Wichtiger Hinweis

Add download to your cart

Christmas Music

S-20
please choose the quality

This complete recording of the “Christmas Oratorio” from 1950 presents the leading Bach singers of that time. Alongside the RIAS Chamber Choir and the RIAS Chamber Orchestra and under the direction of Karl Ristenpart, they created a recording which both embraces Bach interpretation of the time on a high level, and also heralds historically informed performance practice, particularly in Parts 4 and 5. After the war, Ristenpart championed a cultural ideal which turned away from the drive for monumentalism. In this, Bach served him as a catalyst for mental renewal and as a guide to turn away from the craze surrounding Wagner.

Track List


1 of 7 (58:14) CD 1 of 3

1 of 7 (48:32) CD 3 of 3

2 of 7 (01:13:05)

Johann Baptist Schiedermayr VI Orgel=Stücke. Praeludien für die heilige Weihnachtszeit ... Wien [1827] (16:54) Johannes Strobl

Johann Anton Kobrich Der Clavierspielende Schäfer oder VI. Clavier-Parthien, theils in Pastorellen theils in Galanterien bestehend ... Augsburg 1758 (15:06) Johannes Strobl

_ Anonym Orgelbüchlein aus dem Franziskanerkloster von Klanjec/Kroatien, um 1770 (12:52) Johannes Strobl

Johann Ernst Eberlin Der Morgen und der Abend ... Zwölf Musikstücke für den Salzburger Stier ... Augsburg 1759 (09:32) Johannes Strobl

Franz Xaver Schnizer Sonata in G, op. 1/6 – Sei Sonate per il Cembalo ed Organo ... Opera I. Augsburg [1773] (23:40) Johannes Strobl

Johann Baptist Schiedermayr VI Orgel=Stücke. Praeludien für die heilige Weihnachtszeit ... Wien [1827] (16:54) Johannes Strobl

Theodor Grünberger Neue Pastorel-Orgelstücke, 1. Heft ... München [1799] (21:08) Johannes Strobl

Carl Franz Pitsch Sechs Pastoral-Praeludien mit obligatem Pedal für die Orgel ... Prag [um 1838] (13:14) Johannes Strobl

Johann Caspar Aiblinger Pastorale Per Organo Del Sigr. Mo. Ayblinger. Mailand [um 1815] (12:26) Johannes Strobl

Robert Führer Weihnachtsgabe. Sechs leicht ausführbare Pastoralstücke für die Orgel, op. 271. Wien ohne Jahr (21:18) Johannes Strobl



Bonustracks (05:06)

This bonus track is only available for download via the audite website.

Johann Valentin Rathgeber, Johann Valentin Rathgeber Johannes Strobl

Johann Valentin Rathgeber, Johann Valentin Rathgeber Johannes Strobl

Johann Valentin Rathgeber, Johann Valentin Rathgeber Johannes Strobl


3 of 7 (01:06:44)

_ Anonym, _ Anonym Michael Raucheisen

_ Anonym, _ Anonym Gunthild Weber | Eta Wickop

_ Anonym, _ Anonym Gunthild Weber | Eta Wickop

Charlotte Kaufmann, Charlotte Kaufmann Rita Streich | Charlotte Kaufmann

Charlotte Kaufmann, Charlotte Kaufmann Rita Streich | Charlotte Kaufmann

Johann Friedrich Reichardt, Johann Friedrich Reichardt Ursula Lüders | Josephine Varga | Felix Schröder

_ Anonym, _ Anonym Margot Guilleaume | Gerhard Tucholski

_ Anonym, _ Anonym Margot Guilleaume | Gerhard Tucholski

Johann Sebastian Bach, Johann Sebastian Bach Dietrich Fischer-Dieskau | Fritjof Fest | Streichquartett Berlin | Streichquartett Berlin


4 of 7 (01:10:05)

Traditionell, Traditionell Ursula Fiedler | Manfred Fränkel

Günther Mittergradnegger, Günther Mittergradnegger Ursula Fiedler | Manfred Fränkel

Traditionell (arr. Holst, Gustav), Traditionell (arr. Holst, Gustav) Ursula Fiedler | Manfred Fränkel

Traditionell, Traditionell Ursula Fiedler | Manfred Fränkel

Traditionell (arr. Schröder, Hermann), Traditionell (arr. Schröder, Hermann) Ursula Fiedler | Manfred Fränkel

Uuno Klami, Uuno Klami Ursula Fiedler | Manfred Fränkel

Karl Collan, Karl Collan Ursula Fiedler | Manfred Fränkel

Traditionell, Traditionell Ursula Fiedler | Manfred Fränkel

Traditionell, Traditionell Ursula Fiedler | Manfred Fränkel

Traditionell, Traditionell Ursula Fiedler | Manfred Fränkel

Une Haarnoja, Une Haarnoja Ursula Fiedler | Manfred Fränkel

Traditionell, Traditionell Ursula Fiedler | Manfred Fränkel

Traditionell (arr. Hatzfeld, Johannes), Traditionell (arr. Hatzfeld, Johannes) Ursula Fiedler | Manfred Fränkel

Alpo Noponen, Alpo Noponen Ursula Fiedler | Manfred Fränkel

Sigrid Sköldberg-Pettersson, Sigrid Sköldberg-Pettersson Ursula Fiedler | Manfred Fränkel

Wilhelm Knab, Armin / Schnippering, Wilhelm Knab, Armin / Schnippering Ursula Fiedler | Manfred Fränkel

Traditionell (arr. Hargest Jones, Margery), Traditionell (arr. Hargest Jones, Margery) Ursula Fiedler | Manfred Fränkel

Traditionell, Traditionell Ursula Fiedler | Manfred Fränkel


5 of 7 (01:20:48)

Michael Praetorius, Michael Praetorius Vox Bona | Vox Bona | Karin Freist-Wissing

Heinrich Kaminski, Heinrich Kaminski Vox Bona | Vox Bona | Karin Freist-Wissing

Wolfgang Seifen, Wolfgang Seifen Vox Bona | Vox Bona | Karin Freist-Wissing

Jan Sandström, Jan Sandström Vox Bona | Vox Bona | Karin Freist-Wissing

Max Reger, Max Reger Stefan Horz

Morten Lauridsen, Morten Lauridsen Vox Bona | Vox Bona | Karin Freist-Wissing

Johannes Brahms, Johannes Brahms Stefan Horz

Hugo Distler, Hugo Distler Vox Bona | Vox Bona | Karin Freist-Wissing

Arnolt Schlick, Arnolt Schlick Stefan Horz

Johann Sebastian Bach, Johann Sebastian Bach Vox Bona | Vox Bona | Karin Freist-Wissing

Johann Sebastian Bach, Johann Sebastian Bach Stefan Horz

Johann Sebastian Bach, Johann Sebastian Bach Vox Bona | Vox Bona | Karin Freist-Wissing


6 of 7 (01:18:06)

Johann Sebastian Bach, Johann Sebastian Bach Carsten Wiebusch

Johann Sebastian Bach, Johann Sebastian Bach Carsten Wiebusch

Michael Praetorius, Michael Praetorius Carsten Wiebusch

Johann Sebastian Bach, Johann Sebastian Bach Carsten Wiebusch

Johann Sebastian Bach, Johann Sebastian Bach Carsten Wiebusch

Georg Friedrich Händel, Georg Friedrich Händel Carsten Wiebusch

Georg Friedrich Händel, Georg Friedrich Händel Carsten Wiebusch

Dietrich Buxtehude, Dietrich Buxtehude Carsten Wiebusch

Johannes Brahms, Johannes Brahms Carsten Wiebusch

Max Reger, Max Reger Carsten Wiebusch

Olivier Messiaen La Nativité du Seigneur (33:40) Carsten Wiebusch

Marcel Dupré, Marcel Dupré Carsten Wiebusch


7 of 7 (58:41)

Johann Sebastian Bach, Johann Sebastian Bach Heinrich Hamm

Johann Sebastian Bach, Johann Sebastian Bach Heinrich Hamm

Johann Sebastian Bach, Johann Sebastian Bach Heinrich Hamm

Johann Sebastian Bach, Johann Sebastian Bach Heinrich Hamm

Johann Pachelbel, Johann Pachelbel Heinrich Hamm

Johann Pachelbel, Johann Pachelbel Heinrich Hamm

Johann Gottfried Walther, Johann Gottfried Walther Heinrich Hamm

Georg Friedrich Kauffmann, Georg Friedrich Kauffmann Heinrich Hamm

Georg Friedrich Kauffmann, Georg Friedrich Kauffmann Heinrich Hamm

Johann Heinrich Buttstedt, Johann Heinrich Buttstedt Heinrich Hamm

Johann Sebastian Bach, Johann Sebastian Bach Heinrich Hamm

Johann Sebastian Bach, Johann Sebastian Bach Heinrich Hamm

Domenico Zipoli Pastorale (08:18) Heinrich Hamm

Franz Xaver Anton Murschhauser Es ist ein Ros entsprungen (11:34) Heinrich Hamm

Johann Valentin Rathgeber Pastorellen vor der Weynacht-Zeit (Auszug) (10:42) Heinrich Hamm

Anton Estendorfer Zwölf Orgelchoräle für die Weihnachtszeit (Auszug) (09:24) Heinrich Hamm

Hermann Schroeder, Hermann Schroeder Heinrich Hamm

Hermann Schroeder, Hermann Schroeder Heinrich Hamm

Hermann Schroeder, Hermann Schroeder Heinrich Hamm

Joseph Ahrens, Joseph Ahrens Heinrich Hamm

Multimedia

Informationen

A compilation of Christmas vocal, choir and organ music, enriched by the complete recording of Bach's "Christmas Oratorio" made in 1950 under the direction of Karl Ristenpart and with numerous leading interpreters of that time.

Reviews

http://operalounge.de | Dezember 2020 | Rüdiger Winter | December 1, 2020 | source: http://operaloun... Ein Rückblick auf 2020
Voices of Christmas

Was soll man machen, wenn die deutsche Post es in der Weihnachtszeit in manchen Teilen der Großstadt nicht schafft, einen einfachen Brief innerhalbMehr lesen

Was soll man machen, wenn die deutsche Post es in der Weihnachtszeit in manchen Teilen der Großstadt nicht schafft, einen einfachen Brief innerhalb Deutschlands in 10 Tagen von einem Ort zum anderen zu transportieren? Wenn es sich um eine CD mit Weihnachtsliedern handelt, kann man sie wegwerfen, sie bis zum Weihnachtsfest 2021 aufheben oder besser noch, sie trotzdem mit Genuss und Vergnügen hören. […]

