de distancia entre esta versión y la "oficial" de DG se notan. Esta última representa el legado de dos intérpretes que dominan la partitura con una soltura impresionante, que conocen todos sus recovecos y han conseguido elevarla al rango de "clásica". Puede que la presente versión de 1953 no tenga la perfección de aquella otra, pero comunica un mayor grado de exaltación y arrebato: las disonancias son más ásperas, los efectos percusivos más contundentes ... Ahí prevalece la templanza de la sabiduría, aquí el entusiasmo físico del descubrimiento y la exploración. Si tuviera que elegir, diría que la versión radiofónica gana por puntos a la oficial.

En los años cincuenta, la Radio de Berlín contaba con una tecnología punta en la grabación del sonido y sus técnicos contaban entre los más cualificados en esas labores. Si a ello añadimos la habitual excelencia de las remasterizaciones de Audite, será fácil imaginar que los registros poseen una increíble calidad para los estándares de la época. Las grabaciones en estudio no tienen nada que envidiar a las posteriores de Deutsche Grammophon, mientras que las tres realizadas en vivo son de un nivel inevitablemente inferior, si bien sólo en un caso (el Concierto para piano n° 3) el resultado es poco satisfactorio. Pero no se confundan: esta caja es una auténtica joya del primero al último minuto, una verdadera bendición para los amantes de Bartók y de la música en general. No cabe duda de que con este triple volumen la Fricsay Edition que promueve Audite ha alcanzado su culminación.
El Bartók de Fricsay pertenece a esta serie de emparejamientos legendarios en los que la estrecha afinidad entre compositor e intérprete trasciende

Gramophone
Gramophone | February 2011 | February 1, 2011 Musical mainstays of the I950s
Solomon, Casadesus and Fricsay

Audite have released a well-produced double-pack of "The 1956 RIAS recordings of Solomon". Most of the items have already appeared on APR (4/95), theMehr lesen

Audite have released a well-produced double-pack of "The 1956 RIAS recordings of Solomon". Most of the items have already appeared on APR (4/95), the contents – Bach's Italian Concerto, Beethoven's Sonatas Nos 3 and 14, Brahms's Intermezzos Op 116 No 4 and Op 118 No 6, the Rhapsody Op 79 No 1, and a Chopin group (the F minor Fantaisie, the First Nocturne and the Second Scherzo). But I'd never heard the recording of Schumann's Carnaval from the same period and was interested to compare it with Solomon's quietly characterful 1952 EMI studio recording (now on Testament, 7/97). As it happens, there's very little to choose between them, save for the brighter, slightly shallower sound on the broadcast. So if you already have the APR and Testament discs, I'm not sure I'd bother.

However, if you've never acquired the 1959 (Philips) coupling of Beethoven's First and Fourth Piano Concertos with Robert Casadesus and the Concertgebouw Orchestra under Eduard van Beinum, Pristine Audio now affords you the opportunity. These are coolly considered, clear-headed performances, fluent, profoundly classical in style and sonically well balanced. In a word, satisfying – and you have the added interest of Casadesus's own cadenzas. Pristine have also released an earlier (mono) Casadesus recording of Falla's Nights in the Gardens of Spain with the New York Philharmonic under Dimitri Mitropoulos, translucent often exciting playing, vividly accompanied. The same all-Falla CD also includes Mitropoulos's highly individual versions of Three Dances from The Three-Cornered Hat and the "Interlude and Dance" from La vida breve. If you want big, "butch" Falla, then Mitropoulos is your man.

And for a vivacious, affectionately phrased Johann Strauss II miscellany you could hardly do better than an Audite disc of early 1950s radio recordings by the RIAS Symphony Orchestra under Ferenc Fricsay. This is Strauss in the tradition of Reiner, Dorati and Szell, disciplined but loving. Shame about a couple of nasty edits in the Kaiser-Walzer – otherwise the sound more or less matches any good commercial recording of the period.
Audite have released a well-produced double-pack of "The 1956 RIAS recordings of Solomon". Most of the items have already appeared on APR (4/95), the

Gramophone
Gramophone | 01.02.2011 | February 1, 2011

And for a vivacious, affectionately phrased Johann Strauss II miscellany you could hardky do better than an Audite disc of early 190s radio recordingMehr lesen

And for a vivacious, affectionately phrased Johann Strauss II miscellany you could hardky do better than an Audite disc of early 190s radio recording by the RIAS Symphony Orchestra under Ferenc Fricsay. This is Strauss about a couple of nasty edits in the Kaiser-Walzer—otherwise the sound more or less matches any good commercial recording of the period.
And for a vivacious, affectionately phrased Johann Strauss II miscellany you could hardky do better than an Audite disc of early 190s radio recording

Edel: Kulturmagazin
Edel: Kulturmagazin | Vol. 2 (Januar / Februar 2011) | January 24, 2011 Ferenc Fricsay dirigiert Béla Bartók

Das Projekt einer repräsentativen Einspielung der Werke Bartóks begleitete Ferenc Fricsay von Beginn seiner Tätigkeit in Berlin. CharakteristischMehr lesen

Das Projekt einer repräsentativen Einspielung der Werke Bartóks begleitete Ferenc Fricsay von Beginn seiner Tätigkeit in Berlin. Charakteristisch für die vorliegenden RIAS-Einspielungen ist die Besetzung der Solistenpartien mit fast durchweg ungarischen Künstlern wie Géza Anda, Andor Foldes oder Tibor Varga. Einzige Ausnahme bildet hierbei der von Fricsay hoch geschätzte Fischer-Dieskau. Die vorliegende Zusammenstellung aus den Jahren 1951-53 umfasst alle im RIAS-Archiv erhaltenen Bartók-Einspielungen Fricsays. Der Bogen spannt sich vom Opus 1, der noch ganz im ungarischen National-Idiom stehenden Rhapsodie für Klavier und Orchester aus dem Jahr 1904 über die expressionistisch aufgewühlten Deux Portraits op. 5 von 1907/08 und die kraftvoll-optimistische Tanzsuite von 1921 bis zu den Meisterwerken der 1930er Jahre wie dem neo-barock angehauchten 2. Klavierkonzert (1930/31) oder der glanzvollen Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta (1935). Die Intensität von Fricsays Deutung überträgt sich auch heute, mehr als 60 Jahre nach dem Entstehen dieser Aufnahmen, noch unmittelbar auf den Hörer – sowohl im Impetus und der lebensbejahenden Kraft der Rhythmik wie in den geheimnisvoll-resignativen und ironisch verzerrten Momenten dieser an Zwischentönen so reichen Musik.
Das Projekt einer repräsentativen Einspielung der Werke Bartóks begleitete Ferenc Fricsay von Beginn seiner Tätigkeit in Berlin. Charakteristisch

Classic Collection | THURSDAY, DECEMBER 30, 2010 | Mortimer H. Frank | December 30, 2010

Many musicians, whether conductors, soloists, or chamber groups, often feelMehr lesen

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Many musicians, whether conductors, soloists, or chamber groups, often feel

Classic Collection | SUNDAY, DECEMBER 19, 2010 | Christopher Abbot | December 19, 2010

The Audite engineers have done a very creditable job, providing a clean-sounding remaster with plenty of instrumental detailing [...] Aficionados of Ferenc Fricsay will want this disc; I can happily recommend it to those listeners interested in postwar Beethoven and high-quality mono-era recordings.Mehr lesen

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The Audite engineers have done a very creditable job, providing a clean-sounding remaster with plenty of instrumental detailing [...] Aficionados of Ferenc Fricsay will want this disc; I can happily recommend it to those listeners interested in postwar Beethoven and high-quality mono-era recordings.

Classic Collection | THURSDAY, DECEMBER 9, 2010 | December 9, 2010

In the 1950s Ferenc Fricsay was almost the only conductor to performMehr lesen

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In the 1950s Ferenc Fricsay was almost the only conductor to perform

Classic Collection | WEDNESDAY, DECEMBER 8, 2010 | YAO'S | December 8, 2010

This representative cross-section of the most beautiful and famous waltzesMehr lesen

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This representative cross-section of the most beautiful and famous waltzes

Classic Collection | TUESDAY, DECEMBER 7, 2010 | December 7, 2010

The recording reveals all of Gioconda De Vito's strengths. She unfolds a large, singing tone, at once brilliantly radiant and warm. This accurate, crisply recorded performance by the RIAS-Symphonie-Orchester under Fricsay also brings out the very deliberate rhythmic organization with which she shaped her cantilenas. Mehr lesen

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The recording reveals all of Gioconda De Vito's strengths. She unfolds a large, singing tone, at once brilliantly radiant and warm. This accurate, crisply recorded performance by the RIAS-Symphonie-Orchester under Fricsay also brings out the very deliberate rhythmic organization with which she shaped her cantilenas.

Classic Collection | SATURDAY, DECEMBER 4, 2010 | December 4, 2010

Ferenc Fricsay recorded Lucia di Lammermoor in 1953 with a dream-team of soloists: Maria Stader, Ernst Haefliger and Dietrich Fischer-Dieskau shared Fricsay's stylistic sensitivity, his conceptual approach and his desire for perfection. Mehr lesen

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Ferenc Fricsay recorded Lucia di Lammermoor in 1953 with a dream-team of soloists: Maria Stader, Ernst Haefliger and Dietrich Fischer-Dieskau shared Fricsay's stylistic sensitivity, his conceptual approach and his desire for perfection.

Classic Collection | December 2010 | December 1, 2010

Ferenc Fricsay's first complete recording of a Mozart opera was made inMehr lesen

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Ferenc Fricsay's first complete recording of a Mozart opera was made in

Classic Collection | December 2010 | December 1, 2010

This radio take from 1949 brings us a Fledermaus for the ages. It is easyMehr lesen

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This radio take from 1949 brings us a Fledermaus for the ages. It is easy

Crescendo Magazine
Crescendo Magazine | mise à jour le 18 novembre 2010 | Bernard Postiau | November 18, 2010

Johann Strauss fut pour Ferenc Fricsay un compositeur fétiche que le chefMehr lesen

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Johann Strauss fut pour Ferenc Fricsay un compositeur fétiche que le chef

Scherzo
Scherzo | Jg. XXV, N° 260 | Enrique Pérez Adrián | November 1, 2010

Volumen duodécimo de la excelente Edición Fricsay de Audite cuyos onceMehr lesen

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Volumen duodécimo de la excelente Edición Fricsay de Audite cuyos once

Audiophile Audition
Audiophile Audition | August 14, 2010 | Gary Lemco | August 14, 2010 Edition Fricsay Vol. XII
Tales of Old Vienna by way of Johann Strauss and his fervent acolyte Ferenc Fricsay

Hungarian maestro Ferenc Fricsay (1914-1963) maintained a sensitive respectMehr lesen

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Hungarian maestro Ferenc Fricsay (1914-1963) maintained a sensitive respect

Diapason
Diapason | N° 580 S Mai 2010 | Rémy Louis | May 1, 2010 Un Hongrois à Vienne

La discographie officielle de Ferenc Fricsay pour Deutsche Grammophon est vaste et bien connue. Et pourtant, Audite nous comble en révélant cesMehr lesen

La discographie officielle de Ferenc Fricsay pour Deutsche Grammophon est vaste et bien connue. Et pourtant, Audite nous comble en révélant ces pages de Mozart et Johann Strauss gravées pour la Radio de Berlin.

Si l'édition de concerts miroirs de gravures officielles ne s'impose pas toujours (ce que l'on vérifiait tout récemment avec la Messe en ut de Mozart publiée par Tahra, cf. n° 578), l'exploration des archives radio peut ressusciter des merveilles. L'anthologie Strauss est de celles-là. Ferenc Fricsay a certes laissé des gravures pour DG (en mono et/ ou en stéréo, avec Berlin ou le RIAS/ RSO) de plusieurs de ces œuvres, mais ces onze inédits au son glorieux sont musicalement irrésistibles.

Comme Reiner ou Szell, Fricsay est hongrois (né en 1914 !) pas viennois. Enregistrant ces valses et polkas aux fins de diffusion radio, il vise moins le romanesque aristocratique d'un Clemens Krauss, moins encore les langueurs (parfois) monotones de tant de ses successeurs, qu'une présentation limpide, quasi analytique. Admirable en soi, elle se double d'une sensibilité poétique si vibrante, d'un instinct si pur du style, d'une verve rythmique si efficace que ce Johann Strauss très ciselé évoque le naturel d'un Pierre Monteux dirigeant Delibes ou Tchaïkovski. De leur côté, les timbres de l'orchestre du RIAS n'offrent pas le raffinement charmeur de ceux du Philharmonique de Vienne, mais ils ont du caractère.

Exquisément nuancés, rythme et mélodie s'accordent idéalement. Les enchaînements sont au cordeau, et la fraîcheur aérée du ton, contagieuse. Mais que survienne une modulation, un passage plus pensif, et une merveilleuse mélancolie affleure. Ecoutez seulement l'introduction de Das Spitzentuch der Königin ou de Künstler-Leben: des ritenutos et une longueur d'archet subtilement variés achèvent de donner à ce bouquet une saveur entêtante.

Un mozartien de tout premier ordre

Les mêmes qualités foncières illuminent des Mozart tout aussi inédits et bien enregistrés. Fricsay est un mozartien de tout premier ordre, partout célébré pour sa gravure de La Flûte enchantée (DG). Pourtant, deux éléments enrichissent ici l'image que l'on avait de cette partie de son répertoire: d'une part, le choix de tempos partout assez retenus (proches d'un Böhm dans la 29e, au contraire donc de l'absurde précipitation d'un Cantelli dans ces mêmes années); d'autre part, la conscience très claire qu'un dramatisme d'essence proprement symphonique n'est en rien le décalque mal taillé de la théâtralité plus extérieure propre à la fosse.

Ce chef jeune – en 1950, année d'enregistrement de la 39e, il a trente-quatre ans – laisse sourdre une mélancolie, presque une noirceur, qu'on lui connaîtra plutôt après sa maladie, au tournant des années 1960, avant la rechute qui devait l'emporter. Les gravures DG officielles avec les Wiener Symphoniker, parues en 1960-1961, ne l'expriment pas exactement de la même manière, peut-être parce que, outre le son lui-même, le grain et les timbres (les bois en particulier) en sont très différents.

Ces captations possèdent un rayonnement, une hauteur de vue, une grandeur – l'introduction Adagio de la 39 e! – , très supérieurs à ce que proposent la quasi-totalité des mozartiens pressés actuels. Aussi parce que la subtilité du détail, la cohérence et la maîtrise de l'architecture obéissent à une autre exigence, et sont le fait d'un très grand chef! Notons que, moins limité par le médium radiophonique, Fricsay observe ici les reprises de la 39e, absentes chez DG.

Apostille: réclamons à nouveau l'édition de la Symphonie n° 1 de Dutilleux donnée le 28 mai 1953 à Cologne (et conservée par la WDR) dans un programme moderne qui comportait également des compositions de Werner Haentjes et Constantin Régamey.
La discographie officielle de Ferenc Fricsay pour Deutsche Grammophon est vaste et bien connue. Et pourtant, Audite nous comble en révélant ces

Diapason
Diapason | N° 580 S Mai 2010 | Rémy Louis | May 1, 2010 Un Hongrois à Vienne

La discographie officielle de Ferenc Fricsay pour Deutsche Grammophon est vaste et bien connue. Et pourtant, Audite nous comble en révélant cesMehr lesen

La discographie officielle de Ferenc Fricsay pour Deutsche Grammophon est vaste et bien connue. Et pourtant, Audite nous comble en révélant ces pages de Mozart et Johann Strauss gravées pour la Radio de Berlin.

Si l'édition de concerts miroirs de gravures officielles ne s'impose pas toujours (ce que l'on vérifiait tout récemment avec la Messe en ut de Mozart publiée par Tahra, cf. n° 578), l'exploration des archives radio peut ressusciter des merveilles. L'anthologie Strauss est de celles-là. Ferenc Fricsay a certes laissé des gravures pour DG (en mono et/ ou en stéréo, avec Berlin ou le RIAS/ RSO) de plusieurs de ces œuvres, mais ces onze inédits au son glorieux sont musicalement irrésistibles.

Comme Reiner ou Szell, Fricsay est hongrois (né en 1914 !) pas viennois. Enregistrant ces valses et polkas aux fins de diffusion radio, il vise moins le romanesque aristocratique d'un Clemens Krauss, moins encore les langueurs (parfois) monotones de tant de ses successeurs, qu'une présentation limpide, quasi analytique. Admirable en soi, elle se double d'une sensibilité poétique si vibrante, d'un instinct si pur du style, d'une verve rythmique si efficace que ce Johann Strauss très ciselé évoque le naturel d'un Pierre Monteux dirigeant Delibes ou Tchaïkovski. De leur côté, les timbres de l'orchestre du RIAS n'offrent pas le raffinement charmeur de ceux du Philharmonique de Vienne, mais ils ont du caractère.

Exquisément nuancés, rythme et mélodie s'accordent idéalement. Les enchaînements sont au cordeau, et la fraîcheur aérée du ton, contagieuse. Mais que survienne une modulation, un passage plus pensif, et une merveilleuse mélancolie affleure. Ecoutez seulement l'introduction de Das Spitzentuch der Königin ou de Künstler-Leben: des ritenutos et une longueur d'archet subtilement variés achèvent de donner à ce bouquet une saveur entêtante.