Audite stellte Weihnachtslieder, die mehrheitlich in den 1950erJahren beim Rias eingespielt wurden, auf einer CD zusammen, die neu aufgelegt wurde (95.741). Die Firma hat Zugang zum Archiv dieses Senders, der nach der deutschen Wiedervereinigung in anderen Rundfunkanstalten wie Deutschlandradio aufging. Vom Himmel hoch … Das darf durchaus wörtlich verstanden werden, denn diese Gesänge scheinen wirklich von dort oben auf uns herabzukommen. So innig, unschuldig und anrührend sind sie vorgetragen. Echt, ursprünglich, ohne falsches Lächeln, wie es wenig später auf die Cover der krachbunten Weihnachtsplatten kam. Es ist, als habe bei diesen Liedaufnahmen die Zeit mit im Studio gesessen. So kurz nach dem verheerenden Krieg bogen sich auch im Westen Deutschlands die Tische noch nicht unter dem Überfluss. Es wurde noch Radio gehört, zumal an Weihnachten. Ich war ganz hin und her gerissen, als ich mir die CD zum ersten Mal anhörte. Sie zog mich sofort in ihren Bann. Es ließe sich lange darüber nachdenken, ob es auch bei solchen Musikaufnahmen gute oder schlechte Jahrgänge gibt wie beim Wein, ob Not und Knappheit darin ihre virtuellen Spuren hinterlassen. Und das nicht nur durch das bereits erwähnte Aufnahmeverfahren sondern auch durch die Art der Interpretation. In diesem ganz konkreten Fall höre ich bei allen Mitwirkenden – Sängern und Musikern – eine Emphase, die so heute nicht mehr zu finden ist. Niemand singt über seine Verhältnisse. Man möchte darauf schwören, alle machen ganz umsonst mit – nur aus Spaß an der Freude, weil doch Weihnachten ist. Auf dem Cover stehen nur die großen Namen: Dietrich Fischer-Dieskau, Elisabeth Grümmer, Rita Streich und deren Lehrerin Erna Berger. Die ziehen immer. Hinzu kommen Lisa Otto, Margot Guilleaume und Walther Ludwig. Der Versuch, sich eine Stimme oder einen Lieblingstitel herauspicken zu wollen, muss scheitern, weil alle auf ihre ganz individuelle Weise durch das verbindende Weihnachthema für sich einzunehmen verstehen. Am ehesten ist vielleicht noch bei der Berger mit dem Himmlischen Menuett von Mark Lothar oder bei Ludwig – beide haben ihren Zenit überschritten – ein professioneller Griff in der Trickkiste der Gestaltungskunst auszumachen. Das ist aber ganz nebensächlich, zählt also nicht. Wäre ich kein Verehrer von Fischer-Dieskau, wenigstens für das Lied „Ich steh’ an deiner Krippen“ hier bin ich es. Er singt es mit überwältigender Schlichtheit. Mit mütterlicher Fürsorge, als stehe sie selbst an der Krippe im Stall zu Bethlehem, berührt die Grümmer mit den Klassikern „Vom Himmel hoch, ihr Engel kommt“ und „Es ist ein Ros’ entsprungen“, die – wie die anderen Lieder auch – für diese Produktion musikalisch neu arrangiert worden sind.

Die Überraschung der Besetzungsliste dieser CD mit ihren 26 Tracks sind für mich jene Sängerinnen, die in Vergessenheit geraten sind. Annelies Westen eröffnet das Programm mit vier Liedern, darunter „Maria durch ein Dornwald“ ging, mit dem Hendel-Quartett von 1952. Nirgends habe ich etwas über diese Sängerin in Erfahrung bringen können, die eine perfekt sitzende Stimme hat. Etwas allgemein, dafür aber von großer Ruhe und Ausgeglichenheit. Leicht schluchzend wie zu Tränen gerührt singt Maria Reith 1950 begleitet von Michael Raucheisen das Lied „Maria auf dem Berge“. Gunthild Weber ist mit „Schlaf, mein Kindlein“ und „Schlaf wohl du Himmelsknabe“ dabei. Sie trat nur als Konzertsängerin in Erscheinung und hat auch eine Reihe anderer Aufnahmen hinterlassen, darunter eine Matthäuspassion von Bach. Deutlich später als die meisten Aufnahmen, nämlich 1964, sind Duette mit der Sopranistin Ursula Lüders und der Altistin Josephine Varga, die auch Schlager gesungen haben soll, eingespielt worden. Beide werden von Felix Schröder an der Orgel begleitet.
Was soll man machen, wenn die deutsche Post es in der Weihnachtszeit in manchen Teilen der Großstadt nicht schafft, einen einfachen Brief innerhalb

Image Hifi
Image Hifi | 1/2017 | Winfried Dulisch | January 1, 2017 Ohne „White Christmas

Mit Folklore-Unbeschwertheit wie auch mit kammermusikalischer Perfektion feiern Ursula Fiedler und der Akkordeonist Manfred Fränkel Weihnachten in aller Welt. Mal nimmt sich die Sängerin zurück, dann wieder scheint ihre Weihnachtsfreude virtuos überzuschäumen. Auch die Klangqualität entspricht dem hohen Maßstab des Tonmeister-Labels Audite.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Mit Folklore-Unbeschwertheit wie auch mit kammermusikalischer Perfektion feiern Ursula Fiedler und der Akkordeonist Manfred Fränkel Weihnachten in aller Welt. Mal nimmt sich die Sängerin zurück, dann wieder scheint ihre Weihnachtsfreude virtuos überzuschäumen. Auch die Klangqualität entspricht dem hohen Maßstab des Tonmeister-Labels Audite.

http://avaxhome.unblocker.xyz | 16 Dec 2016 | SERTiL | December 16, 2016 | source: http://avaxhome.... A kaleidoscope of folkloristic, international Christmas carols

The carols are intended to sound as natural as possible and yet offer something unusual. Older and more recent songbooks from a wide variety of countries served as the basis for the adaptations;Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
The carols are intended to sound as natural as possible and yet offer something unusual. Older and more recent songbooks from a wide variety of countries served as the basis for the adaptations;

Das Opernglas
Das Opernglas | Dezember 2016 | Michael Lehnert | December 1, 2016 CD-Special „Musik zum Fest“

[...] eine wunderschöne CD nicht nur für Lokalpatrioten.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
[...] eine wunderschöne CD nicht nur für Lokalpatrioten.

www.viralvideopk.com | 01.12.2016 | December 1, 2016 | source: http://www.viral... A kaleidoscope of folkloristic, international Christmas carols

she has primarily dedicated herself to the creation of her own programmes; in these, the point of emphasis is the combination of her violin playing with singing, both in the classical and non-classical areas.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
she has primarily dedicated herself to the creation of her own programmes; in these, the point of emphasis is the combination of her violin playing with singing, both in the classical and non-classical areas.

Stereoplay
Stereoplay | 12|2016 | W. Dulisch | December 1, 2016

Allein schon die Perfektion, mit der Ursula Fiedler das estländische Glöckchen-Lied singt, macht die CD zu einem Hörgenuss. Und zwar für jeden Tag des Jahres.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Allein schon die Perfektion, mit der Ursula Fiedler das estländische Glöckchen-Lied singt, macht die CD zu einem Hörgenuss. Und zwar für jeden Tag des Jahres.

American Record Guide | November 2016 | Robert A Moore | November 1, 2016

These monaural recordings of 26 German Christmas carols are taken from archives of German radio broadcasts from 1950-64. Year after year,Mehr lesen

These monaural recordings of 26 German Christmas carols are taken from archives of German radio broadcasts from 1950-64. Year after year, distinguished singers were engaged to perform on radio, and leading composers and church musicians produced arrangements. The notes describe how families would gather around the radio in post-war Germany to listen to these Christmas broadcasts when commercial recordings were hard to obtain. Some of the carols sound like folk tunes; others are Lutheran chorales.

Accompaniment is by various musical forces, and the performances are mostly of good quality. (One exception may be Maria Reith’s scooping and sliding between notes.) It is a pleasure to hear Rita Streich’s crystalline voice and Fischer-Dieskau’s young and winsome voice and the recordings of other distinguished singers, but the music will probably appeal mostly to people who lived in Germany in those years.

Notes but no texts.
These monaural recordings of 26 German Christmas carols are taken from archives of German radio broadcasts from 1950-64. Year after year,

klassik.com | 06.03.2016 | Gustavo Martin Sanchez | March 6, 2016 | source: http://magazin.k... Neubeginn mit Altbekanntem
Bach, Johann Sebastian – Weihnachtsoratorium

Dieses historische Tondokument von Bachs Weihnachtsoratorium ist einMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Dieses historische Tondokument von Bachs Weihnachtsoratorium ist ein

Audio
Audio | 01/2016 | Miquel Cabruja | January 1, 2016

Aufnahmen aus der Zeit von 1950 bis 1964 bieten auf, was im Wirtschaftswunder-Deutschland Rang und Namen hatte [...] Und die Tonqualität der RIAS-Aufnahmen überrascht mit Klarheit und Volumen.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Aufnahmen aus der Zeit von 1950 bis 1964 bieten auf, was im Wirtschaftswunder-Deutschland Rang und Namen hatte [...] Und die Tonqualität der RIAS-Aufnahmen überrascht mit Klarheit und Volumen.

Der Kurier | 23.12.2015 | Alexander Werner | December 23, 2015 Wohlklang zu Weihnachten

Wohlklang pur bei sehr hohem künstlerischen Niveau wird in den Rias-Aufnahmen aus den 50er-Jahren geboten, die auch eindrücklichen belegen, welch breites Spektrum an wirklich guten und perfekt ausgebildeten Stimmen es damals noch gab. [...] Bei den Liedern und Arrangements in stimmungsvoller Klavier-, Kammermusik- und Orchesterbegleitung gibt es auch so einige kleine Kostbarkeiten wieder oder neu zu entdecken.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Wohlklang pur bei sehr hohem künstlerischen Niveau wird in den Rias-Aufnahmen aus den 50er-Jahren geboten, die auch eindrücklichen belegen, welch breites Spektrum an wirklich guten und perfekt ausgebildeten Stimmen es damals noch gab. [...] Bei den Liedern und Arrangements in stimmungsvoller Klavier-, Kammermusik- und Orchesterbegleitung gibt es auch so einige kleine Kostbarkeiten wieder oder neu zu entdecken.

ouverture Das Klassik-Blog | Montag, 21. Dezember 2015 | December 21, 2015

In den Archiven des RIAS spürte das Label Audite Aufnahmen aus jener Zeit mit bedeutenden Sängern auf. [...] Die Arrangements stammen von ebenso namhaften Komponisten [...] Vom Hendel-Quartett über das Lautenspiel von Gerhard Tucholski sowie die Orgel bis hin zum kompletten Studioorchester wurde auch bei der Begleitung eine breite Palette an Klangfarben aufgeboten.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
In den Archiven des RIAS spürte das Label Audite Aufnahmen aus jener Zeit mit bedeutenden Sängern auf. [...] Die Arrangements stammen von ebenso namhaften Komponisten [...] Vom Hendel-Quartett über das Lautenspiel von Gerhard Tucholski sowie die Orgel bis hin zum kompletten Studioorchester wurde auch bei der Begleitung eine breite Palette an Klangfarben aufgeboten.

The New Listener | 12/12/2015 | Peter Fröhlich | December 12, 2015 Weihnachten auf hohem Niveau

Eine wunderschöne Weihnachtslieder-Sammlung, die durch ihren Facettenreichtum und ihren durchweg weihnachtlichen und zarten Charakter begeistern dürfte. Erfreulich ist zumal die Tatsache, dass all die genannten großen Sänger von damals trotz ihres vollen Terminkalenders Zeit fanden, ihre Musikalität in den Dienst des Christfestes zu stellen. Eine musikalische Bereicherung nicht nur für den Heiligen Abend!Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Eine wunderschöne Weihnachtslieder-Sammlung, die durch ihren Facettenreichtum und ihren durchweg weihnachtlichen und zarten Charakter begeistern dürfte. Erfreulich ist zumal die Tatsache, dass all die genannten großen Sänger von damals trotz ihres vollen Terminkalenders Zeit fanden, ihre Musikalität in den Dienst des Christfestes zu stellen. Eine musikalische Bereicherung nicht nur für den Heiligen Abend!

Nordsee-Zeitung
Nordsee-Zeitung | Montag. 7. Dezember 2015 | Sebastian Loskant | December 7, 2015 Meine Kulturwoche

Für Nostalgiker empfiehlt sich die audite-CD „Vom Himmel hoch…“: Geschmackvolle Vokal-Aufnahmen der 1950er Jahre aus dem Archiv des Berliner RIAS mit Rita Streich, Elisabeth Grümmer, Erna Berger und Dietrich Fischer-DieskauMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Für Nostalgiker empfiehlt sich die audite-CD „Vom Himmel hoch…“: Geschmackvolle Vokal-Aufnahmen der 1950er Jahre aus dem Archiv des Berliner RIAS mit Rita Streich, Elisabeth Grümmer, Erna Berger und Dietrich Fischer-Dieskau

concerti - Das Konzert- und Opernmagazin
concerti - Das Konzert- und Opernmagazin | Dezember 2015 | Christoph Forsthoff | December 1, 2015 Schöne Bescherung
CDs zum Fest frisch ausgepackt

[...] gesanglich stets auf höchstem Niveau bleibt. Letzteres würden wir natürlich auch einer Rita Streich oder Elisabeth Grümmer nie absprechen, und doch ist die Zusammenstellung ihrer zumeist wohlbekannten Weihnachtslieder aus den 50er und 60er Jahren im ersten Moment irritierend – und das nicht allein ob der damals doch deutlich anderen Diktion.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
[...] gesanglich stets auf höchstem Niveau bleibt. Letzteres würden wir natürlich auch einer Rita Streich oder Elisabeth Grümmer nie absprechen, und doch ist die Zusammenstellung ihrer zumeist wohlbekannten Weihnachtslieder aus den 50er und 60er Jahren im ersten Moment irritierend – und das nicht allein ob der damals doch deutlich anderen Diktion.

Das Opernglas
Das Opernglas | Dezember 2015 | Y. Han | December 1, 2015 Musik zum Fest

Ebenfalls Traditionelles bringt die Sammlung von Weihnachtsliedern zu Gehör, die unter anderem Dietrich Fischer-Dieskau, Rita Streich, Erna Berger und Elisabeth Grümmer 1950 für den RIAS Berlin eingespielt haben. Geboten werden berühmte Titel wie "Maria durch ein' Dornwald ging", "Schlaf, mein Kindlein", "Stille Nacht", "Vom Himmel hoch" oder "Es ist ein Ros' entsprungen", in intimen, kitschfreien Arrangements für Sänger und Klavier beziehungsweise Quartett oder Orchester, die aus den vertrauten Liedern sanfte, persönliche Hörerlebnisse machen.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Ebenfalls Traditionelles bringt die Sammlung von Weihnachtsliedern zu Gehör, die unter anderem Dietrich Fischer-Dieskau, Rita Streich, Erna Berger und Elisabeth Grümmer 1950 für den RIAS Berlin eingespielt haben. Geboten werden berühmte Titel wie "Maria durch ein' Dornwald ging", "Schlaf, mein Kindlein", "Stille Nacht", "Vom Himmel hoch" oder "Es ist ein Ros' entsprungen", in intimen, kitschfreien Arrangements für Sänger und Klavier beziehungsweise Quartett oder Orchester, die aus den vertrauten Liedern sanfte, persönliche Hörerlebnisse machen.

BBC Music Magazine
BBC Music Magazine | Christmas 2015 | Terry Blain | December 1, 2015

Post-war austerity hit the record industry hard in Germany, and in the 1950s the Berlin radio station RIAS began making programmes to brighten up theMehr lesen

Post-war austerity hit the record industry hard in Germany, and in the 1950s the Berlin radio station RIAS began making programmes to brighten up the Christmas season. The artists used included some of the greatest singers of the 20th century – Dietrich Fischer-Dieskau, Rita Streich, Elisabeth Grümmer among them – and this fascinating selection from RIAS archives captures them in sepia-tinted mono recordings which present the voices more fulsomely than most modern digital discs. The repertoire is mainly traditional German, the arrangements often unusual. It's a fascinating collection.
Post-war austerity hit the record industry hard in Germany, and in the 1950s the Berlin radio station RIAS began making programmes to brighten up the

www.klassikerleben.de | Winter 2015 | December 1, 2015 Rita Streich, Fischer-Dieskau u.v.a.
Weihnachtslieder aus dem RIAS-Archiv

Und wieder einmal sind es die Rundfunkarchive der ARD-Anstalten, aus denen große Schätze des Aufnahmerepertoires gehoben werden konnten.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Und wieder einmal sind es die Rundfunkarchive der ARD-Anstalten, aus denen große Schätze des Aufnahmerepertoires gehoben werden konnten.

http://operalounge.de | Dezember 2015 | Rüdiger Winter | December 1, 2015 Grümmer, Schwarzkopf, Wunderlich und viele andere: Vom Himmel hoch …
Neues und Bekanntes bei audite, Grammophon, Decca und Warner

Für Bethlehem werden zu Weihnachten an die zwanzig Grad vorausgesagt. Als ich vor einigen Jahren im tiefsten europäischen Winter den mythischen OrtMehr lesen

Für Bethlehem werden zu Weihnachten an die zwanzig Grad vorausgesagt. Als ich vor einigen Jahren im tiefsten europäischen Winter den mythischen Ort besuchte und eingezwängt zwischen Touristen doch ergriffen in die berühmte Grotte sah, in der Jesus zur Welt gekommen sein soll, waren Weihnachtslieder das Letzte, woran ich dachte. Zurückgekehrt ins eigene Land, überkam mich das Verlagen, diesen weihnachtlichen Tag auch mit Musik zu begehen. Jahrein, jahraus. Selbst Griesgrame und Muffel, die sich unter gewöhnlichen Umständen in keinen Konzertsaal und kein Opernhaus verirren, sitzen nun andächtig auf harten Kirchbänken und lassen sich einnehmen von Musik. “Jauchzet, frohlocket!“

Von Anfang an hat sich die Musikindustrie auf diese allzu menschliche Bedürfnisse eingestellt. Die Angebote sind üppig. Weihnachtsmusik hat eine wunderbare Eigenschaft – sie altert nicht. Die Zeit, in der sie auf Tonträger gelangte, ist allenfalls an den Arrangements, am Aufnahmeverfahren und an den Biographien der beteiligten Künstler abzulesen. Die melodische Linie, der Einfall, die Idee, die Botschaft bleiben unangetastet. Auch Schlagersänger, Rockmusiker oder Chansonniers haben keinen Bogen um das Genre geschlagen. Wir bleiben im – sagen wir – klassischen Bereich. Einige gerade erschienenen CDs verdienen besondere Aufmerksamkeit.

Ist es wirklich schon so lange her? Audite hat Weihnachtslieder, die mehrheitlich in den 1950erJahren beim Rias eingespielt wurden, auf einer CD zusammengestellt (95.741). Aufnahmen, die seit Jahrzehnten kein Mensch gehört haben dürfte, Raritäten also, die diesen Namen wirklich verdienen. Die Firma hat Zugang zum Archiv dieses Senders – der nach der deutschen Wiedervereinigung in anderen Rundfunkanstalten wie dem Deutschlandradio aufging – und auch diesmal einen guten Griff getan. Vom Himmel hoch … Das darf durchaus wörtlich verstanden werden, denn diese Gesänge scheinen wirklich von dort oben auf uns herabzukommen. So innig, unschuldig und anrührend sind sie vorgetragen. Echt, ursprünglich, ohne falsches Lächeln, wie es wenig später auf die Cover der krachbunten Weihnachtsplatten kam.

Es ist, als habe bei diesen Liedaufnahmen die Zeit mit im Studio gesessen. So kurz nach dem verheerenden Krieg bogen sich auch im Westen Deutschlands die Tische noch nicht unter dem Überfluss. Es wurde noch Radio gehört, zumal an Weihnachten. Ich war ganz hin und her gerissen, als ich mir nun heute die CD zum ersten Mal anhörte. Sie zog mich sofort in ihren Bann. Es ließe sich lange darüber nachdenken, ob es auch bei solchen Musikaufnahmen gute oder schlechte Jahrgänge gibt wie beim Wein, ob Not und Knappheit darin ihre virtuellen Spuren hinterlassen. Und das nicht nur durch das bereits erwähnte Aufnahmeverfahren sondern auch durch die Art der Interpretation. In diesem ganz konkreten Fall höre ich bei allen Mitwirkenden – Sängern und Musikern – eine Emphase, die so heute nicht mehr zu finden ist. Niemand singt über seine Verhältnisse. Man möchte darauf schwören, alle machen ganz umsonst mit – nur aus Spaß an der Freude, weil doch Weihnachten ist.

Auf dem Cover stehen nur die großen Namen: Dietrich Fischer-Dieskau, Elisabeth Grümmer, Rita Streich und deren Lehrerin Erna Berger. Die ziehen immer. Hinzu kommen Lisa Otto, Margot Guilleaume und Walther Ludwig. Der Versuch, sich eine Stimme oder einen Lieblingstitel herauspicken zu wollen, muss scheitern, weil alle auf ihre ganz individuelle Weise durch das verbindende Weihnachthema für sich einzunehmen verstehen. Am ehesten ist vielleicht noch bei der Berger mit dem Himmlischen Menuett von Mark Lothar oder bei Ludwig – beide haben ihren Zenit überschritten – ein professioneller Griff in der Trickkiste der Gestaltungskunst auszumachen. Das ist aber ganz nebensächlich, zählt also nicht. Wäre ich kein Verehrer von Fischer-Dieskau, wenigstens für das Lied “Ich steh’ an deiner Krippen hier” bin ich es. Er singt es mit überwältigender Schlichtheit. Mit mütterlicher Fürsorge, als stehe sie selbst an der Krippe im Stall zu Bethlehem, berührt die Grümmer mit den Klassikern „Vom Himmel hoch, ihr Engel kommt“ und „Es ist ein Ros’“, die – wie die anderen Lieder auch – für diese Produktion musikalisch neu arrangiert worden sind.

Die Überraschung der Besetzungsliste dieser CD mit ihren 26 Tracks sind für mich jene Sängerinnen, die in Vergessenheit geraten sind. Annelies Westen eröffnet das Programm mit vier Liedern, darunter „Maria durch ein Dornwald ging“, mit dem Hendel-Quartett von 1952. Nirgends habe ich etwas über diese Sängerin in Erfahrung bringen können, die eine perfekt sitzende Stimme hat. Etwas allgemein, dafür aber von großer Ruhe und Ausgeglichenheit. Leicht schluchzend wie zu Tränen gerührt, singt Maria Reith 1950 begleitet von Michael Raucheisen das Lied “Maria auf dem Berge”. Gunthild Weber ist mit “Schlaf, mein Kindlein” und “Schlaf wohl du Himmelsknabe” dabei. Sie trat nur als Konzertsängerin in Erscheinung und hat auch eine Reihe anderer Aufnahmen hinterlassen, darunter eine Matthäuspassion von Bach. Deutlich später als die meisten Aufnahmen, nämlich 1964, sind Duette mit der Sopranistin Ursula Lüders und der Altistin Josephine Varga, die auch Schlager gesungen haben soll, eingespielt worden. Beide werden von Felix Schröder an der Orgel begleitet.
Für Bethlehem werden zu Weihnachten an die zwanzig Grad vorausgesagt. Als ich vor einigen Jahren im tiefsten europäischen Winter den mythischen Ort

Brigitte | 26/2016 | December 1, 2015 Die Last-Minute-Tipps der BRIGITTE-Kultur-Profis

Mit Klassik hab ich's nicht so. Zum Glück hat mich meine Kollegin MeikeMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Mit Klassik hab ich's nicht so. Zum Glück hat mich meine Kollegin Meike

www.pizzicato.lu | 29/11/2015 | Guy Engels | November 29, 2015 Es weihnachtet: Aus dem Notizbuch eines Rezensenten – CD-Kurzkritiken von Guy Engels (Folge 92)
Historisches

[…] ‘Vom Himmel hoch…’ nennt sich eine CD mit historischen Aufnahmen bei Audite. In eine sehr nostalgisch anmutende Vergangenheit entführtMehr lesen

[…] ‘Vom Himmel hoch…’ nennt sich eine CD mit historischen Aufnahmen bei Audite. In eine sehr nostalgisch anmutende Vergangenheit entführt uns also diese Kompilation von Archivaufnahmen. Sie weckt Erinnerungen an die heimeligen, gemütlichen Weihnachtstage von Anno dazumal, zu denen die schönen Stimmen von Dietrich Fischer-Dieskau, Rita Streich, Elisabeth Grümmer, Erna Berger u.a. einen wesentlichen Teil beitragen (95741).
[…] ‘Vom Himmel hoch…’ nennt sich eine CD mit historischen Aufnahmen bei Audite. In eine sehr nostalgisch anmutende Vergangenheit entführt

Record Geijutsu
Record Geijutsu | 2015.2 | February 1, 2015

japanische Rezension siehe PDF!Mehr lesen

japanische Rezension siehe PDF!
japanische Rezension siehe PDF!