Un mozartien de tout premier ordre

Les mêmes qualités foncières illuminent des Mozart tout aussi inédits et bien enregistrés. Fricsay est un mozartien de tout premier ordre, partout célébré pour sa gravure de La Flûte enchantée (DG). Pourtant, deux éléments enrichissent ici l'image que l'on avait de cette partie de son répertoire: d'une part, le choix de tempos partout assez retenus (proches d'un Böhm dans la 29e, au contraire donc de l'absurde précipitation d'un Cantelli dans ces mêmes années); d'autre part, la conscience très claire qu'un dramatisme d'essence proprement symphonique n'est en rien le décalque mal taillé de la théâtralité plus extérieure propre à la fosse.

Ce chef jeune – en 1950, année d'enregistrement de la 39e, il a trente-quatre ans – laisse sourdre une mélancolie, presque une noirceur, qu'on lui connaîtra plutôt après sa maladie, au tournant des années 1960, avant la rechute qui devait l'emporter. Les gravures DG officielles avec les Wiener Symphoniker, parues en 1960-1961, ne l'expriment pas exactement de la même manière, peut-être parce que, outre le son lui-même, le grain et les timbres (les bois en particulier) en sont très différents.

Ces captations possèdent un rayonnement, une hauteur de vue, une grandeur – l'introduction Adagio de la 39 e! – , très supérieurs à ce que proposent la quasi-totalité des mozartiens pressés actuels. Aussi parce que la subtilité du détail, la cohérence et la maîtrise de l'architecture obéissent à une autre exigence, et sont le fait d'un très grand chef! Notons que, moins limité par le médium radiophonique, Fricsay observe ici les reprises de la 39e, absentes chez DG.

Apostille: réclamons à nouveau l'édition de la Symphonie n° 1 de Dutilleux donnée le 28 mai 1953 à Cologne (et conservée par la WDR) dans un programme moderne qui comportait également des compositions de Werner Haentjes et Constantin Régamey.
La discographie officielle de Ferenc Fricsay pour Deutsche Grammophon est vaste et bien connue. Et pourtant, Audite nous comble en révélant ces

orpheus
orpheus | Heft 5+6 / Mai + Juni 2010 | Sebastian Sternberg | May 1, 2010 Historische Schätze von audite und anderen

Die Zusammenarbeit des Labes audite mit Deutschlandradio Kultur, dem Rechtsnachfolger des RIAS, erweist sich als sehr ertragreich. Sie führt in dasMehr lesen

Die Zusammenarbeit des Labes audite mit Deutschlandradio Kultur, dem Rechtsnachfolger des RIAS, erweist sich als sehr ertragreich. Sie führt in das Archiv des legendären Rundfunks im amerikanischen Sektor Berlin. Dort lagern musikalische Schätze ohne Ende, die nach und nach gehoben werden. Beispielhafter und zugleich großzügiger kann mit Erbe nicht umgegangen werden. Andere Rundfunkarchive sollten sich ein Beispiel daran nehmen. Archive haben nur dann eine Berechtigung, wenn sie sich der Gegenwart öffnen. audite greift nicht wahllos zu, vielmehr werden Schwerpunkte gesetzt. Einen dieser Schwerpunkte bildet der einstige Chefdirigent des RIAS-Symphonie-Orchesters Ferenc Fricsay. Als Vol. IX einer ihm gewidmeten Edition ist Donizettis deutsch gesungene Lucia di Lammermoor erschienen (23.412). Stilistisch bleibt diese Aufnahme weit hinter den großen italienischen Produktionen zurück. Verwunderlich ist das nicht. Schließlich wurde 1953 mitten im Kalten Krieg musikalisches Neuland für deutsches Publikum beschritten. Und das Ergebnis kann sich auch heute noch hören lassen. Maria Stader ist eine sehr lyrische Lucia. Ernst Haefliger als Edgardo passt gut zu ihr. Dietrich Fischer-Dieskau dürfte schon damals eine Fehlbesetzung für Lord Asthon gewesen sein. Er ist besser aufgehoben beim Lied und setzt mit solchen Aufnahmen ebenfalls Akzente bei audite.

Vol. I seiner eigenen Edition sind Mörike-Lieder von Wolf (95.599). Es wurden Aufnahmen von 1949, 1951 und 1955 zusammengefasst. Am Klavier sitzen Hertha Klust und Rudolf Wille. Auch beim Liedgesang ist mir der junge Fischer-Dieskau lieber als der reifere. Er geht die einzelnen Stücke viel freier an, folgt dem „inneren Triebe“ und setzt nicht ein ganzes Gebäude aus Erfahrung, Deutungswillen und Sendungsbewusstsein drauf. Die Lieder fließen mehr und schleppen sich nicht bedeutungsschwer und belehrend dahin.

Elisabeth Schwarzkopf ist 1958 ins RIAS Studio gegangen und hat dort gemeinsam mit Michael Raucheisen Lieder aufgenommen (95.633). Die Interpretation der Wolf-Lieder ist schon stark geprägt durch ihren Ehemann und Mentor Walter Legge, der die Renaissance dieses Komponisten maßgeblich beförderte. Die meisten betörenden Details kehren in den Produktionen unter seiner Leitung wieder bzw. wurden dort bereits erarbeitet. Akzente auf dieser CD werden vor allem von Raucheisen gesetzt, der vor allem bei Wolf dramatischer und zupackender begleitet als der Schwarzkopfsche „Hauspianist“ Gerald Moore. Neben Wolf gibt es Schubert, Strauss, Purcell, Thomas Arne und Roger Quilter. Alle Titel dürften Premieren auf den Musikmarkt sein. Schon diese Tatsache verleiht ihnen Exklusivität und verheißt Sammlerglück.

Dem grauen Markt entrissen wurde Verdis Messa da Requiem, mit dem als Vol. I eine Herbert-von-Karajan-Reihe eröffnet wird (23.415). Es ist der Salzburger Mitschnitt von 1949, bei dem Karajan noch nach Ausdrucksformen für dieses Werk sucht, das ihn ein Leben lang beschäftigen sollte. In der Besetzung treffen mit Hilde Zadek, Margarete Klose, Helge Rosvaenge und Boris Christoff Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufeinander. Das Klangbild dieser restaurierten Fassung nach den Originalbändern ist wesentlich präsenter als das, was von dieser Aufführung bisher zu haben war. Es lohnt sich also, die alte durch die neue Ausgabe zu ersetzen.

Karajan bleibt auch bei anderen Labels ein Star. Jade, Frankreich, hat die berühmte, inzwischen freie EMI-Einspielung der h-Moll-Messe von Bach herausgegeben, die als erste Schallplattenaufnahme von Nicolai Gedda gilt (699 649-2). Membran ist einfallsreicher und hat unter dem Titel „Herbert von Karajan in Berlin“ noch frühere Dokumente des Dirigenten ausfindig gemacht (232482). Einmal ist es Beethovens Eroica mit der Preußischen Staatskapelle, 1944 im Haus des Rundfunks an der Berliner Masurenallee aufgenommen, zum anderen Bruckners 8. Sinfonie mit dem gleichen Orchester, im gleichen Jahr an gleicher Stelle eingespielt. Der erste Satz fehlt, der vierte und letzte ist ein früher Versuch von Stereofonie. Diese Technikbesessenheit sollte den Dirigenten nie mehr loslassen.
Die Zusammenarbeit des Labes audite mit Deutschlandradio Kultur, dem Rechtsnachfolger des RIAS, erweist sich als sehr ertragreich. Sie führt in das

www.allmusic.com | 01.05.2010 | Uncle Dave Lewis | May 1, 2010

Although conductor Ferenc Fricsay is most highly regarded in posterity asMehr lesen

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Although conductor Ferenc Fricsay is most highly regarded in posterity as

Schwäbische Zeitung
Schwäbische Zeitung | Montag, 12. April 2010 / Nr. 83 | Reinhold Mann | April 12, 2010 Fledermaus und Kaiserwalzer

Johann Strauss, das klingt nach Silvesterkonzert. Ist es aber nicht. DasMehr lesen

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Johann Strauss, das klingt nach Silvesterkonzert. Ist es aber nicht. Das

The Irish Times
The Irish Times | Friday, March 12, 2010 | Michael Dervan | March 12, 2010

The career of the Hungarian conductor Ferenc Fricsay (1914-63) was launchedMehr lesen

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The career of the Hungarian conductor Ferenc Fricsay (1914-63) was launched

Pizzicato
Pizzicato | N° 200 - 02/2010 | Alain Steffen | February 1, 2010 Große Meister

War es möglich, knapp fünf Jahre nach den Gräueln des Zweiten Weltkriegs die Musik von Johann Strauss so sorglos und naiv zu spielen, wie in denMehr lesen

War es möglich, knapp fünf Jahre nach den Gräueln des Zweiten Weltkriegs die Musik von Johann Strauss so sorglos und naiv zu spielen, wie in den Jahren ihrer Entstehung? Ferenc Fricsay gibt hier eine sehr individuelle Antwort auf diese Frage. Sein Umgang mit der 'leichten' Musik von Strauss ist sehr ernsthaft; er verzichtet auf glanzvollen Orchesterklang und oberflächliche Schönheit, sondern setzt das Ursprüngliche, Kraftvolle, Künstlerische dieser Musik in den Vordergrund. Das mag beim ersten Anhören etwas fremd klingen, aber folgt man Fricsay mit Unbefangenheit, dann erlebt man die großen Walzer und Polkas in einem ganz anderen, neuen Licht. Weit entfernt von dem Happening-Charakter der Wiener Neujahrskonzerte lässt uns Fricsay an einem Strauss-Erlebnis der etwas anderen Art teilhaben. Und trifft dabei voll ins Schwarze. Andere ausgewiesene Strauss-Interpreten wie Clemens Kraus, Karl Böhm oder Herbert von Karajan haben dabei das Nachsehen.

Auch bei dem Beethoven-Programm mit Backhaus und Karl Böhm wird der Musikliebhaber auf seine Kosten kommen. Backhaus spielt wie ein junger Gott, leichtfüßig und voller Poesie, technisch überlegen und musikalisch einwandfrei. Das hervorwagende Remastering dieser CD lässt durch ihre Transparenz zudem wundervolle Feinheiten in Backhaus' Spiel erkennen. Karl Böhms Beethoven wirkt eher klassisch und entspricht dem damaligen Zeitgeist. Trotzdem sind seine beiden Interpretationen hörenswert, zumal er gerade bei der 4. Symphonie in ungeahnte Tiefen vorstößt und diese Symphonie als ein tatsächliches Nachfolgewerk der großen Eroica versteht.

Welch ein Ereignis, den großen Wilhelm Backhaus hier in drei Live-Mitschnitten aus der New Yoker Carnegie Hall zu hören. Das 4. Klavierkonzert stammt vom 18. März, die Sonate op. 10 Nr. 1 vom 11. April 1956, der ganze Rest ist das komplette Konzert mit Zugaben, das Backhaus am 30. März 1954 im Alter von 70 Jahren gespielt hat: Das reine Beethoven-Programm setzte sich aus den Sonaten op. 13 'Pathetique', op.79. op. 31/2 'Der Sturm', op.81a 'Les Adieux' und op. 111 zusammen, die Zugaben stammen von Schubert, Schumann, Liszt und Brahms. Wir erleben einen erstaunlich jung gebliebenen Pianistin, der mit filigraner und sicherer Technik einen sehr leichten Beethoven spielt. Die Virtuosität ist immer präsent, doch sie hält sich quasi mit einem Augenzwinkern im Hintergrund. Backhaus erweist sich als ein Meister der Gestaltung. Die Melodien fließen mit einer atemberaubenden Natürlichkeit, und die Tiefe ergibt sich aus der Schlichtheit. Zudem wirkt das Programm trotz der unterschiedlichen Sprachen der Sonaten genau so geschlossen und zwingend, wie die Interpretationen. Hoch interessant und so gar nicht im Stil der Fünfzigerjahre ist das 4. Klavierkonzert mit Guido Cantelli am Pult der New Yorker Philharmoniker. Schlank, virtuos und doch getragen von einem tiefen Verständnis nimmt diese Interpretation bereits den 'modernen' Beethoven der Sechziger- und Siebzigerjahre vorweg und zeigt auf eine sehr schöne Weise, wie fließend dieser Stilübergang sein kann und, dass selbst ein Pianist, der noch im 19. Jahrhundert debütiert hat, diese Modernität mitgetragen hat. Im Gegensatz zu Karl Böhm ist Guido Cantelli virtuoser im Umgang mit dem Orchestermaterial und bezieht sich eher auf die Leuchtkraft eines Mozart. Nur hängt diese New Yorker Aufnahme der Berliner klanglich weit hinterher.

Vladimir Horowitz war dreiundachtzig Jahre alt, als er sein umjubeltes Konzert vom 18. Mai 1986 in der Berliner Philharmonie gab. „Himmlischer Horowitz – Die Berliner weinten in der Philharmonie“ konnte man in der Presse vom 20. Mai lesen. Und in der Tat, beim Abhören dieses Mitschnitts spürt man sofort das Großartige und Einmalige dieses Abends. Das Publikum reagierte entfesselt, Horowitz ließ noch einmal seine ganze Kunst aufblitzen. Einmalig die drei Sonaten von Scarlatti, wunderbar Schumanns 'Kreisleriana'. Und natürlich gibt Horowitz gerade bei den beiden russischen Komponisten Rachmaninov und Scriabin sein Bestes, zeigt, wie edel, uneigennützig und wahr man als Pianist diesen publikumswirksamen Stücken begegnen kann. Ein in der Tat historisches Konzert.
War es möglich, knapp fünf Jahre nach den Gräueln des Zweiten Weltkriegs die Musik von Johann Strauss so sorglos und naiv zu spielen, wie in den

Gramophone
Gramophone | February 2010 | Rob Cowan | February 1, 2010 With golden strings attached
Fritz Kreisler's radiant playing – and a handful of Brahms Violin Concertos

It is surely no exaggeration to claim that, aside from the human voice, the violin, as recorded, offers the most vivid indicator of how performingMehr lesen

It is surely no exaggeration to claim that, aside from the human voice, the violin, as recorded, offers the most vivid indicator of how performing styles have changed over the last hundred or so years. Sir Roger Norrington has frequently maintained that near the turn of the last century the popularity of Fritz Kreisler was pivotal, meaning Kreisler's expressive vibrato and its all-pervading influence. Whether or not you go along with Sir Roger's view, Kreisler's art is handsomely celebrated on disc, and since the advent of CD two collections have proved especially desirable, the first from RCA, the second and most recent in EMIs "Icon" series. Now Naxos, who have already treated us to numerous Kreisler CDs, are launching a "complete recordings" edition with a first volume that takes us from 1904 (78s from the Gramophone & Typewriter Company, when Kreisler was still only in his late twenties) to 1910. Aside from excerpted Bach, all the fare programmed is of the "morceau" variety, and although the piano accompaniments sound tonally miniaturised the violin itself is remarkably vibrant. Indeed, the only other violinist I know of whose tone responded so generously to the recording horn was Mischa Elman.

In 1904 the youthful Kreisler was already very much the gentleman of virtuosos and his playing as captured here is both witty and radiant, aided significantly by Ward Marston's superb transfers. Another Naxos arrival features the Italian violinist Giaconda De Vito whose 1941 Berlin recording of the Brahms Concerto under Paul van Kempen displays a keen temperament with plenty of controlled flexibility in the phrasing. The equally well transferred coupling (Mark Obert-Thom was at the desk here) is Mozart's Third Violin Concerto recorded in London in 1949 with the Royal Philharmonic under Sir Thomas Beecham, another performance notable for its strong personality though the most memorable moments come at the tranquil close of the slow movement where De Vito's quiet restatement of the opening theme has to be heard to be believed. An alternative De Vito account of the Brahms, again recorded in Berlin but in the early Fifties under Ferenc Fricsay, features superior sound and a broader take on the first movement, while the coupling is a lean, energetic and often poised account of Brahms's Second Symphony, again under Fricsay, both recordings taken from German Radio. A third recent historic Brahms Violin Concerto (1950) couldn't be more different. The violinist is Nathan Milstein whose fiery playing fits the white-hot context of Victor de Sabata's conducting. The New York Phil is pushed to its very limits: I wouldn't call it exactly the subtlest account around, nor the best recorded (an understatement, sadly), but as for visceral excitement, few other vintage versions match up. The coupling is a somewhat more reposeful Mendelssohn Concerto under Igor Markevitch (Lucerne, 1953).