F. F. dabei
F. F. dabei | Nr. 26/2014 (vom 13. bis 26. Dezember) | December 13, 2014 Mediamarkt
F.F. sichtet Musik- und Literaturangebote

Auf den Spuren der biblischen Figuren, die nach Oliver Messiaen derMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Auf den Spuren der biblischen Figuren, die nach Oliver Messiaen der

Aachener Zeitung | Freitag, 5. Dezember 2014 | Armin Kaumanns | December 5, 2014 Klassiker, Kreatives und kleine Kostbarkeiten
Alben mit (vor-)weihnachtlicher Musik: Wir haben einige Neuerscheinungen unter die Lupe genommen. „Stille Nacht“ fehlt natürlich auch diesmal nicht

In der Christuskirche in Karlsruhe steht eine schöne Klais-Orgel, auf derMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
In der Christuskirche in Karlsruhe steht eine schöne Klais-Orgel, auf der

Aachener Nachrichten
Aachener Nachrichten | Freitag, 5. Dezember 2014 | Armin Kaumanns | December 5, 2014 Klassiker, Kreatives und kleine Kostbarkeiten
Alben mit (vor-)weihnachtlicher Musik: Wir haben einige Neuerscheinungen unter die Lupe genommen. „Stille Nacht“ fehlt natürlich auch diesmal nicht

In der Christuskirche in Karlsruhe steht eine schöne Klais-Orgel, auf derMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
In der Christuskirche in Karlsruhe steht eine schöne Klais-Orgel, auf der

Das Opernglas
Das Opernglas | Dezember 2014 | Y. Han | December 1, 2014 Musik zum Fest

Besinnliche Einstimmung auf das Fest verspricht auch die mit "Engel,Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Besinnliche Einstimmung auf das Fest verspricht auch die mit "Engel,

Badische Zeitung
Badische Zeitung | Samstag, 4. Oktober 2014 | Johannes Adam | October 4, 2014 Orgel- und Chormusik
Weihnachtliches aus Karlsruhe

Engel, Hirten, Könige – das Begleitpersonal der Weihnachtsgeschichte schaffte es bei diesem christfestlichen Projekt gar bis zum CD-Titel. BeiMehr lesen

Engel, Hirten, Könige – das Begleitpersonal der Weihnachtsgeschichte schaffte es bei diesem christfestlichen Projekt gar bis zum CD-Titel. Bei jener an der Christuskirche Karlsruhe entstandenen Scheibe, die musikalisch nicht selten so spontan daherkommt wie der mutige, eingangs gewählte Arnstädter Choral „In dulci jubilo“ des jungen Bach. Eine schöne, kluge Werkmischung mit Querverbindungen. Der Kinderchor Cantus Juvenum mit seinen frischen Stimmen nimmt für sich ein. Zudem beweisen der Kammer- und der Oratorienchor der Christuskirche unter Leitung von Kantor Carsten Wiebusch ihre Qualitäten. An den Tasten zeigt Wiebusch, dass die große Klais-Orgel für die Weihnachtsmeditationen von Messiaen und den virtuosen Dupré-Klassiker sehr geeignet ist. Beim Arrangement von „O come, all ye faithful“ („Adeste fideles“), das wir dem Briten David Willcocks verdanken, labt man sich am Wohlklang.
Engel, Hirten, Könige – das Begleitpersonal der Weihnachtsgeschichte schaffte es bei diesem christfestlichen Projekt gar bis zum CD-Titel. Bei

Record Geijutsu
Record Geijutsu | April 2014 | April 1, 2014

japanische Rezension siehe PDFMehr lesen

japanische Rezension siehe PDF
japanische Rezension siehe PDF

Das Orchester | 03/2014 | Rüdiger Krohn | March 1, 2014

Viele Entscheidungen dieser Einspielung erklären sich aus den Umständen ihrer Entstehung und ihrem Konzept. Einerseits ist sie (namentlich in den ersten drei Kantaten) in Teilen noch der zeittypischen Bach-Tradition verpflichtet, andererseits aber öffnet sie sich (vor allem in den weniger häufig aufgeführten und verfestigten Kantaten) einer moderneren Praxis. Das macht die Aufnahme [...] zu einem aufschlussreichen Tondokument des Übergangs.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Viele Entscheidungen dieser Einspielung erklären sich aus den Umständen ihrer Entstehung und ihrem Konzept. Einerseits ist sie (namentlich in den ersten drei Kantaten) in Teilen noch der zeittypischen Bach-Tradition verpflichtet, andererseits aber öffnet sie sich (vor allem in den weniger häufig aufgeführten und verfestigten Kantaten) einer moderneren Praxis. Das macht die Aufnahme [...] zu einem aufschlussreichen Tondokument des Übergangs.

Fanfare | 06.02.2014 | George Chien | February 6, 2014

My first Karl Ristenpart review appeared way back in Fanfare 2:5, actually before the magazine adopted its current method of identifying back issues.Mehr lesen

My first Karl Ristenpart review appeared way back in Fanfare 2:5, actually before the magazine adopted its current method of identifying back issues. It was of a Nonesuch recording of Haydn’s Morning, Noon, and Evening symphonies (Nos. 6, 7, and 8), for which I paid the late Sam Goody, rest his soul, the munificent sum of $1.49 not necessarily the best buck and a half I’ve ever spent, but close. For you nostalgia trippers who have been with us long enough to remember, it was also my very first Classical Hall of Fame nomination. A decade or so later I welcomed Ristenpart’s Brandenburg Concertos to CD. Ristenpart’s Brandenburgs, on two Nonesuch LPs, had been my first stereo version – my third overall – some years before. I’m sure that price was a factor in that transaction, too, but I have no documentation of it. The Nonesuch LPs served me well, but by the time they were transformed into two Accord CDs the period-instruments movement was in full sway, and the Ristenpart versions had lost a little of their luster.

Ristenpart was a player in the transition from the traditional reverential and monumental Bach that held sway during the late 19th and early 20th centuries to the tighter, lighter, and brighter idiom that prevails today. Case in point: He sang through the fermatas that mark the ends of phrases in Bach’s chorales. Rather than interpreting chorales as if they were miniature tone poems, he treated them more in the manner of congregational singing. His choruses, too, shed some of their massiveness. This Christmas Oratorio is, in a sense, an historical document. One can sense a change from the opening chorus of the first cantata to the later ones. Audite’s notes cast a revealing light on the situation. The recording was made in 1950, just five years after the end of the War. The RIAS (Radio in the American Sector) Chamber Chorus of Berlin was a relatively new organization, so Ristenpart started the sessions cautiously, gradually picking up his tempos as his singers became more comfortable with them. Another hint of things to come is Ristenpart’s reading of the famous pastoral Sinfonia in Cantata 2. It would be a surprise to me if Reinhard Goebel were to adopt Ristenpart’s breathless tempo. The soloists were among the best of their time; I was especially impressed by alto Charlotte Wolf-Matthäus, but all were excellent. I can’t recommend this set as a first Christmas Oratorio, but it’s a valuable document, worth preserving, and rewarding on its own terms.

Ristenpart did benefit from the innovative marketing efforts of the then new and active minor labels. Caught between the older traditions and changes yet to come, he isn’t well remembered today. He deserves better.
My first Karl Ristenpart review appeared way back in Fanfare 2:5, actually before the magazine adopted its current method of identifying back issues.

www.opusklassiek.nl | februari 2014 | Aart van der Wal | February 1, 2014

Het lijkt niet ver bezijden de waarheid dat in deze uitvoering de eerste drie cantates sterker aansluiten bij de traditionele ‘Bachpflege' dan de overige drie, die meer in het licht van de ‘nieuwe' tijd staan. Het is ronduit fascinerend die verschillen te horen en ze hun eigen plaats binnen het geheel te geven. Het oude en het nieuwe, verenigd in dit historische toondocument, levert absoluut nieuwe inzichten op.<br /> <br /> Tot slot nog iets over de cd-verdoeking. Er werd wederom met liefde en vakmanschap gerestaureerd, waardoor het RIAS-archief zomaar nieuwe dimensies krijgt toegeworpen. Als we al van het bestaan ervan wisten, of deels wisten, hadden we toch niet kunnen bevroeden dat al dit materiaal nu op zijn best aan ons wordt voorgesteld.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Het lijkt niet ver bezijden de waarheid dat in deze uitvoering de eerste drie cantates sterker aansluiten bij de traditionele ‘Bachpflege' dan de overige drie, die meer in het licht van de ‘nieuwe' tijd staan. Het is ronduit fascinerend die verschillen te horen en ze hun eigen plaats binnen het geheel te geven. Het oude en het nieuwe, verenigd in dit historische toondocument, levert absoluut nieuwe inzichten op.

Tot slot nog iets over de cd-verdoeking. Er werd wederom met liefde en vakmanschap gerestaureerd, waardoor het RIAS-archief zomaar nieuwe dimensies krijgt toegeworpen. Als we al van het bestaan ervan wisten, of deels wisten, hadden we toch niet kunnen bevroeden dat al dit materiaal nu op zijn best aan ons wordt voorgesteld.

ensuite Kulturmagazin | Nr. 133 | Januar 2014 | Francois Lilienfeld | January 1, 2014 Bach, wie man ihn sich öfters wünschte…

Die von Bach so herrlich zusammengestellten Klangkombinationen (Flöten, Oboen, Oboe d'amore…) kommen dank der hohen Qualität des Orchesters wunderbar zur Geltung. Und die Solisten gehören wohl zum Besten, was Deutschland 1950 zu bieten hatte.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Die von Bach so herrlich zusammengestellten Klangkombinationen (Flöten, Oboen, Oboe d'amore…) kommen dank der hohen Qualität des Orchesters wunderbar zur Geltung. Und die Solisten gehören wohl zum Besten, was Deutschland 1950 zu bieten hatte.

International Record Review
International Record Review | December 2013 | Carl Rosman | December 1, 2013 Three Christmas Oratorios

'Tis the season to jauchzen and frohlocken. Right on cue, here is a stimulatingly diverse crop of Christmas Oratorios: two on rather different scalesMehr lesen

'Tis the season to jauchzen and frohlocken. Right on cue, here is a stimulatingly diverse crop of Christmas Oratorios: two on rather different scales employing period instruments (one on CD from Camhridge, one on DVD and Blu-ray from Brussels) and one employing twentieth-century hardware (nowadays sounding 'period' in its own right) from post-war Berlin. The Christmas Oratorio has not managed to attain quite the prominence in the repertoire that the Mass in B minor or the Passions have established for themselves – a little odd on the face of it, given that it has the narrative potential of the former and the sumptuous scoring of the latter. Even Bach himself gave it just a single outing, over Christmas-New Year 1733-34. Perhaps it is not too blasphemous to feel that Bach's parody practice might have had something to do with it: a great part of the music was originally intended for different words, and words that fit it somewhat better. The strangely gravelly tessitura of the chorus's opening utterance (taking the sopranos down to low A) is explained by the original text: not 'Jauchzet, frohlocket' (,Rejoice, exult!') but 'Tönet, ihr Pauken' 'Sound out, ye drums'. The lullaby to Baby Jesus from Part 2 ('Schlafe, mein Liebster') was originally sung by none other than a personification of Lust to tempt Hercules in a secular cantata. Hercules's aria of rejection (Ich will dich nicht hören') became the call to Zion to welcome Jesus as bridegroom ('Bereite dich Zion'); 'Großer Herr, o starker König' was originally addressed to a Königin. This is certainly all very inventive and economical (although surely bordering on the potentially scandalous at the time) but does not guarantee the ideal symbiosis between text and music – certainly the chorus which opens Part 5, one of the few large-scale choruses to be newly composed, does seem to have a particular freshness. […]

Ristenpart's 1950 account would not be an obvious choice as one's only Christmas Oratorio. It is nonetheless an intriguing document of post-war Bach performance practice, incorporating several ideas one would generally, associate with later decades. Even though it does run onto three CDs, the overall duration of 156 minutes is just four minutes longer than Layton's and ten more than Herreweghe's and some of his tempos are swifter than either.

Habakuk Traber's booklet note puts Ristenpart in historical context as helping to reclaim Bach from Nazi-era monumentality. The chorales show a quite modern understanding of Bach's fermatas (as phrase marks rather than held chords), making Layton's approach seem strangely old-fashioned by comparison. The shepherds' Sinfonia at the beginning of Part 2 is most attractively phrased and zips by in a mere 4'20" – Traber makes the comparison with René Jacobs's 1997 period-instrument recording featuring the successors of the same choir, in which the same Sinfonia takes a leisurely 7'48" (Harmonia Mundi HMC2901630.31). On the debit side, the large-scale choruses are generally (inevitably?) somewhat slower to modern ears, with the runs choppily articulated; the 3/8 choruses, of which there are many, do not always manage to phrase in one to the bar, instead emerging with three relatively even accents.

The solo arias often show an enviable degree of chamber-music rapport between voices and instruments – something which eludes the vast majority of performances, historical or otherwise. (Indeed the combination so often met with today of rigorously historical instruments and not particularly historical voices is all but guaranteed to miss this rapport which Bach's scores above all seem to demand.) In 'Frohe Hirten' Helmut Krebs's tenor and the unnamed flautist trade their demisemiquavers as equals; in 'Ich will nur dir zu Ehren leben' Krebs is neatly embedded in the violin obbligatos. In 'FIößt, mein Heiland' soprano Agnes Giebel and her oboist are not only on compatible dynamic planes but share a compatible musical concept, which could not be said for the version on the Layton recording, as lovely as it is in other respects. The instrumental contribution is in general uneven: the high trumpets are overstretched in many passages compared with what their valveless colleagues manage so serenely on the other two recordings, the woodwinds generally fine, the strings a little inarticulate by today's standards, the harpsichord rather out of place in the general instrumental concept.

In all, though, Ristenpart's recording is an important testament to the complexity of interpretative currents in Bach performance in the second half of the twentieth century – not least in suggesting that some recent developments might not have led to more historically or musically appropriate results.

Not, then, the only recording to have on the shelf, but certainly one to be recommended for any listeners seriously interested in the recent history of performance practice. It is hard to avoid noticing that the vocal soloists on recent period-instrument recordings employ significantly more vibrato than some of their mid-twentieth century counterparts: not only Krebs for Ristenpart here but also, for example, Anton Dermota in Furtwängler's classic St Matthew Passion (EMI Références 5 65509-2) are comprehensively outdone in that department by Gilchrist and Hobbs, as well as Anthony Rolfe Johnson and Hans-Peter Blochwitz for Gardiner, Paul Agnew for Philip Pickett (Decca 458 838-2) and dozens of others. (Choirs, to be fair, have gone decisively in the opposite direction, and a good thing too – the RIAS choir's vibrato for Ristenpart is an unequivocal debit point.) Perhaps one day a recording might come along where the singers shape their notes as today's historical instrumentalists do in the service of a genuine chamber-music approach – I can only dimly imagine the possible results but I am sure they would be wonderful. I can't, alas, imagine how well-behaved I would have to be for Santa to organize that in the foreseeable future (Audite 21.421, three discs, 2 hours 36 minutes).
'Tis the season to jauchzen and frohlocken. Right on cue, here is a stimulatingly diverse crop of Christmas Oratorios: two on rather different scales

http://operalounge.de | 01.12.2013 | Rüdiger Winter | December 1, 2013 Ein etwas strenges "Weihnachtsoratorium" mit Karl Ristenpart bei audite
Am Anfang war die Pauke

Dieses Weihnachtsoratorium ist nichts für Nebenbei. Sollte es ja eigentlich auch niemals sein. Aber mal ehrlich, wer hat nicht schon mal beimMehr lesen

Dieses Weihnachtsoratorium ist nichts für Nebenbei. Sollte es ja eigentlich auch niemals sein. Aber mal ehrlich, wer hat nicht schon mal beim Plätzchenbacken oder beim Putzen in der Adventszeit den unverwüstlichen Bach im Hintergrund laufen lassen? Bei dieser Aufnahme geht das nicht. Sie verlangt volle Konzentration und Sammlung. Und man sollte es sich nicht zu gemütlich machen. Am besten, man nimmt gleich auf einem Stuhl vor den Lautsprechern Platz und fühlt sich in eine große Kirche versetzt. Der Klang ist ganz danach, wuchtig und groß. Wie Stereo hebt es an, in Wahrheit ist es weit davon entferntes Mono. Die Pauken tonangebend, kräftig und bestimmend. Als sei am Anfang die Pauke gewesen und nicht das Wort! “Jauchzet, frohlocket, auf preiset die Tage”!

Auf dem Programm steht eine Ausgrabung, die bei audite rechtzeitig zum Fest erschienen ist: Johann Sebastian Bach, Weihnachtsoratorium, aufgenommen 1950 in Berlin mit Kammerchor, Knabenchor und Kammerorchester des RIAS unter der Leitung von Karl Ristenpart (21.421).Er hatte das Kammerorchester 1946 gegründet. Ristenpart (1900 – 1967), der auch während des Nationalsozialismus künstlerisch tätig gewesen ist, gehörte zu den Pionieren des musikalischen Neubeginns nach dem verlorenen Krieg in Westdeutschland. Seine Aufnahmen sind Legende, einer umfänglichen Kantatenausgabe beim selben Label folgt nun das überfällige Oratorium. Es ist eine historische Aufnahme, nicht nur in Bezug auf ihr Alter von mehr als sechzig Jahren. Der Ansatz ist streng, protestantisch streng. “Soli deo gloria!” Dem alleinigen Gott die Ehre, wie Bach unter seine Werke schrieb. Unbändige Freude will bei so viel Ernst nicht aufkommen. Die ist genauso wie Sinnlichkeit und gar ein Hauch Erotik erst späteren Aufnahmen vorbehalten. Auf dem Weg dahin ist Ristenpart mit seiner Deutung eine wichtige Station. Bei allen kritischen Einwänden, die zu einem Gutteil unseren heutigen Hörgewohnheiten entspringen, gebührt dieser Produktion in der umfangreichen Diskographie des Werkes ein vorderer Platz. Ristenpart nimmt die Chorpassagen ziemlich zügig, lässt sich aber bei der Gestaltung des inhaltlichen Geschehens viel Zeit, als wolle er, dass jedes Detail gebührend zur Geltung gelangt, nichts soll verloren gehen.

Das Solistenquartett fügt sich in dieses Konzept exakt ein – Agnes Giebel (Sopran), Charlotte Wolf-Matthäus (Alt), Helmut Krebs (Tenor), Walter Hauck (Bass). Alle singen alles, Krebs ist auch der Evangelist. Alle haben große Bach-Erfahrungen. Stilistisch bieten sie eine vollkommene Leistung an allen sechs Kantaten. Gern erinnere ich mich an weit zurückliegende Aufführungen des Weihnachtsoratoriums in meiner Jugendzeit in kleinen oder großen Kirchen. Die Sänger hatten stets die Noten in Händen, die wie zum Pult gegen das Publikum erhoben waren. Damals fand ich das etwas albern, später habe ich diese Haltung richtig verstanden. Niemand hätte sich gewagt, seine Partie aus dem Gedächtnis vorzutragen, obwohl das die meisten locker gekonnt hätten. Respekt vor dem Werk zeigte sich auch als Respekt vor dem Notenblatt. Genau so konzentriert und würdevoll wirken die Solisten dieser Aufnahme auf mich.

Wer noch kein Weihnachtsoratorium besitzen sollte und sich endlich eins zulegen will, ist mit dieser Aufnahme nicht gut bedient. Für den Einstieg gibt es unzählige Alternativen neueren Datums. Sie ist ein Sammlerstück, ein sehr wichtiges allemal. Ich möchte nicht mehr darauf verzichten.
Dieses Weihnachtsoratorium ist nichts für Nebenbei. Sollte es ja eigentlich auch niemals sein. Aber mal ehrlich, wer hat nicht schon mal beim

BBC Radio 3
BBC Radio 3 | 02.11.2013, 10.20 Uhr | Andrew McGregor | November 2, 2013 BROADCAST CD review

Richard Wigmore joins Andrew live in the studio to discuss recent recordings of music of Johann Sebastian Bach.<br /> <br /> Sendebeleg siehe PDF!Mehr lesen

Richard Wigmore joins Andrew live in the studio to discuss recent recordings of music of Johann Sebastian Bach.

Sendebeleg siehe PDF!
Richard Wigmore joins Andrew live in the studio to discuss recent recordings of music of Johann Sebastian Bach.

Sendebeleg siehe PDF!

Badische Neueste Nachrichten
Badische Neueste Nachrichten | Donnerstag, 15. Dezember 2011 (Nr. 290) | ISt | December 15, 2011 Zum Wegdriften
Wärmstens empfohlen: CD-Tipps für stille Momente

Manche CDs sind wie Lebkuchen. Man sollte sie frühzeitig vor HeiligabendMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Manche CDs sind wie Lebkuchen. Man sollte sie frühzeitig vor Heiligabend

Gramophone
Gramophone | December 2010 | Fabrice Fitch | December 1, 2010 A festive feast
Bach! The Herald Angels Sing

Few countries have shaped the experience of Christmas more decisively than Germany and, with one exception, the remainder of these discs are fromMehr lesen

Few countries have shaped the experience of Christmas more decisively than Germany and, with one exception, the remainder of these discs are from German labels and ensembles. A highly enjoyable and off-the-beaten-track pair comes from the label Audite, whose releases are commonly issued in Super Audio format. The all-organ recital by Johannes Strobl on the great organ of the Abbey of Muri consists of music by l8th- and 19th-century South German, Austrian and Bohemian composers of whom I'd never heard. These preludes, pastorellas, pifas and the like, undemanding and undemonstrative as they are, make for instructive listening: the common emphasis on rocking cradle rhythms is a sufficient programme in itself. And let's be honest: no century has, more than the 18th, been confined to such a restricted pantheon of composing figures. It makes a change from Bach ... on which, however, more presently. The second disc, "Es ist ein Ros' entsprungen", fearures the organist Stefan Horz and the vocal ensemble Vox Bona in a wide-ranging programme centred on the famous tune. The choral items, composed in an accessible, modern style, are a mixed bag, but as an enterprising move away from the same old Christmas programming both discs together give a positive, coherent impression of the label's aims.
Few countries have shaped the experience of Christmas more decisively than Germany and, with one exception, the remainder of these discs are from

Organ
Organ | 4/2010 | Axel Wilberg | October 1, 2010

Zu Weihnachten hat – ausnahmsweise – noch immer sakrale Musik, undMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Zu Weihnachten hat – ausnahmsweise – noch immer sakrale Musik, und

Audiophile Audition
Audiophile Audition | January 31, 2010 | Peter Joelson | January 31, 2010

The organ at the Abbey Church of Muri makes another welcome appearance onMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
The organ at the Abbey Church of Muri makes another welcome appearance on