Andromeda have put together a number of recordings by Furtwängler's one-time concertmaster at the Berlin Philharmonic, Gerhard Taschner, principally concertos by Hindemith (Kammermusik No 4), Khachaturian, Fortner, Bruch (No 1), Mendelssohn and Pfitzner, and various chamber works by Schubert (Trio No 1 with Hoelscher and Gieseking, Sonatina, D384), Brahms (Trio No 1 with Hoelscher and Gieseking again), and so on. Some of the finest playing is in solo Bach, especially the great D minor Chaconne from 1943. I'd call Taschner distinguished rather than "great" in the sense that, say, David Oistrakh's playing was great. Indeed the palm recordings – especially in the finale of Schubert's Second Piano Trio (both Trios are included) where the disturbing restatement of the second movement's principle theme is like a powerful but troubling memory. And I doubt that there's a more voluptuous account in existence of Brahms's great Trio in B major (Op 8), the Oistrakh ensemble more than ever suggesting premonitions of the great Double Concerto. Both Mendelssohn Trios are included (the D minor is especially memorable) and Czech music is represented by lovingly cultivated performances of three Romantic masterpieces, Dvorak's F minor and Dumky Trios and the Smetana G minor. Repeats are plentiful and time and again one realizes anew what a gem the trio had in pianist Lev Oborin, in Schumann's D minor for example, and the Russian repertoire in particular which has rarely sounded so grandly communicative. Issues of recording quality notwithstanding – and none of the tapes fall too far below par, nor Brilliant's transfers – these versions of Tchaikovsky's Trio, Rachmaninov's Trio elegiaque, Glinka's Trio pathetique, Taneyev's Op 22 (a masterpiece still too little known) and Rimsky-Korsakov's C minor Trio (completed by Maximilian Steinberg) are uniquely idiomatic. As to classical fare, there are two Haydn trios included (Nos 43 and 44), two by Beethoven (the Ghost and Op 1 No 3) as well as a fine Triple Concerto under Alexander Orlov and, additionally, trios by Chopin, Ravel and Shebalin.

As so often with these collections, Ateş Orga provides excellent notes. Thinking of possible future Brilliant boxes, the conductor Nikolai Golovanov has to be a priority (a Rozhdestvensky collection is, I understand, imminent), and what about singers, people like Andrei Ivanov or Zara Dolukhanova? Still, one mustn't be greedy. This is a fabulous collection.
It is surely no exaggeration to claim that, aside from the human voice, the violin, as recorded, offers the most vivid indicator of how performing

klassik.com | Januar 2010 | Dr. Daniel Krause | January 12, 2010 | source: http://magazin.k... Melange mit Paprika

Das Label Audite und Deutschlandradio Kultur bemühen sichMehr lesen

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Das Label Audite und Deutschlandradio Kultur bemühen sich

Fanfare | Issue 33:3 (Jan/Feb 2010) | Jerry Dubins | January 1, 2010

This is Volume 11 in Audite’s “Edition Ferenc Fricsay,” a superb, ongoing series dedicated to remastering and restoring to the catalog many ofMehr lesen

This is Volume 11 in Audite’s “Edition Ferenc Fricsay,” a superb, ongoing series dedicated to remastering and restoring to the catalog many of the coveted live and studio mono recordings made by this near legendary conductor, mainly in the early to mid 1950s. His overlapping stereo recordings for Deutsche Grammophon continued up to the time of his death in 1963 at the age of 48.

It’s been said, facetiously, that the Requiem is Verdi’s greatest opera, the implication being that the composer couldn’t tell the difference between a “Libiamo, libiamo ne’ calici” and a “Libera me.” I choose not to believe that of Verdi, but of Rossini, I’m not so sure. For if there is a musical setting of a sacred text that surpasses the incongruity of his Petite Messe solennelle, it would have to be this Stabat mater. And while the score, taken on its own, is not entirely frivolous, it is operatic through and through, and not really in keeping with this most deeply moving hymn to the suffering of the Virgin Mary.

For this performance, Fricsay assembled an all-star, world-class quartet of vocal soloists known for their outstanding work in many of the sacred choral masterpieces by Bach, Haydn, Mozart, Cherubini, Bruckner, and Dvořák, as well as for their appearances on the operatic stage. One would expect this broad range of experience and diversity of singing styles to find a happy medium in a reading of Rossini’s Stabat mater, and to convey a modicum of balance between the stile antico, which the seriousness of the text calls for, and the music—“A drinking song under the cross,” the title of the booklet essay calls it (a reference to the Cujus animan gementem)—which is largely at odds with it. And on balance, this is what we get, though without text in hand, one could be excused for mistaking a passage or two for an excerpt from William Tell. Fault lies not with the soloists, choirs, orchestra, or Fricsay who, as was his wont, moves things along at a quickened pace; the liability is entirely Rossini’s.

Peter Uehling’s essay, the crucial points of which seem to jibe with other accounts I’ve read, tells us that the composer began work on the Stabat mater in 1831, but then lost interest after having written six of its 10 movements—1 and 5 through 9. A Spanish cleric and friend, Giuseppe Tadolini, completed the score, which eventually wound up in the hands of a French publisher. Rossini was not pleased to discover this unauthorized publication and decided to offer his own newly completed version to another publisher. By this time Tadolini was dead, but his publisher sued. Eventually, Rossini won the case, and it’s in the composer’s final 1842 version that the work is heard today.

As archival material that documents the accomplishment of one of the great conductors of the 20th century, not to mention the artistry of some of its finest singers, this release will be indispensable to Fricsay collectors. The sound on this disc, however, does not match the excellence of that achieved on Volume 10 of this series, a 1951 studio recording Fricsay made of the Brahms Violin Concerto with Gioconda de Vito, reviewed in 33:2. The current recording sounds a bit constricted, recessed, and muffled in the loudest passages.

It’s hard for me to imagine anyone being truly desperate for a recording of Rossini’s Stabat mater, but if it’s the piece itself you’re interested in, there are quite a few later ones available in far better sound and in performances at least equal to if not superior to this one—Kertész with Lorengar, Minton, Pavarotti, Sotin, and the LSO comes to mind—but again, this is for Fricsay fans and for those collecting the Audite series.
This is Volume 11 in Audite’s “Edition Ferenc Fricsay,” a superb, ongoing series dedicated to remastering and restoring to the catalog many of

Wochen-Kurier
Wochen-Kurier | Nr. 51 - Mittwoch, 23. Dezember 2009 | Michael Karrass | December 23, 2009

Ferenc Fricsays Liebe zu den Walzern von Johann Strauss (Sohn) stehtMehr lesen

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Ferenc Fricsays Liebe zu den Walzern von Johann Strauss (Sohn) steht

Scherzo
Scherzo | deciembre 2009 | Enrique Pérez Adrián | December 1, 2009 Tesoros Radiofónicos

El sello alemán Audite (distribuidor: Diverdi) nos trae varios tesorosMehr lesen

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El sello alemán Audite (distribuidor: Diverdi) nos trae varios tesoros

Der neue Merker
Der neue Merker | Montag, 23. November 2009 18:39 | Dorothea Zweipfennig | November 23, 2009

Audite: November-Veröffentlichungen präsentieren zwei große Dirigenten,Mehr lesen

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Audite: November-Veröffentlichungen präsentieren zwei große Dirigenten,

Fanfare | Issue 33:2 (Nov/Dec 2009) | Mortimer H. Frank | November 1, 2009

This release offers radio performances recorded in1949 and should not be confused with the fine account led by Fricsay four years later for DeutscheMehr lesen

This release offers radio performances recorded in1949 and should not be confused with the fine account led by Fricsay four years later for Deutsche Grammophon. Granted there are many similarities between the two. Rita Streich and Josef Greindl sang the same roles in both recordings. Then, too, Fricsay’s conducting did not vary significantly from this account to the later one. But a major asset of the DG version is the superb singing of Maria Stader as Konstanza, a projection as musical, powerful, and technically commanding as any ever recorded. Indeed, her “Martern aller Arten” is a paradigm of what this extraordinary “quadruple concerto,” as Sir Donald Tovey tagged it, comprises. Conversely, in this earlier account, both Barabas and Streich sound a bit thin—Barabas, even somewhat shrill. Part of this may result from a recording that, in its sonic harshness and metallic string tone, typifies many pre-stereo radio tapes. In addition, as was the custom in studio recordings of that era, the aria for Belmonte that Mozart intended as an act III opener (No. 17 in the Peters score) is omitted. (In a splendid stereo account, Sir Colin Davis includes it.) Fricsay also varies the sequence of events in act II, reversing the order of Nos. 15 and 16. In 1998, DG reissued his later effort on CD. In short, although this Audite set provides a fine example of Fricsay’s affinity for this opera, it is no match, sonically or vocally, for that later DG production, which remains available from arkivmusic.com. Audite includes no libretto, but provides ample tracking information and extensive trilingual notes. German dialogue is delivered by professional actors. In general the prevailing aura is that of the studio, not the theater.
This release offers radio performances recorded in1949 and should not be confused with the fine account led by Fricsay four years later for Deutsche

Fanfare | Issue 33:2 (Nov/Dec 2009) | Jerry Dubins | November 1, 2009

In a ranking of the 20th century’s great violinists, Gioconda de Vito (1907–1994) would probably not be among the top 10, possibly not even amongMehr lesen

In a ranking of the 20th century’s great violinists, Gioconda de Vito (1907–1994) would probably not be among the top 10, possibly not even among the top 20. Yet record collectors, being the odd lot we are, sometimes manage to create feeding frenzies over this or that artist’s recorded performances, not necessarily for their musical value, but because of their relative rarity. The reason I say this with regard to de Vito is that many, if not most of her recordings—even those that originally appeared on 78s—have been transferred to CD and are readily available at rational retail prices. Yet the irrational craze for de Vito’s recordings in their original LP pressings is such, especially in Japan, that one can pay hundreds of dollars for one of her albums in mint condition on eBay—in spite of the fact that she had a very limited repertoire, never appeared in the U.S., retired at the age of 54, never to pick up a violin again, and was not critically acclaimed as one of the great virtuosos of her day, unless one gives special credence to the commendation accorded her by Mussolini. Perhaps the novelty, which is hardly a novelty nowadays, is that like her exact contemporary, Erica Morini (1904–1995), de Vito was a woman on a stage dominated by men. With players today like Julia Fischer and Hillary Hahn, to name just two, that scene has greatly changed.

De Vito never aspired to be a great international star. She was born in a small southern Italian town to a wine-making family, and for much of her life preferred home to the touring circuit. Her break came in 1948, when she made her London debut under Victor de Sabata playing the Brahms Concerto, which led to appearances with Menuhin and Stern at the Edinburgh Festival and to a number of concerts under Furtwängler. Though invited to the U.S. by Toscanini and Charles Munch, she declined. The Brahms Concerto became a de Vito specialty and her signature piece. Reportedly, she studied it for 11 years before playing it in public, and then proceeded to record it numerous times. Her first go at it on a recording was a live performance in 1941 on 78s with Paul van Kempen and the Berlin State Opera Orchestra. In another live performance from 1952, she recorded the Concerto with Furtwängler and the Turin Radio Orchestra, and again a year later with Rudolf Schwarz and London’s Philharmonia. All of these recordings can be had on CD, or, if you prefer, you can shell out ridiculous sums of money to purchase them on LPs that are still circulating on Internet auction and collector sites.

De Vito’s Brahms may not make a believer out of an atheist as, rumor had it, her Mendelssohn did of one listener, but this studio recording from 1951 under Ferenc Fricsay leading the RIAS Symphony Orchestra—better known today as the Deutsches Symphonie-Orchester Berlin—may afford us perhaps the best portrait there is on record of the violinist’s vision of this work. I say this because the recording itself is exceptionally good, with balanced, detailed sound, excellent dynamic range, and a luminescent halo that seems to surround the soloist. De Vito draws from her instrument a pure and extremely sweet tone, and her playing remains unforced and unperturbed even in the Concerto’s most technically taxing passages. Not even a heart of stone could fail to be moved by her performance or fail to acknowledge her artistry.

That said, I am not prepared to accord this top honors among Brahms Violin Concerto recordings, and here is why. Fricsay and de Vito are not of similar minds and hearts as to how this score should go. He wants to press forward; she wants to hold back. He runs a tight ship, steering a straight and steady course; she takes shore leave to sightsee at every port. His is a classically structured reading; hers is as romanticized as they come. Fricsay, of course, is too much the professional to allow the performance to become a catfight or a contest of wills. He accommodates de Vito at every turn, but one hears in the tutti passages where Fricsay would take things if he didn’t have to defer to his soloist. Though I haven’t heard the violinist’s recording with Furtwängler, my suspicion is that he was probably a better fit for her temperamentally than was the more business-like, more closely adherent to the score Fricsay. Clearly, de Vito’s many warmly received appearances with Furtwängler speak to a more closely shared musical bond.

Nothing could reinforce this observation more than Fricsay’s reading of Brahms’s D-Major Symphony on this disc. Also a studio recording, dating from 1953, this is one of the more forward-pressing performances I’ve heard. There is no rubbernecking to ogle the roadside scenery, not even the slight slowdown that many conductors take at the appearance of the first movement’s second theme. But, while Fricsay may be highly disciplined, he’s not matter-of-fact. One does not sense for a single moment that this is a routine run-through or that either conductor or orchestra is disengaged. Not surprising for a recording of this vintage, the first movement exposition repeat is bypassed, but in every other way, this is as modern a performance of Brahms’s Second Symphony as you are likely to hear. And if the recorded sound on the Concerto was exceptionally good, the recorded sound in the Symphony is nothing short of fantastic.

In past reviews, I’ve held up Bruno Walter’s mono studio recordings of the Brahms symphonies with the New York Philharmonic as a benchmark. Walter’s Second was recorded the same year, 1953, as Fricsay’s. Walter, who is by no means a slowpoke, delivers the score in 38:36. Fricsay, at 37:47, is faster still by almost a minute. But beyond tempo variances, if I had to describe a difference in interpretive approach, it would be to say that Fricsay is Walter, but without the Gemütlichkeit.

Whatever place Gioconda de Vito occupies in the history of violin playing, hers was a unique voice, and I can’t imagine it being heard in better form or captured in better sound than it is here. Fricsay was also one of the 20th century’s great podium masters, and it should be incumbent on every serious collector to hear him at the top of his game. Audite is to be commended for the superb job they’ve done in remastering and transferring this material. This release gets my strongest recommendation.
In a ranking of the 20th century’s great violinists, Gioconda de Vito (1907–1994) would probably not be among the top 10, possibly not even among

classiqueinfo-disque.com
classiqueinfo-disque.com | dimanche 25 octobre 2009 | Laurent Marty | October 25, 2009 Un Mozart enlevé en force

Les enregistrements d’opéras en studio de Ferenc Fricsay ne rendent queMehr lesen

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Les enregistrements d’opéras en studio de Ferenc Fricsay ne rendent que

International Record Review
International Record Review | October 2009 | October 1, 2009

Igor Markevitch was at the height of his powers in the early 1950s and two discs of broadcast recording' with the RIAS SO, Berlin, have appeared onMehr lesen

Igor Markevitch was at the height of his powers in the early 1950s and two discs of broadcast recording' with the RIAS SO, Berlin, have appeared on the Audite label. The sound on both is surprisingly good, taken from the original German Radio tapes. The first includes Schubert's Third Symphony in an affectionate and tidy performance, followed by three dances from The Three-cornered Hat by Falla – full of colour and vitality. So too is the Second Suite from Bacchus et Ariane by Roussel, though in the Bacchanale Markevitch doesn't quite match the kind of incendiary power unleashed by Charles Munch on a live recording with the Orchestre National (Disques Montaigne, later Avie). Markevitch's own orchestrations of six Mussorgsky songs (the soloist is Mascia Predit) will be of interest to serious Markevitch collectors (Audite 95.631, 1 hour 16 minutes).

The second disc is more interesting. It opens with the Suite No. 2 from Daphnis et Chloé by Ravel. This is very fine indeed, with Markevitch at his most engaged and expressive, and it's good to have the chorus parts included too. Stravinsky's Le Sacre du printemps was always one of this conductor's great specialities (he made two EMl studio recordings of the work in the 1950s alone) and here we have a live 1952 version that is staggeringly exciting and very well played. Few other conductors could deliver such thrilling versions of the Rite in the 1950s, but Ferenc Fricsay was assuredly one of them, and this was, after all, his orchestra (their own stunning DG recording was made two years after this concert). After this volcanic eruption of a Rite, the final item on the disc breathes cooler air: the Symphony No. 5 (Di tre re) by Honegger. Warmly recommended, especially for the Stravinsky (Audite 95.605, 1 hour 13 minutes).

Michael Rabin's too-short career is largely documented through a spectacular series of studio recordings made for EMI, but these never included the Bruch G minor Concerto. Audite has issued a fine 1969 live performance accompanied by the RIAS SO, conducted by Thomas Schippers, transferred from original tapes in the archives of German Radio. Rabin's virtuosity was something to marvel at but so, too, was his musicianship. His Bruch is thoughtful, broad , rich-toned and intensely satisfying. The rest of the disc is taken up with shorter pieces for violin and piano. The stunning playing of William Kroll's Banjo and Fiddle is a particular delight, while other pieces include Sarasate's Carmen Fantasy and Saint-Saëns's Havanaise. Fun as these are, it's the Bruch that makes this so worthwhile (Audite 95.607, 1 hour 10 minutes).

There have been at least three recordings of the Brahms Violin Concerto with Gioconda De Vito (1941 under Paul van Kempen, 1952 under Furtwängler and a 1953 studio version under Rudolf Schwarz), but now Audite has unearthed one with the RIAS Symphony Orchestra, conducted by Fricsay. Recorded in the Jesus-Christus-Kirche on October 8th, 1951, this is a radiant performance. De Vito's rich sound is well caught by the RIAS engineers and the reading as a whole is a wonderful mixture of expressive flexibility within phrases and a strong sense of the work's larger architecture. In this very fine account she is much helped by her conductor: Fricsay is purposeful but fluid, as well as propulsive in both the concerto and the coupling: Brahms's Second Symphony, recorded a couple of years later on October 13th, 1953. This is just as impressive: an imaginatively characterized reading that is affectionately shaped in gentler moments (most beautifully so at the end of the third movement) and fiercely dramatic in the finale. The mono sound, from the original RIAS tapes, is very good for its age. A precious disc celebrating two great artists (Audite 95.585, 1 hour 20 minutes).

Friedrich Gulda's playing from the 1950s is documented through a series of Decca commercial recordings and some fine radio recordings, including a series made in Vienna on an Andante set (AN2110, deleted but still available from major online sellers). I welcomed this very warmly in a round-up when it appeared in 2005, and now Audite has released an equally interesting anthology of Gulda's Berlin Radio recordings. Yet again, here is ample evidence of the very great pianist Gulda was at his best. There is only occasional duplication of repertoire, such as the 1953 Berlin Gaspard de la nuit by Ravel, and Debussy's Pour le piano and Suite bergamasque, immensely refined and yet strongly driven in these Audite Berlin recordings, though 'Ondine' shimmers even more ravishingly in the 1957 Vienna performance (but that's one of the greatest Gaspards I've ever encountered). The opening Toccata from Pour le piano has real urgency and tremendous élan in both versions. The Chopin (from 1959) includes what I believe is the only recording of the Barcarolle from this period in Gulda's career (two versions exist from the end of his career) – it grows with tremendous nobility and Gulda's sound is marvellous, as is his rhythmic control – it’s never overly strict but the music's architecture is always apparent. This follows the 24 Préludes. Gulda's 1953 studio recording has been reissued by Pristine, and this 1959 broadcast version offers an absorbing alternative: a deeply serious performance that captures the individual character of each piece with imagination and sensitivity.

The Seventh Sonata of Prokofiev was taped in January 1950, just over a year after Gulda had made his studio recording of the same work for Decca (reissued on 'Friedrich Gulda: The First Recordings', German Decca 476 3045). The Berlin Radio discs include some substantial Beethoven: a 1950 recording of the Sonata, Op. 101 and 1959 versions of Op. 14 No. 2, Op. 109, the Eroica Variations. Op. 39 and the 32 Variations in C minor, WoO80. Gulda's Beethoven has the same qualities of rhythmic control (and the superb ear for colour and line) that we find in his playing of French music or Chopin, and the result is to give the illusion of the music almost speaking for itself. The last movement of Op. 109 is unforgettable here: superbly song-like, with each chord weighted to perfection. Finally, this set includes Mozart's C minor Piano Concerto, K491, with the RIAS SO and Markevitch from 1953 – impeccably stylish. This outstanding set is very well documented and attractively presented (Audite 21.404, four discs, 4 hours 5 minutes).
Igor Markevitch was at the height of his powers in the early 1950s and two discs of broadcast recording' with the RIAS SO, Berlin, have appeared on

Gramophone
Gramophone | October 2009 | Richard Osborne | October 1, 2009 Fricsay in concert, and a dramatic reading of Rossini's sacred masterpiece

This is not a reissue of Fricsay’s memorable 1954 DG recording of Rossini’s Stabat Mater but a live performance given with identical forces inMehr lesen

This is not a reissue of Fricsay’s memorable 1954 DG recording of Rossini’s Stabat Mater but a live performance given with identical forces in Berlin’s Hochschule für Musik three days later. The recording, transferred directly from Deutschlandradio studio tapes, is first-rate, dear and immediate, an occasional touch of sibilance notwithstanding.

Anyone familiar with Fricsay’s celebrated 1953 DG Verdi Requiem will know how fiery and expressive his direction is. And how scrupulous. No Italian conductor on record has dared to take Rossini's tempo markings in the work's opening and closing movements as literally as Fricsay. The Introduzione in particular benefits enormously from his swift and involving reading. Text matters as much to Fricsay (a devout Roman Catholic) as it did to Rossini, whose reading of the Latin poem was more comprehending than the "What's he doing writing religious music?" brigade could begin to imagine.

Even the assiduous Fricsay has trouble keeping tabs on Kim Borg in the "Pro peccatis" (which lacks its opening drumroll) but elsewhere his deeply felt moulding of the text draws memorable responses from his singers, not least Maria Stader in a thrilling and mercifully unoperatic "Inflammatus". Ernst Haefliger's account of the "Cuius animam" is one of the finest on record, die final top D flat perfectly sounded.

Though this ensemble of Berlin choirs was probably as fine as any in Europe at the time, the perils of live performance take their toll in the unaccompanied "Eja mater" which ends up a semitone sharp (the choir is better in tune in "Quando corpus morietur"). This, however, is a small price to pay in an otherwise accomplished live performance that has about it the true blaze of faith.
This is not a reissue of Fricsay’s memorable 1954 DG recording of Rossini’s Stabat Mater but a live performance given with identical forces in

Fanfare | Issue 33:1 (Sept/Oct 2009) | Bob Rose | September 1, 2009

I have always preferred opera in the original language, but have also enjoyed recordings in other languages, provided that great singers are involved.Mehr lesen

I have always preferred opera in the original language, but have also enjoyed recordings in other languages, provided that great singers are involved. In this case, as in other Italian operas sung in German, the problem is there is no similarity between the vowel-rich Italian language and the more guttural German.

The cover of the CD features the conductor and is labeled “Edition Ferenc Fricsay Vol. IX.” The recording dates from 1953. Fortunately, the conductor had an all-star cast of some of the finest German singers of their era. Fricsay was an artist of that time, and this performance cuts the duet between Lucia and Raimondo in act II, and also the Wolf’s Craig scene. The complete recording of the opera as Donizetti wrote it lasts 137 minutes, so that in this version a half-hour of music is not performed. Surprisingly, in the love duet both Stader and Haefliger sing the high E♭ in the final verse, which was usually never sung in those years.

Maria Stader was one of the finest coloratura sopranos of her era. Fischer-Dieskau was a premier baritone, and Ernst Haefliger, who is probably the least known, is the star of this performance. His Edgardo is beautifully sung.

Donizetti wrote music for singers, not conductors. The notes are principally concerned with Fricsay. His conducting is meticulous. There is only a list of the bands. Those who are interested in historical performances, and do not object to the opera in the wrong language may want to investigate this recording, as the sound is excellent. There are many recordings of this opera. The most well regarded Lucias on record are Callas and Sutherland. Recently, a live complete performance of the opera from Buenos Aires was issued on an Argentine label, Piscitelli, starring Beverly Sills and Alfredo Kraus. I strongly recommend it for those who love Donizetti, and want to hear all of the music that he wrote.
I have always preferred opera in the original language, but have also enjoyed recordings in other languages, provided that great singers are involved.

American Record Guide | September/October 2009 | Traubner | September 1, 2009

I do tend to squirm when faced with yet another Fledermaus, but this 1949 Berlin radio broadcast grabbed me from the start and never let go. If everMehr lesen

I do tend to squirm when faced with yet another Fledermaus, but this 1949 Berlin radio broadcast grabbed me from the start and never let go. If ever you want proof that Die Fledermaus is, indeed, the summit of Viennese operetta, listen to this.

Mind you, this is not its first appearance on CD. It was released not that long ago in an excellent series of German radio broadcasts of operettas on Membran, and it has also appeared on Melodram 29001. But the sound here is excellent, beautifully remastered by Ludger Boeckenhoff.

The cast members are not just top notch and in the flower of youthful energy. Their acting is also on a far higher, fizzier level than is usual in studio recordings. There's none of that whispery reading of the lines tfiat so disfigures a number of EMI operettas. This is due to the libretto adaptation and radio direction by Heinz Tietjen, a theatrical figure of importance before, during, and after the Nazi era. One really has the sense of being in a theatre on a particularly good evening, and the whole performance is infused with a slightly inebriated quality – the fault of King Champagne, naturally.

Ferenc Fricsay's conducting has a well-thought-out deliberateness that is in piquant counterpoint with the dialog. "Schani" (Strauss) would have been pleased with Fricsay's results. There is also a Berlin buoyancy to the performance that spices up the Viennese lethargy one often settles for in a typical Fledermaus.

Anny Schlemm and Rita Streich are wonderfully vivacious as Rosalinde and Adele, acting out their numbers charmingly and pointedly. The handsome Peter Anders must have been a wonder to see and hear as (a tenor) Eisenstein – he sings robustly and openly. By contrast, the Alfred of Helmut Krebs sometimes ceases singing altogether and drops into a sort of parlando mannerism I found novel but not necessarily refreshing. But this is different from the usual ham opera-tenor characterization one gets from an Alfred. The Orlofsky of mezzo-soprano Anneliese Mueller is also quite rich, and the Dr Falke of Herbert Brauer sets a nice, fruity tone as the evening's sly compere.

The excellent notes by Habakuk Traber (in German and English) help unravel the complicated political situation in immediate postwar Germany. Indeed, this recording was made just at the time of the Berlin Blockade!
I do tend to squirm when faced with yet another Fledermaus, but this 1949 Berlin radio broadcast grabbed me from the start and never let go. If ever

Pizzicato
Pizzicato | N° 195, 9/2009 | Alain Steffen | September 1, 2009 Aus den Archiven

Vier weitere Veröffentlichungen aus dem historischen Archiv, wobei aber nur zwei wirkliches Interesse verdienen. Kaum erwähnenswert bleibt KarlMehr lesen

Vier weitere Veröffentlichungen aus dem historischen Archiv, wobei aber nur zwei wirkliches Interesse verdienen. Kaum erwähnenswert bleibt Karl Böhms Auseinandersetzung mit der 7. Symphonie von Ludwig van Beethoven, zumal uns Böhm andere und wesentlich bessere Beethoven-Aufnahmen geschenkt hat. Behäbig in den Tempi, flau im Klangbild und ohne rechte Dynamik und Spannung entspricht diese Siebte hundertprozentig dem Klischee von 'Väterchen Böhm'. Strauss' Burleske mag ebenfalls nicht so recht überzeugen, vielleicht weil der damals nach einem eigenen Stil suchende Friedrich Gulda nicht viel mit Böhms traditioneller Orchesterarbeit anfangen konnte und die Interpretation somit unterm Strich recht unschlüssig daherkommt.

Auch Fricsays Einspielung von Rossinis Stabat Mater gehört nicht zu den Meilensteinen dieses genialen Dirigenten. Und das liegt nicht einmal am Dirigenten selbst, der allen Klischees zum Trotz einen spannenden und reliefreichen Rossini dirigiert und sich demnach nicht mit reinem Schönklang zufrieden gibt. Allerdings passen die vier Solisten, insbesondere Maria Stader und Ernst Haefliger stimmlich ganz und gar nicht zu Rossinis geistlichem Werk. Da ist einfach zu viel Mozart und zu wenig Rossini. Zudem gehen beide Sänger bis an Grenzen, die uns dann einige unschöne Momente bescheren. Etwas besser sind Marianna Radev und Kim Borg in den tiefen Registern. Doch der Mangel an Homogenität im Solistenquartett wirkt sich durchgehend negativ auf die Gesamtkonzeption aus.

Herausragend dagegen ist die Einspielung der Klavierkonzerte Nr. 19 & 20 von W.A. Mozart. Man kennt Haskils Stil, aber in jeder ihrer Aufnahmen betört diese Pianistin den Zuhörer mit ihrer ungeheuren Sensibilität und ihrem Sinn für Schönheit und Stil. Fricsay, selbst einer der großen Mozart-Interpreten der Fünfzigerjahre, ist ein idealer Partner für Clara Haskil und so präsentieren beide einen hochrangigen Mozart, der nichts von dem zuckersüßen Wolfgang wissen wollte und demnach durch seine Modernität seiner Zeit weit voraus war. Und dennoch: Die schönste Aufnahme dieses Doppelalbums ist Beethovens 4. Klavierkonzert das unter Haskils Fingern eine schier göttliche Dimension erreicht. Obwohl der heute vergessene Dean Dixon sich Beethoven eher mit einer sehr dynamischen und sportlichen Leseart nähert und so einem Konzept nachgeht, das sich grundlegend von dem einer Clara Haskil unterscheidet, so bildet gerade diese unterschiedliche Basis ein solides Terrain für eine der sicherlich spannendsten Beethoven-Auseinandersetzung der Discographie. Dean Dixon war übrigens der erste afroamerikanische Dirigent, der an der Spitze von renommierten Symphonieorchestern stand. Wegen seiner Hautfarbe hatte er es allerdings in Amerika recht schwer und so konzentrierte er sich hauptsächlich auf Australien und Europa. 1970 kehrte er allerdings nach Amerika zurück und wurde triumphal gefeiert. Der 1915 in New York geborene Dirigent starb 1976 in der Schweiz.
Vier weitere Veröffentlichungen aus dem historischen Archiv, wobei aber nur zwei wirkliches Interesse verdienen. Kaum erwähnenswert bleibt Karl

American Record Guide | September/October 2009 | Greenfield | September 1, 2009 Rossini: Stabat Mater

A remarkable offering on several counts. First, there's the sound, which is unbelievably good for a 1954 concert performance. Yes, the brasses can beMehr lesen

A remarkable offering on several counts. First, there's the sound, which is unbelievably good for a 1954 concert performance. Yes, the brasses can be brittle in fortissimo passages, but there's plenty of orchestral detail and even some surges of warmth now and again. Even more impressive are the four solo voices, which come across with startling immediacy. So should this wind up being of interest, don't let the sonics deter you in the least.

What will affect you the most, I suspect, is Fricsay's conception of the piece and the artistry he brought to it. A devout Catholic, he loved this Stabat Mater, programming it numerous times in an era when no other conductor active in Germany would go near it. He approached Rossini's handiwork with reverence, refusing to simply ladle on the marinara and let the operatic games begin. His soloists do not have big, juicy voices, though the bass is plenty dark and deep when the occasion calls for it. Indeed, there's an intimacy to the singing that seems more suited to an oratorio than to opera. The voices are beautiful as well – bel canto. So while Haefliger may not leap tall phrases at a single bound, his 'Cujus animam' is warm, humane, and more prayerful than most. (With a pretty convincing high D-flat tacked on for good measure, I might add.) Maria Stader's 'Inflammatus' is less a fiery anticipation of Judgement Day than an inner cry for the soul to be cleansed. And never has the 'Qui est homo' duet sounded more compassionate, with the alto and soprano knowingly contemplating the mother's anguish as her son undergoes the agony of the cross.

In some of the most powerful conducting I've heard in a long time, Fricsay builds it all up interlude by interlude, aspiration by aspiration, and prayer by prayer into a true journey of faith. It's a revelatory performance that hangs together tautly, yet every word of text is savored and no rose is left unsmelled. Our perceptions of Rossini, I suspect, have been colored by the familiar idea that his Stabat Mater is a superficial affair where hot tunes trump any and all yearnings of the spirit. Think again. Under the baton of a great conductor, yet another bit of "conventional wisdom" bites the dust.
A remarkable offering on several counts. First, there's the sound, which is unbelievably good for a 1954 concert performance. Yes, the brasses can be

American Record Guide | September/October 2009 | Radcliff | September 1, 2009

Ferenc Fricsay gives down-the-middle interpretations of the Brahms in the best mannerless mid-century manner, yet the concluding bars of the symphonyMehr lesen

Ferenc Fricsay gives down-the-middle interpretations of the Brahms in the best mannerless mid-century manner, yet the concluding bars of the symphony are most impressive. The attraction here is Gioconda de Vito, who made few commercial recordings in the course of a comparatively short career. Her much-refined Brahms concerto is fleet and lyrical, with a bright and attractive tone. She also made a studio recording with Rudolf Schwartz, and there are broadcasts with Van Kempen (1941) and Furtwängler (1952). While Furtwängler is to be preferred to Fricsay, this is in good sound and presents itself as a first release.
Ferenc Fricsay gives down-the-middle interpretations of the Brahms in the best mannerless mid-century manner, yet the concluding bars of the symphony

Ópera Actual
Ópera Actual | Julio 2009 | Albert Torrens | July 1, 2009

El binomio Gioachino Rossini y música sacra siempre plantea a losMehr lesen

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El binomio Gioachino Rossini y música sacra siempre plantea a los

Scherzo
Scherzo | Julio 2009 | Enrique Pérez Adrián | July 1, 2009 Audite Edición Fricsay
Una Joya

Prosigue el sello alemán Audite (distribuidor: Diverdi) con su magníficaMehr lesen

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Kulimu
Kulimu | 35. Jg. Heft 1 | Thomas Schulz | July 1, 2009 Erinnerung an eine große Geigerin des 20. Jahrhunderts

Die 1907 in Apulien geborene und 1994 in Rom verstorbene Gioconda de VitoMehr lesen

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Die 1907 in Apulien geborene und 1994 in Rom verstorbene Gioconda de Vito

Financial Times
Financial Times | July 2009 | July 1, 2009

The Hungarian conductor Ferenc Fricsay, who died in 1963 aged 48, was oneMehr lesen

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The Hungarian conductor Ferenc Fricsay, who died in 1963 aged 48, was one

Financial Times
Financial Times | July 2009 | July 1, 2009

The Hungarian conductor Ferenc Fricsay, who died in 1963 aged 48, was oneMehr lesen

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The Hungarian conductor Ferenc Fricsay, who died in 1963 aged 48, was one

Financial Times
Financial Times | July 2009 | July 1, 2009

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The Hungarian conductor Ferenc Fricsay, who died in 1963 aged 48, was one

Fanfare | Issue 32:6 (July/Aug 2009) | Christopher Williams | July 1, 2009

This radio take from 1949 brings us a Fledermaus for the ages. It is easy to forget the large number of significant recordings left by the greatMehr lesen

This radio take from 1949 brings us a Fledermaus for the ages. It is easy to forget the large number of significant recordings left by the great Hungarian conductor Ferenc Fricsay, who has become one of the forgotten, underestimated figures of his generation. But this recording is something new and significant. Never released on vinyl, it is also a document of a troubled time, the third operatic project of the young, 35-year-old conductor’s contract with the fledgling RIAS Symphony Orchestra, broadcast in Berlin during the blockade. Many of the numbers are cut or abridged for the purposes of the broadcast, but the essence of the work carries through with full resplendence.