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Frankfurter Allgemeine Zeitung | 23. Dezember 2009 | Christiane Tewinkel | December 23, 2009 Singe, wem Gesang gegeben

Natürlich muss heute Abend gesungen werden. Nichts bietet schönerenMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Natürlich muss heute Abend gesungen werden. Nichts bietet schöneren

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Frankfurter Allgemeine Zeitung | 23. Dezember 2009 | Christiane Tewinkel | December 23, 2009 Singe, wem Gesang gegeben

Natürlich muss heute Abend gesungen werden. Nichts bietet schönerenMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Natürlich muss heute Abend gesungen werden. Nichts bietet schöneren

Glaube + Heimat - Mitteldeutsche Kirchenzeitung
Glaube + Heimat - Mitteldeutsche Kirchenzeitung | Nr. 51/52 vom 20. Dezember Weihnachten | Michael Klein | December 20, 2009

Chor- und Orgelmusik: Schon die Beachtung skandinavischer ChorkomponistenMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Chor- und Orgelmusik: Schon die Beachtung skandinavischer Chorkomponisten

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Westdeutsche Allgemeine Zeitung | Samstag, 12. Dezember 2009 Nr. 291 | Lars von der Gönna | December 12, 2009

Das ist die CD für alle, deren Weihnacht nicht zwischen Schneespray undMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Das ist die CD für alle, deren Weihnacht nicht zwischen Schneespray und

ouverture Das Klassik-Blog | Samstag, 5. Dezember | reagenz | December 5, 2009

Diese Super Audio CD widmen Karin Freist-Wissing, Leiterin der Chor- undMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Diese Super Audio CD widmen Karin Freist-Wissing, Leiterin der Chor- und

ouverture Das Klassik-Blog | Mittwoch, 2. Dezember 2009 | reagenz | December 2, 2009

Wenn die Orgel Bordunbässe fröhlich dröhnen lässt, wenn die Melodien inMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Wenn die Orgel Bordunbässe fröhlich dröhnen lässt, wenn die Melodien in

Das Opernglas
Das Opernglas | Dezember 2009 | Michael Lehnert | December 1, 2009 CD-Special
Hörtipps zum Fest

Wie in jedem Dezember stürzt auch 2009 wieder eine Flut an Weihnachts-CDsMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Wie in jedem Dezember stürzt auch 2009 wieder eine Flut an Weihnachts-CDs

Online Musik Magazin | Dezember 2009 | Stefan Schmöe | December 1, 2009 Verinnerlichte Weihnachtsmusik

„Es ist ein Ros' entsprungen aus einer Wurzel zart“: Das Zarte,Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
„Es ist ein Ros' entsprungen aus einer Wurzel zart“: Das Zarte,

Bayern 4 Klassik - CD-Tipp
Bayern 4 Klassik - CD-Tipp | 30. November 2009 | Matthias Keller | November 30, 2009

Kein kirchliches Hochfest wurzelt so sehr in volkstümlichem Ambiente wie Weihnachten. Insofern liefert dieses Fest seine „Folklore“ praktischMehr lesen

Kein kirchliches Hochfest wurzelt so sehr in volkstümlichem Ambiente wie Weihnachten. Insofern liefert dieses Fest seine „Folklore“ praktisch gleich mit. Man denke nur an die „Pifferari“ und „Zampognari“ als musikalische Untermalung adventlicher Pilgerreisen in Italien. Oder an Formen wie Siziliano, Pastorale oder Pastorella. Die vorliegende Einspielung an der größten der fünf Orgeln in der ehemaligen Abteikirche Muri (erbaut von Thomas Schott in der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts) widmet sich bewusst jener volksnahen Gattung pastoraler Weihnachtsstücke für den Kirchengebrauch, die man gängigerweise kaum mit dem „erhabenen“ und „gelahrten“ Instrument Orgel in Verbindung bringt.

Bezeichnend sicher auch, dass solch tönende Behaglichkeit vor allem im süddeutsch-österreichischen Raum angesiedelt ist; geschaffen von Komponisten, die man heute gerne als „Kleinmeister“ bezeichnet, die sich aber zu Lebzeiten größter Beliebtheit erfreuten. Der aus Österreich stammende Organist Johannes Strobl, seit 2001 Stelleninhaber an der Klosterkirche Muri, legt hier eine weitere audiophile Kostbarkeit vor, die nicht nur ein rares Repertoire zu Gehör bringt sondern diese Musik in derzeit bestmöglicher Weise auf Tonträger bannt - in Mehrkanal-Wiedergabe ebenso ein Hörgenuss wie als Stereo-CD.
Kein kirchliches Hochfest wurzelt so sehr in volkstümlichem Ambiente wie Weihnachten. Insofern liefert dieses Fest seine „Folklore“ praktisch

Glaube + Heimat - Mitteldeutsche Kirchenzeitung
Glaube + Heimat - Mitteldeutsche Kirchenzeitung | Nr. 48 vom 29. November 2009 1. Advent | Michael Klein | November 29, 2009

Präludien: Weihnachtliche Orgelmusik entwickelte sich im katholischenMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Präludien: Weihnachtliche Orgelmusik entwickelte sich im katholischen

Der neue Merker
Der neue Merker | 29. Jahrgang - Nr. 47 | Michael Karrass | November 25, 2009

Der lauten, geschäftigen Außenseite des Weihnachtsfestes stellt der ChorMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Der lauten, geschäftigen Außenseite des Weihnachtsfestes stellt der Chor

Der neue Merker
Der neue Merker | 29. Jahrgang - Nr. 47 | Michael Karrass | November 25, 2009

Die vorliegende Einspielung präsentiert eine Auswahl lebendiger undMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Die vorliegende Einspielung präsentiert eine Auswahl lebendiger und

www.musicweb-international.com
www.musicweb-international.com | November 2009 | Dan Morgan | November 18, 2009

According to Audite the idea behind this collection is to create ‘a link between the 16th and 21st centuries’; this it certainly does,Mehr lesen

According to Audite the idea behind this collection is to create ‘a link between the 16th and 21st centuries’; this it certainly does, encompassing music from the likes of Michael Praetorius and Morten Lauridsen. But, despite the unifying use of the 16th-century carol Es ist ein Ros’ entsprungen - prosaically rendered as ‘A twig sprang forth’ or, more poetically, as ‘Lo, How a Rose E’er Blooming’ - I did wonder how comfortable these disparate elements would be on the same disc. Also, I couldn’t see the logic of pairing a cappella works and organ improvisations of the same pieces; and, as the Vox Bona choir and organist Stefan Horz are both associated with Bonn’s Kreuzkirche, why are the organ and choral contributions split between two different venues with very different acoustics?

Enough cavilling, what about the music? The German composer Michael Praetorius is credited with the first proper setting of Es ist ein Ros’ entsprungen in his Musae Sionae of 1609. The choir sing with astonishing clarity and focus right across the range, but there’s not much sense of a church acoustic here. With nary a pause we are plunged into Horz’s organ improvisation, which sounds rather bland compared with those of formidable French improvisers such as Marcel Dupré and Thierry Escaich. Traffic noises - always a problem when recording in public buildings - are very audible in the quieter, more sustained passages.

The 19th-century carol Maria durch ein Dornwald ging (‘Mary walked amid the thorns’) is sung here in a setting by Heinrich Kaminski, whose professorship at the Prussian Academy of Arts in Berlin in the 1930s was cut short by revelations of his Jewish ancestry. Now this sounds more like a church acoustic, with a greater sense of space and a pleasing ‘ring’ to the voices. Again, Horz’s contribution cuts in too soon, but this time it’s much more engaging than his earlier effort. Indeed, the music ‘flowers’ rather beautifully in the organ’s higher registers, with warm, sustained pedals below.

The contemporary German composer and organist Wolfgang Seifen’s setting of Die Nacht ist vorgedrungen (‘The night is nearly over’) also has unhappy connections with the Third Reich; the original carol was penned by Jochen Klepper in 1937, just five years before Nazi persecution drove him and his family to commit suicide. It’s not a carol I know, so texts and translations would have been very useful here. That said, I soon found them via Google, and what a moving, albeit rather sombre, view of our redemption from ‘guilt and pain’. Vox Bona sing it with a passion and feeling I’ve not heard thus far, Karin Freist-Wissing coaxing beautiful, well-blended sounds from her choir. Not uplifting in the traditional sense, perhaps, but for all that Seifen finds a dark radiance here that is utterly compelling. After music of such sustained intensity Horz’s Messiaen-like improvisation could only be a let-down - and it is.

Moving north to Sweden, we have Gloria, Jan Sandström’s hymn to the Mother of God. It’s a multi-faceted work, with ethereal solos rising from the body of the choir and the singers dividing to create antiphonal effects. In feeling it reminds me of Knut Nystedt’s Salve Regina, surely one of the most beautiful Marian settings around. This is first-rate singing, varied, virtuosic and, above all, deeply felt. The mood is spoilt by a rather tremulous start to Max Reger’s Ave Maria. A hymn to Mary it may be, but that’s not enough to warrant the latter’s proximity - cheek by jowl, as it were - to the light and lovely Gloria. Poor programming? Yes, I’m inclined to think so.

At least the American composer Morten Lauridsen doesn’t disappoint, his light-filled, awe-struck O Magnum Mysterium sung with great poise - and surprising inwardness - by Vox Bona. Those long, melismatic lines - which in themselves connect with a more distant devotional past - are superbly managed. High loveliness and proof, if it were needed, that this choir deserve a disc all to themselves. Brahms’s take on Es ist ein Ros’ entsprungen sustains the devotional mood rather better than Reger’s Ave Maria, and for once I found myself engaging more fully with Horz’s organ playing. As for Hugo Distler’s variations on the same carol, from his Weihnachtsgeschichte, they are refreshing direct in style and execution. Add to that beautiful solos from alto Charlotte Quadt and you have a piece that really does capture the warmth and wonder of Christmas.
According to Audite the idea behind this collection is to create ‘a link between the 16th and 21st centuries’; this it certainly does,

www.SA-CD.net
www.SA-CD.net | November 16, 2009 | John Miller | November 16, 2009

I'm usually averse to Christmas discs, but this one has a uniquelyMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
I'm usually averse to Christmas discs, but this one has a uniquely

www.musicweb-international.com
www.musicweb-international.com | November 2009 | Dan Morgan | November 1, 2009

One of the attractions of this Christmas collection is that the music is unfamiliar. I’ve certainly grown a little weary of the same old festiveMehr lesen

One of the attractions of this Christmas collection is that the music is unfamiliar. I’ve certainly grown a little weary of the same old festive ‘lollipops’, so I approached this new disc with relish. The Austrian-born organist Johannes Strobl is also new to me, but the German label Audite is an old friend. The latter’s organ recordings on SACD have impressed me enormously, especially their Franck series from Memmingen. Indeed, Volume I - review - was one of my Discs of The Year in 2007, a triumph of music-making and sound engineering.

But the real star of that Franck collection is the Swiss-made Goll instrument, the purity and transparency of which must make it one of the loveliest modern organs in Europe. Here we have a Swiss instrument in Switzerland itself, the Grand Organ of Muri, in Canton Aargau. The organ was built by the Schweizerdeutsch Thomas Schott between 1619 and 1630, restored and reconstructed by Metzler Orgelbau (1966-1971) and updated by Orgelbau Kuhn in 2002. No doubt organ buffs will be interested in the photographs on Audite’s website, which offer a fascinating insight into this instrument and the church in which it stands.

So much for the organ, what about the music? The Pastorale, a Christmas musical tradition that originated in Italy, migrated northwards in the 18th century, where it was taken up by composers and organists and played after Midnight Mass. The Pastorale Prelude, a 19th--century derivative, is also well represented here. The disc kicks off with a delightful Prelude in D, by Johann Baptist Schiedermayr. It’s highly mobile and joyful, the distinctive ‘woody’ sound of this organ very well captured indeed. The CD sound is clear and spacious, but the SACD layer goes one better by revealing the tiniest of details and adding a real sense of presence to the recording.