The recording launches with a rhythmically crisp and briskly articulated overture, in which the slow sections are dramatically and dreamily set apart from the faster passages. Waltz melodies are consistently pointed with an anticipated second beat, marking fluent familiarity with Viennese performance practice. The first act bounces from strength to strength, beginning with Helmut Krebs, bell-toned, flexible, and vain tenor, a vocal match for Rita Streich’s pert and often stratospheric Adele. Particularly striking are the mock tragedy and the giddy acceleration of the trio “So muss allein ich bleiben” and the grotesque distortions by the instrumental soloists to undercut the pomp of Eisenstein’s march off to jail.

Act II opens at breakneck pace, chorus spitting out the text with staccato clarity. Anneliese Müller brings to Orlofsky a clear focus and purity of tone, with ringing chest voice, especially in “Chacun à son gout.” This model of elocution is followed by one of the most finely modulated renditions of Adele’s laughing song I have ever heard, Streich’s tight, warbly, and flutelike vibrato and matinee-idol presence recalling a long-vanished golden age of operetta singing. She finds her foil, naturally, in the rich-voiced but equally pert Rosalinde of Anny Schlemm, whose flexible and richly colored “Csárdas” compares with the best on disc. The velvet toned Herbert Brauer as Falke and ringing baritone of Peter Anders’s Eisenstein are also models of their kind. Incredibly, the “Brüderlein/Schwesterlein” ensemble that follows the string of famous act-II solo numbers seems to cap them all in a magically suspended animation, to which the lovingly shaped “gala” Blue Danube waltz that follows acts as a reviving antidote.

Throughout, the shaping power of Fricsay’s baton can be sensed, building ensembles with surprising yet inevitable-seeming crescendos and subtle tempo gradations. Though it errs, when it errs, on the fast side, this is work that compares favorably and impressively with the classic recordings by Karajan and Carlos Kleiber.

Sound quality is remarkably crisp and clear for a 1949 monaural recording; equally crisp is the diction of all the singers, preternaturally so. This is Strauss singing and playing at the highest, most idiomatic level. No libretto is included, but this should offer no obstacles for devotees of this warhorse. Urgently recommended for its obvious historical and performance values. Despite the plethora of classic recordings of the Waltz King’s greatest warhorse, I will still turn to this document frequently for its ideal representations of the work’s many memorable moments. In a way, I envy that 1949 radio audience who first heard the broadcast.
This radio take from 1949 brings us a Fledermaus for the ages. It is easy to forget the large number of significant recordings left by the great

Ópera Actual
Ópera Actual | Julio 2009 | Juan Cantarell | July 1, 2009

Por más que existan muchas y buenas grabaciones del Rapto mozar-tiano,Mehr lesen

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Por más que existan muchas y buenas grabaciones del Rapto mozar-tiano,

American Record Guide | July/August 2009 | July 1, 2009 Mozart: Symphonies 29, 39, 40

This Hungarian conductor died young, in 1963 at less than 50. He had studied with Bartok and Kodaly but was also known as a Mozart specialist andMehr lesen

This Hungarian conductor died young, in 1963 at less than 50. He had studied with Bartok and Kodaly but was also known as a Mozart specialist and recorded some of the operas as well as these symphonies. In fact, DG recorded these three symphonies at about the same time these recordings were made by the Berlin Radio; but DG used the Vienna Symphony. The Berlin Radio Orchestra (RIAS – Radio in the American Sector) was his own group, so these may be better than the DG recordings, which probably have not been issued on CD anyway. […]
This Hungarian conductor died young, in 1963 at less than 50. He had studied with Bartok and Kodaly but was also known as a Mozart specialist and

American Record Guide | July/August 2009 | Moses | July 1, 2009 Donizetti: Lucia Di Lammermoor

This is Lucia in German! It has an all-German-Swiss cast of renowned lieder singers and Mozart specialists. Add to that the redoubtable F-D as EnricoMehr lesen

This is Lucia in German! It has an all-German-Swiss cast of renowned lieder singers and Mozart specialists. Add to that the redoubtable F-D as Enrico (the villain) and we have perhaps the strangest Lucia recording ever.

Does it work? Not really. I very much doubt that bel canto opera lovers would prefer this over the recordings of Sutherland or Callas, or even Gruberova and Moffo. Also, in this performance, the first scene of Act 3 has been cut. The recording was made in 1953 in Berlin, just after Fricsay had resigned as Music Director of Berlin's Municipal Opera. So the singers and orchestra of that opera were no longer available to him, but he was still Chief Conductor of the RIAS Orchestra.

Maria Stader had a voice that was lyric, pure, and beautiful but not plush. She was a very stylish singer in her usual repertory (Bach, Mozart, Handel). Because she was so small, she was seldom seen on the opera stage. As Lucia, her voice is clear and steady, her coloratura accurate, and she has a nice trill. But her singing lacks temperament; it's more chirpy than expressive. Much the same, though to a lesser extent, is true of Ernst Haefliger's Edgardo. He was admired for the clarity of his voice, but it lacked warmth and romantic appeal. Stader and he sing well together but not in a style that's appropriate to this work. But F-D's Enrico is well realized; he seems at home in (almost) every opera. The minor characters are all at least adequate; so are chorus and orchestra.

Fricsay leads a precise and dynamic performance but it too lacks romantic flavor. The sound, for 1953, is remarkably good – detailed, clear, and warm. No texts or synopsis. For special tastes only!
This is Lucia in German! It has an all-German-Swiss cast of renowned lieder singers and Mozart specialists. Add to that the redoubtable F-D as Enrico

Fanfare | Issue 32:6 (July/Aug 2009) | Mortimer H. Frank | July 1, 2009

Many musicians, whether conductors, soloists, or chamber groups, often feel more comfortable—and do their best work—in front of an audience ratherMehr lesen

Many musicians, whether conductors, soloists, or chamber groups, often feel more comfortable—and do their best work—in front of an audience rather than in the recording studio. But you would never know it from this release. The two live performances featured here (Nos. 29 and 40) can best be described, respectively, as deadly and deadlier. This is as strange an account of 40 as I have ever heard. Most striking is the first movement, an Allegro molto in “two.” Fricsay leads it as Allegretto moderato in “four.” It’s almost as if he were reacting against Furtwängler’s 1948 recording, which, indeed offered a refreshingly fleet two-to-the bar tempo. Only in the last two movements do things come (comparatively) to life. If No. 29 is not quite so extreme in its heavy-handedness, it nonetheless lacks the buoyancy that the music demands.

But in No. 39, the one work here recorded in the studio (in 1950), Fricsay gave a performance as fine as any I know, one in which the music’s contrasts of lyric gentleness and affirmative thrust are conveyed superbly. And the instrumental balance is first-rate, winds cutting through the texture to clarify significant detail often lost in recordings of the period. According to the insert notes, it was made for Deutsche Grammophon. Oddly, however, I could find no reference to it either in old Schwann catalogs or in WERM, which suggests that it may never have been released in English-speaking countries. It is certainly the kind of Mozart one would expect from Fricsay, who left justly admired recordings of the composer’s C-Minor Mass and Abduction from the Seraglio.

In all three recordings here, the sound is slightly metallic in string tone, but otherwise fine for its time. In No. 29, Fricsay observes exposition repeats in outer movements; in Nos. 39 and 40, only in the first movement. Whatever its shortcomings, for those interested in the conductor or in a splendid No. 39, this release is worth having.
Many musicians, whether conductors, soloists, or chamber groups, often feel more comfortable—and do their best work—in front of an audience rather

ouverture Das Klassik-Blog | Samstag, 27. Juni 2009 | reagenz | June 27, 2009

Diese Aufnahme stammt aus dem Jahre 1949 – und sie lässt schon bei derMehr lesen

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Diese Aufnahme stammt aus dem Jahre 1949 – und sie lässt schon bei der

Audiophile Audition
Audiophile Audition | June 07, 2009 | Gary Lemco | June 7, 2009

Audite restores the live recording of 22 September 1954 from the UniversityMehr lesen

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Audite restores the live recording of 22 September 1954 from the University

Gramophone
Gramophone | June 2009 | Lindsay Kemp | June 1, 2009

Elegant Mozart combines fine interpretations with slick playing technical untidinesses liable to occur in any live situation, but more important thanMehr lesen

Elegant Mozart combines fine interpretations with slick playing technical untidinesses liable to occur in any live situation, but more important than that is the fact that these are readings rich with class and understanding. Fricsay may have trained his orchestra to play the notes faultlessly first and then put the expression in afterwards (so the booklet-notes tell us) but the end result is organic, living, breathing Mozart, classical in flavour yet balanced with just the right amount of tender romantic warmth and love. The string tone in particular is clean and untainted by routine vibrato yet never risks undernourishment; the opening movements of Symphonies Nos 29 and 40 are a touch slower than usual yet suffer no loss of grace or momentum (even when Fricsay stamps his foot in No 40 he does so with elegance!); and the first movement of No 39 achieves a Beethovenian breadth and strength, especially in its slow introduction. Elsewhere, the slow movements themselves unfold serenely with a wealth of light-handed interpretative detail, and minuets are bold but buoyant. Bright and clear sound belies the recording's age, leaving the way open to appreciate just what finely wrought Mozart this is.
Elegant Mozart combines fine interpretations with slick playing technical untidinesses liable to occur in any live situation, but more important than

Classical Weta 90,9 FM - Classical for Washington
Classical Weta 90,9 FM - Classical for Washington | Friday 5.29.09, 6:00 am | Jens F. Laurson | May 29, 2009

Perhaps the coupling of Haydn's 44th, 95th, and 98th symphonies strikes youMehr lesen

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Perhaps the coupling of Haydn's 44th, 95th, and 98th symphonies strikes you

Audiophile Audition
Audiophile Audition | May 2009 | Gary Lemco | May 22, 2009

This Abduction from the Seraglio enjoys that fluid resonance with which weMehr lesen

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This Abduction from the Seraglio enjoys that fluid resonance with which we

Scherzo
Scherzo | mayo 2009 | Enrique Pérez Adrián | May 1, 2009 Fricsay,Karajan

Sigue la extraordinaria Edición Frícsay en el sello alemán AuditeMehr lesen

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Scherzo
Scherzo | mayo 2009 | Enrique Pérez Adrián | May 1, 2009 Fricsay,Karajan

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Ópera Actual
Ópera Actual | mayo 2009 | Marc Busquets | May 1, 2009

Ésta es una Lucia sui generis. Siguiendo la moda de la época, estáMehr lesen

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Ésta es una Lucia sui generis. Siguiendo la moda de la época, está

www.classicstodayfrance.com
www.classicstodayfrance.com | Mai 2009 | Christophe Huss | May 1, 2009

Ferenc Fricsay est toujours à l'aise pour "faire parler" les oeuvresMehr lesen

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Ferenc Fricsay est toujours à l'aise pour "faire parler" les oeuvres

www.classicstodayfrance.com
www.classicstodayfrance.com | Mai 2009 | Christophe Huss | May 1, 2009

"Intéressante" parution dans la série Fricsay, qui apporte quelque choseMehr lesen

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"Intéressante" parution dans la série Fricsay, qui apporte quelque chose

Journal de la Confédération musicale de France
Journal de la Confédération musicale de France | Mai/Juin 2009 | Jean Malraye | May 1, 2009 Les CD de Jean Malraye
Musique Sacrée

Dès l'introduction, FRICSAY installe son interprétation dans uneMehr lesen

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Dès l'introduction, FRICSAY installe son interprétation dans une

Scherzo
Scherzo | mayo 2009 | Enrique Pérez Adrián | May 1, 2009 Fricsay,Karajan

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Gramophone
Gramophone | May 2009 | Richard Wigmore | May 1, 2009 An Abduction worth hearing, but Fricsay's studio version is still superior

The famously baton-less Ferenc Fricsay was always an invigorating Mozart conductor, favouring slimmed-down forces, urgent (yet never hectic) tempi andMehr lesen

The famously baton-less Ferenc Fricsay was always an invigorating Mozart conductor, favouring slimmed-down forces, urgent (yet never hectic) tempi and lithe textures decades before these became the norm. This 1949 Berlin radio recording of Mozart's harem Singspiel has many of the same virtues – including Streich and Greindl as Blonde and Osmin – as his 1954 studio version (DG, 7/55R). From the crackling overture, Fricsay's control of pace and dramatic tension is unerring, not least in the Act 2 finale as the reunited lovers move from celebration, through suspicion to reconciliation.

Drawbacks include matt mono sound that sets the orchestra too far back in relation to the voices and makes the violins sound thin and papery. The Turkish department jangles vaguely in the background. Rehearsal time was evidently at a premium; and while the RIAS orchestra plays with spirit, ensemble – especially wind chording – can be ragged. Fricsay, like all other conductors of his era, has no truck with ornamentation, or even basic appoggiaturas. As in all recordings before the 1960s, Belmonte's dramatically redundant aria "Ich baue ganz" is jettisoned; less forgivable is the whopping cut in Konstanze's "Traurigkeit".

Sari Barabas is not the only Konstanze on disc to sound like a Blonde raised above her social station. She sings what remains of "Traurigkeit" with feeling and shows a defiant spirit in "Martern aller Arten". But her ultra-bright, slightly fluttery tone, prone to squeakiness above the stave, is far from ideal in a role that needs the dramatic intensity of a Donna Anna, the tenderness of Pamina and the spitfire brilliance of the Queen of the Night. Barabas also lacks a trill, that must-have of any soprano in the 18th century. The rest of the cast, though, is excellent. Anton Dermota, always a graceful Mozart stylist, sings with plangent, liquid tone, and avoids making Belmonte sound passively wimpish. Streich's bubbly, sharp-witted English maid and Greindl's fat-toned Osmin, gleefully relishing his imagined triumph in his final aria, are just as vivid as in 1954. Their mutual taunting near the start of Act 2 is one of the performance's highlights. The Pedrillo, Helmut Krebs, brings an unexaggerated comic touch to the flustered mock-heroics of "Frisch zum Kampfe". As in many other Entführung recordings actors are bussed in for the dialogue, making for some jarring mismatches between speech and song. Only Streich and Greindl – happily – are allowed to speak their own lines. While Fricsay's studio recording has far superior sound, tighter orchestral playing and a better Konstanze in Maria Stader, I'm glad to have heard this, above all for Dermota's lyrical, impassioned Belmonte.
The famously baton-less Ferenc Fricsay was always an invigorating Mozart conductor, favouring slimmed-down forces, urgent (yet never hectic) tempi and

Fanfare | Issue 32:5 (May/June 2009) | Christopher Abbot | May 1, 2009

These recordings were made between 1952 (Lenore) and 1954 (No. 8) with the RIAS (Radio in the American Sector) orchestra under studio conditions inMehr lesen

These recordings were made between 1952 (Lenore) and 1954 (No. 8) with the RIAS (Radio in the American Sector) orchestra under studio conditions in the Jesus-Christus-Kirche, home to Karajan’s first stereo Beethoven cycle for DG a decade later. A recording of the Overture appeared on disc as part of an EMI Fricsay collection reviewed by James Miller in 26:2, but I believe it was a live transcription rather than the studio version heard here. The Audite engineers have done a very creditable job, providing a clean-sounding remaster with plenty of instrumental detailing—the winds in the Presto from No. 7, for example; the sound is on the bright side, but there is quite adequate bass as well.

The performance of the Seventh is impressive, with little of the “measured, weighty approach” that Miller detected in Fricsay’s performance of the “Eroica.” Tempos aren’t quite up to those supported by the latest research, but the only other remnants of old-school Beethoven interpretation that some (like me) will find objectionable are the omission of repeats in the first movement Vivace and in the fourth movement Allegro con brio. Those cuts aside, this is an enjoyable, spirited performance, with a convincingly fluid Allegretto and a rollicking, boisterous Presto.

As annotator Friedrich Sprondel writes, “Fricsay moves his performance of the Eighth towards the Seventh,” mostly by investing the first and last movements with a four-square deliberateness, and presenting the Eighth as the logical if slightly anachronistic bridge between the Seventh and the majestic Ninth. Absent the kind of light-textured, energetic reading more regularly heard now, this Eighth becomes monotonous, a kind of lumbering pixie trying to impress with its nimble footwork. The orchestra is impressive, however, and can’t be faulted for whatever disappointment the performance produces.

The recording of the Lenore Overture shows its age more than the symphonies, with copious tape hiss and exceedingly thin-sounding brass. This is a dramatically convincing (if occasionally slow-paced) performance, however, evidence of Fricsay’s years in the opera house (where he programmed the overture at the end of the opera as a kind of “dramatic résumé”).

Aficionados of Ferenc Fricsay will want this disc; I can happily recommend it to those listeners interested in postwar Beethoven and high-quality mono-era recordings.
These recordings were made between 1952 (Lenore) and 1954 (No. 8) with the RIAS (Radio in the American Sector) orchestra under studio conditions in

Audio
Audio | 5/2009 | Lothar Brandt | May 1, 2009 Herrliche Historische
Alte Referenzen, bedeutsame Live-Dokumente – Lothar Brandt freute sich über reichlich hervorragend restaurierte Opern-Aufnahmen

Der CD-Markt wird überschwemmt von historischen Aufnahmen. Kein Wunder,Mehr lesen

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Der CD-Markt wird überschwemmt von historischen Aufnahmen. Kein Wunder,

Diverdi Magazin
Diverdi Magazin | 181/mayo 2009 | Roberto Andrade | May 1, 2009 El Brahms más optimista
Nueva entrega de la serie Fricsay de Audite

No es frecuente que en un CD aparezcan reunidas dos obras de Brahms optimistas que, por una vez, nos alejan del ambiente dramático, sombrío oMehr lesen

No es frecuente que en un CD aparezcan reunidas dos obras de Brahms optimistas que, por una vez, nos alejan del ambiente dramático, sombrío o melancólico tan a menudo asociado al maestro hamburgués, y que sólo ocasionalmente asoma en alguno de los siete movimientos de estas dos partituras vecinas en el tiempo de su composición y que comparten la brillante tonalidad de re mayor.

La razón de ser de esta publicación de Audite, décimo volumen de la serie que viene dedicando a Ferenc Fricsay (1914-1963), es la presencia del gran maestro húngaro, a cuya discografia añade una obra hasta ahora ausente de ella, el Concierto para violín de Brahms. El estupendo trabajo de Fricsay en esta partitura realza la labor de la violinista italiana Gioconda de Vito, que desarrolló la parte más brillante de su carrera en los años 50. Artista correcta y musical, no luce en esta obra, tan difícil para el solista, la excelencia tímbrica o técnica ni la creatividad que permitieran compararla con los grandes que la han grabado, cuya muy amplia lista encabezan Oistraj y Heifetz.

Lo más destacado del CD es la Segunda Sinfonía de Brahms, admirablemente construida por Fricsay sobre la base de un planteamiento clásico por tempi, por el equilibrio de planos y sonoridades y por un fraseo muy intencionado, que se beneficia de una muy buena realización orquestal – Fricsay era tan paciente como exigente en los ensayos – bajo la guía de una batuta realmente inspirada. Y si al final de la obra se permite cierta libertad en los tempi, con algún que otro accellerando más que justificado por el impetuoso desarrollo de la música, ello le sirve para rematar con brillantez esta muy bella versión de buen sonido monoaural.

Ojalá el sello alemán pueda sorprendernos con algún registro de las Sinfonías Primera, Tercera y Cuarta de Brahms, ausentes hasta la fecha en la discografia del maestro.
No es frecuente que en un CD aparezcan reunidas dos obras de Brahms optimistas que, por una vez, nos alejan del ambiente dramático, sombrío o

Scherzo
Scherzo | mayo 2009 | Enrique Pérez Adrián | May 1, 2009 Fricsay,Karajan

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Audiophile Audition
Audiophile Audition | April 2009 | Gary Lemco | April 12, 2009

Live and studio recordings from the RIAS archives featuring Ferenc FricsayMehr lesen

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Live and studio recordings from the RIAS archives featuring Ferenc Fricsay

andante
andante | April 2009 | April 1, 2009

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Rezension siehe PDF
Rezension siehe PDF

La Musica
La Musica | April 2009 | April 1, 2009 Ferenc Fricsay Editions

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www.codaclassic.com
www.codaclassic.com | April 2009 | April 1, 2009

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Westdeutsche Allgemeine Zeitung | 30. März 2009 | Lars von der Gönna | March 30, 2009 Passion ohne hohles Pathos

Auch ein Mythos, dass alle uralten Klassik-Aufnahmen die besseren sind. DerMehr lesen

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Auch ein Mythos, dass alle uralten Klassik-Aufnahmen die besseren sind. Der

www.musicweb-international.com
www.musicweb-international.com | March 2009 | Colin Clarke | March 17, 2009

Ferenc Fricsay’s Fidelio is held by some to rival the great recordings and even stand above them. That he was a fine Beethovenian is furtherMehr lesen

Ferenc Fricsay’s Fidelio is held by some to rival the great recordings and even stand above them. That he was a fine Beethovenian is further evidenced by the present disc of Deutschlandradio Kultur-licensed performances.

This has to be one of the leanest ‘Sostenuto’ sections of the first movement of Beethoven’s Seventh I have ever heard. Discipline is all, something confirmed by the perfect transition into the Vivace. This, coupled with the dryness of the recording, put me strangely in mind of Toscanini. Fricsay does not take the first movement repeat, something that seems in keeping with the restless, relentless drive. The Allegretto has a similar relentless tread, while the true Presto of the third movement reminds us of what a superb ensemble the RIAS orchestra could be. The finale is remarkable for the quality and precision of its off-beat accents. Here, also, the drive of the first three movements is converted into fire. The sound is more than acceptable – only some unnatural trumpet highlighting towards the end obtrudes - the trumpets protrude because of the harsh, treble-based recording they are accorded.

Comparing Fricsay with Munch in the Eighth - using Decca LXT3053: Orchestre de la Société des Concerts du Conservatoire, Kingsway Hall in October 1947 - is fascinating. Munch is direct and punchy. His horns are vibrato-oriented in the Trio – and here it lends to the expressive intent. Fricsay is more intent on stressing the element of dance, especially in the first movement and the recorded sound on Audite is more easily approachable. Clarity of counterpoint is stressed, although not totally at the expense of generated excitement. The finale is heard in extraordinary detail. This is testimony to Fricsay’s ear rather than the recording per se.

The Leonore Overture was recorded three months before this Seventh. The introduction is astonishing in Fricsay’s painting of the scene - a dark prison cell. The clarinet, when it enters, is less a ray of light, more a representation in sound of severe longing. The main part of the overture sags a little though. By the way, the three parts of the overture are each given a separate track, which seems a little keen. Comparison of this version with Fricsay’s live RSO Berlin 5 February 1961 account on the IMG Artists “Great Conductors of the 20th Century” series (reviewed on this site by Terry Barfoot) finds the later version an immediately more arresting account. The recording is more “present” and the first, announcing, chord leaves us in no doubt as to Fricsay’s intent. It is fascinating to compare Fricsay pre- and post-departure. He left the orchestra in 1954, initially for Houston but when that failed for the Bavarian State Opera.

Audite are performing great archival services recently. The Fricsay collector should not hesitate.
Ferenc Fricsay’s Fidelio is held by some to rival the great recordings and even stand above them. That he was a fine Beethovenian is further

Prestige Audio Vidéo
Prestige Audio Vidéo | 9/3/2009 | Michel Jakubowicz | March 9, 2009 Joseph Haydn: Symphonie No 44

Si la Symphonie No 44 "Funèbre" appartient à la période "Sturm undMehr lesen

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Si la Symphonie No 44 "Funèbre" appartient à la période "Sturm und

Prestige Audio Vidéo
Prestige Audio Vidéo | 9/3/2009 | Michel Jakubowicz | March 9, 2009 Tchaikovski (Symphonie N° 5) et Schumann (Concerto pour piano)

Depuis toujours, Ferenc Fricsay s'est passionné pour les Symphonies deMehr lesen

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Depuis toujours, Ferenc Fricsay s'est passionné pour les Symphonies de

CD Compact
CD Compact | Marzo 2009 | Emili Blasco | March 1, 2009 Audite Edición Ferenc Fricsay

A cabamos de recibir etos dos compactos de la colección que Audite dedicaMehr lesen

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A cabamos de recibir etos dos compactos de la colección que Audite dedica

Kleine Zeitung
Kleine Zeitung | März 2009 | Ernst Naredi-Rainer | March 1, 2009 Dramatischer Zugriff

Gaetano Donizettis "Lucia di Lammermoor", dank Anna Netrebkos Comeback nachMehr lesen

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Gaetano Donizettis "Lucia di Lammermoor", dank Anna Netrebkos Comeback nach

BBC Music Magazine
BBC Music Magazine | March 2009 | Anthony Pryer | March 1, 2009

In this first complete recording Barabas is impressively agile and focused, Krebs superb, and the rest very pleasing. Spirited (if slightly erratic)Mehr lesen

In this first complete recording Barabas is impressively agile and focused, Krebs superb, and the rest very pleasing. Spirited (if slightly erratic) orchestral playing from Fricsay. Curiously Osmin’s ‘rage’ aria is without ‘Turkish’ effects.
In this first complete recording Barabas is impressively agile and focused, Krebs superb, and the rest very pleasing. Spirited (if slightly erratic)

Audiophile Audition
Audiophile Audition | February 2009 | Gary Lemco | February 14, 2009

From the archives of RIAS, Berlin come two distinctly rare and exquisitelyMehr lesen

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From the archives of RIAS, Berlin come two distinctly rare and exquisitely

klassik.com | Januar 2009 | Christian Gohlke | January 19, 2009 | source: http://magazin.k... Amüsement! Amüsement!

Als die ‘Fledermaus’ im April 1874 zum ersten Mal gespielt wurde, sahMehr lesen

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Als die ‘Fledermaus’ im April 1874 zum ersten Mal gespielt wurde, sah

www.classicstodayfrance.com
www.classicstodayfrance.com | Janvier 2009 | Christophe Huss | January 10, 2009

L'interprétation mozartienne a évolué plus que d'autres, mais lesMehr lesen

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L'interprétation mozartienne a évolué plus que d'autres, mais les

Pizzicato
Pizzicato | 1/2009 | Alain Steffen | January 1, 2009 Abenteuer Musik

Wenn es derzeit einen Preis für die interessantesten Booklets geben würde, so wäre meine Wahl schnell gefallen. Anstatt die immergleichenMehr lesen

Wenn es derzeit einen Preis für die interessantesten Booklets geben würde, so wäre meine Wahl schnell gefallen. Anstatt die immergleichen langweiligen und theoretischen Werkeinführungen zu lesen, ist es eine reine Freude, dass uns die Firma Audite endlich mit musikhistorischem Hintergrundmaterial versorgt und so auf die Künstler, Orchester und Aufnahmebedingungen detailliert eingeht. Somit rückt Audite die Aufnahme selbst in den Mittelpunkt und reiht nicht nur eine historische Aufnahme an die andere. Demnach sind die Erklärungen zu den drei uns hier vorliegenden Fricsay-Einspielungen für den Liebhaber enorm interessant und lassen die Aufnahmen in einem ganz anderen Licht erscheinen. Die Gesamtaufnahmen von Mozarts Entführung und Johann Strauß Fledermaus, beide 1949 eingespielt, waren zwar schon bei anderen Firmen erhältlich, werden aber durch sorgfältige Aufbereitung der Audite-Produktionen weit übertroffen.

Fricsays ‚Entführung’ von 1949 ist der fünf Jahre späteren DGG-Aufnahme in meinen Augen leicht überlegen. Sie ist in erster Linie lebendiger und spontaner, berührt und amüsiert weitaus mehr als die etwas steril und kontrolliert anmutende Produktion von 1954. Sari Barabas ist eine leichte und sehr lyrische Konstanze, Anton Dermota ein geschmeidiger und stilvollendeter Belmonte, Rita Streich gibt die wohl beste Blondchen der Schallplattengeschichte während Helmut Krebs als Pedrillo keine Wünsche offen lässt. Josef Greindl ist als Osmin einfach köstlich, allein seine stimmgewandte Interpretation ist die Anschaffung dieser Doppel-CD wert.

Fricsays Fledermaus stand immer etwas im Schatten von den beiden Wiener Produktionen unter Clemens Krauss und Herbert von Karajan. Eigentlich zu unrecht, wie man leicht feststellen kann. Die Dialogregie von Heinz Tietjen, der sich ebenfalls für die Dialoge bei der Entführung verantwortlich zeigte, ist vorzüglich, der Gesang besitzt allerhöchstes Niveau, wenn auch der Einstein von Peter Anders (wie auch der von Patzack unter Krauss) Geschmackssache bleibt. Fricsay distanziert sich in seinem virtuosen Dirigat von der typisch wienerischen Operette und zeigt, dass man mit straffen Tempi und markanten Akzenten diese Oper erst gar nicht in die Nähe des Kitsches bringen muss.

Auch die Aufnahmen von Mozarts Symphonien Nr. 29, 39 und 40 sind historische Perlen. Fricsay stellte bereits Anfang der Fünfzigerjahre die Weichen für ein neues Mozart-Verständnis, das sich durch extreme Klarheit, einen dramatischen Ablauf und einen konsequenten Ablauf definiert. Kein Gefühl von Lieblichkeit mag da aufkommen, er strafft die Musik, verzichtet auf Nettigkeit und zeigt Mozart unverblümt und ehrlich als einen modernen, ernsthaften und kritischen Komponisten. Ein Mozart-Bild, das sicherlich nicht von seinen Kollegen Furtwängler, Walter und Karajan geteilt wurde. Nur Otto Klemperer hatte vor Harnoncourt und Co. den gleichen Mut, Mozart von dieser Schiene der Gefälligkeit abzubringen.

Demnach sind alle drei Produktionen wichtige musikhistorische Dokumente, die wir heute als richtungsweisend erkennen und aus denen wir auch jetzt noch lernen können. Die drei Mozart-Symphonien und die Entführung besitzen darüber hinaus einen wirklichen Referenzcharakter. Und dank eines an sich hervorragenden Klanges kann man sich diese Aufnahmen mit allergrößtem Vergnügen anhören. Eine Firma wie Audite kann man nur ermutigen, so weiter zu machen und dem Musikliebhaber weitere Schätze zugänglich zu machen.
Wenn es derzeit einen Preis für die interessantesten Booklets geben würde, so wäre meine Wahl schnell gefallen. Anstatt die immergleichen

Ópera Actual
Ópera Actual | enero 2009 | PN | January 1, 2009

Esta versión de Die Fledermaus se realizó para la radio en Berlín enMehr lesen

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Esta versión de Die Fledermaus se realizó para la radio en Berlín en

Pizzicato
Pizzicato | 1/2009 | Alain Steffen | January 1, 2009 Abenteuer Musik

Wenn es derzeit einen Preis für die interessantesten Booklets geben würde, so wäre meine Wahl schnell gefallen. Anstatt die immergleichenMehr lesen

Wenn es derzeit einen Preis für die interessantesten Booklets geben würde, so wäre meine Wahl schnell gefallen. Anstatt die immergleichen langweiligen und theoretischen Werkeinführungen zu lesen, ist es eine reine Freude, dass uns die Firma Audite endlich mit musikhistorischem Hintergrundmaterial versorgt und so auf die Künstler, Orchester und Aufnahmebedingungen detailliert eingeht. Somit rückt Audite die Aufnahme selbst in den Mittelpunkt und reiht nicht nur eine historische Aufnahme an die andere. Demnach sind die Erklärungen zu den drei uns hier vorliegenden Fricsay-Einspielungen für den Liebhaber enorm interessant und lassen die Aufnahmen in einem ganz anderen Licht erscheinen. Die Gesamtaufnahmen von Mozarts Entführung und Johann Strauß Fledermaus, beide 1949 eingespielt, waren zwar schon bei anderen Firmen erhältlich, werden aber durch sorgfältige Aufbereitung der Audite-Produktionen weit übertroffen.

Fricsays ‚Entführung’ von 1949 ist der fünf Jahre späteren DGG-Aufnahme in meinen Augen leicht überlegen. Sie ist in erster Linie lebendiger und spontaner, berührt und amüsiert weitaus mehr als die etwas steril und kontrolliert anmutende Produktion von 1954. Sari Barabas ist eine leichte und sehr lyrische Konstanze, Anton Dermota ein geschmeidiger und stilvollendeter Belmonte, Rita Streich gibt die wohl beste Blondchen der Schallplattengeschichte während Helmut Krebs als Pedrillo keine Wünsche offen lässt. Josef Greindl ist als Osmin einfach köstlich, allein seine stimmgewandte Interpretation ist die Anschaffung dieser Doppel-CD wert.

Fricsays Fledermaus stand immer etwas im Schatten von den beiden Wiener Produktionen unter Clemens Krauss und Herbert von Karajan. Eigentlich zu unrecht, wie man leicht feststellen kann. Die Dialogregie von Heinz Tietjen, der sich ebenfalls für die Dialoge bei der Entführung verantwortlich zeigte, ist vorzüglich, der Gesang besitzt allerhöchstes Niveau, wenn auch der Einstein von Peter Anders (wie auch der von Patzack unter Krauss) Geschmackssache bleibt. Fricsay distanziert sich in seinem virtuosen Dirigat von der typisch wienerischen Operette und zeigt, dass man mit straffen Tempi und markanten Akzenten diese Oper erst gar nicht in die Nähe des Kitsches bringen muss.

Auch die Aufnahmen von Mozarts Symphonien Nr. 29, 39 und 40 sind historische Perlen. Fricsay stellte bereits Anfang der Fünfzigerjahre die Weichen für ein neues Mozart-Verständnis, das sich durch extreme Klarheit, einen dramatischen Ablauf und einen konsequenten Ablauf definiert. Kein Gefühl von Lieblichkeit mag da aufkommen, er strafft die Musik, verzichtet auf Nettigkeit und zeigt Mozart unverblümt und ehrlich als einen modernen, ernsthaften und kritischen Komponisten. Ein Mozart-Bild, das sicherlich nicht von seinen Kollegen Furtwängler, Walter und Karajan geteilt wurde. Nur Otto Klemperer hatte vor Harnoncourt und Co. den gleichen Mut, Mozart von dieser Schiene der Gefälligkeit abzubringen.