The three Pastorales by Johann Anton Kobrich, from his collection The Keyboard-Playing Shepherd, are rather more delicate. Just sample the one in A (tr. 2), where the organ’s reedy higher registers are exploited to the full. Strobl plays the stately Pastorale in D (tr. 3) with a real feeling for the music’s liquid rhythms. The Pastorale in G (tr. 4) is dominated by repeated cuckoo-like figures, admirably articulated and recorded. The two Sonatas and Pastorale that follow are taken from a monastic collection, transcribed around 1700. The first Sonata in C (tr. 5) has a simplicity and charm that is most appealing, but it’s the irrepressibly animated Pastorale in F (tr. 6) that had me reaching for the repeat button.

This is shaping up to be a most rewarding collection, not least because the music is refreshingly direct. Indeed, given the festive context it’s more like a tart, bracing sorbet than a heavy dollop of Christmas pud. The palate-cleansing continues with three pieces by Johann Ernst Eberlin; they are taken from his Twelve Pieces for Keyboard, co-authored by none other than Mozart’s father, Leopold. The first (tr. 7) is a veritable cascade of lovely melodies, albeit with a hint of Baroque severity about them, the second (tr. 8) sounding for all the world like a steam-driven fair organ, sans the wheeze and clank. The final piece, a cradle-song, has a crystalline loveliness that’s entirely appropriate to the season. Once again, playing and recording are beyond reproach.

Franz Xaver Schnizer, choral director of the Benedictine abbey of Ottobeuren, wrote this dignified, rather Bachian, Sonata in G in 1773. A carefully worked piece in three movements, it’s ideally suited to the Muri organ’s higher and middle registers. In the first we leave the security of the fireside for the deep frost of a December night, somewhat shocked by the icy air (tr. 11). But then we’re back indoors with the warming cadences of the second movement (tr. 12), the third a rousing, dance-like finale (tr. 13). The organ’s ‘woodiness’ - close to a honk at times - seems just right for this rustic celebration.

By contrast, Schiedermayr’s Prelude in A flat (tr. 14) has a free-flowing, rhapsodic quality perhaps more Romantic than anything we’ve heard thus far. I particularly liked those bright, clarion-like calls in the treble, so beautifully articulated. The three Father Grünberger pieces, from his Nine Pastorale Organ Pieces - Book I, are more traditional in form and content, the E flat Pastorale (tr. 16) light and frothy, the one in C (tr. 17) relaxed and carefree. Not at all what one might expect from an Augustinian monk, albeit one who had a somewhat varied and colourful life beyond the cloister.

Good programming is essential to the success of collections such as this, and Strobl has certainly chosen his music wisely. Even though these works are all from the so-called South German School, they are surprisingly varied and interesting. Indeed, Strobl invests them all with a freshness and spontaneity that is most impressive. More important, variety makes it so much easier to listen to this disc without the slightest hint of tedium - very rare in organ collections. The two Pastorale Preludes by the Bohemian organist and composer Karl Franz Pitsch (trs. 18-19) are a case in point, the first weighty and more sonorous, the second a big, broad conception that sounds splendid in Strobl’s capable hands. Surely a work that deserves to be better known, and one I’d be happy to revisit time and time again.

Despite the obvious Christmas origins of these Pastorales and preludes the unwary listener might be hard-pressed to identify them as festive pieces. That is certainly true of Johann Kaspar Aiblinger’s wonderfully discursive Pastorale in G (tr. 20), which has the rambling nature of a much later, more Romantic, organ tradition. It has some lovely, rippling tunes, but at more than six minutes it does come close to outstaying its welcome. The final selection brings us back to Christmas, with Prague-born Robert Führer’s Weihnachtsgabe, Op. 271. The six miniatures include a darkly lyrical Andante in G (tr. 21), a wistful Andantino in F (tr. 23) and a warmly affirmative Larghetto in G (tr. 26). Not the most colourful or imaginative music on this disc, perhaps, but solidly constructed and winningly played.

Well, Audite have done it again. This is a first-rate collection that sounds rich and warm. Strobl’s playing is immensely assured, full of bounce and insight. The sound - on both layers - is up to the usual standards of the house. The booklet puts the music into its historical context, gives thumbnails of the composers featured and even includes the registrations for each piece. As for the organ itself, it’s rather like one of those wines aged in oak, fruity but with a distinctive, woody flavour. The perfect complement to a festive feast, but it keeps well and can be drunk any time afterwards.
One of the attractions of this Christmas collection is that the music is unfamiliar. I’ve certainly grown a little weary of the same old festive

Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg
Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg | 10.12.2001 | Andreas Göbel | December 10, 2001

CD des Tages – Am Mikrophon begrüßt Sie ganz herzlich Andreas Göbel.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
CD des Tages – Am Mikrophon begrüßt Sie ganz herzlich Andreas Göbel.

Üben & Musizieren
Üben & Musizieren | Dezember 1988 | December 1, 1988

Was zunächst auffällt, sind Durchsichtigkeit und Klarheit sowie dasMehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Was zunächst auffällt, sind Durchsichtigkeit und Klarheit sowie das

Deutsche Tagespost
Deutsche Tagespost | 24.12.1987 | PC | December 24, 1987

„In dulci jubilo“ heißt eine Platte mit weihnachtlicher Orgelmusik,Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
„In dulci jubilo“ heißt eine Platte mit weihnachtlicher Orgelmusik,

RBB Kulturradio
RBB Kulturradio | Donnerstag, 17. Dezember um 13.30 Uhr | Bernhard Morbach | December 19, 0 "Es ist ein Ros' entsprungen"
Chor- und Orgelmusik zu Weihnachten

An den großen englischen Colleges und Kathedralen, Heimstätte der traditionsreichen Knabenchöre, ist es ein altehrwürdiger Brauch, im GottesdienstMehr lesen

An den großen englischen Colleges und Kathedralen, Heimstätte der traditionsreichen Knabenchöre, ist es ein altehrwürdiger Brauch, im Gottesdienst an Heiligabend alte und neue Weihnachtslieder sowie traditionelle Weihnachtslieder in alten und neuen Sätzen mit Orgelkompositionen und -improvisationen zu verbinden.

Die positive oder negative Reaktion eines "kontinentalen" Hörers ist schlicht von dessen musikalischer Sozialisation abhängig. Hier gilt das schlichte Prinzip: "Geschmackssache", das auch im Fall der vorliegenden CD als einzig legitimes intersubjektives Beurteilungskriterium anerkannt werden kann. Aber eines ist gewiss objektivierbar: nämlich die hohe künstlerische Qualität des Chores, seiner Leiterin und des Organisten (inkl. des Instruments).

Die Auswahl der Kompositionen vom 16. bis 21. Jahrhundert orientiert sich an kompositorischer Substanz und ist geschmackvoll getroffen, wobei die jeweiligen Kontraste nie allzu schroff oder gar bizarr wirken. Vielmehr betonen sie sogar die stilistische Individualität der Stücke. Hier ist auf beeindruckende Weise der Versuch gelungen, Älteres und Neueres, welches in unserer Musikkultur in der Regel ein isoliertes Dasein fristet, nicht nur zu verbinden, sondern geradezu miteinander zu versöhnen.
An den großen englischen Colleges und Kathedralen, Heimstätte der traditionsreichen Knabenchöre, ist es ein altehrwürdiger Brauch, im Gottesdienst

www.musicweb-international.com
www.musicweb-international.com | Tuesday November 22nd | John Quinn

Back in 2012 I warmly welcomed a large Audite box containing the surviving recordings of Bach cantatas made between 1946 and 1953 by Karl Ristenpart.Mehr lesen

Back in 2012 I warmly welcomed a large Audite box containing the surviving recordings of Bach cantatas made between 1946 and 1953 by Karl Ristenpart. What I didn’t know at the time was that a recording of the Christmas Oratorio had been made during the same period. Happily, the original tapes have survived and Audite, whose policy it is always to work from original tapes and no other sources, have now issued it on CD.

As I remarked when reviewing his cantata recordings, Karl Ristenpart (1900-1967) was somewhat ahead of his time in that he performed Bach’s choral music with quite small forces, using a chamber orchestra and also a chamber choir comprised of professional singers. Furthermore, his tempi were often closer to those we’re accustomed to hearing from today’s Bach interpreters rather than those usually selected by conductors of Bach in the post-war years such as Karl Richter. The result of all this is that there’s usually a most persuasive feeling of textural lightness to Ristenpart’s Bach and though he can be judiciously measured in the speeds he adopts, the music rarely if ever drags. Whilst I’m wary of over-reliance on timings it’s interesting to note that Ristenpart’s overall timing for this work is not significantly longer than the timing achieved by Sir John Eliot Gardiner on his recording (150:04) or that of Stephen Layton on his brand new Hyperion set (151:49). However, it’s not just a question of timings: one feels that Ristenpart is conveying the spirit of the music.

Ristenpart was discriminating in his choice of soloists and the quartet who sing for him here all featured prominently in his cantata series. It’s worth saying at the outset that none of them ornament the da capo sections of the arias in accordance, I suspect, with the practice of the time. The credentials of Helmut Krebs (1913-2007) as a Bach singer do not need rehearsing here. He was a noted Evangelist and he was the only tenor used by Ristenpart in the cantata recordings that survive. He adds lustre to this performance. He sings the narration very well, the timbre of his voice ideally suited to Bach’s recitative. The narration is often paced quite deliberately – though it never drags – and Krebs makes every word come alive, investing the text with meaning. The clarity of his diction is matched by the clarity of his vocal production so he makes a fine Evangelist. He also does the tenor arias very well indeed; in these numbers his light, athletic voice and an excellent technique are priceless assets,. I particularly enjoyed his rendition of ‘Ich will nur dir zu Ehren leben’ where he’s partnered by two equally incisive violinists.

Agnes Giebel (b. 1921) had at least as big a career as Krebs. Like him, she excelled in Bach - and in much else - and she makes a distinguished contribution here. The echo aria, ‘Flöβt, mein Heiland, flöβt dein Namen’ is charmingly done. The music is really suited to Giebel’s voice and she sings it beautifully. She’s aided by the conductor’s astute pacing and by the involvement of a fine oboist. Everything else Giebel does gives comparable pleasure. The name of Charlotte Wolf-Matthäus (1908-1979) is not quite as well known but I enjoyed her singing in the cantata set and she’s on very good form here also.’Bereite dich, Zion’, taken at a pace which is quite steady, reveals not only her pleasing tone but also the conviction of her singing. Her voice is very evenly produced and I admire her sense of line. Equally enjoyable is her unaffected singing in the wonderful aria, ‘Schlafe, mein Liebster’. I was fascinated to note here that Ristenpart, who adopts a very fluent speed, takes 9:55 for this aria; that’s not appreciably slower than Gardiner, who takes 9:20. Layton, in his new recording, takes 10:47 and makes it sound more like a lullaby than either of them.

The baritone is Walter Hauck (1910-1991). He’s another singer who I enjoyed in the cantata set though there he faced competition from the young Dietrich Fischer-Dieskau. He’s a good singer, though not in the same class as Fischer-Dieskau, even early in the latter’s career. His tone is firm and his voice is consistently well and clearly produced. He’s heard to good advantage in ‘Groβer Herr, O starker König’, which is taken quite steadily. I’ve heard more imaginative accounts of this fine aria but Hauck gives a strong, un-histrionic reading of it. Later on he gives a good performance of ‘Erleucht auch meine finstre Sinnen’ though, once again, it’s not the most nuanced rendition of Bach’s music that I’ve heard. But Hauck is reliable at all times.

The orchestral playing is pretty good – there are some excellent wind players in the band – though the trumpets can be a bit fallible at times. There’s one particularly sour piece of pitching from the first trumpeter on the last chord of the opening chorus of Cantata III. That’s the chorus which is repeated at the end of the cantata and when the exact same flaw is apparent the second time round one doesn’t need to be a super sleuth to deduce that the same take has been recycled. The singing of the RIAS-Kammerchor is decent but not outstanding. I suspect that Habakuk Traber is right to point out in his notes that the choir had not been in existence for all that long and had not been welded into an homogenous ensemble by 1950 – Ristenpart was not their chorus master, by the way. The blend is often not very good and the singing is not always ideally tidy. That said, the choir never lets the side down and they certainly sing with commitment – that’s evident right at the start in a vigorous rendition of the opening chorus of Cantata I, though here one has the sense that the accent is more on demanding our attention rather than on rejoicing. I think the standard of singing improves as the performance unfolds and the choir makes a good job of the opening chorus of Cantata V and an even better fist of the corresponding movement in Cantata VI.

I found Ristenpart’s direction stylish and convincing. Listeners familiar with ‘modern’ performances of the work may think at first that the opening chorus, ‘Jauchzet, frohlocket’ is somewhat steady. True, the music does sound sturdier than it does in the hands of, say, Gardiner. However, my firm advice would be that you should persevere. I don’t think you’ll be far into the work before the conviction of Ristenpart’s view of the piece takes over. And, as I said earlier, I don’t believe that he could never be accused of allowing the music to drag but he certainly conveys its spirit. One thing that slightly surprised me was the assertion in the notes that Ristenpart “chose swift tempi for the chorales.” I don’t really feel the chorales are taken all that swiftly, though they’re certainly not turgid. To my ears they sound comfortably paced and I applaud the conductor’s avoidance of pauses at the fermatas. Instead the chorales have a forward momentum and the phrasing makes sense of the words. I rather think the author of the notes had in mind that in Ristenpart’s hands the chorales were taken more swiftly than was the prevailing practice at the time. There’s one slight disappointment: I’m pretty sure that in Cantata IV Ristenpart has the horn parts played on trumpets, probably for economic reasons.

Given that this performance was recorded sixty-three years ago, albeit under studio conditions, the quality of the recorded sound is bound to be an issue for collectors. All I can say is that Audite have done a splendid job with these transfers. The performers sound to be quite close to the microphones and in that sense the balance is rather up-front. Once or twice the closeness of the balance bothered me a little, one such instance being the soprano/bass duet, ‘Herr, dein Mitleid, dein Erbarmen’ (Cantata III) where both of the singers and the pair of oboes d’amore are all a bit too close for comfort – and occasionally Agnes Giebel is slightly disadvantaged in the balance. However, during most of the work the balance is satisfactory and never once did I feel the sound was an obstacle to enjoyment of the performance. That’s a credit both to the original RIAS engineering team and to Ludger Böckenhoff, who has re-mastered these tapes and who was also one of the two re-mastering engineers behind the Ristenpart cantatas box.

Karl Ristenpart was a remarkable Bach conductor, truly years ahead of his time. This recording of the Christmas Oratorio, set down over a mere two days, is not flawless – not least because performing standards have risen so much during the last sixty years. However, it’s stylish, wise and very well worthwhile hearing. I’m absolutely delighted that Audite have not just rescued this fine recording from the vaults but that they have done such an excellent presentational job in issuing it. Unfortunately, though, unlike the set of cantata recordings, no texts are provided. I suppose it’s too much to hope for that there are any more Ristenpart Bach performances in the archives but this present issue is a most welcome addition to the discography of Bach’s Christmas masterpiece.
Back in 2012 I warmly welcomed a large Audite box containing the surviving recordings of Bach cantatas made between 1946 and 1953 by Karl Ristenpart.

News

date /
Typ
title
Rating
Jul 3, 2005
Review

Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg
CD des Tages – Am Mikrophon begrüßt Sie ganz herzlich Andreas Göbel. Ich...
Jul 3, 2005
Review

Üben & Musizieren
Was zunächst auffällt, sind Durchsichtigkeit und Klarheit sowie das präsente...
Jul 3, 2005
Review

Deutsche Tagespost
„In dulci jubilo“ heißt eine Platte mit weihnachtlicher Orgelmusik, die...
Jul 3, 2005
Award

CD des Tages - In Dulci Jubilo - Christmas Organ Music from Weingarten
Nov 23, 2009
Review

www.musicweb-international.com
One of the attractions of this Christmas collection is that the music is...
Nov 23, 2009
Award

Recording of the Month - Praeludien für die heilige Weihnachtszeit
Nov 23, 2009
Review

www.musicweb-international.com
According to Audite the idea behind this collection is to create ‘a link...
Nov 25, 2009
Review

www.SA-CD.net
I'm usually averse to Christmas discs, but this one has a uniquely attractive...
Jan 12, 2009
Review

Das Opernglas
CD-Special
Jan 12, 2009
Review

Der neue Merker
Der lauten, geschäftigen Außenseite des Weihnachtsfestes stellt der Chor Vox...
Jan 12, 2009
Review

Der neue Merker
Die vorliegende Einspielung präsentiert eine Auswahl lebendiger und meditativer...
May 1, 2010
Review

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Das ist die CD für alle, deren Weihnacht nicht zwischen Schneespray und...
May 1, 2010
Award

5/5 - Es ist ein Ros’ entsprungen – Choir and Organ Christmas Music
May 1, 2010
Review

RBB Kulturradio
"Es ist ein Ros' entsprungen"
May 1, 2010
Review

Glaube + Heimat - Mitteldeutsche Kirchenzeitung
Chor- und Orgelmusik: Schon die Beachtung skandinavischer Chorkomponisten der...
May 1, 2010
Review

Glaube + Heimat - Mitteldeutsche Kirchenzeitung
Präludien: Weihnachtliche Orgelmusik entwickelte sich im katholischen...
May 1, 2010
Review

Bayern 4 Klassik - CD-Tipp
Kein kirchliches Hochfest wurzelt so sehr in volkstümlichem Ambiente wie...
May 1, 2010
Review

ouverture Das Klassik-Blog
Wenn die Orgel Bordunbässe fröhlich dröhnen lässt, wenn die Melodien in...
May 1, 2010
Review

ouverture Das Klassik-Blog
Diese Super Audio CD widmen Karin Freist-Wissing, Leiterin der Chor- und...
Mar 2, 2010
Review

Audiophile Audition
The organ at the Abbey Church of Muri makes another welcome appearance on this...
Mar 2, 2010
Award

BR4 Klassik - CD-Tipp - Praeludien für die heilige Weihnachtszeit
Aug 2, 2010
Review

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Singe, wem Gesang gegeben
Sep 2, 2010
Review

Online Musik Magazin
Verinnerlichte Weihnachtsmusik
Nov 1, 2011
Review

Organ
Zu Weihnachten hat – ausnahmsweise – noch immer sakrale Musik, und damit...
Nov 1, 2011
Award

4/5 Pfeifen - Praeludien für die heilige Weihnachtszeit
Feb 16, 2011
Review

Gramophone
A festive feast
Nov 4, 2011
Review

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Singe, wem Gesang gegeben
Jun 20, 2012
Review

Badische Neueste Nachrichten
Zum Wegdriften
Nov 28, 2013
Review

www.musicweb-international.com
Back in 2012 I warmly welcomed a large Audite box containing the surviving...
Nov 12, 2013
Review

http://operalounge.de
Ein etwas strenges "Weihnachtsoratorium" mit Karl Ristenpart bei audite
Dec 12, 2013
Review

International Record Review
Three Christmas Oratorios
Jan 22, 2014
Award

Arkivmusic_recommendation - Praeludien für die heilige Weihnachtszeit
Apr 2, 2014
Review

www.opusklassiek.nl
Karl Ristenpart was 46 toen hij in 1946 bij de RIAS (Rundfunk Im Amerikanischen...
Feb 4, 2014
Review

Fanfare
My first Karl Ristenpart review appeared way back in Fanfare 2:5, actually...
Apr 30, 2014
Review

Das Orchester
Zunächst verblüfft der Titel: Das Weihnachtsoratorium von Bach in einer durch...
May 29, 2014
Review

Record Geijutsu
japanische Rezension siehe PDF...
Oct 22, 2014
Review

Badische Zeitung
Orgel- und Chormusik
Jan 12, 2014
Review

Das Opernglas
Musik zum Fest
Mar 12, 2014
Review

F. F. dabei
Mediamarkt
Nov 12, 2014
Review

Aachener Zeitung
Klassiker, Kreatives und kleine Kostbarkeiten
Nov 12, 2014
Review

Aachener Nachrichten
Klassiker, Kreatives und kleine Kostbarkeiten
May 27, 2015
Review

Record Geijutsu
japanische Rezension siehe PDF!...
Dec 11, 2015
Review

ensuite Kulturmagazin
Bach, wie man ihn sich öfters wünschte…
Nov 24, 2015
Review

concerti - Das Konzert- und Opernmagazin
Schöne Bescherung
Nov 30, 2015
Review

Das Opernglas
Musik zum Fest
Jan 12, 2015
Review

BBC Music Magazine
Post-war austerity hit the record industry hard in Germany, and in the 1950s the...
Jan 12, 2015
Award

Performance 4/5 - Vom Himmel hoch... - Christmas Carols
Sep 12, 2015
Review

Audio
"Vom Himmel hoch…" entführt in die goldenen Jahre des Senders RIAS Berlin,...
Sep 12, 2015
Award

AUDIOphile Pearls - Vom Himmel hoch... - Christmas Carols
Dec 16, 2015
Review

http://operalounge.de
Grümmer, Schwarzkopf, Wunderlich und viele andere: Vom Himmel hoch …
Dec 16, 2015
Review

The New Listener
Weihnachten auf hohem Niveau
Dec 22, 2015
Review

ouverture Das Klassik-Blog
Vor der Bescherung Hausmusik – und zum Auspacken der Geschenke UKW: Das Radio...
Nov 1, 2016
Review

Brigitte
Die Last-Minute-Tipps der BRIGITTE-Kultur-Profis
Nov 1, 2016
Review

Der Kurier
Wohlklang zu Weihnachten
Dec 1, 2016
Review

www.klassikerleben.de
Rita Streich, Fischer-Dieskau u.v.a.
Jan 18, 2016
Review

www.pizzicato.lu
Es weihnachtet: Aus dem Notizbuch eines Rezensenten – CD-Kurzkritiken von Guy Engels (Folge 92)
Jan 25, 2016
Review

Nordsee-Zeitung
Meine Kulturwoche
Oct 3, 2016
Award

Booklet: 4/5 - Johann Sebastian Bach: Christmas Oratorio
Oct 3, 2016
Review

klassik.com
Neubeginn mit Altbekanntem
Apr 14, 2016
Review

BBC Radio 3
BROADCAST CD review
Mar 11, 2016
Review

Stereoplay
Dieses ist keine Weihnachtsplatte zum Mitsingen. Nicht einmal zum Mitsummen. Als...
Mar 11, 2016
Award

Wertung Musik: 8/10 - Weihnachten in aller Welt
Nov 30, 2016
Review

Das Opernglas
CD-Special „Musik zum Fest“
Dec 13, 2016
Review

Image Hifi
Ohne „White Christmas
Dec 15, 2016
Review

www.viralvideopk.com
A kaleidoscope of folkloristic, international Christmas carols
Dec 19, 2016
Review

http://avaxhome.unblocker.xyz
A kaleidoscope of folkloristic, international Christmas carols
Nov 1, 2017
Review

American Record Guide
These monaural recordings of 26 German Christmas carols are taken from archives...
Jan 21, 2021
Review

http://operalounge.de
Ein Rückblick auf 2020
...