Demnach sind alle drei Produktionen wichtige musikhistorische Dokumente, die wir heute als richtungsweisend erkennen und aus denen wir auch jetzt noch lernen können. Die drei Mozart-Symphonien und die Entführung besitzen darüber hinaus einen wirklichen Referenzcharakter. Und dank eines an sich hervorragenden Klanges kann man sich diese Aufnahmen mit allergrößtem Vergnügen anhören. Eine Firma wie Audite kann man nur ermutigen, so weiter zu machen und dem Musikliebhaber weitere Schätze zugänglich zu machen.
Wenn es derzeit einen Preis für die interessantesten Booklets geben würde, so wäre meine Wahl schnell gefallen. Anstatt die immergleichen

Schwäbische Zeitung
Schwäbische Zeitung | 01.01.2009 | Reinhold Mann | January 1, 2009 So klingt das Nachkriegsberlin

In das Nachkriegsberlin führen zwei Neuerscheinungen des Labels Audite.Mehr lesen

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In das Nachkriegsberlin führen zwei Neuerscheinungen des Labels Audite.

Pizzicato
Pizzicato | 1/2009 | Alain Steffen | January 1, 2009 Abenteuer Musik

Wenn es derzeit einen Preis für die interessantesten Booklets geben würde, so wäre meine Wahl schnell gefallen. Anstatt die immergleichenMehr lesen

Wenn es derzeit einen Preis für die interessantesten Booklets geben würde, so wäre meine Wahl schnell gefallen. Anstatt die immergleichen langweiligen und theoretischen Werkeinführungen zu lesen, ist es eine reine Freude, dass uns die Firma Audite endlich mit musikhistorischem Hintergrundmaterial versorgt und so auf die Künstler, Orchester und Aufnahmebedingungen detailliert eingeht. Somit rückt Audite die Aufnahme selbst in den Mittelpunkt und reiht nicht nur eine historische Aufnahme an die andere. Demnach sind die Erklärungen zu den drei uns hier vorliegenden Fricsay-Einspielungen für den Liebhaber enorm interessant und lassen die Aufnahmen in einem ganz anderen Licht erscheinen. Die Gesamtaufnahmen von Mozarts Entführung und Johann Strauß Fledermaus, beide 1949 eingespielt, waren zwar schon bei anderen Firmen erhältlich, werden aber durch sorgfältige Aufbereitung der Audite-Produktionen weit übertroffen.

Fricsays ‚Entführung’ von 1949 ist der fünf Jahre späteren DGG-Aufnahme in meinen Augen leicht überlegen. Sie ist in erster Linie lebendiger und spontaner, berührt und amüsiert weitaus mehr als die etwas steril und kontrolliert anmutende Produktion von 1954. Sari Barabas ist eine leichte und sehr lyrische Konstanze, Anton Dermota ein geschmeidiger und stilvollendeter Belmonte, Rita Streich gibt die wohl beste Blondchen der Schallplattengeschichte während Helmut Krebs als Pedrillo keine Wünsche offen lässt. Josef Greindl ist als Osmin einfach köstlich, allein seine stimmgewandte Interpretation ist die Anschaffung dieser Doppel-CD wert.

Fricsays Fledermaus stand immer etwas im Schatten von den beiden Wiener Produktionen unter Clemens Krauss und Herbert von Karajan. Eigentlich zu unrecht, wie man leicht feststellen kann. Die Dialogregie von Heinz Tietjen, der sich ebenfalls für die Dialoge bei der Entführung verantwortlich zeigte, ist vorzüglich, der Gesang besitzt allerhöchstes Niveau, wenn auch der Einstein von Peter Anders (wie auch der von Patzack unter Krauss) Geschmackssache bleibt. Fricsay distanziert sich in seinem virtuosen Dirigat von der typisch wienerischen Operette und zeigt, dass man mit straffen Tempi und markanten Akzenten diese Oper erst gar nicht in die Nähe des Kitsches bringen muss.

Auch die Aufnahmen von Mozarts Symphonien Nr. 29, 39 und 40 sind historische Perlen. Fricsay stellte bereits Anfang der Fünfzigerjahre die Weichen für ein neues Mozart-Verständnis, das sich durch extreme Klarheit, einen dramatischen Ablauf und einen konsequenten Ablauf definiert. Kein Gefühl von Lieblichkeit mag da aufkommen, er strafft die Musik, verzichtet auf Nettigkeit und zeigt Mozart unverblümt und ehrlich als einen modernen, ernsthaften und kritischen Komponisten. Ein Mozart-Bild, das sicherlich nicht von seinen Kollegen Furtwängler, Walter und Karajan geteilt wurde. Nur Otto Klemperer hatte vor Harnoncourt und Co. den gleichen Mut, Mozart von dieser Schiene der Gefälligkeit abzubringen.

Demnach sind alle drei Produktionen wichtige musikhistorische Dokumente, die wir heute als richtungsweisend erkennen und aus denen wir auch jetzt noch lernen können. Die drei Mozart-Symphonien und die Entführung besitzen darüber hinaus einen wirklichen Referenzcharakter. Und dank eines an sich hervorragenden Klanges kann man sich diese Aufnahmen mit allergrößtem Vergnügen anhören. Eine Firma wie Audite kann man nur ermutigen, so weiter zu machen und dem Musikliebhaber weitere Schätze zugänglich zu machen.
Wenn es derzeit einen Preis für die interessantesten Booklets geben würde, so wäre meine Wahl schnell gefallen. Anstatt die immergleichen

???
??? | George Dorris | November 30, 2008 Music on Disc

Only three of Johann Strauss's fifteen operettas achieved real success, while even The Gypsy Baron and A Night in Venice lag behind the popularity ofMehr lesen

Only three of Johann Strauss's fifteen operettas achieved real success, while even The Gypsy Baron and A Night in Venice lag behind the popularity of Die Fledermaus. But the others are surely worth more than an occasional hearing, so I welcome this chance to discover two more: Das Spitzentuch der Königin: (1880), his seventh, and Fürstin Ninetta (1893), his twelfth. The former, which achieved its greatest success in the United States as The Queen's Lace Handkerchie, has another of his too-frequent weak librettos, but as expected it's packed with melody and high spirits, especially in the joyous second act, only some of which turn up in the glorious waltz "Roses from the South," taken from this work.

The plot concerns a young king (a "trouser role") whose neglected queen persuades him to dismiss his autocratic minister after many tangles involving Cervantes! The performance is good, although the king's piquant song praising truffles gets a mannered reading. The notes are trilingual, but no texts. My only other complaint is that by cutting out the snippets of dialogue it would just fit on one CD.

Princess Ninetta also brims with melody, expert orchestration, and charm. The weakness of its book – the usual amorous tangles and confused identities, here set in an Italian hotel – vanishes on records as songs, ensembles, waltzes, and polkas blend into another score full of delights. The dialogue has been omitted in this performance by a stylish Swedish cast, getting it onto one disc, while the libretto is available online. Another delightful Strauss rarity is Simplicius from 1887, in a fine Zurich recording of, on EMI Classics 557009 2. Let's hope for more of these revivals, starting with The Merry War and his only opera, Ritter Pásmán, with its elaborate ballet sequence.

Die Fledermaus can also be heard in a strong performance from a Berlin 1949 broadcast. With Ferenc Fricsay leading an experienced cast including Peter Anders and the young Rita Streich, it captures the verve and melodic richness of Strauss' s irresistible score, with enough dialogue to carry the plot and "The Blue Danube" serving as the act 2 dance music. The sound is inevitably dated, but these artists indeed have the style in their veins and I'd rank this just after the classic recordings of Clement Krauss and Karajan. The notes focus on Fricsay and the occasion.

Die Blau Mazur (1920), the nineteenth of Lehár's twenty-seven operettas (not counting nine major reworkings), is set around Vienna, although the titular blue mazurka is Polish, the last dance of a ball as dawn breaks. Here the complications start with a wedding ceremony and the usual nonsense ensues, with room for as much musical variety as possible, until the couple are reunited at the end of act 3. The score is vintage Lehár, if lacking the kind of instantly recognizable number that made The Merry Widow and The Land of Smiles lasting successes, but it has its charms and its own share of Lehár delights passed around the large cast before that final dance. All this is well handled by these forces from Frankfurt-an-der-Oder, along with substantial dialogue. The notes are also good, but no libretto.
Only three of Johann Strauss's fifteen operettas achieved real success, while even The Gypsy Baron and A Night in Venice lag behind the popularity of

www.new-classics.co.uk
www.new-classics.co.uk | December 2008 | John Pitt | December 18, 2008

Ferenc Fricsay was born in Budapest in 1914 and studied music under Béla Bartók, Zoltán Kodály and Ernst von Dohnányi. He had a meteoric rise toMehr lesen

Ferenc Fricsay was born in Budapest in 1914 and studied music under Béla Bartók, Zoltán Kodály and Ernst von Dohnányi. He had a meteoric rise to fame, making his first appearance as a conductor at age 15, and became music director of the newly formed RIAS Symphony Orchestra in Germany in 1949. He specialised in the music of Mozart and Beethoven and conducted Carmen relatively seldom in the opera house, though more frequently in the recording studio. This CD from audite features the first production that he recorded for the RIAS Berlin in 1951, containing a compilation of key scenes from Bizet’s ever-popular opera Carmen. The orchestra sound is slender and transparent and he picks fresh but not exaggerated tempi. His choice of soloists – including mezzo-soprano Margarete Klose (Carmen), tenor Rudolf Schock (Don José) and soprano Elfriede Trötschel (Micaëla) - reveals marked contrasts in character. Fricsay considered recordings to be a synthesis of the arts in which audio engineering played a major role, and this recording demonstrates the extent of evocative effect that could be achieved by monaural means. Fricsay’s interpretation possesses a surprising modernity and this is a fascinating historic recording one of the world’s most popular operas.
Ferenc Fricsay was born in Budapest in 1914 and studied music under Béla Bartók, Zoltán Kodály and Ernst von Dohnányi. He had a meteoric rise to

www.musicweb-international.com
www.musicweb-international.com | December 2008 | Göran Forsling | December 17, 2008

Splendid singing, outstanding conducting and lively action ...<br /> <br /> Hard on the heels of the old Decca recording under Clemens Krauss appeared this evenMehr lesen

Splendid singing, outstanding conducting and lively action ...

Hard on the heels of the old Decca recording under Clemens Krauss appeared this even older version from German Radio. Recorded in 1949 the sound is quite stunning. The clarity makes every detail fully audible and there is a sheen on the strings that leaves the Decca far behind. It is mono of course but of such remarkable quality that I rarely miss the stereo definition. There is a fair amount of distortion, mainly in duets and ensembles, which is irritating but possible to live with. Contrary to the Krauss issue there is dialogue included and it is delivered with theatrical flair and in high spirits. With no texts enclosed one needs to be fluent in German, but those who are not will almost certainly appreciate the atmosphere and the tangible enjoyment from the artists.

Hungarian Ferenc Fricsay was an excellent advocate of Johann Strauss’s music – documented on DG recordings – and his conducting is no less idiomatic than Clemens Krauss’s. Even a real sourpuss must be cheered up by the playing of the overture and when the imaginary curtain rises the plucked strings and harp, preceding Alfred’s serenading, will almost certainly produce shivers down the spine. And it is the conducting and the playing that time and again will make the listener sit up and prick up the ears. The Waltz of Waltzes, An der schönen blauen Donau, is played as ballet insert near the end of act II and this reading can be compared with the greatest of the many versions that have amassed in my collection.

A Fledermaus without good singers is, however, just a half Fledermaus and the Berlin based cast Fricsay had gathered can compare favourably with any of the commercial sets. Two of the singers here were to appear half a decade later on Karajan’s Columbia recording (see review); Helmut Krebs as a clear-voiced and honeyed Alfred and the young Rita Streich as a delicious Adele. As Gabriel Eisenstein we hear Peter Anders, whose 100th anniversary is celebrated this year. He was sadly killed in a car accident in 1954, aged only 46, and this recording is as good an example as any of his capacity. He is a dramatic and more aggressive Eisenstein than most others but he has charm and his singing is glorious – and sensitive. This recording is a worthy tribute to his memory. His Rosalinde is sung by a 22-year-old Anny Schlemm, who sounds more mature than her age and is absolutely splendid in Klänge der Heimat. Herbert Brauer, whose recorded legacy doesn’t seem to be too comprehensive, is an excellent Falke and the minor roles are also well taken with an extra plus for Anneliese Müller’s ‘visual’ Orlofsky.

The recording was for a while available on CD (Deutsche Grammophon) some fifteen years ago. I didn’t hear it then but I’m happy to have had the opportunity now. Considering the age and some technical shortcomings it will hardly be a first choice for a library recording but as a complement to one of the classic sets it is highly attractive. The two Karajan recordings, Boskovsky’s early 1970s version – for long my favourite version but I tend to waver sometimes – Böhm (without dialogue) and Carlos Kleiber (DG) are the cream; for a splendid DVD version there is Domingo’s Covent Garden set with Prey, Te Kanawa and Luxon and for the most Viennese of all the Krauss recording is more than worth the money. Real aficionados will need them all.
Splendid singing, outstanding conducting and lively action ...

Hard on the heels of the old Decca recording under Clemens Krauss appeared this even

Saarländischer Rundfunk
Saarländischer Rundfunk | SR 2 KulturRadio, CD-Neuheiten - 13.12.2008, 16:00 | Friedrich Spangemacher | December 13, 2008

Unsere erste Station führt uns ca. 50 Jahre zurück, zu Ferenc FricsaysMehr lesen

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Unsere erste Station führt uns ca. 50 Jahre zurück, zu Ferenc Fricsays

Bayern 4 Klassik - CD-Tipp
Bayern 4 Klassik - CD-Tipp | 10. Dezember 2008 | Norbert Christen | December 10, 2008

Ferenc Fricsay hat im Laufe seiner langjährigen Chefdirigententätigkeit beim damaligen RIAS-Symphonieorchester etliche Opern eingespielt, dieMehr lesen

Ferenc Fricsay hat im Laufe seiner langjährigen Chefdirigententätigkeit beim damaligen RIAS-Symphonieorchester etliche Opern eingespielt, die teilweise für die DG entstanden, teils zunächst reine Rundfunkproduktionen geblieben sind. Das Label "audite" hat vor einiger Zeit begonnen, in Zusammenarbeit mit Deutschlandradio Kultur einige RIAS-Opernproduktionen auf CD zu veröffentlichen, so nun auch "Lucia di Lammermoor" von Gaetano Donizetti, eine leicht gekürzte Gesamtaufnahme aus dem Jahre 1953 in deutscher Sprache, wie es damals üblich war.

Wie bei seinem auf Schallplatten erschienen Mozart-Zyklus hat Fricsay auch hier primär mit Interpreten zusammengearbeitet, die ihm besonders am Herzen lagen, mit der Sopranistin Maria Stader, dem Tenor Ernst Haefliger und dem Bariton Dietrich Fischer-Dieskau. Maria Stader (1911-1999) wurde in Budapest unter dem Namen Maria Molnar geboren, wuchs in der Schweiz auf und machte 1939 auf sich aufmerksam, als sie den 1.Preis beim Genfer Gesangswettbewerb gewann. Ihre internationale Karriere begann nach dem 2.Weltkrieg, wobei sie wegen ihrer äußerst grazilen Gestalt weniger auf Opernbühnen als im Konzertsaal zu erleben war. Auch mit dem Namen Ernst Haefliger verbindet man in erster Linie den Lied- und Oratoriensänger, doch war er über zwanzig Jahre an der Städtischen bzw. Deutschen Oper Berlin als 1. lyrischer Tenor tätig und erzielte vor allem im Mozartfach bedeutende Erfolge.

Intelligenz und Einfühlungsvermögen
Die vorliegende Einspielung zeigt exemplarisch die vokalen und interpretatorischen Qualitäten der beiden: sichere Intonation, feine Legatobildung, Übereinstimmung in der Modifizierung des Zeitmaßes und der Phrasierung wären hier zu nennen. Darüber hinaus verfügt Maria Stader über eine beachtliche Koloraturfähigkeit und eine glasklare Höhe: das es’’’ in der Wahnsinnsszene erreicht sie ohne jegliche Mühe. Mit gewohnter Intelligenz und beträchtlichem Einfühlungsvermögen gestaltet Dietrich Fischer-Dieskau die Partie des finsteren Enrico, der Lucia in eine Ehe zwingen will, um sein Erbe vor dem Ruin zu bewahren, obwohl sie einen anderen liebt. Wie immer bei Fischer-Dieskau wird der durchdachten Wortausdeutung ein wichtiger Platz eingeräumt; hier gelingt ihm die Balance zwischen Wort und Melos, zwischen Deklamation und Kantabilität.

Schlanke Tempi
Auch in dieser Aufnahme zeigt sich deutlich die interpretatorische Handschrift des Dirigenten: Fricsay orientiert sich genau an der Partitur und sorgt für einen beachtlichen Grad an Präzision; zeigt einen ausgeprägten Sinn für das koloristische Momente, etwa in der Introduktion zum 1.Akt, sowie für den Aufbau eines Spannungsbogens, so im berühmten Sextett. Auffallend ist seine Vorliebe für schlanke, zuweilen ungewohnt rasche Tempi, die jedoch stets der dramatischen Situation angemessen sind und nie den Zusammenhalt gefährden - wieder einmal ein beredtes Zeugnis für die geniale Begabung des leider allzu früh verstorbenen ungarischen Dirigenten.
Ferenc Fricsay hat im Laufe seiner langjährigen Chefdirigententätigkeit beim damaligen RIAS-Symphonieorchester etliche Opern eingespielt, die

Neue Musikzeitung
Neue Musikzeitung | 12/2008 | Wolf Loeckle | December 3, 2008 Brisant, brillant – Ferenc Fricsay dirigiert Beethoven

Dass Ludwig van Beethovens Symphonik am Beginn des dritten JahrtausendsMehr lesen

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Dass Ludwig van Beethovens Symphonik am Beginn des dritten Jahrtausends

Journal de la Confédération musicale de France
Journal de la Confédération musicale de France | décembre 2008 | December 1, 2008

L’orchestre prend une ampleur et développe une puissance expressive horsMehr lesen

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L’orchestre prend une ampleur et développe une puissance expressive hors

Pizzicato
Pizzicato | 12/2008 | Alain Steffen | December 1, 2008 Früher moderner Beethoven II

Die Veröffentlichung alter Archiv-Aufnahmen kann oft sehr interessant sein, zumal sie so manche Interpretationsfrage in ein ganz neues Licht stellt.Mehr lesen

Die Veröffentlichung alter Archiv-Aufnahmen kann oft sehr interessant sein, zumal sie so manche Interpretationsfrage in ein ganz neues Licht stellt. Wer in diesem Falle glaubt, Harnoncourt und Konsorten seien die ersten gewesen, die die Musik von Ludwig van Beethoven entstaubt und sie in ein modernes resp. Historisch anmutendes Klanggewand gehüllt hätten (oft läuft das Resultat auf das Gleiche heraus), der wird hier eines Besseren belehrt, vor allem, in der 7. Symphonie. Bereits Anfang der Fünfzigerjahre entpuppte sich der junge Ferenc Fricsay als ein wirklicher Antipode zu Furtwängler.

Fricsays Beethoven ist scharf, kantig und voller Akzente, da gibt es keine überschäumenden Gefühle, wenig Sinn für romantisches Getue und kaum Verständnis für verblümten Ausdruck, dafür aber ein enormes rhythmisches Drive. Dieser Beethoven klingt sehr transparent, präzise, manchmal sogar fast maschinell. Die Eindeutigkeit dieser Einspielung der Siebten findet man in beschränktem Maße auch bei der Symphonie Nr. 8, die allerdings weitaus versöhnlicher und mozartnah daherkommt. Stringent, schnörkellos, aber ungemein dynamisch dann wieder die Leonore III-Ouvertüre. Herrliches Spiel vom RIAS-Symphonie-Orchester Berlin und eine relativ gute Aufnahmequalität sind weitere Merkmale der Produktion, wenn auch ein blechern klingendes Gesamtbild Fricsays objektive Konzepte etwas verzerrt.
Die Veröffentlichung alter Archiv-Aufnahmen kann oft sehr interessant sein, zumal sie so manche Interpretationsfrage in ein ganz neues Licht stellt.

www.classicstodayfrance.com
www.classicstodayfrance.com | Décembre 2008 | Christophe Huss | December 1, 2008

Ce disque est un complément de la discographie de Ferenc Fricsay, puisqueMehr lesen

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Ce disque est un complément de la discographie de Ferenc Fricsay, puisque

Journal de la Confédération musicale de France
Journal de la Confédération musicale de France | Décembre 2008 | December 1, 2008

Les symphonies de Mozart par Fricsay sont de la même classe, un peu sagesMehr lesen

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Les symphonies de Mozart par Fricsay sont de la même classe, un peu sages

Gramophone
Gramophone | December 2008 | Andrew Lamb | December 1, 2008 Superb soloists and sense of ensemble – Fricsay’s Fledermaus truly takes flight

The history of complete Fledermaus recordings post-WW2 is generally considered to begin with the 1950 Decca recording with Clemens Krauss conductingMehr lesen

The history of complete Fledermaus recordings post-WW2 is generally considered to begin with the 1950 Decca recording with Clemens Krauss conducting the VPO. This Fricsay version, though, predates it, having been recorded for West Berlin Radio at the Titania Palast in November 1949. It emerged from radio vaults onto CD in 1995 under the DG imprint. It has latterly appeared also in Membran's operetta series, and it now appears in this new transfer in Audite's Ferenc Fricsay Edition.

Its currency is fully deserved. Fricsay was a fine (and prolific) conductor of Johann Strauss, and his roots were, after all, as much on the Danube as Krauss's. If his Fledermaus Overture opens more soberly than some other versions, that serves merely to emphasise the excitement of the final accelerando. Throughout, the inflections that are so essential to a truly idiomatic Fledermaus come utterly naturally.

Though it will rule out the recording as a first choice for today, the sound quality is a good deal fuller than that of the Krauss version. There's the advantage of dialogue and sound effects too. Certainly the recording is a must for admirers not only of Fricsay but also of great vocalists of the past. It comes, moreover, from an era when singers knew their place. By contrast with today's recordings featuring international singers jetting in from around the world, this is essentially an ensemble production, showcasing leading Berlin singers of the time as much as the Krauss recording does Vienna singers. Peter Anders was a lyric tenor of immense grace, his career tragically cut short by a car accident in 1954. His Rosalinde is the young Anny Schlemm – only 22 years old, still a soprano, and wonderfully fresh-voiced. There's the elegant Helmut Krebs, too, as Alfred. Best of all, perhaps, is Rita Streich, as sprightly an Adele as one could expect to find.

Even for those already blessed with a collection of Fledermäuse, this is not a version to be ignored. The expert remastering is by Ludger Böckenhoff, who also offers online at www.audite.de a fascinating commentary on the recording.
The history of complete Fledermaus recordings post-WW2 is generally considered to begin with the 1950 Decca recording with Clemens Krauss conducting

Journal de la Confédération musicale de France
Journal de la Confédération musicale de France | décembre 2008 | December 1, 2008

Comme en tout ce qui est sorti de la baguette de ce merveilleux chef, «Mehr lesen

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Thüringische Landeszeitung
Thüringische Landeszeitung | Sonnabend, 18. Oktober 2008 | Dr. Wolfgang Hirsch | October 18, 2008 Dramatische Gestaltungskraft

Wenn sich bei der Interpretation von Beethovens Symphonien unter DirigentenMehr lesen

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Wenn sich bei der Interpretation von Beethovens Symphonien unter Dirigenten

www.classicstodayfrance.com
www.classicstodayfrance.com | Octobre 2008 | Christophe Huss | October 1, 2008

Audite édite avec un soin optimal la Chauve-souris de 1949 enregistrée àMehr lesen

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Audite édite avec un soin optimal la Chauve-souris de 1949 enregistrée à

Universitas
Universitas | September 2008, Nummer 747 | Adelbert Reif | September 4, 2008

Der Dirigent Ferenc Fricsay ist heute eine Legende. Im europäischenMehr lesen

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Der Dirigent Ferenc Fricsay ist heute eine Legende. Im europäischen

Universitas
Universitas | September 2008, Nummer 747 | Adelbert Reif | September 4, 2008

Der Dirigent Ferenc Fricsay ist heute eine Legende. Im europäischenMehr lesen

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Der Dirigent Ferenc Fricsay ist heute eine Legende. Im europäischen

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Universitas | September 2008, Nummer 747 | Adelbert Reif | September 4, 2008

Der Dirigent Ferenc Fricsay ist heute eine Legende. Im europäischenMehr lesen

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Der Dirigent Ferenc Fricsay ist heute eine Legende. Im europäischen

Universitas
Universitas | September 2008, Nummer 747 | Adelbert Reif | September 4, 2008

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Universitas | September 2008, Nummer 747 | Adelbert Reif | September 4, 2008

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Fanfare | Issue 32:1 (Sept/Oct 2008) | Bart Verhaeghe | September 1, 2008

When Ferenc Fricsay died of cancer in early 1963, the world had not yet realized what a magnificent musician it had lost. As one of the mostMehr lesen

When Ferenc Fricsay died of cancer in early 1963, the world had not yet realized what a magnificent musician it had lost. As one of the most successful conductors of his age, he had made a meteoric rise to the top in a very short time. Although his recording career was relatively short, most of his recordings are still highly appreciated by today’s public. Was it his unstoppable perfectionism in the way he worked with his orchestra and soloists? Or was it rather his modernism and freshness that made his work so valuable?

Audite is now releasing a series of radio recordings made during his period as principle conductor of the Berlin Radio Symphony Orchestra (formerly known as the Radio in the American Sector Orchestra). This particular recording of Verdi’s Rigoletto was made during the 1950 season—it’s one of the rare occasions where we can hear Fricsay conduct Italian repertoire, or rather Italian music, for the entire opera is sung in German. In those days, opera houses were accustomed to stage their productions entirely in their own mother tongue. Since today we’re not used to this kind of practice, it takes effort to set all modern conventions aside and to go back in time.

The first thing that struck me was the high level of singing. We know that Fricsay always took great care that his cast always gave him trust and professionalism. The singers he assembled for the occasion do an excellent job. In addition, the RIAS Chamber Choir sings with transparency and accuracy. The orchestral playing is strikingly precise, although the woodwinds suffer from intonation problems. The relatively poor sound quality is a bit of a setback here; it sounds dry and far away. Fricsay leads the orchestra and singers with fire; phrases are constructed in a logical way, without losing the attention for a second.

Maria Callas’s recording on EMI remains my personal favorite for Rigoletto. She performed a great Gilda, and together with a superb Giuseppe di Stefano as the Duke and Tito Gobbi as Rigoletto a trio for the ages was formed. Tulio Serafin’s fiery conducting was another reason why this remains a legendary recording.

Audite probably won’t break selling records with this release, but if you don’t mind hearing German when it’s supposed to be Italian, give this one a listen.
When Ferenc Fricsay died of cancer in early 1963, the world had not yet realized what a magnificent musician it had lost. As one of the most

Concerti – Das Hamburger Musikleben
Concerti – Das Hamburger Musikleben | September 2008 | September 1, 2008 Fledermaus mit Peter Anders

Heinz Tietjen, mächtigster Theaterintendant aller Zeiten, zudem RegisseurMehr lesen

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Heinz Tietjen, mächtigster Theaterintendant aller Zeiten, zudem Regisseur

Neue Zürcher Zeitung am Sonntag
Neue Zürcher Zeitung am Sonntag | 03. August 2008 | Franz Cavigelli | August 3, 2008 Fricsay im Land der Operette

Dass Ferenc Fricsay 1914 noch als Kind der k. u. k. Monarchie zur Welt kam,Mehr lesen

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Dass Ferenc Fricsay 1914 noch als Kind der k. u. k. Monarchie zur Welt kam,

Diverdi Magazin
Diverdi Magazin | n°172 (julio-agosto 2008) | Arturo Reverter | July 1, 2008 Finura y sentido rítmico
AUDITE rescata un Murciélago con Ferenc Fricsay, Peter Anders y Rita Streich

Ferenc Fricsay tenía fama de severo, de infatigable trabajador, de constructor eficiente. Sin duda su preparación musical lo avalaba para elevarMehr lesen

Ferenc Fricsay tenía fama de severo, de infatigable trabajador, de constructor eficiente. Sin duda su preparación musical lo avalaba para elevar edificios sinfónicos de límpidas estructuras y para dotar del máxiImo equilibrio a las más intrincadas producciones operísticas. A poco de iniciar su actividad con la Orquesta RIAS de Berlín, que desempeñó un tiempo en paralelo con su rectoría de la Ópera del Estado, realizó la grabación de Die Fledermaus que determina esta crónica. Un logro que, extrañamente, ha permanecido oscurecido durante muchos años; hasta ahora.


Es una suerte que Audite lo haya recuperado, porque estamos, sin duda, ante una de las más jugosas y transparentes versiones fonográficas de esta magistral opereta. El director húngaro estaba en el secreto no ya de la precisión, de la exactitud del ataque -que lo convertía en un formidable intérprete de Bartók-, sino del balanceo. Sabía como pocos marcar un tempo férreo, animado con frecuencia, y, a la vez, jugar brillantemente con el rubato y manejar primorosamente el rallentando; lo que observamos en la esplendorosa obertura. El sonido, bien reprocesado, es el característico del músico: un punto agresivo, restallante en los acordes, ácido en los timbres. El fraseo es minucioso, rápido, de una urgencia que imprime al discurso movilidad, amenidad y comunicatividad. Realmente chispeante. En los diálogos, las réplicas son veloces, sin respiro; en una línea vitalista que envuelve a la narración en una fustigante proyección hacia un final acelerado.


Sin el encanto vienés de un Boskowsky, sin la sensualidad de un Karajan, sin el sello señorial de un Krauss y sin la espumosidad y fantasía de un Carlos Kleiber, este Murciélago es, sin embargo, una buena muestra de presteza, finura y sentido del ritmo. El reparto funciona bien, aunque hay que reconocer que no rodas las voces son de primera; ni están en las partes adecuadas. Así, el tenor ligero Helmut Krebs no nos parece el idóneo para vestir al cantante italiano. Las bazas fuertes están en la Adele de Rita Streich, que nos admira por su vibrato eléctrico y su precisión, y en el von Eisenstein del gran Peter Anders, papel que sirve con sobrados recursos y autoridad.
Ferenc Fricsay tenía fama de severo, de infatigable trabajador, de constructor eficiente. Sin duda su preparación musical lo avalaba para elevar

Fanfare | Issue 31:6 (July/Aug 2008) | James H. North | July 1, 2008

Fricsay (1914–1963) struck me as the Dinu Lipatti of conductors: once you heard his performance of a work, there seemed no other possible way toMehr lesen

Fricsay (1914–1963) struck me as the Dinu Lipatti of conductors: once you heard his performance of a work, there seemed no other possible way to play it. A student of Bartók at the Budapest Academy, he became an unmatched interpreter of his teacher’s music; his championship of Bartók in the late 1940s and 1950s was a major force in bringing the composer international recognition as one of the masters. Most of Fricsay’s Bartók recordings came just before the stereo era, yet they never pale beside newer ones. His Concerto for Orchestra remains the ideal version even today, matched only by Reiner’s account from Chicago, and that only because of its spectacular stereo sound. Fricsay’s other specialty was Mozart: his Entführung and Zauberflöte, both with Stader and Streich, are treasures. No one in Germany played much Haydn in the first half of the 20th century, yet Fricsay shows an understanding and taste rare for the day. Robbins Landon and Scherchen were bringing Haydn to Vienna, but only for recordings; local audiences paid little attention.

Despite some drawbacks—a mediocre orchestra and merely adequate monaural sound—these are fine Haydn performances. Fricsay was a superb orchestra builder, raising a new radio orchestra called RIAS (Radio in the American Sector, of divided Berlin) to the near equal of that city’s great Philharmonic. Other postwar radio startups, such as this WDR Symphony Orchestra of Cologne, were less fortunate; as a guest conductor, Fricsay had to make do with what he found. His “Trauer” is dark and serious, as befits Haydn’s minor keys. The opening Allegro con brio is less hectic than Scherchen’s inspired performance, but no less impassioned. The Menuet is pure Fricsay, formal yet graceful, characteristics of most of his performances. The Adagio avoids excess sentiment and shortchanges repeats but seems just right anyway—the old Fricsay magic; and a rapid Presto finale works despite taxing the WDR strings. There are a few old-fashioned touches (this was 1953), notably the pulling back of tempo for final chords in most codas, but this remains one of the finest accounts of the “Trauer,” Fricsay’s dignity a complement to Scherchen’s passion.

The B♭ Symphony has considerable sparkle and plenty of power but is short on humor; this was more a product of the time (1952) than of the conductor, whose Mozart and Bartók could smile beatifically. Also symptomatic of the era is a lack of repeats; Fricsay does not take those in either sonata-form movement. He varies the playing in the Menuet repeats, giving soloists more leeway the second and third times. He does give full value to Haydn’s tenuto marks and rests at a time when conductors seemed embarrassed by delay and silence. Oddly, the tacet measure near the end of the finale (four bars before the moderato) is ignored; perhaps this is an editing error. The coda has the violin solo but no cembalo. Only the edition of the score and the orchestra’s limitations—sloppy string articulation, a tinny (when audible) oboe, and ugly trumpets—keep this from being a competitive recording of the B♭ Symphony.

Warts and all, I’m delighted to have this sample of Fricsay’s Haydn.
Fricsay (1914–1963) struck me as the Dinu Lipatti of conductors: once you heard his performance of a work, there seemed no other possible way to

www.classicstodayfrance.com
www.classicstodayfrance.com | Juin 2008 | Christophe Huss | June 3, 2008

Ce Rigoletto est le même que celui édité par Myto en 1994. Si vous avezMehr lesen

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Ce Rigoletto est le même que celui édité par Myto en 1994. Si vous avez

Muzyka21
Muzyka21 | czerwiec 2008 | Adam Czopek | June 1, 2008

Mimo, że obie opery są dość od siebie odległe stylistyczne, to jednakMehr lesen

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Mimo, że obie opery są dość od siebie odległe stylistyczne, to jednak

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